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  1. #1


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    Geopolitik der Krise

    Die EU-Außenminister wollen die Flüchtlingskrise lindern – mit Kriegsschiffen vor der Küste Libyens. Doch was bringt das? Sie täten besser daran, die Fluchtursachen zu beseitigen – und ihre eigenen Fehler zu korrigieren

    Nein, ich biete hier keine einfache Lösung an. Aber der Hinweis muss erlaubt sein, dass die Flüchtlingswellen außen- und geopolitische Ursachen hat. Fast überall sind EU und Nato verstrickt.

    Wenn die EU-Außenminister strategisch denken, müssten sie dieses Desaster nüchtern analysieren und Konsequenzen ziehen, also die Krisenherde entschärfen . Stattdessen: Kriegsschiffe nach Libyen!

    http://lostineu.eu/geopolitik-der-krise/

  2. #2


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    AW: Geopolitik der Krise

    Divide et Impera: Migranten als Teil der geopolitischen Strategie

    Anhang 4723

    Eines voran gestellt: Jeder Mensch, der aufgrund von Krieg, Sanktionen, Krisen oder ähnlichem auf der Flucht ist oder seine Heimat verlassen muss, bedarf Unterstützung und Hilfe.
    Jedoch sollte man dabei niemals die Ursachen für deren Flucht in den Hintergrund treten lassen, wie es heute Usus bei unseren Politdarstellern und unserer Hochleistungspresse ist.
    Denn kein Mensch verlässt freiwillig seine Heimat, wenn er dort Schutz, Frieden und ein Auskommen vorfindet, das ihm ein menschenwürdiges Dasein ermöglicht.
    Erst wenn wir die offensichtlichen Missstände von wirtschaftlicher Ausbeutung, Terror und Krieg, die zum größten Teil durch den Westen selbst initiiert, finanziert und organisiert werden, beseitigt haben, haben wir eine Chance auf eine bessere, gemeinsame Zukunft.
    Und dazu gehört es auch, dass wir die wahren Schuldigen benennen und sie zur Rechenschaft ziehen: Die Politiker, Industriemagnaten und die elitären Zirkel.
    Und uns selbst – wir, die es durch wegschauen, ignorieren und negieren zugelassen haben, dass die Welt heute so ist, wie sie ist.

    http://www.konjunktion.info/2015/09/...hen-strategie/

  3. #3
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    AW: Geopolitik der Krise

    Der Islam selbst bedingt Armut und Rückständigkeit. Der Islam lässt die Menschen lethargisch und fatalistisch werden. Andersgläubige wurden in vielen islamischen Ländern nur geduldet, weil sie Sondersteuern zahlen mussten und wirtschaftlich erfolgreicher waren. Die Armenier in der Türkei zum Beispiel. Ihr Erfolg wurde dann zum Fluch und sie wurden fast ausgerottet.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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