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    AW: Energiewende: ganz Europa steht vor Blackout

    Alle wussten was passiert und sind doch sehenden Auges in die Katastrophe geritten....



    Regierung rät zu Notstromaggregaten
    03. Juli 2022

    Die Energiepolitik der Regierung erreicht einen vorläufigen, absurden Höhhepunkt: Weil demnächst eine Stromknappheit droht, wird zu Notstromaggregaten geraten. Problem: Die sind schon längst ausverkauft.



    Hintergrundgeräusch in Städten wie Lagos, Bagdad oder Beirut ist das kräftige Dröhnen von Dieselgeneratoren. Deren Lautstärke steigt an, wenn der Strom ausfällt. Bald auch Alltag in Deutschland? Wahrscheinlich eher nicht, denn die die Stromerzeuger sind teilweise nur noch schwer zu beschaffen oder ganz ausverkauft. Und wenn tatsächlich irgendwo noch welche angeboten werden, dann dürften sie in den nächsten Tagen auch weg sein.
    Denn: Die Bundesregierung empfiehlt Unternehmen, sich wegen der Gaskrise mit Notstromaggregaten einzudecken. Hintergrund: Bei Gasmangel fallen auch die Gaskraftwerke aus, die letzte Säule der Energiezerstörungspolitik in Deutschland. Viele Kohlekraftwerke sind ja bereits abgeschaltet, ob sie wieder angeworfen werden können ist fraglich. Und die Abschaltung der letzten AKWs geht ebenfalls unaufhaltsam ihren Gang.

    Davon unbeirrt empfiehlt Wirtschaftsstaatssekretär Patrick Graichen (Grüne): "Empfehlenswert ist die Ausstattung mit Notstromaggregaten insbesondere für Betreiber von kritischer Infrastruktur", schreibt Graichen. Grund sei, dass es im Krisenfall keine "Abschaltreihenfolge" gebe. Im Falle einer Mangellage bei Gas oder Strom übernehme die Bundesnetzagentur "die Funktion des Bundeslastverteilers". Ihr obliege dann "in enger Abstimmung mit den Netzbetreibern die Verteilung von Gas oder Strom". Graichen empfiehlt, dass die Notstromaggregate eine Überbrückungszeit von 72 Stunden haben sollen. Pilsinger kritisierte die Aufforderung der Bundesregierung: "Dass die Regierung die Anschaffung von Notstromaggregaten empfiehlt, ist ein Offenbarungseid", sagte er der "Bild".

    Deutschland bald Dunkelland?

    Wenn nachts kein Wind weht und auch die Solaranlagen ihren Geist aufgeben, kommt die Stunde der Wahrheit. Das scheint auch die Politik etwas spät bemerkt zu haben. Nun rät die Regierung kritischen Betrieben dazu, Notstromaggregate anzuschaffen. Dieser heiße Tipp kommt aber etwas spät.

    Der größte US-Hersteller von reinen Dieselaggregaten, Generac Holdings Inc aus Wisconsin, meldet schon jetzt, dass er nicht mehr liefern kann. Die Firma stellt große Aggregate her, besonders geeignet für Betriebe. Doch die Nachfrage übersteigt das Angebot. Der Aktienkurs der Firma hat sich bereits vermehrfacht.
    Die gleiche Situation dürfte demnächst auch bei den wenigen deutschen Notstromaggregatherstellern eintreten. Der Markt ist einfach viel zu klein für die demnächst riesengroße Nachfrage. Die Gesamtsituation am deutschen Energiemarkt ist aber auch die traurige Konsequenz der jahrelangen grünen Strompolitik. Erst beim Blackout wird auch der letzte Grüne feststellen, dass man mit Windmühlen und Solar keine sichere Stromerzeugung gewährleisten kann. Aber dann wird es dunkel in Deutschland.

    Stresstest für Deutschland?

    Kurz vor dem Treffen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften zur ersten Runde einer sogenannten Konzertierten Aktion hat sich Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) pessimistisch zur wirtschaftlichen Zukunft Deutschlands geäußert. "Wir müssen uns ehrlich machen und die Situation so beschreiben, wie sie ist", sagte Woidke dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). "Wir steuern auf eine schwere Wirtschaftskrise zu." Woidke rechnet damit, dass sich die Energiekrise in den nächsten Monaten weiter verschärfen wird. Die Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft würden "deutlich drastischer sein" als das, was momentan diskutiert werde. "Diese Krise wird ein Stresstest für Deutschland".

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/184...tromaggregaten
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  2. #132
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    AW: Energiewende: ganz Europa steht vor Blackout

    "Kein Wasser mehr, kein Tanken" Städtebund fürchtet massive Stromausfälle im Winter

    Im Winter könnte das Gas in Deutschland knapp werden. Sollten zum Heizen dann Hunderttausende Heizlüfter in Wohnungen und Häusern ans Netz gehen, drohen massive Stromausfälle, warnt der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Bürger sollten daher ausreichend vorsorgen.



    Der Deutsche Städte- und Gemeindebund befürchtet angesichts der Gas-Krise für den kommenden Winter Stromausfälle. "Die Gefahr eines Blackouts ist gegeben", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Gerd Landsberg, der "Welt am Sonntag". Sowohl feindliche Hackerangriffe als auch "eine Überlastung des Stromnetzes - etwa wenn die 650.000 in diesem Jahr verkauften Heizlüfter ans Netz gehen, sollte die Gasversorgung ausfallen", seien "realistische Szenarien".


    "Wir können flächendeckende Stromausfälle nicht ausschließen", betonte Landsberg. Für diesen Fall sei Deutschland nicht ausreichend gerüstet. Die Bundesregierung habe die Lage zwar erkannt, handle aber nicht ausreichend. "Die Vorbereitung auf echte Krisensituationen muss viel intensiver behandelt werden", forderte Landsberg. Deutschland müsse "den zivilen Katastrophenschutz viel intensiver ausbauen".

    Der Verbandschef rief jeden einzelnen Bürger auf, sich auf Krisensituationen vorzubereiten. "Ich plädiere dafür, die Empfehlung des Bundesamts für den Katastrophenschutz ernst zu nehmen, wonach Bürger für 14 Tage Wasser und Lebensmittel im Haus haben sollen", sagte Landsberg. Leider folge kaum jemand dieser Empfehlung.

    "Nicht auf so ein Szenario vorbereitet"

    Jeder Bürger müsse sich vor Augen führen, was passiert, wenn kein Strom mehr fließt. "Dann läuft kein Wasser, man kann nicht tanken, nach zwei Tagen kann man sein Handy nicht mehr laden", führte Landsberg aus. "Wir sind in keiner Weise auf so ein Szenario vorbereitet."Bundeskanzler Olaf Scholz hatte am Mittwoch bei der Generaldebatte im Bundestag versichert, seine Regierung habe für den kommenden "Winter der Herausforderungen" gut vorgesorgt. Er verwies darauf, dass etwa die Möglichkeit geschaffen worden sei, zwei Atomkraftwerke über den Jahreswechsel in einer Notreserve zu halten, "damit es niemals einen Strommangel in Deutschland gibt".

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Staed...e23580283.html

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Berlin. Erst steigen die Energiepreise, dann werden Strom und Gas rationiert, am Ende bricht vielleicht die komplette Energieversorgung zusammen. Unruhen und Plünderungen wären die Folge – und die Sicherheitslage gefährdet. Für dieses so genannte „Blackout-Szenario“ bereitet die Berliner Polizei gerade ein Einsatzpapier vor.

    „Als Mitverantwortliche für die Sicherheit in der Hauptstadt ist es für die Polizei Berlin selbstverständlich, sicherheitsrelevante Szenarien vorzudenken und deren Bewältigung zu planen sowie vorzubereiten“, sagt ein Polizei-Sprecher auf Anfrage der Berliner Morgenpost. Konzepte gibt es bereits für Anschläge und Geiselnahmen, aber eben auch für eine Pandemie. Diese würden erforderlichenfalls in Zusammenarbeit mit anderen Behörden wie der Berliner Feuerwehr erarbeitet und regelmäßig aktualisiert.

    Im konkreten Fall der Energie-Knappheit heißt das: Die Polizei betrachtet zu den drei Punkten Verteuerung (die bereits eingetreten ist), Verknappung und Stromausfall die Kriminalitätslage, das Versammlungsgeschehen sowie das allgemeine Verhalten der Bevölkerung und leitet daraus polizeiliche Handlungsnotwendigkeiten ab..... https://www.morgenpost.de/berlin/art...ckout-vor.html
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  3. #133
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    AW: Energiewende: ganz Europa steht vor Blackout

    Energiekrise
    :
    Stromabschaltung in Berlin: Giffey findet „zwei bis drei Stunden“ vertretbar
    Berlins Bürgermeisterin warnt davor, mit Strom und Heizlüftern zu heizen. Im Kombination mit Backöfen und Waschmaschinen sei das ein Problem.
    Berlins Regierende Bürgermeisterin (SPD) kann sich ein kurzzeitiges Abschalten der Stromversorgung in einzelnen Stadtteilen als Notmaßnahme in der Energiekrise vorstellen. Das Allerwichtigste sei der Schutz der Infrastruktur der Stromversorgung vor einer Überlastung, sagte Giffey am Donnerstagabend in der ZDF-Talkshow Markus Lanz.

    „Wenn man dafür an bestimmten Stellen dann mal für zwei Stunden, für drei Stunden, angekündigt auf Strom verzichten muss, dann ist das ein Szenario, das vertretbar ist.“ Darauf könnten sich alle vorbereiten, so die Regierende Bürgermeisterin. „Aber es ist nicht etwas, das jetzt akut ansteht.“.... https://www.berliner-zeitung.de/news...tbar-li.270059
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  4. #134
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    AW: Energiewende: ganz Europa steht vor Blackout

    Gut, dass es in den Spitälern Dieselaggregate gibt. Gut dass es Dieselmotoren gibt. Gut, dass es Diesel gibt.

    Wo ist eigentlich all der Strom hin? Bis zur Energiewende wurde die Stromproduktion laufend erhöht. Die grosse Transformation ins Grüne Utopia.

    Die Russen hätten nur etwas Geduld haben müssen, der Westen zerstört sich schon selbst. Ich bin mir nicht ganz sicher, welches Regime mehr von „seinem Volk“ abverlangt.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  5. #135
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    AW: Energiewende: ganz Europa steht vor Blackout

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Gut, dass es in den Spitälern Dieselaggregate gibt. Gut dass es Dieselmotoren gibt. Gut, dass es Diesel gibt.

    Wo ist eigentlich all der Strom hin? Bis zur Energiewende wurde die Stromproduktion laufend erhöht. ....


    Frankreich hat, warum auch immer, einen Gutteil seiner Atomkraftwerke vom Netz genommen....

    Frankreichs marode Atomkraftwerke werden für Deutschland zum Problem
    Im Atomland Frankreich stehen viele Kraftwerke still. Paris treibt den Energiekonzern EDF zur Eile – und beschwört die Solidarität mit Deutschland.
    Paris Die Atomkraft gehört in Frankreich zum nationalen Selbstverständnis, reihenweise zur Wartung abgeschaltete Meiler bescheren dem Land just vor dem Krisenwinter nun aber ein handfestes Versorgungsproblem. Während es für die Bevölkerung Sparsamkeitsappelle kombiniert mit dem Hinweis gibt, dass kein Blackout drohe, macht die Regierung Druck auf den mehrheitlich staatlichen Stromkonzern EDF, die AKW gefälligst schnell wieder ans Netz zu bringen.

    Paris sucht außerdem den Schulterschluss mit Berlin, um Engpässe bei Strom und Gas gemeinsam zu meistern. An der Grenze zum Saarland nimmt Frankreich kommende Woche außerdem ein Kohlekraftwerk wieder in Betrieb.

    Als Erklärung dafür, dass - Stand Donnerstag - 28 der 56 Kraftwerke abgeschaltet waren, nennt EDF aufgeschobene Wartungen in der Coronakrise und Korrosionsprobleme, auf die derzeit 13 Reaktoren überprüft werden. Der alternde Kraftwerkspark erfordert außerdem eine aufwendigere Wartung, anders als ursprünglich geplant sollen die Meiler nun länger als 40 Jahre am Netz bleiben.

    Eine externe Untersuchung bei EDF nennt indes auch „vielfältige Faktoren der Ineffizienz“ als Grund für die langen Wartungsfristen. Gründe seien etwa die Regularien und das Arbeitsrecht, weshalb die Wartung der Meiler in Frankreich viel länger als im Ausland dauere. Wie ein Experte der Zeitung „Le Figaro“ sagte, stehe ein Kraftwerk in den USA 30 Tage zur Wartung still, in Frankreich dauere dies 70 bis 119 Tage. Allerdings sind die komplexen Wartungen oft nicht vergleichbar.

    Im Ergebnis hat die französische Atomstromproduktion im Moment ein historisches Tief erreicht, EDF beschert dies Milliardenkosten und dem Land vor dem Krisenwinter ein Stromproblem. Seit einigen Monaten importiert Frankreich mehr Strom als üblich aus Deutschland.

    Frankreichs Vorschlag: Gas gegen Strom
    „Die europäische Solidarität haben wir nötig“, räumte Präsident Emmanuel Macron am Donnerstag mit Blick auf den Winter ein. Frankreich werde Gas nach Deutschland exportieren und Strom von dort importieren. Dafür müssten Kapazitätsengpässe im grenzüberschreitenden Stromnetz behoben werden, pochte Energiewende-Ministerin Agnès Pannier-Runacher vor einigen Tagen in einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), wie „Le Figaro“ berichtete.

    Wie Pannier-Runacher betonte, habe EDF sich verpflichtet, möglichst alle Meiler bis zum Winter wieder ans Netz zu bringen - einen Fahrplan dazu legt EDF aber nicht vor. Der Kraftwerksbetreiber hat dabei Grund, den Ball auch ins Feld der Politik zurückzuspielen.

    Denn schon vor Jahren und zunächst auch in der ersten Amtszeit von Präsident Emmanuel Macron wackelten der Rückhalt und Investitionswille für die Atomkraft. Das wird auch als ein Grund für den Fachkräftemangel im Atomkraftsektor gesehen, den auch die Untersuchung als Problem benennt. Wie es heißt, sollen nun rund 100 Fachkräfte des US-Kraftwerkbauers Westinghouse beim Warten der französischen AKW aushelfen.

    Macron pocht nun auf ein zügiges Umsetzen seines im Februar präsentierten Plans für eine Renaissance von Frankreichs Atomkraft. Keine Meiler sollten solange technisch möglich geschlossen werden, sechs bis acht neue gebaut und der Energiekonzern EDF wieder voll verstaatlicht werden, erklärte er am Donnerstag. Parallel solle eine Ausbildungsoffensive anlaufen, um wieder genug Personal zu haben - alles Maßnahmen, die die aktuelle Stromflaute aber nicht beheben.

    Debatte um deutschen Atomausstieg geht weiter
    Auch in Deutschland beobachtet man die Lage in Frankreich sehr genau. Noch ist nicht entschieden, ob die Bundesregierung zwei der drei noch aktiven Atomkraftwerke länger am Netz lässt, um die Stromversorgung sicherzustellen. Planmäßig sollen zum 31. Dezember dieses Jahres die Lichter ausgehen. Russlands Angriff auf die Ukraine und die daraus resultierende verschärfte Lage am Energiemarkt haben das fixe Datum für den deutschen Atomausstieg ins Wanken gebracht.

    Könnten zwei der drei Atomkraftwerke doch noch bis Mitte April 2023 am Netz bleiben? Das hänge auch maßgeblich von der Leistung der Atomkraftwerke in Frankreich ab, sagen die zuständigen grünen Bundesminister für Klima und Umwelt, Robert Habeck und Steffi Lemke. Nach aktuellem Stand will die Bundesregierung im November die finale Entscheidung über eine AKW-Notreserve treffen. Ob das so bleibt, wird sich zeigen. In einem der beiden „Notfall-Meiler“ gibt es bereits Reparaturbedarf.

    https://www.handelsblatt.com/unterne.../28700692.html


    .......interessant ist ja, dass Frankreich "Solidarität" mit Deutschland bekundet. Bisher ging das immer in Form einer Einbahnstraße in die andere Richtung. Während hierzulande also die Bürger frieren und im dunkeln sitzen werden, exportieren wir fleißig Gas nach Polen und andere Länder bis nach Nordafrika und produzieren Strom für Frankreich.
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  6. #136
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    AW: Energiewende: ganz Europa steht vor Blackout

    Der damalige Innenminister Thomas de Maiziere riet den Bürgern sich Vorräte für mindestens 14 Tage pro Person zuzulegen. Da dieser Rat aus dem Nichts ohne erkennbare Bedrohung zu kommen schien, reagierten nur wenige. Von linker Seite wurde dieser Tipp sogar unterlaufen und die ARD-Einpeitscherin Anja Reschke rückte Menschen, die sich bevorrateten in die Nähe der Nazis indem sie den Bogen zur Prepper-Bewegung schlug. Wie wichtig es ist, sich auf den Tag X vorzubereiten, zeigen beängstigende Simulationen, die schon nach zwei Tagen Blackout bürgerkriegsähnliche Zustände in den Städten vorhersagen. Nun fordert der Zürcher Regierungsrat seine Bürger verpflichtend dazu auf sich zu bevorraten......


    Blackout-Gefahr: Der Zürcher Regierungsrat weist die Bevölkerung an, Lebensmittel und Wasser zu kaufen
    Auch die Gemeinden müssen sich vorbereiten: Der Kanton Zürich führt mit ihnen Übungen im Zusammenhang mit Stromausfällen durch....... https://www.nzz.ch/zuerich/blackout-...8?reduced=true
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  7. #137
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    AW: Energiewende: ganz Europa steht vor Blackout

    „SIND IN KEINSTER WEISE VORBEREITET“

    Angst vor dem Blackout: Bayerische Stadt verteilt Vorsorge-Flyer für den Notfall
    Nicht vorbereitet? Das ist mehr als grob fahrlässig. Seit Jahren wird gewarnt, die Energiewende, die schon unter Merkel begann, läuft zwangsläufig auf kleine und große Blackouts hinaus. Und der Staat will all das nicht wahrhaben?.....



    Im Falle eines Blackouts steht das Leben erst einmal still. Um die Bürger auf diese Situation vorzubereiten, verteilt die Stadt Rosenheim nun Flyer mit Infos zur Vorsorge.

    Rosenheim – Die fehlenden Gas-Lieferungen aus Russland könnten im Winter nicht nur für kalte Heizkörper sorgen. Auch die Stromversorgung in Deutschland ist dadurch womöglich gefährdet. So warnen Experten etwa davor, dass der verstärkte Einsatz von elektrische Heizlüftern zu einem Zusammenbruch des Stromnetzes führen könnte.

    Blackout: Rosenheim verteilt „Ratgeber für die Eigenvorsorge“
    Doch wie verhält man sich im Falle eines sogenannten Blackouts? Um die Bürger auf diese Notsituation vorzubereiten, hat die oberbayerische Stadt Rosenheim nun einen Info-Flyer mit dem Titel „Blackout – und dann? Ratgeber für die Eigenvorsorge“ erstellt. Dieser wird an alle Haushalte der Stadt verteilt. Darauf findet sich unter anderem eine Liste an Nahrungsmitteln und Gegenständen, welche man unbedingt auf Vorrat zu Hause haben sollte. „Planen Sie wie für einen 14-tägigen Campingurlaub in den eigenen vier Wänden“, heißt es auf dem Handzettel.


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    Auf Nachfrage von Merkur.de erklärt ein Sprecher der Stadt Rosenheim, dass es sich bei dem Flyer jedoch nur um eine Vorsorgemaßnahme zum Bevölkerungsschutz handle. „Stellen Sie sich vor, so etwas passiert und niemand hätte Ahnung von irgendwas. Dann würden die Leute zu Recht sagen ‚Spinnt ihr? Da hättet ihr doch dran denken müssen‘“. Die Stadt sei jedoch nicht mehr oder weniger Blackout-gefährdet als andere Städte und man wolle auch keine Panik verbreiten, sondern die „Bevölkerung sensibilisieren“.

    Wie realistisch ist ein Blackout-Szenario?
    Aber ist die Lage wirklich so ernst? Tatsächlich warnt auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund befürchtet angesichts der Gas-Krise Stromausfälle im kommenden Winter. „Die Gefahr eines Blackouts ist gegeben“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Gerd Landsberg, der Welt am Sonntag.

    Sowohl feindliche Hackerangriffe als auch „eine Überlastung des Stromnetzes – etwa wenn die 650.000 in diesem Jahr verkauften Heizlüfter ans Netz gehen, sollte die Gasversorgung ausfallen“, seien „realistische Szenarien“, sagte Landsberg der Zeitung. „Wir können flächendeckende Stromausfälle nicht ausschließen.“ Für diesen Fall sei Deutschland nicht ausreichend gerüstet. Die Bundesregierung habe die Lage zwar erkannt, handle aber nicht ausreichend. „Die Vorbereitung auf echte Krisensituationen muss viel intensiver behandelt werden“, forderte Landsberg. Deutschland müsse „den zivilen Katastrophenschutz viel intensiver ausbauen“.

    Verbandschef warnt vor Blackout: „Sind in keiner Weise auf so ein Szenario vorbereitet“
    Der Verbandschef rief jeden einzelnen Bürger auf, sich auf Krisensituationen vorzubereiten. „Ich plädiere dafür, die Empfehlung des Bundesamts für den Katastrophenschutz ernst zu nehmen, wonach Bürger für 14 Tage Wasser und Lebensmittel im Haus haben sollen“, sagte Landsberg. Leider folge kaum jemand dieser Empfehlung. Jeder Bürger müsse sich vor Augen führen, was passiert, wenn kein Strom mehr fließt. „Dann läuft kein Wasser, man kann nicht tanken, nach zwei Tagen kann man sein Handy nicht mehr laden“, führte Landsberg aus. „Wir sind in keiner Weise auf so ein Szenario vorbereitet.“

    Doch es gibt auch Gegenstimmen. „Die Angst ist zu einem großen Teil Panikmache“, sagte Energieexperte Christoph Maurer vom Beratungsunternehmen Consentec gegenüber n-tv. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, sagte der Rheinischen Post: „Wir sollten jetzt nicht mit Panik reagieren, sondern mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung.“ Die Städte wollten 20 Prozent Gas einsparen. Wenn alle gemeinsam dieses Ziel verfolgten, sehe er eine gute Chance, ohne Blackout durch den Winter zu kommen. Zugleich müsse aber auch Vorsorge betrieben werden; Notstrom-Reserven seien notwendig. „Da tragen im Katastrophenschutz Länder und Kommunen gemeinsam Verantwortung“, sagte Dedy.

    https://www.merkur.de/wirtschaft/bla...-91804602.html

    ...interessant ist, dass die Heizlüfter alleine für einen möglichen Blackout verantwortlich gemacht werden und sich der Staat so aus der Affäre ziehen will. Kein Wort über die Idiotie alle konventionellen Kraftwerke abschalten zu wollen um sich einzig auf Wind und Sonne zu verlassen, die es in der kalten Jahreszeit aber gar nicht im erforderlichen Maße gibt.
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  8. #138
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    AW: Energiewende: ganz Europa steht vor Blackout

    Als ich noch in D. war in einem kleinen unter 2000 Seelen Dorf da hatten wir regelmäßig Stromausfälle (Bayern - 6km von Landsberg am Lech entfernt). Lästig wars dann im Winter - wenns Minus 20 Grad hatte und die Ölheizung nicht funktioniert ohne Strom... Da Denkt man, man ist auf der sicheren Seite da man ja eine Ölheizung hat und dann funktioniert die nicht ohne Strom.... Früher als das Telefon noch nicht VOIP war sondern normal funktionierte, konnte man sogar bei Stromausfall telefonieren - geht aber heutzutage nicht mehr da überall umgestellt wurde...Mein Fazit nach 6h Stromausfall bei minus 20 Grad: ein Generator wurde angeschafft - inkl. 200l Sprit.Mit dem ersten kam ich nicht zurecht - bin zu doof das Schnürl zu ziehen - also hat mein Mann dann einen gescheiten besorgt wo ich nur im Haus aussichern, anschließen und dann Knöpfchen drücken mußte. Das wurde auch einmal im Monat für je 2h geprobt... Nicht nur damit ich dumme Nuß das hinbekomme - aber beim 1 Generator haben wir festgestellt daß wenn mal 6 Monate kein Stromausfall über 30 Min war, daß dann das Ding nicht mehr ansprang - die Dinger wollen auch benutzt werden damit die nicht wenns dann mal gebraucht wird, blödes Glotzen gibt wenns dann nicht anspringt...

  9. #139
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    AW: Energiewende: ganz Europa steht vor Blackout

    Lügt Habeck schon wieder? Immer mehr Kommunen rufen Bürger auf, sich auf einen Blackout vorzubereiten
    Auch wenn der für die Energieversorgung zuständige Wirtschaftsminister Robert Habeck immer wieder versichert, dass die Stromversorgung in Deutschland gesichert sei, rufen mittlerweile immer mehr Kommunen ihre Bürger dazu auf, Vorsorge für einen Blackout zu treffen.

    Ein Beitrag von Blackout News

    „Die Gefahr eines Blackouts ist gegeben“, sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Landsberg ruft die Bürger auf, sich für mehrere Tage mit Trinkwasser und Lebensmittel einzudecken und wies in einem Interview mit der Welt auf die möglichen Folgen eines großflächigen Stromausfalls hin (Welt: 15.09.22).
    Rosenheim verteilt an alle Haushalte Flyer zur Vorbereitung auf einen Blackout

    Noch weiter geht die Stadt Rosenheim. Die oberbayerische Stadt wird allen Einwohner einen Info-Flyer mit dem Titel „Blackout – und dann? Ratgeber für die Eigenvorsorge“ in den Briefkasten werfen lassen. „Planen Sie wie für einen 14-tägigen Campingurlaub in den eigenen vier Wänden“, steht auf dem Flyer. Dort wird ganz konkret aufgelistet, welche Vorräte die Bürger für mindestens zwei Wochen im Haus haben sollten: „Ziel der Stadtwerke Rosenheim ist es, die Trinkwasserversorgung so lange wie möglich aufrechtzuerhalten. Ein Notvorrat mit 2,5 l/Kopf sollte trotzdem vorbereitet sein. Evtl. Wasserfiltersystem (autark ohne Strom)“, lautet eine der Empfehlungen.
    Weiter wird im Flyer empfohlen haltbare Lebensmittel, wie z. B. Gläser / Konserven (Gemüse und Obst), Getreide und Hülsenfrüchte, Nudeln, Reis, Knäckebrot, Zucker, haltbare Milch zu bevorraten. Die Bürger sollen sich auch Bargeld in der Summe für einen doppelten Wocheneinkauf in kleinen Scheinen und Münzen zur Seite legen und eine Hausapotheke mit persönlich lebensnotwendigen Medikamenten, einen Erste-Hilfe-Kasten, sowie Hygiene-Artikel, Kerzen und Zündhölzer zulegen.....Giffey schließt Blackout aus, kann sich aber stundenweise Stromabschaltungen vorstellen

    Selbst in der Bundeshauptstadt Berlin werden die Verantwortlichen mittlerweile nervös. Die regierende Bürgermeisterin Giffey schloss zwar einen Blackout in der ZDF-Sendung Markus Lanz aus, hält aber stundenweise Stromabschaltungen für einzelne Bezirke durchaus für möglich. „Wenn man dafür an bestimmten Stellen dann mal für zwei Stunden, für drei Stunden, angekündigt auf Strom verzichten muss, dann ist das ein Szenario, das vertretbar ist“, sagte sie in der Sendung (rbb24: 23.09.22).

    Immer mehr Städte treffen Vorbereitung auf einen Blackout

    In ganz Deutschland bereiten sich Kommunen auf ein Blackout-Szenario vor. Dabei geht es um die Vorbereitung von Wärmehallen, wie in Frankfurt an der Oder (Oderwelle: 24.09.22), die Sicherstellung der Notfallversorgung den Krankenhäusern, wie in Bochum (Waz: 10.09.22), oder die Beschaffung von Notstromaggregaten wie in Wermelskirchen (Rp-Online: 22.09.22), um nur einige wenige Beispiele zu nennen.

    Bürgermeister und Stadträte verlieren offensichtlich das Vertrauen in die Aussagen des zuständigen Wirtschaftsministers. Sie stehen im Ernstfall auch an der vordersten Front und bekommen den Unmut der Bevölkerung zuerst zu spüren.
    https://journalistenwatch.com/2022/0...-habeck-immer/
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  10. #140
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    AW: Energiewende: ganz Europa steht vor Blackout

    Das Abstellen der verbliebenen AKWs bringt die Stromversorgung von ganz Europa in Gefahr. Ist das nicht eine Kompetenzüberschreitung des deutschen Innenministers, dass er quasi im Alleingang über die Versorgungssicherheit des gesamten europäischen Stromnetzes entscheiden kann? Es gibt bestimmt Verpflichtungen der Mitgliedsstaaten, dass sie das Netz stabil halten müssen. Frankreich schafft es offenbar auch nicht mehr. Ausgerechnet die beiden EU-Musterstaaten.
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