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  1. #31


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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Die finanziellen Verhältnisse von nicht wenigen Flüchtlingsbefürwortern sind folgende:

    Er Rente von über 2. 000,- Euro........Sie auch noch voll im gehobenen Beruf tätig. Sie haben die nächste Zeit einige Probleme:
    3 Lebensversicherungen laufen aus und werden ausgezahlt. Ihn macht das alles etwas unruhig!

    Keine Fixion, nein, ein über Jahrzehnte guter Bekannter, den ich jetzt wegen seiner Einstellung meide. Total festgelegt, er kann sich einfach nicht in die Gefühlslage des Durchschnittbürgers hineindenken. Will es wohl auch nicht. Selbst unter den Hungerleidern des Schriftstellerverbandes, also die kaum mal was mit ihrem Schreiben verdienen, ist diese Festlegung ohne Aussicht auf Einsicht.

    Schon erstaunlich, dass sonst umgängliche, intelligente Menschen bei diesem Thema keine Einsicht zeigen ( wollen ).

    Nun bei mir hat die Euroschweinerei/Asylantenverarsche aus einem Linken einen " Packbürger" gemacht. Also ist nicht jede Festlegung unabänderlich.

  2. #32
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #33
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Ein mutiger Schritt......


    Essener Tafel nimmt
    vorerst nur Deutsche auf
    Integrationsrat kritisiert Aufnahme-Stopp als „entsetzlich“
    Aufnahme nur noch mit deutschem Personalausweis! Die Essener Tafel nimmt vorerst keine Ausländer mehr neu auf, weil der Anteil an Flüchtlingen und Zuwanderern nach eigenen Angaben zeitweise bei 75 Prozent lag.

    Der Tafel-Vorsitzende Jörg Sartor (61) sagte auf BILD-Anfrage: „Seit Januar geben wir keine Berechtigungskarten an Ausländer mehr aus.” Er bestätigte einen entsprechenden Bericht der „WAZ“.

    Auf ihrer Internet-Seite erklärt die Tafel, man sehe sich zu dem Schritt „gezwungen, um eine vernünftige Integration zu gewährleisten
    Die Essener Tafel ist ein eingetragener Verein, gibt insgesamt 1800 Nutzer-Karten aus. Diese werden sowohl von Einzelpersonen als auch von Familien genutzt.

    61 Prozent der Karten-Inhaber seien zeitweise Ausländer gewesen. Dies entspreche laut Tafel 75 Prozent aller Nutzer, weil über viele Karten auch zahlreiche Kinder mitversorgt würden.

    Sartor weiter: „Vor der Flüchtlingswelle waren es etwa 35 Prozent. Wir hatten das Gefühl, dass ein Verdrängungswettbewerb stattfindet. Es kamen immer weniger Deutsche.”

    Das habe auch an der extrem langen Warteschlange gelegen, so der Tafel-Chef: „An Aufnahmetagen standen bis zu 120 Leute vor der Tür – darunter viele alleinstehende ausländische Männer. Da stellt sich die ältere deutsche Dame oder die alleinerziehende Mutter nicht hin.”
    Die Essener Tafel betont, dass es sich um eine vorübergehende Maßnahme handele. Sartor zu BILD: „Wir gucken jetzt, wie es funktioniert. Und machen es vielleicht in sechs bis acht Wochen wieder rückgängig.”

    Er erklärte, er habe auch mit den nicht-deutschen Nutzern der Tafel über den Aufnahme-Stopp gesprochen: „Die Ausländer reagieren bislang verständnisvoll auf die Maßnahme. Man muss es ihnen nur vernünftig erklären.”

    Sartor: „Wir haben uns mit der Entscheidung verdammt schwer getan. Wir sind politisch absolut neutral”.


    Harte Kritik an dem Aufnahme-Stopp kommt aus der Politik! Miguel Martin González Kliefken (54, CDU), Vorsitzender des Integrationsrates der Stadt Essen: „Auf den ersten Blick finde ich die Maßnahme sehr befremdlich. Eigentlich ist die Tafel eine Einrichtung für Bedürftige, unabhängig davon, wo sie herkommen.“

    Der Lokalpolitiker weiter: „Das ist in dieser Form nicht nachvollziehbar – und auch nicht akzeptabel. Viele ausländische Mitbürger befinden sich in Notsituationen. Sie auszuschließen, finde ich entsetzlich.”

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebi...3946.bild.html

    ....was will dieser komische Politiker eigentlich? Die meisten Ausländer, die die Tafel nutzen, werden vom Staat umfassend alimentiert. Darüber hinaus benehmen die sich wie die letzten ..........Viele Helfer der Tafeln haben sich zurückgezogen, weil sie von den Ausländern beleidigt und sogar angegriffen werden.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #34
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    .Viele Helfer der Tafeln haben sich zurückgezogen, weil sie von den Ausländern beleidigt und sogar angegriffen werden.
    Dem undankbaren Pack gehört mal gepflegt eine eingeschenkt!

  5. #35
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Ein mutiger Schritt......





    ....was will dieser komische Politiker eigentlich? Die meisten Ausländer, die die Tafel nutzen, werden vom Staat umfassend alimentiert. Darüber hinaus benehmen die sich wie die letzten ..........Viele Helfer der Tafeln haben sich zurückgezogen, weil sie von den Ausländern beleidigt und sogar angegriffen werden.

    Na, ja, bislang war es ja so, dass die alleinstehenden jungen Männer aus den Kulturkreisen, in denen Frauen nicht so wirklich geschätzt werden, die älteren deutschen Damen, die dort anstanden, wirklich verdrängt haben, nicht nur dadurch, dass sie sie nicht vorließen - das müssen sie schließlich ja nicht und das wäre nur ein Gebot der Höflichkeit - sondern dadurch, dass sie sich vordrängelten oder einen Kumpel vorschickten, der sich anstellte und dann die anderen jungen unbegleiteten Männer aus seiner Unterkunft dann zu seinem Platz lotste, so dass sich gleich mehrere Personen vor der älteren Dame befanden und die Schlange immer länger wurde. So oft geschehen und geschildert. Schließlich sind die jungen Männer ja auch nicht die Zurückhaltendsten, denn zu einer Flucht, die keine ist und mittendrin die Papiere verliert, gehört natürlich schon eine Art der Dreistigkeit, die das "Hier komme ich zuerst" durchaus beinhaltet.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #36
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Na, ja, bislang war es ja so, dass die alleinstehenden jungen Männer aus den Kulturkreisen, in denen Frauen nicht so wirklich geschätzt werden, die älteren deutschen Damen, die dort anstanden, wirklich verdrängt haben, nicht nur dadurch, dass sie sie nicht vorließen - das müssen sie schließlich ja nicht und das wäre nur ein Gebot der Höflichkeit - sondern dadurch, dass sie sich vordrängelten oder einen Kumpel vorschickten, der sich anstellte und dann die anderen jungen unbegleiteten Männer aus seiner Unterkunft dann zu seinem Platz lotste, so dass sich gleich mehrere Personen vor der älteren Dame befanden und die Schlange immer länger wurde. So oft geschehen und geschildert. Schließlich sind die jungen Männer ja auch nicht die Zurückhaltendsten, denn zu einer Flucht, die keine ist und mittendrin die Papiere verliert, gehört natürlich schon eine Art der Dreistigkeit, die das "Hier komme ich zuerst" durchaus beinhaltet.
    So ist es. Aber gehört in unserem System Dreistigkeit nicht schon länger zum Erfolg? Auch vor der „Flüchtlings"-Schwemme?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #37
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Und nun tobt der Gutmenschen-Mob..............

    "Viele ausländische Mitbürger befinden sich in Notsituationen. Sie auszuschließen finde ich entsetzlich", so äußerte sich Miguel Martin González Kliefken, CDU-Politiker und Mitglied im Integrationsrat in Essen. Das lokale Straßenmagazin fiftyfifty will Abgewiesenen eine anwaltliche Unterstützung bieten. "Es ist schon schlimm genug, dass arme Menschen in einem reichen Land wie Deutschland auf Lebensmittelspenden angewiesen sind. Dass jetzt allerdings der Pass entscheidet, ob jemand etwas zu Essen bekommt, wenn er Hunger hat, ist unhaltbar und menschenverachtend", sagte Julia von Lindern, Sozialarbeiterin bei fiftyfifty.

    Auch Jochen Brühl, der Bundesvorsitzende der Tafeln, kritisierte im ARD-Morgenmagazin, die Entscheidung der Kollegen. "Wir sagen ganz klar: Die Not steht im Vordergrund, auf keinen Fall die Herkunft. Die Notbremse der Essener Tafel ist nicht nachvollziehbar."............https://www.msn.com/de-de/nachrichte...id=mailsignout

    .....es ist schlicht zum kotzen, was dieser Politiker da von sich gibt. Er gehört zu jenen, die diesen Migrationswahnsinn bejubeln und schiebt die Verantwortung an die einfachen Bürger ab. Sind die überfordert, brüllt so eine Flachpfeife auch noch Rassismus.
    Und das Märchen vom ach so reichen Deutschland ist so abgelutscht, dass es niemand wirklich noch glauben kann.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Die Achse schreibt zum Thema.................

    Zur Lage bei den Tafeln
    Bei der Essener Tafel, die Lebensmittel an nachgewiesen bedürftige Menschen ausgibt, ist der Anteil der Migranten zuletzt auf drei Viertel geklettert. Ältere Tafel-Nutzerinnen und alleinerziehende Mütter sind in der Folge einem schleichenden Verdrängungsprozess zum Opfer gefallen. Der Vorstand hat deshalb beschlossen, vorerst nur noch deutsche Bedürftige als Neukunden aufzunehmen. Anders sei die Situation vor Ort nicht mehr händelbar. Der bescheuerte, längst kilometerweit zum Halse heraushängende „Nazi“-Vorwurf ließ freilich nicht lange auf sich warten. Die Stellungnahme der Tafel Deutschland ist hier zu finden.

    Zum Verständnis der bundesweiten Lage bei den Tafeln seit September 2015 hier einige Meldungen: In Pinneberg ist die Zahl der Kunden bis Oktober 2016 um 100 pro Woche gestiegen: „Grundsätzlich macht sich der größere Andrang dahingehend bemerkbar, dass der Einzelne ab und an nicht mehr so viel bekommt wie früher … Einige, die schon lange zu uns kommen, sind natürlich nicht glücklich, dass sie wegen des großen Andrangs durch die Flüchtlinge zurückstecken müssen.“

    Für die Polizei ein „Einzelfall“ sei ein Vorfall bei der Crivitzer Tafel im Mai 2016: Rund 30 Zuwanderer sollen „Einheimische zurückgedrängt und geschlagen haben, um eher dranzukommen“. Die Ausgabe der Lebensmittel findet in der Folge unter Polizeischutz statt. Denn: „An der Ausgabestelle sollen sich Szenen wie bei einer Prügelei abgespielt haben: Es soll zu Fausthieben gegen Köpfe und Körper gekommen sein, eine ‚Krücke‘ habe Rippen getroffen.“ Laut Tafel-Betreiber hätten Flüchtlinge auch versucht, „das Eingangstor gewaltsam zu öffnen“. Mitarbeiter hätten Angst gehabt.

    Immer wieder kommt es zum Streit
    Bei den Tafeln in Sachsen und Thüringen konnte der Bedarf trotz starken Zuwachses bis März 2016 noch gedeckt werden. Man könne aber verstehen, „dass andere Tafeln aufgeben oder Aufnahmestopps verhängen“. Beunruhigend sei: „Immer wieder kommt es zu Streit zwischen deutschen Hilfsbedürftigen und Asylbewerbern … Einige Flüchtlinge hielten sich nicht an die Ordnung, sie verstünden nicht, dass man sich in eine Schlange stellen muss … So mancher vergreift sich im Ton.“ In Oschatz sorge ein Türsteher für Ordnung. „Sie seien der Lage nicht mehr Herr geworden.“ Die meisten Flüchtlinge seien dankbar und friedlich. „Aber einige Asylbewerber schickten ihre Kinder vor, die unter die Tische kriechen und die Lebensmittel einfach selbst einpacken würden.“ Andere hätten Ehrenamtliche beschimpft.

    In Worms wurde die Lage schon im Dezember 2015 prekär: „‚Mit mir nicht mehr!', ruft ein Ehrenamtlicher erbost … ‚Die Asylbewerber schubsen einfach‘, sagt eine 55-Jährige. ‚Sie reagieren gar nicht, sagen immer nur: ,Ich nix verstehen‘ ... ‚Einfach kein Respekt‘, ist die einhellige Meinung unter Besuchern und Mitarbeitern.“ Zur Frage „Warum schlagen überhaupt immer mehr Asylbewerber bei der Tafel auf?“ heißt es: Der Unterstützungskreis Asyl habe in Worms die Selbstverpflegung der Asylbewerber durchgesetzt, „weil die Flüchtlinge offenbar kein Catering wollten, da es nicht ihren religiösen Traditionen und Geschmacksgewohnheiten entsprach“. Die Stadt meint dazu: „Die Regelsätze sind so bemessen, dass sich Leistungsempfänger Lebensmittel in regulären Geschäften kaufen können.“ Ob sie tatsächlich ausreichten, sei „eine Frage des Wirtschaftens“. Die Tafel sei nicht als Ergänzung der Transferleistungen gedacht: „Eine durchgängige Versorgung bei der Tafel ist nicht vorgesehen.“ Trotzdem stünden immer mehr Asylbewerber vor der Tür.

    Die Situation bei den Oberbergischen Tafeln im März 2016: „Da kam es manchmal zu heftigen Konflikten, die oft gesellschaftlicher und religiöser Natur waren … Um das Konfliktpotenzial noch weiter zu dämpfen, stehe zusätzlich eine Aufsichtsperson der Tafel in der Schlange, um beruhigend auf die Wartenden einzuwirken … Der zusätzliche Zustrom durch Flüchtlinge bei den Tafeln zog einen Aufnahmestopp mit sich.“

    Zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer
    Und schon im Februar 2015 beklagte die Leitung der Tafel in Bochum-Wattenscheid zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen. „Seit Mitte letzten Jahres sind 300 unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden. Sie wollten diese Respektlosigkeiten nicht länger ertragen.“ Es tue leid, das zu sagen, aber es seien „fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen“. Höhepunkt: „Ein junger Zuwanderer, der mehr als die ihm zugeteilten drei Äpfel haben wollte, schlug einem Helfer ins Gesicht … Zum Schutz der Tafel-Helfer und Kunden seien die Beamten nun regelmäßig vor Ort.“


    In einem aktuellen Bericht zum 25-jährigen Jubiläum der Tafeln heißt es, diese seien zwar am Limit, die Situation habe sich aber wieder eingependelt. Viele Asylbewerber sind in andere Städte verteilt und andere blieben weg, weil sie mit den angebotenen Lebensmitteln nichts anfangen konnten. „Einige Flüchtlinge helfen sogar selbst bei der Tafel mit.“ In einem anderen aktuellen Artikel liest man: „In Zwiesel musste die Leitung die Zahl der Flüchtlingsfamilien, die Zugang haben, begrenzen. Zur Tafel in Regen kommen kaum noch Deutsche. Nur Einzelfälle?“ Nicht überall verlaufe das Miteinander gut. In Zwiesel hat die Leitung die Zahl der Flüchtlingsfamilien auf 15 begrenzt. Denn anfangs gab es Probleme mit Aggressivität und fehlendem Respekt vor weiblichen Helferinnen. „Deutsche werden hier jetzt zuerst bedient, um Sozialneid zu vermeiden.“

    Die Entscheidung der Essener Tafel ist vor diesem Erfahrungshintergrund nachvollziehbar und ein Beispiel dafür, dass hochtrabende Ideen oftmals alltagspraktisch untauglich sind.

    Dieser Beitrag erscheint auch auf Susanne Baumstarks Blog Luftwurzel
    http://www.achgut.com/artikel/zur_lage_bei_den_tafeln
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #38
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Wenn wir alle so reich sind, wo kommen dann die Obdachlosen und Tafelbesucher/innen her??

  9. #39
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Wenn wir alle so reich sind, wo kommen dann die Obdachlosen und Tafelbesucher/innen her??
    Einige wenige sind umso reicher, je ärmer viele andere sind. Der daraus resultierende Mittelwert macht aus uns dennoch ein wohlhabendes Volk.
    Mit der Staistik läßt sich eben alles so hindrehen, daß es paßt.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #40
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Aufnahmestopp für Ausländer
    Staatsschutz ermittelt nach Graffiti-Schmierereien bei Essener Tafel

    Wenige Tage nachdem die Essener Tafel einen vorläufigen Aufnahmestopp für Ausländer erklärt hat, werden Türen und in der Nähe der Sozialeinrichtung parkende Autos beschmiert. Zuvor hatte es öffentliche Aufrufe zu Aktionen gegeben.
    Die Türen der Essener Tafel zur Versorgung sozial Schwacher mit Lebensmittelspenden sind in der Nacht zum Sonntag von Unbekannten mit Parolen beschmiert worden. Es sei eine „naheliegende Vermutung“, dass das mit dem in dieser Woche öffentlich breit diskutierten Aufnahmestopp für Ausländer zusammenhänge, sagte ein Essener Polizeisprecher. Im Internet habe es im linken Spektrum Aufrufe zu Aktionen gegen die Tafel gegeben.
    Der Sturmtrupp tritt auf:

    Laut Polizei wurden die Türen der ehrenamtlichen Einrichtung und sechs in der Nähe geparkte Fahrzeuge mit Parolen wie „Nazis“ und „Fuck Nazis“ beschmiert. Die Polizei und der Staatsschutz nahmen Ermittlungen auf. Die Polizisten suchen Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können.
    https://www.welt.de/politik/deutschl...ierereien.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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