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  1. #21
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Die sog. "Flüchtlinge" bekommen in ihren Unterkünften zu essen. Sie dürften eigentlich gar nicht zu den Tafeln!!!
    Und dann frag mal wen die Tafeln wegschicken. Sicher nicht den Zigeuner oder Syrer. Aus Angst vor Gewalt wird eben der Deutsche, der sich ohnehin zu Tode schämt, hungrig abgewiesen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #22
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Neun Jahre haben die Eheleute Bergmann sich für die Tafel engagiert. Weil sie die Einrichtung zu sehr für Flüchtlinge geöffnet haben sollen, hat die Vorsitzende nun die Zusammenarbeit beendet. Die Bergmanns sind „stinksauer“.
    GANDERKESEE Fritz-Werner Bergmann redete Tacheles. „Wir sind stinksauer.“ Seit neun Jahren ist seine Frau Waltraud ehrenamtlich für die Ganderkeseer Ausgabestelle der Delmenhorster Tafel e.V. tätig, im zweiten Jahr ist Bergmann selbst dabei. Ende voriger Woche kam ein Schreiben, mit dem die beiden nicht gerechnet hatten: Die Delmenhorster Tafel kündigte die weitere Zusammenarbeit.

    „Wir haben uns nichts zuschulden kommen lassen“, betonte Bergmann am Donnerstag im Gespräch mit der NWZ . Das Einzige, was man uns vorwerfen könnte, ist, dass wir zu fleißig waren.“

    Walburga Bähre, Vorsitzende der Delmenhorster Tafel, sieht das anders. Die Eheleute Bergmann, so ihr zentraler Vorwurf, „haben ihr eigenes Ding durchgezogen“.

    Was sie damit meint: Die Eheleute hätten die Tafel-Ausgabestelle am Ring mehr und mehr zum Treffpunkt für Flüchtlinge gemacht. Eine Folge sei gewesen, dass sich am Mittwoch, dem Ausgabetag, schon deutlich vor der Ausgabe selbst (14.30 bis 16.30 Uhr) Flüchtlinge eingefunden hätten. Teils habe man sich laut unterhalten, Kaffee oder Tee getrunken – so dass sich dortige Mieter beschwert hätten. Die Tafel-Vorsitzende: „Wir sind eine reine Lebensmittelausgabestelle, kein Café.“ Es dürfe nicht so weit kommen, dass am Ende die Tafel ausziehen müsse, mahnte Bähre.

    Auch müsse sie darauf bestehen, dass Flüchtlinge vor der Ausgabe von Lebensmitteln die Asylbescheinigung der Gemeinde vorlegten. Darauf sei zum Beispiel vermerkt, wie viele Familienangehörige es gibt, wie lange der Asylanspruch besteht, ob es eine Vollverpflegung gibt. Es reiche nicht aus, wenn zum Beispiel der Ersatz-Reisepass vorgelegt werde.

    Andere Tafelgäste, so sagte Bähre, seien wegen der geschilderten Situation nicht mehr gekommen. Auch wollten „zwei wirklich fähige Ehrenamtliche“ aufhören. Angesichts der Situation habe sie erwartet, dass die Eheleute Bergmann zu ihr kämen.

    Fritz-Werner Bergmann entgegnete, dass seine Frau und er „natürlich unser eigenes Ding durchgezogen haben“. Im Winter habe man Kaffee und Tee, im Sommer Wasser angeboten, weil die Tafelgäste „teilweise bis zu zwei Stunden warten müssen“. Das Angebot hätten sie allen Wartenden gemacht.
    http://www.nwzonline.de/oldenburg-kr...213060655.html
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  3. #23
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Ja, die einen liebt man eben nicht. Das sind meist die eigenen Landsleute, weil sie doch noch in ihrer ganzen Armut irgendwie auf Augenhöhe stehen und eine Anklage gegen alle, denen es besser geht als ihnen, darstellen. Die hatten vielleicht nur nicht so viel Glück oder haben sich nicht so gut angepaßt. Vielleicht wurden sie nur krank oder alt. Die Flüchtlinge hingegen kratzen nicht negativ am eigenen Image.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #24
    Hawkeye Gast


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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Ich spende weiterhin an die regionalen Tafeln - in Naturalien.

    Schweinefleisch.
    In mindestens guter Qualität und vor allem in allen - offenen und versteckten - Variationen.
    Es ist enorm, worin in D überall Bestandteile vom Schwein verarbeitet werden.

    Ein Beispiel mögen Krustenbrote sein.
    Schweineborsten, gemahlen, auf den Teig gestreut.
    Folge: Außergewöhnlich gute, schmackhafte Kruste.
    Wäre interessant, auf die Verpackungen dieser Brote nachträglich Aufkleber mit Halal (in deutscher und arabischer Schrift) aufzubringen. Aber das macht sowieso keiner.

    Die Tafeln waren und sind Ergänzung zur Versorgung der eigenen, notleidenden Bevölkerung, weil sich die staatlichen Stellen dieser Gruppe gegenüber immer mehr aus ihrer Verantwortung stehlen.

  5. #25
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Die Asylbetrüger werden immer frecher. Wann wird der erste Tote zu beklagen sein?

    Nach gewalttätigen Zwischenfällen in den letzten Wochen, zu denen es im Zuge der Lebensmittelverteilung in der Crivitzer "Tafel" gekommen war, zeigt die Polizei zur Verhinderung weiterer Vorfälle jetzt Präsenz in diesem Bereich. Nach Angaben von Zeugen sowie von Bediensteten der "Tafel" soll es bei der Lebensmittelausgabe in den vergangenen zwei Wochen, jeweils am Mittwochvormittag, zu teils massiven Störungen durch Zuwanderer gekommen sein. Die offenbar in der Region wohnenden Zuwanderer sollen unter anderem andere Bedürftige permanent abgedrängt und in drei bekannt gewordenen Fällen auch körperlich angegriffen haben. Entsprechende Anzeigen wegen Körperverletzung gegen Unbekannt nahm die Polizei zwischenzeitlich auf. Darüber hinaus soll es aus der Gruppe der Zuwanderer heraus in einem Fall zu einem unberechtigten Eindringen in das Gebäude der "Tafel" und zu Diebstählen von Bekleidungsgegenständen aus der Kleiderkammer gekommen sein. Zur Unterbindung weiterer Störungen hat die Polizei an diesem Mittwoch Präsenz in dem betroffenen Bereich gezeigt. Der Ablauf bei der Zuteilung von Lebensmitteln gestaltete sich in dieser Woche störungsfrei. Die Polizei wird dort auch in den kommenden Wochen präsent sein und mit ihren Maßnahmen zur Deeskalation der Situation beitragen. Unterdessen hat die Polizei eine Anzeige wegen Strafvereitelung im Amt gegen einen Beamten des Polizeireviers Sternberg aufgenommen. Er soll nach Aussagen zweier Zeugen bereits am Mittwoch letzter Woche zu diesen Vorkommnissen telefonisch informiert worden sein, aber keine polizeilichen Maßnahmen eingeleitet haben. Der betreffende Beamte wurde zwischenzeitlich in eine andere Dienststelle umgesetzt
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3325817
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  6. #26
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Der betreffende Beamte wurde zwischenzeitlich in eine andere Dienststelle umgesetzt
    Entweder war er zu faul oder, was schlimmer wäre, er gehört selbst in das Spektrum der „Zuwanderer”.
    Man sollte die Tafel schließen oder den Zugang nur mit Ausweis gewähren.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #27
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Weniger für die Ärmsten
    Essen bei den Tafeln reicht nicht für alle

    Trotz sinkender Arbeitslosenquote kommen immer mehr Menschen zu den Tafeln. Unter ihnen sind auch viele Flüchtlinge
    .

    Die Tafeln haben in den vergangenen zwei Jahren Aufnahmestopps verhängt, Wartelisten an die Wände geklebt, Bedürftige weggeschickt. Der Grund: Immer mehr Menschen reihen sich in die Schlangen vor den Tafeln ein, um kostenlose Lebensmittel zu kriegen. Momentan kommen 1,5 Millionen regelmäßig. Das sind doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Es scheint, als würden sehr viele Menschen in Deutschland nicht von der guten wirtschaftlichen Lage und sinkenden Arbeitslosenquote profitieren.

    Seit der Wiedervereinigung war das Risiko, hierzulande arm zu werden, noch nie so hoch wie im vergangenen Jahr, sagt die Hans-Böckler-Stiftung. Jeder Sechste war gefährdet. Und weil die Zahl der Tafelnutzer im Vergleich zu 2014 um 18 Prozent zunahm, der Spendenzuwachs aber nur um zehn Prozent, sagte Jochen Brühl, Vorsitzender des Bundesverbands Deutsche Tafel, am Dienstag: „Trotz angestiegener Spendenmenge bekommt jeder Einzelne im Durchschnitt etwas weniger Lebensmittel.“

    Hunderttausende Flüchtlinge stehen an

    Eine weitere Entwicklung: Rund 220 000 Flüchtlinge kamen im vergangenen Jahr zu den Ausgabestellen. Vor allem am Anfang habe es wegen kultureller Unterschiede und Sprachproblemen Schwierigkeiten gegeben. So hätten syrische Männer Probleme damit gehabt, Hilfe von Frauen anzunehmen. Manche hätten Lebensmittel aus religiösen oder kulturellen Gründen nicht angenommen. Altkunden befürchteten, die Flüchtlinge nähmen ihnen etwas weg. Außerdem hätten viele Tafeln ihren neuen Kunden zunächst klarmachen müssen, dass Tafeln keine staatlichen Einrichtungen seien und sie keinen Anspruch auf Lebensmittel hätten. „Unser Problem sind aber nicht die Flüchtlinge, sondern es ist die Armut“, sagte Brühl mit Blick auf die Gesamtbevölkerung.

    Schon vor drei, vier Jahren habe Brühl die Regierung darauf hingewiesen, dass immer mehr Flüchtlinge kämen. Ohne irgendeine Reaktion. Dass die Menschen aus Syrien und Afghanistan Tafeln nutzen, erklärte Brühl mit einer „mangelhaften Versorgung“ in den Unterkünften und dem Wunsch, mal rauszukommen, mit anderen zu sprechen. Bei Flüchtlingen, die in Wohnungen untergebracht seien, reiche die staatliche Unterstützung oft nicht aus – wie das bei Hartz-IV-Empfängern der Fall sei. Mittlerweile habe sich die Situation entspannt. Es gebe Dolmetscher und mehrsprachiges Informationsmaterial. Die Vorurteile langjähriger Kunden seien einem größeren Verständnis gewichen. Und: In 40 Prozent der Tafeln packen Flüchtlinge mit an und arbeiten als Ehrenamtliche. Tendenz steigend.

    Fremdenfeindliche Kommentare und E-Mails

    Statt der Verteilungsdebatte beobachte Brühl allerdings immer mehr „Versuche von außen, einen Keil zwischen die Ärmsten in diesem Land zu treiben.“ Vor Ort hätten Mitarbeiter NPD-Ortsgruppen weggeschickt, nach den Ausschreitungen in der Kölner Silvesternacht eine Bürgerwehr. Bei Facebook gebe es immer mehr rassistische Kommentare, wie „deutsche Lebensmittel für deutsche Arme“. Das Redaktionsteam reagiere darauf, nehme zum User Kontakt auf oder lösche den Post. In E-Mails kündigten Spender an, wegen der Flüchtlinge nicht mehr zu helfen. Wieder betonte Brühl: „Bereits vor der sogenannten Flüchtlingskrise sind immer mehr Menschen zu den Tafeln gekommen.“ Allein der Anteil der Rentner ist von 2007 bis 2014 von zwölf auf 24 Prozent gestiegen....


    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaf.../14609554.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  8. #28


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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    So leid es einem tut, solche Einrichtungen stabilisieren nur ein verkommenes System. Gut gemeint hält es die verantwortliche Clique an der Macht. Oder was glaubt ihr wohl wenn nur einige Menschen ohne die Tafeln, aber mit Hunger sich " rächen " würden, was dann in diesem Land los wäre.

    Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin, nicht gut auf Flüchtlinge zu sprechen, trotzdem weiterhin bei einer Tafel tätig, berichtete mir von einigen skrupellosen Asylanten, die sich knallhart durchsetzen würden.

    Laut Politclique würde es ja keinem Bürger schlechter gehen, durch die Flüchtlinge. Wer zahlt nun aber die Zeche? In erster Linie die schon ( immer ) Beschissenen...........jetzt aber doppelt und dreifach!

  9. #29
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Die Tafeln müssen konsequent die "Flüchtlinge" abweisen. Anders als die Deutschen werden Flüchtlinge vom Staat rundum versorgt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #30
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    AW: Asylbewerber überfordern die Tafeln - Lebensmittelknappheit an den Tafeln

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Die Tafeln müssen konsequent die "Flüchtlinge" abweisen. Anders als die Deutschen werden Flüchtlinge vom Staat rundum versorgt.
    Diese „Flüchtlinge” sind in den meisten Fällen Schmarotzer, die sich im Schlaraffenland wähnen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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