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  1. #51
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    AW: Hartz IV für Ausländer

    Zahl unqualifizierte Hartz-IV-Bezieher auf 1,8 Millionen gestiegen
    Wer da wohl dahintersteckt und für was Corona jetzt alles herhalten soll: Die Zahl der erwachsenen Hartz-IV-Empfänger ohne abgeschlossene Berufsausbildung ist angeblich im Zuge der Coronakrise spürbar um mehr als 100.000 auf derzeit rund 1,8 Millionen angestiegen.
    Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP hervor, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Donnerstagausgabe berichtet. Das Arbeitsministerium bezieht sich dabei auf die aktuellsten Daten der Bundesagentur für Arbeit
    Demnach war es im September 2019 erstmals seit Jahren gelungen, die Zahl der unqualifizierten Arbeitslosengeld-II-Bezieher unter die Marke von 1,7 Millionen zu senken. Nach dem Ausbruch der Coronakrise ging ihre Zahl aber wieder sprunghaft in die Höhe: Im Mai 2020 stieg die Zahl auf über 1,8 Millionen, wo sie bis heute stagniert. Fehlende berufliche Qualifizierung ist eine Hauptursache für Langzeitarbeitslosigkeit.
    Doch nicht einmal jeder zehnte erwerbsfähige Hartz-IV-Bezieher oder nur 8,9 Prozent nehmen aktuell an einer Fördermaßnahme der BA teil. Das Ministerium hebt in seiner Antwort dennoch die enorm wichtige Rolle hervor, die Qualifizierung spielt, um Arbeitslosigkeit zu verhindern. „In Deutschland entscheidet die Qualifikation maßgeblich über Arbeitsmarkt- und Beschäftigungschancen.“

    Gering qualifizierte Arbeitnehmer und Langzeitarbeitslose hätten „trotz guter Beschäftigungsentwicklung Schwierigkeiten, eine nachhaltige berufliche Integration zu erreichen, auch wenn sich die Beschäftigungssituation für Helfer- und Hilfskräfte im Rahmen der guten Arbeitsmarktlage in den vergangenen Jahren ebenfalls insgesamt verbessert hat“, heißt es in der Antwort. „Wir brauchen ein dichteres Netz an Förder- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Hartz-IV-Empfänger. Unterbrechungen von Qualifizierungsmaßnahmen müssen die Ausnahme sein, da sonst das Erlernte zu schnell wieder verlorengeht“, forderte FDP-Politiker Pascal Kober.

    Warum nur beantwortet keiner die Frage, warum nur 8,9 Prozent der Hartz IV-Empfänger an den Fördermaßnahmen teilnimmt. Keine Lust? Keine Zeit? Keine notwendigen Voraussetzungen wie zum Beispiel Sprachkenntnisse? Ist es immer noch für zu viele einfach bequemer und rentabler, zu Hause zu sitzen und für’s Nichtstun Geld zu kassieren? Wenn sogar noch etwas übrig bleibt, um damit die Familie, die ganz woanders wohnt, mitzufinanzieren?

    Das Heer der Hartz IV-Empfänger wird auch in den nächsten Jahren auf Kosten der noch Arbeitswilligen- und Fähigen weiter größer werden. Das ist ja bekanntlich das Ziel der linksgrünen Ideologen.


    https://www.journalistenwatch.com/20...as-zahl-hartz/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #52
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    AW: Hartz IV für Ausländer

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Zahl unqualifizierte Hartz-IV-Bezieher auf 1,8 Millionen gestiegen
    Wer da wohl dahintersteckt und für was Corona jetzt alles herhalten soll: Die Zahl der erwachsenen Hartz-IV-Empfänger ohne abgeschlossene Berufsausbildung ist angeblich im Zuge der Coronakrise spürbar um mehr als 100.000 auf derzeit rund 1,8 Millionen angestiegen.
    Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP hervor, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Donnerstagausgabe berichtet. Das Arbeitsministerium bezieht sich dabei auf die aktuellsten Daten der Bundesagentur für Arbeit
    Demnach war es im September 2019 erstmals seit Jahren gelungen, die Zahl der unqualifizierten Arbeitslosengeld-II-Bezieher unter die Marke von 1,7 Millionen zu senken. Nach dem Ausbruch der Coronakrise ging ihre Zahl aber wieder sprunghaft in die Höhe: Im Mai 2020 stieg die Zahl auf über 1,8 Millionen, wo sie bis heute stagniert. Fehlende berufliche Qualifizierung ist eine Hauptursache für Langzeitarbeitslosigkeit.
    Doch nicht einmal jeder zehnte erwerbsfähige Hartz-IV-Bezieher oder nur 8,9 Prozent nehmen aktuell an einer Fördermaßnahme der BA teil. Das Ministerium hebt in seiner Antwort dennoch die enorm wichtige Rolle hervor, die Qualifizierung spielt, um Arbeitslosigkeit zu verhindern. „In Deutschland entscheidet die Qualifikation maßgeblich über Arbeitsmarkt- und Beschäftigungschancen.“

    Gering qualifizierte Arbeitnehmer und Langzeitarbeitslose hätten „trotz guter Beschäftigungsentwicklung Schwierigkeiten, eine nachhaltige berufliche Integration zu erreichen, auch wenn sich die Beschäftigungssituation für Helfer- und Hilfskräfte im Rahmen der guten Arbeitsmarktlage in den vergangenen Jahren ebenfalls insgesamt verbessert hat“, heißt es in der Antwort. „Wir brauchen ein dichteres Netz an Förder- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Hartz-IV-Empfänger. Unterbrechungen von Qualifizierungsmaßnahmen müssen die Ausnahme sein, da sonst das Erlernte zu schnell wieder verlorengeht“, forderte FDP-Politiker Pascal Kober.

    Warum nur beantwortet keiner die Frage, warum nur 8,9 Prozent der Hartz IV-Empfänger an den Fördermaßnahmen teilnimmt. Keine Lust? Keine Zeit? Keine notwendigen Voraussetzungen wie zum Beispiel Sprachkenntnisse? Ist es immer noch für zu viele einfach bequemer und rentabler, zu Hause zu sitzen und für’s Nichtstun Geld zu kassieren? Wenn sogar noch etwas übrig bleibt, um damit die Familie, die ganz woanders wohnt, mitzufinanzieren?

    Das Heer der Hartz IV-Empfänger wird auch in den nächsten Jahren auf Kosten der noch Arbeitswilligen- und Fähigen weiter größer werden. Das ist ja bekanntlich das Ziel der linksgrünen Ideologen.


    https://www.journalistenwatch.com/20...as-zahl-hartz/
    Na, ja, der ausländische Hartz-IV-Empfänger kann seine Einnahmen noch durch Kindergeld pushen, sofern er aus einem Staat kommt, mit dem die Bundesrepublik einen Staatsvertrag unterhält (mittlerweile viele Länder darunter, auch die nordafrikanischen beispielsweise) und durch (einfachste) Nachweise behauptet, soundsoviel Kinder von ihm lebten noch in diesem Land. Dann nämlich erhält er für diese Kinder Kindergeld, da die Kinder aber keine Sozialleistungen in Deutschland beanspruchen, wird ihr Kindergeld auch nicht gegengerechnet. Das ist in diesen Fällen eine nette zusätzliche Einnahmequelle.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #53
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    AW: Hartz IV für Ausländer

    13 Milliarden Euro für ausländische Hartz-IV-Bezieher

    Die Zahlungsansprüche für ausländische Hartz-IV-Bezieher haben sich seit 2007 verdoppelt und sind auf knapp 13 Milliarden Euro 2020 angestiegen. 2019 waren es noch 12,5 Milliarden Euro, geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer hervor, über die die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Freitagausgabe) berichtet. 2007 lagen die Ansprüche ausländischer Hartz-IV-Bezieher demnach bei knapp 6,6 Milliarden Euro.
    Das Plus betrug damit bis heute rund 6,4 Milliarden Euro. „Deutschland braucht eine restriktive Einwanderungspolitik, die Armutsmigration effektiv unterbindet. Dänemark zeigt uns, dass eine solche Politik möglich ist, wenn der politische Wille vorhanden ist“, sagte Springer der NOZ. Weil die Zahl deutscher Hartz-IV-Bezieher in den vergangenen Jahren zurückgegangen ist, sind die Zahlungsansprüche aller Leistungsempfänger insgesamt um 1,1 Milliarden Euro auf 35,4 Milliarden Euro gesunken.

    Die Summe der Hartz-IV-Zahlungsansprüche von deutschen Haushalten verringerte sich von knapp 30 Milliarden Euro im Jahr 2007 auf 22,3 Milliarden Euro im Jahr 2020. Das sind 7,7 Milliarden Euro weniger als vor 13 Jahren, wie aus der Antwort des Arbeitsministeriums hervorgeht. In der Gruppe der ausländischen Hartz-IV-Bezieher hatten Bürger aus anderen EU-Ländern Ansprüche von rund 2,6 Milliarden Euro.

    Für Menschen aus den acht wichtigsten Asyl-Herkunftsländern waren es gut sechs Milliarden Euro. Mehr als die Hälfte davon (3,4 Milliarden Euro) entfielen auf Flüchtlinge aus Syrien, gefolgt von Irakern (825 Millionen Euro) und Afghanen (870 Millionen Euro). Der Statistik zufolge ist rund jeder zehnte Leistungsberechtigte (9,7 Prozent) ein Syrer........

    Bleibt die Frage, wer dann irgendwann noch das für Sozialleistungen notwendige Geld verdienen wird.



    https://www.journalistenwatch.com/20...-sozialaemter/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #54
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    AW: Hartz IV für Ausländer

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    13 Milliarden Euro für ausländische Hartz-IV-Bezieher

    Die Zahlungsansprüche für ausländische Hartz-IV-Bezieher haben sich seit 2007 verdoppelt und sind auf knapp 13 Milliarden Euro 2020 angestiegen. 2019 waren es noch 12,5 Milliarden Euro, geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer hervor, über die die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Freitagausgabe) berichtet. 2007 lagen die Ansprüche ausländischer Hartz-IV-Bezieher demnach bei knapp 6,6 Milliarden Euro.
    Das Plus betrug damit bis heute rund 6,4 Milliarden Euro. „Deutschland braucht eine restriktive Einwanderungspolitik, die Armutsmigration effektiv unterbindet. Dänemark zeigt uns, dass eine solche Politik möglich ist, wenn der politische Wille vorhanden ist“, sagte Springer der NOZ. Weil die Zahl deutscher Hartz-IV-Bezieher in den vergangenen Jahren zurückgegangen ist, sind die Zahlungsansprüche aller Leistungsempfänger insgesamt um 1,1 Milliarden Euro auf 35,4 Milliarden Euro gesunken.

    Die Summe der Hartz-IV-Zahlungsansprüche von deutschen Haushalten verringerte sich von knapp 30 Milliarden Euro im Jahr 2007 auf 22,3 Milliarden Euro im Jahr 2020. Das sind 7,7 Milliarden Euro weniger als vor 13 Jahren, wie aus der Antwort des Arbeitsministeriums hervorgeht. In der Gruppe der ausländischen Hartz-IV-Bezieher hatten Bürger aus anderen EU-Ländern Ansprüche von rund 2,6 Milliarden Euro.

    Für Menschen aus den acht wichtigsten Asyl-Herkunftsländern waren es gut sechs Milliarden Euro. Mehr als die Hälfte davon (3,4 Milliarden Euro) entfielen auf Flüchtlinge aus Syrien, gefolgt von Irakern (825 Millionen Euro) und Afghanen (870 Millionen Euro). Der Statistik zufolge ist rund jeder zehnte Leistungsberechtigte (9,7 Prozent) ein Syrer........

    Bleibt die Frage, wer dann irgendwann noch das für Sozialleistungen notwendige Geld verdienen wird.



    https://www.journalistenwatch.com/20...-sozialaemter/
    Und das, wo die Regierung alles daran setzt, möglichst jeden und viele einzubürgern, auch Hartz IV Empfänger, für die man ein Schlupfloch geschaffen hat. Ist ein Einbürgerungswilliger nämlich unverschuldet arbeitslos oder gelingt es ihm nicht, einen Job zu erhalten, mit dem er keine aufstockenden Leistungen vom Staat erhält, kann er trotzdem eingebürgert werden.
    Außerdem tut die Regierung alles, die ehemalige Sozialhilfe als Leistungsträger für Migranten zu etablieren. Diese gibt es nämlich noch und zwar für den Personenkreis, der nicht wenigstens 3 Stunden am Tag arbeiten kann. Zu den Hemmnissen gehören neben mangelnder Qualifikation beispielsweise der Flüchtlinge auch deren mangelnde Sprachkenntnisse oder Kindersegen, der die Frau ans Haus bindet. Daher sind viele Flüchtlinge erst gar nicht in Hartz IV eingegliedert, sondern in die gute alte Sozialhilfe, deren Ausgaben sich demzufolge vervielfacht haben.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #55
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    AW: Hartz IV für Ausländer

    Die Millionen schon eingebürgerter Musel haben oftmals nur solange gearbeitet wie für die Einbürgerung nötig war. Das weiß ich aus erster Hand und auch das ist schon lange bekannt !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  6. #56
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    AW: Hartz IV für Ausländer

    ARBEITSAGENTUR

    Sechs Jahre später: Zwei Drittel der Syrer weiter auf Hartz-IV
    Auch sechs Jahre nach Beginn der Massenzuwanderung hat nur eine Minderheit der als Syrer geltenden Zuwanderer eine Tätigkeit, von der man leben kann. Und es kommen weiter Migranten über neue und alte Routen nach Deutschland, um hier Leistungen aus den Sozialsysteme für sich zu beanspruchen.
    So etwas passiert, wenn eine Sachlage politisch nicht erwünscht ist, aber die Realität gegenüber dem Wunschdenken auf der Überholspur fährt: Die Rede ist von der Mär des zugewanderten Facharbeiters mit Lust am Schaffen, der den deutschen Arbeitsmarkt bereichert und, wie Ex-Daimler-Chef Klaus Zetsche 2015 sagte, ein „neues Wirtschaftswunder“ antreibt.

    Stellvertretend für diese häufig grassierende Wunschhaltung soll hier die grüne Ideologin Katrin-Göring Eckardt zitiert werden, die in einer zukünftigen grün-schwarzen Regierung möglicherweise sogar einen Ministerposten für sich einfordert. Göring-Eckardt sagte Anfang 2015, also schon Monate vor der Eskalation der unkontrollierten Massenzuwanderung:

    „Wir profitieren in Deutschland davon, dass Leute hierher kommen und zu unserem wirtschaftlichen Erfolg beitragen. Das ist besonders so in den Städten, wo besonders viele Einwanderer sind. Ich denke an Stuttgart, ich denke an Frankfurt, dass sind boomende Städte. Wenn man an solche Städte wie Dresden denkt, und an den Ruf den sie sich gerade erarbeitet durch Pegida, dann werden das wohl Städte sein, die an diesem Erfolg nicht teilhaben können. Deswegen eine klare Warnung an diese Bewegung, sie schadet ihrem eigenen Land, sie schadet ihrer eigenen Stadt.“

    Stuttgart und Frankfurt? Ausgerechnet dort, wo besagte Facharbeiter einige Jahre nach Göring-Eckardts sonniger Prognose lieber als Partygesellschaft plündernd und randalierend durch die Straßen zogen?
    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) meldete im April 2018: „Die meisten Flüchtlinge leben von Hartz IV.“ Die Zeitung schrieb damals, dass negative Szenarien nur deshalb ausgeblieben seien, weil es ein Wirtschaftswachstum gab. Oder kürzer gesagt: Weil wieder mehr Deutsche in Arbeit gekommen sind, ist die Zahl der Hartz4-Bezieher nicht explodiert: „Spätestens im vergangenen Jahr hätte die Regierung verkünden müssen, dass mehr als 7 Millionen Menschen auf die Grundsicherung für Arbeitssuchende angewiesen sind, Tendenz steigend. Denn viele der Flüchtlinge sind im Transfersystem gelandet. Danke des Aufschwungs zählten die Jobcenter und Arbeitsagenturen Ende 2017 aber „nur“ rund 6 Millionen Erwachsene und Kinder als „Regelleistungsberechtigte“ – nicht mehr als vor fünf Jahren.“
    Oder konservativer ausgedrückt: Die Arbeit der Einheimischen konnte noch eine Weile kaschieren, was diese Form der unkontrollierten illegalen Massenzuwanderung tatsächlich bedeutet.

    Und um besser zu verdeutlichen, wie sich die Situation zwischenzeitlich entwickelt hat, wieder der Blick in die FAZ – nur dieses Mal in eine aktuelle Ausgabe vom 14.07. 2021, also drei Jahre später. Die Überschrift lautet jetzt: „Mehrheit der Syrer bekommt Hartz IV.“ Und das Fazit noch sechs Jahre nach dem Beginn der unkontrollierten Massenzuwanderung: „Viele Syrer tun sich jedoch schwer damit, ihren Lebensunterhalt hierzulande selbst zu bestreiten.“

    Der Verleugnung der alarmierenden Faktenlage war aber keineswegs nur bei den Grünen zu Hause oder ist von dort aus ideologisch verbreitet worden. Die Arbeitgeberverbände waren ebenfalls begeistert mir dabei, wussten sie doch, dass sie nur gewinnen können: Arbeiter abgreifen, Integrationsbemühungen vom Staat finanzieren lassen .

    Und was machte die Bundesregierung? Auf eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag gab sie verquere Antworten (Drucksache 19/6369 und Drucksache 19/5952), welche diese unheilvolle Gefangenschaft im Niemandsland zwischen Ideologie und Realität so perfekt widerspiegeln: „Die Teilnahme an einer arbeitsmarktpolitischen Maßnahme, einem berufsbezogenen Sprachkurs oder einem Integrationskurs beendet die Arbeitslosigkeit. Maßnahmenteilnehmende sind also keine Teilmenge der Arbeitslosen.“
    Wenn viele schnell in Beschäftigung gekommen sind, was für eine Art von Beschäftigung ist das, wollten die Fragesteller Ende 2018 genauer wissen. Die Antwort der Bundesregierung war eine erstaunliche: Beschäftigt ist demnach, wer mindestens eine Stunde pro Woche tätig ist, also mindestens vier Stunden im Monat. Im Umkehrschluss hieße das dann, dass ein in Deutschland vollbeschäftigter Arbeitnehmer (40 Std. /Woche) im ungünstigsten Falle die Arbeit von vierzig beschäftigten „Person im Kontext von Fluchtmigration“ erledigt.
    Aber zurück in die Gegenwart und zum aktuellen Artikel der FAZ, welcher den Titel trägt: „Mehrheit der Syrer bekommt Hartz IV.“ Es ist ernüchternd: Fast zwei Drittel der als Syrer geltenden Migranten haben es nicht geschafft, den Katrin Göring-Eckardt-Weg zu gehen, nämlich „zu unserem wirtschaftlichen Erfolg beitragen“.

    Im Gegenteil: Sie profitieren weiter von der Leistung der hier Arbeitenden. Und es sind nicht einmal die als Syrer geltenden Migranten in Deutschland in ihrer Gesamtheit, die hier im März 2021 gezählt werden, sondern nur die Erwerbsfähigen – die absoluten Zahlen sind daher noch höher.

    Die FAZ erwähnt die Afghanen und Somalier positiv: Sie würden nur zu 43,7 Prozent bzw. 37,1 Prozent in der Statistik der Bundesagentur für Arbeit auftauchen. Aber soll eine Arbeitslosenquote von über 37 Prozent tatsächlich jenes Erfolgsmodell sein, von dem Politik und Arbeitgeber ab 2015 gesprochen haben?

    Noch einmal zurück zu den etwa 800.000 mit einem Schutzstatus in Deutschland lebenden Syrern und der wichtigen Frage: Wie sieht hier die perspektivische Entwicklung aus? Tatsächlich lag der Anteil der von Hartz-IV-Leistungen lebenden Syrer im Vorjahr bei 70 Prozent. Bedenkt man die teils ungenauen Erhebungen und verwaschenen Zuordnungen, wer nun eigentlich als arbeitend gilt und wer nicht, dann hat sich faktisch kaum etwas verbessert zu aktuell 65 Prozent. Die Perspektive für diese Menschen ist also alles andere als rosig – die Perspektive für die Deutschen zwangsläufig ebenfalls nicht, denn sie sind es ja, die mit ihrer Arbeitsleistung die langzeitarbeitslosen Syrer und nicht nur die mit durchbringen müssen.
    Da liest es sich schon verzweifelt, wenn die Zeitung meint, die Gruppe der tatsächlichen syrischen Ärzte in Deutschland erwähnen zu müssen, von denen knapp fünftausend in Deutschland arbeiten würden – viele von ihnen allerdings schon vor 2015.
    Ebenso hilflos übrigens auch der Kommentar der Verantwortlichen aus der Regierungspartei für die Massenzuwanderung und ihre Folgen: „Die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass wir im Bereich der Integration noch viel vor uns haben“, sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Mathias Middelberg, gegenüber Deutschen Presse-Agentur.

    Und die FAZ kommt 2021 dann auch drauf, was TE schon 2018 ff. recherchierte und aufgegriffen hatte: „Wer einen Integrationskurs oder einen Berufssprachkurs besucht, wird nicht als Arbeitsloser gezählt, sondern als „Unterbeschäftigter“.“

    Die Presseagentur wollte noch von Vertretern der Migrationsverbände in Deutschland wissen, wie sie die Lage der syrischen Hartz-IV-Empfänger beurteilen. Zu Wort kam Panu Poutvaara, er ist Mitglied des Sachverständigenrates für Integration und Migration und Leiter des ifo-Zentrums für Migrationsforschung .

    Poutvaaras Erklärung ist allerdings wenig originell: Der Anteil der Beschäftigten unter den Geflüchteten aus Syrien sei deshalb geringer, weil etwa 40 Prozent der syrischen Zuwanderer Frauen seien – insbesondere zustande gekommen durch den Familiennachzug. Und diese Frauen ständen „dem Arbeitsmarkt wegen der Betreuung von Kleinkindern nicht zur Verfügung“. Und fast verschämt hintendran: „Auch kulturelle Gründe könnten hier eine Rolle spielen.“

    Für Syrerinnen sind also kulturelle – beziehungsweise religiöse Gründe – für ihre Hartz-IV-Bedürftigkeit offenbar akzeptabel, während deutsche Mütter stattdessen für einen „Herdprämie“ geschimpften Bonus im Taschengeldformat noch verlacht werden. Der Hartz-IV-Satz samt Zusatzleitungen für die zugewanderte Mutter ist demgegenüber um ein Vielfaches höher als diese Herdprämie und müsste dann eigentlich Gaggenau-Prämie heißen.
    Zwei Drittel der hier lebenden Syrer, welche Deutschland um Schutz gebeten haben, erhalten Sozialhilfe, weitere werden dauerhaft aufgestockt. Insgesamt ist die Zahl der Hartz-IV-Empfänger unter den Zugewanderten besonders hoch. Aber auch die Bürger mit Migrationshintergrund sind überproportional vertreten und das schon über Generationen hinweg.
    Die euphorischen bis positiven Prognosen von vor sechs Jahren haben sich allesamt als ideologische Hirngespinste erwiesen. Aber das stört die Ideologen nicht: Die Massenzuwanderung war in ihrer Geschwindigkeit – auch durch die Pandemie – nur wenig gebremst. Jetzt kommen Monat für Monat wieder mehr Zuwanderer. Und wenn sie nicht von alleine kommen, dann holt sie die Antifa-Flotte übers Mittelmeer.

    Viele Familienverbände in den Herkunftsstaaten leben längst dauerhaft von den monatlichen Überweisungen ihrer großteils in Deutschland Sozialhilfe erhaltenden Angehörigen per Money Gram oder Western Union. Die deutsche Sozialhilfe für Zugewanderte ist also auch zur Entwicklungshilfe in diesen Ländern mutiert – nur mit dem Unterschied, dass sich vor Ort nichts entwickelt – außer dass immer mehr Glückssuchende ihre Koffer packen und ebenfalls für ihre Familien den Platz in Deutschland suchen, der es ihnen ermöglicht, ihre Überweisungen zu tätigen.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-...syrer-hartz-4/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #57
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    AW: Hartz IV für Ausländer

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    ARBEITSAGENTUR

    Sechs Jahre später: Zwei Drittel der Syrer weiter auf Hartz-IV
    Auch sechs Jahre nach Beginn der Massenzuwanderung hat nur eine Minderheit der als Syrer geltenden Zuwanderer eine Tätigkeit, von der man leben kann. Und es kommen weiter Migranten über neue und alte Routen nach Deutschland, um hier Leistungen aus den Sozialsysteme für sich zu beanspruchen.
    So etwas passiert, wenn eine Sachlage politisch nicht erwünscht ist, aber die Realität gegenüber dem Wunschdenken auf der Überholspur fährt: Die Rede ist von der Mär des zugewanderten Facharbeiters mit Lust am Schaffen, der den deutschen Arbeitsmarkt bereichert und, wie Ex-Daimler-Chef Klaus Zetsche 2015 sagte, ein „neues Wirtschaftswunder“ antreibt.

    Stellvertretend für diese häufig grassierende Wunschhaltung soll hier die grüne Ideologin Katrin-Göring Eckardt zitiert werden, die in einer zukünftigen grün-schwarzen Regierung möglicherweise sogar einen Ministerposten für sich einfordert. Göring-Eckardt sagte Anfang 2015, also schon Monate vor der Eskalation der unkontrollierten Massenzuwanderung:

    „Wir profitieren in Deutschland davon, dass Leute hierher kommen und zu unserem wirtschaftlichen Erfolg beitragen. Das ist besonders so in den Städten, wo besonders viele Einwanderer sind. Ich denke an Stuttgart, ich denke an Frankfurt, dass sind boomende Städte. Wenn man an solche Städte wie Dresden denkt, und an den Ruf den sie sich gerade erarbeitet durch Pegida, dann werden das wohl Städte sein, die an diesem Erfolg nicht teilhaben können. Deswegen eine klare Warnung an diese Bewegung, sie schadet ihrem eigenen Land, sie schadet ihrer eigenen Stadt.“

    Stuttgart und Frankfurt? Ausgerechnet dort, wo besagte Facharbeiter einige Jahre nach Göring-Eckardts sonniger Prognose lieber als Partygesellschaft plündernd und randalierend durch die Straßen zogen?
    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) meldete im April 2018: „Die meisten Flüchtlinge leben von Hartz IV.“ Die Zeitung schrieb damals, dass negative Szenarien nur deshalb ausgeblieben seien, weil es ein Wirtschaftswachstum gab. Oder kürzer gesagt: Weil wieder mehr Deutsche in Arbeit gekommen sind, ist die Zahl der Hartz4-Bezieher nicht explodiert: „Spätestens im vergangenen Jahr hätte die Regierung verkünden müssen, dass mehr als 7 Millionen Menschen auf die Grundsicherung für Arbeitssuchende angewiesen sind, Tendenz steigend. Denn viele der Flüchtlinge sind im Transfersystem gelandet. Danke des Aufschwungs zählten die Jobcenter und Arbeitsagenturen Ende 2017 aber „nur“ rund 6 Millionen Erwachsene und Kinder als „Regelleistungsberechtigte“ – nicht mehr als vor fünf Jahren.“
    Oder konservativer ausgedrückt: Die Arbeit der Einheimischen konnte noch eine Weile kaschieren, was diese Form der unkontrollierten illegalen Massenzuwanderung tatsächlich bedeutet.

    Und um besser zu verdeutlichen, wie sich die Situation zwischenzeitlich entwickelt hat, wieder der Blick in die FAZ – nur dieses Mal in eine aktuelle Ausgabe vom 14.07. 2021, also drei Jahre später. Die Überschrift lautet jetzt: „Mehrheit der Syrer bekommt Hartz IV.“ Und das Fazit noch sechs Jahre nach dem Beginn der unkontrollierten Massenzuwanderung: „Viele Syrer tun sich jedoch schwer damit, ihren Lebensunterhalt hierzulande selbst zu bestreiten.“

    Der Verleugnung der alarmierenden Faktenlage war aber keineswegs nur bei den Grünen zu Hause oder ist von dort aus ideologisch verbreitet worden. Die Arbeitgeberverbände waren ebenfalls begeistert mir dabei, wussten sie doch, dass sie nur gewinnen können: Arbeiter abgreifen, Integrationsbemühungen vom Staat finanzieren lassen .

    Und was machte die Bundesregierung? Auf eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag gab sie verquere Antworten (Drucksache 19/6369 und Drucksache 19/5952), welche diese unheilvolle Gefangenschaft im Niemandsland zwischen Ideologie und Realität so perfekt widerspiegeln: „Die Teilnahme an einer arbeitsmarktpolitischen Maßnahme, einem berufsbezogenen Sprachkurs oder einem Integrationskurs beendet die Arbeitslosigkeit. Maßnahmenteilnehmende sind also keine Teilmenge der Arbeitslosen.“
    Wenn viele schnell in Beschäftigung gekommen sind, was für eine Art von Beschäftigung ist das, wollten die Fragesteller Ende 2018 genauer wissen. Die Antwort der Bundesregierung war eine erstaunliche: Beschäftigt ist demnach, wer mindestens eine Stunde pro Woche tätig ist, also mindestens vier Stunden im Monat. Im Umkehrschluss hieße das dann, dass ein in Deutschland vollbeschäftigter Arbeitnehmer (40 Std. /Woche) im ungünstigsten Falle die Arbeit von vierzig beschäftigten „Person im Kontext von Fluchtmigration“ erledigt.
    Aber zurück in die Gegenwart und zum aktuellen Artikel der FAZ, welcher den Titel trägt: „Mehrheit der Syrer bekommt Hartz IV.“ Es ist ernüchternd: Fast zwei Drittel der als Syrer geltenden Migranten haben es nicht geschafft, den Katrin Göring-Eckardt-Weg zu gehen, nämlich „zu unserem wirtschaftlichen Erfolg beitragen“.

    Im Gegenteil: Sie profitieren weiter von der Leistung der hier Arbeitenden. Und es sind nicht einmal die als Syrer geltenden Migranten in Deutschland in ihrer Gesamtheit, die hier im März 2021 gezählt werden, sondern nur die Erwerbsfähigen – die absoluten Zahlen sind daher noch höher.

    Die FAZ erwähnt die Afghanen und Somalier positiv: Sie würden nur zu 43,7 Prozent bzw. 37,1 Prozent in der Statistik der Bundesagentur für Arbeit auftauchen. Aber soll eine Arbeitslosenquote von über 37 Prozent tatsächlich jenes Erfolgsmodell sein, von dem Politik und Arbeitgeber ab 2015 gesprochen haben?

    Noch einmal zurück zu den etwa 800.000 mit einem Schutzstatus in Deutschland lebenden Syrern und der wichtigen Frage: Wie sieht hier die perspektivische Entwicklung aus? Tatsächlich lag der Anteil der von Hartz-IV-Leistungen lebenden Syrer im Vorjahr bei 70 Prozent. Bedenkt man die teils ungenauen Erhebungen und verwaschenen Zuordnungen, wer nun eigentlich als arbeitend gilt und wer nicht, dann hat sich faktisch kaum etwas verbessert zu aktuell 65 Prozent. Die Perspektive für diese Menschen ist also alles andere als rosig – die Perspektive für die Deutschen zwangsläufig ebenfalls nicht, denn sie sind es ja, die mit ihrer Arbeitsleistung die langzeitarbeitslosen Syrer und nicht nur die mit durchbringen müssen.
    Da liest es sich schon verzweifelt, wenn die Zeitung meint, die Gruppe der tatsächlichen syrischen Ärzte in Deutschland erwähnen zu müssen, von denen knapp fünftausend in Deutschland arbeiten würden – viele von ihnen allerdings schon vor 2015.
    Ebenso hilflos übrigens auch der Kommentar der Verantwortlichen aus der Regierungspartei für die Massenzuwanderung und ihre Folgen: „Die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass wir im Bereich der Integration noch viel vor uns haben“, sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Mathias Middelberg, gegenüber Deutschen Presse-Agentur.

    Und die FAZ kommt 2021 dann auch drauf, was TE schon 2018 ff. recherchierte und aufgegriffen hatte: „Wer einen Integrationskurs oder einen Berufssprachkurs besucht, wird nicht als Arbeitsloser gezählt, sondern als „Unterbeschäftigter“.“

    Die Presseagentur wollte noch von Vertretern der Migrationsverbände in Deutschland wissen, wie sie die Lage der syrischen Hartz-IV-Empfänger beurteilen. Zu Wort kam Panu Poutvaara, er ist Mitglied des Sachverständigenrates für Integration und Migration und Leiter des ifo-Zentrums für Migrationsforschung .

    Poutvaaras Erklärung ist allerdings wenig originell: Der Anteil der Beschäftigten unter den Geflüchteten aus Syrien sei deshalb geringer, weil etwa 40 Prozent der syrischen Zuwanderer Frauen seien – insbesondere zustande gekommen durch den Familiennachzug. Und diese Frauen ständen „dem Arbeitsmarkt wegen der Betreuung von Kleinkindern nicht zur Verfügung“. Und fast verschämt hintendran: „Auch kulturelle Gründe könnten hier eine Rolle spielen.“

    Für Syrerinnen sind also kulturelle – beziehungsweise religiöse Gründe – für ihre Hartz-IV-Bedürftigkeit offenbar akzeptabel, während deutsche Mütter stattdessen für einen „Herdprämie“ geschimpften Bonus im Taschengeldformat noch verlacht werden. Der Hartz-IV-Satz samt Zusatzleitungen für die zugewanderte Mutter ist demgegenüber um ein Vielfaches höher als diese Herdprämie und müsste dann eigentlich Gaggenau-Prämie heißen.
    Zwei Drittel der hier lebenden Syrer, welche Deutschland um Schutz gebeten haben, erhalten Sozialhilfe, weitere werden dauerhaft aufgestockt. Insgesamt ist die Zahl der Hartz-IV-Empfänger unter den Zugewanderten besonders hoch. Aber auch die Bürger mit Migrationshintergrund sind überproportional vertreten und das schon über Generationen hinweg.
    Die euphorischen bis positiven Prognosen von vor sechs Jahren haben sich allesamt als ideologische Hirngespinste erwiesen. Aber das stört die Ideologen nicht: Die Massenzuwanderung war in ihrer Geschwindigkeit – auch durch die Pandemie – nur wenig gebremst. Jetzt kommen Monat für Monat wieder mehr Zuwanderer. Und wenn sie nicht von alleine kommen, dann holt sie die Antifa-Flotte übers Mittelmeer.

    Viele Familienverbände in den Herkunftsstaaten leben längst dauerhaft von den monatlichen Überweisungen ihrer großteils in Deutschland Sozialhilfe erhaltenden Angehörigen per Money Gram oder Western Union. Die deutsche Sozialhilfe für Zugewanderte ist also auch zur Entwicklungshilfe in diesen Ländern mutiert – nur mit dem Unterschied, dass sich vor Ort nichts entwickelt – außer dass immer mehr Glückssuchende ihre Koffer packen und ebenfalls für ihre Familien den Platz in Deutschland suchen, der es ihnen ermöglicht, ihre Überweisungen zu tätigen.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-...syrer-hartz-4/
    Ich zitiere hier aus den Bestimmungen des Hartz IV/ ALG II:

    Sind Sie erwerbsfähig, ist Ihnen mit wenigen Ausnahmen jede Arbeit zumutbar, zu der Sie in der
    Lage sind. Eine der Ausnahmen besteht, wenn Sie ein Kind bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres betreuen. Danach ist eine Erwerbstätigkeit zumutbar, wenn die Betreuung Ihres Kindes in einer Kindertageseinrichtung oder in Tagespflege sichergestellt ist. Eine Arbeit ist auch dann nicht zumutbar, wenn sie mit der Pflege eines Angehörigen nicht vereinbar wäre und die Pflege nicht auf andere Weise sichergestellt werden kann.
    https://www.google.com/url?sa=t&rct=...46XtihqBnmvusi

    Die Betreuung von Flüchtlingskindern ist regelmäßig sichergestellt, da diese auch regelmäßig in Kita-Einrichtungen kommen. Demnach gibt es keinen Erwerbshinderungsgrund für Syrerinnen oder andere Flüchtlinge.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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