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  1. #141
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    AW: Asylwelle lässt Tuberkulose-Erkrankungen steigen

    Bereicherung der mörderischen Art.
    Wir haben sie nicht gewollt, dafür bringen sie uns noch Zusatzgeschenke, welche die Bestände der Pharmaindustrie sinken, aber dafür den Profit steigen lassen. Die jahrelangen Subventionen für die Parteien und die Arbeit der Lobbyisten tragen reiche Früchte. Endlich weiß man nun, warum man der Großen Alternativlosen den Vorzug gegeben hat.
    Es lebe die Korruption.
    Den finanziellen Kollateralschaden tragen die Einheimischen, die es ohnehin gewohnt sind, dem Gutmenschentum die Gutmenschlichkeit zu erarbeiten. Allerdings sollten sie tunlichst vermeiden, krank zu werden, da die für sie vorgesehene medizinische Versorgung streng rationiert ist. Irgendwo muß ja gespart werden.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #142
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    AW: Asylwelle lässt Tuberkulose-Erkrankungen steigen

    Eine der hiesigen Asylantenunterkünfte ist nur 500m von meiner Wohnung entfernt...(habe ich wohl schon mal erwähnt)...

    Und da, so berichteten Anwohner (stand in der WAZ), war innerhalb von 2 oder 3 Tagen 2x ein Rettungswagen mit Blaulicht vorgefahren, aus dem Rettungskräfte mit Mundschutz ausgestiegen waren...

    Jetzt kann ich mir auch denken, warum...

    Laut der Stadtverwaltung wäre das aber rein prophylaktisch gewesen, es hätte kein Grund zur Sorge bestanden...wer's glaubt...

    Islamisierung und Integrationsverweigerung sind Verbrechen und gehören bestraft !

  3. #143
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    AW: Zuwanderer bringen Krankheiten mit - Asyl: Krätze im Asylbewerberheim - Ansteckungsrisiko durch hochinfektiöse Krankheiten - Zunahme von Tuberkul

    Die Zuwanderung wirkt:

    10. März 2017, 12:10 Uhr
    Infektionskrankheiten
    Bereits mehr als 200 Masernfälle in diesem Jahr

    Bereits in den ersten Wochen des neuen Jahres gab es bundesweit 203 bestätigte Fälle - im gesamten vergangenen Jahr hingegen nur 326
    .
    Als Grund wird angegeben:

    Grund für die Ausbreitung sind Impflücken in der Bevölkerung - die Viren können sich somit leicht ausbreiten.
    http://www.sueddeutsche.de/gesundhei...jahr-1.3413518
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #144
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    AW: Zuwanderer bringen Krankheiten mit - Asyl: Krätze im Asylbewerberheim - Ansteckungsrisiko durch hochinfektiöse Krankheiten - Zunahme von Tuberkul

    Gegen Massern wurde ich mit 3 Jahren geimpft, eine Pockenschutzimpfung habe ich auch noch mitbekommen. Mitunter macht Impfen Sinn.

  5. #145
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    AW: Zuwanderer bringen Krankheiten mit - Asyl: Krätze im Asylbewerberheim - Ansteckungsrisiko durch hochinfektiöse Krankheiten - Zunahme von Tuberkul

    Rußland warnt seine Bürger amtlich vor der infektiösen Hepatitis in Europa.
    http://www.rusfunker.com/2017/04/auf...hepatitis.html

  6. #146
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    AW: Zuwanderer bringen Krankheiten mit - Asyl: Krätze im Asylbewerberheim - Ansteckungsrisiko durch hochinfektiöse Krankheiten - Zunahme von Tuberkul

    Hygieneprobleme in Rastatt
    Wanzen belasten Flüchtlingshaus




    Die hygienischen Zustände der Gemeinschaftsunterkünfte in Rastatt sind nach Einschätzung mehrerer ehrenamtlicher Helfer inzwischen untragbar. In der Lyzeumstraße und in der Alten Bahnhofstraße gebe es Wanzen, auch Läuse seien schon aufgetaucht. „Ich werde die Unterkunft nicht mehr betreten, das ist mir zu gefährlich“, sagt eine der engagierten Ehrenamtlichen.

    Landratsamt will desinfizieren

    Das Welcome-Café sei in der Lyzeumstraße bereits aufgegeben worden, der hygienische Zustand sei hier nicht mehr zumutbar – die Decke hänge herunter und Schimmel breite sich aus. Das Problem sei eben auch, dass die Bewohner für die Hygiene weitgehend selbst verantwortlich seien.

    Im Landratsamt ist das Problem mit den Wanzen durchaus bekannt. „Die werden eingeschleppt, das lässt sich nicht verhindern“, erklärt Pressesprecherin Gisela Merklinger auf Anfrage der Badischen Neuesten Nachrichten. Man werde mit einer thermischen Desinfektion versuchen, dem Befall Herr zu werden.

    Allerdings: Die Behörde kann lediglich die allgemeinen Bereiche reinigen, für die Zimmer sind die Flüchtlinge zuständig. Aber genau hier haben sich die Wanzen ausgebreitet – von ehrenamtlicher Seite wird eingeräumt, dass die hygienischen Vorstellungen der Bewohner oft nicht mit den in Deutschland üblichen übereinstimmen.

    Bewohner wollen Schränke nicht ausräumen

    Wenn Beauftragte des Landratsamts in den Zimmern desinfizieren wollen, brauchen sie das Einverständnis und die Mithilfe der Flüchtlinge. Und daran hapere es zuweilen, wie Pressesprecherin Merklinger andeutet. Konkret würden sich einzelne Bewohner schlicht weigern, ihre Schränke zu öffnen oder gar auszuräumen. Und somit ließen sich die darin befindlichen Wanzen eben nicht bekämpfen.

    Viele Sachbeschädigungen

    Der Zustand der Häuser hänge oftmals vom Verhalten der Bewohner ab, erklärt Merklinger. Es gebe „sehr viele Sachbeschädigungen“. Über die Herkunft der Wanzen haben die Ehrenamtlichen übrigens noch eine andere Theorie: Sie könnten ebenso über die gebrauchten Schränke eingeschleppt worden sein.

    Verschärft hat sich die Wohnsituation nach Darstellung der Ehrenamtlichen, seitdem die Unterkunft im Hochhaus in der Plittersdorfer Straße aufgelöst wurde und von dort mehrere Flüchtlinge in die Lyzeumstraße eingezogen sind. Als nächstes wird die Unterkunft in der Woogseestraße geschlossen.
    https://bnn.de/lokales/rastatt/wanze...uechtlingshaus

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Hygieneprobleme in Rastatt
    Wanzen belasten Flüchtlingshaus




    Die hygienischen Zustände der Gemeinschaftsunterkünfte in Rastatt sind nach Einschätzung mehrerer ehrenamtlicher Helfer inzwischen untragbar. In der Lyzeumstraße und in der Alten Bahnhofstraße gebe es Wanzen, auch Läuse seien schon aufgetaucht. „Ich werde die Unterkunft nicht mehr betreten, das ist mir zu gefährlich“, sagt eine der engagierten Ehrenamtlichen.

    Landratsamt will desinfizieren

    Das Welcome-Café sei in der Lyzeumstraße bereits aufgegeben worden, der hygienische Zustand sei hier nicht mehr zumutbar – die Decke hänge herunter und Schimmel breite sich aus. Das Problem sei eben auch, dass die Bewohner für die Hygiene weitgehend selbst verantwortlich seien.

    Im Landratsamt ist das Problem mit den Wanzen durchaus bekannt. „Die werden eingeschleppt, das lässt sich nicht verhindern“, erklärt Pressesprecherin Gisela Merklinger auf Anfrage der Badischen Neuesten Nachrichten. Man werde mit einer thermischen Desinfektion versuchen, dem Befall Herr zu werden.

    Allerdings: Die Behörde kann lediglich die allgemeinen Bereiche reinigen, für die Zimmer sind die Flüchtlinge zuständig. Aber genau hier haben sich die Wanzen ausgebreitet – von ehrenamtlicher Seite wird eingeräumt, dass die hygienischen Vorstellungen der Bewohner oft nicht mit den in Deutschland üblichen übereinstimmen.

    Bewohner wollen Schränke nicht ausräumen

    Wenn Beauftragte des Landratsamts in den Zimmern desinfizieren wollen, brauchen sie das Einverständnis und die Mithilfe der Flüchtlinge. Und daran hapere es zuweilen, wie Pressesprecherin Merklinger andeutet. Konkret würden sich einzelne Bewohner schlicht weigern, ihre Schränke zu öffnen oder gar auszuräumen. Und somit ließen sich die darin befindlichen Wanzen eben nicht bekämpfen.

    Viele Sachbeschädigungen

    Der Zustand der Häuser hänge oftmals vom Verhalten der Bewohner ab, erklärt Merklinger. Es gebe „sehr viele Sachbeschädigungen“. Über die Herkunft der Wanzen haben die Ehrenamtlichen übrigens noch eine andere Theorie: Sie könnten ebenso über die gebrauchten Schränke eingeschleppt worden sein.

    Verschärft hat sich die Wohnsituation nach Darstellung der Ehrenamtlichen, seitdem die Unterkunft im Hochhaus in der Plittersdorfer Straße aufgelöst wurde und von dort mehrere Flüchtlinge in die Lyzeumstraße eingezogen sind. Als nächstes wird die Unterkunft in der Woogseestraße geschlossen.
    https://bnn.de/lokales/rastatt/wanze...uechtlingshaus
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  7. #147


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    AW: Zuwanderer bringen Krankheiten mit - Asyl: Krätze im Asylbewerberheim - Ansteckungsrisiko durch hochinfektiöse Krankheiten - Zunahme von Tuberkul

    .........Wenn Beauftragte des Landratsamts in den Zimmern desinfizieren wollen, brauchen sie das Einverständnis und die Mithilfe der Flüchtlinge. Und daran hapere es........

    Schon verständlich wenn sie nicht wollen, dass die Schädlinge aus den Zimmern gefegt werden.
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  8. #148
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    AW: Zuwanderer bringen Krankheiten mit - Asyl: Krätze im Asylbewerberheim - Ansteckungsrisiko durch hochinfektiöse Krankheiten - Zunahme von Tuberkul

    Zitat Zitat von Thomas Beitrag anzeigen
    Schon verständlich wenn sie nicht wollen, dass die Schädlinge aus den Zimmern gefegt werden.
    Woran man sich gewöhnt hat, daran hängt man eben.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #149
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    AW: Zuwanderer bringen Krankheiten mit - Asyl: Krätze im Asylbewerberheim - Ansteckungsrisiko durch hochinfektiöse Krankheiten - Zunahme von Tuberkul


    Mit den „Flüchtlingen“ kommen die Krankheiten

    Eine neue Studie des Robert Koch Instituts bestätigt nun, was viele Bundesbürger schon schwer geahnt haben. Die Zahl der von außerhalb eingeschleppten Krankheiten durch sogenannte Flüchtlinge ist seit der Grenzöffnung 2015 rasant gewachsen.

    Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch 2016 des RKI wurde vor zwei Tagen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und keiner nahm bisher Notiz davon, obwohl oder weil die Zahlen brisant sind.

    Mehr als 50 verschiedene Infektionskrankheiten sind demnach im Jahr nach Merkels offene-Türen-Politik bei den Immigranten festgestellt worden.

    Von der eher harmlosen Bindehautentzündung bis zu Typhus ist alles dabei, was Parasiten, Bakterien und Co so zu bieten haben. Dazu gehören bakterielle Lebensmittelvergiftung, Windpocken, Cholera, Kryptosporidiose (parasitäre Durchfallerkrankung), Denguefieber, Echinokokkose (Bandwurm), EHEC (blutige Durchfallerkrankung), Giardiasis, Haemophilus influenzae, Hantavirus, Hepatitis, Hämorrhagisches Fieber, HIV/AIDS, Lepra, Läuserückfallfieber, Malaria, Masern, Meningokokken, Meningoenzephalitis, Mumps, Paratyphus, Röteln, Shigella, Syphilis, Toxoplasmose, Trichinellose, Tuberkulose, Tularämie, Typhus und Keuchhusten.

    Deutschland ist bisher zum Glück dem Worst Case Szenario entgangen, die meisten der tropischen und exotischen Krankheiten konnten bekämpft werden und so nicht auf die restliche Bevölkerung übergreifen.

    Doch wie schnell sich diese neuen/alten Infektionskrankheiten ausbreiten können, zeigt der Fall eines Asylbewerbers aus dem Jemen, der während seiner Zeit im Kirchenasyl im norddeutschen Bünsdorf mehr als 50 Kinder, die in dem Gebäude ein und ausgingen, mit hochansteckender Tuberkulose infizierte.

    Mehr übliche und unübliche Krankheiten, sind dank Massenzuwanderung, auf dem Vormarsch.

    Die Häufigkeit von Hepatitis B ist in den letzten drei Jahren um 300 % angestiegen, so das Robert Koch Institut in seiner aktuellen Studie.

    Gab es 2014 noch 755 Fälle, waren es 2016 schon 3006.

    Ursache sind die fehlenden Impfungen bei Immigranten aus Syrien, dem Irak und Afghanistan.

    Masern verzeichneten von 2014 bis 2015 einen Anstieg von sagenhaften 450%, ebenso stieg die Zahl der an Windpocken, Meningitis, Mumps, Röteln und Keuchhusten Erkrankten.

    40 Prozent aller neuen HIV/AIDS Fälle betreffen sogenannte Flüchtlinge.

    Die neuen Zahlen könnten nur die Spitze des Eisbergs sein.

    Beispielsweise stieg die Zahl der Tuberkulosekranken von 4 488 in 2014 auf 5 915 in 2016, satte 30% mehr. Doch viele Ärzte schätzen die tatsächlichen Zahlen höher und vermuten, dass das Robert Koch Institut die Gefahr herunterspielt, um die Stimmung gegen „Flüchtlinge“ nicht anzufeuern.

    Schon im vergangenen Jahr stellte der Mediziner Carsten Boos die Frage, ob das „Bundesinstitut politisch korrekt die unangenehme Realität verschweigt“.

    2015, auf dem Höhepunkt der „Flüchtlingskrise“ erklärte der Chefarzt der Regensburger Uniklinik Michael Melter, viele der „Flüchtlings-Krankheiten“ hätte er seit 20 bis 25 Jahren nicht mehr gesehen. „Viele meiner jüngeren Kollegen habe sie noch nie zu Gesicht bekommen“, stellte Melter fest.

    Und so ist es für viele Ärzte eine Herausforderung, angesichts der vielen in Deutschland nicht mehr oder nicht vorkommenden Krankheiten die richtige Diagnose zu stellen.

    Inzwischen versucht man in Deutschland z.B. verzweifelt die Masern, eingeschleppt durch Rumänen, in den Griff zu bekommen.


    In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurde die Krankheit bei mehr als 700 Immigranten diagnostiziert. Epizentrum mit 500 Erkrankten ist NRW, das Land mit dem höchsten „Flüchtlings-“Anteil.

    Die meisten Erkrankten gibt es in den Hochburgen Duisburg und Essen, wo im Mai eine 37jährige Mutter von drei Kindern an den Masern starb.


    Die Politik gibt sich mal wieder geschäftig und konzentriert ihr ganzes Augenmerk auf impfunwillige Eltern, als wenn die die Ursache für die Situation sein würden.

    So verabschiedeten unsere fleißigen Politiker im Juni ein neues Gesetz, nachdem das Personal von Kitas Eltern den Behörden melden müssen, die nicht an einer ärztlichen Impfberatung teilnehmen wollen.Diese Weigerung wird nun mit Geldstrafen bis zu 2500 Euro belegt.

    Schon geht einigen das Gesetz nicht weit genug, sie wollen jeden Einwohner des Landes zwangsimpfen. Und so nimmt ein weiterer Streit, verursacht durch Angela Merkels offene-Grenzen-Politik, die Gesellschaft in Beschlag.

    In den Medien wird dieser Tage nicht gerne über neue Infektionskrankheiten gesprochen, hier wird lieber weiter das Klischee des „armen Flüchtlings“ bedient, wie im Fall eines 22jährigen Syrers, dem das Uniklinikum Düsseldorf die Transplantation einer neuen Niere „verweigert“.

    Und für den hart arbeitenden Bürger bleiben nur die Horror-Nachrichten über ständig steigende Krankenkassenbeiträgen zu verdauen, ein Schelm (oder „Nazi“) wer da einen Zusammenhang vermutet.
    http://www.journalistenwatch.com/201...e-krankheiten/

    Siehe dazu auch:

    https://open-speech.com/threads/7493...71#post1738371
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  10. #150
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    AW: Zuwanderer bringen Krankheiten mit - Asyl: Krätze im Asylbewerberheim - Ansteckungsrisiko durch hochinfektiöse Krankheiten - Zunahme von Tuberkul

    Was die „Flüchtlinge" uns bringen, ist nach Expertenmeinung „wertvoller als Gold". Hinsichtlich eventueller Nebenwirkungen fragen Sie MS oder ihren Psychiater.
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