Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
Seite 96 von 99 ErsteErste ... 4686919293949596979899 LetzteLetzte
Ergebnis 951 bis 960 von 989
  1. #951
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.711

    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Hannover – Er vergnügte sich auf Partys, übernachtete in teuren Hotels, trug teure Klamotten, kokste und kiffte. Als Norvin S. (19) das Geld ausging, raubte er mit einem Kumpel eiskalt einen Juwelier aus.
    Am Montag gab's die Quittung vom Landgericht Hannover: 7 Jahre Jugendknast u.a. wegen versuchten Mordes und schweren Raubes!
    Angestellten niedergeschossen
    Motiv für den Coup nach Ansicht des Gerichts: Schulden. Richter Stefan Lücke: „Er kam als Flüchtling aus dem Irak, hatte Schwierigkeiten, Fuß zu fassen. Er pflegte einen hedonistischen Lebensstil, bewegte sich in kriminellen Kreisen. Dann schlug jemand vor, dass er den Juwelier überfallen solle, um seine Schulden loszuwerden.“
    Im Juli 2023 stürmte er mit seinem mutmaßlichen Komplizen und Landsmann Alan T. (19) den Juwelier- und Goldhandel Altintas an der Georgstraße. Norvin S. zerschlug mit einem Vorschlaghammer die Vitrinen und stopfte den Schmuck in eine Tasche. Alan T. soll im Geschäft den Angestellten (39) niedergeschossen und schwer verletzt haben. Anschließend flüchtete das justizbekannte Duo auf Damenrädern. Große Teile der Beute fehlen bis heute.....Im Verfahren habe der 19-Jährige keinerlei Empathie für das Opfer gezeigt, fuhr der Richter fort, sogar „unverschämt und verärgert“ reagiert, weil der 39-jährige Familienvater (verlor durch Schuss eine Niere) dessen Entschuldigung nicht angenommen hatte. Ins Urteil flossen noch drei vorherige Strafen (u.a. wegen Körperverletzung) ein.
    Verteidiger Matthias Steppuhn kündigte an, in Revision zu gehen. Unter den Zuschauern im Saal war auch die Clique des jungen Räubers. „Wir lieben dich!“, rief einer nach dem Schuldspruch zur Anklagebank herüber.

    https://www.bild.de/regional/hannove...0700.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #952
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.711

    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Afghane wird nicht abgeschoben
    ICE-Vergewaltiger missbrauchte auch ein Mädchen (13)
    Stuttgart – Seine Sexualdelikte wurden immer schlimmer. Im Prozess gegen ICE-Vergewaltiger Sefatullah S. (30) ist am Dienstag die Strafakte des abgelehnten Asylbewerbers aus Afghanistan verlesen worden. Offenbar hatte sich der abscheuliche Missbrauch einer Frau (19) im Schnellzug von Stuttgart nach Ulm abgezeichnet.
    Bereits im August 2019 entblößte sich der Afghane in einem Zug vor weiblichen Fahrgästen. Im September 2020 fasste er einer Frau an den Po, kassierte ein weiteres Urteil wegen sexueller Belästigung. Sein nächstes Opfer war erst 13 Jahre alt. Sefatullah S. begrapschte ein Mädchen am Busen, wurde wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu 14 Monaten Gefängnis verurteilt.
    Richterin Jasmin Neher-Klein (63): „Die Schwere der Delikte nahm immer weiter zu.“ So kam es nach der Haftentlassung zur Vergewaltigung einer 19-jährigen Reisenden im ICE. Während die junge Frau schlief, steckte Sefatullah S. seinen Penis in ihren Mund. Als die 19-Jährige erwachte und angeekelt um Hilfe rief, murmelte der Vergewaltiger „Alles gut“ und lief ins nächste Abteil.
    Auch ein halbes Jahr nach der Tat sei das Opfer noch immer traumatisiert, stellte Richterin Neher-Klein fest: „Die Frau hat bei jeder Bahnfahrt Angst, dass sie einschläft und ihr wieder dasselbe passiert.“
    Hätte die Vergewaltigung verhindert werden können?
    Das Regierungspräsidium wollte den Analphabeten aus Afghanistan bereits im Dezember 2020 abschieben, doch die Staatsanwaltschaft stellte sich quer. Sefatullah S. sollte erst seine Strafe wegen Busengrapschens absitzen. Ein halbes Jahr später kamen in seinem Heimatland die Taliban an die Macht – seither sind alle Abschiebungen nach Afghanistan ausgesetzt.
    Inzwischen zoffen sich das Land Baden-Württemberg und die Bundesregierung um die Abschiebung des vierfachen Sexualstraftäters.
    Das Landgericht Stuttgart wies Sefatullah S. am Dienstag dauerhaft in die Psychiatrie ein. Er habe zwar gewusst, dass er im ICE etwas Verbotenes tue. Allerdings sei seine Steuerungsfähigkeit wegen einer Psychose „mindestens beeinträchtigt“ gewesen.

    https://www.bild.de/regional/stuttga...1672.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #953
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.711

    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Abdouli J. kam 2015 illegal aus Gambia nach Deutschland. Seitdem wurde er mehrfach verurteilt, auch wegen Messerstecherei und Drogenhandels. Jetzt steht der 38-Jährige wegen besonders schwerer Vergewaltigung vor Gericht. Warum lässt unser Staat so etwas zu?

    Es ist einer dieser berühmten „Einzelfälle“. Einer der Fälle, bei denen viele sagen: Ja, das ist nicht schön, aber das ist ein „Ausreißer“, ein negatives Beispiel unter ganz vielen positiven. Denn insgesamt gesehen klappe es doch mit der Integration geflüchteter Menschen eigentlich prima.

    Unbestritten ist, dass Deutschland bei der Eingliederung von Zuwanderern Fortschritte macht und dass es an vielen Stellen geordneter zugeht als noch vor sieben oder acht Jahren.

    Alle geben ihr Bestes: Die Kommunen, die dem Zustrom von Flüchtlingen kaum noch Herr werden. Die vielen ehrenamtlichen Helfer, die sich für neu ankommende Menschen aufopfern. Die Mitarbeiter von Behörden, die alles in ihren Kräften Stehende tun, damit der gesellschaftliche Frieden gewahrt bleibt.

    Doch dieser Frieden ist ernsthaft in Gefahr.

    Ein „Einzelfall“, der vielen Menschen Angst macht
    Mit jedem „Einzelfall“, der ans Licht kommt und der die Schwachstellen unseres Asyl- und Migrationssystems schonungslos offenlegt, kippt die Stimmung in weiten Teilen der Bevölkerung ein bisschen mehr. Und die Liste der entsprechenden Ereignisse wird immer länger.

    In Baden-Württemberg lässt sich derzeit ein erschreckender Vorgang bestaunen, bei dem so ziemlich alles schiefgelaufen ist, was man sich denken kann. Rechtsstaatliches Durchgreifen? Gelungene Integration? Schutz der einheimischen Bürger? Nichts von alledem trifft hier offensichtlich zu.

    Es geht um Abdouli J. Der Mann ist 38 Jahre alt und stammt aus Serekunda, der größten Stadt im westafrikanischen Staat Gambia. 2015 kam er im Zuge der ersten großen Flüchtlingswelle nach Deutschland.

    Bis heute lebt er bei uns, obwohl er offiziell kein Recht dazu hat.

    Er ist ledig und arbeitslos, zuletzt lebte er in einer Asylunterkunft in Baden-Baden. Polizei- und Justizbehörden ist er bestens bekannt. Seine Strafakte, die FOCUS online vorliegt, besitzt einen beachtlichen Umfang.

    Justizakte: Messerangriff, Drogenhandel, Vergewaltigung
    Es begann kurz nach seiner Ankunft in Deutschland 2015 – mit einem Strafbefehl wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalts ohne Pass . Der Vater von zwei Kindern, die bis heute in Gambia leben, war über Italien eingereist und wollte bei uns Asyl – vergeblich. Kurz nach seiner Abschiebung nach Italien reiste er erneut ein – und blieb. Das Amtsgericht Baden-Baden verdonnerte ihn daraufhin zu 300 Euro Geldstrafe (Az.: B1102 17 Cs 308 Js 14177/15).
    Am 1. Dezember 2015 kam Abdouli J. erstmals in Untersuchungshaft. Er hatte einem Mitbewohner der Asylunterkunft ein Messer in den Bauch gerammt und ihn schwer verletzt. Wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilte ihn das Amtsgericht Baden-Baden zu knapp eineinhalb Jahren Gefängnis (Az.: B1102 5 Ls 200 Js 14519/15). Die Strafvollstreckung endete am 14. Juni 2017.
    Ende 2018 verurteilte ihn das Amtsgericht Baden-Baden zu zwei Jahren und vier Monaten Freiheitsstrafe – wegen Drogenhandels in größerem Stil (Az.: B1102 5 Ls 301 Js 7031/18). Zudem legte das Gericht den „Verlust der Amtsfähigkeit und der Wählbarkeit“ fest und ordnete an, dass der Verurteilte keine Jugendlichen beaufsichtigen oder ausbilden darf.
    Am 28. Juli 2023 wanderte Abdouli J. erneut in Untersuchungshaft. Seit Anfang Januar 2024 muss er sich vor der 2. Großen Strafkammer des Landgerichts Baden-Baden verantworten. Vorwurf diesmal: „gemeinschaftliche besonders schwere Vergewaltigung“.
    Tatort Asylunterkunft: Frau gefesselt und schwer misshandelt
    Was die Staatsanwaltschaft in ihrer 14-seitigen Anklageschrift (Az.: 104 Js 8391/23) zusammengetragen hat, klingt ungeheuerlich.

    Demnach soll der Mann aus Gambia gemeinsam mit einem anderen Beschuldigten aus Deutschland eine Frau brutal vergewaltigt haben. Tatort: Baden-Baden, Asylheim in der Westlichen Industriestraße.

    Am Abend des 27. April 2022 sollen die Männer und die später geschädigte Frau zunächst im Außenbereich der Unterkunft gemeinsam gefeiert haben. Laut den Ermittlern ging das Trio anschließend ins Zimmer 107, wo Abdouli J. wohnte.

    „Aufgrund eines gemeinsam gefassten Tatentschlusses und um etwaigen Widerstand der Geschädigten von vornherein zu unterbinden, verabreichten sie der Geschädigten Ecstasy und weiteren Alkohol zum Konsum“, so die Staatsanwaltschaft.
    Danach sollen die Männer die wehrlose Frau ans Bett gefesselt haben – mit dem Ziel, sich „sexuell an ihr zu vergehen und ihr hierbei erhebliche Schmerzen zuzufügen“.
    Was in den nächsten Minuten passierte, ist so grausam, dass man es nicht aussprechen oder schreiben möchte. Die Staatsanwaltschaft spricht von „gemeinschaftlich durchgeführten Misshandlungen“.

    Die Frau erlitt massive Verletzungen im Unterleib, darunter Prellungen, Risse, Hämatome, Schürfungen.

    Täter stark blutendes Opfer auf Toilette zurückgelassen haben
    Nach der Gewaltorgie sollen die beiden Männer ihr nacktes und stark blutendes Opfer „auf die Toilette der Gemeinschaftsunterkunft“ geschleppt haben. Als die Frau im Gang der Flüchtlingsunterkunft wieder zu sich kam, soll Abdouli J. sie aufgefordert haben, sich zu „verpissen“.

    Um nicht selbst mit der Tat in Verbindung gebracht zu werden, alarmierte der Angeklagte aus Gambia mit Hilfe einer von ihm herbeigerufenen Zeugin die Polizei.

    Gegenüber den Kriminalbeamten bestritt Abdouli J. zunächst, eine Sexualstraftat begangen zu haben und beschuldigte stattdessen seinen deutschen Kumpel. Später gab er vor, nicht mehr zu wissen, was passiert sei. Er sei „ausgeknockt“ gewesen.

    Die Staatsanwaltschaft stuft die Angaben des Afrikaners als „wenig glaubhaft“ ein. Das liegt auch an einem Zeugen, der über ein Gespräch mit dem Angeklagten berichtete. Demnach habe Abdouli J. ihm gegenüber zugegeben, die Frau geschändet zu haben, weil sie „eine Rassistin“ sei.

    Seit Wochen versucht das Landgericht Baden-Baden, den Tatanteil des gelernten Elektrikers aus Gambia aufzuklären. Der mitbeteiligte Deutsche wurde in einem separaten Verfahren angeklagt und zu einer – mittlerweile rechtskräftigen – Freiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten verurteilt.

    Vor Rauschgift-Razzia türmte Abdouli J. nach Italien
    Im aktuellen Verfahren durchleuchtet die Kammer übrigens einen zweiten Komplex, der die Strafakte von Abdouli J. um ein weiteres Kapitel verlängert: Er soll zwischen September 2022 und Ende Januar 2023 erneut mit Drogen gehandelt haben, hauptsächlich Kokain, Cannabis und Amphetaminen.

    Kurz bevor die Polizei ihn bei einer Razzia im Asylheim aufspüren wollte, türmte der Mann und setzte sich nach Italien ab. Dort konnte er aufgegriffen und nach Deutschland ausgeliefert werden.

    Der Gambier, dem 15 Jahre Haft drohen, schweigt sowohl zu den Vergewaltigungs- als auch zu den Rauschgifthandel-Vorwürfen. „Ich weiß dazu nichts“ – das war alles, was er vor Gericht bislang sagte.

    An diesem Montag soll das Urteil gesprochen werden. Ganz gleich, wie es ausfällt, eine wichtige Frage bleibt:

    Warum lässt der deutsche Staat immer wieder zu, dass es zu solchen „Einzelfällen“ kommt?

    https://www.focus.de/panorama/illega...259680909.html

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Abdouli J. kam 2015 illegal aus Gambia nach Deutschland. Seitdem wurde er mehrfach verurteilt, auch wegen Messerstecherei und Drogenhandels. Jetzt steht der 38-Jährige wegen besonders schwerer Vergewaltigung vor Gericht. Warum lässt unser Staat so etwas zu?

    Es ist einer dieser berühmten „Einzelfälle“. Einer der Fälle, bei denen viele sagen: Ja, das ist nicht schön, aber das ist ein „Ausreißer“, ein negatives Beispiel unter ganz vielen positiven. Denn insgesamt gesehen klappe es doch mit der Integration geflüchteter Menschen eigentlich prima.

    Unbestritten ist, dass Deutschland bei der Eingliederung von Zuwanderern Fortschritte macht und dass es an vielen Stellen geordneter zugeht als noch vor sieben oder acht Jahren.

    Alle geben ihr Bestes: Die Kommunen, die dem Zustrom von Flüchtlingen kaum noch Herr werden. Die vielen ehrenamtlichen Helfer, die sich für neu ankommende Menschen aufopfern. Die Mitarbeiter von Behörden, die alles in ihren Kräften Stehende tun, damit der gesellschaftliche Frieden gewahrt bleibt.

    Doch dieser Frieden ist ernsthaft in Gefahr.

    Ein „Einzelfall“, der vielen Menschen Angst macht
    Mit jedem „Einzelfall“, der ans Licht kommt und der die Schwachstellen unseres Asyl- und Migrationssystems schonungslos offenlegt, kippt die Stimmung in weiten Teilen der Bevölkerung ein bisschen mehr. Und die Liste der entsprechenden Ereignisse wird immer länger.

    In Baden-Württemberg lässt sich derzeit ein erschreckender Vorgang bestaunen, bei dem so ziemlich alles schiefgelaufen ist, was man sich denken kann. Rechtsstaatliches Durchgreifen? Gelungene Integration? Schutz der einheimischen Bürger? Nichts von alledem trifft hier offensichtlich zu.

    Es geht um Abdouli J. Der Mann ist 38 Jahre alt und stammt aus Serekunda, der größten Stadt im westafrikanischen Staat Gambia. 2015 kam er im Zuge der ersten großen Flüchtlingswelle nach Deutschland.

    Bis heute lebt er bei uns, obwohl er offiziell kein Recht dazu hat.

    Er ist ledig und arbeitslos, zuletzt lebte er in einer Asylunterkunft in Baden-Baden. Polizei- und Justizbehörden ist er bestens bekannt. Seine Strafakte, die FOCUS online vorliegt, besitzt einen beachtlichen Umfang.

    Justizakte: Messerangriff, Drogenhandel, Vergewaltigung
    Es begann kurz nach seiner Ankunft in Deutschland 2015 – mit einem Strafbefehl wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalts ohne Pass . Der Vater von zwei Kindern, die bis heute in Gambia leben, war über Italien eingereist und wollte bei uns Asyl – vergeblich. Kurz nach seiner Abschiebung nach Italien reiste er erneut ein – und blieb. Das Amtsgericht Baden-Baden verdonnerte ihn daraufhin zu 300 Euro Geldstrafe (Az.: B1102 17 Cs 308 Js 14177/15).
    Am 1. Dezember 2015 kam Abdouli J. erstmals in Untersuchungshaft. Er hatte einem Mitbewohner der Asylunterkunft ein Messer in den Bauch gerammt und ihn schwer verletzt. Wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilte ihn das Amtsgericht Baden-Baden zu knapp eineinhalb Jahren Gefängnis (Az.: B1102 5 Ls 200 Js 14519/15). Die Strafvollstreckung endete am 14. Juni 2017.
    Ende 2018 verurteilte ihn das Amtsgericht Baden-Baden zu zwei Jahren und vier Monaten Freiheitsstrafe – wegen Drogenhandels in größerem Stil (Az.: B1102 5 Ls 301 Js 7031/18). Zudem legte das Gericht den „Verlust der Amtsfähigkeit und der Wählbarkeit“ fest und ordnete an, dass der Verurteilte keine Jugendlichen beaufsichtigen oder ausbilden darf.
    Am 28. Juli 2023 wanderte Abdouli J. erneut in Untersuchungshaft. Seit Anfang Januar 2024 muss er sich vor der 2. Großen Strafkammer des Landgerichts Baden-Baden verantworten. Vorwurf diesmal: „gemeinschaftliche besonders schwere Vergewaltigung“.
    Tatort Asylunterkunft: Frau gefesselt und schwer misshandelt
    Was die Staatsanwaltschaft in ihrer 14-seitigen Anklageschrift (Az.: 104 Js 8391/23) zusammengetragen hat, klingt ungeheuerlich.

    Demnach soll der Mann aus Gambia gemeinsam mit einem anderen Beschuldigten aus Deutschland eine Frau brutal vergewaltigt haben. Tatort: Baden-Baden, Asylheim in der Westlichen Industriestraße.

    Am Abend des 27. April 2022 sollen die Männer und die später geschädigte Frau zunächst im Außenbereich der Unterkunft gemeinsam gefeiert haben. Laut den Ermittlern ging das Trio anschließend ins Zimmer 107, wo Abdouli J. wohnte.

    „Aufgrund eines gemeinsam gefassten Tatentschlusses und um etwaigen Widerstand der Geschädigten von vornherein zu unterbinden, verabreichten sie der Geschädigten Ecstasy und weiteren Alkohol zum Konsum“, so die Staatsanwaltschaft.
    Danach sollen die Männer die wehrlose Frau ans Bett gefesselt haben – mit dem Ziel, sich „sexuell an ihr zu vergehen und ihr hierbei erhebliche Schmerzen zuzufügen“.
    Was in den nächsten Minuten passierte, ist so grausam, dass man es nicht aussprechen oder schreiben möchte. Die Staatsanwaltschaft spricht von „gemeinschaftlich durchgeführten Misshandlungen“.

    Die Frau erlitt massive Verletzungen im Unterleib, darunter Prellungen, Risse, Hämatome, Schürfungen.

    Täter stark blutendes Opfer auf Toilette zurückgelassen haben
    Nach der Gewaltorgie sollen die beiden Männer ihr nacktes und stark blutendes Opfer „auf die Toilette der Gemeinschaftsunterkunft“ geschleppt haben. Als die Frau im Gang der Flüchtlingsunterkunft wieder zu sich kam, soll Abdouli J. sie aufgefordert haben, sich zu „verpissen“.

    Um nicht selbst mit der Tat in Verbindung gebracht zu werden, alarmierte der Angeklagte aus Gambia mit Hilfe einer von ihm herbeigerufenen Zeugin die Polizei.

    Gegenüber den Kriminalbeamten bestritt Abdouli J. zunächst, eine Sexualstraftat begangen zu haben und beschuldigte stattdessen seinen deutschen Kumpel. Später gab er vor, nicht mehr zu wissen, was passiert sei. Er sei „ausgeknockt“ gewesen.

    Die Staatsanwaltschaft stuft die Angaben des Afrikaners als „wenig glaubhaft“ ein. Das liegt auch an einem Zeugen, der über ein Gespräch mit dem Angeklagten berichtete. Demnach habe Abdouli J. ihm gegenüber zugegeben, die Frau geschändet zu haben, weil sie „eine Rassistin“ sei.

    Seit Wochen versucht das Landgericht Baden-Baden, den Tatanteil des gelernten Elektrikers aus Gambia aufzuklären. Der mitbeteiligte Deutsche wurde in einem separaten Verfahren angeklagt und zu einer – mittlerweile rechtskräftigen – Freiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten verurteilt.

    Vor Rauschgift-Razzia türmte Abdouli J. nach Italien
    Im aktuellen Verfahren durchleuchtet die Kammer übrigens einen zweiten Komplex, der die Strafakte von Abdouli J. um ein weiteres Kapitel verlängert: Er soll zwischen September 2022 und Ende Januar 2023 erneut mit Drogen gehandelt haben, hauptsächlich Kokain, Cannabis und Amphetaminen.

    Kurz bevor die Polizei ihn bei einer Razzia im Asylheim aufspüren wollte, türmte der Mann und setzte sich nach Italien ab. Dort konnte er aufgegriffen und nach Deutschland ausgeliefert werden.

    Der Gambier, dem 15 Jahre Haft drohen, schweigt sowohl zu den Vergewaltigungs- als auch zu den Rauschgifthandel-Vorwürfen. „Ich weiß dazu nichts“ – das war alles, was er vor Gericht bislang sagte.

    An diesem Montag soll das Urteil gesprochen werden. Ganz gleich, wie es ausfällt, eine wichtige Frage bleibt:

    Warum lässt der deutsche Staat immer wieder zu, dass es zu solchen „Einzelfällen“ kommt?

    https://www.focus.de/panorama/illega...259680909.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #954
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.711

    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Hamburg – Gerade mal 20 Jahre alt, gerade erst in Deutschland, sofort dick im Drogengeschäft – und in der Tasche ein schussbereiter Revolver. Mit dem erschießt der Tunesier Fadhel B. (20) im August 2023 seinen Landsmann Khaled A. (26). Am Mittwoch begann der Prozess gegen den Schützen.
    Die Anklage lautet auf Totschlag. Doch das Motiv für die Tat des Mannes, der 2022 nach Deutschland kam, bleibt rätselhaft.
    Fadhel B. handelte vor den Todesschüssen mit Drogen
    Obwohl er erst kurz in Deutschland war, handelte Fadhel B. bereits erheblich mit Drogen. Am Abend der Tat war er mit seinem Fahrrad auf dem Rückweg von einem Deal, als er unterwegs Khaled A. (26) traf.
    Die beiden Tunesier hatten bereits seit einiger Zeit Streit. Worum es ging, will B. nicht sagen. Angeblich aus Angst um seine Familie in der Heimat. „Ich bin in einen Streit hineingeraten, der nicht meiner war. Khaled war wütend. Er war überzeugt, dass ich sein Gegner war. Darum trug ich zum Schutz eine scharfe Waffe in meiner Bauchtasche. Ich hatte Angst um mein Leben.“
    Die sieben Schüsse trafen Khaled A. aus nächster Nähe, ein Durchschuss verletzte Herz und Leber – und war tödlich. B.: „Ich hatte Panik. Ich habe einfach geschossen, den ganzen Revolver leer geschossen. Khaled fiel vor mir auf die Knie und erfasste noch mein T-Shirt.“
    Das Opfer blieb liegen, Fadhel B. radelte weiter.
    Am Mittwoch sagte er vor Gericht: „Ich wünschte, ich könnte rückgängig machen, was passiert ist. Er war eigentlich mein Freund. Wir kannten uns, seit wir Kinder waren.“
    BILD erfuhr: Angeblich war ein Koffer mit 1,1 Kilo Marihuana verschwunden, darum gab es Streit in der Hamburger Dealer-Szene.
    Offen bleibt aber auch die Frage: Woher hatte B. den schwarzen Revolver? Und wie leicht ist es, sich eine Waffe zu besorgen, obwohl man erst kurz in Deutschland ist? Dazu schweigt der Angeklagte. Angeblich liegt die Waffe jetzt irgendwo in der Alster.
    Ein zufälliger Zeuge wollte den Killer nach der Tat festhalten, wich aber erschrocken zurück, als er die Waffe sah. Fünf Tage später stellte sich B. der Polizei. Der Prozess geht weiter.

    https://www.bild.de/regional/hamburg...5510.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #955
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.711

    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Geht es darum den deutschen Staat zu betrügen, sind viele Migranten erstaunlich kreativ......


    Sozialbetrug durch Gesetzeslücke
    Das Geschäftsmodell der Scheinväter

    Jonathan A. posiert mit einem Luxusfuhrpark aus deutschen Autos in Nigeria und wirft mit Geldscheinen um sich. Er nennt sich dort: "Mr. Cash Money". Den Behörden in Dortmund, wo er gemeldet ist, gilt er hingegen als mittellos.Für die 24 Kinder verschiedenster Frauen vor allem aus afrikanischen Ländern, die er anerkannt hat, kommt nach Informationen von ARD-Kontraste und rbb24-Recherche der deutsche Staat auf. Die meisten Mütter stammen aus Nigeria, dem Herkunftsland von Jonathan A. Weil er Deutscher ist, haben die anerkannten Kinder, deren Mütter und weitere Angehörige über den Familiennachzug automatisch ein Bleiberecht in Deutschland. Bislang sind es 94 Personen.Scheinvaterschaft durch Lücke im GesetzDie Geschichte von Jonathan A. gilt als beispielhaft für den Missbrauch der Vaterschaftsanerkennung, der durch eine Lücke im Gesetz leicht möglich ist. Fachleute gehen von zehntausenden Fällen in den vergangenen Jahren aus, die Datenlage ist spärlich. Den Ausländerbehörden werden nur konkrete Verdachtsfälle der beurkundenden Stellen gemeldet, also von Standesämtern, Jugendämtern und Konsularbeamten in den Botschaften. Weil es in Deutschland aus Datenschutzgründen kein zentrales Personenstandsregister gibt, können diese vor einer Vaterschaftsanerkennung gar nicht einsehen, wie viele Kinder ein Antragsteller bereits anerkannt hat. Das können nur die Ausländerbehörden. Und die meisten Vaterschaften werden durch Notare beurkundet.
    Missbräuchliche Vaterschaftsanerkennung nicht strafbarAxel Boshamer von der oberen Ausländerbehörde der Bezirksregierung Arnsberg geht von einer hohen Dunkelziffer aus. In Nordrhein-Westfalen häufen sich laut Boshamer die Verdachtsfälle zu Kindern von Müttern aus westafrikanischen Staaten sowie aus Ländern des Westbalkans. Im Fall von Jonathan A. geht er von "systematischem Missbrauch der Vaterschaftsanerkennung" aus."Bei Scheinvaterschaften geht es darum, dass Menschen, die eigentlich keine Bleibeperspektive haben, in Deutschland bleiben können. Dafür sind diese Menschen bereit, Geld zu bezahlen, meistens an denjenigen, der die Schein-Vaterschaft übernimmt." Der Missbrauch der Vaterschaftsanerkennung ist nicht strafbar.Anklagen sind seltenDen Behörden gelingt es nur selten, ein kriminelles Geschäftsmodell dahinter aufzudecken. Aktuell erhebt die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage "wegen Einschleusungen mittels Scheinehen und Vaterschaftsanerkennungen" gegen eine zehnköpfige Bande vietnamesisch-stämmiger Personen. Diese sollen Vaterschaftsanerkennungen für mindestens 20 Kinder für Mütter aus Vietnam vermittelt haben, um diesen einen Aufenthaltstitel in Deutschland zu verschaffen. Dafür haben sie deutschen "Vätern" aus dem Obdachlosenmilieu ein Handgeld zwischen 500 und 1.500 Euro gezahlt und von den Müttern aus Vietnam bis zu 35.000 Euro kassiert, so der ermittelnde Staatsanwalt Frank Pohle.Der Staatsanwalt sieht darin ein "Phänomen im Milieu der vietnamesischen Staatsangehörigen beziehungsweise der vietnamesisch-stämmigen deutschen Staatsangehörigen" in Berlin mit seiner großen vietnamesischen Community. Es sei häufig so, dass die vietnamesischen Frauen gezielt nach Berlin kämen, "um hier ihr Aufenthaltsrecht zu legalisieren, um dann in andere Bundesländer zu verziehen".Anerkennung lässt sich nicht mehr aufhebenIn Nordrhein-Westfalen gehen die Behörden davon aus, dass die meisten Personen, die ein dauerhaftes Bleiberecht im Zuge einer missbräuchlichen Vaterschaftsanerkennung erlangt haben, dauerhaft soziale Transferleistungen beziehen. Deshalb hatte sich etwa das kommunale Jobcenter der Stadt Wuppertal mit einer entsprechenden Warnanzeige an das Landesinnenministerium gewandt. Diese Warnanzeige liegt ARD-Kontraste vor.Bereits im vergangenen Jahr sollte die Bundesregierung auf Bitte der Innenminister der Länder einen Gesetzentwurf zur Anpassung des geltenden Rechts zur Vaterschaftsanerkennung vorlegen. Seit Jahren drängen sie zusammen mit den Justizministern der Länder darauf, den Missbrauch präventiv zu verhindern. Denn wenn einmal eine Beurkundung stattgefunden hat, bleibt sie in jedem Fall wirksam. Ist ein Kind erst mal von einem deutschen Vater anerkannt, lässt sich diese nicht mehr aufheben.
    Kaum Prüfungen durch BehördenHarald Dörig, langjähriger ehemaliger Richter am Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Ausländerrechts, erkennt in der Gesetzeslücke eine "unzureichende Regelung" wie sie "selten vorkomme". Selbst wenn der Vater gar nicht behaupten würde, dass er in einem Verhältnis zu der Frau stünde, könne er eine Vaterschaft anerkennen. "Auch das ist ein Grund, dass wir hier irgendwelche Voraussetzungen einbauen müssen, zum Beispiel eine familiäre soziale Beziehung", sagt Dörig. Diese würde aber momentan durch die beurkundenden Stellen überhaupt nicht geprüft.Die NRW-Landesregierung hatte 2017 einen eigenen Gesetzesentwurf vorgelegt, mit dem sie später im Bundesrat gescheitert war. Darin ging es unter anderem um eine verpflichtende Kontrolle durch die Ausländerbehörden in solchen Fällen, in denen durch die Beurkundung einer Vaterschaft das Aufenthaltsrecht der Mütter legalisiert wird.Kosten bundesweit bei mehr als 150 Millionen EuroDas Bundesinnenministerium bezifferte 2017 "die Anzahl der Missbrauchsfälle auf eine mittlere vierstellige Zahl", wie aus einer internen Auswertung der "Sicherheitskooperation Ruhr" hervor geht, die ARD-Kontraste vorliegt. Der Behördenzusammenschluss beziffert die "jährliche bundesweite Belastung des Steuerzahlers" auf über 150 Millionen Euro. Aktuellere Zahlen liegen nicht vor. Mit Blick auf den Einzelfall von Jonathan A. haben die Autoren dieses Berichts hochgerechnet, "dass alleine dieser Mann Kosten für die Sozialkassen von deutlich mehr als 1,5 Millionen Euro im Jahr verursacht", so Mitautor Andreas Keppke. Sein Team wertete anhand einzelner Fälle von mutmaßlichem Missbrauch von Vaterschaftsanerkennungen den Schaden aus, der dadurch den Steuerzahlern entsteht.
    Gesetzliche Regelungen stehen ausIm Zuge polizeilicher Ermittlungen fiel auf, dass Jonathan A. in einem Monat staatliche Leistungen in Höhe von über 22.500 Euro durch die zuständige Familienkasse bezog. Wie viel er insgesamt aus staatlichen Kassen erhielt, konnte der Behördenzusammenschluss in Essen bislang nicht mitteilen - aus Datenschutzgründen.Das Bundesjustizministerium teilte in dieser Woche auf Anfrage von ARD-Kontraste mit, dass ein Gesetzentwurf zeitnah vorgelegt werden soll. Einen genauen Termin nannte das Ministerium nicht. Unterdessen hat Jonathan A., der angeblich mittellose Vater von 24 Kindern, bereits zwei weitere Vaterschaftsanerkennungen beantragt.

    https://www.tagesschau.de/investigat...nnung-100.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #956
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.711

    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Nicht wenige - sich ganz besonders gut wähnende - Menschen haben für ihre naive Dummheit einen hohen Preis zahlen müssen. Mehrere wurden ermordet oder schwer geschädigt. Das erlebt in Hamburg gerade eine Wirtin......


    Hamburg – Schon wieder hat er ihre Scheiben mit einer Gehwegplatte zerstört. Und Wirtin Zorica Pavlovic (65) kennt den Täter: Es ist ein Mann, dem sie früher geholfen hat.
    Scheiben-Terror an der Reeperbahn auf St. Pauli.
    Die Gastronomin kann eigentlich nichts so schnell erschüttern. Sie betreibt die Pizzeria „Alt Hamburg“ und das „Rodizio Steak-House“ am Hans-Albers-Platz, direkt an der Reeperbahn. Da ist immer etwas los. Doch so etwas hat selbst sie noch nie erlebt.
    Schon zum zehnten Mal schleuderte ein Mann Steine in eines ihrer Restaurants, zerstörte Scheiben. Erst am Wochenende schlug er erneut zu. Überwachungskameras zeichneten alles auf.
    Die Wirtin ist überzeugt, dass Kassem A. (33) derjenige ist, der ihr das Leben zur Hölle macht. „Seit über einem Jahr werde ich von diesem Mann terrorisiert. Dabei wollte ich ihm nur helfen“, sagt sie.

    Sie habe den Syrer das erste Mal getroffen, als er sie verzweifelt nach einer Unterkunft gefragt habe. Die Wirtin gab ihm ein Zimmer in ihrem Hotel – für 480 Euro im Monat. Das Amt zahlte. Dann fragte er nach einem Job in ihrer Pizzeria. Auch den besorgte sie ihm.
    Die Chefin: „Als ich ihm aber sagte, dass er von seinem Gehalt Krankenkasse, Steuern und Miete bezahlen muss, drehte er durch, zertrümmerte Scheiben. Mehrere Zeugen erkannten ihn. Er flüchtete. Dann fing der Terror an.“
    Nach BILD-Informationen kam Kassem A. 2015 als Flüchtling aus Syrien, seinem Asyl-Antrag wurde stattgegeben, er verfügt über eine Aufenthaltserlaubnis – darf arbeiten.
    Die Restaurant-Chefin: „Der Schaden liegt schon bei über 10 000 Euro. Ich selbst kam früher aus Serbien nach Deutschland, halte mich an die Regeln. Wer jemanden schädigt, muss auch dafür zahlen. Deshalb hoffe ich, dass er erwischt wird.“
    Während es der Polizei noch nicht gelungen ist, den Mann zu fassen, hat die Staatsanwaltschaft gegen ihn einen Strafbefehl wegen Sachbeschädigung beantragt.
    Für die Kiez-Wirtin kein Trost. Sie muss weiter damit rechnen, dass der Mann ihre Scheiben zerstört.
    https://www.bild.de/regional/hamburg...5070.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #957
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.711

    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Duisburg (NRW) – Dramatischer Polizei-Einsatz nahe einer Grundschule in Duisburg-Marxloh. Zwei Kinder wurden von einem jungen Mann mit einem Messer attackiert und schwerst verletzt. Auch ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz.
    Eine Lehrerin hatte den Notruf gewählt. Die blutenden Kinder (9, 10) hatten sich zurück zur Schule geschleppt. Nach ersten Ermittlungen wurden der Junge und das Mädchen auf dem Heimweg von der katholischen Grundschule attackiert.
    Motiv unklar
    Bei dem Angreifer soll es sich um einen jungen Deutsch-Bulgaren (21) handeln. Er soll kurz danach von den ersten eintreffenden Polizisten festgenommen worden sein. Warum der Tatverdächtige die Kinder in der Stadt in Nordrhein-Westfalen mit dem Messer attackierte, ist noch unklar.
    Nach dem Angriff hat die Polizei ein Messer und eine Taschenlampe als Tatwaffen sichergestellt. Mit beiden Gegenständen habe der Verdächtige auf die Kinder eingeschlagen und eingestochen, hieß es am Mittwoch aus Polizeikreisen.
    Die Opfer wurden noch in der Grundschule von Notärzten versorgt und dann in Krankenhäuser gebracht. Mittlerweile sind beide Kinder außer Lebensgefahr. Das Mädchen wurde jedoch wesentlich schwerer verletzt, da es Stiche in den Hals erlitten hatte.
    Die Lehrerin, die sich als Erste um die verletzten Kinder kümmerte, wird von einem Notfallseelsorger betreut. Aktuell läuft die Spurensicherung am Tatort, außerdem sucht die Polizei Zeugen der Tat.
    Der Tatverdächtige soll am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden wegen versuchten Mordes. Die Ermittler werten den Angriff als versuchten Mord. Der 21-jährige Verdächtige werde entsprechend an diesem Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwochabend mit. Nach BILD-Informationen sollen sich Opfer und Täter nicht gekannt haben. Deshalb soll jetzt geprüft werden, ob der Festgenommene psychisch krank ist.
    Die Staatsanwaltschaft in Duisburg teilte mit, sich erst am Donnerstag zum Fall äußern zu wollen.

    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...2816.bild.html

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------



    Holzheim – Bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung in einer Asylunterkunft wurden am 27.02.2024 zwei Bewohner verletzt, als einer der Beteiligten ein Messer zückte.
    Die Situation eskalierte gegen 13.50 Uhr in der Hauptstraße, als ein verbaler Streit zwischen den beiden Männern in Handgreiflichkeiten mündete. Der 24-Jährige griff schließlich zu einem Küchenmesser und fügte seinem Kontrahenten Verletzungen im Oberkörperbereich zu, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.
    Auch der Angreifer selbst erlitt oberflächliche Verletzungen im Halsbereich. Die Polizei ermittelt nun die genauen Umstände und Hintergründe der Tat.
    https://www.bild.de/regional/bayern/...8610.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #958
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.711

    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Bluttat in Elmshorn
    22-Jähriger von Messer-Bande schwer verletzt
    Elmshorn (Schleswig-Holstein) - Am späten Mittwochabend ist ein 22-jähriger Mann bei einer Auseinandersetzung mit einem Messer schwer verletzt worden. Offenbar wurde das Opfer in der Dunkelheit gleich von mehreren Tätern angegriffen.
    Die Polizei konnte im Rahmen einer Sofortfahndung zwei 20 und 38 Jahre alte Tatverdächtige vorläufig festnehmen. Nach weiteren mutmaßlichen Tätern wird gesucht.
    Bluttat zwischen parkenden Autos
    Der Angriff hat sich am späten Abend zwischen Wohnblöcken und parkenden Autos im schleswig-holsteinischen Elmshorn auf offener Straße ereignet. Bei der körperlichen Auseinandersetzung waren mehrere Personen beteiligt. Im Verlauf des Streits erlitt das Opfer mehrere schwere Stichverletzungen. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde der junge Mann von einem Rettungswagen in ein Hamburger Krankenhaus gebracht.
    Um Spuren zu sichern, wurde Tatort von der Polizei weiträumig abgesperrt. Die Kriminalpolizei war ebenfalls vor Ort und die Feuerwehr Elmshorn leuchtete die dunkle Straße aus. Zwischen den parkenden Autos fanden die Ermittler ein Messer, bei dem es sich vermutlich um die Tatwaffe handelt.
    In den Fokus der Spurensicherung gelang auch ein blauer Fiat. Die Ermittler der Kripo sichert an diesem Fahrzeug mehrere Finger- und Blutspuren. Allerdings wurde die Stichwaffe mehrere Meter weiter entfernt gefunden. Die Tatort-Arbeiten gingen bis in die Nacht.
    Die Hintergründe völlig unklar
    Zusammen mit der Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt die Itzehoer Mordkommission wegen versuchten Tötungsdelikts. Bei Tätern und Opfer soll es sich nach Angaben der Polizei um Syrer handeln. Im welchen Zusammenhang die Beteiligten zueinander stehen, ist im Moment noch völlig unklar und Teil der Ermittlung.
    Der junge Syrer hatte offenbar großes Glück. Trotz mehrerer Messerstiche besteht für ihn derzeit keine Lebensgefahr.
    https://www.bild.de/regional/schlesw...4562.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #959
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.711

    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Rumänische Flüchtlinge? Was soll der ganze Blödsinn eigentlich?


    Schlägerei in Unterkunft: Waffenähnlicher Gegenstand bringt Polizeieinsatz
    15.03.24 - Weil ein 31-Jähriger bei einer Schlägerei in einer Unterkunft in Lautertal-Engelrod (Vogelsbergkreis) am Dienstagvormittag einen augenscheinlich waffenähnlichen Gegenstand bei sich geführt hat, kam es zu einem Polizeieinsatz. Dabei konnte keine Waffe aufgefunden werden. Das meldete das Polizeipräsidium Osthessen am Freitagnachmittag. Bürger hatten zwischenzeitlich schon bei OSTHESSEN|NEWS nach diesem Einsatz nachgefragt.

    Hintergrund war die Meldung eines 27-jährigen Mannes rumänischer Staatsangehörigkeit über eine körperliche Auseinandersetzung in einer dortigen Unterkunft gewesen. Demnach soll ein 31-jähriger Mann gleicher Staatsangehörigkeit den 27-Jährigen aufgrund von Meinungsverschiedenheiten geschlagen und hierdurch leicht verletzt haben. Dabei soll der 31-Jährige einen augenscheinlich waffenähnlichen Gegenstand bei sich geführt haben.

    Polizeibeamte nahmen den 31-Jährigen wenig später widerstandslos vor dem Gebäude fest. Eine Waffe konnte weder bei der Person selbst noch in den Räumlichkeiten aufgefunden werden. Der Mann wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen entlassen und muss sich nun wegen des Verdachts der Körperverletzung sowie der Bedrohung verantworten.


    https://osthessen-news.de/n11757965/...eieinsatz.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #960
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    57.711

    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Hamburg – Ein 38-jähriger Mann soll am 16.03.2024 gegen 21:00 Uhr in einer fahrenden S-Bahn auf der Strecke Hamburg-Hauptbahnhof - Pinneberg sein Geschlechtsteil vor zwei weiblichen Jugendlichen im Alter von 16 und 15 Jahren entblößt und ihnen vorgezeigt haben.
    Der ghanaische Staatsangehörige forderte die Jugendlichen zudem auf, sein Geschlechtsteil anzufassen. Ein unbekannter männlicher Zeuge griff ein und hinderte den Tatverdächtigen an weiteren Handlungen, sodass sich die Geschädigten in der S-Bahn entfernen konnten.
    Die Geschädigten alarmierten über den Notruf die Bundespolizei. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung und das Aufstoppen der betroffenen S-Bahn im S-Bahnhof Stellingen konnte der Mann noch im Zug angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Die Geschädigten standen noch unter dem Eindruck des Geschehen und wurden an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.
    Der Beschuldigte musste nach Durchführung der bundespolizeilichen Maßnahmen wieder entlassen werden. Ein Strafverfahren wegen Verdachts auf exhibitionistische Handlungen und sexuelle Belästigung wurde eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

    https://www.bild.de/regional/hamburg...1210.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 2 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 2)

Ähnliche Themen

  1. Kriminelle Ausländer
    Von Realist59 im Forum Deutschland
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: Gestern, 08:04
  2. Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 20.11.2019, 09:46
  3. Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 01.08.2015, 06:03
  4. Kriminelle Asylbewerber erhalten Asyl
    Von Turmfalke im Forum Deutschland
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 20.10.2014, 18:15
  5. Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 26.08.2012, 14:16

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •