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06.01.2024, 09:13 #911
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Berlin – Als Zahra (30) die Scheidung wollte, soll Bashir A. (31) ausgerastet sein, versucht haben sie mit ihrem Kopftuch zu erdrosseln: Seit Freitag steht er wegen versuchtem Mordes aus niedrigen Beweggründen vor dem Landgericht.
Laut Anklage soll der gelernte Metzger am 24. April 2023 der Mutter seiner fünf Kinder aufgelauert, sie bespuckt und vom S-Bahnhof Landsberger Allee (Prenzlauer Berg) bis zur Wohnung in der Neuköllner Werbellinstraße verfolgt haben. Dort soll er sie an Haaren und Kopftuch in die Küche gezerrt haben.
A. soll auch versucht haben, die 30-Jährige zu vergewaltigen. Er habe sie laut Anklage zu Boden gebracht, mit dem Tode bedroht, sie mit ihrem Kopftuch gedrosselt, ihr mit einem Messer Stichverletzungen in beiden Brüsten zugefügt. Zahra konnte schließlich in das Treppenhaus flüchten.
Es war nicht der erste Übergriff. Rückblick: 2017 war die Familie nach Deutschland gekommen, lebte im Heim. A. verschwand 2020 wieder, angeblich nach Griechenland. Das jüngste Kind war da kaum geboren. Zahra blieb auf sich allein gestellt mit den Kindern (heute 4 bis 12). Sie fand eine helle Wohnung in Neukölln.
A. kam Anfang 2023 zurück, wollte wieder wie gewohnt der Herr im Hause sein. Sie hatte erlebt, wie stark sie auch allein ist, zeigte ihn mehrfach an. Im Frühjahr 2023 untersagte ihm ein Gericht, ihr zu nahezukommen.
A. schweigt zu den aktuellen Vorwürfen. Er sitzt seit Anfang Mai in Untersuchungshaft. Vor Gericht sagte er auf die Frage nach seinem Familienstand: „Ich hatte eine Ehefrau.“ Sie habe die Scheidung beantragt. „In meiner Familie sagt man, dass es nicht zu akzeptieren ist.“
https://www.bild.de/regional/berlin/...8650.bild.htmlAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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08.01.2024, 09:57 #912
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Angeblich fliehen sie vor der Gewalt in ihren Heimatländern. Seltsam nur, dass die meiste Gewalt in Deutschland von ihnen ausgeht......
Messerangriff aus Eifersucht
Afghane sticht Afghanen Auge aus
Opfer (19) mit Notoperation gerettet
Spenge (NRW) – Rasend vor Eifersucht lauerte der Messermann in der Dunkelheit. Als sein Opfer heimkam und aus dem Auto stieg, griff er sofort an.
Eine hinterhältige Bluttat nachts in Spenge (Kreis Herford). Dort stürzte sich ein junger Afghane (18) aus Espelkamp auf der Straße wie im Wahn auf einen Landsmann (19). Das Opfer erlitt rund 20 Messerstiche und musste in einer Notoperation gerettet werden.
„Er hat überlebt, verlor aber ein Auge“, schildert der Bruder des Opfers betroffen. Hintergrund der Tat laut Polizei: Eifersucht.
Seit einiger Zeit war das Opfer mit einer jungen Frau befreundet. Ihr Ex war deshalb offenbar tief verletzt. Abends fuhr der Mann nach Spenge, lauerte am Haus seines Rivalen. Als der gegen 0.45 Uhr heimkam und mit einem Freund aus dem Auto stieg, stach er sofort zu. Verletzt taumelte das Opfer davon, der Täter setzte immer wieder nach......https://www.bild.de/regional/westfal...4722.bild.htmlAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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11.01.2024, 09:40 #913
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Nürnberg
Syrer (25) im Hauptbahnhof nach Raub gefasst
Nürnberg – 25-jähriger Tatverdächtiger nach Raub festgenommen.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (8.1.24) hat eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Nürnberg, einen Mann anhand der Personenbeschreibung erkannt und festgenommen, der zuvor im Stadtgebiet Nürnberg einen Raub verübt haben soll.
Am Sonntagabend wurde am Aufseßplatz in Nürnberg ein Raub begangen, bei dem ein Tatverdächtiger flüchten konnte. Die daraufhin von der Landespolizei ausgelöste Fahndung führte zunächst nicht zum Erfolg.
Gegen 2.00 Uhr Montagfrüh stellte eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Nürnberg einen Mann fest, der große Ähnlichkeit mit der Personenbeschreibung des mutmaßlichen Räubers aufwies.
Bereits bei der Kontrolle des Syrers bemerkten die Beamten Blutanhaftungen auf seiner Jacke. Bei der Durchsuchung wurden schließlich Ausweisdokumente, Bargeld und Geldkarten aufgefunden, welche dem Geschädigten des Raubdeliktes vom Vorabend zugeordnet werden konnten. Der 25-Jährige wurde daraufhin festgenommen und an die sachbearbeitende Dienststelle der Landespolizei überstellt.
https://www.bild.de/regional/nuernbe...7806.bild.htmlAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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13.01.2024, 10:31 #914
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Syrer (52) vergewaltigte Alessja (21) und erstach ihren Freund
Stuttgart – Ein 19 cm langes Küchenmesser zerfetzte seine Milz, traf die Lunge und schnitt eine Arterie auf. Vito B. (✝︎ 25) verblutete auf dem Küchenboden, während seine Freundin Alessja T. (21) seinen Kopf hielt. Kurz darauf kam die Polizei, nahm den mutmaßlichen Täter fest.
Totschlag aus Eifersucht?
Seit Freitag steht Ramzi H. (52) vor dem Landgericht Stuttgart. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Syrer vor, den 27 Jahre jüngeren Italiener Vito erstochen zu haben. Der Kellner starb im Mai 2023 in der Wohnung des Angeklagten.
Laut Staatsanwalt Matthias Schweitzer (51) soll Ramzi H. zuvor Vitos Freundin Alessja zweimal vergewaltigt haben. Alle drei kannten sich, wohnten nicht weit voneinander entfernt im Stadtteil Bad Cannstatt. Offenbar hatte es der Syrer auf die junge Italienerin abgesehen. Er soll sie in seiner Wohnung mit einem Taschenmesser bedroht, dann missbraucht haben.
Als Alessja ihren Freund Vito anrief und um Hilfe bat, kam es in der Küche des mutmaßlichen Vergewaltigers zum folgenschweren Kampf. Erst gingen Ramzi und Vito mit Fäusten aufeinander los, dann soll der Angeklagte dem Italiener „mit großer Wucht“ in den Brustkorb gestochen haben. Ein „Verblutungs-Schock“ führte laut Rechtsmedizinerin zum Tod.
Ramzi H. äußerte sich zum Prozessauftakt nicht zu den Vorwürfen. Als er zur Anklagebank geführt wurde, wandte sich Nebenklägerin Alessja ab, brach in Tränen aus. Dann verließ sie den Saal.
Zu BILD sagte die 21-Jährige: „Ich halte es in der Gegenwart dieses Mannes nicht aus. Wenn ich ihn sehe, kommt alles wieder hoch. Er hat mir das Liebste genommen.“
Dem Angeklagten drohen bis zu 15 Jahre Haft. Urteil im März.
https://www.bild.de/regional/stuttga...1806.bild.html
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Tötungsdelikt: Frage nach Nationalität der Täter bleibt tabu
EXKLUSIV: Staatsanwaltschaft mauert – und entlarvt sich dabei selbst
„Zwei Jugendliche stehen im Verdacht, im Dezember einen Mann in Eppingen so schwer verletzt zu haben, dass er einige Tage später im Krankenhaus an den Folgen starb. Die 14 und 16 Jahre alten Tatverdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft.“ Dies sei ein erneuter Fall von „Gewalt unter Jugendlichen“.
So berichtet die „Heilbronner Stimme“ aktuell über einen Angriff, der sich bereits am 16. Dezember 2023 ereignet hat. Andere Medien, auch bundesweit gelesene, haben in ähnlichem Tenor ebenfalls darüber berichtet. Auffällig dabei ist, dass nirgends ein Hinweis auf die Nationalität der mutmaßlichen Täter auftaucht – woran in Zeiten wie diesen aber zweifelsohne ein gesteigertes öffentliches Interesse besteht.
Dieser Eindruck bestätigt sich beim Blick in die Kommentarspalten der entsprechenden Artikel. Dort geht es fast ausschließlich um die Frage der Nationalität der mutmaßlichen Täter. Einhelliger Tenor: Würde es sich bei den „Jugendlichen“ um Michael und Andreas handeln, so wäre – und sei es auch nur zwischen den Zeilen – irgendwo erwähnt worden, dass es sich bei den Verhafteten um Deutsche handelt.
Was ist ein ‚sachlich berechtigtes öffentliches Interesse‘ – und wer entscheidet das?
Wir wollten uns an derartigen Spekulationen nicht beteiligen, sondern haben stattdessen direkt bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft in Heilbronn nachgefragt. Der an beide Stellen übermittelte Katalog enthielt die folgenden Fragen:
1. Welche Nationalität haben die mutmaßlichen Täter?
2. Welche Nationalität hatte das Opfer?
3. Weshalb erfolgte die Festnahme der mutmaßlichen Täter erst am 4. Januar, obwohl sich die Tat bereits am 16. Dezember ereignet hat und das Opfer am 29. Dezember 2023 verstorben ist?
Kurz darauf klingelte das Telefon. Am anderen Ende der Leitung war eine Sprecherin der Polizei Heilbronn. Man könne und werde lediglich die dritte Frage beantworten. Das Opfer sei am 29.12.2023 verstorben, eine daraufhin durchgeführte Obduktion habe am 02.01.2024 einen kausalen Zusammenhang zwischen Körperverletzung und Tod des Opfers ergeben, am 03.01.2024 sei Haftbefehl erlassen worden und die Festnahme schließlich einen Tag später erfolgt.
Bemerkenswert: Auf entsprechende Nachfrage musste die Polizeisprecherin einräumen, dass es an diesem Tag bereits mehrere ähnlich gelagerte Anfragen von Pressevertretern gegeben habe.
Schließlich kam dann auch die Antwort von der Staatsanwaltschaft, diesmal in schriftlicher Form, der dieselben Fragen gestellt worden waren. Die für diesen Fall offenbar zuständige Ermittlerin teilte hierzu unter anderem mit:
„Auskünfte zu den Staatsangehörigkeiten der Beteiligten werden nur dann erteilt, wenn ein sachlich begründetes öffentliches Interesse hieran besteht. Bei tatverdächtigen Jugendlichen und Opfern von Straftaten wird diese Praxis regelmäßig sogar noch zurückhaltender gehandhabt. Vorliegend sind die Nationalitäten der Beteiligten weder für den Sachverhalt als solchen relevant noch spielen diese unter dem Aspekt des Haftgrundes eine Rolle.“
Das kann man so sehen, muss man aber nicht. Fakt ist nun einmal, dass „nichtdeutsche Tatverdächtige“ überproportional häufig in der Kriminalitätsstatistik auftauchen, umso mehr, wenn es um Gewaltverbrechen geht. Insofern erschien es noch merkwürdiger, dass die Passage „sachlich begründetes“ von der Staatsanwältin in ihrer Antwort noch unterstrichen wurde, um ihr dadurch eine besondere Betonung zu verleihen.
Hinzu kommt, dass Journalisten im Zweifel immer ein „sachlich begründetes“ Interesse an praktisch allem haben können. In diesem Fall etwa an der Frage, inwieweit die ungezügelte Zuwanderung Gefahren für die schon länger hier lebende Bevölkerung mit sich bringt.
Staatsanwaltschaft verstrickt sich in Widersprüche
Nachdem das Schreiben aus Heilbronn also mehr Fragen aufgeworfen hat, als es beantworten konnte, wurde die Recherche erweitert – und siehe da, man wurde auch prompt fündig. Am 5. Juni 2020 informierten Polizeipräsidium und Staatsanwaltschaft Heilbronn in einer gemeinsamen Pressemitteilung unter anderem wie folgt:
„Wie sich herausstellte war der Wohnungsinhaber zum Zeitpunkt des Auftretens der vier Vermummten nicht zuhause. Er steht nunmehr im Verdacht, als Kurierfahrer und Rauschgiftdepothalter für zwei 29 und 24 Jahre alten Türken, die zur Tatzeit beide in Heilbronn gemeldet waren und offenbar bereits seit längerer Zeit einen schwunghaften Rauschgifthandel betrieben, fungiert zu haben.“
Zwei „29 und 24 Jahre alte Türken“ haben sich mit dem Verkauf von Drogen also eine goldene Nase verdient. Grund genug, um sich mit weiteren Nachfragen an die Staatsanwaltschaft Heilbronn zu wenden, zum Beispiel mit dieser:
„Welches ‚sachlich begründete öffentliche Interesse‘ besteht in diesem Fall, welches die Nennung der Nationalität der mutmaßlichen Täter rechtfertigt? Weshalb scheint dies der Staatsanwaltschaft Heilbronn bei einem mutmaßlichen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und/oder weiterer in Betracht kommender Straftaten geboten, nicht aber bei einer mutmaßlichen Körperverletzung mit Todesfolge?“
Mit diesem Widerspruch konfrontiert, verwies die Staatsanwaltschaft dann auf eine „Gemeinsame Verwaltungsvorschrift des Justizministeriums und des Innenministeriums über die Unterrichtung der Öffentlichkeit in Strafverfolgungssachen“, die vom 2. Februar 2021 stamme. Weshalb man sich damals veranlasst sah, die bis dahin offenbar geübte Praxis zu ändern, geht leider weder aus dem Schreiben noch aus der zitierten Vorschrift selbst hervor.
Die Staatsanwaltschaft Heilbronn teilt dazu unter anderem mit, dass die Nennung der Nationalität von mutmaßlichen Tätern „zwischenzeitlich am Einzelfall differenzierter entschieden“ werde. Dies sei etwa der Fall, „wenn es sich um Kriminalitätsphänomene handelt, die aus bestimmten Strukturen heraus, oder zum Beispiel durch Täter begangen wurden, die im Inland keinen Bezugspunkt haben und nur für Straftaten einreisen“.
Aber auch diese Erklärung wirkt weder stimmig noch überzeugend, da es in Baden-Württemberg durchaus Staatsanwaltschaften und Polizeidirektionen gibt, die das anders sehen und die Nationalität von Verdächtigen auch bei nach Februar 2021 begangenen Straftaten nennen – wohl aus Gründen…
Zudem teilte die Staatsanwaltschaft damals mit, dass es sich bei den mutmaßlichen Drogendealern um Türken handele, „die zur Tatzeit in Heilbronn gemeldet waren“. Es ist also nicht davon auszugehen, jedenfalls nicht zwingend, dass die Verdächtigen „nur für Straftaten eingereist“ sind, was die Nennung von Nationalitäten laut jetziger Antwort ausnahmsweise rechtfertigen soll.
Bürger sollen im Unklaren gehalten werden
Niemand hat die Absicht, im vorliegenden Fall eine Vorverurteilung zu treffen. Mit einem derartigen Mauern bei legitimen Nachfragen zu einem Thema, das einer wachsenden Mehrheit in diesem Land ganz offensichtlich wie Feuer unter den Nägeln brennt, schürt die Staatsanwaltschaft Heilbronn aber einen ganz bestimmten Verdacht.
Weshalb werden hier nicht Ross und Reiter genannt? Schon allein, damit Klarheit herrscht – in die eine oder andere Richtung. Zu behaupten, an der Frage nach der Herkunft mutmaßlicher Täter eines solchen Gewaltverbrechens bestehe kein „sachlich begründetes öffentliches Interesse“ ist im Deutschland anno 2024 eine durchaus steile These und entbehrt ganz offensichtlich jeder Grundlage.
Die beiden Tatverdächtigen sind mit der mutmaßlich von ihnen begangenen Körperverletzung mit Todesfolge offenbar nicht zum ersten Mal in Erscheinung getreten. Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler sollen die Jugendlichen im Herbst 2023 im Stadtgebiet von Eppingen einen Raubüberfall begangen haben. Vor diesem Hintergrund erscheint es äußerst fragwürdig, wenn die Staatsanwaltschaft in ihren Antworten wiederholt auf die Jugendlichkeit der mutmaßlichen Täter verweist und man insbesondere deshalb keine näheren Angaben zur Nationalität machen könne bzw. wolle. Wer in diesem Alter zu Raub und Totschlag fähig ist, hat keinen „Täterschutz“ verdient, sondern hat vielmehr seinen Welpenschutz verwirkt.
Nicht zuletzt stellen sich doch diese Fragen: Wird durch die bloße Preisgabe der Nationalität unverhältmäßig in die Persönlichkeitsrechte von irgendjemandem eingegriffen? Oder soll durch die Nicht-Nennung eine unbequeme Wahrheit unter dem Teppich gehalten werden?
Medien machen bei Hütchenspiel mit
Auch den meisten Medien scheint die überproportional hohe Kriminalitätsrate unter Migranten ein Dorn im Auge zu sein. Im April 2023 wurde in Lichtenfels (Bayern) eine Blumenhändlerin bestialisch ermordet. Als Tatverdächtiger, so war es in den Medien zu lesen, wurde ein 17-jähriger „Gymnasiast“ verhaftet. Nun ist es per se nichts Außergewöhnliches, wenn Namen in der Berichterstattung verfremdet werden, was in der Regel durch Zusätze wie etwa „Name von der Redaktion geändert“ kenntlich gemacht wird.
Auf welche Weise das aber bei der lokalen „Frankenpost“ geschah, ist nicht weniger als dreistes Framing. Der Tatverdächtige Derrek B. wurde dort zu „Dennis T.“ umgetauft. Offensichtliches Ziel der Verwendung dieses typisch deutschen Namens: Beim Leser soll der Eindruck erweckt werden, es handele sich um einen Deutschen. Aufgedeckt wurde das Hütchenspiel damals durch Abgleiche mit anderen Berichten, in denen sowohl der richtige Vorname (Derrek) genannt als auch Bilder des Verdächtigen gezeigt wurden – die keinen Zweifel über den Migrationshintergrund offen ließen.
https://reitschuster.de/post/koerper...r-bleibt-tabu/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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15.01.2024, 09:33 #915
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Wenn Sie die Umstände “afghanischer Vergewaltiger” und “Urlaub” nicht zusammen bekommen, dann sind sie entweder rechtsextrem oder Sie befinden sich im Irrenhaus Deutschland – oder beides: Ein afghanischer Vergewaltiger kommt nach zwei Monaten Urlaub nicht in den Maßregelvollzug zurück. Der Faeser-Gast wurde nach weiteren zwei Monaten erst zur öffentlichen Fahndung ausgeschrieben.
Der nach Deutschland hereingeflüchtete Afghane Arasch-Ahmad K. wird im Oktober 2021 wegen Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zwei Monaten verurteilt.
Nachdem sich der Vergewaltiger in Deutschland vor Gericht steht, wo jeder muslimische Gewaltimport mit Glacéhandschuh angefasst wird, muss er die Haftstrafe aber gar nicht absitzen. Weil der afghanischen Frauenschinder angeblich suchtkrank ist, ordnete das Amtsgericht die Unterbringung die forensischen Psychiatrie in Bad Ems in Nordhessen an.
Und um den Wahnsinn so richtig rund zu machen: Keine zwei Jahre nach dem lächerlichen Urteilsspruch bekommt Mr. Arasch-Ahmad K. einen Dauerurlaub genehmigt, mit der Begründung, er habe bei seiner psychiatrischen Behandlung, bezahlt vom deutschen Steuerzahler, so gute Fortschritte erzielt.
So sicher wie das Allahu-Akbar in der Mosche, kam der arme, suchtkranke Faeser-Gast jedoch von seiner Urlaubsreise nicht in die Suchtklinik zurück, wo er sich am 25.10.2023 hätte einfinden müssen.
Seither war der Vergewaltiger verschwunden. Drei Monate später fehlte von dem afghanischen Straftäter immer noch jede Spur, weswegen die Behörden doch dann endlich nach ihm fahnden. Aber keine Sorge! Um es mit Habeck´schen Worten zu formulieren: Der afghanische Vergewaltiger war nicht weg. Der afghanische war halt einfach nicht da, wo er sein sollte. Das ist er immer noch nicht!
Zwar konnte der afghanische Vergewaltiger laut Bild-Zeitung am vergangenen Freitagabend in seiner Marburger Wohnung festgenommen werden. Jedoch geschah und geschieht nicht das, was immer mehr Bürger nicht nur für eine gute Idee halten, sondern schlicht einfordern: Solche Gestalten via Remigration – wie es die AfD fordert außer Landes zu schaffen und seine Genossen – wie es unser aller Bundeskanzler Olaf Scholz fordert – konsequente abschieben. Und das schnell!
https://journalistenwatch.com/2024/0...llzug-zurueck/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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16.01.2024, 09:34 #916
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Sigmaringen – Drei Untersuchungshaftbefehle in Landeserstaufnahmestelle (LEA) vollstreckt.
Beamte der Ermittlungsgruppe Asyl des Polizeireviers Sigmaringen haben am vergangenen Donnerstag, 11. Januar 2024, in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hechingen drei Untersuchungshaftbefehle in der Landeserstaufnahmestelle (LEA) Sigmaringen vollstreckt.
Seit Dezember 2023 ermittelten die Polizisten gegen einen 40-Jährigen, der mehrere Diebstähle begangen haben soll. Ende Dezember wurde der Mann mit offensichtlich gestohlener Ware an der Pforte der LEA von Securitys gestoppt.
In der Folge sprach der 40-Jährige Bedrohungen aus und leistete Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Ebenso wird gegen den Tatverdächtigen wegen Sachbeschädigung ermittelt, nachdem er auf dem Gelände der LEA einen Feuerlöscher gegen eine Brandschutztüre warf und im Stadtgebiet die Seitenspiegel zweier geparkter Pkw abgetreten haben soll.
Die beiden weiteren Untersuchungshaftbefehle vollstreckten die Beamten gegen zwei 21 und 22 Jahre alte Männer, die tatverdächtig für mehrere Einbrüche in der Nacht von 6. auf 7. Januar 2024 sind.
Den bisherigen Ermittlungen zufolge hatte das Duo im Bereich der Riedlinger Straße versucht, in ein Wohnhaus einzubrechen, flüchtete jedoch, nachdem sie mit ihrer Tat gescheitert waren. Anschließend machten sich die Tatverdächtigen an Pkws in der Buchenstraße und im Kastanienweg zu schaffen. In einem Fall wurde hierbei ein Fenster einer Autogarage eingeschlagen.
Die drei marokkanischen und tunesischen Staatsangehörigen wurden nach ihrer Festnahme einem Haftrichter vorgeführt. Nachdem dieser die Untersuchungshaftbefehle in Vollzug gesetzt hatte, wurden die Tatverdächtigen in Justizvollzugsanstalten gebracht.
https://www.bild.de/regional/baden-w...0446.bild.htmlAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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AW: Asylbewerber als Kriminelle
Wenn man sie dann zu ihrer Zufriedenheit herausgefüttert hat, werden sie wieder auf die Öffentlichkeit losgelassen.Die drei marokkanischen und tunesischen Staatsangehörigen wurden nach ihrer Festnahme einem Haftrichter vorgeführt. Nachdem dieser die Untersuchungshaftbefehle in Vollzug gesetzt hatte, wurden die Tatverdächtigen in Justizvollzugsanstalten gebracht.Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland
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17.01.2024, 09:33 #918
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Sie sind Iraker, keine Deutsch-Iraker und erst recht keine Deutschen!..........
Eschweiler (NRW) – Dass ihr wahnwitziger Plan Menschen töten könnte, nahmen Vater und Sohn billigend in Kauf. Dafür müssen sie nun lebenslang in den Knast!
Vor zehn Monaten erschütterte eine schwere Explosion in einem Modegeschäft eine Einkaufsstraße in Eschweiler. Nun verurteilte das Aachener Schwurgericht die beiden Betreiber wegen versuchten Mordes in neun Fällen, Herbeiführung einer Explosion und versuchtem Versicherungsbetrugs.
„Sie haben die Tat gemeinsam geplant und gemeinsam durchgeführt“, so Richter Roland Klösgen in seiner Urteilsbegründung.
„Sie haben die Explosion in ihrem unrentablen Modegeschäft verursacht, um von der Versicherung Geld zu kassieren.“ Vater und Sohn hatten Schulden, konnte die Miete des Ladens nicht mehr bezahlen. Der Strom war schon abgestellt.
Die Detonation und der schwere Brand am 30. März 2023 verwüsteten den Laden und das Mehrfamilienhaus in der Fußgängerzone von Eschweiler komplett. Mehrere weitere Gebäude wurden schwer beschädigt. Es entstand ein Millionenschaden. Vier Menschen wurden teils lebensgefährlich verletzt – darunter ein sechs Wochen altes Baby.
Der Deutsche Karsan A. hatte über seinen Verteidiger zugegeben, dass er Benzin und Diesel im Laden ausgeschüttet hatte: Er habe den Treibstoff aber nicht angezündet. Das Gemisch entzündete sich Minuten später durch die Dämpfe selbst, es kam zu einer Verpuffung.
Vater Sherwan A., ein Deutsch-Iraker, hatte jede Beteiligung bestritten.
„Zwei Tage vor dem verheerenden Brand hat der Vater erst die Versicherungsprämie gezahlt, damit sie auch im Schadenfall haften“, so der Richter. Sherwan A. ist wegen Versicherungsbetrugs vorbestraft.
Einige Opfer können bis heute nicht mehr arbeiten. Sie erlitten schwere Verbrennungen, sind durch Narben ein Leben lang entstellt.
https://www.bild.de/regional/koeln/k...2786.bild.html
.......Versicherungen betrügen, Mitleid heischen usw. sind einige der Beweggründe, die Migranten immer wieder auf den Gedanken bringen, solche Taten zu vollbringen. Gerne wird dann auch ein Hakenkreuz an die Wand gesprüht und die linken Deppen springen sofort an. Die meisten "Anschläge", die angeblich von rechts begangen werden, gehen tatsächlich aber von Migranten aus.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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18.01.2024, 09:58 #919
AW: Asylbewerber als Kriminelle
In ihrer Wohnung
Messermann (21) vergewaltigt Ex-Affäre (28)
Dresden – Brutaler Überfall in den eigenen vier Wänden. In Dresden-Striesen wurde eine Frau (28) offenbar von einem bewaffneten Bekannten (21) vergewaltigt, mit dem sie laut Staatsanwaltschaft „vor einigen Jahren einmal eine flüchtige Affäre“ gehabt haben soll.
Der Afghane soll bereits am vergangenen Freitag bei der Frau aufgetaucht sein. „Durch Drohungen“, sagte Oberstaatsanwalt Jürgen Schmidt am Mittwoch habe er sich Zutritt in die Wohnung verschafft....... https://www.bild.de/regional/dresden...7108.bild.htmlAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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19.01.2024, 10:17 #920
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Die meisten Migranten sind hochgradig aggressiv und auf Krawall gebürstet. Das beginnt schon im Kindesalter, wo sie den Hass auf die Deutschen von ihren Eltern gehört haben und übernehmen. Sie gebärden sich als Eroberer die das Recht haben, alle Deutschen zu töten. Dies bestätigen ihnen auch die Prediger in den Moscheen und Koranlehrer in den Koranschulen. Die Deutschen werden von links-grünen Deppen nach Strich und Faden belogen. Sie glauben es, wenn von einer Bereicherung gesprochen wird, wenn die Migranten als ganz besonders wertvoll bezeichnet werden. Aktuell demonstrieren Tausende für ein Bleiberecht der kriminellen Asylbetrüger, wollen Abschiebungen verhindern. Ganz im Sinne von den linken Parteien. Im Windschatten linker Lügen explodiert die Gewalt......
- - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -Innerhalb von drei Jahren
Gewalttaten an NRW-Schulen haben sich mehr als verdoppelt!
Für 2023 geht das Ministerium von einer nochmaligen Steigerung um zehn Prozent aus
Düsseldorf – Das sind erschreckende Zahlen – für Kinder, Eltern, Lehrer und die Politik! Gewalttaten an Schulen in Nordrhein-Westfalen haben sich innerhalb von drei Jahren mehr als verdoppelt.
Wie aus einem Bericht des NRW-Innenministeriums an den Innenausschuss des Landtages hervorgeht, gab es 2022 mehr als 5400 Fälle von Gewalt an Schulen. 55 Prozent mehr als noch 2019.
Für das Jahr 2023 liegen nach Angaben des Ministeriums bislang noch keine Zahlen vor. Erschreckend: Das Ministerium geht von einer nochmaligen Steigerung um weitere zehn Prozent aus.
Zuletzt hatte die Polizei in NRW unter anderem einen dramatischen Anstieg von Messerattacken an Schulen registriert. 193 waren es in 2022, ein Anstieg zum Vorjahr um fast die Hälfte.
In der Debatte kündigte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) an, die Ursachen für Gewalt an Schulen genauer untersuchen zu wollen, da sie bislang unklar seien. Ein Nachholeffekt nach der Corona-Pandemie sei eine mögliche Ursache.
Die Opposition sprach von erschreckenden Zahlen. Der SPD-Abgeordnete Andreas Bialas warf Reul vor, nicht zu handeln. Angesichts der hohen Zahlen hätten Untersuchungen viel früher in Auftrag gegeben werden müssen, sagte Bialas.
Gewalt richtet sich auch gegen Lehrer
Ein Teil der Gewalttaten richtet sich dabei gegen die Lehrer. Eine repräsentative Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2022 unter 1300 Schulleitern in ganz Deutschland im Auftrag des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) zeigt, dass es innerhalb von fünf Jahren an jeder dritten Schule zu gewalttätigen, körperlichen Angriffen auf Lehrer kam.
Noch 2018 kannte nur jede vierte Schule solche Probleme. 62 Prozent aller Schulen meldeten laut der Umfrage zuletzt Fälle von psychischer Gewalt wie Drohungen, Beschimpfungen und Mobbing gegen Lehrer – 2018 waren es noch 48 Prozent. Ein Drittel der Schulen berichtete auch von Cybermobbing via Internet. Die Täter waren laut Studie meist Eltern und Schüler.
Schüler erstach Deutschlehrerin
Furchtbare Fälle von Gewalttaten an Schulen in NRW gibt es zu viele: In Ibbenbüren erstach Schüler Sinan Y. (17) im April letzten Jahres in einer Berufsschule seine Deutschlehrerin Sabine K. (55). Er hatte einen Schulverweis kassiert.
Am Essener Don-Bosco-Gymnasium hatte Schüler Jeremy R. (17) laut Ermittlern ein Blutbad geplant. Er wollte mit selbst gebauten Sprengsätzen „möglichst viele“ Lehrer und Schüler töten und wurde offenbar nur einen Tag vor der geplanten Tat am 13. Mai 2022 gestoppt. Motiv sei seine rechtsextremistische Gesinnung gewesen sein.
Auch Drohungen und psychischer Druck kommen immer wieder vor: An einer Gesamtschule in Neuss wollten Oberstufen-Schüler ultrastrenge Islam-Regeln durchsetzen. Die vier Jugendlichen (17 bis 19 Jahre) führten sich angeblich als „Scharia-Polizei“ auf und sollen in der Schule von Steinigung als Strafe für Verstöße gesprochen haben.
Schüler erleben Gewalttendenzen im sozialen Umfeld
Laut Gewaltforscher Andreas Zick von der Universität Bielefeld spielen Gewalttendenzen aus dem sozialen Umfeld der Kinder auch im Schulalltag eine große Rolle. In einem Interview mit dem ZDF sagte er: „Sie teilen Hassbilder, Vorurteile, bekommen im Elternhaus eine Rechtfertigung durch missachtende und respektlose Bilder des Lehrpersonals oder bauen in ihren Gleichaltrigengruppen ein herabwürdigendes Bild auf.“
https://www.bild.de/regional/nordrhe...9152.bild.html
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Köln – Brutal entrissen sie einer Seniorin (69) die Halskette. Jetzt veröffentlichte die Polizei Fahndungsfotos er beiden Täter.
Der Raub ereignete sich am 3. September 2023 vor dem berühmten Musical Dome in Köln. Die beiden Männer (ca. 20 bis 25 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß) lauerten dort. Einer der Verdächtigen soll schließlich vor dem Eingang der Veranstaltungshalle an der Goldgasse der wartenden Dame ihre Halskette entrissen haben...........
https://www.bild.de/regional/koeln/k...9376.bild.html
- - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -
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Düsseldorf
Marokkanischer Handydieb (24) im Zug geschnappt
Düsseldorf – Mobiltelefon im Wert von 1400 Euro am Hauptbahnhof gestohlen.
Am Mittwochabend (17.01.2024) entwendete ein 24-jähriger Mann einem 27-jährigen Reisenden im Düsseldorfer Hauptbahnhof das Smartphone.
Anhand einer Videoauswertung konnte der weitere Reiseweg des Tatverdächtigen vermutet werden, sodass er in Mönchengladbach angetroffen und festgenommen werden konnte.
Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten das Mobiltelefon des Geschädigten sowie eine geringe Menge Betäubungsmittel.
Das Betäubungsmittel wurde beschlagnahmt und das Handy dem Eigentümer zurückgegeben. Ein Strafverfahren wegen des Diebstahls und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde eingeleitet.
Die Staatsanwaltschaft entschied, dass der Tatverdächtige festzunehmen und am Folgetag dem Haftrichter vorzuführen ist.
https://www.bild.de/regional/duessel...7244.bild.htmlAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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Warum war Kerkelings Opa im KZ?