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  1. #881
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    20 Messerstiche in den Hals: Darum saß der geflüchtete Pforzheimer Mörder schon mal im Knast

    Aleksandr Perepelenko ist weiter auf der Flucht. Sein Entkommen wird nun zum Politikum. Und es gibt Details zu seiner Vorgeschichte.
    Auch nach neun Tagen hat die Polizei den bei einem begleiteten Ausflug aus dem Bruchsaler Gefängnis getürmten Aleksandr Perepelenko nicht geschnappt.
    Der 43-Jährige war im Mai 2012 vom Karlsruher Landgericht zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Er hatte einen Bekannten aus Pforzheim zunächst unter einem Vorwand in die Wohnung einer Komplizin nach Gotha gelockt, ihn beraubt, im Kofferraum eines Autos in die Südpfalz gebracht und schließlich mit einem Gürtel erdrosselt.
    Es war nicht das erste Mal, dass er einen Menschen getötet hat. Im Jahr 2003 hatte das Landgericht Gera Perepelenko, damals 23 Jahre alt, wegen Totschlags zu einer achtjährigen Freiheitsstrafe verurteilt.
    Er hatte einen Mann im Streit in den Schwitzkasten genommen und mit über 20 Messerschnitten tödlich verletzt.
    https://bnn.de/kraichgau/bruchsal/20...erepelenko-jva
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  2. #882
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Polizeibekannt, dicke Strafakte, Serientäter aber nie im Gefängnis......auf nicht wenige zugewanderte Kriminelle passt diese Beschreibung. Warum also sollten diese Migranten mit ihrem Treiben aufhören? .......


    Halle (Sachsen-Anhalt) – Mit 14 beleidigte und verprügelte er einen Jungen, es folgten Diebstahl, Körperverletzung und Raub. Als junger Erwachsener brachte er eine Rentnerin (84) um 60 000 Euro. Jetzt ist Mustafa K. 23 Jahre alt – und ihn erwartet seine siebente Verurteilung und eine weitere Haftstrafe.

    2021 brachte der Syrer mit zwei Komplizen Elfriede K. mit einem raffinierten Trick um ihr Ersparte. Die Kriminellen gaukelten der Seniorin vor, dass sie von einer Heizungsfirma seien und zockten über 26 000 Euro ab. Danach kam Mustafa K. mit einer falschen Anwältin wieder und erleichterte die Rentnerin um weitere 40 000 Euro. Für diesen Betrug wurde der Kriminelle verurteilt – nicht seine erste Anklage.

    BILD kennt die Strafakte des Oma-Betrügers

    ► Fall 1: Mit 14 kassierte K. den ersten Jugendarrest, weil er mehrfach einen Mitschüler (11) beleidigt und verprügelte.

    ► Fall 2: Nur ein Jahr später das nächste Urteil. Er hatte einen Badegast und Mitschüler misshandelt. Die Richter: „Die Verhängung einer Jugendstrafe ist unabdingbar.“

    ► Fall 3: Die Anklage lautete unter anderem vorsätzliche Körperverletzung in vier Fällen, Raub, Nötigung und Diebstahl. Dafür wird er 2018 zu drei Jahren Haft verurteilt.

    ► Fall 4: Im April 2018 findet ein weiterer Prozess wegen Einbruchs in ein Kaufhaus und bei einem Optiker statt. Urteil: zehn Monate Haft.

    ► Fall 5: Im Februar 2020 verurteilt das Landgericht K. weil er einen Pizzaboten ausraubte und mit vorgehaltener Pistole einen Getränkemarkt überfiel. Urteil: Gefängnis.

    ► Fall 6: Mustafa K. war gerade 2021 aus der Haft entlassen worden, als er Elfriede R. betrog. Im Frühjahr 2023 kassierte er dafür vier Jahre Haft.

    ► Fall 7: Gerade steht der Syrer vor dem Landgericht Dessau wegen Raubes. Beute: 1200 Euro und 300 Gramm Cannabis. Er ist geständig, hofft auf eine milde Strafe.

    Betrugsopfer Elfriede K. sieht das ganz anders: „Er hat mir mein ganzes Erspartes genommen. Selbst vor den 8000 Euro für meine Beerdigung schreckte er nicht zurück. Ich hoffe, er bekommt seine gerechte Strafe.“ https://www.bild.de/regional/sachsen...5110.bild.html
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  3. #883
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Ein Deutsch-Marokkaner wurde nach einer Messerattacke in Gummersbach von der Polizei niedergeschossen. Nach FOCUS-online-Informationen wird der Mann weiterhin künstlich beatmet. Er ist für die Ermittler kein Unbekannter.

    Der mutmaßliche Ladendieb, der nach einer Messerattacke auf einen Polizeibeamten am Dienstagmittag nahe dem Bahnhof in Gummersbach niedergeschossen worden war, befindet sich inzwischen offenbar außer Lebensgefahr. Wie FOCUS online aus Polizeikreisen erfuhr, wird der 30-jährige Deutsch-Marokkaner weiterhin künstlich beatmet. Auch wird das Krankenzimmer bewacht.

    Weiteren Informationen zufolge ist der Mann, der in Gummersbach lebt, bereits mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten. So wurde er bereits wegen Eigentums- und Körperverletzungsdelikten aktenkundig. Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz stehen ebenso auf der Liste wie zwei Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte. Der Mann ist im Oktober wegen Angriffs auf Polizeibeamte durch das Amtsgericht Gummersbach zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Ein weiteres Verfahren läuft noch. Die anderen Delikte landeten bisher nicht vor Gericht.

    Deutsch-Marokkaner stahl Bier in einem Supermarkt
    Laut der zuständigen Staatsanwaltschaft Köln soll der 30-jährige Beschuldigte am Dienstagnachmittag in einem Supermarkt in der Gummersbacher Innenstadt mehrere Dosen Bier entwendet haben. Als eine Mitarbeiterin den Diebstahl bemerkte und den Deutsch-Marokkaner darauf ansprach, schlug dieser der Verkäuferin unvermittelt ins Gesicht.

    Nach der Alarmierung suchten die Einsatzkräfte in der engen Fußgängerzone nach dem Ladendieb. Nach FOCUS-online-Informationen waren die Polizisten mit einer Kommissar-Anwärterin bei dem Einsatz unterwegs. Zunächst hatten die Beamten jemand anderen im Blick, dann aber entdeckte der junge Polizeikommissar einen verdächtigen Mann.
    Der 30-jährige Deutsch-Marokkaner flüchtete, die Beamten verfolgten den Mann. Dann eskalierte die Lage. Mit einer Art Teppichmesser schnitt er einem seiner Verfolger ins Gesicht. Die Einsatzkräfte suchten den Angreifer zunächst mit Pfefferspray, einem Schlagstock und einem Stuhl von einem Lokal erfolglos abzuwehren. Zunächst soll der Mann geflüchtet sein. Unwillkürlich wandte er sich um und soll mit dem Messer auf die Beamte zugelaufen sein.

    „Nach vorläufiger Bewertung des Sachverhalts soll der Beschuldigte die vier Polizeibeamten mit einem Messer bedroht und einem von ihnen eine Schnittverletzung im Gesicht zugefügt haben“, berichtete Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer FOCUS online. Mit dem Messer hatte er dem Polizeibeamten über Hals und Nase gezogen. Das Opfer wurde ambulant behandelt.

    Gummersbach: „Wer wann wie oft wohin geschossen hat, ist Gegenstand intensiver Ermittlungen“
    Als der Beschuldigte unvermittelt auf die Beamten zugelaufen ist, seien die Schüssen gefallen. „Mehrere Beamte gaben daraufhin Schüsse ab. Wer wann wie oft wohin geschossen hat, ist Gegenstand intensiver Ermittlungen“, teilte der Behördensprecher weiter mit. Der verletzte Polizist und ein Kollege sollen den Tatverdächtigen mit mindestens drei, wenn nicht mehr Schüssen, außer Gefecht gesetzt haben.

    Seinen Zustand bezeichnete Bremer derzeit als stabil. „Ein 43-jähriger Passant wurde durch einen Schuss im Gesäßbereich verletzt. Er befindet sich noch in stationärer Behandlung. Darüber hinaus erlitt ein 74-jähriger Gummersbacher einen Streifschuss am Oberkörper. Er wurde ambulant versorgt.“

    Gegen den Angreifer wird wegen räuberischen Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

    Polizei Köln wertet Zeugenaussagen und Videos aus
    „Der Frage, ob sich die beteiligten Polizeibeamten strafbar gemacht haben, geht aus Neutralitätsgründen die Polizei in Köln nach“, heißt es weiter. Im Kern gehe es um die Frage, „ob die rechtlichen Voraussetzungen für die Annahme einer Notwehr vorlagen. Die Polizei Köln nimmt zu diesem Zweck Zeugenaussagen auf und wertet zudem das Spurenbild sowie Videomitschnitte aus, die offenbar von Passanten angefertigt worden sind. Die Ermittlungen insgesamt dauern an“, lautet das Fazit.

    Christoph Arnold, Anwalt des verletzten Polizisten, kritisiert nun die angesichts der Vorstrafen des Mannes aus seiner Sicht lasche Justiz. “Das Urteil zeigt einmal wieder wie lasch die Justiz mit Attacken auf Polizistinnen und Polizisten umgeht", meinte Arnold.

    https://www.focus.de/politik/deutsch...246104737.html
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  4. #884
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Der Artikel verrät nichts über die Herkunft der Täter. Erfahrene Leser wissen dann, dass es sich um Migranten handelt....


    Wuppertal (NRW) – Die mutmaßlichen Zuhälter sind erst gerade erwachsen, die Prostituierten teils erst 14 Jahre jung! Zwei Heranwachsende sollen in Wuppertal als Zuhälter die Prostitution von sechs zum Teil erst 14 Jahre alten Jugendlichen organisiert haben. Einen Großteil der illegalen Einnahmen sollen sie für sich abgegriffen haben.

    Gegen einen 18- und einen 19-Jährigen werde wegen der Förderung von sexuellen Handlungen Minderjähriger, Zuhälterei und schwerer Zwangsprostitution ermittelt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Zuvor hatte der WDR über die Ermittlungen gegen zwei polizeibekannte Verdächtige berichtet.

    Nach den bisherigen Erkenntnissen der Ermittler hätten sich die Jugendlichen aus eigenem Entschluss prostituiert und selbst Zuhälter gesucht, so der Sprecher. Mutmaßliche Motivation seien mögliche Geldprobleme oder auch der Wunsch nach Luxusartikeln gewesen.
    Die jugendlichen Opfer – fünf Mädchen und ein Junge – sollen zum Teil bereits mit 14 Jahren angefangen haben, sich zugunsten der mutmaßlichen Zuhälter zu prostituieren. Die Ermittlungen umfassen den Zeitraum von August 2022 bis Januar 2023.
    Das aus der Prostitution stammende Geld soll fast komplett bei den Verdächtigen gelandet sein, die Jugendlichen hätten nur eine Art Taschengeld bekommen, hieß es. Auch die Orte für die Prostitution sollen die Verdächtigen ausgesucht haben. Neben Wohnungen seien das zumeist Hotels gewesen, in denen es kaum noch sichtbares Personal gebe.

    Zumindest in einem Fall soll Druck auf ein Mädchen ausgeübt worden sein, weiterzumachen und nicht aufzuhören. Daher stehe der Vorwurf der schweren Zwangsprostitution gegen die beiden Heranwachsenden im Raum.

    Die Ermittlungen seien fortgeschritten, aber noch nicht abgeschlossen. Einer der beiden mutmaßlichen Zuhälter sitze derzeit wegen anderer Vorwürfe in Untersuchungshaft. Der andere befinde sich auf freiem Fuß.

    https://www.bild.de/regional/duessel...7894.bild.html
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  5. #885
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Kreis Segeberg. Im Kampf gegen die Einbruchskriminalität meldet die Polizei einen Erfolg: In der Landesunterkunft für Flüchtlinge in Boostedt nahmen Polizisten einen 30 Jahre alten Bewohner fest, der für mehrere Taten in Kaltenkirchen, Boostedt und Eckernförde verantwortlich sein soll. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen.

    Der Sicherheitsdienst der Unterkunft hatte die Ermittler auf die Spur des 30-Jährigen Jemeniten geführt. Den Mitarbeitern war der Mann am Dienstag gegen 6 Uhr aufgefallen, als er bei seiner Rückkehr mehrere Taschen bei sich hatte. Darin befanden sich elektronische Geräte und mehrere Stangen Zigaretten. Der Sicherheitsdienst rief die Polizei.

    Einbrecher in der Flüchtlingsunterkunft festgenommen
    Eine Streife der Polizeistation Bad Bramstedt konnte die Gegenstände einem Boostedter Bürger zuordnen. Die Beamten fanden unter anderem ein Notebook mit Tasche, in der Briefe lagen, die an den Besitzer adressiert waren. Als Kollegen der Polizisten zu der Adressen fuhren, fanden sie an dem Einfamlienhaus frische Einbruchspuren. Daraufhin nahmen die Beamten den 30-Jährigen fest. Der bestohlene Boostedter war nicht zu Hause und hatte von der Tat nichts mitbekommen..... https://www.abendblatt.de/region/nor...tgenommen.html
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  6. #886
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    In den Medien wird er verschämt und verharmlosend als "Junge" bezeichnet. Ein 17-jähriger Albaner ermordete in Kaltenkirchen einen Mann.........

    Kaltenkirchen (Schleswig-Holstein) – Das Flatterband („Polizeiabsperrung“) hängt im Unterholz und ist über einen kleinen Trampelpfad gespannt. Vier Meter weiter trennt ein grüner Drahtzaun das Gelände der „Holsten Therme“ von dem kleinen Waldgebiet. Dahinter schlängelt sich die rote Außenrutsche des Erlebnisbades durchs Grün.

    Wo jetzt der Wind das Flatterband durchpustet, fanden Polizisten am Samstagmorgen die Leiche eines Mannes.

    Zuvor hatte sich nach BILD-Informationen auf einer Polizeiwache in Pinneberg gegen Mitternacht ein 17-jähriger Albaner mit seinem Rechtsanwalt gestellt und zu Protokoll gegeben, er habe einen Menschen erschossen.......BILD erfuhr: Der Tote und der 17-jährige Albaner hatten wohl Streit um Drogen-Geschäfte. Bislang soll der Albaner, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, ein unbeschriebenes Blatt bei der Justiz gewesen sein..... https://www.bild.de/regional/hamburg...8054.bild.html

    ....hier haben die Grünen und Faeser mitgemordet. Sie sind verantwortlich für die ausufernde Kriminalität
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    Auch hier erfährt man nur, dass die beiden Täter polizeibekannt sind....

    Nach dem grausigen Fund eines Toten (†40) in einer Mietwohnung in Lage (Kreis Lippe) sitzen zwei Teenager (18, 19) wegen Totschlags, versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung in U-Haft.

    Ein Verdächtiger streitet die Taten ab, sein Kumpel schweigt. „Hintergründe und Tatabläufe sind im Moment noch unklar“, erklärt die Staatsanwaltschaft Detmold......Während der Ermittlungen meldete sich dann ein Zeuge, der Hinweise auf die beiden bereits polizeibekannten Teenager gab. Sie wurden am 25. November festgenommen. Durchsuchungen ihrer Wohnungen erhärteten den dringenden Tatverdacht.

    Aus ermittlungstaktischen Gründen wollen Staatsanwaltschaft und Kripo Bielefeld im Moment keine weiteren Details zur Tat geben. .... https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...8208.bild.html
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    Essen (NRW) – Nach einem versuchten Tötungsdelikt vor dem Einkaufszentrum Limbecker Platz hatte die Kriminalpolizei Essen Bilder aus den Überwachungskameras veröffentlicht. Wenige Tage danach haben sich die Verdächtigen gestellt.

    Das Verbrechen geschah am 18. November mitten in Essen. Um 20.30 Uhr wählten Zeugen den Notruf. Sie hatten gesehen, wie ein Streit zwischen zwei Gruppen eskalierte, ein junger Mann niedergestochen wurde. Mehrere Streifenwagen rasten los. Ein Polizeisprecher: „Vor dem Eingang zur Limbecker Straße konnten drei afghanische Männer angetroffen werden, von denen ein 25-Jähriger stark am Oberkörper blutete.“

    Opfer schwebte in Lebensgefahr
    „Ein eingesetzter Notarzt behandelte den Mann nur kurzfristig, danach wurde er in ein Krankenhaus gebracht.“ Dort musste der Patient sofort in den Operationssaal – Lebensgefahr konnte nicht ausgeschlossen werden!

    Ersten Angaben zufolge sollen die zwei Männer einen Reizstoff versprüht haben, den Mann anschließend mit einem Messer attackiert haben. https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...7010.bild.html
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    Polizei nimmt Gambier (27) fest
    Schwarzfahrer wirft mit Schottersteinen
    Ludwigsburg – Erst wurde er rausgeworfen, dann warf er zurück!

    Ein Gambier (27) wollte mit dem Regionalzug nach Stuttgart, hatte aber keinen Fahrschein. Schaffner setzten ihn am Bahnhof Ludwigsburg vor die Tür. Da rastete der Fahrgast aus.

    Ein Sprecher der Bundespolizei: „Der 27-Jährige beleidigte, bedrohte und schubste drei Mitarbeiter der Bahn.“ Auf dem Bahnsteig sprang der Schwarzfahrer ins Gleisbett hinunter, warf mit Schottersteinen auf das Zugpersonal. Zum Glück zielte er schlecht ... https://www.bild.de/regional/stuttga...5850.bild.html
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  7. #887
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Zwei jugendliche Islamisten wollten vermutlich am kommenden Freitag in Köln einen Terror-Anschlag verüben. Das Bundesamt für Verfassungsschutz erhielt Hinweise zu einem verdächtigen Telegram-Nutzer in einer Terror-Gruppe des Islamischen Staates, der dort auch ein Video veröffentlichte.

    ▶︎ In dem Video rief dieser Telegram-Nutzer zum Heiligen Krieg gegen den Westen auf und kündigte einen Anschlag an. Als Zeitpunkt für einen Anschlag nannte er Freitag, den 1. Dezember. Sofort wurden bundesweit alle beteiligten Sicherheitsbehörden alarmiert. Zum Glück war der Telegram-Islamist schnell identifiziert, es handelt sich nach BILD-Informationen um Edris D. (15) aus Burscheid. Der junge Deutsch-Afghane war Polizei und Verfassungsschutz bislang nicht als terrorverdächtig bekannt, es gab keine staatsschutzrelevanten Erkenntnisse.

    Schnell fanden die Ermittler raus, dass der 15-Jährige auch engen Kontakt zu dem russischen Staatsangehörigen und Telegram-Nutzer Rasul M. (16) aus Wittstock (Brandenburg) hat. Er ist als Sympathisant der Terrororganisation Islamischer Staat bekannt und aufgrund des Verbreitens von Terror-Propaganda polizeilich bekannt. M. ist in Brandenburg deshalb auch als sogenannte „Relevante Person“, also terrorverdächtig eingestuft.

    Der junge Russe soll an dem Anschlagsvorhaben beteiligt sein und wollte nach den Ermittlungen der Staatsschützer angeblich am 1. Dezember zu D. nach Burscheid reisen. Vermutlich wollten die jungen Islamisten ein Attentat mit selbst gebauten Brandsätzen oder einem Kleinlaster verüben.


    Ziele sollten nach BILD-Informationen ein Weihnachtsmarkt oder eine Synagoge in Köln sein. Auch eine mögliche Ausreise nach dem Anschlag soll geplant worden sein.



    Bereits am Dienstag durchsuchten Ermittler die Kinderzimmer der Terrorverdächtigen in NRW und Brandenburg, nahmen die beiden islamistischen Jugendlichen in Gewahrsam. Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf und die Staatsanwaltschaft Neuruppin ermitteln wegen des Verdachts der Planung der Begehung einer terroristischen Straftat.


    Gegen die Verdächtigen wurde Haftbefehl erlassen.

    https://www.bild.de/regional/koeln/k...6174.bild.html
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  8. #888
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Afghane schoss mindestens 10 Mal
    Polizei fasst den Schützen (29) von der Shisha-Bar
    Hamburg - Mindestens zehnmal wurde Mitte August auf die Shisha-Bar auf St. Pauli geschossen.

    Die Polizei und Staatsanwaltschaft Hamburg fahndeten mit Fotos aus der Überwachungskamera nach einem Mann. Er soll die Schüsse auf die „Adai“-Bar abgegeben haben.

    Dienstagmorgen vollstreckten Ermittler des für Organisierte Kriminalität zuständigen Landeskriminalamts 6 (LKA 6) elf Durchsuchungsbeschlüsse.

    Dabei gerieten ein 45-jähriger Deutscher als mutmaßlicher Auftraggeber und aufgrund der Öffentlichkeitsfahndung ein 29-jähriger Afghane als mutmaßlicher Schütze in den Fokus der Beamten............ https://www.bild.de/regional/hamburg...0804.bild.html
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  9. #889
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Allahu-Akbar-Rufe
    Massenschlägereien in Berliner Flüchtlingszentrum
    Berlin – Massenschlägereien im Ankunftszentrum in Berlin-Tegel! 5000 Flüchtlinge leben dort auf engem Raum. 100 von ihnen sind am frühen Montagmorgen laut Polizei aufeinander losgegangen. Vor allem beteiligt: Syrer und Türken.

    Tatort Ankunftszentrum, Halle K. Am Sonntagabend hatte es zunächst erste verbale Auseinandersetzungen zwischen türkischen Kurden und Syrern gegeben – angeblich haben sich einige Männer bei der Ausgabe des Abendessens vorgedrängelt.

    Später in der Nacht, gegen 1.45 Uhr, war zu laute Musik das Zünglein an der Waage. Männer schlugen aufeinander ein, die Polizei rückte gegen 2 Uhr an. Zunächst herrschte dann Ruhe.

    Doch dann gegen 4 Uhr die Eskalation: 100 Männer gingen aufeinander los. Messer wurden gezückt. Es seien Allahu-Akbar-Rufe zu hören gewesen. Drei Männer im Alter von 18, 22 und 36 Jahren wurden im Tumult verletzt. 100 Polizisten mussten für Ruhe sorgen. Sie schrieben Anzeigen wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. Die Konfliktparteien wurden getrennt.
    Doch damit war die Auseinandersetzung noch längst nicht geklärt: In der Nacht zum Dienstag wurde im Ankunftzszentrum dann ein 19-Jähriger von einem 36-Jährigen verletzt. Der Polizei wurden 300 Beteiligte gemeldet. Ein Polizeisprecher zur BILD.: „Als die Kollegen mit einem Großaufgebot eintrafen, hatte sich die Lage bereits beruhigt, war aber immer noch sehr emotional und aufgeheizt.“ Zuvor waren auch Angehörige des dort eingesetzten Sicherheitsdienstes attackiert worden.

    Sozialsenatorin spricht von Einzelfall
    Die brutale Gewalt im Flüchtlingszentrum war am Donnerstag Thema im Berliner Abgeordnetenhaus. „Sozialsenatorin Cansel Kiziltepe (48, SPD) wollte jedoch nur den Vorfall am späten Sonntag bestätigen: „Es hat in dieser Nacht eine Schlägerei stattgefunden. Die Gruppen wurden getrennt. Es gab auch einige Hausverbote, die erteilt worden sind.“

    Dies sei ein Einzelfall gewesen, behauptete Kiziltepe. „Es waren etwa 100 Personen beteiligt.“ Nun plane man für die Security-Mitarbeiter Fortbildung zum Thema De-Eskalation.
    Es sei nicht auszuschließen, dass es in solchen Großunterkünften „zu Konflikten kommen kann“. Die Flüchtlinge würden über Monate auf engstem Raum leben „und nicht tageweise wie ursprünglich geplant“.

    Der Grünen-Abgeordnete Jian Omar (38) kritisiert die Senatorin: „Es liegt noch immer kein Sicherheits- oder Anti-Gewalt-Konzept vor.“

    „Kann nicht auch noch Aufgabe der Polizei sein“
    Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin betrachtet die Lage mit Sorge. Landes-Chef Stephan Weh: „Es ist klar, dass es zu Auseinandersetzungen kommen kann, wenn auf engem Raum sehr viele Menschen zusammenleben. Wenn dann noch unterschiedliche Kulturen und Religionen aufeinanderprallen, kommen weiteres Konfliktpotenzial und auch Solidarisierungseffekte hinzu. So braucht es nicht viel, damit größere Gruppen aufeinander losgehen.“
    Um hier präventiv agieren zu können, brauche es gut qualifiziertes und entsprechend aufgestelltes Sicherheitspersonal. „Es kann nicht auch noch Aufgabe der Polizei sein, hier ständig mit Funkwagen oder ganzen Hundertschaften zu Flüchtlingsunterkünften herauszufahren, weil jemand bei der Essensausgabe vorgedrängelt hat.“

    Und weiter: „Wenn der Markt nicht genügend Security hergibt, sind wir gern bereit, die Sicherheit staatlicher Liegenschaften wie Polizeidienststellen wieder in staatliche Hände zu geben, entsprechendes Personal einzustellen und so mehr externe Security für Flüchtlingsunterkünfte zur Verfügung zu haben.“

    https://www.bild.de/regional/berlin/...8054.bild.html
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Diese sechs jungen Männer sollen zwei Jugendliche überfallen haben
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    Hamburg – Ein Haufen Krimineller gegen zwei Teenager!

    Die Polizei fahndet nach einer Bande, die im April einen 16- und einen 14-Jährigen überfallen hat.

    Die Tat ereignete sich im April im S-Bahnhof Elbgaustraße im Stadtteil Lurup. Sechs junge Männer verwickelten die Jugendlichen zunächst in ein Gespräch, provozierten einen Streit, der dann in Gewalt eskalierte.

    Die Teenager wurden beide verletzt, dem 16-Jährigen raubten die Täter Handy und Geld. Dann flüchteten sie.

    Jetzt fahndet die Polizei mit Bildern aus der Überwachungskamera nach den feigen Verbrechern.

    https://www.bild.de/regional/hamburg...0850.bild.html
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