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  1. #701
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Am Neujahrstag war ein Mann mitten in der Stadt bewusstlos aufgefunden worden. Nun hat die Polizei den mutmaßlichen Angreifer festgenommen - einen Äthiopier - und sich erstmals zu Details des Gewaltverbrechens geäußert.

    Aue. Nach dem am Neujahrsmorgen mitten in Aue ein bewusstloser Mann entdeckt worden war, hat die Polizei nun den mutmaßlichen Angreifer festgenommen. Wie die Ermittler berichten, handelt es sich dabei um einen polizeibekannten äthiopischen Staatsbürger (23). Dieser steht im Verdacht, den Mann durch Schläge und Tritte schwere Verletzungen zugefügt zu haben. Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus.
    "Auf Antrag der Chemnitzer Staatsanwaltschaft erließ eine Ermittlungsrichterin am zuständigen Amtsgericht dieser Tage einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen den Beschuldigten", erklärte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Nach tagelanger Fahndung hatte man den flüchtigen Äthiopier am späten Mittwochabend gegen 23 Uhr in Aue festnehmen können. "Der Mann wird heute am Amtsgericht Chemnitz einem Haftrichter vorgeführt." Am Nachmittag erließ dann der zuständige Richter Haftbefehl und der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. https://www.freiepresse.de/erzgebirg...rtikel12653591
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  2. #702
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Am Ende wird der Schläger dadurch rehabilitiert, daß es die deutsche Gemeinschaft nicht geschafft hat, sich in die äthiopische Mentalität zu integrieren.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #703
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    TÄTER IN U-HAFT
    Messerangriff in Asylunterkunft
    Schwäbisch Hall – Ein Mann soll mit einem Messer auf einen Sicherheitsmann in einer Asylunterkunft in Schwäbisch Hall losgegangen sein.

    Der Sicherheitsmitarbeiter wurde bei dem Vorfall leicht verletzt, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der 27-jährige Verdächtige sitzt nun in Untersuchungshaft.

    Erst habe der Mann auf den 59-jährigen Sicherheitsmann eingeprügelt, sei dann zurück in sein Zimmer gerannt und habe ein Messer geholt. Dem Opfer gelang es laut Polizei, den Messerangriff abzuwehren. Weitere Bewohner der Unterkunft hätten den Angreifer überwältigen können.

    Zu der Situation kam es offenbar, weil der Täter sich bei dem Opfer nach den Öffnungszeiten der dortigen Ausländerbehörde erkundigt hatte. Als der Sicherheitsmann nach Polizeiangaben ihm gesagt habe, dass die Behörde mittwochs geschlossen habe, soll der 27-Jährige ausgerastet sein.

    Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

    https://www.bild.de/regional/stuttga...7560.bild.html
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  4. #704
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Die Jugendliche, die am Sonntagnachmittag (8. Januar) im Bahnhof Altena von einem Gewalttäter auf die Bahngleise geschleudert wurde, war offenbar ein Zufallsopfer des Täters. Davon geht die Märkische Kreispolizei aus, die die Hintergründe zu dieser schockierenden Tat ermittelt.

    Wie gestern berichtet, war die 16-Jährige aus Nachrodt gegen 17.15 Uhr im Altenaer Bahnhof aus dem Regionalexpress nach Dortmund gestiegen und hatte sich auf den Weg über den Bahnsteig gemacht.

    Plötzlich rannte ein junger Mann hinter ihr her, packte sie von hinten und warf sie vor den Augen fassungsloser Mitreisender über die Bahnsteigkante ins Gleis. Dann sprang er selbst hinterher und hielt das junge Mädchen auf die Gleise gedrückt fest.

    Entschlossene Zeugen eilten der 16-Jährigen sofort zur Hilfe, befreiten sie und sperrten den Täter – der mit seinem Koffer wieder in den wartenden Zug stieg – kurz darauf zusammen mit Bahnmitarbeitern im Zug ein. So übernahm ihn dann die Polizei. Die attackierte Jugendliche erlitt Verletzungen, die vor Ort vom Rettungsdienst versorgt wurden.

    Zu dem vorläufig festgenommen Angreifer schrieb Polizeisprecher in seiner Erstmeldung, dass er 27 Jahre alt und mit Wohnsitz in Nürnberg gemeldet sei. Beim Angriff auf das junge Mädchen stand er unter Drogen (Amphetaminen). Zuvor im Zug hatte er bereits andere Reisende angepöbelt und beleidigt.

    Auf Betreiben des Altenaer Ordnungsamtes und nach einer Untersuchung durch einen Arzt wurde der 27-Jährige in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Laut PsychKG kann er sich selbst wieder aus der Klinik entlassen. Ein Antrag auf Untersuchungshaft wurde bisher nicht gestellt.

    Auf Nachfrage unserer Redaktion teilte uns Polizeisprecher Marcel Dilling mit, dass der Tatverdächtige syrischer Staatsangehöriger ist. „Zu polizeilichen Vorerkenntnissen machen wir aus Datenschutzgründen wie gewohnt keine Angaben“, erinnert Dilling an eine gesonderte Sprachregelung der Märkischen Kreispolizeibehörde.

    Die 16-Jährige aus Nachrodt sei „zufällig in die Situation geraten“, macht Dilling deutlich: „Man kennt sich nicht.“

    https://ausblick-am-hellweg.de/2023/...-zufallsopfer/
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  5. #705
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    HH: Syrer vergeht sich an 74-Jähriger – Medien unterschlagen Hintergründe
    Eine 74 Jahre alte Frau ist kürzlich vor ihrer Wohnungstür an der Hamburger Hufnerstraße (Barmbek-Süd) von einem 28-Jährigen „sexuell attackiert und geschlagen worden“ (Hamburger Morgenpost). Inzwischen werden immer mehr Details zu dem Verbrechen bekannt. Die Mopo hat darüber einen Nachrichtenartikel gebracht.

    Die linke Boulevardzeitung verschweigt allerdings wichtige und grausame Details der Tat in Barmbek und kehrt relevante Hintergrundfakten zu dem Sexualstraftäter einfach unter den Teppich.

    Die Mopo schreibt eher verharmlosend über die schweren Attacken, die der Täter seinem Opfer zugefügt hat: „Auch in der Wohnung schlug er weiter erheblich auf sie ein und versuchte, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen.“

    Mehrere Gesichtsknochen gebrochen

    In Wirklichkeit hat sich der Täter gegenüber der älteren Dame eher wie eine Bestie verhalten. Tatsächlich klingelte er an der Wohnung der Seniorin in einem Mehrfamilienhaus in Barmbek. Als die 74-jährige Ruheständlerin die Tür geöffnet hatte, schlug ihr der schlanke Mann sofort auf höchst brutale Weise immer wieder ins Gesicht, brach ihr dabei mehrere Gesichtsknochen – und wollte sie vergewaltigen.

    Nachbarn waren aufgrund der Schreie des Opfers glücklicherweise aufmerksam geworden, sie eilten der Frau zur Hilfe und sprühten Pfefferspray auf den Triebtäter.

    Mit diesen Reaktionen hatte der Täter offenbar nicht gerechnet, er flüchtete auf den Dachboden des Hauses. Dort konnte die alarmierte Polizei den Verbrecher festnehmen.

    Opfer ist nun stark sehbehindert

    Bei der Festnahme verhielt sich der Gewalttäter so aggressiv, dass er auf eine Trage geschnallt werden musste. Nur so konnten Polizei und Feuerwehr den angeblichen „Schutzsuchenden“ bändigen und auf die Straße transportieren.

    Die Frau ist so schwer im Gesicht verletzt worden, dass ihre Sehkraft wahrscheinlich auf Dauer erheblich eingeschränkt ist.

    Ermittlungen der Polizei haben ergeben: Der Gewalttäter soll bereits am Neujahrstag eine 20-Jährige überfallen und zumindest versucht haben, auch diese Frau zu vergewaltigen. Ermittlungsbeamte gehen davon aus, dass der Festgenommene noch für weitere Gewalttaten im norddeutschen Raum verantwortlich ist.

    Syrischer „Flüchtling“

    Was die Mopo und der mediale Mainstream durchgehend verschweigen? Der Gewaltverbrecher kommt aus Syrien, „Aeddin A.“ ist sein Name, wie die Bild-Zeitung in ihrer Regionalausgabe Hamburg berichtet.

    Der Schwerverbrecher hat bis vor kurzem noch in Lüneburg als vermeintlicher „Flüchtling“ zur Miete gewohnt. Sicherlich auf Kosten des deutschen Sozialstaates.

    Seine damalige Unterkunft zündete der syrische Gewalttäter an – und flüchtete anschließend nach Hamburg-St. Georg. Hier wohnte er offenbar in einem Hotel – wiederum wohl auf Kosten des hiesigen Steuerzahlers.

    Dass die Behörden den Triebtäter anscheinend nicht als kriminellen „Lüneburger“ erkannt haben, hängt vermutlich damit zusammen, dass die meisten „Schutzsuchenden“ aus arabischen und afrikanischen Ländern behaupten, angeblich keine Papiere zu besitzen.

    Wo Milch und Honig fließen

    So können die vermeintlich „Geflüchteten“ ihre Namen und ihre Herkunft ohne Schwierigkeiten gegenüber den deutschen Behörden fälschen. Doch auch ohne Ausweispapiere bekommt jeder ausländische angebliche „Schutzsuchende“ von den deutschen Behörden umgehend eine Unterkunft zugewiesen, gleichzeitig werden die ersten Sozialgelder für den laufenden Lebensunterhalt zur Verfügung gestellt. Es muss nur das Zauberwort „Asyl“ genannt werden.

    Viele Araber und Afrikaner müssen längst den Eindruck gewonnen haben, dass in Deutschland Milch und Honig fließen. Jedenfalls für Ausländer, die behaupten, politisch Verfolgte zu sein.

    Für die – zeitlich in keiner Weise begrenzten – immensen Kosten kommt der hiesige Steuerzahler auf.

    https://www.pi-news.net/2023/01/hh-s...hintergruende/
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  6. #706
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Syrischer „Flüchtling“
    Warum „Flüchtling“?
    „Syrer" hätte vollauf genügt.
    Nur wenn man das Unheil beim Namen nennt, wird deutlich, woher es kommt.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #707
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Seit langem erleben wird das Phänomen der grenzüberschreitenden Kriminalität. Hunderte Geldautomaten wurden bereits gesprengt. Dass dabei die Gebäude, wo diese Automaten installiert sind, zerstört werden und Menschen zu Schaden kommen, interessiert diese Verbrecher nicht. Was in den Medien gerne verschwiegen wird, ist, dass die Täter allesamt aus den Niederlanden kommend einen Migrationshintergrund haben. Die meisten von ihnen sind Marokkaner. Aber auch aus Frankreich kommen Kriminelle um hier ihre Taten zu verüben......


    Ein blutiger Überfall im saarländischen Saarlouis macht seit Tagen in Deutschland und Frankreich Schlagzeilen. Ausgerechnet am Freitag, den 13. Januar, haben Gangster einen Geldtransporter mit Hilfe eines plötzlich quergestellten PKWs gestoppt. Das Transportfahrzeug wurde gesprengt, mehrere Autos brannten aus.

    Die Polizei war schnell zur Stelle, es kam zu einem Schusswechsel, der Fahrer des Geldtransporters und mehrere Polizeibeamte wurden verletzt. Einer der Beamten ist angefahren worden, als er sich einem Fluchtfahrzeug in den Weg stellen wollte.
    Augenzeugen berichteten dem Saarländischen Rundfunk (SR), dass die Banditen den Geldtransporter „vorne mit Keilen blockierten, während sie einen Sprengsatz unter das Heck des Fahrzeugs schoben und zur Detonation brachten“.

    So wurden die Panzertüren geknackt. Den Geldräubern gelang es, mindestens zwei Millionen Euro zu erbeuten und dann „mit PS-starken Wagen in Richtung französische Grenze“ (Der Spiegel) zu fliehen. Etwa sechs Millionen Euro sind anscheinend in den Flammen aufgegangen.

    Deutsche Medien verheimlichen die Namen der Gangster

    Doch jetzt ist es Spezialkräften der französischen Polizei überraschenderweise gelungen, fünf der beteiligten Gangster an verschiedenen Orten im Großraum Paris festzunehmen. Einem Bericht der französischen Sonntagszeitung Le Journal du Dimanche zufolge sind in Épinay-sur-Seine drei Verdächtige festgenommen worden, in Saint-Denis ein weiterer und der fünfte in Deuil-la-Barre. Bei den verhafteten Gangstern sind durch Fahnder noch 500.000 Euro sowie etliche Schusswaffen sichergestellt worden.

    Viele deutsche Medien haben über den brutalen Überfall detailliert berichtet. Allen voran der Spiegel, der ARD-Sender SR und RTL. Doch während französische Zeitungen etliche persönliche Details über die Schwerkriminellen veröffentlicht haben, lassen fast alle deutschen Medien ihre Leser im Dunklen, wenn es darum geht, Namen und ethnische Hintergründe der international agierenden, mafiös organisierten Bandenmitglieder zu nennen.

    Die Welt und die Bild-Zeitung bilden die Ausnahmen von der Regel. „Bei mindestens zweien soll es sich um Größen aus dem kriminellen Milieu handeln: Abdelkrim L. (56), Spitzname ‚der Kleine Abdel‘, und Loïc D. (44), genannt ‚Lolo‘“ (Bild-Zeitung). Als weiteren Verdächtigen benennt das Blatt einen Araber, der den Namen Khaled A. trägt.

    Hiesige Zeitungen vertuschen die Wahrheit

    Der schon ältere verhaftete Schwerkriminelle Abdelkrim L. ist in Frankreich in Fachkreisen bekannt, er gilt als Repräsentant einer Mafia-Organisation in Paris. Er wurde schon 2005 wegen eines Überfalls auf einen Geldtransporter, bei dem es einen Toten gegeben hat, zu einer 22-jährigen Gefängnisstrafe verurteilt.

    Liest man die Namen der verhafteten Geldräuber, wird das klar, worüber deutsche Zeitungen grundsätzlich nicht mehr zu schreiben wagen: Bei den Gangstern handelt es sich durchweg um Schwerkriminelle mit arabischem, vor allem marokkanischem Hintergrund, die anscheinend in der Regel die französische (Zweit-)Staatbürgerschaft besitzen. Auch in Frankreich kommen Ausländer relativ leicht in den Besitz französischer Pässe.

    Große Teile des französischen schwerkriminellen Bandenwesens werden längst durch Migranten beherrscht. Dass deutsche Medien diese wichtigen Fakten seit Jahr und Tag aus linksideologischen Gründen der Political Correctness unter den Tisch fallen lassen, schreit gen Himmel.

    https://www.pi-news.net/2023/01/spek...hintergruende/

    ......Journalisten, die wesentliche Fakten verschweigen, machen sich zu Komplizen.
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  8. #708
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Leipzig – Khadar Y. (29) muss wegen Totschlags sechseinhalb Jahre ins Gefängnis. Er hatte am 21. August 2021 im Bürgermeister-Müller-Park Ahmed M. (21), ebenfalls Somalier, mit einem Messer niedergestochen.

    Der soll den Angeklagten zuvor ebenfalls mit einem Messer bedroht und ihm das Handy gestohlen haben.

    Ahmed M. (†21) war 2021 das zweite Todesopfer innerhalb von neun Monaten im Bürgermeister-Müller-Park – dem Kriminalitäts- und Drogenhotspot am Leipziger Hauptbahnhof. Wie schon zuvor nach dem Tod eines 29 Jahre alten Libyers schien es auch diesmal auf einen Freispruch für den Messerstecher hinauszulaufen.

    Doch Richter Hans Weiß (54) sprach mit seinem Urteil am Freitag gleichzeitig ein Machtwort gegen gewalttätige Migranten in dem Brennpunkt-Park.
    In seiner Begründung wurde der Richter mehr als deutlich: „Wir haben uns hier am Landgericht Leipzig zum wiederholten Mal mit Männern, Messern und dem Müller-Park beschäftigen müssen, darunter allein drei Fälle von Schwerstkriminalität.“
    Sieben Zeugen polizeilich vorgeführt
    Es sei nicht so, dass dort marodierende Migranten wahllos auf unschuldige Menschen losgehen. Vielmehr sei das Umfeld sehr speziell. Jedes Mal komme es zu tragischen Situationen, weil es irgendwelche Konflikte zwischen Beteiligten gab, die in einer Beziehung zueinander standen. So sollten in dem Verfahren 57 Zeugen gehört werden. Zwei seien einfach untergetaucht. „Sieben Zeugen mussten teils mehrfach polizeilich vorgeführt werden“, sagte Weiß.
    Khadar Y. hatte mit einem zehn Zentimeter langen Küchenmesser den rechten Lungenflügel von Ahmed M. getroffen. Der soll seinen Landsmann Stunden zuvor, wie viele andere auch schon, ebenfalls mit einem Messer bedroht und ihm das Handy gestohlen haben. Am Abend sei er dann stark alkoholisiert (1,7 Promille) und aggressiv gewesen, habe unter dem Einfluss von Amphetaminen gestanden und immer wieder Streit mit Khadar Y. gesucht.

    „Aber Sie hatten ihr Handy dann zurück und haben dennoch aktiv zugestochen. Man kann so einem auch aus dem Weg gehen“, so Weiß zum Angeklagten. „Sie haben ihn stattdessen konkret in Todesgefahr gebracht.“
    Dabei sprach er auch die Nationalität der Kontrahenten an. „Sie sind beide aus Somalia geflüchtet, haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Das ist ein 'Failed State' (dt. Gescheiterter Staat) ohne öffentliche Ordnung, die hoffentlich bald wieder hergestellt wird.“

    Mit seinem Urteil kam er der Forderung der Staatsanwaltschaft nach zehn Jahren Haft näher als der des Verteidigers Kevin Georg Rebentrost. Der hatte Freispruch gefordert, da sein Mandant aus Notwehr gehandelt habe.

    Dem widersprach der Richter. Khadar Y. sei vom Tatort geflüchtet, habe die Tatwaffe im Elstermühlgraben versenkt, sodass Taucher sie suchen mussten. Weiß: „Es war kein Unfall und auch keine Notwehr.“... https://www.bild.de/regional/leipzig...2858.bild.html
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  9. #709
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Polizei sucht dringend Zeugen nach Angriff in Rostock
    Mann zündet Frau (26) in Straßenbahn an

    Rostock – Hinterhältige und gefährliche Attacke auf eine junge Frau (26) in Rostock.
    Der 26-Jährigen sind in einer Straßenbahn von einem fremden Mann die Haare in Brand gesteckt worden! Nach dem Vorfall sucht die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern nun dringend Zeugen – das Opfer sprang nach dem Feuerangriff vor Angst aus der Bahn.
    Demnach war die 26-Jährige am Donnerstagabend, gegen 19.30 Uhr, in einer Tram der Linie 5 im Stadtteil Evershagen unterwegs. Hinter ihr habe ein bislang unbekannter Mann gesessen.
    Kurz darauf soll er ihr einfach von hinten die Haare angezündet haben!
    „Nachdem die Frau eine Rauchwolke und Brandgeruch an ihrem Kopf festgestellt hatte, sprang diese auf und verließ die in Richtung Südblick fahrende Straßenbahn an der Haltestelle Ehm-Welk-Straße“, erklärte Polizeisprecher Martin Ahrens.
    Das Feuer am Kopf konnte zum Glück schnell selbst gelöscht werden. Die Haare der Geschädigten wurden angesengt, ansonsten ist die 26-Jährige unverletzt geblieben. Vom Täter fehlt allerdings jede Spur.

    Der Mann wurde als 25 bis 40 Jahre alt, etwa 1,70 Meter bis 1,80 Meter groß mit afrikanischem Äußeren beschrieben. Er hatte kurze, dunkle Haare, einen Dreitagebart und trug eine weite, dunkle Hose sowie einen gelb-orangen Kapuzenpullover.


    Die Polizei sucht nun nach Zeugen für den Vorfall in der Straßenbahnlinie 5 in Fahrtrichtung Südblick.
    Wer hat am Donnerstag, dem 19.01.2023 zwischen 19.10 Uhr und 19.30 Uhr Beobachtungen im Bereich der Ehm-Welk-Straße bzw. in der Straßenbahnlinie 5 in Fahrtrichtung Südblick gemacht oder kann sachdienliche Hinweise zum Tathergang oder dem Täter geben?


    https://www.bild.de/regional/mecklen...3996.bild.html
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  10. #710
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Baden-Baden – Auf der Suche nach Drogen und mutmaßlichen Drogenhändlern durchkämmen rund 150 Beamte Wohnungen und Asylunterkünfte. Es gibt Festnahmen.

    Großen Drogenrazzia in Wohnungen und Asylunterkünften in Baden-Baden sowie dem Landkreis Rastatt am Dienstag. Es gehe um den Verdacht des gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln in Asylunterkünften, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Baden-Baden. Auch private Wohnungen seien seit dem frühen Morgen gegen 6.00 Uhr durchsucht und Amphetamine, Marihuana und Kokain sichergestellt worden - in welchen Mengen, war zunächst nicht bekannt.

    Die Ermittlungen laufen dem Behördensprecher zufolge seit vergangenem Jahr. „Wir haben festgestellt, dass Personen in die Unterkünfte hineingegangen und mit Drogen wieder herausgekommen sind“, sagte er. Auch habe man wiederholt Personen mit Drogen erwischt, die diese eigenen Angaben zufolge in den Unterkünften gekauft hätten. Auch mit Ecstasy-Tabletten sei gehandelt worden.
    Zehn mutmaßliche Drogenhändler, darunter eine Frau, seien identifiziert und davon einige am Morgen bereits vorläufig festgenommen worden. Vor allem in der Wohnung der Frau wurden den Angaben zufolge größere Mengen an Drogen sichergestellt. Nach weiteren Beschuldigten werde gesucht.

    Ein Teil der Verdächtigen sei in der Vergangenheit bereits durch Gewalttaten aufgefallen, wie es weiter hieß. Auch Spezialkräfte seien deshalb vor Ort gewesen. In die mehrmonatigen verdeckten Ermittlungen war den Angaben zufolge auch das Landeskriminalamt eingebunden.

    https://www.bild.de/regional/stuttga...8786.bild.html
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