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  1. #661
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Straftaten in direkter Verbindung mit Asylbewerbern steigen massiv an!
    Bekanntlich geht es in Sachsen, im Verhältnis zu den westlichen Bundesländern, noch verhältnismäßig ordentlich ab. Von daher ist diese Pressemitteilung der AfD ziemlich brisant:

    „Die Straftaten in direkter Verbindung mit Asylbewerbern gingen im 3. Quartal 2022 (Drs. 7/11107) steil nach oben: Straftaten durch unerlaubt aufhältige Ausländer liegen bei Diebstählen mit insgesamt 566 Fällen schon jetzt auf einem höheren Niveau als im gesamten Jahr 2021 (hier: 514 Fälle). Auch bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung durch Schutz- und Asylberechtigte liegen die Zahlen mit 52 Fällen bereits höher als im kompletten Vorjahr (hier: 49 Fälle).

    Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt hierzu:

    „Wieder einmal offenbaren sich die Folgen einer nicht reglementierten Einwanderung. Die Zustände insbesondere in Grenznähe werden durch die ansteigende Kriminalität mit jedem Tag unerträglicher.

    Es sollte klar sein: Jeder Straftäter, der über die Grenzen der Bundesrepublik tritt, ist einer zu viel. Und ein jeder, der innerhalb des Freistaates straffällig wird, hat sein Recht auf Aufenthalt zu verlieren und für die Sicherheit der eigenen Bevölkerung umgehend abgeschoben zu werden.

    Es ist darüber hinaus längst überfällig, endlich einen konsequenten Grenzschutz nach Polen und Tschechien durchzuführen und unsere Polizisten nicht länger als Migranten-Taxi zur nächsten Erstaufnahmeeinrichtung zu missbrauchen. Zögern wir daher nicht länger und machen endlich Nägel mit Köpfen.“

    Hintergrund: http://edas.landtag.sachsen.de/viewe...k_id=undefined

    Nur, dass bei diesen vernagelten Köpfen in den Landesregierungen und im Bund, keine Abhilfe geben wird. Im Gegenteil. Frau Faeser tut ja alles, dass solche Zahlen weiter in die Höhe schießen. Irgendwie müssen die Deutschen doch zu züchtigen sein.

    https://journalistenwatch.com/2022/1...gen-massiv-an/
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  2. #662
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Hamburg – Fahndungserfolg für die Polizei!

    Eine Woche nach dem Messerangriff auf einen Mann (27) auf dem Marktplatz „Sand“ im Stadtteil Harburg hat die Polizei den mutmaßlichen Täter festgenommen. Zielfahnder des Landeskriminalamts hätten den 26 Jahre alten Mann mit Unterstützung des Spezialeinsatzkommandos am Mittwoch vor einem Hotel in Neu Wulmsdorf (Landkreis Harburg) festgenommen, teilte die Polizei mit.
    Der 26-jährige Afghane steht im Verdacht am Mittwochmittag vor einer Woche den 27-Jährigen auf dem Marktplatz mit einem Messer schwer verletzt haben. Der Mann war in Begleitung einer Bekannten unterwegs, als er unvermittelt angegriffen worden war. Der 27-Jährige kam mit lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Krankenhaus. Der Täter flüchtete nach der Messer-Attacke.

    Im Zuge der Festnahme vollstreckten die Polizisten in Neu Wulmsdorf und Neugraben vier Durchsuchungsbeschlüsse der Staatsanwaltschaft Hamburg. Dabei seien Betäubungsmittel und verschiedenste Beweismittel sichergestellt worden, die nun untersucht würden.
    https://www.bild.de/regional/hamburg...9910.bild.html
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  3. #663
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Geisenheim - In der Nacht zu Mittwoch ist es in einer Unterkunft für Vertriebene in der Dr.-Schramm-Straße in Geisenheim zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines Sicherheitsmannes gekommen. Gegen 00.50 Uhr verwies ein Sicherheitsmann drei männliche Personen im Alter zwischen 19 und 24 der dortigen Unterkunft, da die stark alkoholisierten Männer sich nicht entsprechend der Hausordnung benahmen..... https://www.wiesbadener-kurier.de/lo...03853_25829399
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  4. #664
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    GEWALTTAT IN ASYLUNTERKUNFT
    Shizophrener Syrer sticht Hausmeister nieder
    Dresden – Seit Anfang 2020 arbeitet Hausmeister Fedir Yermakov (57) im Asylbewerberheim in Riesa: „Ich liebe meine Arbeit, bin nicht nur Klempner und Gärtner, manchmal auch Mama und Papa.“

    Doch am 24. Mai 2022 sticht ihn ein psychisch kranker Bewohner plötzlich mit einem Messer nieder. Am Donnerstag sieht er den Täter erstmals vor Gericht wieder. Er ist angeklagt wegen versuchten Totschlags.
    Louai A. (23) kam 2019 nach Deutschland, wurde in Riesa untergebracht, wo auch ein Teil seiner Familie lebt. Wegen Schizophrenie landet er mehrfach in der Psychiatrie. „Er pendelte zwischen Klinik und Heim“, sagt Hausmeister Yermakov, „manchmal boxte er nachts Schatten auf dem Flur.“
    Bis zu diesem Nachmittag im Mai: „Ich habe Unkraut im Hof gesprüht, plötzlich bekam ich einen Schlag in den Rücken. Louai stand mit einem blutigen Küchenmesser vor mir, lief dann weg.“

    Das Messer verfehlte knapp die Aorta. Fedir Yermakov kämpft bis heute mit Taubheit im Bein. Laut Anklage ist der Syrer schuldunfähig. Er glaubte, der Hausmeister habe seine Mutter entführt. „Ich verzeihe ihm, ich weiß, er ist krank“, sagte Yermakov am Donnerstag.

    Der Prozess wird fortgesetzt. Es geht um die dauerhafte Unterbringung des Angeklagten in der Psychiatrie.

    https://www.bild.de/regional/dresden...9162.bild.html



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    Ist diese Frage ernst gemeint, liebe Bild?


    INTENSIVTÄTER AUS TUNESIEN STACH ZU
    Warum wurde dieser Messerangriff verschwiegen?

    Schwerin – Wenn ansatzweise der Verdacht besteht, dass ein Zuwanderer Opfer einer schweren Straftat geworden ist, gibt es sofort eine Pressemitteilung. Auch die Betroffenheitsbekundungen der Parteien lassen dann nicht lange auf sich warten ...

    Am Abend des 27. Oktober kam es auf dem zentralen Marienplatz in Schwerin ebenfalls zu einer schweren Straftat – allerdings war der Täter hier ein Zuwanderer. Ein Tunesier (32) hatte einem Algerier (22) ein Messer in den Rücken gerammt und schwer verletzt. Eine polizeiliche Mitteilung darüber blieb hier allerdings aus. Die Staatsanwaltschaft hatte den Pressevorbehalt. Die Öffentlichkeit erfuhr folglich nichts!

    Ein Zufall ließ den Fall dann Tage später aber doch noch bekannt werden. Der Landtagsabgeordnete Martin Schmidt (34, AfD) hatte Blutlachen, Rettungs- und Polizeiwagen vor Ort beobachtet und in der Folge eine Anfrage an Innenminister Christian Pegel (48, SPD) gestellt. Der habe den Vorfall dann eingeräumt, so Schmidt. Und ist empört: „Eine Messerstecherei, auf einem der meistfrequentierten Plätze Schwerins – und kein Wort davon in der Presse? Es ist ungeheuerlich, dass hier offenbar versucht wird, Zuwanderer-Kriminalität zu vertuschen.“
    Was im konkreten Fall tatsächlich passierte! Gegen den Tunesier wurde wegen gefährlicher Körperverletzung ein Haftbefehl erlassen!

    Das Pikante daran ist: Bei dem Inhaftierten handelt es sich um Intensivtäter Bilel Z. (32), dessen kriminelle Karriere bereits zum Politikum geworden ist. Der Tunesier wurde abgeschoben, reiste wieder ein, tauchte unter, wurde kurzzeitig verhaftet, schnell wieder entlassen, raubte und klaute munter weiter. Als er in der Asylbewerber-Erstaufnahmestelle in Stern Buchholz schließlich im Februar 2021 einem Landsmann mit der Rasierklinge das Gesicht aufschlitzte, stellte die AfD kurz darauf eine Kleine Anfrage an die Landesregierung, um Auskunft über die Umstände seiner illegalen Wiedereinreise zu erhalten.

    Die Antwort wurde jedoch auf Empfehlung des Innenministeriums nie veröffentlicht. Wegen „schutzwürdiger personenbezogener Daten“ des Tunesiers, deren Veröffentlichung sein „Recht in schwerwiegender Weise verletzten“ würde, hieß es offiziell.

    Der Dauer-Asylbewerber wusste so viel Nachsicht auszunutzen. Nach der Rasierklingen-Attacke und anderer Körperverletzungen tauchte er einfach mal wieder unter, um einer eventuellen Festnahme zu entgehen. Erst in diesem Frühjahr wurde der Schutzsuchende aufgrund eines europäischen Haftbefehls in der Schweiz gefasst und zurückgebracht.

    Immerhin: In Schwerin folgten im September die ersten beiden Verurteilungen innerhalb weniger Tage. Bilel Z. wurde wegen gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen zu 12 Monaten Haft verknackt – ausgesetzt zur Bewährung. Und wegen eines Bündels anderer Delikte (u.a. Drogen, Diebstähle) erhielt er noch mal eine mehrmonatige Haftstrafe – natürlich wiederum ausgesetzt zur Bewährung.
    Als freier Mann kehrte Bilel Z., auf dessen Konto weit mehr als zwei Dutzend Straftaten gehen, also erneut ins Asylheim nach Stern Buchholz zurück. Es dauerte nur einige Tage, bis der aggressive Mann für den nächsten Polizeieinsatz sorgte. Weil er seiner Meinung nach zu wenig Taschengeld bekam, hatte er Mitarbeiter beschimpft und mit einer Rasierklinge bedroht.

    Eine damalige BILD-Anfrage an das Innenministerium, warum ein Intensivtäter wie Bilel Z. wiederholt ein Asylverfahren durchlaufen kann und keine erneute Abschiebung erfolgt, wurde nur ausweichend beantwortet. Man verwies allgemein auf die geltenden Regelungen im Asylrecht und auf das zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

    Der neuerliche Messerangriff von Bilel Z. macht das Versagen der Behörden deutlich. Man lässt einen unbelehrbaren, hochgefährlichen Straftäter jahrelang gewähren – buchstäblich ohne Rücksicht auf Verluste. Und jetzt wird wieder ein neues Strafverfahren eröffnet. Es würde nicht verwundern, wenn zur Bewährung und Bewährung noch mal Bewährung käme ...

    Für den Landtagsabgeordneten Martin Schmidt ist der Fall klar: „Wer durch kriminelles Verhalten auffällt, hat sein Gastrecht verwirkt.“

    https://www.bild.de/regional/mecklen...2426.bild.html


    .......Tatsache ist, dass 90% der Straftaten, die von Migranten begangen werden, unter den Teppich gekehrt werden. Entweder weil die Polizei keine Meldung rausgibt oder weil die Medien diese Meldung nicht aufgreifen, weil sie als linksorientierte Asylfans alles verschweigen, was negativ im Zusammenhang mit der Migration zu tun hat. Nicht selten gibt es auch einen Wink von der Politik, dass nicht berichtet werden soll. So wie die Silvesternacht in Köln, wo der damalige NRW-Innenminister Jäger eine entsprechende Meldung unterdrückte.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #665
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Es geht um die dauerhafte Unterbringung des Angeklagten in der Psychiatrie.
    Man sollte ihn besser in sein Herkunftsland zurückschicken.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #666
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Politisch gilt es als besonders kultiviert, den Namen und die Herkunft eines Täters nicht zu nennen, sofern er einen so genannten Migrationshintergrund hat. Man würde damit ja verhindern, dass die Öffentlichkeit „ein falsches Bild“ von Migranten bekäme. Ansonsten würde man nur Vorurteile schüren. Diese Darstellung mag in manchen Kreisen seinen besonderen Reiz entfalten, doch es handelt sich um klassische Fake News. Die Hintergründe für die journalistische Selbstzensur im deutschsprachigen Raum sind am Anfang der siebziger Jahre zu verorten.

    Von Willi Huber (erschien bereits in anderen Magazinen)

    Im Jahr 1971 regte der Deutsch-Amerikanische Club (VDAC) an, “bei der Berichterstattung über Zwischenfälle mit US-Soldaten darauf zu verzichten, die Rassenzugehörigkeit der Beteiligten ohne zwingend sachbezogenen Anlass zu erwähnen.” Der Hintergrund dieses Vorschlags waren offensichtlich gehäufte Vorfälle von Straftaten im Umfeld von US-Basen im deutschen Bundesgebiet. Am Anfang der Entwicklung standen also PR-Interessen der US-Streitkräfte in Deutschland.

    Die ursprüngliche Richtlinie 12.1 des deutschen Presserates, welcher seit 1956 als Beschwerdeinstanz bei Verstößen gegen journalistische Grundregeln dient, untersagte „die Minderheitenzugehörigkeit zu erwähnen, wenn diese für das Verständnis des betreffenden Vorgangs ohne Bedeutung ist“.

    Verschärfung im Auftrag ziganer Interessensgruppen
    Im Jahr 1993 empfahl der frühere Verfassungsrichter Helmut Simon eine Verschärfung dieser Regelung. Er hatte im Auftrag des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma ein Gutachten verfasst und kam zum Schluss, dass für die Berichterstattung über die Herkunft von Straftätern ein „begründbarer Sachbezug“ vorliegen müsse. Sein Vorschlag wurde angenommen. Seither treffen beim Presserat auf dieser Basis „Serienbeschwerden“ ebendieses Zentralrates ein, wobei auf vorgefertigten Formularen nur noch das Datum und der Name der Zeitung eingetragen wurden.

    Selbstzensur widerspricht Presse- und Meinungsfreiheit
    Diese Hintergründe wurden von Horst Pöttker für die deutsche Zeitung Zeit im Jahr 2013 zusammengetragen. Er schlussfolgert, dass die Richtlinie des Presserates zur Selbstzensur ersatzlos gestrichen werden müsste. Zum einen würde sie der Presse- und Meinungsfreiheit zuwiderlaufen und ein konkretes Formulierungsverbot beinhalten. Zum anderen wären die zu jenem Zeitpunkt erst 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland wohl kaum noch eine schützenswerte Minderheit.

    Sollen Journalisten über Problemursachen nachdenken?
    Er führt seinen Gedanken folgendermaßen aus: „Ist es etwa diskriminierend für Fußballspieler, wenn man die Totschläger von Almere als Fußballspieler bezeichnet? Ist es diskriminierend für alle Menschen unter zwanzig, wenn sie in den Medien als Jugendliche beschrieben werden? Soll auch auf diese Benennungen verzichtet werden? Das wäre doch wohl absurd. Im Übrigen entlastet das starre Formulierungsverbot Journalisten vom Nachdenken über die möglichen wirklichen Ursachen und Hintergründe, die mit der Gruppenzugehörigkeit eines Täters zu tun haben könnten.

    Ersichtliche Doppelmoral in der Systemberichterstattung
    Besonderen Zorn bei großen Teilen der Öffentlichkeit erregt die Doppelmoral der Systemjournalisten, wenn die unterschiedlichen Maßstäbe, mit denen Täter je nach ihrer Herkunft behandelt werden, so offensichtlich zu beobachten sind. In Deutschland ermordet ein 19-Jähriger einen 9-Jährigen Jungen. Nachdem der Täter Deutscher ist, erscheint nur einen Tag nach der Tat sein unverpixeltes Foto, sein voller Name, die Herkunft, der Wohnort und das Alter quer durch die Presselandschaft – also alles, was für eine vernünftige Fahndung notwendig ist (bis heute online!). Gleichzeitig erinnert man sich, dass die Öffentlichkeitsfahndung gegen ausländische Täter – zumeist „Flüchtlinge“ oft erst nach sechs Monaten oder später gestartet wird. Ganz egal wie brutal ihre Überfälle und Bluttaten abliefen. Einen traurigen Beweis liefern die Vorgänge über den blutigen Axt-Terror am Bahnhof in Düsseldorf. Verglich man den Informationsfluss von Herne mit Düsseldorf, sind nicht mehr viele erklärende Worte nötig – doch mittlerweile ist das nur ein trauriges Beispiel unter Tausenden.

    Böse Inländer, heilige Zuwanderer
    Der Eindruck lässt sich nicht verwehren, dass die politisch sehr einseitig gepolte Medienlandschaft hauptsächlich auf Nachrichten setzt, die ins Bild des politischen Mainstreams passen: Der böse, niederträchtige Deutsche (oder Österreicher) und die guten, hilfsbereiten Einwanderer. Was dieses Bild beeinträchtigen könnte, wird verbogen, verleugnet oder hinausgezögert. Dass bei einer verzögerten Fahndung nach Tätern weitere Menschen gefährdet werden oder tatsächlich zu Schaden kommen, stört von den handelnden Personen offensichtlich niemanden. Worin liegt eigentlich der bösartigere Rassismus: Wenn man die Wahrheit über Täter benennt oder wenn man sie verschweigt?

    https://report24.news/erstaunlicher-...?feed_id=24786

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    Dresden - Fedir Y. (57) hatte unfassbares Glück. Der Hausmeister wurde im Job hinterrücks niedergestochen. Zum Glück überlebte er den Angriff. Gegen den Täter Louai A. (23) begann jetzt der Prozess am Landgericht Dresden. Der Syrer soll per Urteil in einer Psychiatrie untergebracht werden, weil er im Wahn handelte.
    Demnach leidet Louai an paranoider Schizophrenie und lebt in seiner völlig eigenen Welt. Als die Tat geschah, wohnte er im Flüchtlingsheim in Riesa, wo Hausmeister Fedir gerade Gartenarbeiten verrichtete.

    "Er lief an mir vorbei, plötzlich spürte ich einen Schlag", so Fedir, der in die Lendengegend mit einem Messer (elf Zentimeter lange Klinge) gestochen wurde.

    Louai, der seither in Arnsdorf untergebracht ist, sieht sich im Recht. "Das war mein Grundstück. Er hatte meinen Vater verletzt und meine Mutter entführt", so der Angeklagte, der sich bei "400 Offizieren" versichert hätte, so handeln zu dürfen.
    Außerdem sei er der "Präsident von Deutschland", besäße Planeten und würde Polizisten viel beibringen.

    Louai gestand auch, seinen Schwager auf offener Straße zusammengeschlagen zu haben. "Aber er hat mir verziehen", so der Syrer, der überzeugt ist: "Medikamente helfen nicht. Nur Amphetamin." Also Crystal.

    https://www.tag24.de/justiz/gerichts...nieder-2667250
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  7. #667
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    GELDGIER! PAAR AUS WENNIGSEN MIT ÜBER 40 MESSERSTICHEN GETÖTET
    Doppelmord-Anklage gegen Iraker (23)
    Hannover – Der Killer machte sie erbarmungslos nieder. Am 11. Juni wurden Kfz-Meister Karsten U. († 59) und seine Frau Sabine († 60) im Wennigsener Ortsteil Holtensen (Region Hannover) bestialisch umgebracht.

    Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den mutmaßlichen Doppelmörder erhoben!

    Der Mann, der für die Taten verantwortlich gewesen sein soll: Ayas Illias A. (23). Arglos soll das Paar den Iraker (kam 2015 als Flüchtling nach Deutschland) ins Haus gelassen haben. Laut Anklage tötete er aus Geldgier!
    Im August 2021 hatte er die Werkstatt des 59-Jährigen im hannoverschen Stadtteil Bornum gekauft – für mehr als 300 000 Euro, zahlbar in Raten. Damit hatte er sich wohl komplett übernommen. A. soll auch bei anderen in der Kreide gestanden haben.

    Kathrin Söfker, Sprecherin der Staatsanwaltschaft: „Ende 2021 geriet er in finanzielle Schwierigkeiten. Er nahm an, dass der Kfz-Mechaniker zu Hause hohe Geldbeträge verwahrte. So fasste er den Entschluss, den Mann zu töten und sich das Geld zu holen.“

    Ermittlungen der Kripo ergaben, dass Ayas Illias A. vormittags beim Paar in Holtensen aufgetaucht war. Im Keller des Hauses soll er plötzlich Kfz-Meister Karsten U. mit einem Messer von hinten angegriffen haben. Mindestens 20 Mal stach er auf den 59-Jährigen ein.
    Vermutlich von Schreien im Keller alarmiert, kam Sabine U. († 60) hinzu – eine unliebsame Zeugin, die A. aus dem Weg geräumt haben soll. Mehr als 20 Mal stach er laut Anklage auf die Frau ein. Beide Opfer verbluteten. Ohne Beute verließ der Iraker den Tatort.
    Später führte der 23-Jährige eine Schmierenkomödie auf. Weil der Kfz-Mechaniker ein angebliches Treffen platzen ließ, habe er sich Sorgen gemacht und sei zum Haus gefahren. BILD erzählte Ayas Ilias A. damals: „Karsten wollte gestern früh bei mir aushelfen, doch er kam nicht. Das fand ich ungewöhnlich, denn auf ihn war immer Verlass.“ Deswegen sei er nach Holtensen gefahren. A. weiter: „Der Wasserhahn in der Küche lief, die Schlafzimmertür stand auf, aber niemand öffnete. Da rief ich die Polizei.“
    Er führte die Ermittler in die Irre, behauptete, selbst Drohanrufe erhalten zu haben. Seine Märchen krönte er nach dem Doppelmord mit einer Anzeige bei der Polizei. Am 20. Juni, so gab er an, sei er von einem unbekannten Messermann in der Werkstatt ausgeraubt worden. Der habe ihm 32 000 Euro und sein Handy abgenommen. Halten die Strafverfolger für eine Lügengeschichte. Das brachte Ayas Illias A. zusätzlich eine Anklage wegen Vortäuschens einer Straftat ein.
    In der Folgezeit verwickelte sich der Iraker immer mehr in Widersprüche. Ermittlungen ergaben, dass u.a. sein Handy zur Tatzeit in Holtensen eingeloggt war. Und: Auf dem sichergestellten Video einer Überwachungskamera nahe der Werkstatt in Bornum ist zu sehen, wie er am Morgen des 11. Juni mit einem Kunden-Kombi, der zur Reparatur abgegeben worden war, wegfuhr. Und dieser Wagen fiel Zeugen später in Holtensen auf!

    Festnahme, U-Haft!

    Der 23-Jährige bestreitet die Morde. Im Dezember startet der Prozess vor dem Landgericht Hannover.

    https://www.bild.de/regional/hannove...4518.bild.html

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Halle (Sachsen-Anhalt) – Bei einer Auseinandersetzung in der Gemeinschaftsunterkunft an der Ludwig-Wucherer-Straße in Halle ist einer der zwei beteiligten Bewohner gestorben. Der andere wurde am Dienstagabend schwer verletzt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

    Bei dem Streit war den Angaben zufolge auch ein Messer im Spiel. Die Polizei fand bei ihrem Eintreffen eine am Boden liegende Person vor.
    Der Versuch, den 42-Jährigen wiederzubeleben, scheiterte. Ein 25-Jähriger kam schwer verletzt in ein Krankenhaus.

    Beide Bewohner kamen aus dem westafrikanischen Land Guinea-Bissau. Die Ermittlungen dauern an.

    https://www.bild.de/regional/sachsen...2168.bild.html
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  8. #668
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    IN EINER STRASSENBAH
    Er soll Kontrahenten mit Glasflasche angegriffen haben
    Angeklagt wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung
    Düsseldorf – Brutale Glasflaschen-Attacke in der Straßenbahn: Abdlazize T. (27) wird Donnerstag am Düsseldorfer Landgericht wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung der Prozess gemacht.

    Er hatte im Juli früh morgens in der U76 von Düsseldorf nach Meerbusch einen Mann mit einer abgebrochenen Glasflasche angegriffen, lebensgefährlich verletzt, soll „ich bring dich um“ gerufen haben.

    T. räumte den Angriff ein, den Ausruf aber nicht. Hintergrund: Beim Streit der Alkoholisierten soll es um Geld gegangen sein. Darüber sei zunächst ein verbaler Streit entbrannt, der dann zu einer Prügelei und schließlich zu dem Flaschen-Angriff geführt habe. Beide Beteiligten seien alkoholisiert gewesen.
    Das spätere Opfer erlitt laut Anklage durch den Angriff mehrere Schnitt- und Stichverletzungen an Kopf, Brust und Rücken. Zudem habe sich der Mann mehrere Rippenbrüche zugezogen.

    https://www.bild.de/regional/duessel...5020.bild.html
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  9. #669
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    NACHEINANDER ÜBER UKRAINERIN (18) HERGEFALLEN
    Hotelschiff-Vergewaltiger müssen in den Knast
    Düsseldorf – Der erschütternde Fall einer jungen Ukrainerin (18), die in einem Düsseldorfer Hotelschiff, das als Flüchtlingsunterkunft diente, von zwei Männern missbraucht wurde. Am Freitag wurden ihre Peiniger wegen Vergewaltigung verurteilt.

    Rachid B. (26) aus Tunesien muss vier Jahre, Abdullahi A. (38) aus Nigeria drei Jahre ins Gefängnis.

    Die beiden ebenfalls aus der Ukraine geflohenen Männer waren auf dem Rhein-Hotel-Schiff „Oscar Wilde“ untergebracht, hatten die Frau laut Anklage unabhängig voneinander vor der Tat im März beim Abendessen kennengelernt.
    Ohne gemeinsamen Plan – die beiden kannten einander offenbar nicht – fiel erst Rachid B. in ihrer Kabine über die junge Frau her, vergewaltigte sie. Sie habe immer wieder versucht, sich zu wehren, „Stopp! Ich will das nicht!“ gerufen.

    Zehn Minuten danach soll Abdullahi A. sie in seine Kabine geführt und ebenfalls vergewaltigt haben...... https://www.bild.de/regional/duessel...1284.bild.html
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  10. #670
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Die beiden sollten umgehend in ihre Herkunftsländer deportiert werden.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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