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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Wieder so ein Musterflüchtling, der die Herzen der Grünen wärmt.....


    Dresden/Essen – Mahmud A. (27) kam 2015 als Kriegsflüchtling nach Deutschland, ließ Frau und Kind in der Heimat zurück und wurde hier zum Schlüsseldienst-Betrüger.

    In sechs Fällen zockten über ein CallCenter geschickten Türöffner, das bis zu zehnfache von ihren Kunden ab. Das Gewerbe, die EC-Kartenlesegeräte, das Konto liefen auf den Namen von Mahmud A.

    Der gab sich am Montag vor dem Amtsgericht naiv: „Ich spreche die Sprache nicht, habe nur gemacht, was ein Freund von mir wollte, bekam ein paar Hundert Euro.“ Als Richterin Petra Heinze (52) überlegt, ob er zur Identifizierung die Maske abnehmen soll, reagiert A. spontan, fragte im guten Deutsch: „Soll ich aufstehen.“

    Opfer Sabine S. (46): „Unsere Haustür schloss nicht mehr. Ich musste 1463 Euro für ein neues Schloss zahlen.“ Gerechtfertigt wären laut Anklage 160 Euro. Urteil: 16 Monate Haft auf Bewährung wegen Beihilfe zu Betrug und Wucher.


    https://www.bild.de/regional/dresden...2128.bild.html


    ....mehr als 1,5 Millionen Straftaten wurden seit 2015 von "Flüchtlingen" begangen.

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    Wundert sich die Bild tatsächlich über diese Praxis der Polizei?.....



    ERST MONATE NACH DER TAT
    Warum werden Fahndungsfotos so spät veröffentlicht?

    ....ja, warum wohl? In diesem Land werden die Täter geschützt. Die Polizei kann dann immer behaupten alles getan zu haben.......




    Wer soll sich denn nach so langer Zeit noch erinnern?

    Mögliche Zeugen und aufmerksame Bürger verzweifeln und wundern sich jedes Mal: Wenn die Polizei Öffentlichkeitsfahndungen mit Foto herausgibt, liegen die Taten teilweise Monate zurück!

    Der aktuellste Fall: Sonntag hat die Polizei Aufnahmen von zwei Männern veröffentlicht. Die sollen im Media Markt Neunkirchen ein MacBook geklaut haben – am 20. August! Eine Ausnahme? Nein, eher die Regel...



    ► Am 13. Juni brachen zwei Männer ins Pfarrhaus Herz Jesu in Landsweiler-Reden ein. Veröffentlichung der Fotos sechs (!) Monate später am 12. Dezember.


    ► Seit 9. Dezember wird nach einer Frau gefahndet, die mit einer geklauten Bankkarte 1000 Euro abheben wollte – vor knapp acht Monaten!



    ► Im März und im Mai entblößte sich ein Mann in einem Studentenwohnheim. Bis zur Suche per Phantom-Foto dauerte es bis Mitte September.


    Bis dahin sind einige Kriminelle längst über alle Berge... https://www.bild.de/regional/saarlan...1906.bild.html


    ...und genau darum geht es.

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    Lübeck - Am Ende war da nur noch Hass. Mit einem Fleischmesser (15 cm Klingenlänge) metzelte Zyad S. seine Freundin Fatemeh B. († 28) tot.

    Und am Hals gab es einen tiefen Schnitt, der laut Richterin Gesine Brunkow, „den Eindruck einer versuchten Enthauptung nahe legt“.

    Im ersten Verfahren kam der Iraker noch mit einer milden Strafe davon – nur zwölf Jahre wegen Totschlags.

    Doch der BGH forderte einen neuen Prozess, da Eifersucht und Heimtücke nicht ausreichend berücksichtigt wurden.

    Und diesmal konnte sich S. nicht mehr rausreden!...... https://www.bild.de/regional/hamburg...7370.bild.html









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    Nachdem der mutmaßliche Messer-Mörder Mostafa S. (16) am Donnerstag festgenommen worden war, hat sich jetzt sein mutmaßlicher Komplize gestellt. S. soll den Gymnasiasten Alexander D. (17) am 10. Dezember mit einem Herzstich getötet haben.

    BILD erfuhr: Bei dem zweiten Tatverdächtigen handelt es sich um einen 15-jährigen Deutsch-Iraker, der in München geboren wurde. Er hat sich am Sonntag gegen 13.30 Uhr bei der Polizeiinspektion 24 (Perlach) gestellt.

    Je nachdem, wie sich der 15-Jährige äußert, soll er einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden oder nicht. Aktuell wirft die Staatsanwaltschaft München I den beiden Mord in Mittäterschaft oft – obwohl nur Mostafa S. zugestochen haben soll.
    Mostafa S. soll Alex (†17) ins Herz gestochen haben, weil er die Drogen nicht zahlen wollte.

    Der mutmaßliche Killer Mostafa S. (16) wurde durch Zielfahnder am Donnerstag um 9 Uhr in der elterlichen Wohnung in Perlach aufgespürt und verhaftet. Der ägyptische Schüler, der seit 2007 in München gemeldet ist, soll den 17-Jährigen mit einem Messerstich am 10. Dezember gegen 18 Uhr am Rosenheimer Platz getötet haben.

    Mostafa S. sitzt bereits wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Er ist zudem schon 14 Mal zuvor polizeilich in Erscheinung getreten. Die Ermittlungen zum zweiten – noch unbekannten – Tatverdächtigen laufen weiter auf Hochtouren.

    https://www.bild.de/regional/muenche...6972.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #572
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    München – Vergewaltigung an der Wittelsbacher Brücke.

    Eine junge Frau (18) aus dem Landkreis Erding befand sich in den Abendstunden des Samstag (27. November) am Karlsplatz (Stachus). Dort lernte die Studentin einen Somalier (24) kennen. In der Folge bot ihr der Mann an, sie mit einem E- Scooter zu einem Bekannten zu bringen.

    Als die beiden gegen 1:30 Uhr durch eine Parkanlage in der Nähe der Wittelsbacher Brücke fuhren, drückte der Täter sie mit Gewalt zu Boden – vergewaltigte das Opfer.

    Durch umfangreiche Ermittlungen des Kommissariats 15 (Sexualdelikte) konnte der Somalier mit Wohnsitz in München als Tatverdächtiger identifiziert werden. Festnahme am 22. Dezember – er sitz in U-Haft.

    Der Somalier kam 2014 nach Deutschland, 2017 wurde sein Asylantrag abgelehnt. Spätestens 2019 hätte Deutschland eigentlich verlassen müssen.

    https://www.bild.de/regional/muenche...0832.bild.html

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    Hamburg - Die Polizei hat am Donnerstag einen mutmaßlichen Gewalttäter (43) festgenommen. Der Mann mit serbischer Staatsangehörigkeit wurde bereits seit dem Jahr 2015 per Haftbefehl gesucht.

    Vor sechs Jahren soll der 43-Jährige versucht haben, einen Beamten im Rahmen einer Polizeikontrolle in Bayern mit dem Auto zu überfahren. Nur ein Sprung zur Seite rettete den Mann.
    Der Polizist hatte ihn zum Aufbruch eines Geldautomaten befragen wollen und nicht mit dem mörderischen Angriff gerechnet.

    Als der mutmaßliche Täter am Mittwoch versuchte, in einer Wechselstube Geld mit einem augenscheinlich gefälschten slowenischen Identifikationsdokument zu versenden, verständigte ein Mitarbeiter die Polizei.

    Eine Überprüfung der personenbezogenen Daten ergab, dass die Polizei lange bereits wegen versuchten Mordes nach dem 43-Jährigen fahndete. Kurz darauf klickten die Handschellen auf dem Hamburger Steindamm...... https://www.bild.de/regional/hamburg...9784.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #573
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    FESTNAHMEN:
    Dutzende junge Menschen randalieren in Dortmunder U-Bahnhof
    In einem Dortmunder U-Bahnhof haben Jugendliche gepöbelt und mit Flaschen geworfen. Als die Polizei eintraf, fand sie auf einer Zwischenebene mehr als 40 Randalierer vor.
    Mit Randale in einem Dortmunder U-Bahnhof haben dutzende junge Menschen einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Wie die Beamten am Sonntag mitteilten, wurden sie am Donnerstagabend vom Sicherheitspersonal wegen pöbelnder und flaschenwerfender Jugendlicher an der Haltestelle Westfalenhallen alarmiert. Als sie an der Station ankamen, trafen sie auf einer Zwischenebene auf 40 bis 50 Menschen, die rasch die Flucht ergriffen.

    Auf der unteren Ebene der Haltestelle war zu diesem Zeitpunkt ein lauter Knall zu hören. Später stellte sich heraus, dass ein Beteiligter mit einer Schreckschusswaffe auf einen Mitarbeiter des Sicherheitsdiensts geschossen hatte. Verletzt wurde dabei niemand. Als Polizisten der Sache nachgingen, wurden sie mit Flaschen beworfen, die sie allerdings knapp verfehlten.

    Die Polizei nahm letztlich acht Beteiligte unter dem Verdacht des schweren Landfriedensbruchs fest. Die Beamten hätten sich dabei „weitere massive Beleidigungen“ anhören müssen, erklärten sie. Bei den Festgenommenen handle es sich um acht Frauen und Männer im Alter zwischen 16 und 24 Jahren. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs, Beleidigung und Bedrohung ermittelt.

    https://www.faz.net/aktuell/gesellsc...-17702113.html
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  4. #574
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Es ist schon mehrfach vorgekommen, dass deutsche Frauen, die von ihren islamischen Freunden schwanger waren, ermordet wurden oder derart malträtiert wurden, dass sie das ungeborene Kind verloren. In den Augen der Moslems sind deutsche Frauen per se Nutten.......

    MITTEN IN ESSEN
    Masken-Männer schlagen und treten auf Schwangere ein
    Essen – Widerwärtige Attacke an Weihnachten auf eine Schwangere (24).

    Zwei Masken-Männer griffen die werdende Mutter am ersten Weihnachtstag in Essen-Karnap auf der Straße an.
    Selbst als die Frau noch am Boden lag, traten die Tatverdächtigen weiter auf sie ein, wie die Polizei am Montag mitteilte. Zeugen hatten beobachtet, wie drei Maskierte anschließend flüchteten.

    Die Frau wurde leicht verletzt und kam zur Kontrolle ins Krankenhaus. Ob die Angreifer aus dem sozialen Umfeld der Frau stammen, sei jetzt Teil der Ermittlungen, sagte ein Polizeisprecher.

    So werden die Täter beschrieben
    Die beiden unmittelbar an dem Angriff beteiligten Tatverdächtigen werden als südländisch-arabisch und mit dunkler Kleidung beschrieben. Einer der Täter sei ca. 170-175 cm groß, habe helle Augen und blonde/braune Haare. Der andere Mann wird auf ca. 20 - 25 Jahre alt geschätzt.


    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...4566.bild.html
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    NACH DER DISCO
    Hier zwingen Räuber einen Jugendlichen zum Geldabheben

    Name:  2.jpg
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    Saarlouis – Eine Überwachungskamera hielt ihre Tat fest: Verbrecher zwangen einen 19-Jährigen, für sie sein Konto zu plündern. Jetzt ging die Polizei mit Aufnahmen der Räuber an die Öffentlichkeit.

    Die Tat ereignete sich bereits am 23. Oktober 2021, konnte bisher nicht aufgeklärt werden. Deshalb fiel nun die Entscheidung zur öffentlichen Fahndung nach dem brutalen Duo.
    ...... Hinweise auf die womöglich aus dem arabischen Raum stammenden, etwa 20 Jahre alten Räuber bitte an die Kripo Völklingen

    https://www.bild.de/regional/saarlan...3814.bild.html
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  5. #575
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Hamburg: „Mann“ ermordet seine Kinder – Ehefrau schwerstverletzt

    Ausgerechnet am diesjährigen Weihnachtsfest wurden in Glinde bei Hamburg die Leichen von zwei Kindern und einem Mann entdeckt; eine schwer verletzte Frau ist ins Krankenhaus gebracht worden. Als Täter hat die Polizei den Familienvater identifiziert. Der brutale Mord war tagelang Thema in den Medien. Nähere Hintergründe – etwa zu der Frage, zu welcher Ethnie die Familie gehört – wurden in nahezu allen Medien bundesweit hartnäckig verschwiegen.

    Dieser Fall erinnert an die bestialische Tötung von zwei Kindern, die sich vor rund acht Jahren ereignet hat – ebenfalls im schleswig-holsteinischen Glinde: Damals hieß es in den meisten Medien, „ein Zahnarzt“ habe seinen Kindern die Kehle durchgeschnitten. Dass es sich auch hier bei der Familie um Migranten handelte – darüber haben ebenfalls die meisten Medien lange nichts berichtet.
    STERN: Nur die halbe Wahrheit

    Am späten Abend des zweiten Weihnachtsfeiertages diesen Jahres waren nach mehreren Schüssen in einem Wohnhaus im schleswig-holsteinischen Glinde die Leichen der zwei Kinder gefunden worden. Trotz Wiederbelebungsversuchen starb der Vater der Kinder noch im Haus. Die Mutter ist lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus gefahren worden, sie liegt immer noch im Koma.

    Der STERN schreibt zum Hintergrund: „Die Obduktion der drei Toten nach den Schüssen in einem Wohnhaus bei Hamburg hat den Familienvater als Täter identifiziert und bestätigt.“ Seine beiden 11 und 13 Jahre alten Söhne seien „demnach jeweils durch einen Schuss ums Leben“ gekommen, „wie ein Sprecher der Lübecker Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte“.

    Die rechtsmedizinischen Untersuchungen hätten zudem ergeben. „dass der Vater ‚sich offensichtlich‘ selber erschoss“. Ähnliche Meldungen waren – auf der Grundlage von Texten der Nachrichtenagentur dpa – in vielen anderen Medien zu lesen.

    BILD traut sich, mehr zu schreiben

    Erst die BILD-Zeitung hat jetzt veröffentlicht, dass es sich bei der betroffenen Familie um Albaner handelt. Ob die Familienangehörigen Muslime sind, ist bisher nicht offiziell bekannt.
    Während das Abendblatt zu diesem Fall berichtete, der Mörder habe allgemein eher als friedfertig gegolten, war nun bei BILD das genaue Gegenteil zu lesen: Der Ehemann – von Beruf Gerüstbauer – sei häufiger auch in der Nachbarschaft durch extrem aggressives Verhalten aufgefallen.

    Nicht auszuschließen ist, dass die Ehefrau, die womöglich oftmals von ihrem Mann geschlagen wurde, vorhatte, sich von ihrem gewalttätigen Partner zu trennen.
    Schon oftmals hat sich hierzulande gezeigt: Insbesondere muslimische Ehemänner neigen nicht selten dazu, ihre Frauen brutal „zu bestrafen“, wenn sie ihre Absicht kundtun, ihre Männer zu verlassen.

    „Zahnarzt“ tötet seine Kinder

    Die 18.000-Einwohner-Stadt Glinde im Kreis Stormarn ist tragischer Weise nicht das erste Mal der Schauplatz eines fürchterlichen Familien-Geschehens. Im Januar 2014 hatte „ein Mann in religiösem Wahn seinem sechsjährigen Sohn und seiner vierjährigen Tochter im Schlaf die Kehlen durchgeschnitten“ (web.de). Damals informierten zwar etliche Medien darüber, dass es sich um eine „religiös motivierte Tat“ handelte. Um welche Religion es ging, ist allgemein aber nicht bekannt gegeben worden.

    Auch später– als öffentlich wurde, dass der Mörder ziemlich schnell in die geschlossene Psychiatrie verbracht worden ist – erwähnten Zeitungen lediglich beiläufig, dass es sich bei dem Täter um einen Afghanen handelt. Dass auch hier der Mörder ein Moslem ist, wurde nicht gemeldet.

    Ziemlich groß stellten Medien dafür heraus: Der „Zahnarzt“ galt auffällig schnell „als nicht schuldfähig und konnte deshalb nicht wegen des zweifachen Mordes zur Verantwortung gezogen werden“ (web.de).

    Angeblich „nicht zurechnungsfähig“

    Interessant ist bei der Berichterstattung über solche und ähnliche Mordtaten, die Leserzuschriften zu lesen, die heute etliche Zeitungen zu ihren Artikeln insbesondere im Internet-Netz veröffentlichen.

    Sehr oft kritisiert ein großer Teil der Leser heftig, dass deutsche Staatsanwaltschaften und Gerichte auffällig häufig dazu neigen, besonders muslimische Gewalttäter – zumeist schon nach sehr kurzer Zeit – als „nicht schuldfähig“ zu erklären.

    In solchen Fällen kommen die Täter auf unbestimmte Zeit in forensische Kliniken, die – im Vergleich zu klassischen Justizvollzugsanstalten – als relativ komfortabel gelten.
    Bekannt ist, dass viele linke Juristen, die an bundesdeutschen Gerichten längst den Ton angeben, eine diffuse Schwäche selbst für solche Moslems haben, die als Totschläger oder Mörder überführt worden sind.

    Auf einem Auge blind

    Rechtspolitisch links positionierte Richter versuchen sehr oft, die Taten muslimischer Angeklagten weitgehend zu entschuldigen – zum Beispiel mit dem fadenscheinigen Argument, die Zugewanderten hätten keine Chance gehabt, sich in der hiesigen Gesellschaft zu integrieren.

    Dass etwa Zuwanderer, die heute zu den schwer kriminellen ausländischen Clans gehören, häufig längst schon kriminell bei der Zuwanderung gewesen sind, wird gern unter den Teppich gekehrt.

    Dass aus dem Ausland „Geflüchtete“ heutzutage bei ihrem Grenzübertritt zu etwa 80 Prozent in betrügerischer Absicht angeben, keine Papiere zu besitzen, ist Experten lange schon bekannt. Dadurch versuchen „Flüchtlinge“, deutsche Behörden gezielt über ihre wahre Herkunft – und oft auch ihr Alter – rundum zu täuschen. Das wird von sehr vielen Richtern aus politisch-ideologischen Gründen gern verdrängt.

    Auf Kosten des Steuerzahlers

    Dieses seltsame Weggucken bleibt zumeist auch deswegen ohne Folgen, weil der mediale Mainstream darüber kaum oder gar nicht berichtet. Die Journaille ist überwiegend ebenfalls links ausgerichtet – und verschließt angesichts dieser millionenfachen Betrugsmanöver auch die Augen.

    Die meisten Journalisten suchen diese massenhaften Betrugsfälle sogar schlicht zu vertuschen. Folge: Die Bürger erfahren in der Regel schlicht nichts davon, dass die „Schutzsuchenden“ hier zeitlich unbegrenzt – illegal – zum Nutznießer des teuren und immer mehr ausufernden Sozialstaates werden, den die hiesigen Steuerzahler zu unterhalten haben.

    https://www.pi-news.net/2021/12/hamb...werstverletzt/
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  6. #576
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Ein 17-jähriger Straubinger ist in der Silvesternacht von mehreren Unbekannten angegriffen und schwer verletzt worden.

    Laut Polizeibericht war der 17-Jährige kurz nach Mitternacht mit mehreren Begleitern auf dem Ludwigsplatz unterwegs. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung mit einer anderen Gruppe. Der 17-Jährige wurde dabei geschlagen und leicht im Gesicht verletzt. Nach dem kurzen Scharmützel gingen die beiden Gruppen wieder getrennter Wege. Der 17-Jährige und seine Begleiter blieben auf dem Ludwigsplatz, die Angreifer entfernten sich in unbekannte Richtung.


    Nur kurz darauf wurde der 17-Jährige jedoch erneut von mehreren Tätern attackiert. Diesmal wurde er von hinten gepackt und von mehreren Personen gleichzeitig geschlagen. Der junge Mann erlitt dadurch ein Schädelhirntrauma und einen Bruch des linken Oberschenkels. Er musste noch in der Nacht in ein Krankenhaus eingeliefert und dort operiert werden. Die Begleiter des 17-Jährigen blieben bei beiden Auseinandersetzungen unverletzt.

    Ob es sich in beiden Fällen um die selben Täter handelt, ist aktuell noch unklar. Die Polizeiinspektion Straubing hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 09421/868-0 um Hinweise. Von den Tätern ist nur bekannt, dass es sich vermutlich um Jugendliche handelt, eine nähere Beschreibung liegt leider nicht vor.

    https://www.idowa.de/inhalt.auseinan...3f0284760.html
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  7. #577
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Merkel-Gast in Aktion. ......


    TATVERDÄCHTIGER REISTE AUS DEUTSCHLAND EIN
    Frauen in Karlsbad vergewaltigt und niedergestochen

    Schreckliche Tat in der Silvesternacht im tschechischen Karlovy Vary (Karlsbad) – dem bekannten Bäderort in Grenznähe.

    Dort wird jetzt gegen einen 23-jährigen Mann wegen versuchten Mordes und Vergewaltigung ermittelt. Bei dem Beschuldigten soll es sich um einen Afghanen handeln, der zu Silvester aus Deutschland nach Tschechien eingereist sei.

    „Er wird beschuldigt wird, einen besonders schweren versuchten Mord und eine besonders schwere Vergewaltigung begangen zu haben“, sagte Polizeisprecher Jakub Kopřiva.

    Der Tatverdächtige soll in der Silvesternacht gegen 3 Uhr zunächst eine 37-jährige Frau mit einem Messer angegriffen, niedergestochen und dabei lebensgefährlich verletzt haben. Wenig später habe er unweit des ersten Tatorts eine zweite Frau (19) mit einem Messer bedroht und dann vergewaltigt........https://www.bild.de/regional/chemnit...9412.bild.html
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    Neukölln: Drei Männer schlagen Obdachlosen bewusstlos
    Die Täter überredeten das Opfer, mit ihnen zu kommen. Im S-Bahnhof Neukölln griffen sie es von hinten an. Der 24-Jährige erlitt dabei mehrere Knochenbrüche.
    Berlin - Mehrere Unbekannte haben am Berliner S-Bahnhof Neukölln einen Obdachlosen bewusstlos geschlagen. Wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte, hatte sich der 24-Jährige am Samstagabend auf dem Bahnsteig aufgehalten, als er plötzlich von drei fremden Männern angesprochen wurde. Die Unbekannten hätten ihn dann überredet, mit ihnen zu kommen. Zwei der Männer hätten ihn dann von hinten unvermittelt angegriffen, so die Bundespolizei.

    „Anschließend schlug und trat das Trio auf den Deutschen so heftig ein, dass dieser das Bewusstsein verlor“, erklärte eine Sprecherin der Bundespolizei. Als er wieder zu sich kam, hatten die Täter den Tatort bereits verlassen. Rettungskräfte brachten den Verletzten kurz darauf mit einem Verdacht auf Kiefer- und Nasenbeinbruch in ein Krankenhaus.

    Ermittler suchen nach Zeugen und werten Überwachungsvideos aus
    Die Bundespolizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Ermittler werten derzeit die Aufnahmen aus den Überwachungskameras aus. Da es bisher noch keine heiße Spur zu den Tätern gebe, hofft die Bundespolizei auf Unterstützung aus der Bevölkerung. Möglicherweise gibt es Zeugen, die etwas beobachtet haben und nun helfen könnten, die Täter zu überführen. „Laut Angaben des 24-jährigen Obdachlosen handelt es sich bei ihnen um drei 19- bis 28-jährige Männer mit südländischem Aussehen“, so die Sprecherin.

    https://www.berliner-zeitung.de/news...tlos-li.205339
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  9. #579
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Forderung nach Einzelzimmer: Asylbewerber droht sich selbst anzuzünden

    In der Stadtverwaltung Dormagen hat ein Asylbewerber gedroht, sich selbst anzuzünden. Nach Berichten der Polizei Neuss betrat der 28 Jahre alte Mann den Fachbereich Integration. Da er aber keinen 3G-Nachweis erbringen konnte, sollte er nach der Übergabe eines Briefes an eine Mitarbeiterin die Räumlichkeiten wieder verlassen.

    In dem Brief hatte der Bewohner einer kommunalen Unterbringungseinrichtung gefordert, in einem Einzelzimmer untergebracht zu werden oder sich andernfalls das Leben nehmen zu wollen, so die Polizei Neuss.

    Der Mann übergaß sich selbst mit Benzin
    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei holte der 28-jährige Asylbewerber daraufhin eine Plastikflasche aus seinem Rucksack und bespritzte die anwesenden Mitarbeiterinnen mit Benzin.

    Nachdem der Mann auch sich mit der Flüssigkeit übergossen hatte, holte er ein Feuerzeug hervor und hielt es nach Angaben der Polizei in Richtung der Angestellten.

    Durch weitere Mitarbeiter der Stadtverwaltung wurde er überwältigt. Der Mann wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen und später in eine Fachklinik eingewiesen.

    Drei Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung wurden leicht verletzt. Sie erlitten Augen- und Atemwegsreizungen und wurden ambulant ärztlich versorgt.

    Der Mann hatte circa einen Liter der brennbaren Flüssigkeit in dem Büroraum verspritzt, der anschließend durch Kräfte der Feuerwehr Dormagen gelüftet wurde.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...out&li=BBqg6Q9
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  10. #580
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Nachdem der Mann auch sich mit der Flüssigkeit übergossen hatte, holte er ein Feuerzeug hervor und hielt es nach Angaben der Polizei in Richtung der Angestellten.
    Also wollte er zunächst nicht sich, sondern die Angestellte entzünden.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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