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  1. #491
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Dortmund – Es war ein bitterer Tag für den Vater der getöteten Juvy-Ann (22). Am zweiten Prozesstag kamen vor dem Landgericht Dortmund u.a. die Verwandten des mutmaßlichen Killers Alim K. (24) zu Wort – ihre Aussagen müssen sich für Hans Joachim F. (68) wie Hohn angehört haben.

    Rückblick: Mit 76 Messerstichen soll Alim K. (24) seine im vierten Monat schwangere Ex-Freundin in Hamm niedergemetzelt haben. Wieder und wieder rammte er laut Anklage dem wehrlosen Mädchen im Blutrausch die Klinge in den Körper, trennte ihr mit dem Messer fast den Kopf ab.
    Doch auf „ihren“ Alim K. ließen seine Verwandten nichts kommen. So höhnte der Schwager des Angeklagten, Engin Ö. (39), über Juvy-Ann: „Die war sehr aggressiv, hatte Haare auf den Zähnen. Aber Alim kenne ich als lieben, hilfsbereiten und sozialen Menschen. Er war immer so warm und herzlich. Juvy-Ann hat ihn mit ihren Psycho-Spielchen fix und fertig gemacht.“
    Oder Ks. Schwester Nuray K. (37): „Das Mädchen spielte mit der Ehre meines Bruders. Er hatte Depressionen wegen ihr, wollte sich sogar das Leben nehmen.“
    Dabei war es Alim K., der Juvy-Ann monatelang bedroht, misshandelt, kontrolliert und geschlagen hat. Das belegen nach BILD-Informationen Chat-Protokolle. Hans Joachim F. zu BILD: „Hier wird versucht, aus dem Täter ein Opfer zu machen.“
    Übrigens: Selbst aussagen will Alim K. erst mal nicht. Verteidiger Dr. Michael von Glahn (64) auf BILD-Nachfrage: „Mein Mandant muss sich erst in die Prozess-Atmosphäre einfühlen.“ Dabei kennt der vorbestrafte Türke die Anklagebank bereits aus einem anderen Verfahren…

    Der Prozess wird fortgesetzt.

    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...3218.bild.html

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    Praktikant soll seinen Chef erstochen haben!
    Breckerfeld (NRW) – Weil der Chef ihn rausschmiss, soll ein Praktikant zum Messer gegriffen haben!

    Die Polizei fahndet nach Ruslan Kromm (20). Der junge Mann ist dringend tatverdächtig, am 6. Juli in Breckerfeld bei Hagen den Betreiber (57) einer Autowerkstatt umgebracht zu haben.
    Am Mittwoch informierte die Polizei über den aktuellen Ermittlungsstand. Demnach arbeitete Ruslan Kromm am Tattag zur Probe in dem Betrieb. Er stellte sich offenbar nicht besonders gut an, geriet laut anderen Mitarbeitern mit dem Chef in Streit. Der setzte ihn vor die Tür.
    Doch der gebürtige Kasache kehrte offenbar zu später Stunde zurück. Um 23.27 Uhr wählte der Werkstatt-Chef den Notruf. Die Polizei: „Er konnte noch mitteilen, dass er überfallen wurde und mehrere Messerstiche erlitten hätte.“ Als die Retter am Einsatzort eintrafen, war der blutüberströmte Mann bereits tot.
    Der Täter hatte seinem Opfer 23 Stich- und Schnittverletzungen zugefügt, drei Stiche waren tödlich.
    Nach der Tat, so die Polizei, brach Ruslan Kromm in die Wohnung einer früheren Bezugsperson ein, wechselte seine verdreckte Kleidung und stahl eine Schreckschusswaffe, die er vermutlich noch immer bei sich trägt. Zudem ließ er im Krankenhaus seines Wohnorts Iserlohn eine Oberarm-Verletzung behandeln...... https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...1316.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #492
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    7 JAHRE IN DEUTSCHLAND, MEHR ALS 5 JAHRE IM KNAST
    Libyscher Intensivtäter griff Beamtin an
    Bautzen – Mansour H. (30) kam 2014 nach Deutschland und saß seitdem schon fünfeinhalb Jahre, u. a. wegen Erpressung und Drogenhandels, im Knast. Am 24. Juli sollte er entlassen werden, doch am Freitag kam noch ein Jahr Haft obendrauf, weil H. eine Justizbeamtin angegriffen hatte.

    Sandy B. (26, Name geändert) gab am Tattag in der JVA Bautzen die Post aus. Mansour H. erwartete laut Anklage den Brief seiner Freundin, der allerdings an einen Knast-Kumpel adressiert war.

    „Ich habe den Brief an den eigentlichen Empfänger nicht ausgehändigt, weil ich ihn noch kontrollieren musste“, sagt Sandy B.. In dem Moment sei Mansour H. dazugekommen, habe ihr den Brief entrissen, sie geschubst, geschlagen und sei mit der Post verschwunden.
    Der Brief und sein möglicherweise illegaler Inhalt tauchten nicht wieder auf. Mansour H. erzählte vor Gericht: „Es tut mir leid, ich will nur noch nach Hause zu meiner Familie in Libyen.“

    „Nach der Haftstrafe“, so Richter Dirk Hertle (58), „bei mir gilt klare Kante bei Angriffen auf Beamte.“

    https://www.bild.de/regional/dresden...1798.bild.html
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  3. #493
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Regensburg – Eine Frau musste sterben, weil ihr Mann sich irrte! Rasend vor Eifersucht metzelte Hazir S. (56) seine Ehefrau Drita S. († 47) mit 14 Messerstichen tot!

    Der Kosovare glaubte ständig, seine Frau würde ihn betrügen. Sie sei ihm auch zu wenig gehorsam, fand er laut Anklage.

    Immer wieder war es deshalb zu Gewalttaten gekommen. Als Hazir S. auch auf seine Tochter Riza (19) losging, erwirkte die ein Kontaktverbot.....Am 8. Oktober 2020 bekam Drita S. zwei Anrufe auf ihr Handy - von einer Nummer, die ihr Mann nicht kannte.

    Schon am Vorabend hatte es einen Anrufversuch derselben Nummer gegeben. Hazir S. vermutete einen Nebenbuhler, es kam zum Streit. Laut Staatsanwalt beschloss Hazir S. da, seine Frau zu töten - die vermuteten Kontakte zu anderen Männern „empfand er als persönliche Schande und Ehrverletzung".
    In der Küche nahm er ein 21,5-cm-Messer und rammte es seiner Frau immer wieder in den Hals.

    Danach ging er seelenruhig zur Polizei. Den Beamten sagte er: „Ich habe meine Frau erstochen, sie liegt in der Küche."

    Auch bei Gericht gab er alles zu. Wegen Mordes droht ihm lebenslänglich Knast.

    Die Anrufe am Handy der Frau stammten von ihrem Bruder. Er hatte eine neue Nummer bekommen.

    https://www.bild.de/regional/nuernbe...9930.bild.html
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  4. #494
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Libyer mit Stich ins Herz getötet

    Leipzig – Zwei Männer streiten, am Ende ist einer tot ...

    Abdelkader G. (25, Foto) muss sich seit Dienstag wegen Totschlags vor dem Landgericht verantworten. Der Kleinkriminelle soll am 12. November 2020 auf dem Bahnhofsvorplatz einen verfeindeten Libyer († 30) mit einem gezielten Stich ins Herz getötet haben. Der Messerattacke war ein heftiger Streit vorausgegangen.
    Zum Prozessauftakt schwieg der Angeklagte. Worum es bei dem Streit ging, ist unklar und dürfte wohl auch während des Prozesses nicht geklärt werden können. Nach Auskunft des Gerichtes sind sämtliche Zeugen der Attacke mittlerweile außer Landes oder nicht auffindbar.

    https://www.bild.de/regional/leipzig...2984.bild.html

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    LANDSMANN IN U-HAFT
    Scheren-Attacke auf Asylbewerber


    Niedenstein – Blutige Attacke in nordhessischem Luftkurort: In Niedenstein (Schwalm-Eder-Kreis) hat ein 18-Jähriger einen 22-Jährigen fast mit einer Schere getötet!

    Der Angreifer sitzt nun in U-Haft. Vorwurf: versuchter Totschlag.
    Laut Polizei Schwalm-Eder und Staatsanwaltschaft Kassel war der 18-Jährige aus Guinea am Sonntag (18. Juli) gegen 15.25 Uhr in der Kasseler Straße unterwegs. An einer Bushaltestelle begegnete er dem 22-jährigen Landsmann. Es kam zum Streit. Der Zoff eskalierte: Der Angreifer stach mit der Schere auf sein Opfer ein!


    Zeugen gingen dazwischen, der 18-Jährige haute ab. Der 22-Jährige schleppte sich stark blutend ins knapp 200 Meter entfernte Asylbewerberheim. Dann kam er (mit mehreren Stichverletzungen) ins Krankenhaus Fritzlar (Intensivstation).
    Den Angreifer entdeckten Beamte am Abend am Homberger Busbahnhof – Festnahme, U-Haft. Hintergründe und Motiv sind noch nicht bekannt.

    https://www.bild.de/regional/frankfu...8596.bild.html
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  5. #495
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    ALBANER IN U-HAFT
    Dealer bunkert Kokain im Kleingarten

    Hannover – Folge dem Geld! Nach der Devise angelten sich die Drogenfahnder von der Wache am Raschplatz einen albanischen Rauschgiftdealer (29).

    Sie beobachteten einen Junkie (44), der am Kontakt-Laden „Mecki“ bei Süchtigen Geld einsammelte und beim Dealer Stoff kaufte.

    Danach brach der Albaner auf, wollte offensichtlich Nachschub aus seinem Bunker holen – die Beamten in Zivil folgten ihm zu einer Kleingartenkolonie im Stadtteil Ricklingen.

    Zugriff!

    In der Laube entdeckten sie 150 Gramm Kokain. Das Rauschgift war in einem alten Kassettenrekorder versteckt. Der 29-Jährige hatte 310 Euro Bargeld dabei, die ebenfalls sichergestellt wurden. Festnahme, U-Haft.

    https://www.bild.de/regional/hannove...0964.bild.html

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    FLÜCHTLING VOR GERICHT
    Prozess um Mord an obdachloser Frau
    Trier – Ein Zeuge entdeckte am 14. Januar 2021 die Leiche der Obdachlosen Edith Blum (63) zwischen Baucontainern auf dem Platz vor einem Obdachlosenheim in der Luxemburger Straße in Trier (Rheinland-Pfalz).

    Nun begann der Prozess gegen einen 32-jährigen Eritreer – der Mann steht seit Donnerstag wegen Mordes aus Habgier vorm Landgericht Trier. Doch äußern will er sich zu den Vorwürfen zunächst nicht.
    Edith Blum soll am 13. Januar im Bereich der Treveris-Passage in der Innenstadt von Trier mit mehreren Leuten Alkohol getrunken haben. Gegen 22 Uhr traf sie in der Nähe der Obdachlosenunterkunft „Benedikt-Labre-Haus“ auf den Angeschuldigten. Beide sollen dann zur Kreisverkehr-Baustelle am Kopf der Römerbrücke in Trier-West gegangen sein, um zu Alkohol zu trinken.

    Für die Ermittler ist klar, dass der 32-Jährige im Laufe des Abends den Entschluss gefasst, die Frau auszurauben. Er soll ihr mit einem bislang unbekannten Tatwerkzeug auf den Kopf geschlagen haben. Dann sei er mit einem geringen Geldbetrag geflüchtet. Edith Blum an den schweren Schädelverletzungen und an Unterkühlung.
    So kamen die Ermittler auf den Mann
    Wenige Tage nach der Tat geriet der 32-Jährige durch einen DNA-Treffer in den Fokus: Der Abgleich einer am Opfer gesicherten DNA-Spur ergab eine Übereinstimmung mit einer DNA-Spur aus einer bis dahin unaufgeklärten Straftat – am 25. November 2020 war eine 57-Jährige auf dem Weg zur Arbeit von einem Handtaschen-Räuber umgestoßen und verprügelt worden.

    Seit 2015 in Deutschland, mehrfach vorbestraft
    Das ist über den Mann bekannt: Der Afrikaner reiste im März 2015 als Flüchtling nach Deutschland ein, lebte zunächst im Rhein-Hunsrück-Kreis. Im Februar 2020 zog er nach Trier, lebte zuletzt in einer von der Stadt zugewiesenen Wohnung.

    Er ist vorbestraft wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Hausfriedensbruchs und Diebstahls. Der Prozess ist bis Ende August angesetzt.

    https://www.bild.de/regional/frankfu...5780.bild.html

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    Hamburg - Sie stritten schon lange, verletzten sich in der Vergangenheit mehrfach gegenseitig. Am Mittwoch wollte einer von ihnen die Fehde brutal beenden.

    Gegen 18.18 Uhr ging bei der Polizei am Mittwochabend ein Notruf ein. Ein Mann (24) war in einer Wohnunterkunft in Hamburg-Lokstedt unvermittelt mit einem Messer auf seinen Mitbewohner (26) losgegangen, hatte mehrfach aus dessen Rücken eingestochen.

    Einsatzkräfte rasten in den Alma-Ohlmann-Weg. Dort fanden sie den Schwerverletzten vor. Doch von dem mutmaßlichen Täter, einem 24-jährigen Afghanen, fehlte zunächst jede Spur.

    Nach derzeitigem Kenntnisstand stritten die beiden Männer schon seit längerer Zeit miteinander. Dabei soll es bereits zu mehrfachen Körperverletzungen gekommen sein.

    Retter brachten den Verletzten zur Notversorgung in ein Krankenhaus. Sein Zustand ist derzeit stabil.

    Sein 24-jähriger Kontrahent stellte sich noch am selben Abend an der Sicherungswache am Hauptbahnhof der Polizei. Er wurde vorläufig festgenommen und soll noch am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden.

    Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat aufgenommen.

    https://www.bild.de/regional/hamburg...9336.bild.html
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  6. #496
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Interessiert die Medien nicht: „Psychisch Kranker“ enthauptet Obdachlosen
    Nach gewaltbereiten „Männern“ rennen nun in Deutschland rennen offenbar immer mehr „psychisch Kranke“ auf der Straße rum. Diesmal wurde ein 52-Jähriger zum Opfer. Ihm wurde in einer Obdachlosenunterkunft der Kopf mit einem Messer abgeschnitten. Die Meldung geht im Regionalteil unter.
    Gut versteckt im Regionalteil der Bild erfahren nur wenige von der „bestialische Bluttat in einem Obdachlosenheim in Regen im Bayerischen Wald!“ Am Montagmorgen soll ein Mitarbeiter der Tafel die Leiche des Mannes entdeckt haben, der erst erstochen und dann offenbar enthauptet wurde. Bei dem Täter soll es sich nach Bild-Angaben um einen 21-jährigen psychisch kranken Afrikaner handeln, der – wie sollte es anders sein – wegen Körperverletzung und Eigentumsdelikten polizeibekannt ist. Der mutmaßliche Täter, der bei der Bild unter dem Pseudonym „Merhad“ größtmöglichen Schutz genießt und bereits mehrfach in der Psychiatrie von Mainkofen in Niederbayern behandelt wurde, wurde festgenommen.
    Die Gründe für die Enthauptung seines Mitbewohners seien unklar, so die Bild. Doch Entwarnung – eine politische Motivation sei ausgeschlossen. Bei der Polizei Niederbayern gibt man sich bedeckt. Ein Polizeisprecher wollte sich nicht zu den Details der Gewalttat äußern, seit es.

    https://www.journalistenwatch.com/20...ien-psychisch/
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  7. #497
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Zwickau – Schwertangriff in Sachsen! Ein Mann ist in der Nacht zu Sonntag mit der Waffe auf eine Gruppe losgegangen und hat einen Mann (34) schwer verletzt.

    Auf der Marchlewskistraße war der Unbekannte auf eine Gruppe von vier bis fünf Personen getroffen, schwang sein Schwert in deren Richtung, sagte dabei etwas auf Polnisch. Um sich zu schützen, hielt ein Mann der Gruppe seine Arme vor den Kopf.
    „Die Schwertklinge verletzte den Mann an seinem Oberarm mit einer tiefen Schnittwunde“, so ein Polizeisprecher. Er musste verletzt ins Krankenhaus.

    Jetzt sucht die Polizei nach Zeugen und dem Schwertmann. Der Täter ist ca. 30 Jahre alt, hat einen mitteleuropäischen Teint, ...

    https://www.bild.de/regional/chemnit...6338.bild.html
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  8. #498
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    KING ABODE
    Mann gebissen, doch Verurteilung fraglich
    Dresden – Vor wenigen Wochen gab sich der selbsternannte „King Abode“ (zu deutsch: „König Aufenthalt“) vor dem Amtsgericht Kamenz geläutert. Der ausreisepflichtige Libyer sagte, er wäre nicht mehr so wie früher – und kam mit einer Geldstrafe davon.

    Am Montag nun musste Mohamed Youssef T. (24) vor dem Amtsgericht in Dresden erscheinen.

    Der Fall liegt schon vier Jahre zurück, ist in den bisherigen Verurteilungen (derzeit 16 Monate Bewährung) nicht enthalten.

    Laut Anklage soll er zwei Männer in einem Zug beleidigt, angegriffen und mit dem Tode bedroht haben. Einen soll er zudem in den Unterarm gebissen haben. Auch gegen die hinzugerufenen Bundespolizisten habe er sich massiv gewehrt.
    Vor Gericht behauptete T., dass er zuerst von den Männern beleidigt worden wäre. Den Biss gab er zu.

    Da Abode auf Bewährung ist, wolle das Gericht nun prüfen, wie er sich in der Bewährung verhalten habe. Daher wurde der Prozess ausgesetzt.

    Bemerkenswert: Sollte diese gut verlaufen sein, sei sogar eine Einstellung des Verfahrens – trotz neun Strafregistereinträgen (u.a. Sachbeschädigung, gefährliche Körperverletzung, Drogenbesitz) – möglich, so der Richter.

    https://www.bild.de/regional/dresden...0292.bild.html
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  9. #499
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    GRAFING
    Maskenverweigerer wirft Steine auf S-Bahn

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    Die zerdepperten Fensterscheibe der S-Bahn

    Grafing – Erst griff er Menschen an, dann warf er die S-Bahn ein!

    Ein 29-jähriger Senegalese lief in einer S6 in Richtung Grafing (Kreis Ebersberg) durch den Zug, schrie lautstark herum, pöbelte Reisende an und trug keine Mund-Nasen-Bedeckung.

    Als ein 35-jähriger Tunesier ihn aufforderte die Pöbeleien einzustellen, forderte der Jüngere ihn zum Kampf auf. Als beide Männer am Bahnhof Grafing die S-Bahn verließen, schlug der 29-Jährige dem Tunesier am Bahnsteig mit der Faust auf die Lippe.
    Der Tunesier trat den Senegalesen mit dem Fuß, der fiel ins Gleisbett. Dort sammelte er mehrere Schottersteine, kletterte auf den Bahnsteig und warf die Steine nach dem Münchner.

    Er traf ihn mit einem Stein am Gesäß, bevor er sich hinter einem Pfeiler schützen konnte. Mehrere Steine, die ihr eigentlich Ziel verfehlten, trafen eine zwischenzeitlich eingefahrene S-Bahn und beschädigten sie. Es kamen drei Scheiben zu Bruch und es entstanden Lackschäden.
    Die Polizei griff ein. Sie sprühte ihm Pfefferspray in die Augen, fesselte ihn und übergab ihn an die eintreffenden Kräfte der Bundespolizei.

    Der Randalierer kam in eine psychiatrische Klinik.

    https://www.bild.de/regional/muenche...3244.bild.html
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  10. #500
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Leipzig – Sie fluteten die Messestadt in nur wenigen Monaten mit kiloweise Drogen. Vor Gericht jammerten sie, weil die Polizei sie erwischt hatte.

    Seit Monzag müssen sich Durim G. (28, Kosovo ) und Aws S. (30, Irak) wegen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten.

    Knapp 350 Kilo Marihuana, Kokain und Crystal sollen sie von April bis Oktober 2020 in die Messestadt geholt und weiterverkauft haben.



    Aufgeflogen waren sie, nachdem es der französischen Polizei gelungen war, die Verbrecher-App „EncroChat“ zu knacken.

    Entsprechend sauer reagierten die Angeklagten zum Prozessauftakt gestern über ihre Anwälte. „Die Infiltrierung der Chats durch die Polizei war illegal“, schimpften sie. Außerdem ließen sich die Behlörden in die Karten schauen, wie es ihnen gelang, die Unterwelt auszutricksen.

    https://www.bild.de/regional/leipzig...4392.bild.html
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