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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    ERIC X. (35) ERNEUT VOR GERICHT
    So brandgefährlich ist der Siegauen-Vergewaltiger
    XXL-Bewachung für Angeklagten

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    Köln – Eric X. (35) hat Badeschlappen an. Kurze Shorts und ein Muskelshirt („Knastsachen jucken“, sagt er). Der Angeklagte trägt Handschellen, die an einen Bauchgurt angeschlossen sind, um die Bewegungsfreiheit seiner Hände einzuschränken. Vier statt normalerweise zwei Wachtmeister begleiten ihn in den Gerichtssaal.

    Es sind Vorsichtsmaßnahmen wie diese, die zeigen, wie gefährlich Eric X. noch immer ist. Am Dienstag wurde ihm am Kölner Landgericht erneut der Prozess gemacht.
    Schwere Brandstiftung und Bedrohung wirft die Staatsanwaltschaft ihm dieses Mal vor.

    Der abgelehnte Asylbewerber wurde 2018 wegen Vergewaltigung in der Siegaue zu zehn Jahren Haft verurteilt. Er hatte ein zeltendes Pärchen überfallen und sich vor den Augen ihres Freundes über die Frau hergemacht.

    Doch auch im Knast blieb Eric X. hochgefährlich!
    Mehrfach bedrohte er Justizvollzugsbeamte mit dem Tode, legte in seiner Zelle zwei Mal Feuer.

    ► Die zweite Brandstiftung im Februar 2018 endete beinahe in einer Katastrophe: Auf einem Video, das im Gericht gezeigt wurde, ist zu sehen, wie sich die Flammen in kürzester Zeit von der Matratze in die ganze Zelle ausbreiten. Bei dem Feuer wurde Eric X. schwer und zwei weitere Menschen leicht verletzt.

    Am Dienstag bestritt der Angeklagte, trotz des gezeigten Videos, die Brandstiftung und machte während der Verhandlung einen verwirrten Eindruck. Der Prozess gegen ihn soll bis nächste Woche Freitag fortgesetzt werden.

    https://www.bild.de/regional/koeln/k...6288.bild.html

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    SEK-ZUGRIFF IN HAMBURG-WANDSBEK
    Bewaffneter Räuber verschanzt sich in Hochhaus

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    Hamburg – Schwer bewaffnet rückten die Elitepolizisten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) und der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) im Stadtteil Wandsbek an.

    In der Straße „Voßkulen“ hatte sich ein Mann nach einem versuchten Raubüberfall auf mehrere Bauarbeiter mit einem Messer am frühen Dienstagnachmittag in einem siebenstöckigen Hochhaus verschanzt.
    Die Überfallenen alarmierten die Polizei, die daraufhin das Areal um das Gebäude weiträumig absperrte und Unterstützung durch das Spezialkräfte anforderte.

    Gegen 13.50 Uhr erfolgte der Notzugriff durch das SEK, da der Mann die Tür seiner Wohnung im zweiten Stock öffnetet. Daraufhin stürmten mehrere SEK-Beamte die Wohnung und überwältigten den Mann.

    Er wurde festgenommen und in Handschellen abgeführt. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Ermittlungen vom Raubdezernat dauern an.
    https://www.bild.de/regional/hamburg...3096.bild.html

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    ER ZÜNDETE FRAU UND SOHN AN, SCHRIE „IHR SOLLT VERBRENNEN!“
    Horror-Vater von Hamburg-Lurup weggeschlossen
    Hamburg – Als er kam, freute sich sein Sohn (10) – und glaubte, Papa hole ihn zum Spielen ab. Aber sein Vater wollte ihn umbringen.

    Urteil im Mordprozess gegen Kalender E. (50): Der staatenlose Kurde muss wegen versuchten Mordes an seiner Familie lebenslang ins Gefängnis. Eine „besondere Schwere der Schuld“ stellte das Gericht aber nicht fest.

    E. hatte aus Wut über die Trennung seine Ex-Frau (40) mit einem Rasiermesser schwer verletzt. „Ich habe dir die Kinder gegeben, ich kann sie dir auch wieder nehmen.“ Mit diesen Worten bedrohte Kalender E. seine Ex-Frau in Hamburg-Lurup. Dann übergoss er seinen Sohn mit Benzin und zündete ihn an.
    „Mein Vater will meine Mutter umbringen, er hat sie in Brand gesetzt“, schreit eine Zwölfjährige am 1. Mai vergangenen Jahres über den Notruf ihres Handys. Es ist ein hochdramatisches Geschehen, das der Vorsitzende Richter am Landgericht Hamburg, Matthias Steinmann, am Dienstag schilderte.

    Auch E. und seine Ex-Frau erlitten schwere Brandverletzungen. Dass die damals 40-jährige Frau, ihr zehn Jahre alter Sohn und der Angeklagte die Tat überlebt haben, sei ein Wunder. Nur die Tochter (12) konnte im letzten Moment auf den Balkon flüchten und Hilfe rufen.


    https://www.bild.de/regional/hamburg...0780.bild.html

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    WEIL SIE IHM KEINE ZIGARETTEN SCHENKTEN
    Er prügelte zwei Frauen in die Klinik – 16 Monate Knast
    Jamal M. am Dienstag vor dem Düsseldorfer Landgericht. Fünfmal ist er schon wegen Körperverletzung vorbestraft
    Düsseldorf – Er schlug zwei wildfremde Frauen in der Altstadt brutal zusammen, weil sie ihm keine Zigarette schenkten: Jetzt verurteilte das Landgericht Jamal M. (27) dafür zu 16 Monaten Gefängnis.

    2.20 Uhr, Grabbeplatz: Die Frauen (22 und 21) waren auf dem Heimweg, als der Intensiv-Täter sie anbettelte. Erst beleidigte er sie als „Hurenf...“. Dann riss er der 21-Jährigen ein Büschel Haare aus, schlug und trat sie auch noch mit voller Wucht gegen Kopf und Bauch, als sie schon am Boden lag.

    Als die Freundin beschwichtigen wollte, stieß er sie eine Treppe hinunter und trat so auf sie ein, dass sie drei Tage nicht laufen konnte. Beide Frauen mussten ins Krankenhaus.
    Jamal M. entschuldigte sich im Prozess. Jeder Frau hat er 600 Euro Schmerzensgeld gezahlt. Der Verteidiger plädierte auf Bewährung.

    Der Staatsanwalt dagegen forderte zwei Jahre Haft: „Der Angeklagte ist fünfmal wegen Körperverletzung vorbestraft. Er hat die Frauen wie einen Box-Sack behandelt.“

    https://www.bild.de/regional/duessel...4572.bild.html

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    FEIGER ANGRIFF IN BERLINER SUPERMARKT
    Mitarbeiter nach Corona-Hinweis brutal zusammengeschlagen
    Berlin – Weil er Kunden auf die während der Corona-Pandemie geltenden Hygienevorschriften im Laden hinwies, wurde ein 42-jähriger Edeka-Mitarbeiter am Montagabend im Bezirk Mitte von zwei Männern brutal zusammengeschlagen.

    Die beiden Angreifer waren gemeinsam mit einer jungen Frau gegen 19.15 Uhr in der Annenstraße unterwegs. Als sie einen Supermarkt betraten, wurden sie vom Mitarbeiter darauf hingewiesen, dass sie aufgrund der bestehenden Hygienevorschriften einen Einkaufswagen oder Einkaufskorb bräuchten.

    Daraufhin wurde er unvermittelt von einem der Männer attackiert. Auch als der 42-jährige Sicherheitsmitarbeiter zu Boden ging, ließ der Angreifer nicht von ihm ab. Sein Begleiter attackierte den Laden-Mitarbeiter ebenfalls und trat zu.
    „Die Frau soll laut herumgeschrien und ihre beiden Begleiter zur Flucht aufgefordert haben. Dem folgte das aggressive Duo dann auch und alle drei flüchteten“, teilte ein Polizeisprecher am Dienstag mit.

    Der „im Gesicht erheblich verletzte“ 42-jährige Mitarbeiter kam am Montagabend ins Krankenhaus.
    Alarmierte Einsatzkräfte suchten zunächst erfolglos nach den Angreifern. Mehrere Zeugen sollen die Szenen beobachtet und angegeben haben, die Männer wiedererkennen zu können. Auch Videoaufzeichnungen wurden gesichert. Ermittelt wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...1700.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #462
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Köln – Eric X. (35) hat Badeschlappen an. Kurze Shorts und ein Muskelshirt („Knastsachen jucken“, sagt er). Der Angeklagte trägt Handschellen, die an einen Bauchgurt angeschlossen sind, um die Bewegungsfreiheit seiner Hände einzuschränken. Vier statt normalerweise zwei Wachtmeister begleiten ihn in den Gerichtssaal.
    Es ist, als hätte man die Türen eines Bestiariums geöffnet.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #463
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Bonn – Er soll nach einem Streit seine Frau, die Mutter seines zweijährigen Sohnes, erschlagen haben.

    In Bonn steht seit Montag der Tunesier Moez S. (43) vor Gericht. Vorwurf: Totschlag.

    Schreckliche Szenen müssen sich in der Nacht vom 12. auf den 13. September 2020 in einer Wohnung in Euskirchen abgespielt haben. Hier geriet das Ehepaar in einen heftigen Streit.
    „Ich hatte mich dann nicht mehr unter Kontrolle und bereue, was ich getan habe“, ließ der Angeklagte über seinen Anwalt Michael Hakner mitteilen. Bei der Auseinandersetzung soll er, so schildert es der Angeklagte, seine Frau mit dem Kopf gegen den Laminatboden geschlagen haben.

    Die Staatsanwaltschaft vermutet aber, dass er am Tattag mit einem Gegenstand auf den Kopf der Frau einschlug. Dabei erlitt die 26-Jährige schwerste Verletzungen.

    Als er merkte, was er getan hat, rief der gelernte Koch selbst die Rettungskräfte. Doch für das Opfer kam die Hilfe zu spät, die Schwerverletzte starb drei Tage später im Krankenhaus.

    Bereits 2018 soll Moez S. seine Frau bei einem Streit geschlagen haben. Damals meldete sie sich bei der Polizei, verzieh ihm aber später die Schläge.

    https://www.bild.de/regional/koeln/k...9196.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #464
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Hamburg: „Kinderbanden“ machen Schlagzeilen – wer sind die Täter?
    Ganz besondere Überfälle – sogar auf Achtjährige – machen aktuell in Hamburg wieder Schlagzeilen. Die sehr jungen Täter haben es in der Regel auf Geld und Handys abgesehen. Nicht selten werden ihre Opfer brutal verprügelt. Medien nennen diese verbrecherischen Gruppen meist „Kinderbanden“ („Hamburger Abendblatt“). Hintergrundinformationen zu den Räubern fehlen in den meisten Medien völlig.

    Praktisch alle dieser Bandenmitglieder kommen aus Familien mit Migrationshintergrund, viele von ihnen gehören zur großen Gruppe der „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“, die aus dem Orient, aus Afrika oder aus Osteuropa ins Land gekommen sind.
    Bis zu 8000 Euro Kosten – pro Person und monatlich

    „Unbegleitete jugendliche Flüchtlinge“ kosten den hiesigen Staat – je nach Bundesland – wegen der sozialpädagogischen Rundum-Betreuung in besonderen Wohnungen – pro Person zwischen 4000 und 8000 Euro. Monatlich. Allein von diesen ausländischen Jugendlichen gibt es bundesweit weit über 40.000. In Hamburg rund 5000.

    Die meisten dieser Minderjährigen sind zwischen 14 und 18 Jahre alt, berichtete der „Deutschlandfunk“. Heißt: Nicht wenige dieser „Jugendlichen“ geben an, jünger als 14 Jahre zu sein. Diese „Kind-Täter“ können in Deutschland immer wieder kriminell aktiv werden, ohne eine ernsthafte Strafe befürchten zu müssen.

    Altersangaben dürfen nicht überprüft werden

    Anfang Mai schrieb das „Abendblatt“ auf seiner Titelseite über Kinderbanden, die insbesondere rund um den Kiez von Hamburg-St. Pauli andere Kinder überfallen und dort für große Ängste sorgen. Laut Zeugen sollen die Täter oftmals erst zehn oder elf Jahre alt sein.

    Vielfach ist allerdings schon festgestellt worden, dass diese „Kinder“ in Wirklichkeit erheblich älter sind, als sie angeben. Da angeblich keine Papiere vorhanden sind, können die Altersangaben nicht nachgeprüft werden, weil rechtsmedizinische Altersuntersuchungen in Deutschland für Ausländer in der Regel nicht erlaubt sind.

    „Kinder“ überfallen Kinder

    „Kinder-Räuber“ agieren häufig mit roher Gewalt. In einem Fall waren ihre Opfer, zwei Kinder, erst acht Jahre alt. Der jüngste Überfall auf zwei Achtjährige ereignete sich am 1. Mai ausgerechnet vor der Altonaer „Friedenskirche“. Dort hatten „vier Jungen“ („Abendblatt“) den beiden Jüngeren aufgelauert.

    Einem der Opfer wurde in den Bauch geschlagen, dann das Portemonnaie entrissen. Schließlich konnten die beiden Achtjährigen zur nächsten Polizeiwache laufen. Die Beamten leiteten eine Fahndung ein. Freilich wieder einmal erfolglos.

    Täter sind polizeibekannt

    Ebenfalls am 1. Mai ist ein Zwölfjähriger an einer Skaterbahn in St. Pauli überfallen und beraubt worden. Die Täter hatten das Kind gegen die Wand gedrückt und zehn Euro aus der Geldbörse entwendet. In diesem Ausnahmefall sind ein angeblich 13-Jähriger und ein gerade offiziell 14 Jahre alt gewordener Räuber von Polizeibeamten ermittelt worden.

    Diese „Kinder“ sind bereits länger polizeibekannt, sie haben schon mehrfach Drogen gekauft und sind mehrere Male mit Messern bewaffnet in der Waffenverbotszone auf dem Kiez erwischt worden.

    Die Polizei erklärte, sie schließe nicht aus, dass es weitere Überfälle dieser Art gegeben hat, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht angezeigt wurden.

    Polizei und Gerichte machtlos

    Polizeisprecher Holger Vehren erklärte, es würden „präventive Maßnahmen“ ergriffen werden. Dazu gehörten „sehr eingehende Gespräche“ mit den Eltern der ermittelten Täter.

    Mit anderen Worten: Polizisten und Staatsanwaltschaften geben sich machtlos. Verantwortlich sind die herrschenden Politiker.

    Keine Angaben machte die Polizei zum ethnischen Hintergrund der „Kinderbanden“. Ob es sich um „deutsche“ Kinder (mit „doppelter Staatsangehörigkeit“) handelt – oder um „Kind-Räuber“, die aus den Reihen der Sinti und Roma kommen? Die Frage wird von den Journalisten oft nicht einmal mehr gestellt, geschweige denn zu Papier gebracht.

    14-Jähriger und 20 Kumpane

    In Hamburg-Bergedorf kam es am 4. Mai zu einer Massenschlägerei. Rund 20 Jugendliche schlugen mit großer Brutalität auf eine kleine Gruppe von jungen Männern ein. Der 14-jährige mutmaßliche Haupttäter hatte als Anführer 20 seiner Freunde und Verwandten – im Alter von 14 bis 18 Jahren – herbei telefoniert.

    Bei den wilden Attacken wurden sogar „am Boden liegende“ Personen „noch erheblich getreten“ („Abendblatt“).

    Hier reagierte die Polizei massiv – mit einem gezielten Schwerpunkteinsatz am nächsten Tag. Der 14-jährige Anführer der Schläger – ein „Deutschkasache, der bei der Polizei als Intensivtäter geführt wird“ („Abendblatt“) – wurde zusammen mit weiteren sechs Tatverdächtigen festgenommen. Alle sieben Verhafteten sollen noch an anderen Körperverletzungs- und Raubdelikten beteiligt sein.

    „Südländische Erscheinung“?

    Vor knapp einem Jahr berichtete die „Bild-Zeitung“, dass die Rentnerin Gunda W. in der Hansestadt brutal überfallen worden ist – „von einem Kinder-Gangster“ („Bild“). Die alte Dame ist auf dem Fahrrad fahrend zu Fall gebracht und ihrer Tasche mit Geldbörse, Schlüsseln und Papieren beraubt worden.

    Der Täter war nach Aussage des Opfers erst 12 bis 14 Jahre alt, „von ‚südländischer‘ Erscheinung“ („Bild“), rund 150 cm groß – mit dunklen, kurzen, leicht gewellten Haaren.

    Südländische Erscheinung? Eine Umschreibung fast immer für Osteuropäer. Meist aus Bulgarien und Rumänien. Den Begriff „Sinti und Roma“ wagt kaum noch jemand zu benutzen. Zu erwähnen, dass Sinti und Roma sich selbst privat meist „Zigeuner“ nennen, gilt heute bereits als ketzerisch.


    http://www.pi-news.net/2021/05/hambu...nd-die-taeter/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #465
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Von wegen braves München: Brutale Gang schlitzt Gegner bei Schlägerei den Bauch auf

    Drogen, Gewalt, blutige Rache: In München haben sich zwei rivalisierende Jugendgangs getroffen, um "offene Rechnungen" zu begleichen. Etwa 30 zum Teil bewaffnete Männer kämpften gegeneinander. Etliche wurden verletzt, einer überlebte nur dank Not-Operation. Ein Kontrahent hatte ihm den Bauch aufgeschlitzt.

    Es geht um illegale Drogengeschäfte, offene Rechnungen, um die Familienehre und verletzten Stolz, auch um Macht. Am Ende ist freilich immer nur eine Frage entscheidend: Welche der rivalisierenden Gangs setzt sich gegen die Konkurrenz durch – notfalls mit brutaler Gewalt?

    Die meisten Menschen kennen solche Konstellationen nur aus Mafia- und Gangsterfilmen, aber es gibt sie auch im realen Leben. Sogar in einer Vorzeige-Stadt wie München, die wegen ihrer niedrigen Kriminalitätsrate als sicherste Metropole Deutschlands gilt.

    Tatort München: Zwei Jugendgangs im blutigen Streit
    In der bayerischen Landeshauptstadt tragen die handelnden Personen logischerweise nicht die Namen berühmter Schauspieler wie Robert de Niro oder Matt Dillon. Sie heißen Armend U., Shpendim U., Rarnzi Y., Enes H., Naim U., Betim R., Massyh R., Nazim P., Abraham A., Kürsad C., Mert B., Yalda R., Sergen F. oder Omer A.
    All diese Namen finden sich in den Akten der Münchner Staatsanwaltschaft wieder – im Zusammenhang mit Gewaltkriminalität. Zwei der Männer müssen sich seit diesem Freitag vor dem Landgericht München verantworten: Massyh R. und Nazim P., beide 20 Jahre alt.

    Hauptvorwurf gegen Massyh R.: versuchter Totschlag
    Dem Haupangeklagten Massyh R. werfen die Ermittler vor: versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, versuchte räuberische Erpressung, gewerbsmäßiger Drogenhandel, Bedrohung und Nötigung. Sein Kumpel Nazim P. wird unter anderem der Beihilfe zum versuchten Totschlag und der gefährlichen Körperverletzung beschuldigt.

    Die beiden in München geborenen Männer gelten juristisch als Heranwachsende. Im Falle einer Verurteilung hat das Gericht die Wahl, ob es das allgemeine (Erwachsenenstrafrecht) anwendet oder Jugendstrafrecht, bei dem der Erziehungsgedanke im Vordergrund steht. Die Angeklagten sitzen seit einem Jahr in Untersuchungshaft.

    Geplatzter Drogendeal: Todesdrohungen gegen Schuldner
    Massyh R. soll seinen Lebensunterhalt unter anderem durch den Verkauf von Drogen finanziert haben. Den Stoff vertickte er in Tiefgaragen oder Hotelzimmern. In einem Fall blieb ihm ein Kunde 350 Euro schuldig. Ein Umstand, der Massyh R. rasend machte. Telefonisch drohte er dem säumigen Zahler, dass er ihn und seine Mutter „abstechen“ werde. Um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen, suchte er den Schuldner mehrfach an dessen Arbeitsplatz auf.
    Schließlich soll Massyh R. den Mann am 5. April 2020 vor einem Ladengeschäft abgepasst haben. Zur Einschüchterung brachte mehrere Freunde mit. Als der von der Gruppe umzingelte Schuldner angab, kein Geld zu haben, schlug und trat Massyh R. angeblich zu. Das Opfer litt tagelang unter starken Schmerzen.

    Auch wenn die Attacke heftig war – im Vergleich zur „Haupttat“, die Massyh R. vorgeworfen wird, erscheint sie fast harmlos. Denn sein zweites Opfer soll Massyh R. regelrecht aufgeschlitzt und lebensgefährlich verletzt haben.

    "Problem klären": Verabredung zur brutalen Attacke
    Tatort war eine Grünanlage in Neuaubing ganz im Westen von München. Dort trafen sich am 30. April 2020 zwei verfeindete Gangs aus Pasing und Neuaubing, um ein Problem „zu klären“. Das Problem bestand darin, dass sich einige Mitglieder der Gruppen gestritten, beleidigt und verprügelt hatten. Da mehrere Brüder und Cousins beteiligt waren, handelte es sich nicht um „normale“ Keilereien. Es ging um die Familienehre.

    Auf Whats-App und Snapchat trommelte die Bande aus Nauaubing ihre Leute zusammen für eine „Klabitscherei“, womit ein tätlicher Angriff auf die andere Gruppe gemeint war. Einige rüsteten sich mit waffenähnlichen Gegenständen aus, darunter BaseballschIäger, Drehmomentschlüssel und Metallkette. Der jetzt Angeklagte Nazim P. hatte laut Anklage ein Klappmesser (Klingenlänge sieben Zentimeter) dabei, das er dem Hauptbeschuldigten Massyh R. überließ. Massyh R. hatte intern angekündigt, in vorderster Reihe zu stehen, wenn die Gangs aufeinandertreffen. Als „Anführer“ brauche er ein Messer, meinte er.

    Showdown auf Brücke: Angeklagter als "Bastard" beleidigt
    Gegen 22.15 Uhr war es soweit. Auf der Brücke einer Parkanlage standen sich die Gruppen gegenüber, im Abstand von fünf Metern. Es kam zu einem Wortwechsel, bei dem Massyh R. von einem Rivalen als „Bastard“ beschimpft wurde. Daraufhin soll der damals 19-Jährige das Messer gezogen haben. Mit aufgeklappter Klinge rannte er auf den Mann zu, der ihn beleidigt hatte. Kurz darauf stürmten die Banden los. Es kam zum Kampf. Etwa 30 junge Männer lieferten sich eine Massenschlägerei.

    Den Ermittlern zufolge drosch ein Täter einem gegnerischen Bandenmitglied drei Mal mit dem Baseballschlager auf den Kopf und verletzte ihn dabei erheblich. Ein anderer schlug seinen Kontrahenten mit einer Metallkette und brach ihm dabei die Hand.

    Massyh R.: "Jetzt hast Du deinen Stich bekommen"
    Der Hauptangeklagte Massyh R. verfehlte bei seinem ersten Messerangriff den Mann, der ihn „Bastard“ genannt hatte. Daraufhin stach er ziellos in der Menge um sich - und traf einen „Feind“ vier Mal – am Rücken, am Arm, am Bauch. Die Stichwunden waren drei bis vier Zentimeter tief. Ein zweites Opfer erwischte er an der linken Schulter. Als sich die beiden Kontrahenten Auge in Auge gegenüberstanden, soll Massyh R. ihm das Messer in den Bauch gerammt und eine 30 Zentimeter lange Schnittwunde verursacht haben. Die Bauchhöhle des Opfers öffnete sich, innere Organe traten aus.
    Obwohl er die lebensgefährlichen Verletzungen sah, soll Massyh R. geschrien haben: „So, jetzt hast Du deinen Stich bekommen, Du Bastard!“ Anschließend flüchtete er und warf das Messer weg.
    Signal zur Flucht: "Die Gedärme Iiegen am Boden"
    Dem Angeklagten sei bewusst gewesen, dass der Geschädigte „versterben könnte“, so die Staatsanwaltschaft. Dies habe er „in Kauf genommen“. Nachdem jemand aus der Menge gerufen hatte: „Die Gedärme Iiegen am Boden“, rannten alle vom Tatort weg. Sämtliche Verletzte begaben sich eigenständig ins Krankenhaus. Das Opfer mit dem offenen Bauch musste notoperiert und mehrere Tage stationär behandelt werden.

    Die Verteidigerin von Massyh R., die Münchner Rechtsanwältin Birgit Schwerdt, erklärte gegenüber FOCUS Online, ihrem Mandanten tue die Sache leid. „Er bedauert die Messerstiche zutiefst.“ Außerdem würde er die Tat gern wiedergutmachen. „Leider fehlen ihm für einen Ausgleich an das Opfer die finanziellen Mittel“, so Schwerdt.

    Angeklagter Nazim P.: Illegales Foto aus der Polizeizelle
    Der Angeklagte Nazim P., der seinem Bandenkumpel Massyh R. kurz vor dem blutigen Showdown auf der Brücke das Klappmesser gegeben hatte, wurde Ende Mai 2020 verhaftet – und soll im Polizeigewahrsam eine weitere Straftat begangen haben. Demnach bat er die Münchner Beamten um ein Mobiltelefon, um aus der Zelle seinen Rechtsanwalt anrufen zu können. Tatsächlich aber fotografierte er die Ausfertigung seines Haftbefehls und postete das Bild auf der Plattform „Snapchat“, versehen mit dem Kommentar: „Erstmal weg“.

    Durch diese Aktion war der Haftbefehl mit den persönlichen Daten weiterer Beteiligter auf „Snapchat“ zugänglich. Laut Gesetz dürfen amtliche Dokumente eines Strafverfahrens jedoch vor einer Verhandlung nicht veröffentlicht werden. Nazim P. muss sich deshalb auch wegen „Verbotener Mitteilungen über Gerichtsverhandlungen“ verantworten.

    Der Prozess ist bis Ende Juli 2021 angesetzt, frühestens dann soll das Urteil fallen. Bereits im Februar hatte ein Verfahren gegen weitere Männer begonnen, die an der blutigen Fehde beteiligt gewesen sein sollen.





    https://www.focus.de/kultur/gewaltsz..._13273588.html
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  6. #466
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    BRUTALER ANGRIFF IN BRAUNSCHWEIG
    Asylbewerber beißt Bahn-Mitarbeiter in den Kopf

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    Braunschweig - Montagabend im Braunschweiger Hauptbahnhof. Zwei Mitarbeiter (52, 57) des Sicherheitsdienstes wurden auf einen Mann (21) aufmerksam, der keinen Mund-Nasen-Schutz trug und Frauen belästigte.

    Die Security-Mitarbeiter erteilten ihm Hausverbot. Da prügelte der Mann mit Fäusten auf die Männer ein. Ein Schlag traf die Brille des älteren Security-Mitarbeiters. Ein Glas splitterte, eine Scherbe drang ins Auge des Opfers. Der Mann kam ins Krankenhaus – ihm drohte zwischenzeitlich der Verlust des Augenlichts. Der Angreifer wütete weiter, biss dem anderen Mitarbeiter in den Kopf.
    Bundespolizisten nahmen den Schläger fest. Nach BamS-Informationen ist Steward M. Asylbewerber aus Liberia (Westafrika). Sein Antrag wurde längst abgelehnt, er lebt mit Duldung (läuft nächsten Monat ab) in einer Asyl.unterkunft. Die Polizei leitete ein Verfahren wegen Verdacht der schweren Körperverletzung ein.


    Doch nach Feststellung der Personalien und einer Blutprobe wurde Steward M. auf freien Fuß gesetzt. Wie kann das sein? Nach BamS-Informationen sah die Staatsanwaltschaft keine Gründe, beim Amtsgericht einen Antrag auf U-Haft zu stellen.


    https://www.bild.de/news/inland/news...4744.bild.html
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  7. #467
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Polizei sucht Schläger-Quintett aus Minden

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    Minden (NRW) – Die Polizei in Minden fahndet nach diesen fünf jungen Männern. Sie sollen auf dem Gelände einer Oil-Tankstelle einen Mindener (34) zusammen geschlagen haben!

    Laut Polizei hatte der 34-Jährige sein Fahrrad vor dem Eingang der Tankstelle in der Viktoriastraße abgestellt. Als er wenig später zurückkam, konnte er sein Fahrrad nicht mehr finden. Als er die Gruppe von Jugendlichen fragte, kam es nach den Ermittlungen zum Streit.
    Die fünf Männer sollen das Opfer zu Boden geworfen und „mit Schlägen sowie Tritten attackiert“ haben, so die Polizei. „Anschließend ließen die Unbekannten ihr verletztes Opfer zurück und verließen das Tankstellen-Areal über den Hinterhof“, so ein Sprecher. Bei ihrer Tat zeichnete eine Sicherheitskamera die Angreifer auf.

    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...0890.bild.html
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  8. #468
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    „SCHON MORGEN NACHBARN SCHLACHTEN“
    Terror-Prozess gegen
    fünf Tadschiken
    Die Zelle sollte unter anderem Bomben-Anschläge in Deutschland verüben
    Düsseldorf – Fünf mutmaßliche tadschikische Terroristen (24-33) des „Islamischen Staats“ stehen jetzt in Düsseldorf vor Gericht. Sie sollen einen Mordanschlag auf Islamkritiker Amir A. in Neuss geplant haben.

    Das Attentat auf den YouTube-Kanal-Betreiber aus Neuss, der zum Christentum konvertierte, wurde nur einen Tag vor der Ausführung durch den Zugriff einer Spezialeinheit verhindert. An dem Mann aus Neuss sollte ein Exempel statuiert werden, seine Leiche nach Erkenntnissen der Ermittler im Internet zur Schau gestellt werden.

    Laut Anklage hatten die Männer ihr Opfer im Fitness-Studio bereits ausgespäht und sich schon zwei Schusswaffen besorgt. Außerdem sollen sie zuvor für 40 000 Dollar einen Mordauftrag zur Erschießung eines Geschäftsmanns in Albanien angenommen haben, um den „Islamischen Staat“ mit Geld unterstützen zu können.
    Die Zelle, so die Anklage, sei von zwei hochrangigen ISIS-Kadern aus Afghanistan angeleitet worden. Die Männer sollten auch Bomben-Anschläge in Deutschland ausüben. Er könne schon morgen damit beginnen, „Nachbarn zu schlachten“, habe ein Angeklagter (24) damals bekundet.

    Die Angeklagten wohnten zuletzt in Essen, Kreuztal, Neuss, Selfkant und Siegen. Der Terror-Prozess findet im Hochsicherheitstrakt des Düsseldorfer Oberlandesgerichts statt.

    Ein weiterer Tadschike wurde bereits in einem separaten Prozess zu 7 Jahren Gefängnis verurteilt.


    https://www.bild.de/regional/duessel...8270.bild.html
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  9. #469
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    ANTI-TERROR-EINHEIT NIMMT SYRER (20) FEST
    Mann im Kleid niedergestochen
    Transvestit (33) flieht blutüberströmt durch Treppenhaus
    Am Oberlandesgericht soll am Freitag das Urteil gegen Abdullah Al Haj Hasan (21, Syrer) fallen. Der ISIS-Terrorist hatte im Oktober 2020 zwei Homosexuelle mit einem Messer niedergestochen – ein 55-Jähriger starb.

    Mittwochabend suchte die Anti-Terror-Einheit „lebEL“ wieder einen Syrer (20), nahm ihn am Donnerstag-Vormittag im Dresdner Stadtgebiet fest.

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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Eisenstangen und Steine gegen Busse: Stadt Hagen weicht der Gewalt von Migranten-Kindern!
    Was wäre wohl in Hagen oder einer anderen Stadt geschehen, wenn Kinder von blonden und blauäugigen Eltern in einem biodeutschen Viertel regelmäßig Busse des ÖPNV angegriffen hätten? Nirgendwo nähme die Polizei wohl Rücksicht auf das Alter der Gewalttäter. Sie würde zunächst mit einer Hundertschaft die Lage einfrieren und anschließend zumindest mehrere Wochen lang mit Polizeifahrzeugen patrouillieren.

    Und für viele Eltern wäre dann auch das Sorgerecht schnell Geschichte. – Was aber, wenn die Straftäter zu jener Gruppe gehören, die von den meisten deutschen Medien und nahezu allen Parteien mittlerweile als sakrosankt bezeichnet der zumindest behandelt wird? Zu Migranten (wie in diesem Fall) oder gar zu Flüchtlingen? Dann ist es selbstverständlich notwendig, zu deeskalieren. Und das geht am besten, wenn man einfach die Haltestellen aufgibt und die Busse umleitet. So wie es in Hagen gerade geschieht.

    Eisenstangen und Steine gegen Busse
    Im Problemviertel an der Wehringhauser Straße wohnen zumeist Familien aus Südosteuropa. Ein sozialer Brennpunkt. Die meisten Menschen hier leben von Sozialhilfe oder verdingen sich als Tagelöhner. Solange es uns – was die SPD, die Linken und die Grünen bekanntlich für des deutschen edelste Pflicht halten – nicht gelungen ist, diese Menschen in gut bezahlte Jobs zu vermitteln, wird sich daran auch nichts ändern.

    „Im Vorbeifahren werden unsere Fahrzeuge mit Steinen und Eisenstangen beworfen. Das ist lebensgefährlich, da traut man sich nicht mehr durch.“, berichtete ein Busfahrer. Zudem werden seit vielen Wochen immer wieder dicke Seile über die Straße gespannt oder gezielt Bälle gegen die Frontscheibe an der Fahrerseite geschossen. Ein Zustand – das sah man auch in der Verwaltung der Stadt Hagen so – der schnellstens beendet werden musste. Schon deshalb, weil sich Anzeigen gegen Migrantenfamilien in der Statistik nicht so gut machen. Also handelte man im Rathaus der NRW-Stadt Hagen „konsequent“!

    Phase 1: Busse wurden einfach umgeleitet
    Was machen Migrantenkinder mit Steinen, Eisenstangen, Seilen und Bällen, wenn kein Bus mehr vorbeifährt? Genau, sie legen diese Spielzeuge aus der Hand, setzen sich zusammen und spielen Mau-Mau. – Das jedenfalls scheint die Taktik zu sein, die sich die Stadt gemeinsam mit der Polizei ausgedacht hat. Deshalb leitete man zunächst immer wieder einige Busse (insgesamt 64) um, wenn Meldungen darüber einliefen, dass die leiben Kindlein gerade wieder ihrem Lieblingszeitvertreib nachgingen.

    Doch das wird den Verantwortlichen mittlerweile zu lästig. Denn weiterhin muss man ja Anzeigen aufnehmen, wenn auch weniger. Also gibt es nur eine ultimative Lösung: Man leiht sich eine der für ihren Bewegungsdrang berüchtigten Berliner Polizeieinheiten aus, und… Nein, Nein, keine unschönen Bilder selbstverständlich. Wir haben es hier ja nicht mit Querdenker-Nazis, sondern lediglich mit spielenden Kindern zu tun!

    Phase 2: Das bunte Deutschland hat für alles eine Lösung
    Also noch mal von vorn: Also gibt es nur eine ultimative Lösung: Man sperrt die Straße dauerhaft für den Linienverkehr und gibt die Haltestelle auf. Und zwar so lange, bis ein Heer von Sozialarbeitern die Migrantenkinder in anderer Form bespaßen kann oder ihre Eltern so viel Geld verdienen, dass sie im Taxi zur Schule oder dem nächsten Döner-Imbiss fahren können. Und da sage noch einer, in Deutschland sei die Integration gescheitert! Läuft doch alles wie am Schnürchen!


    https://philosophia-perennis.com/202...anten-kindern/
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