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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Schockmoment für Passanten am späten Mittwochnachmittag in der kleinen Ortschaft Reifziehberg in der Nähe von Vilshofen in Niederbayern. Vor einem Mehrfamilienhaus trafen Passanten auf einen 11-jährigen, blutüberströmten Jungen. Dieser war auf der Flucht vor einem 25-jährigen Eritreer, der ihn gerade mit einem Messer attackiert und schwer verletzt hatte.

    Mit Notoperation das Leben gerettet

    Das Kind wurde mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Dort konnte mit einer Notoperation sein Leben gerettet werden konnte. Der Bub ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Durch den Messerangriff hatte er mehrere schwere Stich- und Schnittverletzungen am Bein, Oberkörper und am Hals davongetragen.

    Tatverdächtiger bei Fahndung festgenommen – Haftbefehl erlassen

    Der Eritreer konnte im Rahmen von sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen festgenommen werden. Auch die Tatwaffe wurde sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde am Donnerstagvormittag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes, da es sich um einen heimtückischen Angriff gehandelt habe.

    Unterschiedliche Schilderungen des Tathergangs

    Vom Tathergang gibt es unterschiedliche Versionen. Der Junge war am Donnerstagnachmittag erstmals vernehmungsfähig und gab an, dass der 25-Jährige völlig grundlos und ohne Vorwarnung auf ihn losgegangen sei.

    Auch der Eritreer äußert sich am Donnerstag beim Haftrichter und sprach von einem Mißverständnis. Er hätte bei dem Jungen geläutet und nach dessen Mutter gefragt, weil diese ihm schon mehrmals beim Ausfüllen verschiedener Formulare behilflich gewesen sei. Als der Junge entgegnete, dass seine Mutter nicht da sei, habe er das aufgrund von Sprachproblemen falsch verstanden und sich provoziert gefühlt.

    Aussage des Eritreers läßt sich nicht mit Spurenlage in Einklang bringen

    Wie Oberstaatsanwalt Walter Feiler mitteilte, stimmen die Angaben des Eritreers allerdings nicht mit der Spurenlage überein.

    Über das Motiv des Mannes herrscht nach wie vor Unklarheit. Eine Beziehungstat wird ausgeschlossen, ebenso ein „islamistischer“ oder terroristischer Hintergrund. Es scheint Anzeichen dafür zu geben, dass der Tatverdächtige psychische Probleme hat, so der Oberstaatsanwalt.

    Keine Informationen zum Aufenthaltsstatus

    Über den Aufenthaltsstatus des Eritreers wurde nichts bekannt. Falls es sich um einen Asylbewerber handelt, ist das Asylverfahren wohl abgeschlossen, sonst würde er nicht in einer „normalen“ Wohnung leben. Denn nach Abschluß des Asylverfahrens muß der Asylbewerber die Flüchtlingsunterkunft verlassen und sich irgendwo eine Wohnung suchen, sonst gilt er als Fehlbeleger. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, dass es sich bei dem Eritreer um einen leitenden Ingenieur bei Siemens handelt. Man möge dem Autor nachsehen, dass er das jedoch als weniger wahrscheinlich einstuft.

    Gefährliche Menschen werden in unserer Mitte angesiedelt

    Vielmehr sieht der Autor es so, dass man eine Menge gefährlicher Menschen in unser Land gelassen hat und nun allmählich die Zeit kommt, wo wir direkt mit ihnen konfrontiert werden, weil man sie in unserer Mitte einquartiert. Fälle wie dieser werden sich häufen und das Urvertrauen in unsere Sicherheit, dass wir früher mal hatten, wird weiter zerstört. Nach wie vor gibt es in der Geschichte der Menschheit kein Beispiel, wo die Führung eines Landes ein derart irrationales und verantwortungloses Handeln an den Tag gelegt hätte. Und dies auch weiterhin unverdrossen praktiziert.



    http://www.pi-news.net/2018/07/vilsh...hrigen-nieder/
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  2. #242
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Dresden – Terroralarm in Dresden: Ein mit einem Messer bewaffneter Afghane (23) zog am Donnerstag pöbelnd durchs Zentrum.

    Wie Polizeisprecherin Ilka Rosenkranz bestätigte, war der der Mann gegen 10.20 Uhr zunächst in eine Sprachschule am Wiener Platz und daraufhin über die Prager Straße gestürmt. Dabei plärrte der Mann laut Parolen auf arabisch.
    Zeugen hörten unter anderem auch die Worte „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“). Dabei fuchtelte der Mann mit einem Küchenmesser (25 Zentimeter lang) rum.

    Die Polizei nahm die Lage ernst, schickte alle verfügbaren Kräfte. Der Täter versuchte zunächst zu flüchten.
    Spezialkräfte der Einheit „lebEL“ (lebensbedrohliche Einsatzlagen) überwältigte den Afghanen schließlich. Er wurde entwaffnet, festgesetzt und mitgenommen.
    https://www.bild.de/regional/dresden...4634.bild.html

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    Fall 2



    ARZT IN OFFENBURG MIT MESSER GETÖTET
    Mann kam ohne Termin in die Praxis – dann stach er zu
    Offenburg (Baden-Württemberg) – Tödlicher Messerangriff in einer Arztpraxis in Baden-Württemberg! Ein Mann (26) hat in einer Arztpraxis in Offenburg einen Arzt erstochen und eine Arzthelferin verletzt. Die Bluttat ereignete sich laut Polizei am Donnerstagmorgen.

    Jetzt teilte die Polizei neue Details zur Tat mit: Demnach sei der Angreifer am Donnerstagmorgen gegen 8.45 Uhr ohne Termin in die Arztpraxis gekommen und habe den anwesenden Mediziner sofort mit einem Messer attackiert. Der Mann soll aus Somalia stammen....................


    https://www.bild.de/news/2018/news/t...7868.bild.html

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    Fall 2



    ARZT IN OFFENBURG MIT MESSER GETÖTET
    Mann kam ohne Termin in die Praxis – dann stach er zu
    Offenburg (Baden-Württemberg) – Tödlicher Messerangriff in einer Arztpraxis in Baden-Württemberg! Ein Mann (26) hat in einer Arztpraxis in Offenburg einen Arzt erstochen und eine Arzthelferin verletzt. Die Bluttat ereignete sich laut Polizei am Donnerstagmorgen.

    Jetzt teilte die Polizei neue Details zur Tat mit: Demnach sei der Angreifer am Donnerstagmorgen gegen 8.45 Uhr ohne Termin in die Arztpraxis gekommen und habe den anwesenden Mediziner sofort mit einem Messer attackiert. Der Mann soll aus Somalia stammen....................


    https://www.bild.de/news/2018/news/t...7868.bild.html
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  3. #243
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Ich verstehe nicht, warum man diesen Typ unkenntlich gemacht hat. Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu wissen, wer einem da beim Einkauf über den Weg laufen kann.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #244
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    > Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu wissen, wer einem da beim Einkauf über den Weg laufen kann.<

    Ich lasse generell gewisses Klientel vor wenn ich an der Kasse anstehe - ich hab die lieber vor mir uns im Blick als in meinem Rücken...

  5. #245
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Auf offener Straße wurde am Sonntag in Denkendorf bei Stuttgart-Esslingen ein 20 Jahre alter Mann mit schweren Messerstichen verletzt. Der „Geschädigte“ habe am Sonntagmorgen gegen 5 Uhr noch selbst in der Rechbergstraße den Notruf wählen können, teilte ein Sprecher der Polizei mit. Was genau passiert ist, ist zunächst unklar. Die Polizei konnte bislang nur wenig über den Fall sagen, da das Opfer nach Auskunft des Polizeipräsidiums Reutlingen nach einer Notoperation auf der Intensivstation noch nicht vernehmungsfähig war.

    Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich bei den Tatverdächtigen um eine Gruppe junger Männer. „Wir haben keinerlei Hinweise auf die Täter“, sagte der Polizeisprecher. „Aber unsere Ermittlung und Spurensicherung ist dran.“ Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Tatablauf aufgenommen.
    Bereis vor zwei Wochen wurde ein 18-Jähriger aus einer „Personengruppe“ heraus mit einem Messer attackiert. Die Tat ereignete sich in der Stadtmitte von Esslingen gegen 20.30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz. Ein „Mann stieß aus der Gruppe heraus“ mit einem Messer gegen den Arm des jungen Mannes und verletzte ihn dabei. Die Hintergründe auch dieser Tat seien bislang unklar. Die Polizei vermutet, dass „politische Differenzen“ dabei eine Rolle spielten. Die Personengruppe konnte flüchten.

    Weder im Polizeibericht Reutlingen, noch im Polizeibericht Esslingen im grün-schwarzen Baden-Württemberg des Schäuble-Schwiegersohnes und Innenministers Thomas Strobl, CDU, 58, kann man zur Stunde etwas über die Bluttat lesen.
    http://www.pi-news.net/2018/09/essli...hrigen-schwer/
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  6. #246
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Ingolstadt: Schutzsuchender sticht Security-Mann Schere in den Hals
    Woche der Gewalt in Ingolstadt, der Heimatstadt Seehofers: „Zusammenrottungen“, Hetzjagden eines wütenden Mobs und vielfache Körperverletzungen durch illegale Asylbewerber erschüttern ein weiteres Mal die oberbayerische AUDI-Stadt.

    Stich in den Hals
    Am Dienstagnachmittag wurde die Ingolstädter Polizei zu einem Streit in der „Asylbewerberunterkunft“ an der Manchinger Straße gerufen. Die stichhaltige Auseinandersetzung brach aus, als der Sicherheitsdienst die Zimmer kontrollieren wollte, um gefährliche Gegenstände und weitere Waffen der „Schutzbedürftigen“ zu finden. Ein Bewohner wehrte sich, warf mit Gegenständen nach den Sicherheitskräften und kratzte sie. Als ein Angestellter des Sicherheitsdienstes den aufgebrachten Neu-Ingolstädter umklammern wollte, stach dieser mit einer Schere zu und verletzte den Mitarbeiter am Hals. Erst die alarmierte Polizei konnte den aggressiven zukünftigen AUDI-Ingenieur festnehmen.

    Tumult von 80 „Bewohnern“ mit Sicherheitskräften

    Etwa eine Stunde später wurde der Polizei erneut an die Manchinger Straße gerufen. Nun lieferten sich rund 80 „Geflüchtete“ eine brutale Schlägerei mit den Sicherheitskräften. Der Grund dürfte die Kontrollaktion der Zimmer gewesen sein, vermutet die Polizei, die mit vier Streifenwagen anrückte und die Situation unter Kontrolle bringen konnte. Die Beamten nahmen drei der Anstifter vorübergehend fest und stellten die Personalien fest. Insgesamt sechs Bewohner verschiedener Nationalitäten wurden wegen diverser Körperverletzungsdelikte, sowie wegen Bedrohung, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruches angezeigt. Bei den zwei Vorfällen wurden fünf Sicherheitsdienstmitarbeiter verletzt.

    „Tumultartige Szenen“ in Asylbewerber-Unterkunft Oberstimm

    Am Donnerstag Nachmittag kam es dann in der Asylbewerber-Unterkunft auf dem Gelände der Max-Immelmann-Kaserne im Manchinger Ortsteil Oberstimm zu „tumultartigen Szenen“ zwischen mehreren „Flüchtlingen“ und dem Sicherheitsdienst. Die Polizei war laut Mitteilung selbiger mit „einem größeren Aufgebot im Einsatz“ – wie fast mittlerweile täglich. Ein Sprecher der Ingolstädter Polizei berichtet von einer „handfesten Auseinandersetzung“ der „Schutzsuchenden“, bei der auch wieder Scheren als Tatwaffen verwendet worden seien. Zudem seien mehrere Messer sichergestellt worden. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurden auch Angestellte des Sicherheitsdienstes durch herumgeworfene Mülleimer und Tritte getroffen und dabei leicht verletzt. Die Polizei wurde verständigt und rückte schließlich mit zehn Streifenwagen in Richtung von Söders Vorzeige-Ankerzentrum Manching-Oberstimm aus.

    Auslöser der Auseinandersetzung sei nach ersten Erkenntnissen der Gesetzeshüter die Zugangskontrolle des Sicherheitsdienstes bei einem 24 Jahre alten Nigerianer gewesen, der die Asylunterkunft mit einem Taschenmesser betreten wollte – was ihm verwehrt worden sei. „Schnell wurde hieraus eine größere Streitigkeit zwischen mehreren hinzugekommenen nigerianischen Asylbewerbern und dem Sicherheitsdienst“, heißt es im Bericht der Polizei.

    Asylamt Manching-Oberstimm: Söders Muster-Willkommenszentrum

    Ein 20 Jahre alter Nigerianer musste vorübergehend in Gewahrsam genommen werden, wie die für Manching zuständige Polizeiinspektion Ingolstadt bekannt gab. Insgesamt seien vier Nigerianer im Alter zwischen 20 und 36 Jahren als mutmaßliche Tatverdächtige bekannt. Der genaue Tatablauf müsse nun durch polizeiliche Vernehmungen geklärt werden. „Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt“.

    Vor einigen Wochen hatten Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, CSU und Innenminister Joachim Herrmann, feierlich das neue „Bayern-Asylamt“ in Ingolstadt eingeweiht. Doch der Dank der nach Bayern importierten Goldstücke – vorwiegend aus Nigeria, Somalia und der „Subsahara-Region“ – dafür hält sich „in Grenzen“:

    Auch Mitte August kam es zu „Riots“ in der früheren Max-Immelmann-Kaserne in Manching. Mehrere Polizisten und Sicherheitsleute wurden dabei verletzt. Auslöser für den Zwischenfall war laut Polizeiangaben die geplante Verlegung eines 22-jährigen Bewohners in ein anderes Zimmer. Der Afrikaner hatte sich lautstark dagegen gewehrt. Als die Beamten eintrafen, schrien nach deren Angaben rund 30 Bewohner durcheinander und griffen dann Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mit Schlaggegenständen an. Insgesamt nahm die Polizei bei dem Einsatz mit rund 20 Beamten fünf Merkelgäste vorläufig fest. Zwei Tatverdächtige leisteten Widerstand und verletzten drei Beamte. Im Zusammenhang mit den Tumulten wurde gegen sieben Täter ermittelt, unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und versuchter Gefangenenbefreiung. Sogar BILD berichtete über die Gewalttaten in Ingolstadt.

    Merkel-Orks at W-Ork!

    Immer wieder müssen sich Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und des Landratsamtes Pfaffenhofen – insbesondere bei der lebensgefährlichen Auszahlung des „Taschengeldes“ nach dem Asylbewerberleistungsgesetzes – in Todesangst vor dem schwarzen Plünderer-Mob verbarrikadieren und werden körperlich mit Eisenstangen und Stichwerkzeugen angegriffen, PI-NEWS berichtete mehrfach über die Angriffe durch die illegalen Invasoren. Seit Ende 2016 kam es zu einer beispiellosen Vergewaltigungsserie rund um die Aufnahmezentren im Großraum Ingolstadt und Eichstätt – PI-NEWS berichtete in einer eigenen Serie.

    Das Vorzeige-Willkommens- und „Ankerzentren für Asylbewerber“ in Oberstimm bietet Platz für 2.000 Flüchtlinge – der ehemals friedliche Ort Oberstimm hat 2.000 weitere einheimische Einwohner. Noch.

    Vor 2.000 Jahren war Manching das „Manhattan der Kelten“ und neben Rom und Lutetia (Paris) die drittgrößte Stadt Europas. Heute ist es die Bronx Bayerns.

    http://www.pi-news.net/2018/09/ingol...e-in-den-hals/
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  7. #247
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    The show must go on – auch in den ersten Tagen des neuen Jahres leider kaum ein Tag ohne qualvollen Merkel-Messer-Dschihad an „Schon-länger-hier-noch-Lebenden“, wie wohl politisch durchaus beabsichtigt: Am Samstagabend ist auf dem Bahnsteig am Bahnhof Beucha – 16 km östlich von Leipzig – ein 17-jähriger Jugendlicher mit einem Messer niedergestochen und erheblich worden. Die „teils schweren Verletzungen im Halsbereich sowie an Arm und Beinen“ deuten unmissverständlich auf einen mit direktem Vorsatz verübten Mordversuch des “schutzbedürftigen Täters“ hin.

    Die Polizei konnte aufgrund von präzisen Zeugenangaben noch am Tatort einen 16-jährigen Jugendlichen als „mutmaßlichen Täter“ vorübergehend festnehmen. Laut den wenigen bislang berichtenden Medien „stamme der unbegleitete minderjährige Flüchtling aus der Asylunterkunft in Waldsteinberg“ – mit durchschnittlich 50.000 Euro pro Jahr Willkommens- und Aufwandskosten für den deutschen Steuerzahler !! Präziser gesagt stammt der Täter aus Syrien.
    Anlass soll „der Streit um ein Mädchen“ zwischen Täter und Opfer gewesen sein. „Erst haben sich die Jungs angepöbelt, dann sind sie aufeinander losgegangen“, erzählte ein Mädchen, das sogar couragiert dazwischen gegangen sei, um beruhigend einzuwirken. Zunächst habe die Zeugin die Auseinandersetzung „gar nicht für so ernst genommen“. „Aber dann haben wir gesehen, wie der Typ ein Messer gezogen hat und mehrfach zustach, unter anderem in den Hals“, berichtete die Freundin des Opfers und ergänzte, dass der Täter das Messer in Richtung Gleise weggeworfen habe.

    Haftantrag wegen versuchten Totschlags

    Die Polizei in der sächsischen 3.000-Seelen-Gemeinde Beucha wollte sich zum Geschehen mit Verweis auf die Ermittlungen nicht äußern und verwies an die Polizeidirektion Leipzig. Sicher ist mittlerweile, dass es sich bei dem niedergestochenen Opfer um einen deutschen Jugendlichen handelte. Die Staatsanwaltschaft sprach am Sonntag von einem 16-Jährigen aus Syrien als „mutmaßlichem Täter“.

    Dem „In-Deutschland-Fluchtsuchenden“ wird nun versuchter Totschlag durch schwere und lebensgefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Der Täter machte von seinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch, bis sein Pflichtverteidiger aus der Asylindustrie den Tathergang kultursensibel richtigstellen wird – mit „Putativnotwehr“, „Rücktritt von der Tat“ oder zumindest „Haftunverträglichkeit“ nach Jugendstrafrecht mit deutlich positiver Sozialprognose. Ein Ermittlungsrichter prüfte zunächst, ob für den „minderjährigen Täter ein Haftantrag“ gestellt werden solle und kam dann doch zu einem positiven Entschluss: Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig am Sonntag nachmittag mitteilte, wurde gegen den 16-jährigen „Verdächtigen“ inzwischen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung erlassen.

    Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz erklärte, dass der „16-jährige syrische Tatverdächtige am Samstag mehrfach auf den 17-jährigen Deutschen eingestochen haben soll“. Zum Motiv äußerte sich Schulz aus ermittlungstaktischen Gründen nicht.

    MDR: Bürgermeister von Beucha ist schockiert!

    Der selbst aus dem messerprekären Bremerhaven stammende Beucha-Bürgermeister Arno Jesse, SPD, zeigte sich über die Tat entsetzt und relativiert sofort das Ausmaß des bedauerlichen „Einzelfalls“. Gegenüber dem gebührenfinanzierten MDR SACHSEN betonte er, dass es in Beucha bis jetzt „relativ ruhig“ gewesen sei. Es habe zwar Auseinandersetzungen in einer Flüchtlingsunterkunft gegeben, aber nicht im Stadtgebiet. Jesse konnte bereits mit der geschockten Mutter des Verletzten sprechen: „Das Opfer ist über den Berg. Er hat Glück gehabt, dass die Verletzungen nicht lebensbedrohlich waren.“

    Auch die WeLT berichtet politisch korrekt unter der beliebten Rubrik “Panorama“

    „16-Jähriger sticht Teenager mit Messer nieder

    Bei einem Streit unter Jugendlichen hat ein 17-Jähriger in Beucha bei Leipzig mehrere Stichverletzungen erlitten. Er kam ins Krankenhaus und musste dort operiert werden. Als tatverdächtig gilt ein 16-Jähriger. Er wurde festgenommen, wie Ricardo Schulz, Sprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig, sagte. Ein Richter erließ am Sonntag Haftbefehl wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung gegen den jungen Mann.

    Warum die Jugendlichen am Samstagabend am Bahnhof Beucha in Streit gerieten und warum er so eskaliert ist, sei noch nicht geklärt. Das Opfer und der mutmaßliche Messerstecher hätten sich schon vor der Tat gekannt. Ein Motiv im „persönlichen Bereich“ könne nicht ausgeschlossen werden, sagte Schulz. Die „Leipziger Volkszeitung“ (LVZ) berichtete, dass der Bluttat ein Streit um ein Mädchen vorausgegangen sei. Laut Polizei gibt es mehrere Zeugen, die auch schon vernommen worden seien. Der verdächtige 16-Jährige habe sowohl bei der Polizei als auch beim Ermittlungsrichter geschwiegen. Die Staatsanwaltschaft werde prüfen, ob sie gegen den jungen Syrer Haftbefehl wegen versuchten Totschlags beantrage“.

    Erst zum Ende des „Copy-Friedhofs“ lässt die WeLT die Katze aus dem Sack … Interessant ist der sonst rege frequentierte Kommentarbereich der WeLT: Auch zwei Stunden nach Veröffentlichung der Meldung beträgt die Kommentaranzahl exakt: 0. Alle eingetragen Kommentare verschwinden wie von Zauberhand im „Panorama-Nirwana“.

    Alle sonstigen deutschen Relotius-Medien (außer BILD) schweigen sich genüsslich über die „Messerstecherei am Bahnhof Beucha“ (lokale Medien) aus. Meucheln in Beucha – das Messer gehört auch wieder zum Merkeljahr 2019.
    http://www.pi-news.net/2019/01/meuch...-an-deutschem/
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  8. #248
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Sicherlich wird diese Tat in der Statistik als "Gewalt von rechts" geführt...........

    Altenstadt ist eine Gemeinde mit 5.000 Einwohnern im oberpfälzischen Dreieck zwischen Amberg, Weiden und Schwandorf – der derzeit am stärksten wachsenden Wirtschaftsregion Bayerns. Bei der Getöteten handelt es sich um eine 22-jährige syrische Staatsangehörige. Die junge Mutter wurde von ihrem 27-jährigen Lebensgefährten brutal vor den Augen ihrer beiden Kinder (4 Jahre, 6 Monate) abgeschlachtet, die Niedergestochene wurde blutüberströmt im Treppenhaus aufgefunden. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen durch Notarzt und Rettungsdienst blieben ohne Erfolg. Ihr 27-jähriger „Lebensgefährte“, ebenfalls syrischer Staatsangehöriger, hat die Bluttat mittlerweile gestanden. Der Tat „soll ein Streit vorangegangen sein“. Gegen den vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-fluchtsuchende-Asylbewerber wurde am Donnerstag vormittag ein Haftbefehl beantragt.

    Die Kinder der Ermordeten wurden vom Jugendamt Neustadt in Obhut genommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden in der Oberpfalz hat vor Ort die umfangreichen Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts aufgenommen. Zur Tatortarbeit wurden sie von rechtsmedizinischen Sachverständigen aus Erlangen und dem Bayerischen Landeskriminalamt unterstützt.

    Subsidiärer Schutzstatus für den Killer

    Es hatte zunächst mehrere Anrufe gegeben, dass sich eine verletzte Frau in dem Haus in der Lindenstraße befindet. Täter und Opfer bewohnten eine gemeinsame Wohnung in dem Mehrfamilienhaus. Die Nachbarn beschrieben das Paar aus Syrien als „unauffällig“ – zumindest bis Mittwoch. Der Bürgermeister von Altenstadt Ernst Schicketanz wohnt nur 500 Meter Luftlinie vom Tatort entfernt. „Wahnsinn“, sagt er, „man meint immer, das passiert nur in einer Großstadt. Und jetzt bei uns.“

    Die Wohnung, in der sich das Todesdrama abspielte, ist eine „dezentrale Asylunterkunft“. Die beiden syrischen Ehren-(Mord-) Gäste der Invasionskanzlerin sind nach Angaben der Behörde zu unterschiedlichen Zeiten aus Syrien eingereist: Der Mann kam 2015 ins Asylschlaraffenland und wohnt seit Februar 2016 im Landkreis Neustadt. Die nun ermordete Mutter kam 2017 per „Familiennachzug“ und lebte seit Juli 2017 in Altenstadt. Beide hatten bislang eine „Aufenthaltserlaubnis und subsidiären Schutzstatus“, bestätigt die Pressesprecherin des Landratsamtes. Die konkrete Unterkunft im „Residenz-Bereich“ konnte der Killer selbst wählen. Aus Mangel an einer alternativen Wohnung „lebte er freiwillig weiter in der dezentralen Asylunterkunft“ des Landkreises. „Beide verschlug es in den Lindenweg“ (Originalton), nach Auskunft von des regionalen onetz.de:

    „Ein Teil des Geschehens“ fand in der Wohnung statt, ein anderer Teil im Treppenhaus“, wie der Pressesprecher der Polizei, Florian Beck mitteilte. Wie der Tatort aussah, darüber macht er keine Angaben. „Wenn es eine Stichverletzung war, kann man sich ja vorstellen, wie es da ausgesehen hat.“ Ob es mehrere Stiche waren, sei unklar. Auch das Motiv benennt Beck nicht genauer. „Ich kann nicht einmal sagen, ob die beiden zu dem Tatzeitpunkt noch in einer Beziehung waren.“

    Es ist nicht der erste Migranten-Messer-Mord in der kleinen Gemeinde Altenstadt: Im Januar 2012 tötete ein weiterer Mord-Migrant aus Kasachstan dort seine Ehefrau. Der Mann hatte zuerst seine Ehefrau erstochen und danach immerhin sich selbst.
    http://www.pi-news.net/2019/01/weide...-ihrer-kinder/
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  9. #249
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Marokko ist ein sicheres Herkunftsland. Deshalb ist ein Asylbewerber, der von dort stammt, nicht asylberechtigt.

    RANDALE IN ZSCHOPAU
    Asylbewerber verletzt Polizeibeamten
    Zschopau (Erzgebirge) – Polizei-Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft an der Johannisstraße!

    Hierher wurden die Beamten am Mittwochabend gerufen, weil ein Marokkaner (30) randalierte und dabei die Einrichtung beschädigte: In seinem Zimmer gingen u.a. Türen und Fensterscheiben zu Bruch.

    Als gerufene Polizisten den Mann beruhigen wollten, schlug er um sich, verletzte einen Beamten (31) schwer. Der Marokkaner wurde schließlich überwältigt und in eine Klinik gebracht.

    Der Mann war offenbar ausgerastet, weil er in eine andere Einrichtung verlegt werden sollte.
    https://www.bild.de/regional/chemnit...3278.bild.html
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  10. #250
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Brutaler Angriff auf Gemeindemitarbeiter – zwei syrische „Jugendliche“ festgenommen
    Kenzingen – Die Polizei ermittelt seit dem vergangenen Mittwoch gegen zwei syrische Jugendliche sowie eine bislang unbekannte Person wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.
    Hintergrund der Ermittlungen ist ein Vorfall, der sich kurz vor 18.00 Uhr am Mittwoch im Bereich der Schule in der Breslauer Straße ereignet hat. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet ein Gemeinde-Angestellter zunächst auf dem Schulgelände mit einer etwa zehnköpfigen Jugendgruppe in eine verbale Auseinandersetzung, weil die jungen Leute dort rauchten, auf die Spiel- und Klettergeräte stiegen und lärmten.
    Nachdem sich der Mann kurz darauf in Richtung Hauptstraße entfernte, folgten ihm zwei zunächst unbekannte Jugendliche und stellten sich vor ihm auf. Plötzlich, so die aktuellen Informationen, schlug ihm eine unbekannte dritte Person von hinten eine Flasche auf den Kopf. Von den beiden anderen wurde er nun geschlagen und getreten. Als ein Kollege zur Hilfe kam, wurde dieser mit einem bislang unbekannten Schnittwerkzeug an der Hand verletzt.
    Anschließend flüchteten die Täter.
    Als dringend tatverdächtig wurden zwei 15 und 16 Jahre alte syrische Jugendliche ermittelt. Die dritte Person, die mit der Flasche zugeschlagen hatte, ist bislang unbekannt.
    Der Polizeiposten Kenzingen führt die Ermittlungen und bittet dringend um Zeugenhinweise. Insbesondere kommen auch die Jugendlichen aus der etwa zehnköpfigen Gruppe als Zeugen in Frage. Sie hatten mit der späteren Tat offenbar nichts zu tun.

    https://www.journalistenwatch.com/20...demitarbeiter/
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