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  1. #221
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Diagnose Psychose. „Psychische Probleme“ veranlassten offenbar einen 27-jährigen Asylbewerber im Münchener Luxus-Einkaufszentrum PEP, einen 67-jährigen Krankenpfleger zu ermorden. Der Mann starb am Montag, sechs Tage nach dem Angriff an seinen schweren Verletzungen.

    „Der Angreifer ist wie von Sinnen“ – Nigerianer tötet Deutsch-Nigerianischen Rentner
    Das Mordopfer, ebenfalls ein gebürtiger Nigerianer, arbeitete seit 1977 als Altenpfleger in Deutschland. Am Dienstagvormittag benutzte der 67-Jährige im Kaufland ein Rollband, auf dem Kunden mit ihren Einkaufswagen nach oben fahren können. Dabei begegnete er gegen 10.35 Uhr einem Landsmann. „Die beiden Männer sind sich nie zuvor begegnet, haben keinerlei Verbindung“, sagt ein Polizeisprecher – es hätte wohl jeden beliebigen Besucher des PEP treffen können. „Stammesfehden“ etc. scheiden als Mordmotiv aus. Möglicherweise war der Täter aber in irriger Annahme „Rassist“.

    Zunächst schrie der 27-jährige Gast des deutschen Steuerzahlers seinen „Landsmann“ unvermittelt an und trat ihn mit dem Fuß gegen die Brust. Ein Mann auf dem Rollband reagierte und konnte ihn im letzten Moment auffangen. Doch der 27-jährige Schläger war „wie von Sinnen“ – immer wieder, so berichten zwei 33 und 36 Jahre alten Zeugen, versucht er, den Rentner anzugreifen: „Der Angreifer versuchte weiterhin, sein Opfer mit Schlägen zu verletzen“.

    Selbst als der Verletzte in einen Lagerraum gebracht wird, setzte der Asylbewerber nach. Die Zeugen gingen mehrmals dazwischen und verhinderten, dass der jüngere Nigerianer weiter auf sein Opfer einprügeln konnte. Als der Verletzte nach der Attacke aufstehen wollte, brach er bewusstlos zusammen. Rettungsdienst und Polizei wurden verständigt. Ein Notarzt versorgte den ehemaligen Krankenpfleger der daraufhin in die Intensivchirurgie gebracht wurde. Am Montagnachmittag ist der Mann dann in der Münchner Klinik seinen schweren Verletzungen erlegen.

    Der 27-Jährige mutmaßliche Täter hat nun mit einem Verfahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu rechnen, falls er „schuldfähig/zurechnungsfähig“ ist und nicht als „haftempfindlich“ durch die Justiz eingestuft wird, wie viele Intensiv-Straftäter, die noch nicht so lange bei uns leben.

    Diagnose „Psychose“

    Der Täter lebt seit Juli 2015 in München. Er hat Asyl beantragt und wohnt in einer Flüchtlingsunterkunft. Bereits am Montag hatte der Nigerianer in seiner Unterkunft für Ärger gesorgt. Der 27-Jährige geriet mit Bewohnern in Streit woraufhin das Sicherheitspersonal die Polizei verständigte. Zweimal kam eine Streife. Gegen den 27-Jährigen erging bereits zu diesem Zeitpunkt eine Anzeige wegen Körperverletzung, er wurde aber auf freien Fuß gesetzt.

    Bei der Vernehmung durch Beamte des K11, Mordkommission, benahm sich der 27-Jährige nun jedoch sehr „auffällig“. „Er hat offenbar psychische Probleme, leidet vermutlich an einer Psychose“, so die erste Diagnose durch die bayerischen Behörden („Sicherheit durch Stärke!“)

    „Möglicherweise fühlte er sich irrig von dem 67-Jährigen bedroht. Näheres könnte eine psychiatrische Untersuchung klären“.

    Nigeria: Nachhaltige Bekämpfung der „Fluchtursachen“ mit enormen Steuermitteln

    Nigeria ist selbstverständlich als „sicheres Herkunftsland“ eingestuft und ist eine der drei boomenden „Afrikanischen Volkswirtschaften im Subsahara-Raum“ neben Südafrika und Ghana – die mittelfristigen Aussichten für das Land sind durchaus positiv. Nigeria gehört zu den wichtigsten Erdölproduzenten weltweit.

    Die finanzielle Unterstützung allein durch zinsfreie sogenannte „IWF-Kredite“ (faktisch ohne Rückzahlungsverpflichtung) betrug einige Milliarden Dollar über die letzten Jahre. Selbstverständlich gehört Nigeria auch zu den Kooperationsländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, die mit hohen Steuer-„Investitionen“ gefördert werden, um auch die „Fluchtursachen“ zu bekämpfen: Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit Nigeria konzentriert sich auf die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung – unter anderem unterstützt Deutschland „die Reform des nigerianischen Finanzsektors“ und engagiert sich im Bereich der „erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz“.

    Es stellt sich tatsächlich die Frage, warum dann ausgerechnet ein „Nigerianer mit Psychose“ auf die verunsicherte Münchner Bevölkerung losgelassen wird …

    Totalversagen des deutschen Staates oder durchaus Absicht?

    http://www.pi-news.net/muenchen-nige...shopping-mall/
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  2. #222
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Frankfurt/Main – In einer Frankfurter Flüchtlingsunterkunft ist ein 19 Jahre alter Mann aus Eritrea erstochen worden.
    Der mutmaßliche Täter flüchtete zunächst, wurde am Donnerstag aber wenige Stunden nach der Tat in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) festgenommen. Der 18 Jahre alte Afghane sollte noch am Freitag in Frankfurt vor den Haftrichter kommen, wie die Polizei in Frankfurt mitteilte. Nach ersten Ermittlungen waren die beiden Bewohner der Einrichtung aus zunächst unbekannter Ursache in Streit geraten. Dabei soll der 18-Jährige seinen Kontrahenten mit einem Messer in den Hals gestochen haben. Ein Mitbewohner fand die Leiche kurze Zeit später. Die Hintergründe zu der Bluttat waren zunächst unklar. Die Einrichtung für betreutes Wohnen im Stadtteil Höchst beherbergt laut Polizei junge Flüchtlinge.
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  3. #223
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Saarbrücken: Syrer stechen Weihnachtsmarktbesucher ab
    Saarbrücken: Am Samstag, 16.12.2017, 22:30 Uhr, wurde der Polizei in Saarbrücken eine Schlägerei zwischen mehreren Personen unter Verwendung von Waffen gemeldet. Eine Person liege mit Stichverletzungen in der Bahnhofstraße, die Tätergruppe sei geflüchtet. Nach ersten Ermittlungen war der Geschädigte mit mehreren Bekannten (weiblich und männlich) im Zug unterwegs von Homburg nach Saarbrücken. Im Zug sei es zu einem verbalen Streit mit einer Personengruppe arabischen Phänotyps, wie später festgestellt syrische Zuwanderer, gekommen. Es sei jedoch bis Saarbrücken bei einer verbalen Auseinandersetzung geblieben. In Saarbrücken begab sich die Gruppe um den Geschädigten dann durch die Bahnhofstraße in Richtung St. Johanner Markt.

    Hier habe ihnen die syrische Gruppe zwischen den Weihnachtsmarktbuden aufgelauert, verbal bedroht und beleidigt sowie mit gezogenen Waffen zumindest den verletzten Geschädigten angegriffen. Laut Angaben von Zeugen hätten die Täter Schlagstock, ein Karambit (Sichelmesser), ein Wurfmesser und eine Kettenpeitsche in den Händen gehalten. .............

    http://www.pi-news.net/2017/12/saarb...ktbesucher-ab/
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  4. #224
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    >Laut Angaben von Zeugen hätten die Täter Schlagstock, ein Karambit (Sichelmesser), ein Wurfmesser und eine Kettenpeitsche in den Händen gehalten. ..........

    was hat der Deutsche dem entgegenzusetzen: eine Armlänge Abstand und in Kürze vielleich ein Respect Armbändchen...

    Selbst ein schweizer . Taschenmesser was nicht unters Dührverbot fällt darfst ja nichtmal als Deutscher in der Hosentasche haben wenn Du auf ein Volksfest/ins Kino etc gehtst.

  5. #225
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Messerstecherei in Asylheim – ein Toter
    In der hessischen Asylbewerber-Unterkunft im Kastengrund kam es zu einem blutigen Streit.
    In der Asylbewerber-Unterkunft im Kastengrund gerieten ein Syrer (26) und ein Afghane (39) in einen tödlichen Streit.
    Bild.de
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  6. #226
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Blitz-Trennung nach Scharia-Art in Hof (Oberfranken): Am Sonntagnachmittag fanden Verwandte die ermordete Irakerin Shahad F. in einem Mehrfamilienhaus in der Alsenberger Straße 76. Eine am Montag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hof durchgeführte Obduktion bestätigte den ersten Verdacht, dass die Frau Opfer eines Gewaltverbrechens geworden ist. Zur Aufklärung des Verbrechens installierte die Kriminalpolizei Hof jetzt die rund 30-köpfige Sonderkommission „Alsenberg“.

    Bei der getöteten Shahad F. handelt es sich um eine 19-Jährige Asylbewerberin aus dem Irak, die sich seit etwa zwei Jahren in Deutschland aufhielt. Das etwa einjährige Baby der Getöteten entdeckten die Angehörigen ebenfalls in der Wohnung. Der irakisch-syrische Sohn, dem es den Umständen nach „gut geht“, wurde bei Verwandten untergebracht. Zum Täter wird derzeit auf „Hochtouren“ ermittelt. Wie die Frau zu Tode gekommen ist, will Oberstaatsanwalt Rainer Laib noch nicht ausführen. Dies sei Täterwissen, das die weiteren Ermittlungen beeinflussen könne. Auch zu einem möglichen Täter wolle er sich nicht äußern. „Wir haben aktuell weder einen Beschuldigten noch ein mögliches Motiv“, erklärte Laib am Montag.
    Die junge Frau soll sich vor etwa sechs Monaten von ihrem syrischen Partner – und vermutlich Vater des gemeinsamen Sohnes – getrennt haben. Die Mutter habe danach Beratungsangebote der Diakonie Hochfranken wahrgenommen. Das Haus gehört einem Hofer Ladenbesitzer, der ebenfalls Iraker ist. In dem Gebäude leben ausschließlich Flüchtlinge. Mit diesen habe es seit ihrem Einzug keine Probleme gegeben, sagt der Vorsitzende der Zimmerstutzen-Schützengesellschaft Waldfreunde Hof e.V. Die Schießhalle des fast 120 Jahre alten Vereins befindet sich im Hinterhaus des Gebäudes der früheren Gaststätte „Bahnpost“, die sich im Hofer Bahnhofsviertel befindet.

    Migrations-Hotspot nach steuerfinanzierter Gentrifizierung des Viertels

    In den vergangenen Jahren hat sich das größte Gründerzeitviertel Oberfrankens gemausert. Schicke günstige Altbauwohnungen und farbenfrohe Fassaden prägen das Bild in vielen Straßen. Die Bluttat rückt den Stadtteil wieder in ein Licht, in dem er längst nicht mehr stehen wollte. Am 9. Juni 2006 tötete ein bis heute flüchtiger Täter zwei thailändische Prostituierte in der Nähe des jetzigen Tatortes mit einer „Vielzahl von Messerstichen“ ausgerechnet nach dem Fußball-WM-Eröffnungsspiel.

    Zeugen, die am vergangenen Wochenende im Bereich der Tatortwohnung in der Alsenberger Straße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder sonst Hinweise zur Aufklärung des Verbrechens geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 09281/704-0 mit der Kriminalpolizei Hof in Verbindung zu setzen.

    Die wenigen überregional berichtenden Medien, wie zum Beispiel der „Merkur“, verzichten allerdings derzeit politisch-korrekt über Nationalitäts-Angaben und weitere Details, was die Suche nach dem möglichen Täter nicht gerade erleichtert. Wieder einmal wurde der Lebenstraum einer jungen Mutter nach einem friedvollen Leben in der neuen Heimat Deutschland innerhalb weniger Minuten durch eine brutale „Beziehungstat“ vernichtet. Wie so oft in den letzten zwei Jahren …
    http://www.pi-news.net/2018/01/bayer...baby-ermordet/
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  7. #227
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Es ist später Donnerstagabend, die Chorprobe ist gerade beendet, als Zeugen in Berlin-Charlottenburg einen lautstarken Streit hören. Zwei Männer brüllen sich auf Französisch an. Schmerzensschreie. Dann Stille. Da alarmieren die Zeugen die Polizei.

    Berlin – Mord im Pfarrbüro! Das Opfer: Dr. Alain-Florent Gandoulou († 54), Pfarrer der katholischen französischsprachigen Gemeinde (Paroisse Catholique Francophone).
    Er hat seinen Arbeitsplatz im Hochparterre des Altbaus. Ermittler der Mordkommission finden den Geistlichen kurz nach Mitternacht. Leblos in einer Blutlache, mit eingeschlagenem Schädel!

    Offenbar hat der Täter ihn mit Gegenständen aus dem Pfarrbüro verprügelt und dann mit der Spitze eines Regenschirms auf Alain-Florent Gandoulou eingestochen.

    Ein Zeugenhinweis führt die Polizei zu einem Wohnhaus in Reinickendorf. Auf dem Dachboden nehmen Beamte gestern Mittag den mutmaßlichen Mörder fest. Er soll nicht in dem Haus wohnen. Nach BILD-Informationen stammt er aus Kamerun. Der Mann soll Pfarrer Gandoulou gekannt haben. Die Hintergründe des Streits? Unklar.
    Dr. Alain-Florent Gandoulou stammte aus der Demokratischen Republik Kongo, machte seinen Doktor in Bonn und lebte seit einigen Jahren in Berlin. Freitags und sonnabends hielt er Gottesdienste in der Sankt-Thomas-Kirche, gleich neben dem Pfarrbüro. Außerdem engagierte er sich für Flüchtlinge und arbeitete als Seelsorger.
    Trauer und Fassungslosigkeit in seiner Gemeinde! „Unser Pfarrer war immer für andere da“, sagt Joachim Moche (41) unter Tränen. „Er hat die Kraft zu glauben mitgebracht und auf die Gemeinde übertragen. Er hat meinen Sohn getauft. Ich bin so traurig.“ Auch das Erzbistum Berlin trauert um Gandoulou: „Wir beten für ihn im Glauben an die Auferstehung.“
    http://www.bild.de/regional/berlin/m...5514.bild.html
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  8. #228
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Täter und Opfer sind Syrer. Das wird in dem Bericht nicht erwähnt............

    Rendsburg. Familientragödie in Rendsburg-Kronwerk: Ein 26-Jähriger soll seine schlafende Frau (22) mit einem Küchenmesser im Schlafzimmer attackiert haben. Die Frau wurde dabei aber wach und konnte sich mit Schnitt- und Stichwunden aus der Wohnung retten und das Mehrfamilienhaus verlassen.

    Auf der Straße stieß das Opfer auf Passanten und wurde versorgt. Die 22-Jährige kam ins Krankenhaus. Ihre Verletzungen seien nicht lebensgefährlich, teilte die Polizei mit.................
    http://www.kn-online.de/Lokales/Rend...ff-auf-Strasse
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  9. #229
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Täter und Opfer sind Syrer. Das wird in dem Bericht nicht erwähnt............
    Da durfte ich doch dank dir lesen:

    Mittlerweile führt jeder größere Kriminalfall in Deutschland zu einer Diskussion über den Islam. Selbst wenn er mit Muslimen gar nichts zu tun hat - so wie im Fall der Amokfahrt von Münster vor einer Woche.
    http://www.dw.com/de/der-islam-unter...cht/a-43376084

    Von der Deutschen Welle, die in ihrem Logo "Made for minds" führt.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  10. #230
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    MORD-PROZESS IN REGENSBURG
    Prostituierte erwürgt!
    Asylbewerber gesteht Tat
    Soueymane Sidiki T. (23) hätte bei der Tat schon seit zwei Monaten abgeschoben sein müssen
    Regensburg – Der Tatort lag direkt neben dem Polizeiprä.sidium Oberpfalz. Als die Polizisten am 30. August 2017 gegen 3 Uhr über eine leblose Person informiert wurden, fanden sie die Tür von Appartement 3 eingetre.ten. Die Prostituierte Kristina (33) lag auf dem Rücken auf dem Bett, ein Kissen auf ihrem Kopf.

    Seit Freitag muss sich der mutmaßliche Mörder der Rumänin, die sich als Spanierin ausgab und ei.gentlich Lica Luminita L. hieß, vorm Landgericht Re.gensburg verantworten.

    Sou.eymane Sidiki T. (23), geboren in Mali, ist ein abgelehnter Asyl.bewerber, der zum Tatzeit.punkt längst hätte abgescho.ben sein müssen.

    ► Der Mann selbst sagte kei.nen Ton, doch über seinen Anwalt bestätigte er alle Vorwürfe: Demnach musste Lica Luminita L. wegen 150 Euro und eines Handys ster.ben!
    Er habe Geld für seine kran.ke Tochter in Afrika ge.braucht und in seiner Flücht.lingsunterkunft auch erfah.ren, wie er es besorgen kann: „Geh zu den Prostitu.ierten über die Straße, schlag sie bewusstlos und bestehle sie“, habe ein Landsmann ihm gesagt.

    Am 29. August um 22.30 Uhr klopfte er bei Kristina. Er zahlte 50 Euro für den Sex: „Er fand sie sympathisch und sehr hübsch“, erklärte Verteidiger Robert Hankowetz (43). „Er wollte sie nicht mehr bestehlen, sondern sein letztes Geld für Liebesdienste ausgeben.“

    Nachdem er aber zweimal vergeb.lich versucht habe, zum Or.gasmus zu kommen, habe er sich doch noch zum Raub entschlossen: „Er schlug dem Opfer mit der Handkante ge.gen den Hals-Kopf-Bereich. Sie wurde nicht bewusstlos, begann sofort zu schreien“, so der Anwalt. Daraufhin habe er ihr die Hand auf den Mund gelegt, dann mit der linken Hand für 30 bis 40 Se.kunden auf den Hals ge.drückt. „Dass sie verstorben ist, erfuhr er erst in der Ver.nehmung nach der Festnah.me. Er kann mit dieser Schuld kaum leben“, sagte Hankowetz.

    Über das Handy des Opfers, das der Angeklagte mitgenommen hatte, kam die Polizei schließlich auch auf die Spur des Täters. Er war inzwischen in eine an.dere Asyl-Unterkunft an der tschechischen Grenze ver.legt worden, wurde am 4. September mitten in Weiden festgenommen.
    https://www.bild.de/regional/muenche...0482.bild.html
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