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  1. #211
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Ein 52 Jahre alter Mann soll in Teningen bei Freiburg eine 39-jährige Frau und ein vier Jahre altes Kind getötet haben. Die beiden Opfer wurden mit einem Messer erstochen, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

    Es handele sich um eine Beziehungstat. Der mutmaßliche Täter und die Opfer kannten sich. Einzelheiten hierzu nannte die Polizei zunächst nicht. Die Beamten waren am Freitagmorgen alarmiert worden. Beide Opfer waren schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden. Dort starben sie wenig später.

    Der 52-Jährige flüchtete zunächst mit einem Auto. Er konnte von der Polizei aber gefunden und festgenommen werden.

    Nachbarn alarmierten die Polizei

    Die Tat ereignete sich am Freitagmorgen auf der Straße vor einer Hauseinfahrt in einem sonst ruhigen und beschaulichen Wohngebiet des rund 12.000 Einwohner zählenden Ortes nördlich von Freiburg, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte. Nachbarn wurden durch Schreie auf die Messerattacke aufmerksam und alarmierten die Polizei.

    Der 52 Jahre alte mutmaßliche Täter setzte sich in ein Auto und flüchtete. Bei dem getöteten Kind handele es sich um einen Jungen, wie ein Polizeisprecher sagte. In welcher Verbindung das Kind zu den Erwachsenen stand war zunächst unklar. Weitere Einzelheiten gab es nicht.
    https://www.welt.de/vermischtes/arti...r-Strasse.html
    Keine weiteren Einzelheiten? Dass der Mörder aus Algerien stammt, ist wohl zu peinlich für die Gutmenschen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #212
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Ich weiß nicht, ob dieser Beitrag hierher gehört, aber ich vermute es:
    Nümbrecht -
    In Nümbrecht im.Oberbergischen Kreis.ist am Samstagmorgen ein Fußgänger tödlich verunglückt.
    Der 76-Jährige, der gerade Zeitungen austrug, wurde gegen fünf Uhr morgens auf der Stockheimer Straße von einem Auto erfasst.
    Die herbeigerufenen Notärzte versuchten noch, seine Leben zu retten. Leider erfolglos: Der Mann starb noch an der Unfallstelle.
    Fahrer unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein
    Warum der 20-jährige Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen verlor, ist noch unklar. Die Polizei stellte aber schnell fest, dass er keinen Führerschein besitzt und anscheinend getrunken hatte.
    Die Beamten ordneten deswegen eine Blutprobe an.
    Express
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #213
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Schon wieder wurde eine wehrlose Person in Berlin von offensichtlich muslimischen Männern tätlich angegriffen.

    Name:  3,w=1986,q=low,c=0.bild.jpg
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    Bericht: http://www.bild.de/regional/berlin/u...4404.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #214
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Eggenfelden – Bei einem Streit in einer Asylunterkunft kam im niederbayerischen Eggenfelden (Landkreis Rottal-Inn) ein 28-jähriger Mann ums Leben. Der Ukrainer wohnte mit einem 47-jährigen Kasachen in einem Zimmer, wie die Polizei mitteilte. Am Samstagvormittag sei es zwischen den Männern zum Streit gekommen. Dabei sei der Ukrainer durch seinen Zimmergenossen so schwer verletzt worden, dass er noch in der Unterkunft starb. Genauere Details wollte die Polizei zunächst nicht nennen. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.
    Bild.de

    Ein Paradebeispiel für Asylbetrüger. Weder Ukrainer noch Kasachen haben hier überhaupt Anspruch auf Asyl, da die Voraussetzungen dafür nicht gegeben sind.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #215
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    01.10.2017 - 14:28 Uhr
    Wittenberg – Schreckliches Ende einer Prügelei auf offener Straße. Ein 30-jähriger Mann ist nach einer Schlägerei in Wittenberg (Sachsen-Anhalt) an seinen Verletzungen gestorben.
    Das Opfer war am Freitagnachmittag mit einer Begleiterin (24) auf dem Arsenalplatz in Wittenberg unterwegs, als beide aus einer Gruppe heraus bepöbelt wurden.
    Dann kam es zu einer Schlägerei zwischen dem 30-Jährigen und einem anderen Mann.
    Der Mann aus Wittenberg bekam mehrere Schläge ins Gesicht, ging zu Boden und stürzte auf den Hinterkopf. Er erlitt schwerste Kopfverletzungen und starb in der Nacht zum Samstag im Krankenhaus.

    Die anderen Männer seien nach der Tat zunächst geflüchtet. „In der Nähe konnte dann ein 17-jähriger syrischer Asylbewerber als Beschuldigter und auch weitere Zeugen namentlich bekannt gemacht werden“, sagte ein Polizeisprecher.
    Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Ablauf des Geschehens und wegen Körperverletzung mit Todesfolge aufgenommen. Das spätere Opfer habe aber als erster körperlich auf den Tatverdächtigen eingewirkt, hieß es.
    http://www.bild.de/regional/leipzig/...2190.bild.html

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Leipzig (Sachsen) – Zwei 19-Jährige werden am Samstag vor dem Astoria mit einem Messer angegriffen und verletzt. Im Juli wird ein Familienvater im Belantis niedergestochen, im August eine Ehefrau von ihrem Mann sogar erstochen.
    Allein seit Juli kam die „Tatwaffe Messer“ im Stadtgebiet 22 Mal zum Einsatz, so der Polizeibericht. Und da sind Bedrohungen mit dem Messer nicht einmal eingerechnet!
    „So schlimm wie in diesem Sommer war es noch nie“, bestätigt die Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Cathleen Martin: „Die Aggressivität nimmt zu! Konflikte werden nicht mehr verbal oder mit Fäusten geregelt, es wird gleich das Messer gezückt.“ Ohne Stichschutzweste verlasse inzwschen kein Polizist mehr das Revier.
    Verständlich – blickt man auf die Zahlen: Im Polizeilichen Auskunftssystem wurden in Leipzig bis Ende September 103 gefährliche Körperverletzungen mit dem Kurzsachverhalt „Messer“ aufgeführt. Im gesamten letzten Jahr waren es 141! Zum Vergleich: 2014 registrierte die Polizei lediglich 62 Messer-Angriffe, 2011 gar nur 33.
    http://www.bild.de/regional/leipzig/...4990.bild.html
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  6. #216
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Wittenberg: Erneut Mann durch syrische Flüchtlinge angegriffen und schwer verletzt worden
    In Wittenberg in Sachsen-Anhalt ist es am gestrigen Montag erneut zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen syrischen Flüchtlingen und einem Deutschen gekommen. Nach Polizeiangaben wurde ein 63-jähriger Mann von zwei syrischen Flüchtlingen nach verbalen Auseinandersetzungen angegriffen.

    Dabei wurde der 63-Jährige schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die beiden Syrer im Alter von 21 und 28 Jahren werden nun von der Polizei verhört.

    Erst am vergangen Freitag wurde ein 30-jähriger Deutscher von einem 17-jährigen syrischen Flüchtling ebenfalls nach einer verbalen Auseinandersetzung mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen, der 30-jährige Deutsche wurde dabei tödlich verletzt. Die Polizei prüft einen Zusammenhang zwischen den Taten.
    http://www.shortnews.de/id/1231284/w...rletzt-worden#

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    Fall 2

    Bielefeld - Bei einer blutigen Schlägerei am Bielefelder Kesselbrink wurde ein 21-jähriger Gütersloher schwer verletzt. Er wurde von einem Unbekannten niedergestochen.

    Auslöser für die Auseinandersetzung sollen gegen 22.00 Uhr Beleidigungen zweier 22-Jährigen und 16-jährigen Bielefelderin durch mehrere junge afghanische Männer gewesen sein.

    Deshalb wollte der 21-jährige Gütersloher die Gruppe Männer zur Rede stellen. Aus einem verbalen Streit entwickelte sich die Schlägerei. In deren Verlauf zog ein Unbekannter aus der Männergruppe ein Messer und stach auf den 21-Jährigen mehrfach ein.

    Die Gruppe der Angreifer entfernte sich in unterschiedliche Richtungen, wobei fünf Personen in Richtung Ravensberger Park flüchteten.

    Als Polizeibeamte am Kesselbrink eintrafen, behandelten Rettungssanitäter bereits den verletzten 21-Jährigen. Seine Verletzungen waren letztlich nicht lebensbedrohlich, weil er unmittelbar nach der Vorfall ärztlich versorgt werden konnte.

    Bei dem noch unbekannten Tatverdächtigen soll es sich um einen circa 18 Jahre alten Iraker oder Kurden, circa 160 cm groß und schlank, mit kurzen schwarzen Haaren gehandelt haben. An beiden Seiten des Kopfes soll oberhalb der Ohren bis zum Hinterkopf jeweils ein sogenannter "Stich" (frisch einrasierte Kante) in den Haaren verlaufen. Der Mann soll eine schwarze Stoffhose getragen haben.

    Weiterhin trugen ein 20-jähriger Bielefelder, eine 22-jährige Bielefelderin, und ein 22-Jähriger aus dem Kalletal leichtere Verletzungen davon. Nach den bisherigen Erkenntnissen sollen circa 20 Personen an der Schlägerei beteiligt gewesen sein.
    https://www.tag24.de/nachrichten/kes...-maenne-345363
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  7. #217
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Dresden: Kein Feuer - Zwei Nordafrikaner stießen 40-jährigen Mann auf Bahngleise
    In den heutigen frühen Morgenstunden gegen 4:45 Uhr haben zwei Nordafrikaner am Haltepunkt Dresden-Zschachwitz einen 40-jährigen Mann auf die Bahngleise gestoßen, weil er ihnen kein Feuer geben wollte. Anschließend malträtierten sie den Mann mit Fußtritten.

    Sie hinderten ihn daran, wieder auf den Bahnsteig zu klettern. Der Lokführer einer S-Bahn reagierte geistesgegenwärtig und konnte den Zug rechtzeitig zum Stillstand bringen. Die beiden Angreifer ergriffen daraufhin die Flucht.

    Die Bundespolizei konnte sie aber wenig später in einer anderen S-Bahn festnehmen. Bei ihnen handelt es sich um einen 23-jährigen Marokkaner und einen 27-jährigen Libyer, beide sind bereits polizeibekannt. Sie hatten bei ihrer Festnahme Drogen dabei. Gegen sie wird wegen diverser Delikte ermittelt.
    http://www.shortnews.de/id/1223196/d...auf-bahngleise
    Update....

    Von JOHANNES DANIELS | Dankbarkeit sieht anders aus: Zwei „Fachkräfte für Gleisschubs-Dschihad“ haben im März in Dresden-Zschachwitz einen 41 Jahre alten Passanten auf die Gleise gestoßen und hinderten ihn mit Fußtritten und Schlägen daran, der heranfahrenden S-Bahn zu entkommen.

    Nur eine Notbremsung des Lokführers in letzter Sekunde rettete „das Zufallsopfer“ René J.,41, vor seiner gezielten Hinrichtung auf den Gleisen.
    Dhimmi-Staatsanwaltschaft Dresden: „KEINE Tötungsabsicht“ zu erkennen …

    Durch konkrete Zeugenhinweise wurden die zwei Asylbewerber aus Marokko und Libyen, 24 und 27 Jahre, umgehend gefasst. Die Überraschung: Die Staatsanwaltschaft Dresden erließ nach der Tat KEINEN Haftbefehl: Den beiden nordafrikanischen Herrenmenschen sei KEIN Tötungs- oder Mordvorwurf zu machen: „Sie hätten die Tragweite ihrer Tat nicht erkannt“. Außerdem sei von beiden Asylbewerbern KEINE Fluchtgefahr ausgegangen und sie wären auch betrunken gewesen. Obwohl die S-Bahn einfuhr, hinderten die Täter mit großer Heimtücke den Familienvater daran, aus dem Gleisbett zu klettern und warfen sogar ein Fahrrad auf ihn. Als er sich in Todesangst befreien wollte, wurde er mit gezielten Tritten gegen Kopf und Körper daran gehindert, er kämpfte um sein Leben.

    Sturm der Empörung

    Nach einer Welle der Empörung in Sachsen entschied sich die Dresdner-Dhimmitude-Behörde dann aber doch zu handeln:

    Die Entscheidung, nun einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen die Männer aus Libyen und Marokko zu beantragen, sei aber unabhängig vom öffentlichen Druck gefallen, sagte Oberstaatsanwalt Lorenz Haase. Der neue Ermittlungsansatz habe sich aus der erneuten Befragung des Opfers durch die Staatsanwaltschaft ergeben.

    Vor allem auf „rechten“ Internetseiten habe es einen „Sturm der Empörung“ gegeben.

    Die AfD-Landtagsfraktion kündigte an, „das Nichthandeln der Staatsanwaltschaft“ parlamentarisch klären lassen zu wollen und Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft wegen Strafvereitelung zu stellen. Jens Maier (55), Richter am Landgericht Dresden und AfD-MdB, sieht in der Tat ebenfalls einen qualifizierten Mordversuch. „Mir ist auch unverständlich, warum die Täter wieder auf freien Fuß gesetzt worden sind.“ Der Antrag auf Haftbefehl erfolgte dann letzten Endes nach einer Intervention der Generalstaatsanwaltschaft!!

    Nafris Chakir und Radouan natürlich „polizeibekannt“

    Nun müssen sich die Uns-geschenkten-Menschen“, Chakir A. (24) und Radouan K. (27) also doch noch wegen „Nötigung, Körperverletzung, versuchtem Totschlag und Eingriff in den Bahnverkehr“ vor dem Dresdner Landgericht verantworten. Laut Bundespolizei waren die mutmaßlichen Täter selbstverständlich „polizeibekannt“ und u.a. wegen Diebstahls vorbestraft. Zum Tatzeitpunkt sollen beide Männer den 41-jährigen Dresdner um Feuer für ihre Zigaretten gebeten haben. Dies hatte das deutsche Opfer auf Anfrage der Nafri-Gebieter ohne die tragischen Konsequenzen zu bedenken, abgelehnt.

    Eine Konsequenz aus der öffentlichen Empörung scheinen die Behörden bereits vor dem Prozess gezogen zu haben: Der Asylantrag von Chakir A. wurde „abgelehnt“, der Libyer Radouan ist nach wie vor herzlich willkommen im Land der Köterrasse. Die Ablehnung des Marokkaners hat aber erfahrungsgemäß keine Konsequenzen, in Maghreb-Staaten wird faktisch nicht mehr abgeschoben.

    Zum Prozessauftakt erzählte A. seine „Fluchtgeschichte“ aus Marokko. Mit 14 schmuggelte er sich in einen Reisebus nach Spanien – mit 21 verlor er seinen Aufenthaltsstatus. Anschließend „floh“ er in die Schweiz. Als man ihn auch dort nicht mehr duldete, „flüchtete“ der Killer-Nafri im März 2016 aus der Schweiz nach Deutschland, das ihn dann mit Handkuss in seine Sozialsysteme aufnahm.
    http://www.pi-news.net/todes-schubse...f-freiem-fuss/
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  8. #218
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Düsseldorf: Araber-Gang attackiert Passanten mit Messerstichen
    In Düsseldorf haben in der Nacht von Freitag auf Samstag etwa 15 Männer eine achtköpfige Gruppe attackiert und mit einem Messer und einem Elektroschocker verletzt. Die Gruppe aus vier Frauen und vier Männern war gegen 0.30 Uhr im Hofgarten unterwegs, als sie auf die mutmaßlichen Täter traf. Dort beschimpften die Männer sie zunächst, insbesondere die Frauen. Als ihre Begleiter sich deshalb schützend vor sie stellten, wurden sie von der Gruppe angegriffen. Ein 17-Jähriger erlitt dabei einen Messerstich. Ein weiterer Jugendlicher (17) wurde mit einem Elektroschocker angegriffen und auf dem Boden liegend gegen den Kopf getreten. Die Fahndung nach den flüchtigen Tatverdächtigen verlief bislang ohne Erfolg. Die Opfer konnten die Angreifer folgendermaßen beschreiben: 18-20 Jahre alt, arabisches/südländisches Aussehen. Die Verletzung durch den Messerstich konnte ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.
    http://www.pi-news.net/duesseldorf-a...messerstichen/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Essen – Sieben junge Syrer (13-18 Jahre alt) haben am Sonntag eine Tchibo-Filiale im Essener Hauptbahnhof komplett verwüstet und zwei Ladendetektive angegriffen – einer von ihnen musste ins Krankenhaus!
    Im Geschäft waren zahlreiche Verkaufsständer umgeworfen und zum Teil zerstört worden. Die gesamte Auslage lag am Boden. Die Mitarbeiterinnen (29, 32 und 48) der Filiale waren schockiert und konnten kaum Angaben machen.
    Die beiden 26 Jahre alten Ladendetektive aus Essen und Mülheim, die nach eigenen Angaben von den Syrern angegriffen wurden, erklärten, dass ihnen die Gruppe bereits im Personentunnel des Hauptbahnhofs aufgefallen war.
    Bild.de
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  9. #219
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Die Staatsanwaltschaft Dresden erließ nach der Tat KEINEN Haftbefehl: Den beiden nordafrikanischen Herrenmenschen sei KEIN Tötungs- oder Mordvorwurf zu machen: „Sie hätten die Tragweite ihrer Tat nicht erkannt“.
    Das ist alles nur noch schwer zu ertragen !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  10. #220
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    >Die Staatsanwaltschaft Dresden erließ nach der Tat KEINEN Haftbefehl: Den beiden nordafrikanischen Herrenmenschen sei KEIN Tötungs- oder Mordvorwurf zu machen: „Sie hätten die Tragweite ihrer Tat nicht erkannt“.

    Früher hieß es mal "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht"...

    Auch in deren Ländern gibts Strafen die wesentlich empfindlicher als "Stuhlkreis" und "Du Du Du" sind...

    Die wissen ganz genau, daß Bedrohung, Verwüstung, Körperverletzung, Vergewaltigung, Mord, Todschlag, Körperverletzung, Diebstahl etwas ist, was eine Bestrafung nach sich zieht. Aber sie leren sehr schnell, daß das was in ihrem Land bestraft wird - und teilweise sehr hart - hier zwar auch verboten ist, aber dank "Bonus der Herkunft" fast nicht geahndet wird.
    Wenn in derem Land ein kleiner Bub vergewaltigt wird, dann heißts nicht "der hats gut weggesteckt" - gibt für den Täter mildende Umstände... Da kommt er bei bewiesener Schuld nicht so glimpflich davon...

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