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  1. #1551
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Seit Jahrzehnten können sich Migranten auf Staatskosten zu Straßenkämpfern ausbilden lassen. Angefangen hatte alles mit dem erlernen der Boxkunst. Tausende Deutsche wurden mittlerweile von solchen Kämpfern verdroschen. Inzwischen werden auch andere Kampfsportarten angeboten.....

    Fachausbildung für künftige Straßenkampf-„Fachkräfte“: Migranten erhalten staatlichen Kickboxen-Unterricht
    An jedem einzelnen Tag gibt es Meldungen über fast ausschließlich von Migranten begangene Gewalttaten. Schlägereien und Messerangriffe sind buchstäblich an der Tagesordnung. Dennoch hält man es im niedersächsischen Rinteln für eine gute Idee, Migranten ausgerechnet Kickboxen beizubringen. Nicht Spracherwerb, soziale Kompetenz oder berufliche Weiterbildung also – sondern Ertüchtigung in der Sportart, die von einer der statistisch aggressivsten Bevölkerungsgruppen bereits aktiv im Straßenkampf genutzt wird und für die “Selbstverteidigung” keinerlei praktische Bedeutung hat. Ein entsprechendes Projekt wurde letzte Woche „nach der positiven Resonanz im Vorjahr“ wiederbelebt, wie die Lokalpresse vermeldet.

    Es gehe dabei um weit mehr als nur Sport. Kickboxen diene „als Werkzeug, um Struktur, Selbstwertgefühl und vor allem Disziplin zu vermitteln“, heißt es weiter. Das Training fordere Körper und Geist gleichermaßen. Während Kraft und Ausdauer gesteigert würden, helfe der Sport gleichzeitig beim Stressabbau. Als Partner fungieren die Stadt, der Landkreis Schaumburg, der AWO, die Diakonie und das „Pro Fighting Gym“ aus Stadthagen.

    “Sportliche Verbindung der Geschlechter”
    Das Projekt dieser üblichen entrückt-weltfremden Gutmenschenzirkel beweist einmal mehr, durchgeknallt diese Gesellschaft tickt. Die Betreffenden selbst sehen das natürlich anders – und schwärmen, das “Experiment” zeige, wie hervorragend die Zusammenarbeit verschiedener Akteure in der Flüchtlingsarbeit klappe. Und mit Josephine Lühring habe man eine Trainerin gewinnen können, die als Frau auch eine sportliche Verbindung der Geschlechter schaffe, schwärmte Petra Uhe, die Integrationsbeauftragte der Stadt, die damit die typische Blauäugigkeit bewies, die die Voraussetzung für solche Ämter zu sein scheint.

    Eine andere, weniger gewalttätige Beschäftigung zum „Stressabbau“, die einer Personengruppe, die bislang wahrlich nicht dadurch aufgefallen ist, dass sie sich nicht körperlich zu wehren wüsste und es ihr an Kraft fehlt, auch noch verfeinerte Kampftechniken beibringt, fiel den Stadtoberen offenbar nicht ein. Fußball und andere Sportarten, Schach, ganz zu schweigen von Sprachkursen oder der Vermittlung elementarer Grundsätze des Zusammenlebens in einer zivilisierten Gesellschaft hält man für weniger geeignet als Kickboxen, um Ausländer zu integrieren. Der ein oder andere Rinteler wird wohl bald am eigenen Leib erfahren, wie erfolgreich sich die Neubürger die neuen Fertigkeiten angeeignet haben. Als nächstes kommt dann wahrscheinlich noch ein Schießtraining für Migranten. Auch hier lassen sich ja schließlich Disziplin und Konzentrationsfähigkeit vermitteln und Stress abbauen. Der Stress für die Einheimischen wird dadurch jedoch erheblich gesteigert.

    https://journalistenwatch.com/2026/04/15/824377/









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    Großeinsatz: Jemeniter bedroht Mitarbeiter in Münchner Asylunterkunft mit Messer
    Ein 35 Jahre alter Jemeniter hat in einer Asylunterkunft in München Mitarbeiter mit einem Messer bedroht. Als ihm am Montagmittag Dokumente übergeben werden sollten, trat er „mit einem Messer in der Hand an die Zimmertür“ und bedrohte die Angestellten.
    In einer Asylbewerberunterkunft in München hat ein 35-jähriger Bewohner Mitarbeiter mit einem Messer bedroht. Nach Angaben des Polizeipräsidiums München sollte dem Mann am Montagmittag in der Unterkunft ein Dokument übergeben werden. Dabei sei der jemenitische Staatsangehörige „mit einem Messer in der Hand an die Zimmertür“ getreten und habe „die Angestellten“ bedroht.

    Den Mitarbeitern gelang es laut Polizei, „die Tür zu schließen und sich aus dem Gebäude zurückzuziehen“. Danach verständigten sie den Notruf. In der Folge wurden „mehrere Streifen“ zur Unterkunft geschickt. Angaben dazu, wie viele Beamte genau im Einsatz waren, macht die Mitteilung nicht.
    Der Mann wurde noch in der Unterkunft festgenommen. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten das Messer und stellten es sicher. Verletzt wurde nach den bislang veröffentlichten Angaben niemand.

    Anschließend kam der 35-Jährige zunächst auf eine Polizeiinspektion. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Gesundheitsreferat wurde nach Angaben der Polizei „aufgrund einer bestehenden Fremd- und Eigengefährdung die psychiatrische Unterbringung in einem Krankenhaus angeordnet“. Der Mann wurde danach in eine entsprechende Einrichtung gebracht. Außerdem wurde er wegen Bedrohung angezeigt. Die weiteren Ermittlungen hat die Münchner Kriminalpolizei übernommen.
    https://apollo-news.net/grosseinsatz...ft-mit-messer/

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    Somalier schubst Landsmann über Brüstung: Haftbefehl wegen versuchten Mordes
    Ein Somalier hat einen Landsmann am Bahnhof in Fulda über eine Brüstung gestoßen. Das Opfer fiel mehrere Meter in die Tiefe und wurde schwer verletzt. Ein Richter erließ einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes.
    Am Fuldaer Bahnhof ist es am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr zu einem schweren Gewaltvorfall gekommen. Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei soll ein 28 Jahre alter Somalier einen 43-jährigen Landsmann im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs über ein Brüstungsgeländer gestoßen haben. Das Opfer stürzte mehrere Meter in die Tiefe und prallte auf die darunterliegende Straße. Darüber berichtet Osthessen-News.

    Der 43-Jährige erlitt bei dem Sturz schwere Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn zunächst vor Ort, anschließend wurde er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist sein Gesundheitszustand stabil. Weitere Einzelheiten zu Art und Ausmaß der Verletzungen wurden bislang nicht öffentlich bekannt gegeben....... https://apollo-news.net/somalier-sch...uchten-mordes/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #1552
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Wo bleiben die Demos der linken Tussis? Wo sind die Neubauers, Fernandes´ und wie sie alle heißen?......


    Achtköpfige Migrantenbande soll zwei Minderjährige missbraucht haben


    Nach einem mutmaßlichen sexuellen Übergriff auf zwei minderjährige Mädchen im Stadtpark von Fürstenwalde hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) acht tatverdächtige Jugendliche ermittelt. Wie die Behörde am Mittwoch mitteilte, ist die genaue Zahl der mutmaßlichen Täter noch unklar.

    Den Beschuldigten wird vorgeworfen, gegen den Willen der beiden Mädchen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben.

    „Ein dringender Tatverdacht hat sich bislang nicht ergeben“, sagte Staatsanwalt Ingo Kechichian. Die Ermittlungen laufen wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch. Der mutmaßliche Übergriff soll sich am Mittwoch vergangener Woche im Stadtpark der brandenburgischen Stadt ereignet haben. Die Ermittler werten derzeit Aussagen der mutmaßlichen Opfer und möglicher Zeugen aus. Zudem werden sichergestellte Handys überprüft, um den genauen Ablauf der Tat zu rekonstruieren.
    Migranten und Opfer sollen sich gekannt haben
    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelt es sich bei den bislang ermittelten Verdächtigen um deutsche, syrische und russische Staatsangehörige. Die Jugendlichen und die mutmaßlichen Opfer sollen sich gekannt haben. Wegen des Alters aller Beteiligten machten die Behörden keine weiteren Angaben.

    Bereits im vergangenen Jahr hatte ein ähnlicher Fall in Fürstenwalde für Aufsehen gesorgt. Damals berichtete die Märkische Allgemeine über einen sexuellen Übergriff auf eine 15jährige – ebenfalls im Stadtpark.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...braucht-haben/
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    Wesel. Sechs Unbekannte kreisten zwei 16-Jährige auf dem Gelände der Gesamtschule Am Lauerhaas in Wesel ein und verlangten Bargeld. Einer zückte ein Messer. Was danach passierte.
    Eine Gruppe von sechs unbekannten Jugendlichen hat am Mittwoch (15. April) versucht, zwei 16 Jahre alte Schüler auf dem Gelände der Gesamtschule Am Lauerhaas in Wesel auszurauben. Dabei bedrohte einer der Täter die beiden Jugendlichen mit einem Messer, wie die Polizei mitteilt.

    Die Tat auf dem Schulgelände an der Kirchturmstraße hat sich demnach gegen 11.40 Uhr ereignet. Die Gruppe der sechs Unbekannten im Alter von etwa 17 bis 19 Jahren hielt sich zum Ende der Schulpause auf einem Grünstreifen hinter der Aula auf, heißt es von der Behörde. Dort kreiste die Gruppe die beiden Schüler nach einem kurzen Gespräch ein und forderte unter anderem Bargeld.
    Schüler weigerten sich, dann wurde ein Messer gezückt
    Die 16-Jährigen kamen dieser Forderung allerdings nicht nach – so zog einer der Täter laut Polizei ein Messer hervor und bedrohte die Jugendlichen. Zwei weitere Täter aus der Gruppe tasteten die beiden daraufhin nach möglicher Beute ab, konnten aber nichts finden.

    In einem günstigen Moment ergriffen die beiden Schüler die Flucht. Auf dem Schulhof wandten sie sich an Lehrkräfte, die die Polizei verständigten. Die Schüler, teilt die Behörde mit, wurden bei der Tat nicht verletzt. Die Gruppe flüchtete ohne Beute in unbekannte Richtung.

    Drei Täter können beschrieben werden
    Der unbekannte Täter mit dem Messer kann folgendermaßen beschrieben werden: etwa 17 Jahre alt und 1,80 Meter groß mit Ziegen- und Oberlippenbart. Er hat einen dunklen Hauttyp und kurze dunkle Locken und trug eine dunkelgraue Jeans sowie weiße Turnschuhe.

    Die beiden Personen, die die Schüler abtasteten, werden als etwa 18 bis 19 Jahre alt beschrieben. Der eine ist 1,82 Meter groß mit Ziegen- und Oberlippenbart. Er hat ebenfalls einen dunklen Hauttyp, lockige dunkle Haare und trug dunkle Kleidung. Der andere ist etwa 1,75 Meter groß, hat schwarze glatte Haare und einen Dreitagebart. Er trug eine dunkelgrüne Tarnhose mit Beintaschen sowie weiße Turnschuhe. Die anderen drei Unbekannten können nicht näher beschrieben werden.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...682db21&ei=152
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #1553
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den Kosovaren Erjon S. wegen des Vorwurfs des dreifachen versuchten Mordes erhoben. Auch Körperverletzung und gefährliche Körperverletzung werden ihm vorgeworfen, ebenso Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Nötigung, wie ein Sprecher des Generalbundesanwalts am Montag mitteilte.

    Am 5. September ging S. – laut Anklage Anhänger „einer islamistisch-dschihadistischen Ideologie“ – mit einem Messer bewaffnet zu einer Grundschule in Essen (JF berichtete). Dort schlug er zunächst mit der Faust einen Hausmeister und besprühte ihn mit Pfefferspray. „Da sich der Geschädigte zur Wehr setzte, konnte Erjon S. das Messer nicht zum Einsatz bringen“, heißt es von Seiten der Anklage.

    Kosovare wollte „Märtyrertod provozieren“
    Kurz darauf attackierte der damals 17jährige seine Berufsschullehrerin, indem er ihr mehrfach mit dem Messer in den Oberkörper stach. Im Anschluss suchte er die Alte Synagoge in Essen auf, fand aber offenbar kein passendes Opfer. Stattdessen stach er einem zufällig vorbeikommenden Mann auf der Straße in den Rücken.
    Als die Polizei eintraf, ging der Kosovare mit gezücktem Messer auf die Beamten zu – „um einer Festnahme zu entgehen und seinen Märtyrertod zu provozieren“, ist die Bundesanwaltschaft überzeugt. Er wurde durch einen Schuss ins Gesicht gestoppt und überlebte diesen. Auch seine Opfer überlebten allesamt, „trugen zum Teil aber schwere Verletzungen davon“, heißt es in der Anklage.

    Seit seiner Festnahme befindet sich S. in Untersuchungshaft.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...hen-kosovaren/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #1554
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Leipziger Allerlei: 22-jähriger „Mann“ attackiert Busfahrer mit Axt und verletzt ihn schwer – Täter schon wieder auf freiem Fuß
    Der ÖPNV in Sachsens zweitgrößter Stadt ist weiterhin eine Hochrisikozone, dank der importierten Vielfaltsverhältnisse mit neuen Formen der “Konfliktaustragung”: Wieder mal ist es gestern Abend in Leipzig zu einem extrem brutalen Angriff auf einen Busfahrer gekommen. Wie “Bild” berichtet, ging gegen 21.20 Uhr ein 22-jähriger “Mann” am S-Bahnhof Miltitzer Allee plötzlich mit einer Axt auf den 53-jährigen Fahrer eines Linienbusses der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) los und schlug damit mehrfach auf den Busfahrer ein, der sich gerade in seinem Fahrzeug befand. Der 53-Jährige erlitt schwere, zum Glück wohl nicht lebensgefährliche Verletzungen und wurde nach einer Notoperation in einem Krankenhaus stationär behandelt. Augenzeugen standen unter Schock, mehrere Fahrgäste und Passanten alarmierten sofort die Polizei.

    Beamte konnten den 22-Jährigen nur wenige Minuten nach der Tat in der Nähe des Tatorts festnehmen. Bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand. Die Axt wurde sichergestellt. Angeblich sei es bei dem Streit um eine Zigarette gegangen. Der Busverkehr im Bereich des S-Bahnhofs war zeitweise beeinträchtigt. Der Vorfall löste in Leipzig und bei den Verkehrsbetrieben große Betroffenheit aus, da der verletzte Busfahrer langjähriger Mitarbeiter der LVB ist und als beliebt und überaus umgänglich gilt.

    Das übliche Muster
    Es war nicht der erste Vorfall dieser Art in Leipzig; erst vor 14 Tagen hatte ein ebenfalls nur lapidar als “Jugendlicher” beschriebener Täter, der später als 13-jähriger irakischer Intensivtäter identifiziert wurde, einem 63-jährigen Busfahrer mehrere Kopfstöße versetzt, woraufhin dieser einen Schlaganfall erlitten hatte. Zum Täterhintergrund wurde nichts bekannt gegeben, was heutzutage praktisch alles sagt – und auch das übliche Muster ist gängig: Der Angreifer sei “bereits polizeibekannt”, gegen ihn lagen zum Zeitpunkt der Tat “mehrere offene Haftbefehle” vor, die natürlich nicht vollstreckt waren (so etwas passiert bei solchen Bagatellen wie einfacher Gewalt nicht, dazu muss man schon als Querdenker 4,30 Euro Steuern hinterziehen oder Politiker auf X beleidigen!) – und, alles klar!, “laut ersten Ermittlungen der Polizei” gebe es “Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Mannes”, ein politisches oder terroristisches Motiv werde “derzeit nicht angenommen”. Wir wissen Bescheid!

    Besonders schön: “Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Leipzig” wurde der Mann bereits wieder “aus den strafprozessualen Maßnahmen” entlassen, also auf freien Fuß gesetzt. Das beste Deutschland aller Zeiten eben…

    https://journalistenwatch.com/2026/0...f-freiem-fuss/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #1555
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Wolfsburg
    Ausländischer Randalierer geht mit Hammer auf Polizisten los – vier Beamte verletzt, Täter wieder auf freiem Fuß
    In Wolfsburg randalierte am Wochenende ein ausländischer 37-Jähriger und beschädigte die Glastüren mehrerer Behörden mit einem Hammer. Bei seiner Festnahme wurden vier Polizisten verletzt. Der Angreifer ist mittlerweile wieder auf freiem Fuß.
    Am vergangenen Sonntagabend ging ein 37-Jähriger in Wolfsburg mit einem Hammer auf Polizeibeamte los. Der Angreifer hätte dabei beinahe einem 27-jährigen Beamten mit dem Hammer auf den Kopf geschlagen – der Schlag konnte noch von einem weiteren Polizisten abgewendet werden. Der Angreifer besitzt keine deutsche Staatsangehörigkeit. Das geht aus einer Meldung der Polizei hervor. Die Polizei machte darin keine näheren Angaben zur Herkunft des Täters.

    Vor dem Angriff auf die Beamten soll der Randalierer mit einem Fahrrad durch Wolfsburg gefahren sein und mit dem Hammer auf die Glastüren der Eingangsbereiche mehrerer Behörden eingeschlagen haben. So kam es zu Beschädigungen an den Türen des Rathauses, des Jobcenters und eines Amtsgerichts. Zeugen alarmierten daraufhin die Polizei, der es zunächst nicht gelang, den Angreifer ausfindig zu machen.

    Schließlich soll der 37-Jährige vor der Polizeiinspektion in der Heßlinger Straße aufgetaucht sein und auch dort mit dem Hammer auf die Glastüren im Eingangsbereich eingeschlagen haben. Als die Wache einschritt, bedrohte der Angreifer die Beamten mit erhobenem Hammer.

    Auf die Aufforderung, den Hammer fallen zu lassen, reagierte der 37-Jährige nicht und flüchtete anschließend mit seinem Fahrrad. Erst nach einer kurzen Verfolgungsjagd mit dem Streifenwagen gelang es der Polizei, den Randalierer am Wolfsburger Hauptbahnhof festzunehmen.
    Während der Festnahme, bei der die Beamten Reizgas einsetzen mussten, setzte sich der Angreifer schreiend zur Wehr. In einem Moment holte der 37-Jährige dabei weit mit dem Hammer zum Schlag aus und versuchte, einen 27-jährigen Beamten mit voller Wucht am Kopf zu treffen. Der Schlag konnte in letzter Sekunde durch das Eingreifen eines Kollegen abgewendet werden. Dennoch wurde der 27-jährige Beamte durch den Schwung von der Hand des Randalierers am Kopf getroffen.
    Schließlich gelang es den Polizisten, dem Angreifer mit einfacher körperlicher Gewalt Handschellen anzulegen. Anschließend kam der 37-Jährige nach einer medizinischen Behandlung und Blutabnahme in Gewahrsam. Bei dem Vorfall zogen sich insgesamt vier Polizeibeamte Verletzungen zu. Ein 28-jähriger Beamter ist aufgrund einer Verletzten an der Hand zunächst nicht mehr dienstfähig.

    Schließlich kam es zur Durchsuchung der Wohnung des Randalierers. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig stellte allerdings keinen Antrag auf einen Untersuchungshaftbefehl. Somit kam der Randalierer anschließend wieder auf freien Fuß.



    Erst zuletzt kam es ebenfalls im baden-württembergischen Herrenberg zu einem Vorfall, bei dem ein Mann ohne deutsche Staatsbürgerschaft in einem Wohnhaus randalierte. Der 41-jährige Gambier legte unter anderem ein Feuer, weshalb das Haus evakuiert werden musste.

    Den Beamten zufolge befand sich der Randalierer in einem „psychischen Ausnahmezustand“. Der 41-Jährige verursachte durch Beschädigungen in der Küche zudem einen beträchtlichen Wasserschaden im Gebäude. Die Wohnung sei nach Angaben der Polizei nicht mehr bewohnbar

    https://apollo-news.net/auslaendisch...f-freiem-fuss/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #1556
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Afghane soll Mädchen (16) betäubt und vergewaltigt haben..... https://www.bild.de/regional/bayern/...056f185e2336c6
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #1557
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Afghane soll Mädchen (16) betäubt und vergewaltigt haben.
    Soll haben? Also ist es nicht 100%ig erwiesen, oder? Also lässt man Verdächtige und Straftäter immer gleich wieder frei. Aber wehe, ein Einheimischer hinterzieht 100 € Steuern und/oder bezeichnet einen Politiker als Schwachkopf.

  8. #1558
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Unfassbarer Angriff in Arnsberg-Neheim: Am 1. Mai gegen 19.15 Uhr eskalierte eine völlig banale Situation auf der Stembergstraße. Ein bislang unbekannter Mann, laut Polizei mit „südländischem Aussehen“, ging auf ein Auto los, prügelte anschließend auf die Insassen ein.

    Nach Polizeiangaben hatte ein 60-jähriger Fahrer gebremst, weil ein etwa fünfjähriges Kind auf die Straße zu laufen drohte. Kurz darauf stürmte der mutmaßliche Vater des Kindes auf das Fahrzeug zu, schlug mehrfach gegen die Scheibe, bis diese beschädigt wurde, und zwang den Fahrer, in eine Seitenstraße zu fahren.
    Begleiterin trug weißes Kleid und Kopftuch
    Dort beleidigte der Angreifer die Insassen, riss die Fahrertür auf und trat dem Fahrer mit dem Schuh ins Gesicht und in die Rippen. Die 59-jährige Beifahrerin wurde durch Glassplitter im Gesicht verletzt.

    Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß. Die Polizei sucht nun nach einem etwa 1,90 Meter großen, schlanken Mann mit südländischem Erscheinungsbild, kurzen schwarzen Haaren und Bart, bekleidet in Schwarz. Eine Frau mit weißem Kleid und Kopftuch soll ihn begleitet haben.

    https://nius.de/kriminalitaet/autofa...cht-und-rippen
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  9. #1559
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Die Omas gegen rechts und die ganze linke Bagage haben schon wieder einen Menschen auf dem Gewissen........

    Mutmaßlicher Mörder war abgelehnter Asylbewerber
    Er soll Jermaine (14) in Memmingen getötet haben

    Er soll den 14-jährigen Jermaine B. in Memmingen getötet haben, wurde dann selbst von der Polizei erschossen – jetzt zeigt sich: Der 37-jährige mutmaßliche Mörder war ein abgelehnter Asylbewerber, der aber aufgrund ungeklärter Identität geduldet war. Das teilte Philipp Höß, Sprecher der Regierung von Schwaben, auf BILD-Anfrage mit. Der Verdächtige wurde laut Staatsanwaltschaft in Abu Qash geboren, einem Ort im von Israel besetzten Westjordanland. Seine Nationalität war aber noch unklar.

    Der 37-Jährige war demnach bereits zweimal rechtskräftig zu Geldstrafen verurteilt worden – in diesem Jahr wegen unerlaubten Aufenthalts ohne Pass und bereits im Jahr 2021 wegen Sachbeschädigung. Ist die Nationalität unklar, ist es kaum möglich, einen abgelehnten Asylbewerber abzuschieben. Warum er keinen Pass besitzt, ist bislang nicht bekannt.
    Der Fall: Jermaine galt seit Samstagabend als vermisst. Ein Großaufgebot der Polizei suchte u.a. mit einem Hubschrauber nach dem Schüler. In der Nacht zu Montag fanden Beamte dann die Leiche in einem verlassenen Haus. Nach BILD-Informationen starb der Junge durch Gewaltanwendung gegen den Hals. Ob der Täter dabei ein Messer benutzte, ist noch nicht bekannt.
    Bei der Fahndung konnten Polizisten am Montagabend einen Verdächtigen stellen und schossen ihn nieder. Er soll die Beamten mit einem Messer bedroht haben. Der Mann starb an den Folgen der Schussverletzung.

    https://www.bild.de/regional/bayern/...8bc39ac6b126fe
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------






    Nienburg (Niedersachsen) – Am Dienstagnachmittag fielen plötzlich Schüsse in Nienburg. Am Ende war eine Person tot, eine weitere schwer verletzt.

    Nach bisherigen Erkenntnissen kam es gegen 15 Uhr zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. Die Situation eskalierte: Im Bereich Lehmwandlung/Hannoversche Straße kam es zu einem Schusswechsel zwischen mehreren Beteiligten.
    Ein Toter, ein Schwerverletzter

    Ein Mann wurde dabei tödlich verletzt, eine weitere Person erlitt schwere Verletzungen. Rettungskräfte flogen den Schwerverletzten mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus. Zwei Personen wurden noch vor Ort vorläufig festgenommen.
    Nach BILD-Informationen soll es sich um zwei kurdische Großfamilien handeln, die seit Jahren im Streit liegen und sich immer wieder vor Gericht begegnen. Das Opfer sollte auch am Dienstag wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Landgericht Verden (Niedersachsen) erscheinen. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen dauern an.
    https://www.bild.de/regional/nieders...4a28c47001c98e
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  10. #1560
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Update zu Beitrag #1559


    Der 37jährige staatenlose Palästinenser, der im bayerischen Memmingen einen 14jährigen Jungen ermordet haben soll (JF berichtete), könnte vor der Tat auf TikTok islamistische Inhalte gepostet haben. In mehreren Videos, die derzeit in den sozialen Netzwerken kursieren, posiert ein Mann, bei dem es sich um den Tatverdächtigen handeln soll, mit ausgestrecktem Zeigefinger, dem sogenannten Tauhid-Gruß. Im Hintergrund mehrerer Videos sind zudem islamische Gesänge, sogenannte Naschids, zu hören. In der Beschreibung des Profils ist eine Palästina-Flagge abgebildet.

    Die Staatsanwaltschaft Memmingen wollte sich gegenüber der JUNGEN FREIHEIT nicht zu den laufenden Ermittlungen äußern. Ob der TikTok-Kanal tatsächlich dem Tatverdächtigen zuzuschreiben ist, konnte sie weder bestätigen noch dementieren.

    Die meisten veröffentlichten Videos zeigen den mutmaßlichen Tatverdächtigen beim Trainieren an einer Outdoor-Sportanlage in der Memminger Saarlandstraße. Immer wieder übt er dabei auch Kampfsporttechniken wie Tritte. Eines der Videos hat – obwohl es ihn lediglich bei Klimmzügen zeigt – einen „Free Palestine“-Schriftzug als Thumbnail.
    Tatverdächtiger war vorbestraft
    Der Tatverdächtige soll am Sonntag den 14jährigen Deutschen Jermaine B. getötet haben. Polizeibeamte fanden den leblosen Körper in der Nacht zum Montag in einem leerstehenden, verfallenden Haus. Bei der Fahndung nach dem Täter stießen sie am Montagabend auf den abgelehnten Asylbewerber. Als sie den Mann festnehmen wollten, ging er mit einem Messer auf die Beamten los. Daraufhin eröffnete ein Polizist das Feuer und töteten den 37jährigen.
    Der Tatverdächtige ist laut Staatsanwaltschaft in Abu Qash geboren, einem Ort im israelisch besetzten Westjordanland. Die Behörden waren aber nicht imstande, die Nationalität des Asylbewerbers zu klären. Der Migrant hatte keinen Pass. Deswegen erteilten sie ihm eine Duldung und schoben ihn nicht ab. Dabei war der 37jährige bereits vorher polizeibekannt und zweimal rechtskräftig zu Geldstrafen verurteilt worden: vor kurzem wegen unerlaubten Aufenthalts und zuvor wegen Sachbeschädigung.
    https://jungefreiheit.de/politik/deu...ngen-islamist/
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