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  1. #1531
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Solche Leute werden hier angesiedelt. Er wurde von deutschen Behörden explizit ausgewählt.....


    Eine Woche nachdem ein Südsudanese eine 18jährige Iranerin in Hamburg gepackt und mit sich vor einen Zug gezerrt hat, wird der Hintergrund des Täters immer klarer. Wie die Bild berichtet, war der 25jährige seit Mitte letzten Jahres gleich mehrfach polizeilich auffällig geworden.

    So habe sich Ariop A. am 16. Mai 2025 geweigert, das Gelände seiner ehemaligen Wohnunterkunft zu verlassen, obwohl er von dort verwiesen worden war. Als die Polizei auftauchte, setzte er seinen Widerstand fort. Am 26. Mai sei A. dann in eine Schlägerei verwickelt gewesen.

    Zuletzt randalierte der Südsudanese im Bordell
    Am 5. Januar 2026 soll er wiederum gegen die Zimmertür eines Mitbewohners in seiner Flüchtlingsunterkunft getreten, den Mitbewohner geschlagen und einen Plastikstuhl beschädigt haben. Zehn Tage später sei es zu einem weiteren Streit in der Unterkunft gekommen und einer wechselseitigen Körperverletzung.

    Am 27. Januar schließlich randalierte er in einem Bordell auf der Reeperbahn und griff dort einen Mitarbeiter an. Als die Polizei anrückte, griff er einen Beamten an und schlug ihm sein Handy auf den Kopf. Ein Rettungswagen brachte ihn in eine Klinik mit dem Verdacht auf Alkohol- und Drogenkonsum

    Verurteilt wurde der Südsudanese nie. So wurde am 2. Januar 2026 ein Verfahren wegen Hausfriedensbruchs und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingestellt. Das Verfahren hatte sich auf den Vorfall vom 16. Mai 2025 in der ehemaligen Wohnunterkunft bezogen. Zum Vorfall vom 26. Mai 2025 war wiederum nie Strafantrag gestellt worden. Laut Hamburger Abendblatt flog der Mann aber zwei Mal aus seinen Unterkünften – wegen wiederholter Verstöße gegen die Hausordnung, darunter nächtliche Ruhestörung.

    Am Bahnsteig soll er Bier getrunken haben
    Zwei Tage nach dem bis dato letzten Vorfall ereignete sich dann die Tat in Hamburg-Wandsbek. Um kurz vor 22 Uhr suchte A. den Bahnsteig auf. Dort soll er Bier getrunken haben. Um 22:05 Uhr ergriff er dann die 18jährige Iranerin und stürzte sich mit ihr aufs Gleis vor einen Zug. Ob er dabei etwas rief, ist laut Staatsanwaltschaft unklar.

    A. wurde 2001 im Südsudan geboren. Er war Vollwaise und kam über ein „humanitäres Aufnahmeprogramm“ nach Deutschland. Dafür ausgewählt hatte ihn das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR. Am 20. Juni 2024 reiste er per Charterflug nach Deutschland ein.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...her-geleistet/
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  2. #1532
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Drei Männer aus dem Jemen, Eritrea und Sierra Leone haben am Bahnhof in Rosenheim auf einen 38jährigen eingeschlagen und ihn dabei verletzt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

    Nach Angaben der Bundespolizei hatte der spätere Geschädigte die drei Männer zuvor aufgefordert, sich leiser zu unterhalten.

    Daraufhin ging das Trio auf den Mann los. In der Bahnhofshalle kam es zu einer Rangelei, bei der der Deutsche mehrere Platzwunden im Gesicht erlitt. Alarmierte Bundespolizisten trafen zunächst zwei Beteiligte an und trennten sie. Zeugen wiesen die Beamten darauf hin, daß ursprünglich drei Angreifer auf das Opfer eingeschlagen hätten.
    Ermittlungen gegen die Migranten
    Die beiden zunächst geflüchteten Verdächtigen konnten kurz darauf festgenommen werden, einer im Umfeld des Bahnhofs, der andere im angrenzenden Stadtgebiet. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um Männer im Alter von 35, 31 und 28 Jahren.

    Ein Alkoholtest ergab bei allen Beteiligten Werte zwischen einem und knapp zwei Promille. Nach Abschluß der polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer aus dem Gewahrsam entlassen. Gegen sie wird nun strafrechtlich ermittelt.
    https://jungefreiheit.de/politik/deu...deutschen-ein/

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    Permanente Straftaten und Gewaltexzesse in Rheinberg: „Fachkräfte“ und „künftige Rentenzahler“ müssen jetzt rund um die Uhr von Sicherheitsdienst bewacht werden

    Um den auch in ihren Gemarkungen ausufernden Fällen von Vandalismus und Ruhestörungen entgegenzuwirken, hat die Stadt Rheinberg in Nordrhein-Westfalen einen privaten Sicherheitsdienst engagiert, um Flüchtlingsunterkünfte zu bewachen. Abends und nachts patrouillieren nun zwei Mitarbeiter rund um die Unterkünfte. Dies teilte Stephan Pfeffer, der Erste Beigeordnete der Stadt mit. Die Steuerzahler dürfen nun also nicht mehr nur die die Vollalimentierung der Migranten in den Unterkünften bezahlen, sondern auch noch einen eigenen Sicherheitsdienst, der für zumindest einigermaßen zivilisiert Zustände in deren Umfeld sorgen soll.
    Viele Sicherheitsdienste kommen ohne Mitarbeiter, die Arabisch sprechen, gar nicht mehr aus.

    Die Firma Ruhr-Sec Security sichert im ebenfalls nordrhein-westfälischen Hattingen nicht nur das Stadtfest, die Kirmes, Abibälle und ähnliche Veranstaltungen, aber auch die 24-Stunden-Betreuung eines hochaggressiven 13-jährigen Migranten oder den Einsatz in der Notaufnahme einer großen Klinik. Ruhr-Sec wurde bezeichnenderweise 2015, dem Jahr der Merkelschen Grenzöffnung für die ganze Welt gegründet, weil plötzlich überall Bedarf nach der Sicherung von Migrantenunterkünften bestand.

    Arabischsprachrige Securitymitarbeiter – und möglichst keine Frauen – unabdingbar
    Die Holzfäller-Methode wirke bei „1,90 Meter großen, alleinreisenden Männern“, aber nicht bei Frauen und Kindern, erklärten die beiden Firmengründer Carsten Heile und Frank Potrykus. Auch die naiven Frauen, denen damals gar nicht genug Migranten ins Land kommen konnten und die verkündet hätten: „In Germany we don’t fight, we talk“, während Afghanen und Syrer aufeinander einschlugen, seien wenig hilfreich gewesen. Viele Arabisch sprechende junge Männer würden Frauen nicht ernstnehmen, so Heile. Dass inzwischen sogar im Tagesbetrieb einer Klinik ein Sicherheitsdienst notwendig sei, hätte er nicht gedacht, berichtete Potrykus. Zu seinen Erlebnissen gehört der Tod eines Mannes an einem Herzinfarkt, während gleichzeitig die 50-köpfige arabischstämmige Großfamilie in der Notaufnahme trauern wolle. Dass so viele Menschen dort nichts zu suchen hätten, müsse man deutlich machen. „Und dann hast du direkt zehn, zwölf dabei, die so aggressiv auftreten, dass du einen Polizeieinsatz brauchst“. Deswegen seien auch viele Mitarbeiter mit Wurzeln im Mittleren Osten vor Ort.

    Das ist also das neue deutsche Normal, in dem das Zusammenleben jeden Tag neu ausgehandelt werden muss. Selbst Krankenhäuser werden zu hochgefährlichen Orten, wenn man den Wünschen und Gebräuchen der muslimischen Neubürger nicht nachkommt. An solchem alltäglichen Wahnsinn zeigt sich besonders deutlich, dass dieses Land sich den eigenen Untergang importiert hat.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...ewacht-werden/
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  3. #1533
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Syrer tötet Ehefrau vor den Augen der vier Kinder
    Hagen (NRW) – Abdullah A. (37) tötete im Juni 2025 seine Ehefrau (31) in der Wohnung vor den Augen der gemeinsamen Kinder (3, 9, 11 und 13). Das Landgericht Hagen verurteilte den arbeitslosen Syrer am Dienstag zu lebenslanger Haft wegen Mordes.

    Die schreckliche Tat ereignete sich in Hagen (NRW). Kurz vor 23 Uhr verbarrikadierte Abdullah A., der halbnackt war, die Wohnzimmertür mit einem Tisch.
    Mit Küchenmesser auf Frau eingestochen

    Dann brach die Gewalt los: Mit einem Küchenmesser ging er auf seine Ehefrau Khawla A. (31) los und stach immer wieder zu. Die Tochter (13) warf sich verzweifelt dazwischen, schrie, flehte – doch ihr Vater hörte nicht auf. Khawla A. verblutete nach 15 Messerstichen vor den Augen ihrer Kinder.
    Abdullah A. schweigt vor Gericht

    Vor Gericht schwieg Abdullah A. an allen Verhandlungstagen. Dennoch konnte das Schwurgericht Hagen den Mord rekonstruieren, unter anderem durch die Aussage der Tochter, die die Bluttat miterleben musste. Die Richter sahen ein Mordmotiv aus niedrigen Beweggründen. Vorsitzende Richterin Heike Hartmann-Garschagen beschrieb den Syrer als „herrisch und aufgebracht“. Ein Gutachten bescheinigte ihm volle Schuldfähigkeit.
    Besonders erschütternd: Die Tat war kein Einzelfall. In den Jahren zuvor soll Abdullah A. seine Ehefrau immer wieder geschlagen haben, um sie zu vergewaltigen. Die Familie war 2015 vor dem syrischen Bürgerkrieg nach Deutschland geflohen. In Hagen wurde das Zuhause schließlich zum Tatort. Die vier Kinder sind inzwischen vom Jugendamt bei Verwandten untergebracht.

    https://www.bild.de/regional/nordrhe...01f81648ced4e0
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  4. #1534
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Auf der Bahnstrecke zwischen Stuttgart und Crailsheim ist es zu einem Angriff auf eine Zugbegleiterin gekommen. Ein Fahrgast ohne Ticket rastete am Sonntagnachmittag offenbar aus, weil ihn die Angestellte nicht damit durchkommen ließ.

    Die 42jährige hatte den 21jährigen einer Kontrolle unterzogen. Weil dieser kein Ticket vorweisen konnte, stellte sie eine Fahrpreisnacherhebung aus. Dafür ließ sie sich einen Identitätsnachweis des Mannes aushändigen.

    Täterherkunft ist bekannt – dpa verschweigt sie dennoch
    Wenig später lauerte der Verdächtige ihr auf, bespuckte sie am Bein und versuchte, ihr mit einer Flasche in den Bauch zu schlagen. Nach der Tat flüchtete der Schwarzfahrer. Die Zugbegleiterin erstattete am Folgetag Anzeige.

    Die Nachrichtenagentur dpa hatte über den Fall berichtet. In der Meldung ist von einem 21 Jahre alten Mann die Rede. Zur Herkunft des Täters fällt kein Wort. Dabei ist diese kein Geheimnis. In ihrer Polizeimeldung nennen die Stuttgarter Beamten sie klar und deutlich: Der Tatverdächtige ist pakistanischer Staatsbürger. Die Zugbegleiterin ist Mazedonierin, auch das wird verschwiegen..... https://jungefreiheit.de/politik/deu...r-zug-attacke/
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  5. #1535
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Afghane (16) sticht Mann auf Parkplatz nieder
    Brutale Messerattacke nach einer Karnevals-Party am Niederrhein! Ein 20-Jähriger erlitt lebensgefährliche Verletzungen, der Täter soll ein Afghane (16) sein. Die Staatsanwaltschaft Krefeld und die Polizei Mönchengladbach gehen von versuchter Tötung aus.

    Demnach wurde der junge Mann in der Nacht zu Freitag gegen 23.45 Uhr auf dem Parkplatz der Eissporthalle in Grefrath (Nordrhein-Westfalen) niedergestochen. Im Festzelt unweit des Tatorts ging etwa zeitgleich die „Altweiberschwoof“-Party zu Ende. An Altweiber, dem Donnerstag vor Rosenmontag, beginnt traditionell der Straßenkarneval. Hunderte Jecke aus der 15.000-Einwohner-Stadt im Kreis Viersen feiern jedes Jahr mit.
    Opfer nach Streit mit Messer angriffen

    Die Ermittler berichten am Freitag nach der Bluttat: „Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es zunächst zu verbalen Streitigkeiten zwischen dem 20-Jährigen und drei Männern. Im weiteren Verlauf soll einer der Männer laut Zeugenaussagen ein Messer gezogen und dem 20-Jährigen eine Stichverletzung zugefügt haben.“ Rettungskräfte brachten den Verletzten ins Krankenhaus, Lebensgefahr konnte nicht ausgeschlossen werden.
    Ein Beteiligter konnte laut Polizei schon am Tatort festgenommen werden. Doch der Messerstecher und ein weiterer Mann waren geflüchtet. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung nahmen Beamte dann den Afghanen fest. Er wird am Freitag wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags einem Haftrichter vorgeführt – der entscheidet, ob der 16-Jährige in Untersuchungshaft genommen wird.
    Mordkommission ermittelt

    Der zuerst festgenommene Mann und ein dritter, der sich später freiwillig gestellt hatte, wurden mangels dringenden Tatverdachts wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Derweil stabilisierte sich der Gesundheitszustand des Opfers im Krankenhaus.

    https://www.bild.de/regional/nordrhe...e01366e5874208
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  6. #1536
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Fast alle Moslems haben schwere psychische Probleme. In ihren Herkunftsländern ist ihr Verhalten normal aber hierzulande fallen sie auf, wenn sie Kirchen verwüsten, andere Menschen töten oder einfach nur randalieren.....


    Afghane verwüstet Supermarkt
    Mutige Kunden greifen ein, weil es keine Security gibt
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    Altenburg (Thüringen) – Dieser Mann braucht keine Viertelstunde, um einen Supermarkt in ein Trümmerfeld zu verwandeln. Er flutet den Boden, indem er Paletten mit Sektflaschen umwirft. Er leert ganze Regalreihen, schleudert Konservengläser auf die Fliesen. Erst als zwei Kunden zupacken, endet die Randale.

    Es sind schockierende Videos, die den Vorfall in der Kaufland-Filiale in Altenburg-Nord (Thüringen) belegen. Kurz nach 18 Uhr betritt ein komplett in Schwarz gekleideter Mann den Supermarkt in der Kauerndorfer Allee. In der Obstabteilung startet er seine Chaos-Runde, zieht mit beiden Händen schwere Gemüsekisten vom Tisch und kippt sie seelenruhig zu Boden.
    Drei Verkäuferinnen bemerken den Randalierer, fordern ihn auf, sofort aufzuhören. Die Filiale ist rappelvoll. Eine Mitarbeiterin versucht, mit ruhiger Stimme zu deeskalieren. Sie fragt: „Warum machen Sie das? Hören Sie bitte auf. Bleiben Sie bitte ruhig.“
    Personal wartet vergeblich auf Security

    Leider bleibt die Ansprache ohne Wirkung. Eine andere Verkäuferin schreit entnervt: „Wir rufen die Polizei.“ Der Supermarkt-Verwüster hält kurz inne, sagt mit leiser Stimme: „Ja, holen Sie die Polizei“ – und randaliert weiter. Immer mehr Kunden werden auf den Mann aufmerksam, manche weichen vorsorglich aus, andere zücken ihre Handys und filmen seine Lebensmittel-Attacke. Kunden greift der Randalierer zum Glück nicht direkt an, es wird niemand verletzt.
    Auf den Fliesen vermischen sich Gurkenbrühe, Sekt und Nuss-Nugat-Creme. „Wo bleibt die Security?“, hört man Mitarbeiter rufen. Die bittere Wahrheit: Es sind keine Wachleute vor Ort.
    Handwerker eskortieren Randalierer aus dem Laden

    Schließlich tauchen zwei Handwerker auf, die gerade ihren Einkauf erledigen. Gemeinsam gehen sie auf den Randalierer zu, nehmen ihn in ihre Mitte und drängen ihn vorsichtig zum Ausgang, wo kurz darauf die Polizei eintrifft.
    Polizeikommissarin Selina Rolle bestätigt gegenüber BILD: „Bei dem Täter handelte es sich um einen 27-jährigen Afghanen, der kistenweise Waren aus den Regalen auf den Fußboden warf. Der Afghane befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand – er wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus verbracht.“ Den entstandenen Sachschaden schätzt sie auf eine „mittlere vierstellige Summe“.......
    https://www.bild.de/regional/thuerin...1b1460328901d5
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  7. #1537
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Afghane greift Zeugen Jehovas an
    Würzburg (Bayern) – Im Hauptbahnhof von Würzburg hat ein 35-jähriger Afghane drei ihm offenbar unbekannte Männer (51, 55, 68) mit einem Messer angegriffen. Die Opfer wurden bei dem Gerangel am Montagmorgen leicht verletzt, erlitten laut Polizei jedoch keine Stich- oder Schnittwunden.

    Gegen 7.50 Uhr näherte sich der 35-Jährige in der Eingangshalle einem Stand der Zeugen Jehovas. Plötzlich führte er mehrere Stichbewegungen in Richtung des 68-jährigen Standbetreuers aus. Auch zwei weitere Männer wurden attackiert.
    Passanten überwältigen Angreifer

    Passanten – darunter ein Polizist in Zivil – überwältigten den Angreifer und hielten ihn bis zum Eintreffen weiterer Einsatzkräfte fest. Der Mann wurde festgenommen. Sein Motiv ist noch unklar. Die Ermittler gehen von einem versuchten Tötungsdelikt aus.
    Nach der Attacke sperrte die Polizei den Bereich im Bahnhof weiträumig ab. Der Bahnverkehr war nach Angaben einer Polizeisprecherin jedoch nicht beeinträchtigt. Ermittler sichern Spuren und werten Videoaufzeichnungen aus. Zudem soll die Wohnung des Tatverdächtigen durchsucht werden. Ob der Afghane gezielt Anhänger der Zeugen Jehovas attackieren wollte, ist bislang unklar. In einer ersten Mitteilung war die Polizei noch von zwei unverletzten Betroffenen ausgegangen. Später wurde die Zahl auf drei leicht verletzte Männer korrigiert.

    Der aktuelle Vorfall weckt Erinnerungen an die Messerattacke im Juni 2021, bei der ein psychisch kranker Flüchtling in der Würzburger Innenstadt wahllos auf Passanten einstach. Drei Frauen starben, neun Menschen wurden verletzt.
    https://www.bild.de/regional/bayern/...35d0f0647c4d0a
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  8. #1538
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Der Staat lässt all das zu. Alle wissen es und niemand tut etwas......


    Hamburg-Jenfeld – Hochhäuser, viel Grau, wenig Grün, immer wieder Böller-Explosionen. Ein Stadtteil, der seit Jahren als sozialer Brennpunkt gilt. Und mittendrin acht junge Männer zwischen 16 und 21 Jahren – viele von ihnen mehrfach vorbestraft.

    In der zweiten Folge der Doku-Reihe „RONZHEIMER – Wie geht’s, Deutschland?“ (Dienstag um 20.15 Uhr in Sat.1) widmet sich der BILD-Vize Paul Ronzheimer dem Thema Jugendkriminalität. Zusammen mit einem Streetworker trifft er unter anderem eine Jugendgang.

    Die Böller? „Alles von uns, immer von uns!“, rufen die Teenager stolz. „Was soll das?“, fragt Ronzheimer. „Wir haben gute Laune und wollen, dass alle gute Laune haben“, sagen die jungen Männer. Für Anwohner dürfte es anders klingen.

    „Wir sind zu jedem korrekt, aber ...“

    Was sie den ganzen Tag machen? „Wir hängen rum und randalieren.“ Ob die Jugendlichen ein Messer dabei haben, will Ronzheimer wissen. Messer? Einer zieht plötzlich ein großes Schwert aus seiner Jacke. „Ein alevitisches Schwert“, sagt er ehrfürchtig. Er habe es aus dem Iran bestellt. Illegal, so etwas in der Öffentlichkeit zu tragen. „Hab’s fast jeden Tag dabei.“ Er ist 16.

    „Wir sind zu jedem korrekt“, sagt einer. „Aber wenn jemand falsch kommt, dann …“ Was „falsch kommen“ heißt, schildert ein anderer selbst: Er sah zwei Jungen mit einem „freshen E-Scooter“, entriss ihnen das Gefährt und zeigte ihnen sein Messer. Als sie hinterherliefen, drohte er: Wenn sie den Raub nicht einfach akzeptierten, werde er zustechen.

    Ein weiterer berichtet, wie er mit einer Machete auf Menschen losging. Wie schwer die Verletzungen waren? „Sehr schwer.“ Der Streetworker sagt ihm ins Gesicht: „Dafür kannst du fünf Jahre kriegen!“ Die Antwort kommt trocken: „Dann krieg ich halt fünf Jahre.“
    „Es hat Spaß gemacht. Ich würde es wieder machen“

    Ronzheimer fragt fassungslos: „Seid ihr stolz auf so einen Scheiß?“ – „Nein, natürlich nicht“, sagt einer. Man bereue es – aber nur wegen der Strafen! Dann der Satz, der hängen bleibt: „Es hat Spaß gemacht. Ich würde es wieder machen.“

    Mehrere melden sich, als nach „Stress mit der Polizei“ gefragt wird. Haft scheint kein Schreckgespenst mehr, sondern ein einkalkuliertes Risiko. „Wenn es sich lohnt“, sagen manche, seien sie bereit, ins Gefängnis zu gehen.

    Einer der Jungs erzählt, dass er einmal von einer Karriere als Fußballer träumte und gerne Sport gemacht habe. Heute? Rennt er nur noch, wenn die Polizei kommt.... https://www.bild.de/politik/neue-dok...8f567f12fce290

    .....alle haben ein Herkunftsland, in das sie zurückkehren können. Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft und Abschiebung ist möglich. Und warum funktioniert das nicht? Die Verwaltungsebenen sind links-grün durchseucht und durch und durch korrupt.
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