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14.01.2026, 09:57 #1521
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Dresden – Aus heiterem Himmel attackierte ein Tunesier (37) eine Familie am Sandkasten. Unzählige Hiebe für den Vater (37), Schläge für die Mutter (38), dann stieß er ihr den Sohn (damals 2) vom Arm und warf den Kinderwagen mit dem Baby (7 Wochen) um – alle kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus. Jetzt stand der Angreifer vor Gericht.
Es war der 4. Juni 2025 gegen 11.30 Uhr in der Dresdner Friedrichstadt – ein Tag, den die Familie nie vergessen wird. Der Vater versuchte damals verzweifelt, den Tunesier von Frau und Kindern wegzuziehen. Passanten eilten zu Hilfe, mehrere Männer überwältigten den Täter. Ein Polizist (35) sagt über den Einsatz: „Ich dachte an ein Anschlagszenario.“ Im Gerichtssaal trägt der Täter aufgrund seiner Gefährlichkeit einen Bauchgurt, an dem die Handfesseln gesichert sind. Zudem hat er Fesseln an den Füßen. In der Psychiatrie hatte der Tunesier zwei Pfleger zusammengeschlagen.
Angeklagter hat zahlreiche Vorstrafen
Stili M. kam 2011 von Tunesien nach Frankreich. Später lebte er in den Niederlanden, Spanien und Italien. Einen Beruf hat er nie gelernt. Er berichtet: „Ein Freund hat mir erzählt, wenn ich nach Deutschland einreise, bekomme ich eine Unterkunft umsonst.“ Und so kam er her, obwohl er nie hätte hier sein dürfen. Schnell wurde der Mann aus Nordafrika straffällig, in Bayern und NRW verurteilt. Im Gefängnis zündete er den Haftraum an und attackierte Mitinsassen mit einem Messer. Die Vorstrafenliste ist lang: Vergewaltigung, Diebstähle, Widerstand, Körperverletzungen, Beleidigungen. Nach der Entlassung bekam er Führungsaufsicht, eine Fallkonferenz erkannte „Rückfallgefährdung“. Doch die Maßnahmen waren schwach, in Dresden schlug er schließlich wieder zu.
Attackiertes Kind nennt Täter „bösen Mann“
Der Angreifer brach dem Vater die Nase, überall hatte er Wunden und Hämatome, war sechs Wochen arbeitsunfähig. Auch die Mutter trug zahlreiche Wunden davon, der Sohn (damals 2) eine Schädelprellung, die Tochter (7 Wochen) ein Hämatom an der Schläfe. Mutter und Vater sind schwer traumatisiert und in Therapie. Ihr heute Dreijähriger hat Angst vor dem „bösen Mann“. Ein Augenzeuge filmte die Tat, sein Video ist das wichtigste Beweismittel. Für das Gericht steht fest: Die Familie wurde zu Zufallsopfern, der Täter hatte kein Motiv.
Tunesier ohne Therapie-Erfolg
Der Gutachter spricht beim Täter von Schizophrenie und Größenwahn – dazu kämen fehlende Einsichtsfähigkeit, und Verständigungsprobleme trotz Dolmetscher. Die Medikamente brächten bislang keinen Therapie-Erfolg. Drogen und Alkohol seien als Ursache ausgeschlossen. Gutachter Dr. med. Sebastian Spirling (53) wird deutlich: „Man weiß nicht, was passiert wäre, wenn der Vater sich nicht ausreichend gewehrt hätte.“
Richter sieht Gefahr für die Allgemeinheit
Das Gericht ordnete die dauerhafte Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung an. Der Richter bezeichnet den Tunesier als „unberechenbar“ und „Gefahr für die Allgemeinheit“. Zurzeit hätte er eine Stunde Hofgang, sonst Einschluss. Der Richter: „Weniger geht nicht.“
https://www.bild.de/regional/dresden...d79762c5a9ac2eAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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15.01.2026, 10:07 #1522
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Immer das gleiche Muster: Vorbestraft, polizeibekannt, ausreisepflichtig aber die linken Parteien verhindern die Ausweisung.....
------------------------------------------------------------------------------------------------------------Ulm
Messerangriff im Media Markt: Mitarbeiter schwebt weiterhin in Lebensgefahr
Im Media Markt in Ulm sticht ein Mann auf zwei Mitarbeiter ein. Polizeibeamte schießen später auf ihn. Einer der beiden Mitarbeiter schwebt auch am Donnerstagmorgen noch in Lebensgefahr.
Auch am Morgen nach dem Messerangriff in der Blaubeurer Straße in Ulm schwebt ein 25-jähriger Mann laut Informationen der Deutschen Presse-Agentur weiter in Lebensgefahr. Ein 29-Jähriger hatte dort am Mittwochmittag zwei Mitarbeiter des Elektronikfachmarktes Media Markt in den Geschäftsräumen mit einem Messer attackiert und verletzt. Der mutmaßliche Täter verließ daraufhin den Laden. Polizeikräfte konnten ihn festnehmen, dabei kam es auch zum Schusswaffengebrauch durch die Beamten.
Beim mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 29-jährigen Eritreer. Der 29-Jährige sei aber bereits in der Vergangenheit wegen Gewaltdelikten aufgefallen und verbüßte bis Dezember 2025 eine Haftstrafe, heißt es von der Polizei. Gegen ihn soll ein Haftbefehl beantragt werden. Da er bei dem Einsatz von der Polizei angeschossen und verletzt wurde, ist bislang aber nicht klar, wann dies geschehen kann........ https://www.augsburger-allgemeine.de...riff-113166778
.....Erstmals wurden am Mittwoch fast zeitgleich zwei schwere Straftäter abgeschoben – ein Syrer und ein Afghane. Beide waren wegen schwerer Gewalt- und Sexualdelikte verurteilt worden. Für beide ging es direkt aus dem Gefängnis in den Flieger, begleitet von Spezialkräften......Nach BILD-Informationen handelt es sich bei einem der beiden Abgeschobenen um den Afghanen Asif K. (36). Er wurde wegen Sexualstraftaten und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Eigentlich hätte er noch bis Ende September in einem bayerischen Gefängnis sitzen müssen – doch nun ist er bereits zurück in seiner Heimat. Von München ging es mit einem kurzen Zwischenstopp in Istanbul nach Kabul. Gegen K. wurde eine langjährige Wiedereinreisesperre für Deutschland verhängt.... Auch der Syrer Salar A. (36) kam im November 2015 nach Deutschland. In Niedersachsen wurde er wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Seine Abschiebung führte über Frankfurt nach Damaskus. Dort wurde er am Mittwochmorgen von Bundespolizisten an die syrischen Behörden übergeben..... https://www.bild.de/politik/inland/a...7b0b1176afb3baAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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15.01.2026, 12:05 #1523
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Nach Fitnessstudio-Besuch in Bremen: Marokkaner nimmt „sexuelle Handlungen” an 17-jährigem Jungen vor
In der Bremer Überseestadt vergewaltigte ein Marokkaner einen 17-jährigen Jungen nach einem Besuch in einem Fitnessstudio in der Baumstraße.
Nachdem ein 17-jähriger Junge am Montagabend aus einem Fitnessstudio in der Bremer Überseestadt kommt, wird er von einem Mann angesprochen, der sich später als Marokkaner ausgibt. Als das Gespräch kurz anlief, küsste der Tatverdächtige den Jungen plötzlich. Daraufhin nahm er „sexuelle Handlungen“ an dem Jungen vor – in welcher Weise genau, spezifiziert die Bremer Polizei nicht. Irgendwann ließ der Tatverdächtige von dem Jungen ab und flüchtete.
Ermittlungen wegen sexuellem Missbrauch
Gegenüber dem Jungen gab der Mann an, dass er aus Marokko stammt und Englisch spreche. Der Tatverdächtige wurde beschrieben als etwa 30 bis 40 Jahre alt, 175 Zentimeter groß und mit leichtem Bauchansatz. Der Mann hatte schwarze Haare, einen schwarz-grauen Bart und war dunkel gekleidet.
https://www.nius.de/kriminalitaet/ne...-ueberseestadtAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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17.01.2026, 12:03 #1524
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Blutige Bilanz: Diese Verbrechen gehen auf das Konto von Eritrea-Flüchtlingen
Ein unfassbarer Vorfall erschüttert Ulm! Mitten am Tag, gegen 12.30 Uhr, wurden am Mittwoch (15. Mai 2024) zwei Angestellte in einem Media Markt zum Ziel einer brutalen Messer-Attacke durch einen Mann aus Eritrea. Das Leben eines 25-Jährigen hängt nach einer Notoperation am seidenen Faden, er wurde lebensgefährlich verletzt. Sein 22 Jahre alter Kollege hatte mehr Glück und erlitt nur leichte Blessuren. Der Verdächtige, Mahmoud I. (29), wurde schnell von der Polizei gestellt. Doch die Situation eskalierte: Er bedrohte die Einsatzkräfte mit seiner Waffe, woraufhin diese schossen. Schwer verletzt kam er in eine Klinik.
Bei dem Angreifer handelt es sich keineswegs um ein unbeschriebenes Blatt. Sein Strafregister ist lang: gefährliche Körperverletzung, Zerstörung von Eigentum, Attacken gegen Beamte und Drogenvergehen sind dort vermerkt. Kaum zu fassen: Seine Freilassung aus dem Gefängnis war erst im Dezember 2025. Nur eine kurze Zeit in Freiheit, und schon kam es zur nächsten Tat. Für Kriminalisten ist so jemand eine „tickende Zeitbombe“. Das berichtet „FOCUS online“.
Doch die grauenhafte Tat von Ulm steht leider nicht allein da. Sie ist nur ein weiteres Kapitel in einer schockierenden Chronik von Gewaltverbrechen durch Flüchtlinge aus Eritrea. Erinnerungen werden wach an Illerkirchberg: Dort musste am 5. Dezember 2023 ein 14 Jahre altes Mädchen auf dem Weg zur Schule sterben, erstochen von einem Asylsuchenden (27). Das Urteil: lebenslänglich. Oder der Fall aus Elmshorn im Juli 2022, wo ein 30-jähriger Eritreer zwei junge Frauen (19 und 23) mit 18 bzw. 20 Messerstichen brutal ermordete. Und auch die Tat aus Sachsen im Dezember 2020 ist unvergessen, als ein 20-Jähriger eine Pflegeschülerin erstickte und sich dann an ihr verging.
Ein weiteres explosives Thema sind die sogenannten „Eritrea-Festivals“, bei denen es regelmäßig zu heftigen Krawallen kommt. Besonders schlimm war es im September 2023 in Stuttgart: Dort attackierten Randalierer die Festival-Besucher und Einsatzkräfte mit Stangen, Steinen und Glasflaschen. Die Bilanz: Etwa 40 verletzte Polizisten. Baden-Württembergs Innenminister Strobl (CDU) fand deutliche Worte und sprach von einem „wütenden, gewaltbereiten und bewaffneten Mob“. Nur durch das Eingreifen der Polizei sei ein „Blutbad“ verhindert worden. Schon im Juli 2023 hatte es in Gießen vergleichbare Ausschreitungen gegeben.
Hinter den gewalttätigen Konflikten könnte sogar mehr stecken: Terrorismus. Deshalb gab es Ende März 2025 eine Razzia der Bundesanwaltschaft in 19 Gebäuden. Der Vorwurf lautet auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Gruppe. Im Fokus der Ermittler steht die international agierende „Brigade N’Hamedu“. Ihr Ziel sei der Umsturz der Regierung in Eritrea. Sie soll die Unruhen in Stuttgart und Gießen „orchestriert“ haben.
Ein Blick auf die Kriminalstatistik des BKA bestätigt den beunruhigenden Trend. Obwohl Menschen aus Eritrea bei der ausländischen Bevölkerung nur auf Platz 32 stehen, belegen sie bei den tatverdächtigen Einwanderern den 16. Rang. Für das Jahr 2024 registrierte die Polizei 2377 Tatverdächtige aus Eritrea. Besonders ins Auge stechen Sexualdelikte (Platz 8 mit 140 Verdächtigen) sowie Gewalttaten wie Raub oder Körperverletzung (Platz 14 mit 912 Verdächtigen).
Noch mehr erschreckende Details kommen durch eine AfD-Anfrage an die Bundesregierung vom Oktober 2025 ans Licht. Die Daten für 2024 sind alarmierend: Bei Mord und Totschlag gab es 12 Verdächtige aus Eritrea, bei Vergewaltigung sowie sexueller Nötigung waren es 39. Raubüberfälle gehen auf das Konto von 123 Verdächtigen, und bei gefährlicher sowie schwerer Körperverletzung sind es 685. Die Gesamtzahl der erfassten Straftaten beläuft sich auf 8780.
Für den Kriminalpsychiater Frank Urbaniok ist die Sache klar: Er spricht von einer „deutlich überrepräsentierten Ausländerkriminalität“. Seine Auswertungen zeigen eine massive Überrepräsentation von Eritreern im Vergleich zu Deutschen: plus 607 Prozent bei gefährlicher Körperverletzung und plus 490 Prozent bei Delikten gegen das Leben. Der Experte räumt ein, dass es bei Migranten aus anderen Staaten teils noch extremere Zahlen gibt. Das ändere aber nichts an der Problematik, betont er.
Die Hintergründe sind komplex. Die meisten der rund 85.000 Eritreer, die in Deutschland leben, sind auf der Flucht vor einem gnadenlosen Regime und extremer Not. Die hohe Schutzquote von über 71 Prozent bei Asylgesuchen spiegelt das wider. Doch der Fall von Mahmoud I. aus Ulm zeigt ein Dilemma: Der Mann kam 2017 ins Land, verlor aber im September 2023 seinen Schutzstatus. Seit Beginn des Jahres 2024 hätte er eigentlich abgeschoben werden müssen. Eine Rückführung scheiterte jedoch, weil die nötigen Dokumente fehlten.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...380642d4&ei=25Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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30.01.2026, 10:19 #1525
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Frankfurt – Zwei junge Männer sterben, ein dritter wird verstümmelt. Jetzt steht fest: Für Mohamad S. geht es um schwerste Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat Anklage erhoben – nicht mehr nur wegen versuchten Totschlags. Dem 24-Jährigen werden jetzt versuchter Mord und fahrlässige Tötung vorgeworfen.
Anlass ist ein fürchterlicher Verkehrsunfall im Juli in Frankfurt. S. soll unter Lachgas-Einfluss mit seinem Auto in E-Scooter gefahren sein. Die Zwillinge Duy Quang und Quang Minh N. (23) starben, ihr Freund Hieu Hoang Trung (27) wurde lebensgefährlich verletzt.
Mohamad S. sitzt seit dem 15. Juli in U‑Haft. Die Anklage zeichnet das Bild einer tödlichen Fahrt ohne Rücksicht. Am 6. Juli ist S. gegen 2.33 Uhr in seinem Toyota auf der Mainzer Landstraße in Frankfurt unterwegs. Laut Ermittlungen viel zu schnell; zuvor soll er Lachgas konsumiert haben. Dann gerät der Wagen auf den Fahrradstreifen. Dort fahren die Zwillinge Duy Quang und Quang Minh N. aus Hamburg mit einem E-Scooter.
Zwillinge hatten keine Chance
Der Toyota überrollt die beiden jungen Männer. Sie werden so schwer verletzt, dass sie wenige Stunden später im Krankenhaus sterben. In diesem Teil wirft die Staatsanwaltschaft S. fahrlässige Tötung in zwei Fällen vor, wie sie am Freitag mitteilte. Doch die Fahrt ist noch nicht vorbei. Statt anzuhalten, soll S. „mit gleichbleibender, überhöhter Geschwindigkeit“ weitergefahren sein, so die Anklage. Kurz darauf erfasst er erneut einen E-Scooter. Darauf unterwegs: der Freund der Zwillinge, Hieu Hoang Trung.
Freund 70 Meter auf Motorhaube mitgeschleift
Der 27-Jährige wird auf die Motorhaube geschleudert, sein Kopf durchschlägt die Windschutzscheibe. „Er soll anschließend über eine Strecke von etwa 70 Metern auf der Motorhaube transportiert worden sein, bis er schließlich auf die Fahrbahn gefallen und auf den Straßenbahnschienen liegen geblieben sein soll“, sagt Oberstaatsanwalt Dominik Mies. Hieu Hoang Trung überlebt schwer verletzt. Sein rechter Unterschenkel muss amputiert werden.
Mies schildert weiter: „Obwohl der Angeschuldigte die Zusammenstöße mit beiden E-Scootern bemerkt und erkannt haben soll, dass der 27-Jährige auf seiner Motorhaube liegt, soll er sich dazu entschlossen haben, keine Bremsung einzuleiten und mit gleichbleibender Geschwindigkeit weiterzufahren.“
Flucht nach der Todesfahrt
Nach dem Unfall flüchtet Mohamad S. vom Tatort. Die drei jungen Männer lässt er einfach liegen. Seinen schwer beschädigten Toyota soll er in der Straße Am Römerhof abgestellt und das Kennzeichen entfernt haben. Erst einige Stunden später stellt sich der 24-Jährige der Polizei.
https://www.bild.de/regional/frankfu...531953d5214fe2Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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31.01.2026, 10:21 #1526
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Täter ist ein polizeibekannter Sudanese, sein Opfer stammt aus dem Iran....
Hamburg – Ein tödlicher Vorfall erschüttert Hamburg: Im Stadtteil Wandsbek sind zwei Menschen von einer einfahrenden U-Bahn erfasst worden und ums Leben gekommen.
„Nach ersten Erkenntnissen haben sich die Personen unabhängig voneinander auf dem Bahnsteig befunden. Mit dem Einfahren der Bahn griff die eine Person die andere und stürzte beide gemeinsam vor den Zug. Es besteht der Verdacht eines Tötungsdeliktes“, sagte ein Sprecher der Polizei zu BILD. Die Mordkommission LKA 41 hat die Ermittlungen übernommen.
Der Vorfall geschah gegen 22 Uhr an der Haltestelle Wandsbek-Markt. Unklar war zunächst der Hintergrund des Vorfalls.
Mehrere Augenzeugen gaben gegenüber NonstopNews an, dass ein Mann am Bahnsteig entlanggelaufen sein soll – womöglich alkoholisiert – und dann eine zufällig dort stehende junge Frau gepackt und mit ins Gleisbett gezogen habe. Die Polizei selbst wollte sich noch nicht zu den Hintergründen äußern. Die Zeugen wurden der Polizei zufolge vor Ort seelsorgerisch betreut.
Polizei ermittelt nach tödlichem Vorfall
Der tödliche Vorfall hatte auch Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Die U1 wurde zwischen den Haltestellen Wartenau und Wandsbek-Gartenstadt gesperrt, meldete die Hamburger Hochbahn AG. Für betroffene Fahrgäste wurde ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Weitere Angaben zu den beiden Personen gab die Polizei bislang nicht. „Die Identifizierung der verstorbenen Personen steht noch aus“, so der Sprecher weiter.
https://www.bild.de/news/inland/toed...531953d5215640Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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31.01.2026, 12:02 #1527
AW: Asylbewerber als Kriminelle
In der Nacht zum Samstag hat die Polizei in einem Mehrparteienhaus in Berlin einen toten Mann gefunden. Nach Informationen der B.Z. soll es dort zuvor eine Auseinandersetzung unter Flüchtlingen gegeben haben.
Es war gegen 1.20 Uhr, als Einsatzkräfte der Polizei in den Hultschiner Damm in Berlin-Mahlsdorf gerufen wurden. Der Grund: Eine leblose Person befinde sich in einer Wohnung. Auch ein Notarztwagen der Feuerwehr rückte an, doch die Reanimationsversuche des Notarztes blieben erfolglos, sodass wenig später nur noch der Tod des Opfers festgestellt werden konnte.
Wie die B.Z. weiter berichtet, nahmen die Einsatzkräfte in unmittelbarer Tatortnähe, jedoch außerhalb des Hauses, einen Mann fest. Sein Oberkörper war nackt, er soll bei der Festnahme keinen Widerstand geleistet haben. Das Gesicht des Verdächtigen wies laut B.Z. Spuren einer handfesten Schlägerei auf. Weiter heißt es, nach Angaben eines Ermittlers bestehe kein Zweifel, dass er in welcher Form auch immer am Tod des unbekannten Mannes beteiligt war.
Tatwaffe soll ein Messer sein
Nach B.Z.-Informationen soll es sich um eine Auseinandersetzung unter Flüchtlingen gehandelt haben. Während des Einsatzes, so heißt es weiter, hätten immer wieder andere Bewohner des Hauses aus den Fenstern geschaut. Auch sie sollen im Laufe des Tages nach und nach befragt werden. Angaben zu der möglichen Tatwaffe gibt es bislang nicht, laut B.Z. soll es sich um ein Messer gehandelt haben. Einsatzkräfte suchten noch in der Nacht die Umgebung ab. Die 8. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
https://nius.de/kriminalitaet/news/a...r-festgenommenAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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03.02.2026, 12:37 #1528
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Immer mehr kriminelle Tunesier in Bayern – aber kaum Abschiebungen
In Bayern wächst die Sorge um die Integration ausländischer Straftäter – und die Söder-Regierung unternimmt praktisch nichts oder wenigstens nichts, was etwa hilft. Als einzige macht die AfD Druck; ihr stellvertretender Landtagsfraktionschef Martin Böhm wirft der Staatsregierung vor, vor allem bei der Abschiebung tunesischer Staatsbürger zu zögern: Diese treten in zunehmender Zahl mit Straftaten in Erscheinung. Anträge, finanzielle Förderprogramme und Zuwendungen an Tunesien zumindest an die Rücknahmebereitschaft der eigenen, hier straffälligen Bürger zu knüpfen, fanden natürlich keine Mehrheit.
Die Folge: Der AfD-Antrag wurde im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie im Plenum abgelehnt – mit Stimmen aller anderen Fraktionen. Dabei hätte es mit dem sogenannten „Bayerischen Afrikapaket“ – einem eigenen Entwicklungshilfeprogramm, mit dem sich Söder als globaler Wohltäter zu profilieren versucht – einen wirksamen Anreiz bzw Druckmittel dazu gegeben.
Asylanerkennungen nur im Promillebereich
Dabei sprechen die aktuellen Zahlen eine deutliche Sprache – und sind ein Offenbarungseid für die CSU-Landesregierung: Ende 2025 befanden sich 229 ausreisepflichtige Tunesier in Bayern – doch nachdem es 2024 nur 61 Abschiebungen gegeben hatte, waren es auch 2025 gerade einmal 75. „Das wirkt dünn“, so Böhm. Besonders alarmierend: Die Zahl verurteilter Tunesier stieg von 294 im Jahr 2022 auf über 501 im Folgejahr und schließlich 721 in 2024; aktuell dürften es nochmals weit mehr sein. Diese Daten stammen vom Innenministerium und unterstreichen die Handlungsnotwendigkeit.
Tunesien gilt als Urlaubsland, die Anerkennungsquote für Asylanträge liegt bei nur 0,2-0,3 Prozent. Im Bundestag wird daher schon lange diskutiert, Maghreb-Staaten wie Tunesien als sichere Herkunftsländer einzustufen, um Abschiebungen zu erleichtern – doch nicht einmal dazu ist das linke Parteienkartell imstande. Ähnliche Probleme gibt es mit vielen weiteren Ländern. Es fehlt schlicht der Wille, Ausweisungen wirklich zu vollziehen – in Berlin, im Bund und offenbar auch in Söders Bayern.
https://journalistenwatch.com/2026/0...abschiebungen/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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03.02.2026, 14:37 #1529
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Magdeburg: Afghane (19) berührt Inderin (22) im Intimbereich und beleidigt sie „ehrverletzend“
Ein 19 Jahre alter Afghane hat am vergangenen Freitagabend im Hauptbahnhof Magdeburg eine 22-jährige Inderin im Intimbereich berührt und sie anschließend „ehrverletzend“ beleidigt. Das teilte die Bundespolizei in einer Pressemitteilung mit.
Nach Angaben der Beamten ereignete sich der Vorfall gegen 22:08 Uhr. „Die junge Frau sprach daraufhin Einsatzkräfte der Bundespolizei an und teilte das Geschehene mit. Die informierten Beamten nahmen sich der Situation sofort an und stellten den Tatverdächtigen. Er wurde für die weiteren polizeilich notwendigen Maßnahmen mit in die Räumlichkeiten der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg genommen“, heißt es in der Mitteilung der Polizei.
Ein Atemalkoholtest ergab demnach 1,44 Promille. Gegen den Afghanen wurden Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung sowie Beleidigung gefertigt.
https://nius.de/kriminalitaet/news/m...-ehrverletzendAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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05.02.2026, 10:59 #1530
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Warum wird der Tunesier nicht abgeschoben? Warum erhält der Geld vom Amt?
Dresden – Ein abgelehnter Asylbewerber (25) aus Tunesien bricht nachts in eine Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung des Freistaats Sachsen ein und soll dort versucht haben, eine schlafende Frau (26) aus Venezuela zu vergewaltigen. Jetzt steht er dafür vor Gericht.
Zwei Justizbeamte bewachen Lotfi J. (25) am Amtsgericht. 18 Tage nach der Tat war er von der Polizei geschnappt worden. Staatsanwalt Tim Blaeser (30) verliest die Anklage. Es geht um einen sexuellen Übergriff, sexuelle Nötigung unter Ausnutzung des Überraschungsmomentes und schweren Hausfriedensbruch. Im Juli 2025 war er laut Staatsanwaltschaft gegen 1 Uhr über den Zaun der Asylunterkunft geklettert und durch ein offenes Fenster in ein Gebäude eingestiegen. Hier schlief ein Paar aus Venezuela.
Staatsanwalt: Tunesier legte sich zu Opfer ins Bett
Laut Anklage soll sich der Tunesier ausgezogen, sich hinter die Frau gelegt und sie versucht haben zu vergewaltigen. Bei der Tat soll der Tunesier einen spitzen Gegenstand dabei gehabt haben. Die Frau schaffte es, ihren schlafenden Partner zu wecken. Bizarr: Als der Venezolaner den nackten Tunesier vertreiben will, soll ihn der Angeklagte auf die Schulter geküsst haben – dann flüchtet der Mann.
J. berichtet, er hätte den letzten Zug zu seiner Asylunterkunft verpasst. „Ahmad aus Syrien“ hätte ihn eingeladen, in der Erstaufnahme in Dresden zu schlafen. Als Richterin Petra Heinze (56) mehr zu „Ahmad“ wissen will, kennt er ihn dann doch nicht so gut.
Socke überführte Einbrecher
Er hätte sich in der Tür geirrt, habe sich sofort entschuldigt. „Ich war betrunken“, sagt er vor Gericht und jammert, die Tat nicht begangen zu haben. „Ich mache solche Sachen eigentlich nicht. Das ist nicht mein Stil. Ich bin gut erzogen.“ Am Tatort wurde eine Socke gefunden. Laut DNA-Gutachten gehört sie dem Tunesier.
Lotfi J. war nach BILD-Informationen am 14. Dezember 2024 nach Deutschland gekommen. „Nach erfolglosem Asylverfahren ist er vollziehbar ausreisepflichtig“, so Ingolf Ulrich (60) von der Landesdirektion Sachsen. Freiwillig gehen will der Tunesier aber nicht. „Für die warme Unterkunft bedanke ich mich sehr“, sagt er im Gericht. Das Sozialamt zahle ihm monatlich 450 Euro. „Davon schicke ich die Hälfte nach Tunesien“, so der Angeklagte. Der Prozess wird fortgesetzt. https://www.bild.de/regional/dresden...c88161f9da4181Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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