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21.11.2025, 10:17 #1491
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Die Polizei wurde am Mittwochabend wegen einer körperlichen Auseinandersetzung alarmiert, die sich im Umfeld der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) an der Stresemannallee in Neuss zugetragen haben soll. Was sich vor Ort an der Flüchtlingsunterkunft herausstellte: Während eines Streits soll ein 29-Jähriger auf einen 20-Jährigen (beide sind syrische Staatsangehörige) eingestochen haben. Das Opfer wurde am Bauch getroffen, wenig später von Rettungskräften versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Zum Zeitpunkt des Einsatzes, so heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft und der Neusser Polizei, bestand Lebensgefahr für den 20-Jährigen.
Die Hintergründe der Auseinandersetzung werden derzeit noch ermittelt. Der Tatverdächtige konnte vor Ort durch den Sicherheitsdienst der ZUE festgehalten und an die Polizei übergeben werden. Er sollte am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden.
Es ist nicht die erste Messerattacke, zu der es in oder im Umfeld der Landeseinrichtung ZUE gekommen ist. Auch im August vergangenen Jahres musste die Polizei ausrücken, weil ein 19-Jähriger von einem 32-Jährigen (beide aus dem Iran) angegriffen wurde. Das Opfer erlitt eine oberflächliche Schnittverletzung an der Brust, die im Krankenhaus genäht wurde.
Ein ähnlicher Fall ereignete sich bereits im Februar 2023. Damals war ein 38-jähriger Mann in der ZUE durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden. Ein 27-jähriger Landsmann des Verletzten wurde noch am Tatort festgenommen. Die Staatsanwaltschaft wertete die Attacke als versuchtes Tötungsdelikt.
In Negativ-Schlagzeilen geriet die Einrichtung auch, weil die Neusser Polizei im April 2024 im Haupt- und Sicherheitsausschuss Alarm schlug – in dem Fall allerdings wegen Autoaufbrüchen. „Der Großteil der Tatverdächtigen“, so gab der Kriminaldirektor zu verstehen, stamme aus ebenjener ZUE an der Stresemannallee.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...20b77994&ei=40Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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22.11.2025, 10:23 #1492
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Essen – Die Polizei warnt vor einem jungen Verbrecher (16): „Sprechen Sie ihn nicht an! Er ist gewalttätig und möglicherweise bewaffnet.“
Eine Mordkommission der Polizei Essen jagt den Jugendlichen mit marokkanischer Staatsangehörigkeit, hat Fotos von ihm veröffentlicht. Er steht im Verdacht, am Montag im Streit einen Mann (22) aus Algerien auf einem Gehweg niedergestochen zu haben.
Zu dem Verbrechen kam es am Montagabend gegen 18.10 Uhr. Mehrere Passanten wählten den Notruf. Polizeisprecher Hendrik Heyer: „Sie meldeten eine männliche Person, die offensichtlich eine Stichverletzung erlitten und vor Ort das Bewusstsein verloren hatte.“ Zunächst war unklar, was passiert war. Die Polizei richtete eine Mordkommission ein.
Opfer nach OP weiterhin in Lebensgefahr
Im Krankenhaus retteten Ärzte dem 22-jährigen Wohnungslosen bei einer Notoperation das Leben. Nach BILD-Informationen hatte der Mann eine schwere Verletzung im Bauchraum erlitten. Am Freitag hieß es, sein Zustand sei weiterhin kritisch. Die Kripo-Kommissare konnten mittlerweile den mutmaßlichen Täter identifizieren – es handelt sich um einen 16-Jährigen, der bereits wegen Drogendelikten eine Akte bei der Polizei hat. Im vergangenen Jahr wurde er deswegen auch erkennungsdienstlich behandelt, bedeutet: Die Polizei fertigte Fotos für die Verbrecherkartei an, sicherte auch seine Fingerabdrücke.
Die Ermittler durchsuchten seine Wohnung, doch der Jugendliche war spurlos verschwunden. Auch Befragungen im Umfeld des Mannes führten nicht zur Festnahme. Deshalb ordnete ein Richter jetzt die Öffentlichkeitsfahndung an. Neben dem Polizeifoto hat die Kripo auch Bilder veröffentlicht, die den Verdächtigen am Tatort zeigen – eine Überwachungskamera im Umfeld hatte ihn aufgenommen.
Vermutlich gab es Streit um Drogen
Was der Auslöser für den Streit zwischen den Männern war, ist derzeit noch unklar. Vieles spricht jedoch dafür, dass es dabei um Drogen ging. So ist der nahe gelegene „Rattenparkplatz“ (Szene-Begriff für den Ort) ein bekannter Umschlagplatz für Betäubungsmittel.
Beschreibung des Verdächtigen:
20 bis 25 Jahre
Laut Zeugen „südländisches Aussehen“
mittellange, gewellte schwarze Haare
längliches Gesicht mit einer hohen Stirn
auffällige Narbe auf der rechten Wange
trug er einen schwarzen Pullover, eine dunkle Hose und dunkelblaue Schuhe.
https://www.bild.de/regional/essen/e...24e0ce7f1c4138Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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23.11.2025, 09:41 #1493
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Dresden – Der Syrer ist als Gewalttäter polizeibekannt, mehrere Verfahren sind derzeit gegen ihn anhängig. Omar Y. (22) sitzt seit sechs Monaten in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm die Vergewaltigung von zwei jungen Frauen vor – darunter seine Lebensgefährtin, mit der er nach islamischem Recht verheiratet war.
Vor dem Landgericht Dresden begann jetzt der Vergewaltigungsprozess. Staatsanwältin Bettina Ball (56) wirft Omar Y. die Vergewaltigung einer 17-Jährigen vor. Laut Anklage soll er sich mit ihr am Dresdner Albertplatz verabredet haben – fuhr mit einem Auto vor. Die Teenagerin wollte aber nicht mitkommen. „Aus Verärgerung fasste er den Entschluss, sich mit ihr an einem abgelegenen Ort zu treffen“, so Ball.
Das soll am Elbufer – Höhe der Albertbrücke – gewesen sein. Hier soll er die 17-Jährige später auf einer Parkbank vergewaltigt haben.
Am 2. Mai 2025 – so die Staatsanwaltschaft – habe er eine andere Frau „nach islamischem Recht“ geheiratet. In der Beziehung soll es wiederholt zu sexuellen und körperlichen Gewalthandlungen gekommen sein. Laut Anklage soll der Syrer die Frau – die eine Bekannte der 17-Jährigen ist – im Schlaf und unter der Dusche vergewaltigt haben.
Als die Frau später ihre Sachen aus der Wohnung holen wollte, passte er sie laut Anklage ab und schlug sie. Laut Staatsanwältin Ball war die Frau zu diesem Zeitpunkt schwanger.
Auf dem iPhone 5 des Angeklagten wurde durch die Polizei Kinderpornografie gefunden. BILD erfuhr, dass er in einem anderen Verfahren in Dresden zudem beschuldigt wird, Frauen bei sexuellen Handlungen gefilmt zu haben. Laut Verteidigung hätte in einem weiteren Verfahren auch die Justiz in Frankfurt am Main das Handy des Beschuldigten ausgewertet.
Der Prozess wurde vertagt, weil dem Pflichtverteidiger eine lückenhafte Strafakte vorlag. Er sagte aber, dass sich der Angeklagte zum jetzigen Zeitpunkt zu den Vorwürfen nicht äußern möchte. Fünf weitere Verhandlungstage sind angesetzt.
https://www.bild.de/regional/dresden...27645ae7933d09Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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23.11.2025, 11:54 #1494
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Nach dem Brand in einer Asylunterkunft in Seubersdorf in der Oberpfalz hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Wie eine Sprecherin mitteilte, handelt es sich um einen 33-jährigen iranischen Staatsangehörigen, der früher in der Unterkunft gelebt hatte. Er wurde nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen, an denen auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, festgenommen.
Nach Angaben der Kriminalpolizei Regensburg brach das Feuer gegen Mittag aus. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich sechs Menschen in dem Gebäude. Fünf blieben unverletzt. Eine weitere Person erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Die Unterkunft ist laut Polizei durch den Brand nicht mehr bewohnbar. Der entstandene Schaden liegt ersten Schätzungen zufolge im niedrigen sechsstelligen Bereich. Die Bewohner werden vorübergehend anderweitig untergebracht.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...dd841ac7&ei=44Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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28.11.2025, 09:09 #1495
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Oft hat man den Eindruck, dass die Strafverfolgungsbehörden den nötigen Nachdruck bei ihrer Arbeit vermissen lassen, wenn es sich beim Täter um einen Nichtdeutschen handelt. Wie sonst ist es zu erklären, dass eine Tat, die schon 15 Monate her ist, erst jetzt die nötige Aufmerksamkeit erfährt?.....
Jena (Thüringen) – Wer soll sich daran noch erinnern? Es ist über ein Jahr her, dass eine 16-Jährige in Jena von einem Unbekannten unsittlich berührt worden ist. Jetzt erst veröffentlicht die Polizei ein Phantombild und hofft, dass jetzt jemand den Täter erkennt.
Am Abend des 28. August 2024, gegen 19.20 Uhr, war das Mädchen auf dem Weg zum Bahnhof Paradies in Jena (Thüringen), als der Mann an der Bushaltestelle Teichgraben plötzlich vor ihr stand und sie an Brust und Gesäß berührte.
Die Schülerin war geschockt, der Täter verschwand in unbekannte Richtung. Laut Polizei warteten mehrere Menschen an der Haltestelle auf den Bus. Trotzdem ging in den Tagen nach dem Übergriff keine Zeugenaussage ein.
Jetzt, 15 Monate später, die Fahndung!
Eine Polizeifahndung mit Bild darf laut Polizei nur das letzte Mittel der Ermittler sein, da sie stark in die Persönlichkeitsrechte von Verdächtigen eingreift.
Kritik von der Polizeigewerkschaft
Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, zu BILD: „Zu Recht fragen sich viele: Wer soll sich daran noch erinnern?“ Wendt weiter: „Öffentlichkeitsfahndungen sind ein gutes Mittel. Sie müssen aber rechtzeitig stattfinden.“
Immerhin: „In diesem Fall ist das ein gutes Phantombild, auf dem man auch jemanden wiedererkennen kann. Vielleicht hilft das.“ Wendt plädiert dafür, dass Staatsanwaltschaften selbst über Öffentlichkeitsfahndungen entscheiden dürfen. Heute entscheiden Gerichte darüber, was nicht selten lange dauert.
Phantombild ein Jahr später erstellt
Im Oktober 2025 konnte der Phantombildzeichner aus den Erinnerungen der Schülerin ein Bild erstellen. Dann dauerte es aber noch einmal ein paar Wochen, bis ein Richter das Phantombild zur Fahndung freigab.
So beschreibt die Polizei den gesuchten Mann
Der Mann wird als etwa 25 bis 30 Jahre alt beschrieben, ca. 1,85 Meter groß, dunkler Hauttyp, mit schwarzen Haaren und Dreitagebart. Er trug ein weißes, ausgewaschenes T-Shirt, das fast gelblich wirkte. Ob er mit dem Mädchen sprach, ist unklar – sie trug Kopfhörer.
Jetzt, mit Gerichtsbeschluss in der Hand, veröffentlichen die Ermittler das Phantombild – in der Hoffnung auf neue Hinweise. Ein Polizeisprecher zu BILD: „Wir hoffen, dass sich einer der Wartenden an der Bushaltestelle an den Vorfall erinnert.“
https://www.bild.de/regional/thuerin...46a3390b209eeaAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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29.11.2025, 11:13 #1496
AW: Asylbewerber als Kriminelle
In einer Geflüchtetenunterkunft in Anklam (Kreis Vorpommern-Greifswald) ist es am Morgen zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Bewohnern und der Polizei gekommen. Die Beamten waren zunächst wegen des Diebstahls von Bargeld und einem Schlüssel in die Unterkunft gerufen worden, wie die Polizei mitteilte. Mit Hilfe von Videoaufnahmen wurde ein 34-jähriger Bewohner als Täter identifiziert, der daraufhin das Geld sowie den Schlüssel an die Beamten aushändigte.
Während der Anzeigenaufnahme bedrohte ein 21-Jähriger die Beamten und bewarf diese mit Gegenständen. Mehrere Bewohner solidarisierten sich im Verlauf des Geschehens mit dem Mann. Im Lauf des Tumults trat der 21-Jährige einem Beamten gegen die Brust und der 34-jährige Dieb bewarf die Beamten mit einem Stein.
Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Dabei wurde der 21-Jährige leicht verletzt. Während seiner Festnahme versuchte die Mutter des 21-Jährigen diese zu verhindern und verletzte dabei einen Wachmann.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...6cb2c81d&ei=21Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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01.12.2025, 07:59 #1497
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Die Polizei warnt vor dem gefährlichen geflüchteten Straftäter. Nun wird bekannt, wie der Patient aus der Psychiatrie am Bodensee entkommen konnte und welche Straftat er begangen hatte.
Am Samstag um 14 Uhr wurde der Alarm in der Psychiatrie Reichenau bei Konstanz (Baden-Württemberg) ausgelöst. Die Polizei suchte das Gelände nach Montassar D. ab, doch die Fahndung blieb ohne Erfolg.
Erst 23 Stunden später informierte die Polizei die Öffentlichkeit. In ihrer Meldung heißt es lediglich: „Es kann aktuell nicht ausgeschlossen werden, dass der Gesuchte sich in einem psychischen Ausnahmezustand befindet und bei Kontakt in aggressiver Weise gegenüber dritten Personen auftritt.“
Diese Straftat hat der Flüchtige begangen
Nach BILD-Informationen hatte Montassar D. am 1. Mai 2024 in seiner Asylbewerberunterkunft versucht, einen seiner Mitbewohner durch mehrere Stiche mit einem Küchenmesser zu töten. Wegen Schuldunfähigkeit wurde er in der Psychiatrie untergebracht....... https://www.bild.de/regional/baden-w...75871cc1fc9b2fAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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01.12.2025, 09:46 #1498
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Ein Tunesier sitzt seit Freitagnachmittag in Untersuchungshaft. Er hat am vergangenen Donnerstagmorgen an der Mannheimer Straßenbahnhaltestelle „Tattersall“ einen 36-Jährigen mit einer Machete angegriffen und lebensgefährlich verletzt.
Der Tat soll ein „Streit“ vorausgegangen sein. Der Täter soll dann sein Opfer zu Boden gebracht und mit der stumpfen Seite der Machete taktiert haben. Danach nutzte er die Klinge, um dem Opfer lebensgefährliche Schnittverletzungen zuzufügen – am linken Oberschenkel und am Schulterblatt. Der Haftbefehl wurde wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erlassen.
https://www.nius.de/kriminalitaet/ne...2-8d618bd67b89Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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02.12.2025, 09:45 #1499
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Dortmund – Auf dem blutverschmierten Boden liegt noch das Verbandsmaterial der Retter, Feuerzeuge sind aus den Regalen gerissen. Es sind die Spuren eines brutalen Überfalls auf einen Kiosk – der von zwei 13-jährigen Kindern verübt wurde!
Die Räuber stürmten schwer bewaffnet in der Nacht zu Samstag in das Geschäft in Dortmund. Ohne Vorwarnung sollen sie dem Opfer das Pfefferspray ins Gesicht gesprüht haben. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei schlugen sie dann mit einer Machete auf den Kopf des Kioskinhabers (37) ein.Der syrische Ladenbesitzer riss schützend die Hände nach oben. Dabei hacken die Angreifer ihm den Daumen der linken Hand ab. Auch an der rechten Hand wurden Finger fast abgetrennt. Doch damit endet die Gewalt nicht: Das Opfer erleidet bei weiteren Angriffen schwere Verletzungen an der Brust und am Bein. Das brutale Duo erbeutet Bargeld und flüchtet vom Tatort.
Das ist über die Angreifer bekannt
Polizisten konnten die beiden erst 13 Jahre alten Tatverdächtigen bereits kurz danach in einem leer stehenden Einfamilienhaus in Tatortnähe festnehmen. Die Waffen (Machete, Pfefferspray und eine Pistole) und die Beute hatten sie noch bei sich. Es handelt sich um einen syrischen Schüler und einen Deutsch-Bulgaren.
Mordkommission ermittelt
Jetzt ermittelt eine Mordkommission, da die Verletzungen auch tödlich hätten enden können. Zum Glück ist das Opfer aber außer Lebensgefahr. Bis auf den abgetrennten Daumen können die verletzten Finger vermutlich wieder angenäht werden. Ein Ärzteteam operierte den 37-Jährigen mehrere Stunden.
Weil die Tatverdächtigen noch keine 14 Jahre alt und damit strafunmündig sind, wurden sie trotz der schweren Tat auf Anweisung des Staatsanwaltes und Jugendamtes in die Obhut der Eltern bzw. der Oma übergeben. Mindestens einer der beiden Tatverdächtigen ist dem Jugendamt bereits als gefährlich bekannt.
https://www.bild.de/regional/nordrhe...72035036978f58Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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07.12.2025, 09:49 #1500
AW: Asylbewerber als Kriminelle
Auch wenn die Herkunft der Täter nicht genannt wird, dürfte dem aufmerksamen Leser nicht entgangen sein, dass mit Gürteln auf das Opfer eingeprügelt wurde. Das ist eine typisch arabische Art und wird besonders gerne von Syrern und Irakern praktiziert.....
Zwei Unbekannte haben einen 16-Jährigen auf seinem Nachhauseweg in Esslingen am Neckar verfolgt und angegriffen. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, erlitt der Jugendliche dabei leichte Verletzungen. Als der 16-Jährige am Freitagabend versuchte, davonzulaufen, holten ihn die Verfolger ein. Sie sollen ihn zu Boden geworfen, geschlagen und getreten haben.
Nach Angaben der Polizei prügelte einer der Angreifer mit einer Gürtelschnalle auf den Jugendlichen ein. Während des Übergriffs hätten die Täter den 16-Jährigen durchgehend beleidigt. Dem Verletzten gelang die Flucht. In einem nahegelegenen Hotel fand er Hilfe. Die Polizei sucht nach den Tätern.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...fdf5587b&ei=54Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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Wenn die Dame mal krank wird, mit...
Jutta Ditfurth: „Wir wollen das Autofahren so ungemütlich wie möglich machen“