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  1. #1481
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Rohe Gewalt in Gera: Albaner schlagen aufeinander ein – Prügelei setzt sich im Krankenhaus fort
    Wüste Prügelei mit Fortsetzung im Krankenhaus in Gera! Auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants in der Siemensstraße eskalierte ein Streit zwischen mehreren Albanern.

    Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Donnerstag, die Polizei veröffentlichte die Details erst jetzt. Gegen 10:43 Uhr wurde aus einer zunächst verbalen Auseinandersetzung demnach rohe Gewalt: Mindestens vier Männer im Alter von 21 bis 33 Jahren wurden bei der Prügelei leicht verletzt. Weitere Beteiligte flüchteten noch vor dem Eintreffen der Polizei.

    Sie lauerten ihm vorm Krankenhaus auf
    Wenig später ging es in die zweite Runde. Um 12:40 Uhr kam es direkt vor der Notaufnahme des Klinikums Gera zur nächsten Attacke, offenbar als Fortsetzung der ersten Schlägerei. Acht männliche Tatverdächtige lauerten dort einem 28-Jährigen auf, der nach der vorangegangenen Körperverletzung medizinisch versorgt worden war.

    Nach einer Beleidigung stürmten die Männer auf ihr Opfer los. Sie prügelten gemeinschaftlich auf ihn ein, ein Angreifer soll sogar mit einem Holzstock zugeschlagen haben. Der 28-Jährige erlitt mehrere Kopfverletzungen. Anschließend flüchteten die Täter in zwei Fahrzeugen.

    Die Kriminalpolizei Gera ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung.
    https://www.nius.de/kriminalitaet/ne...d-8d6c6d09510f

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    Der Vorname des Täters scheint eher speziell. Google hat keine Antwort auf dessen Herkunft. Die Bild-KI hingegen verortete den Namen nach Russland....


    Lebensgefährlich hat Arystarkh B. seine Mutter mit einem Messer attackiert. Das Landgericht München I ordnet die Unterbringung des 28-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

    München – Er hat seine eigene Mutter mit einem Messer attackiert, nun wird Arystarkh B. (28) weggesperrt. Das Landgericht München I ordnete seine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

    „Schwere psychiatrische Erkrankung“: Sohn stach 40 Mal auf Mutter ein
    „Der Beschuldigte leidet schon seit vielen Jahren an einer schweren psychiatrischen Erkrankung und lebte zuletzt mit seiner Mutter in einer Wohnung“, sagte Gerichtssprecher Dr. Laurent Lafleur. Am 13. Dezember 2024 sei die Situation dort eskaliert. „Der Beschuldigte fühlte sich aufgrund eines nichtigen Anlasses verfolgt und von seiner Mutter angegriffen. Daraufhin gab er mehrere Schüsse mit zwei Luftdruckpistolen auf die Mutter ab. Anschließend griff er zu einem Küchenmesser mit einer Klingenlänge von sieben Zentimetern und stach 40 Mal auf sie ein.“

    Die Mutter erlitt innere Blutungen und eine Verletzung an der Lunge – der Sohn wählte den Notruf. So konnte die Frau vom Notarzt gerettet werden.

    Sohn leidet an „paranoider Schizophrenie“: Mutter überlebt dank Notruf
    „Der Beschuldigte leidet an einer paranoiden Schizophrenie, der bei ihm zu einem akuten Verfolgungswahn geführt habe“, erklärt der Gerichtssprecher. Dem 28-Jährigen habe infolgedessen „schon die Fähigkeit gefehlt, das Unrecht der Tat einzusehen“. Während die Staatsanwaltschaft von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen war, wertete die Kammer die Tat als gefährliche Körperverletzung. Der Beschuldigte sei von einem versuchten Tötungsdelikt freiwillig zurückgetreten, erklärt Lafleur.

    „Der Vorsitzende Richter Markus Koppenleitner hob hervor, dass der Beschuldigte alles gemacht habe, was man von einem Täter in einer solchen Konstellation verlangen könne, um die Hilfe für das Opfer zu ermöglichen.“ Der Beschuldigte habe die Polizei gerufen, habe dort alle erforderlichen Angaben gemacht und zudem mitgeteilt, dass seine Mutter dringend Hilfe benötige. Zwar habe der Beschuldigte die Tür zur Küche, in der seine Mutter lag, verschlossen – allerdings habe dies die Rettung nicht erschwert, da die herbeigerufenen Polizeibeamte die Tür mit zwei leichten Tritten aufgebrochen hätten. https://www.msn.com/de-de/nachrichte...0d6444a4&ei=77
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  2. #1482
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Mit 26 Stichen metzelte der Afghane seine Chefin tot
    Sie hatte dem abgelehnten Asylbewerber Job gegeben
    Magda M. (41) hatte gerade die Leitung einer neuen „New Yorker“-Filiale in Krefeld übernommen, als sie mit 26 Messerstichen getötet wurde. Seit Montag steht Sayed Akbar S. (26) aus Afghanistan vor Gericht. Die Anklage lautet Mord..... https://www.bild.de/regional/nordrhe...bc3e9242fca757
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  3. #1483
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Wegen der Einschleusung von syrischen und türkischen Staatsbürgern nach Deutschland ist ein 27-Jähriger in Bayern zu einer Freiheitsstrafe von sechseinhalb Jahren verurteilt worden. Das Landgericht Traunstein sprach ihn des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Zudem ordnete die Kammer die Einziehung von 9000 Euro bei dem Angeklagten an. Das Urteil fiel am Freitag.

    Laut Anklage unternahm der 27-jährige syrische Staatsbürger im Oktober 2023 mehrere Schleuserfahrten als Teil einer Bande oder war an der Organisation beteiligt. In Transportern oder Kleinwagen wurden zwischen sieben und 38 Menschen pro Fahrt über Grenzübergänge aus Österreich oder Polen nach Bayern beziehungsweise Sachsen gebracht. Dabei waren sie teilweise unangeschnallt auf der Ladefläche oder im Kofferraum untergebracht, was laut Staatsanwaltschaft bei einem Unfall zu lebensgefährlichen Verletzungen hätte führen können.

    Gefasst wurde der Angeklagte bei einer Schleuserfahrt am 18. Oktober 2023 von Österreich nach Bayern. Als Polizisten sein Auto kontrollieren wollte, lieferte er sich mit den Beamten eine Verfolgungsjagd mit hoher Geschwindigkeit, die mit einem Unfall in Berchtesgaden endete. Dabei stieß das Vorderrad des Schleuserfahrzeugs laut Anklage gegen einen Bordstein und schaukelte sich auf, so dass es sich beinahe überschlug.

    Die übrigen Schleuserfahrten konnten offenbar anhand von Handydaten rekonstruiert werden. Laut Staatsanwaltschaft organisierte sich die Gruppe in Whatsapp-Chats, in denen auch Standorte und Videos von der erfolgreich eingereisten Geschleusten geteilt wurden. Zwei weitere Bandenmitglieder werden laut Anklage gesondert verfolgt, ein weiterer ist noch nicht identifiziert.
    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...3fac2839&ei=93
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  4. #1484
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Komisch, die Einheimischen werden strikt überwacht, aber das Gesindel darf sich alles erlauben.

  5. #1485
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Wegen eines Messerangriffs auf seinen Mitbewohner in einer Flüchtlingsunterkunft hatte das Landgericht Hamburg einen Angeklagten im August 2024 verurteilt. Jetzt ist das neue Urteil da – mit deutlich höheren Strafen.

    Wegen gefährlicher Körperverletzung sollte der Tunesier (33) für drei Jahre und acht Monate in Haft. Doch das war der Staatsanwaltschaft zu wenig. Sie war von versuchtem Mord ausgegangen – und bekam nun recht.
    Opfer soll Messerstecher fotografiert haben

    Der Angeklagte hatte mit einem damals 22-jährigen Syrer zusammen in einem Wohncontainer im Stadtteil Wilhelmsburg gewohnt.

    In der Nacht zum 18. Januar 2024 sei der Tunesier aufgewacht und habe irrtümlich geglaubt, dass sein Mitbewohner ihn im Schlaf mit dem Handy gefilmt habe, so der Vorsitzende Richter Matthias Steinmann. Das habe ihn wütend gemacht.
    Als der 22-Jährige dann aus dem Fenster schaute, habe er ein Gemüsemesser mit einer zwölf Zentimeter langen Klinge gegriffen und es dem Mitbewohner heimtückisch in den Hals gestochen. Dabei habe er den Tod des Syrers in Kauf genommen.
    Rücktritt vom Mordversuch

    „Das Opfer war völlig arg- und wehrlos“, sagte Steinmann. Die Hilfeschreie des 22-Jährigen alarmierten drei weitere Bewohner, die es aber nicht wagten, einzugreifen.

    Der Tunesier ließ dennoch von seinem Opfer ab und ging zum Büro des Sicherheitsdienstes. Dort gab er sein Messer ab. Dieses Verhalten wertete die Strafkammer als freiwilligen Rücktritt vom versuchten Mord.

    Doch genau das sieht die neue Kammer anders. Der Bundesgerichtshof hatte das erste Urteil teilweise kassiert. Nun wurde der Angeklagte – inzwischen 34 Jahre alt – in einem neuen Prozess auch wegen versuchten Mordes verurteilt. Das Strafmaß: fünf Jahre und drei Monate.
    Mordmerkmal Heimtücke erfüllt

    Bei dem Stich habe der Angeklagte den Tod des Mitbewohners zumindest billigend in Kauf genommen. „Das Opfer befürchtete keinen Angriff“, erklärte die Vorsitzende der Strafkammer, Birgit Woitas. Darum sei laut dieser Kammer das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt.

    Auch die Bewertung des Verhaltens des Angeklagten als einen freiwilligen Rücktritt von einem Totschlag lehnte die neue Kammer ab. Grund: Drei weitere Bewohner waren zur Attacke hinzugekommen. „Nur deswegen nahmen Sie von einer weiteren Tatausführung Abstand“, sagte die Richterin.

    Sollte das Urteil rechtskräftig werden, müsse er nach Verbüßung von zwei Dritteln der Strafe mit der Abschiebung in sein Heimatland Tunesien rechnen.
    https://www.bild.de/regional/hamburg...f5490f75fbd343
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  6. #1486
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Tötet die Ungläubigen! So steht es klar und eindeutig im Koran, und das nicht nur in einer Sure. Moslems, die genau das umsetzen bzw. umsetzen würden, gibt es millionenfach in Deutschland. Der linke Irrsinn, der all das fördert, versucht diese Tatsache zu verleugnen. So wie im Fall des Afghanen, der gezielt "Ungläubige" getötet hat. Das Gericht sieht hier verharmlosend eine "gesteigerte, religiöse Motivation". ......


    Mit seinem Mini Cooper fuhr Farhad Noori (24) am 13. Februar in eine Verdi-Demo in München. Eine Frau (37) und ihre Tochter (2) starben durch die Auto-Attacke. Die Bundesanwaltschaft hat Noori wegen zweifachen Mordes und 44-fachen Mordversuchs angeklagt.
    Tat aus „übersteigerter religiöser Motivation“

    BILD erfuhr: Der Prozess gegen den Afghanen soll am 16. Januar vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts (OLG) München starten. Der Generalbundesanwalt (GBA) geht nach einem psychiatrischen Gutachten von einer vollen Schuldfähigkeit Nooris aus. Er soll die Tat „aus einer übersteigerten religiösen Motivation heraus“ begangen haben. Nach BILD-Informationen soll er knapp mehr als 30 km/h gefahren sein.

    Heißt: Bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haft in einem Gefängnis und keine Unterbringung in einer Psychiatrie. Dagegen wehrt sich Nooris Anwalt Ömer Sahinci aus München. Sahinci zu BILD: „Im Prozess wird es um die Frage der Schuldfähigkeit gehen.“
    Noori soll psychisch auffällig sein

    Kurz nach der Tat war der Bodybuilder in der psychiatrischen Abteilung der JVA Straubing untergebracht. Doch ein Gutachter kam zum Ergebnis, dass Noori voll schuldfähig sei. Nach der Haftrichtervorführung in Karlsruhe wurde er in die reguläre Untersuchungshaft der JVA Stadelheim verlegt.
    Verteidiger Sahinci: „Mein Mandant war nur wenige Tage in Stadelheim. Er befindet sich seit mehreren Monaten wieder in der psychiatrischen Abteilung in Straubing, weil er psychisch auffällig ist. Eine Stellungnahme der behandelnden Ärzte in Straubing hat der Generalbundesanwalt abgelehnt.“
    Anklage geht von voller Schuldfähigkeit aus

    Auf BILD-Anfrage sagte eine GBA-Sprecherin lediglich, die Behörde gehe von einer vollen Schuldfähigkeit des Angeklagten aus.
    Bettina Kaestner, Sprecherin des OLG München, teilte mit: „Die Frage der Unterbringung des Angeschuldigten innerhalb einer JVA sowie Fragen nach einer etwaigen psychiatrischen Behandlung berühren zum einen den Kernbereich des Persönlichkeitsrechts des Angeschuldigten und zum anderen Sicherheitsbelange des Justizvollzugs. Ich bitte daher um Verständnis, dass eine Auskunft hierzu nicht erteilt werden kann.“

    https://www.bild.de/regional/muenche...7608566ac56457
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  7. #1487
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    In Neustadt am Rübenberge (Region Hannover) hat am Samstagabend ein Pakistaner (26) seinen Nachbarn (62) mit einer Machete angegriffen und verletzt. Außerdem randalierte der Täter auf der Straße, beschädigte zwei Streifenwagen und verschanzte sich nach dem Einsatz einer Dienstwaffe in seiner Wohnung.

    Erst ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei konnte dem Horror ein Ende setzen. In der Nacht zu Sonntag randalierte ein 26-Jähriger in einem Mehrfamilienhaus in der Moordorfer Straße. Erst beschädigte der Mann mehrere geparkte Autos auf der Straße und demolierte dann sein Wohnungsinventar. Sogar seinen 62-jährigen Nachbarn griff der junge Mann an und verletzte ihn!

    Der Nachbar konnte sich verletzt in seine Wohnung retten und den Notruf wählen!

    Die Polizei rückte an, umstellte die Wohnung. Doch der Täter kam heraus und rannte auf die Einsatzkräfte zu – mit der Machete. Er beschädigte zwei Streifenwagen, wie die Polizei gegenüber NIUS bestätigt. Ein Polizist nutzte seine Schusswaffe, traf den Macheten-Mann jedoch nicht. Der Täter verschanzte sich in seiner Wohnung. Ein nachalarmiertes SEK konnte mithilfe eines Tasers den Randalierer überwältigen und festnehmen.

    Macheten-Mann nun in der Psychiatrie
    Gegenüber NIUS bestätigt die Polizei: „Der 26-jährige Tatverdächtige ist pakistanischer Staatsangehöriger. Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Staatsangehörigkeit für die Bewertung der Tat nicht relevant ist.“ Der 26-Jährige wurde nach dem Polizeigewahrsam vorläufig in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.

    Auf welcher Grundlage die vorläufige Einweisung geschah, teilte die Polizei gegenüber NIUS nicht mit. Üblicherweise gehen die Behörden von einer verminderten Schuldfähigkeit aus.

    Lesen Sie hier die Polizeimeldung im Wortlaut:

    In der Nacht zu Sonntag, 09.11.2025, haben Polizeibeamte des Spezialeinsatzkommandos der Polizei einen mutmaßlichen Gewalttäter in Neustadt am Rübenberge/ Poggenhagen überwältigt und festgenommen. Der 26-jährige Mann hatte zuvor einen 62-Jährigen mit einer Machete angegriffen und verletzt.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover randalierte der Tatverdächtige gegen 23:00 Uhr in einem Mehrparteienhaus in der Moordorfer Straße. Dabei beschädigte er im Nahbereich geparkte Fahrzeuge und demolierte seine Wohnungseinrichtung. Im weiteren Verlauf griff der Mann seinen 62-jährigen Nachbarn mit der Machete an und verletzte ihn. Der Verletzte konnte sich eigenständig in seine Wohnung retten und einen Notruf absetzen. Zwischenzeitlich hatte sich der Tatverdächtige in seine Wohnung zurückgezogen und randalierte weiter. Polizeikräfte umstellten die Wohnung des Verdächtigen, als dieser plötzlich erneut heraustrat und nun die Beamten mit der Machete angriff. Trotz mehrfacher Ansprache und der wiederholten Androhung des Schusswaffengebrauchs stoppte der Angreifer nicht. Ein Polizeibeamter machte daraufhin von seiner Schusswaffe Gebrauch, traf den Verdächtigen jedoch nicht. Der Angreifer flüchtete sich daraufhin wieder in seine Wohnung zurück und brach seinen Angriff ab.

    Einsatzkräfte des Spezialeinsatzkommandos sowie die Verhandlungsgruppe Hannover unterstützten die Kräfte vor Ort und nahmen Kontakt zu dem weiterhin bewaffneten und aggressiven Verdächtigen auf. Dieser konnte im weiteren Verlauf nur durch den Einsatz der Spezialkräfte mit einem Taser überwältigt und in Gewahrsam genommen werden.

    Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er nach einer medizinischen Inaugenscheinnahme durch eine Notärztin und eine Rettungswagenbesatzung in den Polizeigewahrsam gebracht. Der 26-jährige Mann wurde bei der Festnahme leicht verletzt. Die eingesetzten Beamten blieben unverletzt. Der 62-jährige Angegriffene konnte nach kurzem Krankenhausaufenthalt wieder entlassen werden.

    Die Polizei Hannover hat gegen den Angreifer ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet. Die Ermittlungen zum Tathergang und zum Tatmotiv dauern an. Gegen den Polizeibeamten wurde ebenso ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Hierbei handelt es sich um eine Standardmaßnahme, die zur Überprüfung der polizeilichen Schussabgabe dient./ pol, ram
    https://www.nius.de/kriminalitaet/ne...2-0e9d1fb5b3bf
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  8. #1488
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Gegen 19.24 Uhr soll ein Mann in der Fußgängerzone von Itzehoe (Schleswig-Holstein) mit einem Messer in den Rücken gestochen worden sein. Das Opfer, ein Syrer (18) aus Itzehoe, kam ins Krankenhaus.
    Die Polizei sperrte sofort den Tatort ab, sicherte Spuren – diese führten offenbar bis in eine nahe Spielothek. Eine Polizeisprecherin zu BILD: „Der Tat war ein Streit vorausgegangen. Wir gehen derzeit von drei Beschuldigten aus.“ Zwei Männer, ein Iraker (23) und ein Syrer (26), wurden vorläufig festgenommen. Der 23-Jährige, so der Ermittlungsstand der Polizei, soll das Opfer verletzt haben. Er stand unter dem Einfluss von Drogen.
    Ein Täter noch auf der Flucht

    Ein dritter mutmaßlicher Tatverdächtiger ist derzeit noch auf der Flucht, die Polizei fahndet nach ihm. Das Opfer wurde schwer verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Worum es bei dem Streit ging, ist noch unklar. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Tatverdächtigen wieder freigelassen.
    https://www.bild.de/regional/schlesw...bdd359008e58d2
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  9. #1489
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Dystopie Deutschland: Abgetrennte Frauenhände auf A45 gefunden – Spur führt ins Flüchtlingsheim

    Nachts auf der A45 in Deutschland: Abgetrennte Frauen-Hände auf der Fahrbahn. Die Spur führt in ein Flüchtlingsheim.

    Die A45 bei Olpe: Eine Autofahrerin entdeckt in der Nacht zum Montag abgetrennte Frauen-Hände auf der Fahrbahn. Die Spurensicherung riegelt die Autobahn ab, eine Mordkommission wird eingerichtet. Doch es gibt keine Unfallstelle, kein Fahrzeug, keine Spur eines Körpers. Nach ersten Erkenntnissen steht der Verdacht im Raum, dass die Hände aus einem fahrenden Fahrzeug geworfen wurden.

    Die Hände können von der Mordkommission aufgrund der Fingerabdrücke zugeordnet werden und gehören einer jungen Eritreerin, die in einer Flüchtlingsunterkunft in Nordrhein-Westfalen lebte – vermutlich in Hagen. Niemand hatte sie vermisst gemeldet. Ihr Leichnam wurde offensichtlich zerstückelt und über Dutzende Kilometer verteilt entsorgt; weitere Körperteile werden im Bigge-Stausee gesucht.

    Dies ist kein Einzelfall, sondern die logische Konsequenz einer seit spätestens 2015 praktizierten Politik der offenen Grenzen ohne jede Selektion. Zerstückelte Leichen, Ehrenmorde, Messerstechereien, Gruppenvergewaltigungen – die Statistik spricht eine brutale Sprache, die migrantische Täterquote in bestimmten Deliktsfeldern ist exorbitant hoch. Die Antwort unserer Regierung bleibt gleich: Beschwichtigung, Relativierung, Wegsehen. Straftäter mit unsicherem Aufenthaltsstatus werden selten konsequent verfolgt, noch seltener abgeschoben. Das Strafmaß ist lächerlich mild, die Rückfallquote entsprechend hoch.

    https://journalistenwatch.com/2025/1...echtlingsheim/
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  10. #1490
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    15-Jähriger bei Messer-Attacke in Heilbronn verletzt – Polizei nimmt Brüder fest
    Ein Streit auf der Schleusenbrücke in Heilbronn eskaliert und ein 15-Jähriger wird verletzt. Die Polizei nimmt zwei Brüder fest und sucht einen wichtigen Zeugen.

    Auf der Schleusenbrücke über dem Wilhelmskanal in Heilbronn kam es am frühen Samstagabend zu einer schweren Auseinandersetzung. Wie Staatsanwaltschaft und das Polizeipräsidium Heilbronn in einer gemeinsamen Pressemitteilung schreiben, sollen fünf afghanische Staatsbürger an dem Vorfall beteiligt gewesen sein. Zwei Brüder im Alter von 22 und 27 Jahren wurden noch am Tatort festgenommen.
    Streit in Heilbronn eskaliert – 15-Jähriger mit Messer verletzt
    Nach ersten Erkenntnissen geriet die Gruppe in einen verbalen Streit, der aber plötzlich eskalierte. Der 22-jährige Bruder soll ein Messer gezogen und damit einen 15-Jährigen verletzt haben. Lebensgefahr bestand laut Polizei nicht, der Jugendliche wurde jedoch zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Alle Beteiligten konnten von der alarmierten Streife noch an der Schleusenbrücke angetroffen werden.

    Nach Messer-Attacke in Heilbronn: Haftbefehl gegen jüngeren Bruder vollstreckt
    Die beiden Brüder wurden am Sonntag einem Richter vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn wurden Haftbefehle wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung erlassen. Der Haftbefehl gegen den 22-Jährigen wurde in Vollzug gesetzt – er sitzt nun in Untersuchungshaft. Der 27-jährige Bruder kam unter Auflagen wieder auf freien Fuß.

    Die Kriminalpolizeidirektion Heilbronn hat die Ermittlungen übernommen und sucht nun dringend Zeugen – insbesondere einen Mann, der bei der Auseinandersetzung eine entscheidende Rolle gespielt haben könnte. Hinweis: Es ist möglich, dass der Unbekannte bei der Auseinandersetzung ebenfalls verletzt wurde.

    Gesucht wird ein Mann:

    Etwa 40 Jahre alt
    Normale Statur
    Weiße Haare
    Spricht Persisch
    Soll sich häufig in Heilbronn aufhalten

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...fb1cf38&ei=107
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