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  1. #1061
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Acht Jahre ist also ein deutsches Leben wert?
    Acht Jahre ??? Die sind nach 4 Jahren im Freigang und haben in der Zeit noch eine Ausbilung auf Staatskosten gemacht !!! Zusätzlich, je nach Bundesland, Wiedereingliederungshilfe incl Wohnung und Betreuer !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  2. #1062
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    Asylbewerber als Kriminelle

    Migrationsdebatte
    Bamberger Polizeichef nennt konkrete Zahlen zu Ausländerkriminalität - und spricht über Ankerzentrum

    Polizeichef Florian Mayer hat dem Bamberger Sicherheitsbeirat die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2023 vorgestellt und ist dabei besonders auf das Thema Ausländerkriminalität - explizit rund ums Ankerzentrum - eingegangen. Die Polizei muss die Einrichtung demnach weiterhin regelmäßig anfahren.
    <source type="image/webp"><source></picture>


    <figure class="post-image artikel-detail-bild"><header class="post-header">
    </header><figcaption class="img-text"> Im Schnitt gab es laut dem Ombudsteam im Bamberger Ankerzentrum 2023 zwei Polizeieinsätze pro Tag.

    Am 19. März veröffentlichte die Polizei Oberfranken die Kriminalstatistik für das Jahr 2023. Die Zahl der Straftaten in Bamberg sank zwar um 1030 Fälle auf 6504, jedoch lag die Stadt bezogen auf die Straftaten pro 100.000 Einwohner vor Nürnberg, Würzburg, Erlangen und Fürth. Polizeichef Florian Mayer hat dem Bamberger Sicherheitsrat kürzlich die Zahlen vorgestellt, wie die Stadt schreibt.



    Dabei sei er ausführlich auf die Kriminalität in und um das Ankerzentrum (AEO) eingegangen. "Die Einrichtung müssen wir regelmäßig anfahren wegen Auseinandersetzungen unter den Bewohnern", wird er in der Mitteilung der Stadt zitiert. Wie das Ombudsteam im Frühjahr mitteilte, gab es 2023 durchschnittlich zwei Polizeieinsätze pro Tag. Das Team forderte die geplante Schließung und schickte einen Appell an die Söder-Regierung. Gegenüber dem Sicherheitsrat ging Mayer auf den Straftatenschwerpunkt ein - um Gewalt gehe es nicht.
    Kriminalität rund um Bamberger Ankerzentrum - 60 Prozent Zuwanderer bei Diebstählen

    Laut dem Polizeichef seien in und um das Ankerzentrum an 21 Prozent der Straftaten zugewanderte Menschen beteiligt. Besonders hoch sei der Anteil bei der "niederschwelligen Eigentumskriminalität", also bei Diebstählen. Diese machten etwa 36 Prozent aller Straftaten aus. Die Beteiligung von Zuwanderern sei insbesondere bei Ladendiebstählen mit über 60 Prozent überproportional hoch, heißt es.


    Die Polizei zeige im Umfeld der AEO verstärkte Präsenz, könne jedoch "keine signifikante Häufung von Straftaten" feststellen. "Oft sind es Vorfälle unterhalb der Schwelle einer Straftat, wie vermüllte Vorgärten, die die Anwohnerinnen und Anwohner an der AEO ärgern", berichtete Mayer von seinem Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) zeigte sich dankbar für die erhöhte Polizeipräsenz rund um die AEO, da dies "ein wesentlicher Faktor sei, um das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken". Wie inFranken.de bereits berichtete, weist Bamberg unter den größten fränkischen Städten eine besonders hohe Polizeidichte auf. Gibt es hier mehr Straftaten wegen mehr Kontrollen?





    Positiv äußerte sich Mayer zu zwei Deliktsfeldern in Bamberg: So sei die Zahl von 120 Sexualdelikten in Bamberg vergleichsweise überschaubar, "wenngleich jeder Fall einer zu viel" sei. Dazu stellte er laut dem Bericht der Stadt klar: "Zuwanderer sind daran nicht überproportional beteiligt." Zweitens sei bei der politisch motivierten Kriminalität keine echte Steigerung festzustellen. Dafür sei ein eigenes Kommissariat zuständig, das die Zahlen dazu akribisch ausgewertet habe.

    https://www.infranken.de/lk/bamberg/...et-art-5885846


    </figcaption></figure>
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #1063
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Wie lange wollen die Linken die Realitäten noch weglügen?..........


    Polizeipräsidentin Slowik - „Zugespitzt formuliert: Gewalt in Berlin ist jung, männlich und nicht-deutsch“

    Berlin sieht sich mit einer steigenden Zahl von Messerattacken konfrontiert. Polizeipräsidentin Barbara Slowik spricht sich deshalb für strengere Waffengesetze aus. Zudem weist sie in einem Interview auf eine beunruhigende Tendenz hin: Die Täter werden immer jünger.

    „In den letzten Jahren sehen wir auf jeden Fall einen Anstieg in Berlin, gerade auch bei Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden“, betont Polizeipräsidentin Barbara Slowik im Interview mit „NTV“. Damit werden, wie sie weiter betont, die Täter von Messerattacken im Durchschnitt immer jünger.

    Zudem gehen diese Messerattacken oft auf Personen ohne deutschen Hintergrund zurück. Dies berichtete Slowik unter Berufung auf aktuelle Daten der polizeilichen Kriminalstatistik.

    Steigende Gewalt: Jung, männlich, nicht-deutscher Hintergrund
    „In den vergangenen Jahren sehen wir bei der Gewaltkriminalität einen Anstieg insgesamt, wie auch bei den nicht-deutschen Straftätern in der Hauptstadt“, sagt Slowik in einerm Interview mit „NTV“. „Dabei sind Nichtdeutsche überrepräsentiert.“

    Dann zieht Slowik ein „zugespitztes“ Fazit: „Nach unseren Zahlen ist die Gewalt in Berlin jung, männlich und hat einen nicht-deutschen Hintergrund. Das gilt auch für Messergewalt.“ Deshalb plädiere die Berliner Polizeipräsidenten für eine Verschärfung des Waffenrechts an. Dies hatte Niedersachsen zuletzt gefordert. https://www.msn.com/de-de/nachrichte...a726f8dd3&ei=9
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #1064
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    Asylbewerber als Kriminelle

    Offensichtlich bewohnen die Flüchtlinge reguläre Miethäuser einer ehemaligen Kaserne und offensichtlich haben die Flüchtlinge auch Autos.

    Großeinsatz in Erstaufnahmeeinrichtung nach Schlägerei

    AfA in Speyer-Nord: Übergangsquartier für mehr als 1000 Menschen in früherer Bundeswehrkaserne.

    Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es am Donnerstag gegen 22 Uhr in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) in Speyer-Nord. Ein Streit zwischen einem 30-jährigen und einem 42-jährigen Bewohner eskalierte und mündete in einer körperlichen Auseinandersetzung mit Schlägen, teilt das Polizeipräsidium Rheinpfalz mit. „Als ein Sicherheitsdienst-Mitarbeiter schlichten wollte, versuchte der 30-Jährige, auch diesen zu schlagen.“ Verletzungen habe danach keiner der Beteiligten geltend gemacht. Der 30-Jährige und der 42-Jährige müssten sich wegen versuchter Körperverletzung verantworten.
    Laut Polizei kam es in der AfA zu einem Auflauf, weil zahlreiche Bewohner der mit gut 1000 Personen belegten Einrichtung den Vorfall beobachten wollten. „Aufgrund der unklaren Ausgangslage wurde die Unterkunft mit starken Polizeikräften aufgesucht“, so die Beamten. Sie seien aus mehreren Dienststellen angefordert worden. Der 30-Jährige sei in eine Psychiatrische Klinik gebracht worden, da er sich in einem Ausnahmezustand befunden habe. Die Ursache des Streits der Bewohner unterschiedlicher Nationalitäten sei unbekannt und Gegenstand von Ermittlungen.

    https://www.rheinpfalz.de/lokal/spey...d,5661949.html

    An manchen Stellen bleibt die Beschreibung merkwürdig vage. Da aber ein größerer Polizeieinsatz erfolgte und eine unbekannte Zahl der Bewohner offensichtlich "einen Auflauf" verursachte und in dem Streit handgreiflich involviert war, was sich aus dem letzten Satz "Die Ursache des Streits der Bewohner unterschiedlicher Nationalitäten" " in diesem Zusammenhang herauslesen lässt, handelt es dann wohl eher um eine Massenschlägerei.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #1065
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    Asylbewerber als Kriminelle

    Auf dem Bahnsteig der U8: 26-Jähriger im Berliner U-Bahnhof Kottbusser Tor erstochen

    Erneute Gewalttat am Kottbusser Tor: Auf einem Zwischendeck des U-Bahnhofs ist am Samstagmittag die Leiche eines Mannes entdeckt worden. Die Polizei sucht nun Zeugen der Gewalttat.


    Angriffe mit Messern reißen in Berlin nicht ab. Am Samstagmittag wurden Polizisten zum Kottbusser Tor in Kreuzberg gerufen. Nach Tagesspiegel-Informationen soll dort ein Mann erstochen worden sein.


    Wie die Polizei am späten Nachmittag mitteilte, handelte es sich bei dem Opfer um einen 26-Jährigen. Er sei im U-Bahnhof Kottbusser Tor auf dem Bahnsteig der U8 aus einer Personengruppe heraus angegriffen und tödlich verletzt worden. Die Polizei sucht nun Zeugen der Gewalttat.

    Den Angaben zufolge wurde die Leiche des Mannes gegen 13 Uhr auf einem Zwischendeck des Bahnhofs entdeckt. Zu Art und Ursache der Verletzungen äußerte sich eine Polizeisprecherin auf Nachfrage nicht. Das Verletzungsmuster deute jedoch auf ein Tötungsdelikt hin. Eine Mordkommission und die Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen übernommen.


    Der Bahnhof wurde wegen der Ermittlungen zeitweise für Personen und den Zugverkehr gesperrt. Die BVG teilte mit, dass die Linien U1 und U3 auf der Hochbahn sowie die U8 im Untergrund die Station ohne Halt durchfahren.




    Um die U-Bahn-Station werden überdurchschnittlich viele Rohheitsdelikte registriert, zudem Verstöße gegen die Drogengesetze. Anwohner aus Kreuzberg hatten sich immer wieder über die Gewalt empört.


    Drei Fälle aus dem zurückliegenden Monat

    Mitte Mai schlugen streitende und zum Teil betrunkene Männer mit einem Kettenschloss aufeinander ein. Ein Mann im Alter von 41 Jahren wurde dabei in der Nacht zu Dienstag so schwer am Kopf verletzt, dass er auf die Intensivstation eines Krankenhauses kam, wie die Polizei mitteilte.
    Mitte Mai hatte ein Mann einem anderen Mann mit einer Eisenstange auf den Kopf geschlagen – mutmaßlich wegen Drogengeschäften.
    Anfang Juni zogen bis zu 120 Menschen randalierend durch Kreuzberg und Neukölln. Am Kottbusser Tor brachten sie dann Gegenstände auf die Fahrbahn. Sie zündeten Pyrotechnik und beschädigten mindestens zwei Autos.


    Wegen der Kriminalität wurde im Februar 2023 eine Polizeiwache direkt am Kottbusser Tor eröffnet. Mindestens drei Polizisten sitzen rund um die Uhr in der ersten Etage des Wohn- und Gewerbeklotzes Zentrum Kreuzberg. Bei Bedarf sind auch Streifen zu Fuß unterwegs.
    Kottbusser Tor ist Kriminalitätsschwerpunkt

    Umstritten ist der Erfolg der 3,4 Millionen Euro teuren Maßnahmen: Auch knapp acht Monate nach Eröffnung der sogenannten Kotti-Wache bleibt die Gegend rund um das Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg ein Kriminalitätsschwerpunkt. Bis zum Oktober 2023 war die Zahl der registrierten Straftaten im Bereich der Kotti-Wache mit einem Zuwachs von 15 Prozent zum Vorjahreszeitraum deutlich stärker gewachsen als im gesamten Polizeiabschnitt 53, zu dem auch das Kottbusser Tor gehört.

    Während sich die Anzahl der erfassten Nötigungen, Freiheitsberaubungen oder Bedrohungen rund um das Kottbusser Tor fast verdreifacht hat, stieg der Zahl der Fälle im gesamten Abschnitt 53 „nur“ um 37 Prozent. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei den erfassten einfachen Diebstählen sowie bei Körperverletzungen. Sicher gestiegen ist rund um das Kottbusser Tor die Zahl der ausgesprochenen Platzverweise, wie die Antwort der Innenverwaltung auf eine Anfrage des Grünen-Innenexperten Vasili Franco zeigte.


    An der Wache gibt es auch Kritik aus ganz praktischen Gründen: Die Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg fordern Umbaumaßnahmen. Ihre Begründung: Die Einsatzwagen parken eine Bushaltestelle zu.
    Polizeipräsidentin konstatiert zunehmende Gewalt

    Erst am Wochenende hatte Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik über eine zunehmende Gewalt vor allem von jüngeren Tätern gesprochen. Sie sprach sich in einem Interview mit dem Sender n-tv deshalb für eine von Niedersachsen geforderte Verschärfung des Waffenrechts aus.

    Slowik wies darauf hin, dass die polizeiliche Kriminalstatistik seit Jahren eine Zunahme der Gewaltkriminalität verzeichne. Dabei seien „Nichtdeutsche überrepräsentiert“, so Slowik. „Zugespitzt formuliert: Nach unseren Zahlen ist die Gewalt in Berlin jung, männlich und hat einen nicht-deutschen Hintergrund. Das gilt auch für Messergewalt.“

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/b...TJ5jvUkg%3D%3D
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #1066
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Sie wurden getreten und geschlagen, einer von ihnen danach weiter malträtiert: Ein 20-Jähriger befindet sich nach einem Prügelangriff in Bad Oeynhausen in Lebensgefahr.
    Ein 20-Jähriger ist bei einer Auseinandersetzung in Bad Oeynhausen im Kreis Minden-Lübbecke lebensgefährlich verletzt worden.

    Der junge Mann und sein 19-jähriger Begleiter sollen nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei Bielefeld in der Nacht zu Sonntag in einem Park mit einer Gruppe von rund zehn Männern in Streit geraten sein. Dabei hätten die Unbekannten auf sie eingeschlagen und eingetreten. Der 19-Jährige kam den Angaben zufolge mit leichten Verletzungen davon. Der 20-Jährige sei jedoch von einem der Männer noch von der Gruppe weggezerrt und weiter attackiert worden.
    Als Zeugen die Polizei alarmiert hätten, seien die Täter geflüchtet. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ermittelt wegen Körperverletzungen und versuchtem Totschlag in Tateinheit mit schwerer Körperverletzung.
    Beide Angegriffene kamen in Krankenhäuser, bei dem 20 Jahre alten Mindener besteht der Polizeimitteilung zufolge akute Lebensgefahr aufgrund mehrerer schwerster Kopfverletzungen.
    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...62772170&ei=13
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #1067
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Ab und an trifft es dann auch mal den Richtigen.........


    Schockierende Attacke am helllichten Tag: Am Samstag wurde ein Autofahrer (52) vor dem Hauptbahnhof ins Gesicht geschlagen und zu Boden getreten, auch seine Frau (49) bekam Schläge. Jetzt stellt sich heraus: Der Verletzte ist der Grimmaer Landtagskandidat Volker Klostermann (52)!
    Sein Gesicht ist noch zwei Tage nach dem Angriff voller Schürfwunden an Stirn und Nase, Klostermann musste am Montag sogar nach Leipzig ins Krankenhaus, um sein schwer verletztes Knie untersuchen zu lassen: „Ich kann seitdem nicht mehr laufen“, sagt der Politiker sichtlich geschockt.
    Attacke in der City
    „Diese unvermittelte Brutalität mitten am Tag im Zentrum von Leipzig macht mich sprachlos. Darüber, dass auch meine Frau angegriffen wurde, komme ich kaum hinweg.“ Auch sein Sohn (13) musste alles mit ansehen, er saß hinten auf der Rückbank.Gegen 15.15 Uhr hatte die Familie auf der Hauptbahnhof-West-Seite an der Ampel gewartet, sie wollten zurück nach Grimma: „Zwei Männer machten beim Überqueren der Straße Blödsinn und gingen trotz Fußgänger-Rot nicht weiter. Da ich Grün hatte und es nicht meine Spur betraf, fuhr ich langsam vorbei. Sekunden später trat jemand mit voller Wucht gegen mein Auto“, erzählt er.
    Der Angreifer schlug ihm plötzlich ins Gesicht
    Daraufhin stieg Klostermann aus: „In dem Moment schlug mir der Angreifer zweimal mitten ins Gesicht.“ Auch als der Politiker zu Boden ging, ließ er nicht von ihm ab.
    Klostermann: „Als meine Frau Fotos machen wollte, schlug er auch sie.“ Als Passanten eingriffen, flüchtete der Schläger, wurde kurz darauf gestellt: ein Pole (44) mit 1,95 Promille und Meldeadresse in Leipzig. Er soll sich öfter am Bahnhof herumtreiben.
    Ein Polizeisprecher: „Wir ermitteln wegen besonders schwerer Körperverletzung.“ Ein Platzverweis wurde ausgesprochen. Klostermann: „Der Mann war schon polizeibekannt und aus dem Polizeigewahrsam entlassen, bevor ich meine Anzeige aufgegeben hatte.“
    Thema Sicherheit hat Priorität
    Das Thema Sicherheit beschäftigt ihn seitdem noch mehr: „Sollte ich am 1. September gewählt werden, setze ich alles daran, dass solche Straftäter ausgewiesen werden. Auch wenn der Leipziger Hauptbahnhof nicht zu meinem Wahlkreis gehört, ist für mich insbesondere der Ein- und Ausgang Richtung Innenstadt extrem verbesserungswürdig.“

    https://www.bild.de/regional/leipzig...f24d6f66356a9f

    ......und so einer ist Politiker? Wenn er nun sagt....

    „Sollte ich am 1. September gewählt werden, setze ich alles daran, dass solche Straftäter ausgewiesen werden.
    .....ist das glatte Volksverarsche! Als Pole hat er - auch dank der CDU-Politik - durch die EU ein uneingeschränktes Aufenthaltsrecht.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Update Beitrag #1066


    Täter noch nicht gefaßt

    Nach Angriff von Migranten: 20jähriger Phillippos ist hirntot


    Der im Kurpark von Bad Oeynhausen von Migranten angegriffene 20jährige ist nach einem Bericht der Neuen Westfälischen seinen schweren Verletzungen erlegen. Phillippos T. sei, so habe seine Familie mitgeteilt, hirntot und werde nur wegen bevorstehender Organspenden und damit die Angehörigen Abschied nehmen können, noch künstlich am Leben erhalten. Der Täter hatte dem jungen Mann mehrere schwerste Kopfverletzungen zugefügt.

    Die Erschütterung über die tödliche Attacke ist in Bad Oeynhausen sehr groß. Ein örtlicher Unternehmer hat eine Belohnung von 1.000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Festnahme der Täter führen. Auf der Plattform GoFundMe wurde zudem eine Spendensammlung für die Familie des Opfers eingerichtet. Bis Dienstagmorgen sind dort bereits mehr als 50.000 Euro zusammengekommen.
    Polizei: Täter sollen sich freiwillig stellen
    Rückblende: Sonntag früh gegen 1:30 Uhr hatte eine Gruppe von zehn Südländern den 20jährigen und dessen ein Jahr jüngeren Begleiter angegriffen. Der 19jährige erlitt leichtere Verletzungen und konnte das Krankenhaus bereits verlassen. Die Täter sind weiterhin untergetaucht und konnten bisher nicht festgenommen werden.

    Die Polizei beschreibt sie als „männlich, südländisch, etwa 19-20 Jahre alt, teilweise mit Trainingsanzügen der Marke Adidas bekleidet“. Eine Mordkommission ermittelt. Staatsanwaltschaft und Polizei appellierten an die Täter, sich freiwillig zu stellen.

    Migranten flüchten vor Eintreffen der Polizei
    Vor dem Angriff war es laut Polizei zu einem Streit zwischen der Migrantengruppe und den beiden Opfern gekommen. Anschließend traten und schlugen die Unbekannten auf die beiden Freunde ein. Dem Zeitungsbericht zufolge hatten der 20- und der 19jährige zuvor die Abiturfeier der Schwester des mittlerweile Hirntoten besucht. Sie befanden sich auf dem Heimweg durch den idyllischen Park.

    Im Laufe der Prügelei habe, so die Polizei, einer der Täter den 20jährigen weggezerrt und ihn einzeln schwer mißhandelt. Diesen Mann beschreibt die Polizei als südländisch, rund 20 Jahre alt und etwa 1,76 Meter groß. Er soll einen Oberlippen- und Kinnbart sowie eine neonorangefarbene Adidas-Trainingsjacke getragen haben. Als unbeteiligte Zeugen die Polizei riefen, flüchtete die zehnköpfige Gruppe.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...r-ist-hirntot/
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  8. #1068
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    südländisch, etwa 19-20 Jahre alt, teilweise mit Trainingsanzügen der Marke Adidas bekleidet“. Eine Mordkommission ermittelt. Staatsanwaltschaft und Polizei appellierten an die Täter, sich freiwillig zu stellen
    Südländisch...Was sonst.
    Und dann gibt's wieder ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung statt Mord 😡😡

    Wo ist Mr. Bronson, wenn man ihn braucht...

    Islamisierung und Integrationsverweigerung sind Verbrechen und gehören bestraft !

  9. #1069
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    Asylbewerber als Kriminelle

    Berlin: Senior auf Parkbank gewürgt und ausgeraubt – Polizei veröffentlicht Bilder

    Ein Senior wurde im Mai auf einer Parkbank im Großen Tiergarten von zwei Unbekannten ausgeraubt. Nun fahndet die Polizei mit Bildern nach den Verdächtigen.



    Die Polizei fragt: Wer kennt diese Männer?

    Die Berliner Polizei fahndet mit Bildern aus Überwachungskameras nach zwei Männern, die einen Senior in Tiergarten ausgeraubt und verletzt haben sollen. Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, hatte das 80-jährige Opfer am 28. Mai um 17.30 Uhr auf einer Parkbank im Großen Tiergarten gesessen. Die beiden Verdächtigen seien zielstrebig auf ihn zugegangen und hätten ihn angegriffen.

    Demnach habe einer der Räuber den Rentner gewürgt, während der andere ihm das Handy entriss. Anschließend schlug einer der Täter dem Opfer gegen den Kopf, während sein Komplize die Geldbörse an sich nahm.

    Wenn Sie Informationen über diesen Mann haben, kontaktieren Sie die Polizei.

    Anschließend flüchteten die Kriminellen in Richtung Klopstockstraße. Durch den Angriff erlitt der 80-Jährige Verletzungen am Kopf und wurde von alarmierten Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Seitdem ermittelt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) wegen des Raubüberfalls. Da die Ermittler in dem Fall nicht weiterkommen, veröffentlichte die Polizei nun Bilder der Verdächtigen.

    Mit einem Komplizen soll dieser Mann einen Senior ausgeraubt haben.

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 2 an der Charlottenburger Chaussee 75 in Berlin-Spandau, unter den Telefonnummern 0304664273316 sowie 0304664271100 oder per E-Mail an dir2k33@polizei.berlin.de entgegen. Auch über die Internetwache der Polizei Berlin oder jede andere Polizeidienststelle können Hinweise gegeben werden.

    https://www.berliner-zeitung.de/news...det-li.2228494

    Was hat der Senior auch im Park verloren????
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  10. #1070
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Der Senior darf sich bei den Grünen bedanken
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