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  1. #1051
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Damit diese Verbrecher im Land bleiben können, haben vor Monaten hunderttausende, nützliche Idioten demonstriert. Ganz besonders laut dabei die dementen Omas gegen rechts. ........
    Leider sind nicht diese „Omas gegen rechts" betroffen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #1052
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Leider sind nicht diese „Omas gegen rechts" betroffen.
    Aber wenn sie tatsächlich Omas sind, haben sie Enkel.

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    Die Schützlinge der Grünen sind außer Rand und Band........


    Pforzheim – Wieder Gewalt an der Fritz-Erler-Schule in Pforzheim! Im Februar wurden zwei Teenager (beide 17) niedergestochen, jetzt hat ein psychisch verwirrter Syrer (21) die Abi-Prüfung gesprengt.
    Der Mann drang gegen 8.30 Uhr in die Sporthalle ein, unterbrach die praktische Abitur-Prüfung. Benjamin Koch (44) vom Polizeipräsidium Pforzheim: „Der Mann küsste eine erwachsene Schülerin unvermittelt auf den Mund. Ein Schüler wurde unsittlich im Schritt berührt.“ Anschließend habe der Eindringling zwei Schülern mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

    Der Täter flüchtete, Polizisten spürten ihn 200 Meter weiter auf. Er wurde in eine Psychiatrie gebracht. Schulsozialarbeiter kümmerten sich um die Betroffenen, das Sportabitur wurde später fortgesetzt. Die sexuell belästigte Schülerin soll „persönliche Unterstützungsangebote“ erhalten, sagte eine Sprecherin des Regierungspräsidiums der „Pforzheimer Zeitung“.
    Bereits im Februar erschütterte eine Gewalttat das Wirtschafts-Gymnasium in Pforzheim. Ein Deutsch-Türke (18) betrat mit einem Messer die Schule, stach zwei Jugendliche (beide 17) nieder. Er sitzt wegen versuchten Totschlags in U-Haft. Sein mutmaßlicher Komplize (19) ist wieder auf freiem Fuß, die Ermittlungen dauern an.
    Laut Regierungspräsidium wird nun überlegt, die Türen des Gymnasiums nach Unterrichtsbeginn zu verschließen.

    https://www.bild.de/regional/baden-w...0c0f5a5ed550d2
    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Bochum (NRW) – Die Taten, die ihm vorgeworfen werden, sind abscheulich: Der Angeklagte Zahed K. (30) soll in Bochum sechs Mädchen (5 bis 9) missbraucht haben, die zum privaten Koranunterricht in seine Wohnung kamen!
    Seit die Vorwürfe im Dezember 2023 bekannt wurden, sitzt K. in Untersuchungshaft. Der Syrer aus Aleppo hatte jahrelang Grundschulkindern Arabisch- und Koranunterricht gegeben. Er ist nach islamischen Recht verheiratet, hat selbst einen Sohn. Seine Frau brachte zwei Mädchen mit in die Beziehung.
    Mindestens elfmal soll sich der Mann seit 2018 an Schülerinnen in seiner Wohnung vergangen haben. Mal griff er ihnen laut Anklage an den Po, mal gab er ihnen einen Zungenkuss. Zwei Mädchen gaben bei der Polizei an, dass sie sich halb nackt hinknien mussten, während der Lehrer sie unsittlich berührte.
    Staatsanwältin Natalja Silbernagel: „In einem Fall nahm er die sexuelle Handlung unter Anwendung von Gewalt vor.“
    Angeklagter bestreitet die Vorwürfe
    Vor Gericht schwieg Zahed K. zunächst. Seine Anwälte, Jens Tuschhoff und Fabian Reifer, kündigten an, dass ihr Mandant möglicherweise bei einem der kommenden Verhandlungstage Angaben machen will. „Nach seiner Festnahme hat er bestritten, den Kindern etwas angetan zu haben“, sagte Tuschhoff.
    Der Angeklagte soll einen Zeugen bedroht haben, als Gerüchte vom widerlichen Treiben beim Religionsunterricht die Runde machten. Verwandte der Mädchen stellten den Lehrer wütend zur Rede. Im Gericht waren deshalb strenge Personenkontrollen beim Einlass angeordnet worden.
    In NRW ist der sexuelle Missbrauch von Kindern 2023 angestiegen – die Kriminalstatistik weist 5065 Fälle aus – 22,6 Prozent mehr als im Vorjahr.

    https://www.bild.de/regional/nordrhe...fcd0500ac076e5
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  3. #1053
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Verdächtiger nach Tod von Neunjähriger ist ein Moldawier
    Nach dem Tod einer Neunjährigen aus Döbeln im sächsischen Landkreis Mittelsachsen ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Es handele sich um einen 36-jährigen Mann, teilte die Polizei am Freitag mit.

    Demnach konnten tschechische Polizisten den Verdächtigen in einem Prager Restaurant auftreffen. Der moldawische Staatsangehörige sei dringend tatverdächtig, das neunjährige Mädchen aus Döbeln gewaltsam zu Tode gebracht zu haben, so die Ermittler. Durch die Staatsanwaltschaft Chemnitz war gegen den 36-Jährigen ein nationaler und europäischer Haftbefehl beantragt worden. Er soll zeitnah zur Durchführung des Strafverfahrens wegen Totschlags nach Deutschland überstellt werden..... https://journalistenwatch.com/2024/0...ein-moldawier/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #1054
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Wie uns die Medien in Sachen „Messerangriffe“ für dumm verkaufen
    Neuer Fall: "Messer-Angriff bei EM-Party" durch Afghanen – drei Verletzte, ein Toter

    Es passiert wieder und wieder. „Messer-Angriff bei EM-Party: Polizei erschießt Täter in Wolmirstedt“, titelt die „Bild“ heute. Weiter heißt es in dem Text: „Wenige Minuten nach dem Anpfiff kam der Messer-Mann! Bei Magdeburg sind mindestens drei Personen auf einer privaten Fußballparty angegriffen, zwei davon schwer verletzt worden. Zuvor soll der Täter einen Mann in einer Plattenbausiedlung getötet haben. Nachdem der Angreifer auch auf Polizisten losgegangen war, erschossen ihn die Beamten.“

    Die Herkunft des Messer-Mannes sollte offensichtlich zunächst heruntergespielt werden. Auch das passiert wieder und wieder. Nur die hartnäckigen Leser erfuhren im dritten Absatz etwas mehr: „Nach Informationen der Polizei handelte es sich beim Täter um einen ’südländischen Typ‘.“ Dass die Polizei den Täter nicht zeitnah identifizieren konnte und wirklich noch nicht wußte, woher er stammt, wirkt zumindest merkwürdig. Und der Verdacht ist nicht von der Hand zu weisen, dass hier absichtlich die Herkunft verschwiegen wird. Weil sie die Leute beunruhigen könnte. Erst viel später wurde bekannt gegeben, dass der Tatverdächtige eine Afghane war.

    Messer-Attacken sind im Zuge der Massen-Einwanderung Alltag in Deutschland geworden. Die Statistik-Plattform „Statista“ schreibt: „Im Jahr 2023 wurden in Deutschland rund 8.950 Messerangriffe im Bereich gefährliche und schwere Körperverletzung registriert, sowie circa 4.890 im Bereich Raub. Damit stieg ihre Zahl jeweils gegenüber dem Vorjahr.“ Dabei zweifeln Kritiker die Zahlen an und sagen, sie würden schöngerechnet.

    Erst am 31. Mai wurde bei einem Messerangriff auf den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger in Mannheim der 29-jährige Polizist Rouven Laur von dem Attentäter, einem Migranten aus Afghanistan, tödlich verletzt.

    Und wie reagiert der polit-mediale Komplex? Wie üblich mit Beschwichtigung. Im negativen Sinne geradezu legendär ist ein Beitrag im „Stern“ von Kerstin Herrnkind. Sie schrieb dort: „Dass Polizisten im Dienst ums Leben kommen, ist bedauerlich. Jeder tote Polizist ist einer zu viel. Aber es passiert zum Glück selten. Bauarbeiter leben gefährlicher.“ Für ihre Relativierung pervertierte sie die Zahlen: Weit über 90 Prozent der Polizeieinsätze in Deutschland verliefen ohne körperliche und verbale Gewalt, schrieb sie – so als sei das erfreulich. In Wirklichkeit ist der Umkehrschluss erschreckend – und die eigentliche Nachricht, die Herrnkind verschleiern wollte: Dass jeder zehnte Polizeieinsatz mit Gewalt verbunden ist. Aus ihrer Zahlen-Umdrehung zieht Herrnkind dann eine ebenso umgedrehte Schlussfolgerung: Taxifahrer, Rettungskräfte, Pflegekräfte in der Psychiatrie, Lehrer, Prostituierte und Sozialarbeiter würden häufiger im Job angegriffen. Ihr Fazit: „Der Polizeiberuf gehört auch nicht zu den gefährlichsten Berufen. In Deutschland stirbt statistisch gesehen fast jeden fünften Tag ein Bauarbeiter.“

    Diese unfassbare und empathielose Relativierung des Polizisten-Mordes löste so viel Empörung aus, dass sich der „Stern“ offenbar gezwungen sah, die Autorin eine Klarstellung schreiben zu lassen. Die alles nur noch schlimmer machte. Darin betonte sie zwar, sie habe den Mord nicht relativieren wollen, meinte dann aber patzig, ihre Statistik sei richtig gewesen. Und verstieg sich dann auch noch zu der Aussage, dass sich die Politik nach dem Tod eines Polizisten regelmäßig zu Wort melde, wenn allerdings Bauarbeiter stürben, dann stelle niemand Kerzen auf.

    Was für eine Selbstentlarvung, was für ein Beleg für einen völligen Rückzug in eine Blase und Loslösung von elementarster Logik.

    „Stern“-Journalistin Herrnkind ist dabei weniger Ausnahme als Regel.
    Der öffentlich-rechtliche „Deutschlandfunk Nova“ versucht in einem Hintergrundbericht zu der Bluttat von Mannheim auf geradezu bizarre Weise, die Öffentlichkeit über die Messergewalt in die Irre zu führen.

    Da sind in dicken Lettern Zwischenüberschriften wie diese zu lesen: „Keine bestimmte Tätergruppe“. Weiter im Text steht da: „Bei Messerattacken gebe es weder den einen Täter oder die eine Täterin, noch eine bestimmte Art der Umstände“, so die Kriminologin Elena Rausch – die seit langem hartnäckig die Messer-Kriminalität verharmlost.

    „Dadurch, dass man sich so sehr auf dieses Tatmittel fokussiert, fängt man sehr unterschiedliche Umstände, Motivationen und Täterpersönlichkeiten auf“, behauptet die Beschwichtigerin in dem gebührenfinanzierten Medium unwidersprochen.

    Migration? Zuwanderung? Import von Gewalt?

    Alles höchstens Nebengeräusche für Rausch. Stattdessen hat sie eine bizarre Erklärung. „Der Schlüssel zur Häufigkeit von Messerattacken ist laut der Expertin die leichte Verfügbarkeit der Waffe hierzulande. In der Regel ist sehr wenig Aufwand nötig, um an ein Messer zu kommen. Oft sind es Küchenmesser oder einfache Taschenmesser, die bei den Attacken benutzt werden.“

    Da fehlen einem einfach nur noch die Worte.

    Dabei sind die beiden erwähnten Fälle nur die Spitze des Propaganda-Eisbergs.

    Es ist eine ganze Subkultur entstanden von so genannten „Experten“ und staatlich finanzierten Organisationen und Propanda-Plattformen, die vor allem ein Ziel zu haben scheinen: Das Problem Migranten-Kriminalität zu verschleiern und Menschen, die es gerne verdrängen möchten, dabei Hilfestellung zu geben. Seien die Argumente auch noch so absurd.

    Ein Beispiel ist das Portal „Mediendienst Integration“. Das schreibt etwa unter Berufung auf einen Medienwissenschaftler, Thomas Hestermann von der Hochschule Macromedia: „Eine Zunahme der ‘Messerangriffe‘ lässt sich nicht abschließend feststellen. Auffällig ist eine mediale Verzerrung bei der Herkunft von Tatverdächtigen: Überproportional wird über die Nationalität der mutmaßlichen Täter berichtet, wenn sie eine ausländische Staatsbürgerschaft haben.“
    Auch in dem Bericht des „Mediendiensts“ taucht die Kriminologin Elena Rausch auf – von der oben schon beim Deutschlandfunk die Rede war. Sie wird wie folgt mit einem Essay aus dem Jahr 2021 zitiert: „Eine Zunahme der Straftaten mit Messern lässt sich anhand vorhandener Daten nicht abschließend feststellen.“

    Fazit des Berichts im „Mediendienst“: „Bei der Herkunft von Tatverdächtigen gebe es eine starke Verzerrung in der Berichterstattung.“ Mit anderen Worten: Die Medien sind schuld.

    Mir fällt dazu ein wunderbares Zitat des großen ukrainisch-russischen Schriftstellers Gogol ein: „Man soll nicht den Spiegel schimpfen, wenn er eine Fratze zeigt.“

    Ich finde: All die Beschwichtiger und Wegseher wie Herrnkind und Rausch sind mitverantwortlich für die Messer-Gewalt. Weil sie dazu beitragen, dass das Problem nicht ernst genug genommen wird.

    https://reitschuster.de/post/wie-uns...umm-verkaufen/

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    Im besten aller Deutschlands, das wir je hatten, ist es mittlerweile nicht einmal mehr möglich, eine Abitur-Prüfung zu schreiben, ohne dass ein Faeser-Gast hereingestürmt kommt, Mädchen sexuell belästigt und dann noch eine Schlägerei beginnt. Wie war das nochmal mit dem Wahlverhalten der jungen Generation?

    Der “Mann” – konkret handelt es sich um einen 21-jährigen Syrer – drang am Dienstag gegen 8.30 Uhr in die Sporthalle der Fritz-Erler-Schule in Pforzheim ein, wo gerade die praktische Abitur-Prüfung im Fach Sport abgehalten wurde. Wie die Polizei berichtet, küsste der “Mann” unvermittelt eine Schülerin auf den Mund und begrapschte eine andere unsittlich im Schritt. Dann habe der Faeser-Gast aus dem fernen Syrien zum Abschluss seiner Pforzheim-ist-bunt-Show zwei männlichen Schüler mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
    Danach floh die orientalische Bereicherung, konnte jedoch 200 Meter weiter von der Polizei aufgegriffen werden. Ganz klar: Der fummel- und schlagwütige “Mann” wurde – anstatt seinen syrischen Hintern in einen Flieger Richtung Damaskus zu verfrachten – in eine Psychiatrie gebracht. Während dessen kümmerten sich Schulsozialarbeiter um die Betroffenen, das Sportabitur wurde später fortgesetzt. Die sexuell belästigte Schülerin soll „persönliche Unterstützungsangebote“ erhalten, teilte eine Sprecherin des Regierungspräsidiums mit.

    Erhellend der Teaser der Bildzeitung: “Wieder Gewalt an der Fritz-Erler-Schule” Erst im Februar wurden dort in Pforzheim – das wie Heilbronn, Stuttgart und Mannheim, einen der höchsten Ausländeranteile in Baden-Württemberg besitzt – zwei 17-jährige Teenager niedergestochen. Die Gewalttat am Wirtschafts-Gymnasium in Pforzheim. wurde von einem sogenannten Deutsch-Türke begangen. Der 18-jährige betrat mit einem Messer die Schule und stach die beiden Jugendlichen nieder. Aktuell sitzt der Messerkünstler wegen versuchten Totschlags in U-Haft. Sein mutmaßlicher 19-jähriger Komplize befindet sich wieder auf freiem Fuß, die Ermittlungen dauern an.

    Was sagt eigentlich der Massenmigrations-Jubelkreis “Pforzheim ist bunt” dazu? Wie war das nochmal mit dem Wahlverhalten der jungen Generation?
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  5. #1055
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Messer-Attacken sind im Zuge der Massen-Einwanderung Alltag in Deutschland geworden.
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  6. #1056
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Polizei stürmt mit Gewehren Asylheim in Sachsen
    Schneeberg (Sachsen) – Großeinsatz einer Festnahme-Einheit der sächsischen Polizei im Asylheim in Schneeberg (Erzgebirgskreis).
    „Aus bisher unbekannten Gründen kam es Samstagnachmittag in einer Asylunterkunft zu einer handfesten Auseinandersetzung unter mehreren Bewohnern“, teilte Polizeisprecher Andrzej Rydzik (39) mit.
    Die Polizei ging gegen 16.20 Uhr zur Eigensicherung nicht mit Streifenbeamten ins Haus, schickte stattdessen die Beweis- und Festnahmeeinheit (BFE) in die umzäunte Unterkunft in der Alten Hohen Straße – der früheren Jägerkaserne der Bundeswehr..........

    „Nach gegenwärtigem Kenntnisstand waren mehrere Männer auf einem Flur auf einen 25-Jährigen losgegangen und hatten ihm durch Schläge Verletzungen zugefügt“, so Rydzik.
    Nachdem die Polizei das Asylheim gesichert hatte, versorgten die Rettungskräfte einen Verletzten (25). Er kam zur Behandlung in ein Krankenhaus.
    Rydzik: „Im Zuge der Ermittlungen vor Ort konnten Polizisten einen 21-Jährigen und einen 29-Jährigen als Tatverdächtige ausmachen.“ Beide sind pakistanische Staatsbürger. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt........Sechs Verletzte bei Schlägerei
    Nur Stunden später ein weiterer Großeinsatz für die Polizei in Sachsen. In Bischofswerda (Landkreis Bautzen) waren zwei Gruppen in eine Schlägerei verwickelt. Laut Polizei kamen sechs Personen im Alter von 18 bis 23 Jahren ins Krankenhaus. Aufgrund von Personenbeschreibungen konnten in der Nähe vier männliche Tatverdächtige im Alter von 17 bis 20 Jahren (2x irakisch, libanesisch, deutsch) und eine Tatverdächtige (14, deutsch) gefasst werden.
    Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Auch hier wird ermittelt, was der Auslöser war.

    https://www.bild.de/regional/sachsen...1edf6897560fb5

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    Stadtfest in Mecklenburg-Vorpommern

    Afghane beißt Deutschem ins Bein – Ägypter hantiert mit Messer
    LUDWIGSLUST. Ein Afghane und ein Ägypter haben beim Lindenfest in der Stadt Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern zwei Polizeieinsätze ausgelöst. Der 42jährige Afghane soll am Freitagabend in eine Rangelei mit einem 18jährigen Deutschen verwickelt gewesen sein und den Teenager dabei ins Bein gebissen haben, teilte die örtliche Polizei mit.

    Nach bisherigen Erkenntnissen habe der Afghane zuvor eine aus Männern und Frauen bestehende Gruppe massiv belästigt und provoziert. Bei den „anschließenden polizeilichen Maßnahmen“ soll er sich den Beamten widersetzt haben, so daß ihm laut Polizei Handfesseln angelegt wurden. Wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte wurde Strafanzeige gegen ihn erstattet.

    Nach dem Afghanen sorgt ein Ägypter für Ärger
    Einen Tag später, in der Nacht zum Sonntag, rief der Sicherheitsdienst des Lindenfests wegen eines 26jährigen Ägypters erneut die Polizei. Der Mann hatte im Gespräch mit dem Sicherheitsdienst ein Messer offen in der Hand gehalten.

    Nach Eintreffen der Polizei soll er sich den Beamten widersetzt und sich geweigert haben, das Messer herauszugeben. Die Polizei durchsuchte den Ägypter und nahm ihm „das Klappmesser“ ab. Gegen ihn wurde Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz erstattet. Unmittelbar bedroht hatte er mit dem Messer niemanden.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...er-mit-messer/

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    Inzwischen werden die meisten kriminellen Handlungen Zugewanderter verschwiegen.........


    Mannheimer Polizei verschweigt Messerangriff im Krankenhaus


    Die Mannheimer Polizei hat einen Messerangriff auf das örtliche Theresienkrankenhaus verschwiegen. Eine SWR-Recherche ergab, daß die katholische Klinik einen Tag vor dem Attentat auf Michael Stürzenberger und Rouven L. von einer nicht näher genannten Personengruppe angegriffen worden war. Die Täter hätten einem bereits wegen Schnittverletzungen behandelten Patienten vor dem Gebäude abgepaßt und in den Bauch gestochen. Auch die Pförtnerin des Krankenhauses sei dabei angegriffen worden. Zu ihren Verletzungen sei jedoch nichts bekannt.

    Auf SWR-Anfrage wollte sich die Polizei nicht äußern. Den Vorfall bestätigte dagegen eine Sprecherin des Krankenhauses. Nach der Attacke hätten dessen Mitarbeiter den Patienten notoperiert und auf die Intensivstation verlegt. Die Angreifer hätten anschließend versucht, dort einzudringen, doch das Personal habe rechtzeitig die Tür der Station verriegelt und die Polizei informiert. Weitere Details wollte die Sprecherin nicht nennen, um „die Ermittlungen nicht zu behindern“. Grundsätzlich arbeite das Krankenhaus aber mit Sicherheitsdiensten zusammen.

    Der islamistische Attentäter von Mannheim ist außer Lebensgefahr
    Unterdessen wurde bekannt, daß der Attentäter vom Mannheimer Marktplatz, Sulaiman Ataee, außer Lebensgefahr ist. Inzwischen sei der 31jährige Afghane ansprechbar, wie der Mannheimer Morgen am Montag berichtet. Gleichwohl sei er den Informationen der Bild-Zeitung zufolge weiterhin nicht vernehmungsfähig. Zuvor war er nach einer Notoperation ins künstliche Koma versetzt worden. Der mutmaßliche Islamist hatte Ende Mai den Islamkritiker Michael Stürzenberger schwer verletzt und den Polizisten Rouven L. ermordet.

    Infolge des Attentats debattierten Politiker verstärkt über Abschiebungen und Waffenverbote. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) regte an, diplomatische Beziehungen mit der in Afghanistan regierenden Taliban-Miliz aufzunehmen. „Natürlich muß man dann mit denen, die vor Ort das Sagen haben, reden, daß sie ihre Leute zurücknehmen“, sagte er. Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) sprach sich für mehr Waffenverbotszonen in dem Bundesland aus.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...messerangriff/
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  7. #1057
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Syrer verurteilt
    Sie überfielen und töteten Opa Gerhard (85) in seinem Haus
    Es war ein furchtbares Verbrechen, bei dem ein Rentner in seinem Haus sein Leben lassen musste. Für die grauenhafte Tat wurden nun zwei Syrer in Köln zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
    Wegen Raubes mit Todesfolge verurteilte am Dienstag das Landgericht Köln Hassan A. (21) zu sechs und Abdul A. (20) zu acht Jahren Haft. „Die Tat war ein Albtraum“, sagte der Richter in seiner Urteilsbegründung.
    Der brutale Fall spielte sich in den frühen Morgenstunden des 7. Septembers 2023 ab: Laut Staatsanwaltschaft fuhren die beiden Männer mit zwei weiteren Komplizen in einem gemieteten VW T-Roc von Osnabrück nach Pulheim (NRW). Ihr Plan laut Anklage: Sie wollten den Rentner Gerhard C. (85) überfallen und „handlungsunfähig“ machen, um an sein Geld zu kommen. Dass er dabei sterben könnte, sollen sie „billigend in Kauf genommen“ haben.
    Während Hassan A. für eine schnelle Flucht im Auto wartete, überwältigten die anderen drei den alten Mann und durchsuchten sein Haus. Im Keller entdeckten sie einen Tresor und versuchten vergeblich, ihn zu öffnen. Sie brachten den 85-Jährigen in den Keller.
    Dort geriet der Senior vermutlich in Panik und konnte das Versteck des Tresor-Schlüssels nicht nennen. „Daraufhin ist ein Täter durchgedreht“, sagte der Vorsitzende Richter.
    Gerhard C. war am Boden fixiert, Abdul A. übte dann stumpfe Gewalt gegen seinen Hals aus. Das Zungenbein des 85-Jährigen brach – und er starb. Als die Täter das erkannten und den Tresor nicht öffnen konnten, flohen sie und ließen die Leiche zurück.
    Nach BILD-Informationen kamen die Ermittler den Angeklagten durch Handy-Daten auf die Spur. Sie wurden festgenommen und saßen bis zum Prozessbeginn in U-Haft. Die Komplizen der jetzt verurteilten Syrer sind bis heute auf der Flucht.
    https://www.bild.de/regional/nordrhe...5e513f81cea592
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  8. #1058
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Wegen Raubes mit Todesfolge verurteilte am Dienstag das Landgericht Köln Hassan A. (21) zu sechs und Abdul A. (20) zu acht Jahren Haft. „Die Tat war ein Albtraum“, sagte der Richter in seiner Urteilsbegründung.
    Acht Jahre ist also ein deutsches Leben wert?
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  9. #1059
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Frau Göring und ihre grünen Konsorten sind mit schuld am Tod dieses Mädchens. Sie haben die Mörder geschützt und erst in dieses Land geholt und damit das Verbrechen erst möglich gemacht........



    Verdacht auf „Ehrenmord“ in Rheinland-Pfalz: Das Amtsgericht Mainz hat Untersuchungshaft wegen Verdachts des Totschlags gegen einen 39jährigen Mann und dessen 34jährige Frau angeordnet.

    Die Afghanen sollen ihre 15jährige Tochter umgebracht haben, weil ihnen deren Lebenswandel nicht gefallen hat. Die Mutter hatte sich am Montagmittag bei der Polizei in Pirmasens gemeldet. Sie sagte aus, daß ihre Tochter bereits am Sonnabendabend in Worms umgebracht wurde. Als mutmaßlichen Täter nannte sie ihren Mann.

    Gegen diesen hatte die Polizei bereits vorher unter anderem bereits wegen Körperverletzung und Vergehen nach dem Gewaltschutzgesetz ermittelt. Darunter fällt auch häusliche Gewalt. Das berichtete die Rheinpfalz.

    War es ein „Ehrenmord“?
    Polizisten fanden daraufhin am Montagabend die Leiche an der Nato-Rampe in Worms-Rheindürkheim am Rheinufer bei Worms. „Es besteht der Verdacht, daß die Beschuldigten den Entschluß zur Tötung ihrer Tochter gefaßt haben, weil sie mit deren Lebenswandel nicht einverstanden waren“, teilte das Polizeipräsidium Mainz am Dienstag mit. Solche Taten in muslimischen Familien sind als „Ehrenmorde“ bekannt geworden.

    Bei ihrer Vernehmung verwickelte sich die Mutter in Widersprüche, so daß sich der Verdacht auf ein gemeinschaftliches Verbrechen ergab. Die verdächtigen Afghanen wurden nach dem Haftbefehl in unterschiedlichen Gefängnissen untergebracht.

    Die Polizei hatte am Dienstag Spuren am Fundort der Leiche, in den Wohnungen der Beteiligten sowie am Auto des Vaters gesichert. Die Polizei teilte mit, der Wagen sei in Pirmasens sichergestellt worden. Damit hatte der Mann seine Tochter mutmaßlich von der rund 120 Kilometer entfernten Wohnung der Familie in Pirmasens nach Worms gebracht.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...gen-in-u-haft/
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  10. #1060
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    AW: Asylbewerber als Kriminelle

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Frau Göring und ihre grünen Konsorten sind mit schuld am Tod dieses Mädchens. Sie haben die Mörder geschützt und erst in dieses Land geholt und damit das Verbrechen erst möglich gemacht........
    Wer Mörder schützt, zählt im Grunde zu den Kriminellen.
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