Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 21
  1. #11


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Islamisches Denken bestimmt ber Zulssigkeit der Schulkleidung

    ...

    Frauen erhielten bei der Eheschlieung, mit der sie aus der vterlichen Familie ausschieden, eine Aussteuer (Mitgift), die auch als Abfindung von Erbansprchen galt. Deshalb kamen verheiratete Frauen bei Erbteilungen nach dem Tod des Vaters fr eine Erbfolge nur dann in Frage, wenn der Erblasser keine Shne hatte. Diese agnatische Erbfolgeordnung, die auch die unverheirateten Tchter des Erblassers ausschlo, hat sich beim frstlichen Hochadel bis in die Neuzeit erhalten.
    Wie im Erbrecht waren Frauen auch im Lehenrecht und im Proze vor Gericht benachteiligt. Frauen waren grundstzlich nicht lehensfhig; sie hatten keinen Platz in der Heerschildordnung. Als schlielich seit dem Sptmittelalter auch Frauen Lehengter erhalten konnten, muten sie bei der Leistung der Lehenspflicht einen mnnlichen Lehenstrger einschalten. Vor Gericht waren Frauen benachteiligt, weil sie als eidesunfhig galten. Da im Frh- und Hochmittelalter der Formaleid im Prozerecht groe Bedeutung hatte, Frauen diesen aber nicht leisten konnten, muten sie sich hufiger als Mnner dem Verfahren eines Gottesurteils unterziehen.

    ...
    http://www.kzk.de/frau-und-familie-im-mittelalter.html
    Verstehen warum Islam uns soviel Gewalt bringt!

    Essay: Djihad und Dhimmitude * Duldung und Demtigung

    http://www.burgfee.myblog.de

  2. #12


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Islamisches Denken bestimmt ber Zulssigkeit der Schulkleidung

    Im folgenden Abschnitt geht es um die soziale und rechtliche Stellung der Frau im sptmittelalterlichen Hamburg.
    ...
    http://www1.uni-hamburg.de/spaetmitt...ngDerFrau.html


    Ein sehr spannender lesenswerter Link, steht vieles drin, was ich noch nicht wute.
    Gendert von burgfee (14.04.2015 um 23:26 Uhr)
    Verstehen warum Islam uns soviel Gewalt bringt!

    Essay: Djihad und Dhimmitude * Duldung und Demtigung

    http://www.burgfee.myblog.de

  3. #13


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Islamisches Denken bestimmt ber Zulssigkeit der Schulkleidung

    Das Sexualverhalten der Frau als Differenzierungsmerkmal

    Fr den sozialen Rang einer Frau im sptmittelalterlichen Hamburg war ihr Ruf von besonderer Bedeutung. Der Ruf einer Frau richtete sich dabei nach ihrem Sexualverhalten, wobei nicht eheliche Sexualbeziehungen einer Frau nicht erwnscht waren und sanktioniert wurden. Der Ruf einer Frau hing nicht allein von Tatsachen ab, vielmehr verlor eine Frau bereits ihren ehrenhaften Ruf, wenn es nur das Gercht gab, sie habe eine nicht eheliche Sexualbeziehung mit einem Mann gehabt. Der soziale Stand eines Mannes dagegen hing nicht von seinem Sexualverhalten ab. (14)

    Die stdtischen Rechtsnormen unterschieden seit dem 15. Jahrhundert nach dem Sexualverhalten der Frauen zwischen den ehrbaren Hausfrauen, den berchtigten Frauen und den wandelbaren Frauen.


    "Ehrbare Hausfrauen"

    Ehrbare Hausfrauen waren Frauen, die mit einem Brger der Stadt verheiratet waren. Diese Frauen besaen ein ausschlielich eheliches Sexualleben und verkrperten damit die Idealvorstellung einer Frau im Sptmittelalter.


    "Berchtigte Frauen"

    Der Begriff berchtigte Frauen ist erstmal in einer Bursprake um 1400 zu lesen. Gemeint sind mit der Bezeichnung Frauen, die einen oder mehrere sexuelle Fehltritte begangen hatten und mglicherweise ein uneheliches Kind aufzogen. Durch diese sexuellen Fehltritte hatten berchtigte Frauen ihre weibliche Ehre verloren und besaen somit einen schlechten Ruf.


    "Wandelbare Frauen"

    Als wandelbare Frauen wurden zum Einen Prostituierte bezeichnet, zum Anderen mglicherweise auch die Geliebten reicher Mnner. (15)


    Da Ehefrauen fr das Ansehen des Ehemannes mit verantwortlich waren, war es gerade fr die etablierten Mnner, beispielsweise fr die Mitglieder des Stadtrates und fr Handwerksmeister, von besonderer Bedeutung, eine Frau mit einem tadellosen Lebenswandel zu heiraten. Diesen Mnnern war es in der Regel sogar verboten, berchtigte Frauen zu ehelichen. So wurden beispielsweise Meister und Gesellen der Hamburger Knochenhauer und Kter (Fleischer und Wurstmacher) nach den Satzungen der Zunft von 1375 aus der Zunft ausgeschlossen, wenn sie eine Frau mit schlechtem Ruf heirateten. (16)

    Eine nicht eheliche Sexualbeziehung von jungen Mnnern wurde dagegen gesellschaftlich nicht bestraft. Die sozialen Sanktionen richteten sich in einem solchen Fall meist ausschlielich gegen die Frau, d.h. nur sie verlor ihre soziale Ehre. (17)
    Die Kleiderordnung

    Die Kleidung der Frau spielte im sptmittelalterlichen Hamburg eine wichtige Rolle und bte insbesondere zwei Funktionen aus. Zum Einen reprsentierte die Frau mit ihrer Kleidung den sozialen Stand ihre Ehemannes bzw. Vaters. Zum Anderen zeigte ihre Kleidung den eigenen sozialen Stand an. Die Kleidung machte in diesem Zusammenhang deutlich, ob eine Frau zu den ehrbaren Hausfrauen gehrte oder eine berchtigte bzw. wandelbare Frau war. (51) Seit der zweiten Hlfte des 14. Jahrhunderts erlie der Hamburger Stadtrat verschiedene Anordnungen bezglich des Kleidungsverhaltens der Stadtbevlkerung, die in den Burspraken, verlesen wurden und wenigstens zum Teil ffentlich am Rathaus aushingen oder von den Kanzeln verkndet wurden. Die Kleiderordnungen waren unterschiedlicher Natur. In einigen Regelungen wurden allen Frauen bestimmte Schmuck- oder Kleidungsstcke verboten. In anderen Ordnungen wurden berchtigten Frauen bestimmte Einschrnkungen auferlegt, um sie von den ehrbaren Hausfrauen unterscheiden zu knnen, beispielsweise mussten sie ab 1445 eine gestrkte Haube mit einem gelben Streifen tragen. (52) Um 1430 wurde eine erste Ordnung erlassen, die einen Zusammenhang zwischen den zu zahlenden Steuern eines Brgers und dem Aufwand der Kleider der Ehefrau bzw. der Tchter herstellte (Vgl. Quelle 6). Als Motiv fr den Erlass von Kleiderordnungen, die seit dem 14. Jahrhundert das Kleidungsverhalten besonders der weiblichen Stadtbevlkerung zu regulieren suchten, wurde offiziell der Kampf gegen den bermigen Kleidungsaufwand und die Verschwendungssucht genannt. Aber eine Folge der Kleiderordnungen war eindeutig, dass die stndische Strukturierung der hamburgischen Gesellschaft an der Kleidung sichtbar und die Zugehrigkeit zu einem Stand an der Kleidung ablesbar war. (53)
    Reglementierungen der Kleidung von Prostituierten wurden ab dem 15. Jahrhundert erlassen. 1445 wurde ihnen beispielsweise auferlegt, sie sollten, um erkennbar zu sein, sichtbar ein gelbes Band an der Haube tragen (Vgl. Quelle 9). Das Verbot, Schmuck zu tragen, wurde auch auf Frauen ausgeweitet, die nach einem unehrbaren Lebenswandel geheiratet hatten. Auch die Znfte verlangten die Ehrbarkeit der Meisterfrauen. So drohte Bttchermeistern um 1415, die eine berchtigte Frau ehelichten, der Ausschluss aus der Zunft. (54)

    Die Kleidung einer Ehefrau konnte auch als Sanktion fungieren, beispielsweise wenn einer der Ehepartner Schulden nicht beglich. Der Glubiger hatte in einem solchen Fall das Recht, das oberste Kleid der Frau, d. h. ihren Mantel, als Pfand zu nehmen und so lange zu behalten, bis die Schulden gezahlt wurden. Ohne den mantelartigen berwurf, den Hoike, verlie eine ehrbare Frau normalerweise nicht das Haus. Ohne Mantel zeigten sich ffentlich nur Dienstmgde, Ehebrecherinnen am Pranger, und andere ehrlose Frauen. Wurde der Mantel also beschlagnahmt, so war fr die Nachbarschaft deutlich sichtbar, dass die Familie Schulden nicht beglichen hatte. (55)
    Es wird deutlich, dass auch hier die Kleiderordnungen an die hheren Schichten Hamburgs gerichtet waren, da nur die Oberschicht durch Geld- oder Handelsgeschfte groe Schulden aufnehmen konnte, deren Kontrolle im Interesse der Stadt lag. (56)

    Quelle 6: Hamburger Kleiderordnung von 1429/1430

    1. Auerdem hat der Rat wegen des allgemeinen Nutzens beschlossen, dass welche [Ehe-]Frau von unseren Brgerinnen zwei geftterte Hoiken [= berwurfartige Mntel] hat und eine gestrkte Haube trgt, deren Mann soll sein Vermgen nicht unter 500 [[Lbische Mark][Mark lbisch] versteuern.
    2. Auch welche Frau von unseren Brgerinnen einen geftterten Hoiken hat und einen korallenen Rosenkranz trgt, deren Mann soll sein Vermgen nicht unter 200 [[Lbische Mark][Mark lbisch] versteuern.
    3. Auch sollen keine Frauen korallene Rosenkrnze tragen, es sei denn, dass der Mann sein Vermgen fr 200 [[Lbische Mark][Mark lbisch] und nicht weniger versteuert.
    4. Auch die Frauen, die berchtigt sind und uneheliche Kinder bekommen haben, die sollen weder geftterte Hoiken noch korallene Rosenkrnze noch vergoldetes Geschmeide tragen. Wo man solches findet, soll man es zum Nutzen der Stadt wegnehmen.

    Nach den Hamburger Burspraken, Nr. 12 (Bolland)

    Quelle 7: Hamburger Kleiderordnung vom 7. September 1500

    1. Da die Brger dieser ehrenreichen Stadt mehrmals begehrt haben, die Zierung und Pracht (=Luxus) der Frauen zu migen und zu verndern, haben die Brger mit dem Rat eintrchtig besprochen, darber eine gute Ordnung zu erlassen; und wo der rat sich mit seinen Frauen anschicken und vorangehen wrde, wollten die Brger nachfolgen, vor allem das Geschmeide fr die Kleider ablegen und kein Pelzwerk gebrauchen. Also ist daruafhin dieses Nachfolgende beschlossen worden, was der rat und unsere Brger ernstlich eingehalten haben wollen. Ein Mann, der sein Vermgen fr fnftausend Mark oder mehr versteuert, der darf seine Haisfrau (=Ehefrau) tragen lassen: eine Goldkette mit einem Hchstgewicht von 20 Rheinischen Gulden, dazu eine Goldspange mit Steinen und Perlen von hchstens 30 Rheinischen Gulden, darberhinaus noch zwei Spangen, eine von zwanzig, die andere von 15 Rheinischen Gulden.
    2. Ein Mann, der sein Vermgen fr dreitausend bis fnftausend Mark versteuert, dessen Frau darf eine Kette nicht schwerer als 15 Rheinische Gulden tragen, dazu ihre beste Spange von 20 Rheinischen Gulden. Auerdem sollen die Frauen dieser genannten Mnner kein Pelzwerk unter den Schauben tragen, welches mehr als hchstens acht oder zehn Mark wert ist.
    3. Ein Mann, der sein Vermgen fr eintausend bis dreitausend Mark versteuert, dessen Hausfrau darf eine Kette von hchstens 6 Rheinischen Gulden tragen, die beste Spange nicht mehr als zehn Rheinische Gulden und dazu eine Spange mit Steinen und Perlen, die nicht schwere als sechs Rheinische Gulden ist. Dazu eine Schaube, deren Pelzfutter nicht besser als sechs Mark ist und welches unverbrmt oder mit Grauwerk verbrmt ist.
    4. Ein Mann, der sein Vermgen zwischen fnfhundert und eintausend Mark versteuert, dessen Frau soll eine Spange von fnf Gulden tragen.
    5. Ein Mann, der sein Vermgen unter 500 Mark versteuert, dessen Frau soll keine Spangen tragen.
    6. Darberhinaus soll man kein vergoldetes Geschmeide, Gold, Steine oder Perlen tragen, noch jegliche Neuheit an Steinen, Perlen, Gold, Silber Seide oder Seidengewand anstecken und anlegen, auer an Sumen, rmeln. Kragen und Brusttchern, wie es anstndig und blich ist, alles bei Strafe des Verlusts desjenigen, was trotz der Verbots getrageb wird.
    7. Dasselbe soll auch mit den Jungfrauen gehalten werden, die sich nach dem Wert des Vermgens ihrer Eltern richten sollen, wie in den genannten Artikeln und Punkten.
    8. Ferner soll keine Dienstmagd Samt, Borten oder Brusttcher tragen.

    Abgekndigt und verlesen im Jahr 1500 am Montag vor dem Tag der Geburt unserer lieben Frauen.
    Nach den Hamburgischen Burspraken, Nr. 104 (Bolland).

    Zusammenfassung der Quelle

    Bei der vorliegenden Quelle "Hamburger Kleiderordnung vom 7. September 1500" handelt es sich um einen Beschluss des Rates der Stadt Hamburg. In dem Beschluss wird genau festgelegt, welche Frauen welche Kleider und welchen Schmuck tragen drfen. Dabei werden die Frauen in Gruppen eingeteilt, die sich nach den Steuerklassen ihrer Ehemnner richten, bzw. denen ihrer Vter, wenn sie noch nicht verheiratet sind.

    http://www1.uni-hamburg.de/spaetmitt...ngDerFrau.html
    Verstehen warum Islam uns soviel Gewalt bringt!

    Essay: Djihad und Dhimmitude * Duldung und Demtigung

    http://www.burgfee.myblog.de

  4. #14


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Islamisches Denken bestimmt ber Zulssigkeit der Schulkleidung

    ...
    ZEIT Geschichte: Haben sich nicht wenigstens die Vorlufer des Kapitalismus herausgebildet?


    Le Goff: Nein, das Mittelalter kannte keinen Prkapitalismus. Mehr und mehr Historiker verwerfen heute diese Idee von Fernand Braudel, Roland Barthes und Max Weber. Zwar vermehrten sich Mnzprgung und Mnzumlauf, aber es fehlte das Konzept des Geldes, so wie wir es heute verstehen. Das kam erst im 18. Jahrhundert auf. Es gab nicht unsere abstrakte Idee des Marktes, sondern es existierten vielerlei Mrkte, jeder fr sich, lokal, regional, und wer Waren von einem Markt zum nchsten bringen wollte, war auf Geldwechsler angewiesen. Deren Bedeutung nahm berhaupt erst gegen Ende des 13. Jahrhunderts zu. Sie waren die ersten Bankiers und hieen deshalb so, weil sie in der Tat auf den Bnken der Strae und nicht etwa in Husern ihrer Arbeit nachgingen, dem Geldwechseln. Mit den modernen Bankiers sind sie nicht zu vergleichen. Ein Fortschritt war dann, im 14. Jahrhundert, das Aufkommen der Wechsel, die es den Hndlern ersparten, mit groen Mengen von Mnzen auf Reisen gehen zu mssen – aber die Verbreitung der Wechsel war begrenzt. Selbst die Hanse gab sich nicht viel mit Geld im heutigen Sinne ab; eine Ausnahme waren die italienischen Handelsstdte.

    ...
    http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2...erview-Le-Goff
    Verstehen warum Islam uns soviel Gewalt bringt!

    Essay: Djihad und Dhimmitude * Duldung und Demtigung

    http://www.burgfee.myblog.de

  5. #15


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Islamisches Denken bestimmt ber Zulssigkeit der Schulkleidung

    Unser Geld

    Erstes Papiergeld

    Lange Zeit bezahlten die Menschen ihre Waren nur mit Mnzen. Aber bequem war es nicht, grere Betrge immer mit Metall-Geld bezahlen zu mssen. Und auf Reisen rgerten sich die Kaufleute ber den schweren Geldbeutel, den sie mit sich herumtrugen.


    Chinesisches Papiergeld aus dem 9. Jahrhundert.




    Im 9. Jahrhundert entwickelten die Chinesen das erste Papiergeld. Es dauerte noch 800 Jahre, bis das Papiergeld in Europa bekannt wurde. In Schweden druckte der Banker Johan Palmstruch die ersten Scheine, die seine „Stockholms Banco“ am 16. Juli 1661 in Umlauf brachte.
    Die neuen Scheine waren zwar praktisch, doch trauten die Menschen dem Papiergeld noch nicht. Mnzen, die aus Gold oder Silber hergestellt wurden, hatten einen Wert. Aber welchen Wert hatte ein Stck Papier?
    Deshalb hatten die Banken fr jede Banknote, die sie herausgaben, den entsprechenden Wert in Gold vorrtig. Der Wert des Scheins war also durch das Gold abgesichert.

    ...
    http://www.kindernetz.de/infonetz/ge...mtb/index.html


    http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Geldes
    Verstehen warum Islam uns soviel Gewalt bringt!

    Essay: Djihad und Dhimmitude * Duldung und Demtigung

    http://www.burgfee.myblog.de

  6. #16


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Islamisches Denken bestimmt ber Zulssigkeit der Schulkleidung

    ...
    Das frnkische Reich umfasste viele unterschiedliche Volksgruppen. Fr die Angehrigen vieler Vlker, wie der Sachsen, der Thringer und der Alemannen, galt das eigene Volksrecht. Die Volksrechte lie Karl der Groe aufschreiben und teilweise anpassen.
    Der Vereinheitlichung der Verhltnisse im Frankenreich und die erleichterten Herrschaftsausbung diente die Mnzreform Karls des Groen. Hatte Pippin der Jngere schon das Recht zur Ausgabe von Mnzen, das Mnzregal, als alleiniges Knigsrecht durchgesetzt, so fhrte Karl den Denar als einheitliche Silbermnze im Frankenreich ein und legte fest, wie viele Mnzen aus einem Pfund Silber geprgt werden durften.[6] Geld wurde vor allem im Fernhandel eingesetzt, whrend auf lokaler Ebene der Tauschhandel dominierte.

    ...
    http://de.wikipedia.org/wiki/8._Jahrhundert
    Verstehen warum Islam uns soviel Gewalt bringt!

    Essay: Djihad und Dhimmitude * Duldung und Demtigung

    http://www.burgfee.myblog.de

  7. #17


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Islamisches Denken bestimmt ber Zulssigkeit der Schulkleidung

    Whrung (bis 1800)

    Der Raum des heutigen Bayerns war Teil des von Karl dem Groen geschaffenen einheitlichen Whrungsraums, dessen Hauptmnze der silberne Pfennig war. Die seit dem 10. Jahrhundert fortschreitende Zersplitterung des Mnzrechts auf viele geistliche und weltliche Landesherren fhrte zur Herausbildung immer kleinerer Whrungsgebiete. Erst im spten Mittelalter begannen Reich und Territorien durch Mnzkonventionen gegenzusteuern und wieder grere Whrungsgebiete zu schaffen. Gleichzeitig nahm die Vielfalt der umlaufenden Wertstufen zu, bis um 1500 vollstndige Nominalsysteme entwickelt wurden, wie wir sie noch heute kennen. Die Schaffung einer reichsweit einheitlichen Whrung, im 16. Jahrhundert durch drei Reichsmnzordnungen angestrebt, konnte bis zum Ende des Alten Reichs nicht voll verwirklicht werden.

    ...
    Grundlegung in karolingischer Zeit
    (nach oben)

    In der nachrmischen Zeit gehrte der bayerische Raum zunchst nicht zu den Regionen mit einer entwickelten Geldwirtschaft. Der Fund von Aldrans (Bezirk Innsbruck-Land) in Tirol aus der Zeit um 600 ist das eindrucksvollste Zeugnis fr eine Geldprsenz im frhen Mittelalter. Er enthielt Goldmnzen, byzantinische Prgungen und Imitationen desselben Typs, die wohl aus dem Langobardenreich stammen.

    Mit der Annektierung des Herzogtums Bayern durch Karl den Groen (reg. 768-814, Kaiser ab 800) 788 wurde es Teil des weitestgehend einheitlichen Whrungsgebiets, das dieser durch strenge knigliche Aufsicht ber das Mnzwesen im gesamten Frankenreich, also auch im alemannisch-schwbischen und frnkischen Raum, errichtete. Pfennige (Denare) und halbe Pfennige (Obole) waren hier die einzigen regulren Umlaufmnzen. Ein Schatzfund aus Freising und einige Dutzend Einzelfundmnzen der Karolingerzeit belegen, dass der Raum sdlich der Donau vor allem von italienischen Mnzsttten, der Raum nrdlich der Donau dagegen eher von westlichen Mnzsttten des heutigen Frankreich versorgt wurden. Im heutigen Bayern waren nur zwei Mnzsttten im 9. Jahrhundert ttig: Regensburg und Wrzburg.

    Auf die Karolingerzeit geht die Rechnungsweise zurck, bei der 240 Pfennige als ein Pfund Pfennige bezeichnet wurden; zwischen Pfund (libra, talentum) und Pfennig (denarius) gab es die mittlere Rechnungseinheit Schilling (solidus), die im Raum des frhmittelalterlichen Herzogtums Bayern 30 Pfennige zhlte, so dass acht Schillinge auf das Pfund gingen (1 lb = 8 sol 30 dn), whrend im brigen Reichsgebiet 20 Schillinge zu je zwlf Pfennigen auf das Pfund kamen (1 lb = 20 sol 12 dn). Zum Pfennig konnte auch noch das Halbstck hinzutreten, der Obol (spter Hlbling, Heller; 1 dn = 2 hl). Weitere, eher lokale Sonderformen, z. B. mit einem Zhlpfund von nur 30 Pfennigen, waren in Franken im Sptmittelalter in Gebrauch.
    Ausbildung von Whrungsgebieten im Reich
    (nach oben)

    Nach der Ausweitung des Mnzrechts auf weitere, geistliche und weltliche Herrschaftstrger im 10. und 11. Jahrhundert differenzierten sich im Reich verschiedene Whrungsgebiete heraus. Im bayerischen Herzogtum war das die Moneta Radasponensis, die von Regensburg ausgehend auch fr die weiteren Mnzsttten dieses Raums verbindlich war und zumindest im Aussehen auch das Vorbild fr das Einsetzen der eigenstndigen Mnzprgung Bhmens und Ungarns darstellte. Mit dem Privileg Knig Heinrichs IV. (reg. 1056-1105, als Kaiser ab 1084) fr den Augsburger Bischof von 1061, das diesem erlaubte, aus dem (Gewichts-)Pfund Silber 30 Pfennige mehr zu prgen, als in Regensburg blich war, lste sich erstmals ein neues Whrungsgebiet aus dem der Moneta Radasponensis. Diese Entwicklung verstrkte sich im 12. Jahrhundert, so dass dann sptestens gegen Ende des 12. Jahrhunderts eine deutlich kleinteiligere Struktur von Whrungsgebieten im Raum des heutigen Bayern bestand, die jedoch in den folgenden Jahrhunderten weitere nderungen erfuhr.

    In jedem Whrungsgebiet gab es in der Regel einen Mnzherrn, der es dominierte oder dessen Territorium dem Whrungsgebiet entsprach. Er bte hier den Whrungszwang aus, konnte also vorschreiben, welches Geld hier zugelassen war. Und er hatte das Recht der Mnzverrufung, also eine Mnzreform durchzufhren. Dabei wurde das vorhandene Geld fr ungltig erklrt (verrufen) und durch neues ersetzt, das in der Regel im Mnzfu abwich. Der Umtauschkurs zwischen altem und neuem Geld sollte dabei freilich dem Mnzherrn zustzliche Einnahmen sichern. Allerdings konnten Whrungszwang und Mnzverrufung nur auf den Mrkten wirksam umgesetzt werden. Da das enthaltene Edelmetall dem Nennwert der Mnzen weitgehend entsprach, behielten auch verrufene Mnzen ohne zeitliche Befristung ihren Wert.

    Ein eindrucksvolles Zeugnis fr den Stand, der auf dem Hhepunkt der sog. Periode des regionalen Pfennigs (um 1200) erreicht war, sind die Reiserechnungen Bischof Wolfgers von Passau (reg. 1191-1204), des spteren Patriarchen von Aquileja (reg. 1204-1218). Hier werden Regensburger, Passauer, Augsburger (mit Donauwrther und Schongauer) und Nrnberger Pfennige genannt und durch die verzeichneten Wechselgeschfte auch in ihrem Wertverhltnis zueinander erkennbar. Auch sterreich lste sich im Laufe des 12. Jahrhunderts aus dem Regensburger Whrungsgebiet in den Reiserechnungen sind Ennser und Wiener Pfennige erwhnt.

    ...
    http://www.historisches-lexikon-baye.../artikel_45650
    Verstehen warum Islam uns soviel Gewalt bringt!

    Essay: Djihad und Dhimmitude * Duldung und Demtigung

    http://www.burgfee.myblog.de

  8. #18


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Islamisches Denken bestimmt ber Zulssigkeit der Schulkleidung

    28.07.2009
    Die kommerzielle Revolution

    Von TRAUB, RAINER
    Umwlzungen in Seefahrt und Handel beendeten zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert eine lange ra des Stillstands. In Italien nahm das moderne Bankwesen seinen Anfang.

    Als Karl der Groe sich im Jahr 800 in Rom zum Kaiser krnen lie, hatte Westeuropa einen tiefen geschichtlichen Einschnitt hinter sich. Denn durch den Einbruch des Islam war der intensive Handels- und Ideenaustausch rund um das Mittelmeer, der den Kontinent jahrhundertelang befruchtet hatte, jh gestoppt worden. Die muslimischen Eroberer hatten im Verlauf des siebten und frhen achten Jahrhunderts die Sd- und Westksten des Meeres besetzt.
    Das groe Wasser, das als Hauptverkehrsader bis in die Sptantike Orient und Okzident verbunden hatte, verwandelte sich in ein Element der Trennung: Muslimische Piraten machten es so unsicher, dass der arabische Historiker Ibn-Haldun schrieb: "Die Christen knnen darauf kein Brett mehr schwimmen lassen."
    Kaiser Karl befehligte im Gegensatz zum Imperium Romanum, das er doch fortsetzen wollte, eine reine Kontinentalmacht. Grund und Boden wurden nun zum entscheidenden Wirtschaftsfaktor. Die lokalen Erzeuger beschrnkten ihre Produktion auf die unmittelbaren Lebensbedrfnisse. Der Kaufmannsstand verschwand. Handel und Wandel kamen im Frhmittelalter zum Erliegen, da es weder regionale und berregionale Absatzmrkte noch eine nennenswerte stdtische Zivilisation gab. "Vom Ende des achten Jahrhunderts an fiel das westliche Europa in einen Zustand der reinen Landwirtschaft zurck", resmierte Henri Pirenne in seiner klassischen "Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Europas im Mittelalter" die groe Stagnation.
    Es dauerte knapp 300 Jahre, bis der erste christliche Kreuzzug von 1096 gewaltsam die Wende einleitete, indem er den Islam erheblich zurckdrngte.

    ...
    Historiker sprechen von der "kommerziellen Revolution", die in Europa im spten 12. und im 13. Jahrhundert die Epoche hochmittelalterlicher Unbeweglichkeit beendete und die Bedingungen fr den Frhkapitalismus und das stdtische Brgertum schuf. Wie unauflslich beide verbunden waren, geht schon daraus hervor, dass die lateinischen Wrter mercator und burgensis, Hndler und Brger, ursprnglich Synonyme waren.

    Italien entwickelte sich dabei zur Drehscheibe zwischen dem Nahen Osten und den Mrkten in Nordeuropa, die von den Hansestdten beherrscht wurden.

    ...
    http://www.spiegel.de/spiegel/spiege...-66214335.html


    Dieser Beitrag und auch die obigen bezglich Geld passen gut zu meiner Theorie aus Beitrag #9.

    Aus den unschuldigen Dirnen/ Thiorna wurden mit der Ausbreitung des Geldes bezahlte Dirnen, Prostituierte, "wandelbare Frauen" (Begriffswandlung). Bis dahin hatte es mehr oder weniger nur Tauschhandel gegeben.
    Verstehen warum Islam uns soviel Gewalt bringt!

    Essay: Djihad und Dhimmitude * Duldung und Demtigung

    http://www.burgfee.myblog.de

  9. #19
    Registriert seit
    14.09.2012
    Beitrge
    1.320


    1 out of 1 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Islamisches Denken bestimmt ber Zulssigkeit der Schulkleidung

    Also ich verstehe den Artikel nicht ganz. Das Outfit sieht ja schon ziemlich islamisch aus, farblos in schwarz und grau gehalten, so lose, dass es die Koerperkonturen verbirgt, eine zusaetzliche Hose unter dem Kleid.
    In meiner Schulzeit waren die Maedchen nicht so pruede gekleidet, wenn das Wetter es zuliess. Nun, das war auchnoch eine Zeit, in der die Schule dazu diente, Wissen zu vermitteln und nicht gesellschaftlich zu indoktrinieren. Da kam es weniger auf die Kleidung an als auf die Leistung. Ich kann mich nicht an einen Fall in meiner ganzen Schullaufbahn erinnern, in dem die Kleidung eines Schuelers oder einer Schuelerin seitens eines Lehrers kritisiert wurde. Das hat etwas mit der Menschenwuerde der Schueler zu tun, die von einem Lehrer respektiert werden sollte. Kleidung ist schliesslich Ausdruck der eigenen Persoenlichkeit.
    Was kann man erhoffen in einer solchen Schule zu lernen, die derartig skurrile Prioritaeten hat?
    Ceterum censeo Meccam esse delendam.

  10. #20


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Islamisches Denken bestimmt ber Zulssigkeit der Schulkleidung

    ...
    Belegt ist die Existenz von Bordellen, damals auch Frauenhuser genannt, in der Stadt Hamburg seit 1428. Zu der Zeit gab es acht Bordelle am Kattrepel, einer kleinen Strae in der Nhe des Beginenkonvents. An diesen Frauenhusern verdiente der Stadtrat mit, da die Buden von der Stadt vermietet wurden. (57)
    Etwa sechzig Jahre spter wurden die Bordelle in die Neustrae, der heutigen Altstdter Strae, verlegt. Neben der Prostitution am Kattrepel gab es noch eine nicht unbedeutende freie Prostitution, welche in Gasthusern, Privatquartieren und auf der Strae stattfand. Diese freien Prostituierten stellten eine Konkurrenz fr die Bordelle dar, zudem wurde durch sie die eigentlich als Snde betrachtete Prostitution auf der Strae sichtbar. Aus diesen Grnden wurden Prostituierte seit dem Ende des 15. Jahrhunderts vermehrt diskriminiert. Ziel war es einerseits, die Prostituierten bereits auf der Strae eindeutig von den ehrbaren Hausfrauen unterscheiden zu knnen und andererseits, die Prostituierten von den Pltzen fernzuhalten, an denen sich viele ehrbare Brger aufhielten, beispielsweise Kirchpltzen (Vgl. Quelle 8). (58) Seit dem 15. Jahrhundert erlie der Hamburger Stadtrat besondere Kleiderordnungen fr wandelbare und auch fr berchtigte Frauen, die sich uerlich deutlich von den ehrbaren Frauen abheben sollten. Wandelbare Frauen mussten beispielsweise an ihrer Haube ein daumendickes gelbes Band befestigen, welches ber die gesamte Haube zu reichen hatte (Vgl. Quelle 9).

    Den berchtigten Frauen waren Schmuck und Zierwerk verboten.

    Diese Regelung galt auch fr Frauen, die zum Beispiel nach der Geburt eines unehelichen Kindes heirateten. Es war einer Frau also nicht einmal durch eine Heirat mglich, einmal begangene sexuelle Fehltritte wieder gut zu machen.

    Einmal im Jahr sollten die Prostituierten durch die Straen getrieben und eventuell sogar in ein Frauenhaus eingewiesen werden (Vgl. Quelle 8.). (59)
    Die Ursachen, die dafr verantwortlich waren, dass eine Frau in die Prostitution geriet, sind nicht im Einzelnen bekannt. Vermutlich trugen materielle Not und ein sozialer Verruf dazu bei, dass eine Frau sich prostituierte, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Die Tatsache, dass Prostituierten das Tragen von Schmuck und Zierwerk gleich ehrbaren Frauen verboten war, lsst darauf schlieen, dass sie in Einzelfllen durchaus reich werden konnten. (60)
    Quelle 8: Hamburger Bestimmungen fr Prostituierte von 1483

    Die gemeinen wandelbaren Frauen betreffend, so will ein Rat denn ernstlich und bestimmt eingehalten haben, da sie auch keine Kirchhfe oder Hauptstraen, wo tglich Brger und Brgerinnen, Jungfrauen, Frauen und Mnner zur Kirche gehen, bewohnen sollen; man soll ihnen auch in solchen Straen keine Huser, Kammern oder Buden noch Keller verhuren (=vermieten); wer das tut, der soll das nach Belieben des Rates ben.


    Eine Frau, die berchtigt ist, so da es in den Straen, Badstuben und Mhlen bekannt ist, die soll keine Zierung wie andere ehrbare Frauen tragen; wenn eine dagegen verstt, soll man es ihr nehmen lassen zu der Stadt Behuf.


    Welche berchtigte Frau einen Mann zur Ehe nimmt, und will unter dem Schein wie ehrbare Frauen gehen, das soll nicht sein; wenn sie wie die ehrbaren Frauen mit Zierung gehen will, die Zierung soll auch verboten sein.


    Einer Magd, die berchtigt ist, so da es bekannt ist, soll man die Haube senden, und sie soll danach nicht anders gehen.


    Auch begehren die Brger, da man einmal jhrlich mit dem Banner herumgehe und die gemienen Huren an einen geziemenden Ort bringen. (Mglicherweise war hiermit die Zwangseinweisung in das stdtische Bordell gemeint. Dort standen die Prostituierten unter Aufsicht des sogenannten Frauenwirts (oder der -wirtin). Die mittelalterlichen Bordelle zahlten Abgaben an die Stadt, so da der Rat von der Prostitution profitierte. Aus sddeutschen Stdten sind Zwangseinweisungen berliefert.)
    Rezess von 1483 (Lnig, S. 963).

    ...

    http://www1.uni-hamburg.de/spaetmitt...ngDerFrau.html


    Augenfllig ist die Werte-Umkehrung in der heutigen Zeit. Im Mittelalter war Schmuck und Zierrat ein Privileg ehrbarer Frauen. Berchtigten und wandelbaren Frauen war er jedoch verboten!


    Heute ordnet man Schmuck und figurbetonende Kleidung unsittlichem Verhalten zu. Graue Muse, die ihren Krper bedecken gelten jedoch als anstndig. Diese Denkart widerspricht unseren historischem Wertsystem und entspricht vielmehr islamischen Denken.
    Verstehen warum Islam uns soviel Gewalt bringt!

    Essay: Djihad und Dhimmitude * Duldung und Demtigung

    http://www.burgfee.myblog.de

Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gste: 1)

hnliche Themen

  1. Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 26.08.2015, 09:51
  2. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 25.08.2015, 17:55
  3. Was Whler ber Islam und Pegida denken - neues deutschland
    Von open-speech im Forum Pegida, Legida, Hogesa
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 18.01.2015, 10:01
  4. EZB - Einer zahlt bestimmt! Udo Ulfkotte
    Von Q im Forum Staatsstreich, Putsch, Revolution, Brgerkrieg
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 15.05.2010, 12:10
  5. Wer bestimmt die Zensur bei der badenwrttembergischen Landesbank?
    Von Kybelines News im Forum Politik und Islam
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 14.11.2009, 13:40

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhnge hochladen: Nein
  • Beitrge bearbeiten: Nein
  •  
Single Sign On provided by vBSSO