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  1. #1
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    Willkommen im Club!

    Buddhisten galten im multikulturellen Takatukaland lange Zeit als Inbegriff des Friedlichen und und Weisen – wie alles, was westliche Selbsthasser nicht verstehen und was fremd und weit weg ist. Leider muss der der lächelnde Mönch jetzt aus dem Puppenstübchen der Guten weichen, geopfert dem unerschütterlichen Glauben an den Islam als ewiges opfer böser Kräfte. Denn […]

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  2. #2
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    AW: Willkommen im Club!

    Einerseits eine mutige und nötige Haltung, aber es kann nicht angehen, religiöse Angelegenheiten in Gesetze zu prägen, und diese dann von irgendwelchen Gremien exekutiv ausführen zu lassen.
    Wenn schon, dann strenge Gesetze, die den Muslimen klare Grenzen setzen.
    Genau so muss es auch in Europa geschehen.
    Ansonsten ist der Weg zu Einschränkungen für den Islam versperrt, denn es wird schon viel zu oft nachgegeben.
    Irgendwann geht da nichts mehr, ohne das es zu Auseinandersetzungen kommt.
    Vorbeugen ist besser als heilen!
    Keiner macht alles richtig, und zahlt dafür Lehrgeld. Viele aber machen alles falsch, und lassen andere dafür bluten.

  3. #3
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    AW: Willkommen im Club!

    ich stehe den Buddhisten auch sehr kritisch gegenüber. Aber wo sie recht haben, haben sie recht! Die Welt ist NICHT nur für Muslime.

  4. #4
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    AW: Willkommen im Club!

    Diese einseitige Berichterstattung zu Myanmar kann man schon seit langer Zeit beobachten. Verschwiegen wird, dass Muslime in dieses buddhistische Land einwanderten und Gewalttaten gegen die buddhistische Bevölkerung verübten. Die Krönung dieser tendenziösen Berichterstattung ist, dass die Buddhisten noch als "rechtsextrem" dargestellt werden, nur weil sie sich wehrten.
    Islamkritik ist kein Rassismus!

    Arthur Schopenhauer über den Koran: "...ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“


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