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  1. #41
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    AW: Moscheen in Köln: Muezzins dürfen künftig zum Freitagsgebet rufen - Kölner Stadt-Anzeiger

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Auf zwei Jahre befristet und nur Freitags zwischen 12-15 Uhr, mit festgelegter Lautstärke. Glaubt tatsächlich jemand, dass das eingehalten wird? Und vor allem, wer will das kontrollieren? Am Ende wird der Staat sich machtlos zeigen und die Moslems haben schon wieder ein paar Meter in ihrem Eroberungsfeldzug gewonnen.
    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Islam-Fan Reker, also die Kölner Oberbürgermeisterin, hat sich nun zu Wort gemeldet und verteidigt die zu erwartende Lärmbelästigung....

    ölns Oberbürgermeisterin Reker weist Kritik an ermöglichtem Muezzin-Ruf zurück

    Es gebe deswegen viele Diskussionen, schrieb die parteilose Politikerin auf Twitter. Köln sei aber eine Stadt der Freiheit und Vielfalt – auch der religiösen. Wer am Hauptbahnhof ankomme, werde vom Dom begrüßt und von Kirchengeläut begleitet, betonte Reker. Viele Kölnerinnen und Kölner seien Muslime. Den Muezzin-Ruf zu erlauben, stelle für sie ein Zeichen des Respekts dar, führte die Oberbürgermeisterin aus.

    In Köln können Moscheen seit Neuestem zunächst auf zwei Jahre befristet unter strengen Auflagen die öffentliche Durchführung des Gebetsrufs beantragen. Daran gibt es Kritik. In Teilen ist diese auch islamfeindlich motiviert. https://www.deutschlandfunk.de/islam...ews_id=1310140




    ......Köln, eine Stadt der Vielfalt? Nein, eine Stadt der linken Einfalt und haben die Moslems erst einmal das Sagen, ist es vorbei mit den linken Deppen.
    Bleiben wir bei der Argumentation von Reker. Köln als Stadt der Vielfalt ermöglicht anderen Glaubensgruppen die Verwurzelung ihrer religiösen Traditionen auf deutschem Boden bzw. Deutschland später als Ganzes, weil ja nicht nur Köln diesbezüglich vielfältig ist, sondern das gesamte Land.

    Der von ihr angestrengte Vergleich mit dem Glockengeläut bringt diese Implementierung allerdings. Das findet nämlich nur vor Gottesdiensten statt und die sind nicht täglich und auch nicht stündlich. Zudem ist das Glockengeläut erst einmal neutral, da Glocken in allen Kulturen verwurzelt sind.

    Sofern man nun eine andere religiöse Tradition verwurzeln möchte, kann man diese auf Dauer nicht beliebig und nach Gutdünken einschränken. Der Muezzinruf findet in allen islamischen Ländern mehrmals am Tag statt, der erste Muezzinruf früh morgens, wenn die Angestellten noch fest schlafen und der letzte in der Nacht, wenn sie schon zu Bett gegangen sind. Der Muezzinruf bestimmt das gesamte soziale, gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben und er soll unüberhörbar sein.

    Minarett und Muezzin. Beide gehören zusammen wie Tag und Nacht und gelten als Inbegriff sicht- und hörbarer Wahrzeichen des Islams. Der fünfmal täglich erklingende und damit immer gegenwärtige Ruf des Muezzin prägt den gesamten islamischen Kulturkreis und gehört in Ägypten, insbesondere in Kairo, zu den intensiven auditiven Eindrücken.
    Der islamische Gebetsruf, der Adhan, fordert traditionell in arabischer Sprache fünfmal täglich zum gemeinschaftlichen Gebet (salat) auf. Adhan bedeutet so viel wie „zuhören“ oder „informiert sein“. Er wird von einem Gebetsrufer, dem Muezzin, live verkündet; früher gut hörbar vom Minarett aus, heutzutage immer mehr mit einem Mikrophon aus dem Moscheeraum in Lautsprecher, die in die vier Himmelsrichtungen am Minarett angebracht sind. Ohne diese technischen Hilfsmittel war das Rufen zum Gebet eine aufwändige Aufgabe, denn der Muezzin musste nicht nur fünfmal täglich das Minarett oder Dach der Moschee erklimmen, sondern jeweils viermal hintereinander, nämlich in jede Himmelsrichtung, seinen Ruf verkünden.

    Unmittelbar vor Beginn des Gebets im Inneren der Moschee erklingt nochmals die Iqama, der mit dem Adhan fast identische Gebetsaufruf.
    http://papyrus-magazin.de/gesellscha...t-der-muezzin/

    Eine Implementierung religiöser Riten und Besonderheiten wird auf Dauer immer vollständig erfolgen müssen, für die Moslems der Gebetsruf eben fünf Mal am Tag und in unüberhörbarer Lautstärke und man wird in einem zweiten Schritt auch die Muslime in den Gebetszeiten von der Arbeit freizustellen haben. Nur ein bißchen geht hier nicht, also entweder ganz oder gar nicht.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #42
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    AW: Moscheen in Köln: Muezzins dürfen künftig zum Freitagsgebet rufen - Kölner Stadt-Anzeiger

    Man darf nie vergessen: was einmal erlaubt wurde, kann kaum noch zurückgenommen werden.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #43
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    AW: Moscheen in Köln: Muezzins dürfen künftig zum Freitagsgebet rufen - Kölner Stadt-Anzeiger

    Für Bedford-Strohm steht fest:

    "Dass Muslime hier leben, dass sie auch ihre Religion ausüben, und nicht nur im privaten Kämmerlein, gehört für mich zu einer demokratischen Gesellschaft."
    Was soll's, er befindet sich in guter Gesellschaft. Auch Petrus hat seinen Herrn dreimal verraten. Allerdings dürfte Bedfort-Strohm ihn inzwschen übertroffen haben.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #44
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    AW: Moscheen in Köln: Muezzins dürfen künftig zum Freitagsgebet rufen - Kölner Stadt-Anzeiger

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Für Bedford-Strohm steht fest:

    "Dass Muslime hier leben, dass sie auch ihre Religion ausüben, und nicht nur im privaten Kämmerlein, gehört für mich zu einer demokratischen Gesellschaft."
    Was soll's, er befindet sich in guter Gesellschaft. Auch Petrus hat seinen Herrn dreimal verraten. Allerdings dürfte Bedfort-Strohm ihn inzwschen übertroffen haben.

    Und dann entledigt man sich des Symbols seines Glaubens als Bestandteil der Dienstkleidung, wenn man meint, es könnte das Gegenüber provozieren.

    Im Jahr 2016:

    Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm entledigten sich kürzlich ihres Kreuzes. Die höchsten deutschen Vertreter des katholischen und evangelischen Christentums verzichteten auf DAS christliche Symbol schlechthin aus, wie es nachher hieß, „Respekt" gegenüber dem Wunsch ihrer muslimischen Gastgeber auf dem Jerusalemer Tempelberg.
    https://www.bild.de/politik/inland/k...4234.bild.html

    Allerdings verzichteten sie schon an der Klagemauer und darum hatte sie niemand gebeten:

    Israel: Haben Bischöfe nicht um Abnahme der Kreuze gebeten
    Ein israelischer Militärsprecher weist zurück, dass Landesbischof Bedford-Strohm und Kardinal Marx von jüdischer Seite gebeten wurden, während ihres Besuchs der Klagemauer in Jerusalem kein Amtskreuz zu tragen.
    Israel: Haben Bischöfe nicht um Abnahme der Kreuze gebeten
    Ein israelischer Militärsprecher weist zurück, dass Landesbischof Bedford-Strohm und Kardinal Marx von jüdischer Seite gebeten wurden, während ihres Besuchs der Klagemauer in Jerusalem kein Amtskreuz zu tragen.
    https://www.israelnetz.com/gesellsch...reuze-gebeten/

    Damit haben die Bischöfe auch noch gelogen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #45
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    AW: Moscheen in Köln: Muezzins dürfen künftig zum Freitagsgebet rufen - Kölner Stadt-Anzeiger

    Bedford-Strom weiß scheinbar nicht, warum die Kirchen um 12 Uhr die Glocken läuten.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #46
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    AW: Moscheen in Köln: Muezzins dürfen künftig zum Freitagsgebet rufen - Kölner Stadt-Anzeiger

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Bedford-Strom weiß scheinbar nicht, warum die Kirchen um 12 Uhr die Glocken läuten.
    Vielleicht weiß er nicht einmal, wo die Glocken hängen.
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  7. #47
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    AW: Köln: Ex-Muslime demonstrieren vor Moschee gegen Muezzin-Ruf - BILD

    Vergleiche:

    Das Berliner Stadtschloss wurde ab 2013 neu aufgebaut und im Dezember 2020 eingeweiht. Das echte Schloss war 1945 fast völlig zerbombt, 1950 von den DDR-Machthabern endgültig gesprengt und ab 1971 durch den Palast der Republik (im DDR-Jargon „Palazzo Prozzo“ oder „Erichs Lampenladen“) ersetzt worden.

    Nun ziert wieder wie seit mehr als eineinhalb Jahrhunderten ein Wort der Bibel auch die Kuppel des neu errichteten Schlosses. 1844 hatte der preußische König Friedrich Wilhelm IV. das Wort ausgesucht: „Es ist in keinem andern Heil, (…) denn in dem Namen Jesu, zur Ehre Gottes des Vaters. Dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind“ (Apostelgeschichte IV, 12 und Philipper II, 10).

    Und jetzt das: Die Schloss-Stiftung hält diese Sätze für einen unzumutbaren „Herrschaftsanspruch des Christentums“ und will mit einer eigenen Text-Tafel darauf hinweisen. Man fürchtet, dass sich Menschen anderer Religionen von dieser christlichen Botschaft bedrängt fühlen könnten.

    https://www.tichyseinblick.de/meinun...-stadtschloss/
    Das ruft der Muezzin:

    Allahu akbar - Allahu akbar - Allahu akbar - Allahu akbar,

    Allah ist der Allergrößte - Allah ist der Allergrößte - Allah ist der Allergrößte - Allah ist der Allergrößte,


    aschhadu an la ilaha ha llah, aschhadu an la ilaha ha llah,

    Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Allah gibt - Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Allah gibt


    aschhadu anna muhammadar-rasulu-llah - aschhadu anna muhammadar-rasulu-llah

    Ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist - Ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist


    hayya ‘ala-salah - hayya ‘ala-salah

    Kommt her zum Gebet - Kommt her zum Gebet


    hajja ‘ala-l-falah - hajja ‘ala-l-falah

    Kommt her zum Heil - Kommt her zum Heil

    la ilaha illa llah

    Es gibt keinen Gott außer Allah

    [...]

    http://www.islam.de/40_print.php?
    "Man fürchtet, dass sich Menschen anderer Religionen von dieser christlichen Botschaft bedrängt fühlen könnten."

    Ach wirklich? Hätte man nicht vermutet, dass man im eimen bis dato "christlichen Land" auf "christliche Relikte" stossen könnte ... Es gibt noch 2 Unterschiede:

    1.) Wofür steht das Christentum? Wofür steht der Islam?
    2.) Wer liest den Text am Stadtschloss? Wer hört den Muezzinruf?
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  8. #48
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    AW: Ganz leis´erklingt der Muezzin

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    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #49
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    AW: Ganz leis´erklingt der Muezzin

    Raunheim: Stadtrat billigt Muezzin-Ruf an Freitagen und täglich im Ramadan
    Im hessischen Raunheim wird künftig in zwei muslimischen Gemeinden der Muezzin zum Freitagsgebet rufen. Dies genehmigte die Stadtverordnetenversammlung am Freitag. Im Ramadan wird der Ezan täglich abends zum Fastenbrechen erklingen.
    In Köln ist noch von einem „Modellversuch“ die Rede, im hessischen Raunheim spricht man von „gelebter Normalität“: Am Freitag hat die dortige Stadtverordnetenversammlung mit 24 zu 1 Stimmen beschlossen, dass Moscheegemeinden künftig ihre Mitglieder an Freitagen öffentlich zum mittäglichen Gebet rufen dürfen. Dies berichtete der TV-Sender SAT.1 in seinem „17.30“-Nachrichten.

    Paradebeispiel für multireligiöse Stadtgesellschaft

    Den entsprechenden Antrag hatten der Türkische Kultur- und Bildungsverein Raunheim e. V. und der marokkanische Freundschaftskreis gestellt. In den Sommermonaten dürfen die beiden Moscheen, die von den Antragstellern betrieben werden, künftig um 14.30 Uhr den Muezzinruf erklingen lassen, im Winter ist der öffentliche Ezan um 12.30 Uhr vorgesehen. Allerdings gibt es Vorgaben bezüglich der höchstzulässigen Lautstärke.

    Die 17000-Einwohner-Gemeinde im Landkreis Groß-Gerau ist eine der kulturell vielfältigsten Kommunen des Landes. Den Ergebnissen des Zensus 2011 zufolge verfügen etwa 12.000 von ihnen über einen Migrationshintergrund. In der Anfang der 1960er Jahre noch zu fast 60 Prozent protestantischen Gemeinde gibt es heute neben den Moscheen der türkischen und der marokkanischen Gemeinschaften auch ein Gebetszentrum der Ahmadiyya, eine russisch-orthodoxe Kapelle und ein von thailändischen Mönchen betriebenes, buddhistisches Kloster.

    Bürgermeister Rühe: „Letztlich eine Verherrlichung Gottes“

    Raunheims Bürgermeister Thomas Jühe begrüßte die Entscheidung der Stadtvertreter. Raunheim stehe für Pluralität und Internationalität, das werde „Gott sei Dank immer mehr zum Normalfall“. Alle Glieder der Stadtgesellschaft sollten sich „gleichberechtigt auch in Glaubensfragen bewegen“ können, so Jühe zu SAT.1. Zudem betonte der seit 2000 amtierende Bürgermeister über den Ezan:

    „Es ist letztlich eine Verherrlichung Gottes, die es im Christentum auch gibt. Nur eben nicht in diesem Zusammenhang. Und insofern ist das unschädlich, kann das stattfinden. Es wird niemand diskriminiert dadurch.“

    Der Vorsitzende des Islamrats Hessen, Ibrahim Gülsever, spricht von einer „wichtigen, wenn auch verspäteten“ Entscheidung. Bereits während der Lockdown-Phasen innerhalb der Corona-Pandemie war es in vielen hessischen Kommunen üblich, dass die muslimischen Gemeinden zumindest an Freitag öffentlich zum Gebet riefen. Im kommenden Jahr wird in Raunheim der Ruf des Muezzin während des Ramadan sogar täglich einmal erschallen – dann zum Fastenbrechen bei Sonnenuntergang.

    https://www.trtdeutsch.com/news-inla...amadan-7142014
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #50
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    AW: Ganz leis´erklingt der Muezzin

    Bürgermeister Rühe: „Letztlich eine Verherrlichung Gottes“
    Das ist wirklich das Letzte.
    Von welchem Gott ist ist hier die Rede? Etwa von dem Mondgott mit den zwei Hörnern?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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