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  1. #11
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    AW: Grüne sind Pädophile

    Zitat Zitat von Eddie Jobson Beitrag anzeigen
    Die Nähe einiger Grünen zur Pädophilie vor drei Jahrzehnten ist zu verurteilen, sicher.

    Darum geht es im Grunde gar nicht, sondern darum, dass bei vielen Grünen heute noch diese Haltung zu finden ist.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #12
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    AW: Grüne sind Pädophile

    Es ist nicht mein Job hier, die Grünen in Schutz zu nehmen, Realist59. Aber Deine Aussage wage ich zu bezweifeln, mir ist zumindestens kein aktueller Nachweis bekannt. Natürlich lasse ich mich eines Besseren belehren. Nur, solange mir kein aktueller Nachweis vorliegt, bleibe ich bei meinem Eingangsstatement.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    PS: Dass man die Grünen dafür kritisieren sollte, dass sie den Islam offenbar dankbar als Bereicherung Deutschlands abfeiern, dass sie freudig in Thüringen in eine Koalition unter Anführung der Post-Kommunisten eintreten, dass bspw. ich aus dem Stegreif nicht weiss, wer der/die Vorsitzende ist (wird kaum an mir liegen, bei anderen Parteien muss ich nicht grübeln). Etc.pp., aber nicht der Terz von vor dreizig Jahren... .

  3. #13


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    AW: Grüne sind Pädophile

    Aber sie haben sich nicht distanziert und was noch schwerer wiegt von den Verantwortlichen nicht getrennt.
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  4. #14
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    AW: Grüne sind Pädophile

    Zitat Zitat von Thomas Beitrag anzeigen
    Aber sie haben sich nicht distanziert und was noch schwerer wiegt von den Verantwortlichen nicht getrennt.
    Gemeinsamkeiten verbinden nun einmal!

  5. #15
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    AW: Grüne sind Pädophile

    Zitat Zitat von Thomas Beitrag anzeigen
    Aber sie haben sich nicht distanziert und was noch schwerer wiegt von den Verantwortlichen nicht getrennt.
    Ich finde auch, dass man über Parteiausschlussverfahren diskutieren sollte. Schwerer wiegt aber tatsächlich, dass sich weder bei den Grünen noch der SPD und auch großen Teilen der CDU genügend Leute mit dem Thema Islam in der notwendigen Tiefe auseinander setzen. Von dieser Frau gibt es einen interessanten Artikel:

    Eva Quistorp (* 27. August 1945 in Detmold) ist eine Mitbegründerin und Aktivistin der deutschen Friedens-, Frauen- und Umweltbewegung. Die evangelische Theologin und Politologin ist Gründungsmitglied der Grünen und ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments.

    http://www.cicero.de/berliner-republ...tness-hat-fuer

    Hier einige Highlights:

    "Eva Quistorp, Grüne der ersten Stunde, kritisiert den Umgang ihrer Partei mit konservativen islamischen Kräften. Genauso wenig, wie die Grünen früher für eine rechtskonservative katholische Kirche eingetreten seien, sollten sie heute für die konservativen islamischen Vereine eintreten. Nach den grauenhaften Massakern in Paris an Künstlern und Journalisten der Satirezeitung Charlie Hebdo, an Juden und Polizisten, scheint auch in einigen deutschen Zeitungen langsam das Nachdenken zu beginnen: Sie fragen sich, warum so viele junge Männer sich von der rigidesten Form des Islam fasziniert fühlen, die geistig zurück in die Wüste des 7. Jahrhundert will.
    Was hat der Islam, der auch in Europa gelehrt wird, mit dem zerstörerischen Heldentum von Selbstmordattentaten gegen sogenannte Ungläubige, Frauen, Kinder, Journalisten, Christen, Jesiden, moderate Muslime und buddhistische, christliche, muslimische Heiligtümer und Kulturdenkmäler zu tun? Als Antwort darauf sagt Frau Merkel nun, wie Ex-Bundespräsident Christian Wulff einige Jahre vorher: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Welch eine Einsicht! Es ist sicher gut gemeint – gegen ausländerfeindliche Stimmungen. Es wärmt auch die Seelen vieler Muslime in Deutschland. Doch gleichzeitig ist es banal, zu simpel und ein falsches Signal in den Krisen, in denen Europa sich befindet.
    Religionskritik ist wichtig. Sie kann ja ruhig stilvoll und höflich sein, aber auch kämpferisch, wenn nötig. Wir müssen schärfer zwischen liberalen, moderaten, rechten und rechtsextremen Islamvereinen und Formen unterscheiden. Auch wegen der Ähnlichkeiten der Religionen bin ich mit Alice Schwarzer und Lale Akün von der SPD und Julia Klöckner von der CDU für ein Burka- und Niqabverbot, mit Bischof Huber gegen das Kopftuch für Lehrerinnen, mit Frankreich gegen das Kopftuch an Schulen und für gleiche Regeln im Sexualkunde- und Sportunterricht, auch wenn es nicht immer Koedukation sein muss. Der Aufruf grüner Politikerinnen für das Kopftuch für Lehrerinnen, woran sich Claudia Roth, Renate Künast, Marieluise Beck und Adrienne Goehler beteiligten, war kontraproduktiv für die Integration des Islam in die deutsche und europäische Demokratie. Sie alle ziehen sich gern mal grell an und verlangen von den christlichen Kirchen eher extreme Liberalität oder die Anerkennung schwuler Ehen, von den Moscheen aber nicht.
    Der liberale, progressive Islam, der zu Europa und Deutschland gehört und wirklich bereichert, ist vorhanden, wenn auch recht schwach. Er wird von Professor Bassam Tibi seit langem gefordert. In Ansätzen finden wir ihn in dem historisch kritischen Grundlagenwerk von Abu Zaid, der im Exil in Leyden lehrte, in Büchern von Hamed Abdel-Samad aus Ägypten, Abdelwahab Meddeb aus Tunesien, Navid Kermani aus Iran, Seyran Ates aus der Türkei, die eine sexuelle Revolution im Islam fordert und endlich liberale Moscheen, wie von Necla Kelek, die die verlorenen Söhne der muslimischen Familien beschreibt. Auch von Mouhanad Khorchide aus dem Libanon am Lehrstuhl in Münster, und bei vielen anderen, die auch ohne Kopftuch oder Burka mit einem Glas Wein und Tanz fromm sein können. Jeder, der es wagte, den Islam nach denselben Maßstäben zu kritisieren wie die mangelnden Reformen im Christentum, wurde bisher schnell der Islamophobie bezichtigt. Man berauscht sich und spiegelt sich in der Verehrung des angeblich Anderen, hängt Multikultiträumen nach, statt nüchtern Alltagsrealitäten zu betrachten und zu versuchen, sie auch zu lösen."
    Für ein buntes und weltoffenes Deutschland. Gegen einen totalitären dogmatischen Islam, der Menschen in
    Gläubige und Ungläubige einteilt. Liberale aufgeklärte Muslime sind hier willkommen. Scharia-Befürworter nicht.

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