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    Österreich ist ein Hort des Fundamentalismus - Vorarlberger Nachrichten


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    Österreich ist ein Hort des Fundamentalismus
    Vorarlberger Nachrichten
    BERLIN, SCHWARZACH. Im Vergleich mit Deutschland, Frankreich, Belgien, Schweden und den Niederlanden ist der Fundamentalismus unter Muslimen in Österreich am stärksten ausgeprägt. Dies ist ein Ergebnis einer Studie des ...




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    AW: Österreich ist ein Hort des Fundamentalismus - Vorarlberger Nachrichten

    21. Januar 2015
    Österreich ist ein Hort des Fundamentalismus
    von Andreas Feiertag

    Studienautor Ruud Koopmans, Direktor der WZB-Abteilung für Migration, Integration und Transnationalisierung, hat zum Thema „Religiöser Fundamentalismus und Feindlichkeit gegenüber anderen Gruppen unter Muslimen und Christen in Westeuropa“ Befragungsdaten von mehr als 9000 Menschen in den sechs genannten Staaten ausgewertet.

    Drei Merkmale für eine Tendenz zum Fundamentalismus wurden in Statements umgewandelt, zu denen die Zustimmung erfragt wurde: „Christen oder Muslime sollten zu den Wurzeln des Christentums oder Islam zurückkehren“, „Es gibt nur eine Interpretation der Bibel oder des Koran, und jeder Christ oder Moslem muss sich an sie halten“ sowie „Die Gebote der Bibel oder des Koran sind für mich wichtiger als die Gesetze des jeweiligen Landes“.
    Allen drei Fundamentalismus-Aussagen stimmten in Österreich 55,2 Prozent der befragten Muslime zu, das war der höchste Wert, am wenigsten Zustimmung gab es mit 29,9 Prozent in Deutschland. Unter den befragten Christen stimmten diesen drei Aussagen in Österreich 4,4 Prozent zu, den geringsten Wert mit 2,4 Prozent gab es in Schweden.


    Dennoch sieht Koopmans weniger einen Konflikt zwischen dem Islam und dem Westen, sondern vielmehr einen Kampf innerhalb des Islams. Von allen in Europa lebenden Muslimen gehöre laut dem Sozialwissenschafter derzeit eine knappe Mehrheit von rund 60 Prozent einer sehr liberalen Gruppe an, die anderen 40 Prozent hätten ein konservatives, fundamentalistisches Glaubensbild. „Für die Zukunft und den Frieden wird es wichtig sein, welche Gruppe sich durchsetzen kann“, analysiert Koopmans: „Hier stehen die Muslime und ihre Imame selbst in der Pflicht, den liberalen Weg zu ebnen und zu etablieren.“


    Im Moment ist wohl der fundmentalistische Islam auf dem Vormarsch...würde ich sagen, die sehr liberale Gruppe kommt mir mit 60% ein bißchen zu hoch gegriffen vor, könnte aber auch daran liegen, dass man von denen nicht so arg viel hört. Man muss sich registrieren, wenn man den ganzen Artikel lesen möchte, hab ich mal gemacht und wesentliche Aussagen rauskopiert. Nachdem man sich registriert hat, kann man kostenlos 8 Artikel pro Monat lesen.

  3. #3
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    AW: Österreich ist ein Hort des Fundamentalismus - Vorarlberger Nachrichten

    Im Straßenbild deutscher Städte dominieren Kopftuchträgerinnen. Wenn das ein Zeichen von Liberalität sein soll, will ich die weniger Liberalen lieber nicht sehen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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