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    Niederlndischer Parlamentarier Machiel de Graaf: Ohne den Islam wren die Niederlande ein wunderbares Land

    Machiel de Graaf ist Mitglied des niederlndischen Parlaments. Er gehrt der Partij voor de Vrijheid, der Partei fr die Freiheit PVV von Geert Wilders an. In einer inhaltlich fr deutsche Verhltnisse spektakulren und relativ langen Rede spricht er konkret, sachlich und ruhig ber die Probleme, die der Islam prinzipiell und aktuell verursacht, ber den Bevlkerungsaustausch der Einheimischen durch Migranten, ber das deutlich unterschiedliche Bevlkerungswachstum und auch ber Kulturrelativismus und Kulturmarxismus, sowie darber, dass durch den ‘Heiligen Krieg’ gegen die sogenannte Islamophobie letztendlich auch die Glaubens- und die Redefreiheit gefhrdet sind.
    Die Rede hat also auch ber den Augenblick hinaus grundlegende Bedeutung, und daher lohnt es sich, sich die Zeit fr sie zu nehmen.
    Eine Kurzfassung mit englischen und franzsischen Untertiteln kann man hier sehen:
    Machiel de Graaf (PVV) : Sans l’islam (VOSTFR)
    https://www.youtube.com/watch?v=fBaTw3h3zh4
    Vlad Tepes hat eine lngere Version mit englischen Untertiteln versehen.
    Hier das Video und eine freie bersetzung der Rede.
    Machiel de Graaf PVV WE MUST CLOSE ALL MOSQUES
    https://www.youtube.com/watch?v=nFhAM54OB8k
    Ohne den Islam wren die Niederlande ein wunderbares Land.
    Bisher habe ich nur sehr wenige Redner zu diesem Thema gehrt, obwohl natrlich jeder auf seine eigenen Problemen im Rahmen der Haushaltsdebatte bedacht ist.
    Ohne den Islam wrden die Niederlande nicht pro Jahr etwa 7,2 Milliarden wegen der Masseneinwanderung verlieren.
    Ohne den Islam gbe es keine Moscheen in den Niederlanden und die Menschen wren nicht jeden Tag mit islamischen Kopftchern und Djellabas, ‘Hass Brten’ und Minaretten konfrontiert; ein Land ohne all die Symbole islamischer Herrschaft, [es wre] wunderbar.
    Was fr ein Land wren die Niederlande ohne den Islam! Wir mssten uns weder mit der Politik des Bevlkerungs-Austausches [population replacement; niederlndisch bevolkingskrimp, Bevlkerungsrckgang] noch mit der Politik der islamischen Kolonisierung noch mit der Siedlungspolitik in immer mehr Stadtteilen in groen und kleinen Stdten beschftigen.
    Ohne den Islam wren die Niederlande geschtzt, geschtzt vor der Zerrttung der Gesellschaft, die als Folge der Masseneinwanderung geschieht, als Folge der Hassprediger, die durch die Familienzusammenfhrung hierher kommen, durch Opferverhalten, durch marokkanische Kriminalitt, trkische Einmischung, und vor der Zerrttung der Gesellschaft, die als Folge islamischer Forderungen nach Anpassung der Niederlande und der Niederlnder geschieht.
    All diese barbarische, rckwrtsgewandten totalitren Ideen von einem Anfhrer einer Ruberbande aus dem 7. Jahrhundert, einem Massenmrder und Pdophilen, Frau Prsidentin, ohne den Islam wre Pim Fortuyn nicht von Volkert van der Graaf ermordet worden, der behauptete, dass er aus Respekt fr Muslime [uit piteit met moslims] [1] gehandelt htte.
    Ohne den Islam wre Theo van Gogh nicht von Mohammed Bouyeri abgeschlachtet worden, und mein eigener Parteichef, Geert Wilders, bruchte keine Leibwchter.
    Ohne den Islam wre die Politik nicht voll von Islam-Umarmern [islamknuffelaars], von denen jeder seine eigenen zynischen Interessen oder naive Perspektiven hat.
    Ohne den Islam, Frau Prsidentin, htten wir in den Niederlanden keine Ehrenmorde, und das Phnomen der Neffen-Nichten-Ehen wrde praktisch nicht mehr existieren.
    Jdische Kinder knnten einfach ohne Schutz zur Schule zu gehen, und Schwule und Lesben wren auf unseren Straen sicher.
    Ohne den Islam mssten wir etwa die Hlfte fr Sozialleistungen ausgeben, wir bruchten weniger Gefngnisse und Polizeikrfte und viel weniger Geld wrde in Armenviertel flieen.
    Frdermittel fr die Integration wren unntig.
    Wir htten weniger Tierqulereien, und ‘Apartheid’ wre ein Wort, das nur in Geschichtsbchern vorkommt.
    Ohne den Islam wrden sich hochqualifizierte Niederlnder weniger geneigt fhlen, zu emigrieren.
    Ohne den Islam wrde die Scharia nicht schleichend in immer mehr Stadtteilen eingefhrt werden, aber in ihren Urteilen, Richter wrden ihr nicht wieder …. Anerkennung einrumen.
    Ohne den Islam htte Minister Asscher 2010 seine Wahlplakate nicht ins Trkische bersetzen lassen.
    Und im niederlndischen Parlament htte niemals jemand geschrien ‘Mge Allah Sie schwer bestrafen’, und islamische Abgeordnete htten keine [eigene] Toilette und keinen Gebetsraum gefordert.
    Ohne Islam gbe es keine kriminellen Organisationen wie Diyanet, Milli Grs und Suleiman, der den verlngerten Arm des islamischen Ankaras in den Niederlanden bildet; Arme, die amputiert werden sollte.
    Frau Prsidentin, der lange Arm von Ankara sollte amputiert werden.
    Verbieten Sie diese Organisationen, ebenso wie die mit Fethullah Glen in Verbindung stehenden Organisationen.
    Weisen Sie ihre Anfhrer aus – und wir rufen auch den Minister dazu auf, dies zu tun, und deren Bros zu schlieen.
    Ist der Minister dazu bereit, dies zu tun?
    Kinder wrden in der Schule nicht mit Halal-Fleisch whrend des Weihnachtsessens konfrontiert werden, Weihnachtsbume wren kein Diskussionsthema, und das Ende des Ramadan wrde nicht zu leeren Klassenzimmer fhren.
    Ohne den Islam gbe es keine Hunderttausende Trken in den Niederlanden, die sagen, dass sie nicht glauben, dass Gewalt gegen Anhnger anderer Glaubensrichtungen und Nichtglubige falsch sei, und es gbe keine Hunderttausende trkischer Menschen, die glauben, dass islamische Jihad-Kmpfer Helden seien.
    Ohne den Islam gbe es keine Probleme mit Jihad-Kmpfern. Ohne den Islam gbe es kein wesentliches Bedrohungspotential durch Terrorismus und auch keine Kinder, die nach den Massenmorden im World Trade Center am 11. September 2001 auf den Straen jubeln.
    Ja, Frau Prsidentin, stellen Sie sich vor, was fr ein wundervolles Land das sein wrde, wenn man all das hinter sich zurcklassen knnte.
    Fragen Sie den Minister, ob er diese Vision teilt, und, wenn nicht, welche Vision der Minister bezglich der andauernden Islamisierung der Niederlande hat.
    Ich unterstelle jedoch natrlich nicht, dass an allem, was schief luft, der Islam schuld sei, aber doch an einem sehr groen Teil davon. Ich habe das gerade recht deutlich dargelegt.
    Stellen Sie sich ein Land ohne all diese Probleme vor, die ich gerade erwhnt habe, und obwohl es in der Vergangenheit Einwanderung aus Surinam und von jdischen Menschen aus Portugal gab, so gibt es doch einen groen Unterschied zur Masseneinwanderung von Muslimen in die Niederlande.
    Die anderen Einwanderer assimilierten sich und sahen die Niederlande als ihre neue Heimat an; die Muslime, die in der Regel hierher kommen, ndern sich nicht, sie integrieren sich nicht, sie assimilieren sich nicht. Nein, sie wandeln die Niederlande auf unsere Kosten zu ihrer eigenen Heimat um, mit all den Moscheen, und die ursprnglichen Einwohner sind blo noch Gste.
    Die islamische Einwanderung, die Hidschra, hat dies 1400 Jahre lang so gemacht, und das wird sich auch nicht ndern.
    Werfen Sie einen Blick auf die Situation im ehemaligen christlichen Nordafrika, aber sehen Sie auch nach Marseille, nach Brssel oder auf den Hotspot islamischer Vergewaltigungen, auf Rotherham in England.
    Wir befinden uns in einer alarmierenden Phase, Frau Prsidentin; in den letzten 40 Jahren hat niemand jemals eine solche Vernderung der Demografie gesehen.
    In Stdten wie Den Haag, Amsterdam und Rotterdam ist nun mehr als die Hlfte der niederlndischen Bevlkerung durch Menschen aus anderen Lndern, vor allem aus muslimischen Lndern, ausgetauscht worden.
    Die Geburtenrate der Muslime ist viel hher als die der Niederlnder, aber in Frankreich, Belgien und Schweden liegt sie sogar noch hher, und mit den offenen Grenzen wissen Sie genug; in Frankreich liegt die Geburtenrate der autochthonen Bevlkerung [in der niederlndischen Abschrift steht ‘autochtonen’, im separaten engl. Text und im Untertitel ‘immigrants’, Einwanderer] bei 1,3 und die von Muslimen bei 3,5 , was bedeutet, dass innerhalb von zwei Generationen, dass innerhalb von zwei Generationen die berwiegende Mehrheit der Bevlkerung muslimisch sein wird.
    Im Jahr 2013 war der Name Mohammed mit all seinen Varianten wie Mohammad, Muhammed, Mahomet, der zweitbeliebteste Name in den Niederlanden, und das gilt nicht nur fr die besetzten Gebiete in den groen Stdten, Frau Prsidentin, das gilt fr gesamten Niederlande; fr die gesamten Niederlande.
    Die Prognose fr 2014 ist wirklich verblffend, in den ersten drei Quartalen dieses Jahres war Mohammed mit all seinen Varianten der hufigste Name fr neugeborene Jungen in diesem Land, und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sich dieser Trend bald umkehren wird.
    Der Minister kann es nicht vermeiden, darauf zu antworten; wie denkt er, werden die Niederlande im Jahr 2025 oder 2030 aussehen?
    Denn wenn sie mit der Regierungspolitik so weitermachen, dann werden die Niederlande zu einem groen islamischen Chaos werden, Frau Prsidentin, der fruchtbare Polder wird zu einer Lehmwste werden.
    Bernard Lewis sagte, Muslime sind nicht die Kinder der Wste, sondern deren Vter.
    Teilt der Minister diese Beobachtung dieses bedeutenden Historikers, und kann der Minister zu verstehen geben, wie er beabsichtigt, die Islamisierung zu stoppen?
    Eins der Probleme, Frau Prsidentin, das der Islam in die Niederlande gebracht hat, ist der zunehmende Antisemitismus. Ich werde Ihnen einige nationale und internationale Beispiele geben. Vier Juden wurden vergangenen Dienstag von Muslimen in einer Synagoge in Jerusalem gettet, whrend die Einwohner von Gaza dieses Gemetzel mit xten, Messern und Gewehren in der Hand feiern. Die Fhrer der Hamas nannten diese Verbrecher ‘Helden’, und buchstblich in der Mitte der islamischen Feierlichkeiten anlsslich dieses antisemitischen Terrorakts bringt die Partei der Arbeit (PvdA) den Vorschlag ein, diese Anfhrer, die einen unheilbaren Hass auf Juden haben, dafr mit einem eigenen Staat zu belohnen! Die Mitglieder der Partei der Arbeit sollten sich schmen.
    Es wrde zu weit gehen, die Partei der Arbeit als eine antisemitische Partei zu bezeichnen, aber es sieht bestimmt so aus als, ob sie immer mehr die antisemitischen Ansichten der muslimischen Whler aufnehmen wollten.
    Frau Prsidentin, der Islam bringt den Antisemitismus wieder nach Europa zurck; wenn wir schon bei diesem Thema sind.
    In Toulouse und Brssel wurden Juden von Muslimen erschossen, nur weil sie Juden waren. In Amsterdam ist man mit einer Kippa auf den Straen nicht mehr sicher, wegen der Bedrohung durch junge Muslime. Das ist eine Tatsache: Weil man eine Kippa trgt.
    Und whrend einer Anti-Israel-Demonstration in Schilderswijk in Den Haag sagte ein muslimischer Demonstrant einem Reporter, und ich zitiere: ‘Wenn alle Muslime eine einzige Front bilden wrden, dann htten wir den Westen und die Juden schon vor Jahren geschlagen.’
    (Hier passende Stimmungsbilder dazu:)
    Demonstratie Palestina in de Schilderswijk Den Haag
    https://www.youtube.com/watch?v=3o443KJiBTU
    Anti-Joods protest in Den Haag

    Frau Prsidentin, um dies zu veranschaulichen: Im vergangenen Jahr machte David Suurland seinen Abschluss mit Auszeichnung mit einem Vergleich zwischen dem Nationalsozialismus, dem Kommunismus und dem Islam. Antisemitismus gehrt von Natur aus zum Islam, sagt auch er.
    Es wre in der Tat naiv zu glauben, dass 1400 Jahre mit islamischen Schriften, die Hass auf Juden inspirieren, ohne Folgen bleiben wrden, und ich zitiere, wie oft wurden Bolkestein, Fortuyn, Jansen, Ayaan Hirsi Ali, Van Gogh und Wilders wegen der Anstiftung zum Rassismus beschuldigt und gerichtlich verfolgt?
    Wenn es um den Antisemitismus unter Muslimen geht, dann hatten sie ganz Recht, und wir haben noch nicht einmal den typischen vorherrschenden Hass auf Homosexuelle oder die Intoleranz gegenber Abweichlern und vom Islam Abgefallenen erwhnt, schreibt Suurland in einem Artikel in der Zeitung NRC.
    Schliet sich der Minister dieser Interpretation dieses Forschers an, und wenn nicht, welche Argumente hat Minister Kamp fr diese abweichende Position?
    Was meint der Minister zu der Tatsache, dass der islamische Prediger Yusuf al-Qaradawi im Jahr 2008 die Muslime hier in den Niederlanden dazu aufrief, die Juden als Anschlumanahme an die letzte groe Bestrafung der Juden durch Adolf Hitler zu bestrafen?
    Und ist sich der Minister der Tatsache bewusst, dass der Mann, der al-Qaradawi in die Niederlande gebracht hatte, eben diesen Al-Qaradawi als eine angesehene Autoritt bezeichnete und sagte, dass dieser Mann al-Qaradawi ein vertrauenswrdiger und gelehrter Mann und ein Beispiel fr die islamische Gemeinschaft sei, der inspirierende Dinge ber die Muslime in der Gesellschaft sagte?
    Wie denkt der Minister darber, Frau Prsidentin?
    Ist sich der Minister auch der Tatsache bewusst, dass der Mann, der al-Qaradawi hierher brachte, seine Begeisterung aus den Bchern desjenigen bezieht, der die Muslimbruderschaft und Al Kaida inspiriert, nmlich von Sayyid Qutb, der vom niederlndischen Geheimdienst als der ‘Pate’ des Terrorismus-Clubs Takfir w’al-Hijra bezeichnet wurde, und der behauptet, dass der Koran die wichtigste Anleitung fr sie ist?
    Wei der Minister das? Und ist sich der Minister der Tatsache bewusst, dass dieser Mann laut zwei alten Parteikollegen gesagt hat, dass sie dies nicht auf eine auffllige Art tun sollten, dass sie nicht zu leicht ffentlich bemerkbar handeln sollten, dass sie heimlich handeln und es im Stillen tun sollten?
    Ja, Frau Prsidentin, ich rede ber Parteifreund Thyssen von der Partei der Arbeit, ber die rechte Hand des Ministers Herrn Marcouch, und ich werde Ihnen sagen, wer auch immer bei den nchsten Wahlen fr Asscher stimmt, der wird Herrn Marcouch kostenlos dazubekommen; sie sitzen zusammen auf dem Tandem.
    Marcouch arbeitet hart an der vollstndigen Islamisierung der Gesellschaft.
    Asscher tut dies nicht, weil die Verbindungen gekappt wurden.
    Und, Frau Prsidentin, Kritik am Hass auf Juden, der vom Islam gebilligt wird, am Hass auf Homosexuelle, Frauen und Abweichler, Kritik an der Feindseligkeit gegenber westlichen Normen und Werten, an der Ablehnung der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit, an der Ablehnung davon, und an der Verherrlichung von Gewalt wird von den Anhngern des Islam und von denen, die dieser Ideologie zustimmen, als ‘Islamophobie’ etikettiert und zurckgewiesen, so als ob man eine krankhafte Angst htte; zurckgewiesen, weil man den Islam nicht mag.
    Dies ist nichts anderes als ein Instrument aus der Trickkiste der politischen Korrektheit, Frau Prsidentin, um Kritik am Islam zum Verstummen zu bringen, um die Diskussion zu belasten, und um die Zerstrung der westlichen Gesellschaft zu beschleunigen.
    Wie schrecklich sind die Flche, die der Mohammedanismus auf seine Jnger legt! Abgesehen von dem fanatischen Rausch, der bei einem Menschen ebenso gefhrlich ist wie Tollwut bei einem Hund, gibt es noch diese ngstliche fatalistische Apathie.
    Und das war nicht De Graaf, der dieses gesagt hatte, Frau Prsidentin, ich zitiere Herrn Winston Churchill.
    Aber bald wird all das, wenn ich schon vor der [Amts-]Einfhrung von Herrn Kerstmis ber Islamophobie rede, verboten sein, wenn man dies der Partei der Arbeit berlsst.
    Kritik am Islam ist in der Tat gerechtfertigt und in der Regel nicht falsch, und sie geschieht nicht durch den Erstbesten.
    Daher befindet sich Churchill in guter Gesellschaft mit anderen wie Maimonides, der auch als Ramban bekannt ist, Erasmus, Voltaire und de Tocqueville; alles Mnner, welche die westliche Zivilisation durch Forschung und durch Diskussionen vorangebracht haben. Diejenigen, die nur allzu leichtfertig den Begriff Islamophobie einsetzen, dienen dem gegenteiligen Zweck, nmlich dem Niedergang unserer Gesellschaft und der Frderung der Unwissenheit, als Zensur auf dem Weg zur islamischen Diktatur.
    Teilt der Minister diese Ansicht oder nicht? Und wir htten auch gerne eine begrndete Stellungnahme zur Meinung des Minister hierzu. Frau Prsidentin, hflich zu sein kann man sich aussuchen, aber bedroht zu werden kann man sich nicht aussuchen, und daher gibt es, soweit es die PVV betrifft, eine sehr klare Unterscheidung; verbale Kritik ist erlaubt, aber Gewalt und Androhung von Gewalt sind vllig inakzeptabel.
    Das Gesetz stellt gengend Mittel zur Verfgung, um letztere zu bekmpfen.
    Wenn man man Kritik am Islam zum Beispiel mit Raub vergleicht, dann hebt dies die Spitze des Schleiers an ber dem, was innerhalb der Partei der Arbeit offensichtlich die Meinung ber unseren Grundrechte ist.
    Der ‘Heilige Krieg’, den die Arbeitspartei, Frau Prsidentin, [und] ich habe ihn schon genannt, [auch] Herr Marcouch gegen angebliche ‘Islamophobie’ fhren, ist der Kampf gegen die Redefreiheit.
    Er fhrt zur Kriminalisierung jeder Diskussion ber den Islam und damit langfristig auch zur Kriminalisierung jeder Diskussion ber jede Religion. Was wird Islam noch zulassen, dass man sagen darf? Dass man ohne Religion recht gut leben kann? Oder, dass das Christentum prima ist, ist das nicht eine Beleidigung fr den Islam? Die Kriminalisierung sogenannter Islamophobie fhrt daher direkt zum Ende der Religionsfreiheit und darberhinaus sogar noch zum Ende der Redefreiheit.
    Noch einmal frage ich den Minister, ob er mit mir darin bereinstimmt, und wenn nicht, dann htten wir gerne einen begrndeten, einen klar begrndeten Standpunkt vom Minister.
    Wie ich bereits sagte, Frau Prsidentin, erwartet uns in den Niederlanden eine demographische Katastrophe, eine unerwnschte Kulturrevolution, die ihresgleichen sucht, durch den Austausch der Bevlkerung.
    In den kommenden Jahrzehnten wird die Zahl der Einwanderer weiter anwachsen, im Gegensatz zur einheimischen Bevlkerung, von 3,5 Millionen im Januar 2013 auf 5,4 Millionen [Transcript, engl. bersetzung und Video: 504 Mio.] im Jahr 2060, was den Anteil der Einwanderer von 21 auf 31 Prozent erhht, und der Anteil der nicht-westlichen Immigranten steigt von fast 12 auf mehr als 18 Prozent an, und das betrifft nur nicht-westliche Einwanderer der ersten und zweiten Generation, und das gibt noch kein vollstndiges Bild dieser dramatischen Situation wieder, denn die dritte Generation wird aus den Statistiken heraus frisiert und zur einheimischen Bevlkerung dazugezhlt. Und was vom einen abgezogen wird, wird beim anderen dazugezhlt.
    Die Zahl der Marokkaner nur in der dritten Generation, der dritten Generation, hat sich laut dem zentralen Statistikamt von 2000 bis 2012 vervierfacht, und dieser Trend wird mit der gleichen Geschwindigkeit in den kommenden Jahren weitergehen.
    Angesichts auch der anhaltenden negativen Statistiken in der dritten Generation, und obwohl Geld in Integrationsprojekte, Stadterneuerung, Vorschsse fr Sprachunterricht, Kleingrten in Schilderswijk und kostenfreies WLAN fliet, gibt es wenig Aussicht auf Besserung.
    Das marokkanische Problem, das wir in den Niederlanden haben, wird sich nicht verringern, sondern verschlimmern, und wir knnen nur hoffen, dass bei dieser Politik der Anstieg nicht exponentiell erfolgt.
    Die Schulen sind mit einer Lawine von Kindern konfrontiert, die nach Mohammed benannt sind.
    Wir werden die Mehrzahl aller Kinder in der Schule als islamisch sehen, und das ist sicherlich, das ist wirklich keine angenehme Aussicht, Frau Prsidentin; die niederlndische Identitt, die Identitt und Kultur wird von Einwanderung und durch die Gebrmutter zerstrt.
    Verschiedene islamische Fhrer haben das wrtlich so gesagt, wie z.B. Gaddafi, aber abgesehen von der PVV wird das niemand ernst nehmen.
    Der jhrliche Integrationsbericht ist diesbezglich ganz deutlich; es gab nie Integration, es gibt keine Integration, und es wird auch nie irgendeine Integration geben, oder meint der Minister, dass die Dinge nicht so schnell passieren?
    Wenn ja, was denkt er, wie die nahe Zukunft aussehen wird?
    (Frau Prsidentin, mehr als die Hlfte [der Rede ist bereits gehalten worden].)
    Die Aussage ‘Wer die Musik bezahlt, der bestimmt auch die Melodie’, trifft hier leider nicht zu, denn der ‘Multikulinarismus‘ ist an sich eine feine Sache, aber er bringt die Integration nicht voran, genausowenig wie der Multikulturalismus.
    Jetzt, wo die multikulturelle Gesellschaft allgemein als gescheitert angesehen wird, ist es Zeit fr den nchsten Schritt, nmlich fr den Austausch einer Politik, die sich auf die Integration konzentriert hatte, durch eine Politik, die auf Assimilation ausgerichtet ist. Unter anderem hat die Integrationspolitik zu einer islamischen Parallelgesellschaft gefhrt und die Gegenstze in der niederlndischen Gesellschaft verstrkt. Offene Grenzen, die multikulturelle Ideologie.
    Die Integrationspolitik, die Untersttzungsleistungen, die Einwanderern allzu leicht gewhrt wurden, das sind schdliche Dinge, die tief in der kulturrelativistischen und kulturmarxistischen Epidemie verankert sind, die den Westen seit Jahrzehnten heimgesucht hat. Schlimmer noch, Frau Prsidentin, der Kulturmarxismus ist eine der schlimmsten Ursachen der nachgiebigen Politik gegenber der Migration und gegenber Migranten, und dadurch der Einwanderung selbst.
    Er hat einen blinden Fleck in den Augen der sozialistischen, aber auch der christlichen und liberalen Politiker verursacht, die den Islam aus der Sicht eines angeblichen Nutzen heraus verteidigen.
    Liberale sehen die Ankunft von Arbeitskrften, aber die PVV sieht, dass die Kaffeehuser whrend der Arbeitszeit voll sind.
    Sozialisten sehen den Islam als ein Mittel dazu an, an der Macht zu bleiben, aber 1979 sahen wir, wie Ayatollah Khomeini sie geschickt dazu gebrauchte, um an die Macht zu kommen, aber danach die Sozialisten als erste aufhngen lie.
    Christen sehen Muslime als Brder im Glauben an und tappen in die Falle dieses kleinen Schritts, der vom Christentum zum Islam fhrt, aber die PVV sieht, dass der Schritt vom Islam zum Christentum mit dem Tod ‘belohnt’ (in Anfhrungszeichen) wird, es gibt ein Todesurteil dafr, aber wir sehen auch, dass viele christliche Politiker dabei versagt haben gegen das zu kmpfen, was sie in ihrem Glaubensbekenntnis nennen, falsche Propheten und falsche Prophezeiungen [im Transcript provincie, Gebiete], und dabei wird ihnen fachmnnisch von den Fhrern der Protestantischen Kirche in den Niederlanden geholfen, und ich sage Ihnen, dass sie einen groen Fehler begehen, und eigentlich es ist ein Hohn, dass eine skulare Partei wie die PVV deren Haut vor dem islamischen Hllenfeuer retten muss.
    Die Liberalen in den Niederlanden, Frau Prsidentin, sollten mit ihrer lockeren Haltung ‘Sie knnen glauben, was sie wollen, solange sie mich nicht stren,’ Schluss machen, weil diese nicht mehr toleriert werden kann.
    Mit dieser Haltung bringen sie den Liberalismus selbst in ernste Gefahr, und die Sozialisten in den Niederlanden … nun, es tut mit Leid, aber ich wei nicht, was man ber sie sagen soll, wir werden da noch eine Lsung entwickeln mssen, und ber die kulturrelativistischen Gutmenschen habe ich bereits gesprochen.
    Frau Prsidentin, zusammengefasst sollte die Nachricht klar sein; die Niederlande mssen de-islamisiert werden, alle Moscheen mssen geschlossen werden, vor allem die Wester-Moschee in Amsterdam, von der Stadtverwaltung des Amtsinhabers, der zu der Zeit noch Mitglied des Stadtrats war, als nach dem Willen von dessen Mitgliedern die Wester-Moschee mit Millionen an versteckten Subventionen gebaut wurde.
    Die Mega-Moschee in Gouda, deren Baubeginn jetzt um sechs Monate verschoben wurde, wahrscheinlich wegen der Wahlen, damit die Parteien an der Macht keinen Schaden erleiden, darf berhaupt nicht gebaut werden, genausowenig wie das Ding in Groningen, in Selwerd [islamisches Zentrum im Selwerd-Park], ein ekelhaftes Zelt.
    Der einzige Leerstand, der die Niederlande besser macht, sind leere Moscheen. Wann wird der Minister das organisieren?
    (Ich bin fast fertig, Frau Prsidentin.) Die ganzheitliche Herangehensweise an den Jihadismus ist eine Farce.
    Jihadisten mssen des Landes verwiesen werden und sie drfen nie wieder zurckkommen, selbst wenn Sie nur einen Reisepass besitzen; die Grenzen mssen fr Menschen aus islamischen Lndern geschlossen werden, die Regierung muss sich fr freiwillige Auswanderung in muslimische Lnder engagieren, Kriminelle mit einem Doppelpass mssen ausgewiesen werden und nur, wenn diese Manahmen getroffen werden, werden die Niederlande eine positive Vernderung sehen.
    Die Probleme sind offensichtlich, und ebenso sind die Ursachen dieser Probleme offensichtlich, und daher rufen wir den Minister dazu auf, die Probleme anzugehen und das zu tun, was getan werden muss, weil Wegsehen, Beschwichtigung und Appeasement keine Option mehr sind.
    En garde [Seien wir gewarnt], sage ich dem Minister. Danke.
    ***
    [1] Pim Fortuyn – Der Attentter
    http://de.wikipedia.org/wiki/Pim_For...ttent.C3.A4ter
    Van der Graaf verweigerte zunchst die Aussage zu seinen Motiven und sagte spter im Prozess 2003 aus, Muslime schtzen zu wollen.[5] Fortuyn habe diese als Sndenbcke benutzt und sich auf Kosten der schwchsten Teile der Gesellschaft politisch profiliert.
    ***
    Diese bersetzung ist von einem englischen Text aus erstellt worden, der wiederum eine bersetzung einer etwas unklaren niederlndischen Abschrift ist. Verbesserungsvorschlge sind daher willkommen.
    Die englische bersetzung der Rede findet man bei Gates of Vienna: Imagine Theres No Islam Its Easy If You Try!



    Niederlndischer Parlamentarier Machiel de Graaf: Ohne den Islam wren die Niederlande ein wunderbares Land

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  2. #2
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    AW: Niederlndischer Parlamentarier Machiel de Graaf: Ohne den Islam wren die Niederlande ein wunderbares Land

    Ohne den Islam wre auch Arabien ein schnes Land. Das gilt auch fr alle anderen islamischen Lnder.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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