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    Dnemark rt Trken zur Rckkehr

    Die dnische Zuwanderungspolitik hat sich die Jahre ber stark gewandelt.
    So will das Land effektiv gegen die Einwanderung in die Sozialsysteme vorgehen.
    Darber hinaus ermutigt Dnemark durch seine neue Rckwanderungspolitik Trken dazu, in ihr Land zurckzukehren.

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  2. #12
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    AW: Dnemark rt Trken zur Rckkehr

    Das kleine Dnemark hat keine Wahl, denn allein in Grnland, da ja zu Dnemark gehrt, haben sich besonders viele Trken breit gemacht, um ihre vergrerte Verwandschaft nach Dnemark zu verweisen, damit diese auch das Mutterland besetzen.
    Dnemark leidet als kleines EU-Land am strksten unter der Zuwanderung muslimischer Menschen.
    Mit der Abwanderung von Trken allein ist es aber nicht getan, denn es leben noch andere Migranten in Dnemark, die viel rger machen.
    Man sagt nicht umsonst, Dnemark wird das erste Land in der EU sein, das islamisch wird.
    Ich hoffe es nicht.
    Keiner macht alles richtig, und zahlt dafr Lehrgeld. Viele aber machen alles falsch, und lassen andere dafr bluten.

  3. #13
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    AW: Dnemark rt Trken zur Rckkehr

    Zwischen gehen wollen und tatschlich gehen, liegen Welten. Niemand hlt die Trken in Dnemark fest und trotzdem bleiben sie....



    Das gesellschaftliche Klima fr Moslems in der nordischen Nation Dnemark scheint sich verschlechtert zu haben: Drei Viertel der grtenteils alteingesessenen Dnischtrken geben es jedenfalls als Grund an, um „in hohem Grade“ oder „in gewissem Grade“ zu erwgen, Dnemark wieder in Richtung der Trkei zu verlassen. Dies ergab jedenfalls berraschend eine aktuelle Umfrage im Auftrag des dnischen Magazins „Opinionen“.

    Zumindest fr die Hlfte dieser Ausreise-Interessierten sei demnach nicht etwa der Altersruhestand, sondern hauptschlich die seit Langem und teils relativ grob gefhrte Debatte ber Einwanderer, den Islam und Menschen mit moslemischem Hintergrund schuld, schreibt die Zeitung.

    In Dnemark wurde bereits in den 1990er-Jahren eine sehr hitzige Debatte ber Auslnder gefhrt. 2006 war es in der islamischen Welt zu Verbrennungen dnischer Fahnen, Angriffen auf dnische Einrichtungen und gewaltttigen Anfeindungen gegenber Dnemark gekommen, weil die Zeitung „Jyllands-Posten“ im Zeichen der Pressefreiheit Karikaturen des Propheten Mohammed verffentlicht hatte. Das erhitzte die vom Terror des 11.September 2001 in New York und der Teilnahme dnischer Truppen als engen Allianzpartners der USA im Irak-Krieg bereits beeinflusste Debatte zustzlich.



    Limit fr Muslim-Migranten?

    Von 2001 bis 2011 verschrfte dann eine brgerliche Minderheitsregierung in enger parlamentarischer Zusammenarbeit mit der offen islamophoben Dnischen Volkspartei (DF) die Auslndergesetze radikal. Die DF hat bis heute groen Einfluss auf die Auslnderpolitik und das allgemeine Klima der Debatte. Die Frage, inwieweit muslimische Frauen und Mdchen bei der Arbeit oder in der Schule Kopftcher tragen drfen, wird oftmals wichtiger genommen als volkswirtschaftliche oder soziale Kernfragen.

    Brgerliche Parteien und Sozialdemokraten wetteiferten in der Vergangenheit ihrerseits immer wieder mit der rechten DF um eine mglichst restriktive Auslnderpolitik. Sie wollten damit auch Whler von den erfolgreichen Populisten zurckgewinnen. Die strkste brgerliche Partei, die rechtsliberale Venstre, etwa hat 2014 den Vorschlag gemacht, Einwanderung aus muslimischen Lndern gezielt einzuschrnken.

    Auch will sie offen die sogenannte „Dnischheit“ (Danskhed) definieren, um klare persnliche Forderungen an potenzielle Einwanderer und Auslnder im Land stellen zu knnen. Auslndern tue man nmlich keinen Gefallen, wenn man ihnen nicht deutlich zeige, dass sie dnische Werte annehmen mssten, wenn sie in dem Land bleiben wollten, so der Tenor des Venstre-Integrationssprechers Martin Geertsen.

    Dieser Vorschlag entspricht beinahe komplett den Forderungen der DF. Der Rechtsruck auch bei den Brgerlichen hat der DF allerdings eher gentzt: Laut einer aktuellen Umfrage ist sie mit 21,2Prozent erstmals die strkste Partei Dnemarks. Das kann bald sogar zu einem Machtwechsel in der parlamentarischen Erbmonarchie mit ihren rund 5,7 Millionen Einwohnern fhren: Sptestens im September wird gewhlt, die derzeitige sozialliberale Koalition von Premierministerin Helle Thorning-Schmidt (48) wrde die Wahl nach heutigem Stand verlieren.



    Migrantenkritik nicht grundlos

    Laut einer Umfrage im Auftrag der schon erwhnten Zeitung „Jyllands-Posten“ glaubt allerdings eine Mehrheit der Dnen auch, dass es vorrangig die Schuld der Auslnder selbst sei, dass deren Integration schlecht laufe.

    Die neue Befragung der Dnischtrken hinterlsst daher in Dnemark nur wenig Eindruck: „Probleme mit Parallelgesellschaften, Extremismus, und Frauenunterdrckung sind Grnde dafr, dass wir den Islam und Einwanderer diskutieren. Ich hoffe, dass die Probleme verschwinden. Wenn sie verschwinden, wird auch die Debatte verschwinden“, kommentierte etwa Inger Stjberg von Venstre in der Zeitung „Berlingske“ die Umfrage unter Dnischtrken.

    HINTERGRUND

    In Dnemark ist die Skepsis gegenber Einwanderern und Muslimen seit Langem strker ausgeprgt als etwa in Schweden und Norwegen. Ungefhr 10,5 Prozent der Bevlkerung sind Einwanderer oder unmittelbare Abkmmlinge von solchen, vor allem Trken, Bosniern und Irakern. Mit drei Prozent sind Moslems weit vor den Katholiken die zweitgrte Religionsgruppe in dem lutherischen Land.


    http://diepresse.com/home/panorama/w...-aus-Daenemark
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #14
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    AW: Dnemark rt Trken zur Rckkehr

    Scheint, dass die Dnen auf dem richtigen Weg sind . . .
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #15
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    AW: Dnemark rt Trken zur Rckkehr

    17.000 Euro fr die Reise in die Trkei - und dann auf nach Deutschland! Vielleicht ist der Umweg ber die Trkei nicht einmal erforderlich, denn das Gute liegt so nah.

  6. #16
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    AW: Dnemark rt Trken zur Rckkehr

    Hm, gut, das ist das Andere . . . wobei sie vielleicht langsam merken, dass sie auch bei uns nicht mehr erwnscht sind.
    "...und dann gewinnst Du!"

  7. #17
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    AW: Dnemark rt Trken zur Rckkehr

    Fhlen sich die Dnen nicht mehr bereichert?
    Islamkritik ist kein Rassismus!

    Arthur Schopenhauer ber den Koran: "...ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken knnen.


  8. #18
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    AW: Dnemark rt Trken zur Rckkehr

    Zitat Zitat von Antonia Beitrag anzeigen
    Fhlen sich die Dnen nicht mehr bereichert?

    In Dnemark regte sich zuerst deutlicher Widerstand. Schon 1995 wurde die Partei "Dansk Folkeparti"gegrndet, die seither die dnische Politik in Sachen Auslnder bestimmte.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #19
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    Muslime wollen raus aus Dnemark

    Muslime wollen raus aus Dnemark

    Laut Umfrage erwgt das Gros der Dnischtrken die Auswanderung. Das von ihnen als Grund genannte „schlechte Klima“ sei aber ihre eigene Schuld, glauben viele andere Dnen.



    21.01.2015 | 18:26 | von unserem Korrespondenten ANDR ANWAR (Die Presse)
    Kopenhagen/Stockholm. Das gesellschaftliche Klima fr Moslems in der nordischen Nation Dnemark scheint sich verschlechtert zu haben: Drei Viertel der grtenteils alteingesessenen Dnischtrken geben es jedenfalls als Grund an, um „in hohem Grade“ oder „in gewissem Grade“ zu erwgen, Dnemark wieder in Richtung der Trkei zu verlassen. Dies ergab jedenfalls berraschend eine aktuelle Umfrage im Auftrag des dnischen Magazins „Opinionen“.

    Zumindest fr die Hlfte dieser Ausreise-Interessierten sei demnach nicht etwa der Altersruhestand, sondern hauptschlich die seit Langem und teils relativ grob gefhrte Debatte ber Einwanderer, den Islam und Menschen mit moslemischem Hintergrund schuld, schreibt die Zeitung.
    http://diepresse.com/home/panorama/w...-aus-Daenemark



    Reisende soll man nicht aufhalten. Vielleich gibt es ja auch in Deutschland bald eine "Klimavernderung"...?
    Islamkritik ist kein Rassismus!

    Arthur Schopenhauer ber den Koran: "...ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken knnen.


  10. #20
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    AW: Muslime wollen raus aus Dnemark

    Ach das knnte schn sein.. Wenn die Muslime beschlieen, in ihre Heimat zurckzukehren, will ich sie garantiert nicht aufhalten. Nur: Will ihre Heimat sie zurck??

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