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  1. #421
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    AW: Deutsche raus - Asylanten rein

    Was für ein Irrsinn! Vor ein paar Jahren verscherbelte das Land Berlin seinen Immobilienbesitz für einen Appel und ein Ei. Keine 400 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche zahlten die Käufer und das waren die großen Immobilienkonzerne. Nun kauft Berlin die Wohnungen für 2600 Euro/Quadratmeter zurück um "Flüchtlinge" unterzubringen. Da keine Wohnung leer steht müssen also Wohnungen freigemacht werden, Mieter also rausgeworfen werden. Schon 2016 begann dieses elende Spiel der Politik als sogar alteingesessenen Mietern gekündigt wurde um "Flüchtlinge" unterzubringen. So auch in diesem Thread beschrieben. Nun also dürfte die große Kündigungswelle in Berlin beginnen.......


    Berlin kauft zuvor abgestoßene Wohnungen zum vielfachen Preis zurück – für Migrantenunterbringung
    Das Land Berlin ist zwar hoffnungslos pleite und völlig auf den Länderfinanzausgleich angewiesen, für den Kauf von 4.495 Wohnungen und zwei Gewerbeeinheiten im Bezirk Lichtenberg vom Immobilienkonzern Vonovia hat man jedoch rund 700 Millionen Euro übrig. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner erklärte, dem Senat gehe es um mehr Wohnungsneubau, bezahlbare Mieten und weniger Druck auf dem Wohnungsmarkt. „Mit dem Erwerb der rund 4.500 Wohnungen sind wir diesen Zielen einen großen Schritt nähergekommen”, meinte er und bedankte sich ausdrücklich bei Vonovia für das Anbieten der Wohnungen. Dem schwer gebeutelten Konzern dürfte das jedoch nicht schwergefallen sein. Berlin bezahlt im Schnitt 140.000 Euro pro Wohnung – das entspricht ca. 2.600 Euro je Quadratmeter.

    „Der Deal zeigt, dass Vonovias Geschäftsmodell ins Stocken geraten ist und man nun in großem Umfang versucht, Bestände wieder abzustoßen, um die Spekulationsgewinne der letzten Jahre abzusichern“, sagte Thorben Haus, Sprecher Deutsche Wohnen & Co enteignen. Grüne und Linke ließen verlauten, dass sie es lieber sähen, wenn die „Vergesellschaftung“, sprich: Enteignung der Wohnungsbestände der Vonovia entschlossener vorangetrieben würde. Achim Amann, stellvertretender Vorsitzender des Immobilienverbandes IVD Berlin-Brandenburg bezweifelt, dass die Landeseigenen prinzipiell bessere Vermieter sind als die Vonovia“.

    Steuergeld verpulvert
    Für den Berliner Mietermarkt allgemein hätte er es für besser gehalten, die 700 Millionen Euro in den Bau neuer Wohnungen zu investieren. Auch FDP-Generalsekretär Lars Lindemann kritisierte, der Ankauf verbessere die „katastrophale Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt nicht”. Vielmehr werde Steuergeld verpulvert, dass besser für den Bau neuer Wohnungen verwendet worden wäre.

    Berlin hatte vor 20 Jahren 65.000 Wohnungen für 405 Millionen Euro verkauft. Bereits 2019 kaufte man rund 6.000 Wohnungen davon für 920 Millionen Euro zurück. Nun bezahlt die Stadt weitere 700 Millionen für weitere 4.500 Wohnungen. Man war also bereits im Besitz von Wohnungen, die heute dringend fehlen, verscherbelte diese zu Spottpreisen und kauft sie nun zu Wucherpreisen zurück. Soviel zum gerade im sozialistisch-unternehmerfeindlichen Berlin oft zu hörenden “Primat der Politik” und der These, “der Staat kann es besser”. Wie hier mit dem Geld der Steuerzahler Schindluder getrieben wird, spottet jeder Vorstellungskraft. Zudem darf man auch noch bezweifeln, dass der Wohnraum tatsächlich Berlinern zugute kommt. Vielmehr steht zu befürchten, dass der zurückerworbene Bestand natürlich zu weiten Teilen an Migranten geht, mit deren Unterbringung Berlin, wie der Rest des Landes, heillos überfordert ist. Dass dem Senat dafür nichts zu teuer ist, hat er wiederholt bewiesen. Das Ganze ist also wieder einmal nichts anderes als ein in jeder Hinsicht monströses Verlustgeschäft für die steuerzahlenden Bürger.

    https://journalistenwatch.com/2024/0...unterbringung/
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  2. #422
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    AW: Deutsche raus - Asylanten rein

    Hattingen (NRW) – Schulgebäude, Messehallen und sogar Kreuzfahrtschiffe – bei der Schaffung neuer Flüchtlingsunterkünfte ist Kreativität gefragt. Aber ein Swingerclub?
    Den möchte die Stadt Hattingen (NRW) jetzt zum neuen Heim für Asylbewerber umbauen. Dagegen regt sich Protest, aber nicht aus der Nachbarschaft des „Steinenhaus“. Nein, es sind die Partner-Tausch-Stammgäste des Etablissements, die sich empören.
    Einer Online-Petition zum Erhalt des Clubs haben sich bis Freitagnachmittag fast 600 Menschen angeschlossen. Darin heißt es: „Der Club hat viele Menschen zusammengebracht und bietet einen sicheren Raum für Ausdruck und Entdeckung.“ Es sei ein wichtiger sozialer Treffpunkt: „Es wäre ein großer Verlust für unsere Gemeinschaft, wenn er verschwindet.“
    Man sei nicht gegen die Unterbringung von Flüchtlingen – bestimmt lasse sich dafür aber eine andere Immobilie finden, hieß es. „Es ist der beste Swingerclub in NRW“ schreibt eine Besucherin. Eine weitere Person stellt klar: „Hier wird Toleranz großgeschrieben.“
    Das Problem, so die Reaktion aus dem Rathaus der Ruhrgebietsstadt: Die Entscheidung, den Club zu schließen, liegt ganz allein beim Betreiber, der auch Eigentümer der Immobilie ist. „Wir haben da nichts untersagt. Könnten wir auch gar nicht, es gibt eine Genehmigung für den Betrieb“, sagte eine Sprecherin der Stadt.
    „Der Eigentümer möchte das Objekt verkaufen und sich aus dem Geschäft zurückziehen“, erklärt die Sprecherin. „Wir haben Interesse an der Immobilie und uns das Gebäude auch schon angeschaut. Dort war auch früher schon mal eine Flüchtlingsunterkunft. Es hat Platz für 60 Geflüchtete.“
    Zurzeit sind Flüchtlinge in Hattingen in Containern untergebracht. Derzeit wird der Betrieb des erotischen Treffpunkts fortgesetzt. Eine Motto-Veranstaltung an diesem Freitag ist laut Homepage ausverkauft.

    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...4cbc2d431bead2
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    Sadomaso-Hotel wird Flüchtlingsheim
    Bayreuth – Die Not der Kom­munen bei der Unterbringung von Flüchtlingen treibt immer seltsamere Blüten: Nach ei­nem Ausflugsdampfer, Fest­zelten oder Tiny Houses soll in Bayern nun ein Sadomaso-Hotel zum Flüchtlingsheim umfunktioniert werden!
    Das Treppendorfer Hotel „Bet­tina“ in der Fränkischen Schweiz vermietet seine „Spielzimmer“ nur noch bis Ende Oktober für 239,50 Euro pro Person: Inklusive sind zwei Nächte mit eroti­schem 6-Gang-Menü, ein Love-Package mit Sex-Spiel­zeug und eine „süße Verfüh­rung“ - die Liebeschaukel gibt's für nur zehn Euro oben­drauf.
    Doch nach 45 Jahren gibt Be­treiberin Rosi Klein (66) auf: „Ich bin gesundheitlich ange­schlagen, ich muss aufhö­ren.“ Als Nachfolger steht Querim Shkreli (63) bereit, der schon mehrere Flücht­lingsheime im Fichtelgebirge betreibt: „Große Umbauten werden nicht notwendig sein“, verkündet er optimistisch.
    Jahrzehntelang hatte das Landhotel bei Bayreuth mit den „Liebeszimmern“ seine Nische in der BDSM-Szene gefunden, die Gäste kamen aus ganz Deutschland. „Teu­felsbraut“, so lautete das Codewort fürs Hotel „Bettina“ in der Lack- und Leder-Commu­nity. Doch schon Ende des Jahres könnten die 20 Zim­mer von Migranten belegt werden.
    In der Sauna im Kel­ler will Shkreli einen Aufent­haltsraum mit Fernseher ein­richten, auf dem Tennisplatz soll ein Volleyballfeld entste­hen. „Dann sind die Men­schen beschäftigt“, hofft der neue Betreiber.
    Der Bayreuther Landrat Flori­an Wiedemann (41, Freie Wäh­ler) lobt die sehr gute Lage der Unterkunft, betont aber, dass noch nichts in trockenen Tüchern sei.
    Allerdings be­herbergt die Gemeinde Holl­feld bisher keine Flüchtlinge – und schon im Oktober wer­den 120 weitere Menschen aus Krisengebieten erwartet. Bei den neuen Gästen der Herberge setzt er auf eine „gute Mischung“, will hier nicht nur alleinreisende jungen Männer, sondern auch Familien unterbringen.
    Rosi und ihr Mann Dieter Klein (60) bleiben in dem Komplex wohnen, freuen sich aber auf ihren Ruhestand ohne die Sorgen der Gastro­nomie. Liebeschaukel und Himmelbett wollen sie privat verkaufen, wenn die letzten Hotel-Gäste am 31. Oktober ausgecheckt haben.
    https://www.bild.de/news/inland/news...4314.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #423
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    AW: Deutsche raus - Asylanten rein

    Hotel am Flughafen Frankfurt macht dicht – 130 Flüchtlinge ziehen ein
    Schwere Vorwürfe gegen Kreis und Stadt
    Wer das „Best Western Soibelmanns Frankfurt Airport“ in eine bekannte Suchmaschine eingibt, dem wird anhand der angezeigten Ergebnisse auf den ersten Blick nicht Ungewöhnliches auffallen. Selbst die Verfügbarkeit an frei wählbaren Terminen kann scheinbar noch geprüft werden. Tatsächlich aber hat das in Groß-Gerau gelegene Hotel seine Pforten am 31. Mai 2024 geschlossen, Touristen und Geschäftsleute werden dort künftig nicht mehr übernachten.

    Wie schon in so vielen Fällen vorher soll auch die unweit des Flughafens gelegene Herberge zur Flüchtlingsunterkunft umgewidmet werden. Die aus 25 Mitarbeitern bestehende Belegschaft wurde von der Entwicklung offenbar vollkommen überrumpelt und steht quasi über Nacht auf der Straße. Offiziell, so heißt es, sei das bisher zur Best-Western-Gruppe gehörende Hotel „aus Altersgründen“ verkauft worden.

    Erdal Kasarca kann damit nur wenig anfangen. Der bisherige Manager des Hotels argwöhnt gegenüber dem lokalen „echo-online“, dass der aus seiner Sicht plötzliche Verkauf aus ganz anderen Gründen erfolgt sein dürfte. Hinter dem neuen Eigentümer stehe ein koreanischer Investor und dieser habe einen „maximalen Kaufpreis“ angeboten. Bereits im Vorfeld sei dem Käufer „signalisiert worden“, dass es bei einer zu beantragenden Nutzungsänderung keine Probleme geben werde.

    Touristen und Geschäftsreisende raus, Flüchtlinge rein
    Nur auf dieser Grundlage sei „der Deal zustande gekommen“, womit Kasarca letztlich die Umwidmung zur Unterkunft für rund 130 Flüchtlinge meint. „Zutiefst enttäuscht“ zeigt sich der Mann insbesondere vom Verhalten von Kreis und Stadt Groß-Gerau. Er habe zwar Verständnis dafür, dass „Flüchtlinge irgendwo untergebracht werden“ müssten, dennoch habe er sich eine andere Lösung gewünscht und eine solche auch selbst ins Spiel gebracht.

    Anstatt dafür „unser gutgehendes, am Markt etabliertes Hotel“ zu nutzen, hatte Kasarca eine unweit gelegene und seit Jahren im Rohbau befindliche Immobilie als alternativen Standort für die geplante Flüchtlingsunterkunft vorgeschlagen: „Diese Gebäude hätte man einfach umfunktionieren können, und es hätte keinerlei Nachteile für irgendjemanden gehabt.“
    Doch mit dieser Idee stieß der Hotel-Manager beim zuständigen Landrat Thomas Will (SPD) ebenso auf taube Ohren wie mit den weiteren Gliedern seiner Argumentationskette. Durch den Verkauf und die damit verbundene Umwidmung würden die 25 Mitarbeiter „im Alter zwischen 30 und kurz vor der Rente“ arbeitslos, wie Kasarca dem Landrat bereits am 19. März 2024 per E-Mail mitgeteilt hat. Einen entsprechenden Domino-Effekt befürchtet der Direktor zudem bei zahlreichen Lieferanten aus der Umgebung, die jetzt einen wichtigen Kunden verloren hätten, weshalb es auch dort zu einem Stellenabbau kommen könne.

    Belegschaft sieht sich vor vollendete Tatsachen gestellt
    Zu dieser Zeit – Mitte März – waren der Verkauf des Hotels sowie die künftige Nutzung der Immobilie als Flüchtlingsunterkunft aber ganz offensichtlich ohnehin schon beschlossene Sache, zumindest hinter den Kulissen. Denn nur gut eine Woche später hatten die bisherigen Mitarbeiter ihre Kündigungen per Ende Mai 2024 im Briefkasten.

    Praktisch zeitgleich kam die Antwort aus dem Landratsamt – die von gravierenden Unzulänglichkeiten bei der Kommunikation zwischen den Beteiligten zeugt. In dem Schreiben heißt es, der neue Eigentümer habe versichert, „alle Mitarbeitenden bei einem Neujahrsempfang über die künftige Ausrichtung des Betriebs informiert und ihnen Unterstützung bei der Suche nach neuen Jobs – auch innerhalb seiner eigenen Kette – angeboten zu haben“. Daher sei man von einem Erhalt der Arbeitsplätze ausgegangen.

    Dumm nur: Kasarca und seine bisherigen Mitarbeiter wissen nach eigener Darstellung weder etwas von einem Neujahrsempfang und noch weniger von einer Vorstellung der künftigen Pläne oder den behaupteten Jobangeboten. Das entspreche „nicht der Wahrheit“, bekräftigt der Ex-Manager.
    Inzwischen scheint das Tischtuch zwischen dem neuen Eigentümer und der bisherigen Belegschaft ohnehin zerschnitten. Letztere sah sich vor vollendete Tatsachen gestellt, weshalb Kasarca auch das Angebot eines Gesprächs zwischen allen Beteiligten seitens der Politik ausgeschlagen hat: „Mit den Verantwortlichen des Kreises hätte ich mich gerne ausgetaucht, den neuen Eigentümer dabei aber nicht gebraucht. Wir sind jetzt alle arbeitslos und können nicht verstehen, dass Kreis und Stadt der erforderlichen Nutzungsänderung, die offenbar Voraussetzung dafür war, dass der Verkauf überhaupt zustande kam, zugestimmt haben.“

    Ein fader Beigeschmack bleibt also in jedem Fall, auch wenn Kasarca ein Gespräch, das er im Januar mit dem damals frisch gewählten Bürgermeister Jörg Rüddenklau (SPD) geführt hatte, heute böse in den Ohren klingt. Der neue Rathaus-Chef habe damals „beiläufig“ erwähnt, dass das Best-Western-Hotel in eine Flüchtlingsunterkunft umgewandelt werden solle. Er habe das damals nicht ernstgenommen, so Kasarca, „weil das ja gar nicht möglich sein konnte“. Ja, so kann man sich ganz offensichtlich täuschen…

    https://reitschuster.de/post/hotel-a...ge-ziehen-ein/
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  4. #424
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    Deutsche raus - Asylanten rein

    Hotelbesitzer kündigt Mitarbeitern und quartiert Flüchtlinge ein

    Das ehemalige Best-Western-Hotel in Groß-Gerau in der Nähe des Frankfurter Flughafens wird zur Flüchtlingsunterkunft umgebaut. Der neue Besitzer aus Korea hat den bisherigen Mitarbeitern gekündigt.

    Das Best-Western-Hotel an der Breslauer Straße in Groß-Gerau bei Frankfurt am Main wird im nächsten Monat zur Flüchtlingsunterkunft. In dem Hotel mit 62 Zimmern, das derzeit für die künftige Nutzung innen teilweise umgebaut wird, sollen bis zu 193 Flüchtlinge unterkommen.



    Das 1996 eröffnete Hotel ging 2007 an die Best-Western-Gruppe. Es ist von seinen bisherigen Eigentümern, die sich aus dem Hotelgeschäft zurückziehen wollen, an einen koranischen Investor verkauft worden. Der hat das Hotel zum 1. Juli mit einem Fünfjahresvertrag an den Kreis Groß-Gerau vermietet.

    Mitarbeiter wurden von Kündigung überrascht

    Die 25 Mitarbeiter haben erst Ende März vom Verkauf und der Schließung erfahren sowie die Kündigung erhalten, wie der bisherige Hotelmanager Erdal Kasarca der Presse sagte. Die Aufgabe des Hotelbetriebs sei für ihn nicht nachvollziehbar, denn die Einrichtung habe wegen der Nähe zum Frankfurter Flughafen eine Auslastung von mehr als 70 Prozent gehabt.




    Der Landkreis wird im Juli zunächst die Flüchtlinge aus dem ehemaligen Hotel Fasanerie im Groß-Gerauer Stadtteil Berkach in die neue Unterkunft umsiedeln. Mit einer Vollbelegung der Einrichtung sei aufgrund der derzeitigen Aufnahmequoten allerdings vorerst nicht zu rechnen.


    Zur Betreuung der Flüchtlinge in dem früheren Hotel hat die Stadt Groß-Gerau eigens eine neue Stelle für die Flüchtlingssozialarbeit geschaffen. Der Mitarbeiter werde ausschließlich für die künftigen Bewohner der Einrichtung an der Breslauer Straße zuständig sein.



    Bürgermeister Jörg Rüddenklau (SPD) steht nach eigenem Bekunden mit der Schulleitung der Nordschule in engem Kontakt, an der Flüchtlingskinder künftig unterrichtet werden sollen. Darüber hinaus soll in der Unterkunft ständig ein Hausmeister anwesend sein, um die Flüchtlinge bei Schwierigkeiten zu unterstützen.

    https://www.faz.net/aktuell/rhein-ma...98135.htmlAlso darf der Hausmeister dann auch noch den Müll entsorgen...

    Zwei weitere Anmerkungen:

    Man sieht, wie schnell eine Nutzungsänderung passieren kann, wenn ein SPD-Bürgermeister dies will.
    Man sieht ferner, dass die Flüchtlingsunterbringung wesentlich lukrativer ist als der Betrieb eines hochpreisigen Hotels mit Vollauslastung.

    Und man darf berechtigterweise vermuten, dass es hinter den Kulissen Absprachen des Käufers mit dem SPD-Bürgermeister gab.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #425
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    AW: Deutsche raus - Asylanten rein

    Die Asylindustrie wie sie leibt und lebt. Es wurde ein Moloch geschaffen. Geldgier gepaart mit grenzenloser Dummheit
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  6. #426
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    AW: Deutsche raus - Asylanten rein

    München – Diese Zahlen sind eine Herausforderung für München – auch angesichts der äußerst angespannten Finanzlage der Millionenstadt!
    Jeden Monat muss die Stadt etwa 300 Flüchtlinge zusätzlich aufnehmen. Für 2024 rechnet das Sozialreferat mit etwa 3600 neuen Asylbewerbern, die ein Dach über dem Kopf benötigen.
    Um all diese Menschen unterzubringen, plant München zwei XXL-Unterkünfte mit rund 1400 Plätzen. Das ehemalige Sheraton-Hotel im Westend und das Commerzbank-Bürogebäude in Schwabing sollen dazu in den nächsten Monaten umgebaut bzw. erweitert werden.
    Im ehemaligen Commerzbank-Gebäude in Schwabing sollen nach Plänen des Sozialreferats weiterer Platz für etwa 520 Geflüchtete entstehen. Ein Krisen-Stab um Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) habe der Unterkunft bereits grundlegend zugestimmt, im Juni soll der Bezirksausschuss dazu öffentlich angehört werden, berichtet die Münchner Tageszeitung „tz“.
    Eine Anmietung des Gebäudes durch die Stadt sei schon ab September geplant. Dazu müsste es noch umgebaut werden.
    Mit dem ehemaligen First-Class-Hotel „Sheraton am Westpark“ im Westend soll zudem eine bestehende Asylunterkunft nochmals erweitert werden – zu einem der größten in ganz Oberbayern. Bislang konnten hier 550 Menschen untergebracht werden, künftig sollen es bis zu 900 Plätze sein. Um die neue Asylunterkunft schnell in Betrieb nehmen zu können, soll der ehemalige Hotel-Komplex umgebaut werden.
    München benötigt dringend mehr Platz für Asylbewerber
    In München sind derzeit gut 17000 Geflüchtete aus der Ukraine gemeldet, davon leben etwa 14000 in Privatwohnungen und 3000 in städtischen Unterkünften. Dazu kommen mehr als 12300 Asylbewerber in staatlichen Gemeinschaftsunterkünften, Wohnprojekten und städtischen Unterkünften. Die Stadt verfügt derzeit über 4693 Plätze in 22 dezentralen Unterkünften. Davon sind 3127 belegt, 490 frei gemeldet und rund 1000 dienen als Reserve.
    Doch da bis zum Ende Jahres mit weiteren 1800 Flüchtlingen gerechnet wird, muss schnell Wohnraum für sie geschaffen werden. Viele geplante Standorte stoßen jedoch zunehmend auf Widerstand in der Bevölkerung.

    https://www.bild.de/regional/muenche...489c19626b32b1
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