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  1. #321
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    AW: Deutsche raus - Asylanten rein

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Immer wieder Köln: ... dass z.B. einer Krankenschwester, die aus Mosambik stammt, nun das Bügelzimmer im Erdgeschoss als neues Domizil zur Verfügung stehen soll. “Standesgemäß” mit einem Eisengitter vor dem Fenster und einen Abfluss im Boden, aus dem es erbärmlich stinkt (…)
    Für die Bewohner der Etage wird das Bügelzimmer bzw. die Wäschespinne mal eben in die Küche gestellt.
    Warum wurden für die Krankenschwestern nicht die Räume, in die sie zwangsweise ziehen mussten, ebenfalls saniert oder anders gefragt, warum blieben die Krankenschwestern nicht in ihren noch einigermaßen ordentlichen Zimmern, deren Sanierung man sich dann hätte sparen können, wenn man doch das Erdgeschoß saniert hätte - für die Flüchtlinge?

    Oder hatte man nur Angst vor der Presse, die dann von unwürdigen Zuständen für die Flüchtlinge geschrieben hätten? Flüchtlinge werden in ehemaligen Bügelzimmern untergebracht?

    Der Aufwand, der dort betrieben wird, richtet sich wohl nach dem geringstmöglichen Widerstand. Wenn die Flüchtlinge nicht ordentlich untergebracht werden, womit ordentlich das meint, was die bessergestellten Bürger Kölns unter ordentlich verstehen, womit vor allem Herr Woelki gemeint ist, der die Interessengruppe Kirchen vertritt, die jetzt erst öffentliche Gelder, die die Kirche für den sozialen Wohnungsbau kassiert hat, zweckentfremdete und stattdessen Luxuswohnungen in bester Lage zum maximalen Mietpreis baute, von denen sie einige an Flüchtlingsfamilien vergaben, um noch den Anschein von "sozial" zu erwecken und damit taktierte, eine besonders gute Presse zu erhalten, was auch geschah, die Presse vertreten durch die alten Verlage, die nur darauf warten, Flüchtlingsunterbringungen zu skandalisieren, Teile der politischen Führung Kölns, ebenfalls bestens subventioniert von den Bürgern und daher auch in bester Wohnlage wohnend, und natürlich die vielen in Köln bestens etablierten Organisationen, die darauf achten, dass für hre Klientel alles bestens läuft.

    Da fallen die paar Krankenschwestern eben hinten runter, keine Organisation, keine Presse, kein Politiker, keine Kirche, die sich für sie auch nur einigermaßen interessiert. Vielleicht findet der eine oder andere der Damen und Herren dieses Kölner Klüngels eine solche Unterbringung für eine Krankenschwester aus Mosambique sogar ganz angemessen, weil er auf seiner letzten Exotenreise feststellen mußte, dass die Mosambiquaner doch recht arm sind und ihre Behausungen nicht deutschem Standard entsprechen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #322
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    AW: Deutsche raus - Asylanten rein

    Soweit ich weiß, kann den Schwestern nicht mit der Nazikeule gekommen werden, die haben nämlich selbst Migrationshintergrund.

  3. #323
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    AW: Deutsche raus - Asylanten rein

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Soweit ich weiß, kann den Schwestern nicht mit der Nazikeule gekommen werden, die haben nämlich selbst Migrationshintergrund.
    Siehe obige Beiträge.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #324
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    AW: Deutsche raus - Asylanten rein

    In Ludwigshafen mussten im vergangenen Jahr zahlreiche Sozialhilfeempfänger zwangsweise umsiedeln, da ein Neubau für Asylanten an dem Platz entstehen soll.

    Teilweise hatten die Bewohner dort 30 Jahre gelebt, mussten jetzt in ein heruntergekommenes abrissreifes Obdachlosenheim umziehen, während nach Errichtung der Neubauten dann Asylanten in die neue Anlage einziehen.

    Ein Zusammenleben von den Harz4-Beziehern und den Asylanten ist laut Sprecherin der Stadtverwaltung kaum möglich, da allein die gewohnte Hundehaltung mit Arabern unweigerlich zu Konflikten führen würde.
    http://www.shortnews.de/id/1221495/l...projekt-machen
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #325


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    AW: Deutsche raus - Asylanten rein

    Und vor allem sind die H4 Bezieher nur Deutsche und nicht so wertvoll wie Gold.
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  6. #326
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    AW: Deutsche raus - Asylanten rein

    Es wird immer schlimmer..............

    Kein fließend Wasser, Eimer als Toilette, weil Wohnungen zu teuer sind: Jobcenter schickt arme Rentner auf Campingplatz
    Wer auf dem Campingplatz "Zum Katzenstein" im Westerwald lebt, ist meist nicht freiwillig dort: Das örtliche Jobcenter schickt Menschen ohne Unterkunft hierher - darunter alte und kranke Menschen. Der Grund: In der Stadt sind richtige Wohnungen knapp und teuer.
    Johann Schulz lebt auf dem Campingplatz „Zum Katzenstein“ im Westerwald. Sein Kaffeewasser holt sich der 84-Jährige mit Flaschen aus Waschräumen – eine beschwerliche Aufgabe, gerade im Winter. Doch es gibt keine Alternative. „Die Leitungen liegen kreuz und quer über den ganzen Platz. Da friert das ja ein“, erklärte er in der ZDF-Sendung „Frontal 21“.
    Schulz war Schlosser, erhält zur Rente einen Grundsicherungszuschuss – und kommt so auf insgesamt 632 Euro. Viel zu wenig für eine Wohnung. Also lebt er im Campingwagen, schon seit 20 Jahren. 250 Euro Miete zahlt er dafür, plus Strom. So wie 30 andere Dauermieter. „Wir haben eine Menge Leute auf dem Platz, die alle auf Wohnungssuche sind, die alle keine Wohnung haben“, sagt Schulz.

    „Die schicken Leute hierher, weil in der Stadt gibt’s nichts“
    Jeder Dritte von ihnen bekommt Hartz IV oder Grundsicherung. In drei Kilometern Entfernung liegt die Stadt Westerburg – doch dort ist bezahlbarer Wohnraum knapp. Deshalb empfiehlt das Jobcenter vor Ort seinen „Kunden“ ganz offiziell, sich beim Campingplatzbetreiber zu melden.
    In Deutschland gibt es laut Schätzung der Wohnungslosenhilfe rund 1,2 Millionen Wohnungslose – und es werden wohl immer mehr, auch wenn es keine offiziellen Zahlen dazu gibt. Gerade dort, wo es extrem teuer ist, geben Bedürftige irgendwann auf und werden zu Dauercampern, erklärt der Campingplatzbetreiber. „Die schicken Leute hierher, weil in der Stadt gibt’s nichts“, bestätigt der Betreiber.
    Kein fließend Wasser, Eimer als Toilette
    Aus der gesamten Region kommen Menschen zu ihm und bitten um einen Platz. Das Jobcenter zahlt die Miete und einen Teil der Umlagen – und ist damit aus dem Schneider. „Ich bin quasi der Letzte, der dann hier die Leute an der Backe hat, um zu gucken, die Leute wieder auf den richtigen Weg zu bringen oder sie loszuwerden“, sagt der Betreiber.
    Eine schwierige Aufgabe. Denn wer bei ihm wohnt, nimmt ohnehin harte Lebensbedingungen in Kauf: Schulz lebt ohne fließend Wasser und ohne Klo im Wohnwagen. Jeden Abend schleppt er einen Eimer mit etwas Wasser in den Wagen. „Bis zu den Toiletten zu gehen, würde ich gar nicht schaffen. Ein Paar Schuhe anziehen und noch was drüberziehen“ – das dauert ihm in der kalten Nacht zu lange. Außerdem kann er kaum noch gehen und sieht schlecht.
    „Das darf es einfach nicht geben in unserem reichen Land“
    „Das ist einfach menschenunwürdig“, sagt Jessica Hill vom Verein „Menschenwürdige Grundsicherung“. „Menschen dort abzustellen und zu vergessen – und dann auch noch so weit weg von der Infrastruktur – das darf es einfach nicht geben in unserem reichen Land.“

    Einmal erhielt Schulz vom Amt eine Betreuerin zugeordnet. Sie besorgte ihm eine Unterkunft. Doch dort war es nicht viel besser: Alle 30 Minuten musste er zum Heizen Holz in einen Ofen schichten.
    Enge und steile Treppe führte zur Toilette
    Schlafen sollte er im selben Zimmer wie der Vermieter. Und wenn er auf die Toilette musste, wartete auf ihn eine enge und steile Treppe nach unten – ein Ding der Unmöglichkeit für den alten Mann.
    „Die Betreuerin hat gesagt: Der braucht einen Eimer mit Deckel“, erzählt Schulz den Reportern und schnäuzt sich die Nase. „Da hat sie mir einen Eimer mit Deckel besorgt.“ Genau wie auf dem Campingplatz – auf den er nach drei Wochen zurückkehrte.
    Dabei war er nicht der einzige Bedürftige, der ins das Haus geschickt wurde: Katrin Beeker lebt dort bis heute. Mehr kann sie sich nicht leisten, muss mit 680 Euro im Monat auskommen, weil sie nach dem Tod ihres Mannes die Raten für ihr Haus nicht mehr bezahlen konnte.
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    „Die Behörden hier haben definitiv versagt“
    „Es gibt keine Heizung im Haus“, klagt sie. Außerdem befindet es sich mitten in einem Loch des Mobilfunknetzes. „Handy ist hier zwecklos – es gibt keinen Empfang“, sagt Beeker. Und die Dusche? Hat nur kaltes Wasser.
    Jessica Hill hat sich in ihrer Sorge um die Menschen vom Campingplatz beim Amt beschwert und auch ans Amtsgericht gewandt – vergeblich. „Die Behörden hier haben definitiv versagt“, sagt sie. „Es wurde nicht geholfen.“
    „Irgendwann ist mal Schicht im Schacht“
    Stattdessen helfen sich die Menschen auf dem Campingplatz gegenseitig – seien es Fahrten zum Arzt oder der Austausch von Gasflaschen. „Aber irgendwann ist bei so einer Lebenssituation mal Schicht im Schacht“, sagt ein Nachbar, der selber als Arbeitslosengeld-Empfänger auf dem Campingplatz haust.
    Und was sagen die Behörden zu der Situation?
    Bürgermeister und Verbandsgemeinde fühlen sich laut „Frontal 21“ nicht zuständig. Die Kreisverwaltung wiederum erklärte, es gebe „in unserer Gesellschaft Menschen, die sich selbstbestimmt gerade für eine solche Wohn- und Lebensform im Einklang mit der Natur bewusst entscheiden und eine dauerhafte feste Behausung ablehnen.“ Für Menschen wie Schulz muss das wie Spott klingen.

    https://www.focus.de/finanzen/alters..._10484446.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #327
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    AW: Deutsche raus - Asylanten rein

    Einem „Geflüchteten" wäre das wohl kaum zuzumuten.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #328
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    AW: Deutsche raus - Asylanten rein

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Einem „Geflüchteten" wäre das wohl kaum zuzumuten.

    Dann würden jene, die den Deutschen das jetzt zumuten, von Rassismus reden und protestieren.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #329
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    AW: Deutsche raus - Asylanten rein

    Braunschweig: Studenten sollen Asylbewerbern weichen
    BRAUNSCHWEIG. Die Stadt Braunschweig hat entschieden, Studenten die Mietverträge in zwei Wohneinrichtungen zu kündigen, da der Platz für Flüchtlinge benötigt werde. „Zusätzlich zu den weiteren Zuweisungen der Landesaufnahmebehörde sind auch ehemals unbegleitete minderjährige Geflüchtete, die ihre stationären Jugendhilfemaßnahmen beenden, im Asylverfahren sind oder bei denen das Verfahren abgeschlossen ist, auf einen Platz in den Wohnstandorten angewiesen“, zitiert die Braunschweiger Zeitung ein Schreiben der Stadtverwaltung.
    Erschwerend komme hinzu, daß die Asylbewerber nur schwer eine Wohnung fänden. Sie blieben daher länger als beabsichtigt in den Wohnheimen. Außerdem sei in der Regel eine „enge sozialpädagogische Anbindung“ bei jungen Flüchtlingen wünschenswert.
    Studentenwerk kündigt Mietverträge
    In der niedersächsischen Stadt waren 2016 und 2017 acht Unterkünfte errichtet worden. Da bislang nur sechs mit Einwanderern ausgelastet waren, wurden die übrigen zwei Studenten zur Verfügung gestellt.
    Das Studentenwerk werde die Mietverträge nun zum 30. September, und in dem anderen Fall zum 31. März nächsten Jahres kündigen. Für die Betreuung der Asylbewerber werde in den beiden neuen Wohnheimen jeweils ein Sozialarbeiter ein Unterkunftswart, eine Verwaltungskraft und ein Sicherheitsdienst zur Verfügung stehen.
    Seit dem Beginn der Asylkrise im Sommer 2015 war es wiederholt zu ähnlichen Schritten seitens der zuständigen Behörden gekommen. Eine solche Situation hatte es beispielsweise in Görlitz gegeben. (ag)

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...rbern-weichen/
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  10. #330
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    AW: Deutsche raus - Asylanten rein

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Braunschweig: Studenten sollen Asylbewerbern weichen
    BRAUNSCHWEIG. Die Stadt Braunschweig hat entschieden, Studenten die Mietverträge in zwei Wohneinrichtungen zu kündigen, da der Platz für Flüchtlinge benötigt werde. „Zusätzlich zu den weiteren Zuweisungen der Landesaufnahmebehörde sind auch ehemals unbegleitete minderjährige Geflüchtete, die ihre stationären Jugendhilfemaßnahmen beenden, im Asylverfahren sind oder bei denen das Verfahren abgeschlossen ist, auf einen Platz in den Wohnstandorten angewiesen“, zitiert die Braunschweiger Zeitung ein Schreiben der Stadtverwaltung.
    Erschwerend komme hinzu, daß die Asylbewerber nur schwer eine Wohnung fänden. Sie blieben daher länger als beabsichtigt in den Wohnheimen. Außerdem sei in der Regel eine „enge sozialpädagogische Anbindung“ bei jungen Flüchtlingen wünschenswert.
    Studentenwerk kündigt Mietverträge
    In der niedersächsischen Stadt waren 2016 und 2017 acht Unterkünfte errichtet worden. Da bislang nur sechs mit Einwanderern ausgelastet waren, wurden die übrigen zwei Studenten zur Verfügung gestellt.
    Das Studentenwerk werde die Mietverträge nun zum 30. September, und in dem anderen Fall zum 31. März nächsten Jahres kündigen. Für die Betreuung der Asylbewerber werde in den beiden neuen Wohnheimen jeweils ein Sozialarbeiter ein Unterkunftswart, eine Verwaltungskraft und ein Sicherheitsdienst zur Verfügung stehen.
    Seit dem Beginn der Asylkrise im Sommer 2015 war es wiederholt zu ähnlichen Schritten seitens der zuständigen Behörden gekommen. Eine solche Situation hatte es beispielsweise in Görlitz gegeben. (ag)

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...rbern-weichen/
    Wozu braucht dieses Land denn auch Studenten, wenn es Flüchtlings-Fachkräfte hat?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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