Umfrage: Firmenchef will keine Türkinnen mehr einstellen - ist das okay ?

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  1. #31
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    AW: Firmenchef will keine Türkinnen mehr einstellen - eure Meinung ?

    Zitat Zitat von Dr.Flimmerich Beitrag anzeigen
    Unternehmer sind doch normalerweise die, die am lautesten nach Moslemeinwanderung quäken.
    Jetzt bekommen sie ihren eigenen Dreck zu fresssen.
    Sie wollen niemanden einstellen, sie wollen die Arbeitslosigkeit auf hohem Niveau bewahren um ein Druckmittel zur Hand zu haben.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #32
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    AW: Firmenchef will keine Türkinnen mehr einstellen - eure Meinung ?

    Mal VORHER nachzudenken, war offenbar zuviel verlangt.

  3. #33
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    AW: Firmenchef will keine Türkinnen mehr einstellen - eure Meinung ?

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Sie wollen niemanden einstellen, sie wollen die Arbeitslosigkeit auf hohem Niveau bewahren um ein Druckmittel zur Hand zu haben.
    Genau deshalb ziehen sie für deutsche, aber auch für ausländische Nichtmuslime die Daumenschrauben gewaltig an, wogegen es für die meisten Unternehmer auf der anderen Seite gar nicht genug Steinzeitmoslems sein können, die man hier einlassen sollte, und auch deren Unterkünfte können für deutsche Arbeitgeber gar nicht luxuriös genug ausfallen. Und wenn die dem Sozialstaat zur Last fallen, ist es deutschen Arbeitgebern auch vollkommen egal, wobei sie parallel gegen deutsche Arbeitslose hetzen, was das Zeug hält.

  4. #34
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    AW: Firmenchef will keine Türkinnen mehr einstellen - eure Meinung ?

    Zitat Zitat von Dr.Flimmerich Beitrag anzeigen
    Genau deshalb ziehen sie für deutsche, aber auch für ausländische Nichtmuslime die Daumenschrauben gewaltig an, wogegen es für die meisten Unternehmer auf der anderen Seite gar nicht genug Steinzeitmoslems sein können, die man hier einlassen sollte, und auch deren Unterkünfte können für deutsche Arbeitgeber gar nicht luxuriös genug ausfallen. Und wenn die dem Sozialstaat zur Last fallen, ist es deutschen Arbeitgebern auch vollkommen egal, wobei sie parallel gegen deutsche Arbeitslose hetzen, was das Zeug hält.
    Es gab schon so einige Merkwürdigkeiten, die denken lassen.

    So haben Arbeitgeber, die vorher immer die Linie vertraten, die Krankenversicherung im Arbeitslosenfall und für Einwanderer und Asylbewerber einzuschränken oder anders zu finanzieren - Asylbewerber im gesicherten Status, auch als Geduldete werden in die gesetzliche Krankenversicherung eingestuft - wie auch die Familienversicherung einzustellen, mit dem Staat vereinbart, die Arbeitgeberbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung auf einen Stand vom letzten Jahr einzufrieren, was dazu führt, dass die Kassen sämtliche weiteren Erhöhungen und seien es auch nur inflationsbedingte von den versicherungspflichtigen Arbeitnehmern holen. Schon jetzt sind die "Zusatzbeiträge" der Kassen schon eklatant erhöht worden und es ist kein Ende in Sicht. Die Politiker, die diesen Mist angerührt haben, warnen schon vor einer Unbezahlbarkeit und den Ungerechtigkeiten für Arbeitnehmer und für Rentner bedeutet dies, dass die Rentenerhöhungen zu einem großen Teil durch diese Erhöhung aufgefressen werden. Den Rest nimmt sich die Pflegeversicherung oder die Steuer.
    Seitdem aber sind die Arbeitgeber ganz ruhig und tragen sämtliche politische Entscheidungen mit.

    Es wurden mehrere Programme für schwer vermittelbare Arbeitslose eingeführt. Die einen sind kommunale Programme, von denen man so gut wie nichts offiziell mitbekommt, das andere sind Bundesprogramme. Sie haben das gleiche Ziel: Arbeitgeber, die einen schwer vermittelbaren Langzeitarbeitslosen (eine Person mit Vermittlungshemmnissen) einstellen, eine sehr lange Zeit ganz ordentlich zu subventionieren. Mit über der Hälfte des Lohnes. Über ein Jahr mit Luft nach oben, da ständig reformiert wird. Die regionalen Programme sind hier noch großzügiger und tragen das Ziel "Migranten in Arbeit" noch viel unverblümter. Faktisch ist es in beiden Fällen so, dass auf diese Weise vor allem Migranten in Lohn und Brot kommen, in Verbindung mit der ständigen Ausweitung der Befristung von Arbeitsverträgen ein lukratives Geschäft für Arbeitgeber, da die Förderungen zeitgleich mit den Befristungen enden. Die Arbeitgeber benötigen dann keinen Kündigungsgrund, um wenig produktive Arbeitnehmer wieder loszuwerden. Ihre Einstellung für diesen befristeten Zeitraum war trotzdem ein Gewinn, denn die Arbeitskraft wurde ja zu wesentlichen Teilen von den Sozialkassen und dem Staat bezahlt (je nachdem, ob regionale und/oder Bundesförderung zum Tragen kam, manchmal befürchte ich auch, beides).
    Lukrativ auch deswegen, weil inzwischen jeder Handwerksbetrieb und jedes mittelständige Unternehmen, ja, auch die großen Konzerne von öffentlichen Aufträgen abhängen. Ob eine Schule geputzt werden soll, ob Kittel oder Schutzbrillen angeschafft werden, Druckerpapier oder Hausmeistertätigkeiten, alles geht in die Ausschreibung für Fremdfirmen. Neben der Preisgestaltung (günstigster Preis sticht) ist auch die Zusammensetzung der Belegschaft einer Firma ein Ausschreibungskriterium. Entweder wirkt sich eine ausländische Belegschaft positiv aus oder ein bestimmter Prozentsatz ausländischer Arbeitnehmer bzw. Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund wird für eine Teilnahme an der Ausschreibung gefordert.
    Somit wäscht eine Hand die andere und es werden, ohne dass dies öffentliches Thema wird, bevorzugt Migranten eingestellt und zwar, ohne dass man Quoten bemühen muß. Das ist doch sehr geschickt.

    Dazu gibt es eine Vielzahl von Firmen, die durch Zuwanderung profitieren. Dies konnte vor allem geschehen, weil man die meisten Dienstleistungen und Arbeiten ausgelagert hat. Der Staat zahlt, eine private Firma erledigt den Auftrag und kassiert.
    Zu den Profiteuren gehören große Firmen und kleine Anbieter, die bisher nur den Status von Subunternehmern hatten.

    Wird ein Container hingestellt, gibt es eine Firma, die ihn liefert und verkauft. Werden die Container angeschlossen, profitieren viele Firmen, möglichst mit ausländischen Arbeitnehmern. Es werden Rohre verlegt, Sanitäranlagen installiert, Strom angeschlossen etc. Von der Möblierung profitieren wieder ansässige Möbelhäuser und Spediteure. Dazu Firmen, die dieses Mobiliar aufbauen und anpassen (beispielsweise im Boden verankern). Es folgen Firmen, die Hausmeister zur Verfügung stellen, für den Brandschutz, für die Instandhaltung, für die Putzdienste, für die Küche, Cateringfirmen, für die Bespaßung und Organisation, für die Erste-Hilfe, für die Fahrdienste, für die Vermittlung, für die Schulungen, für die Kurse, für die Betreuung. Und es freut sich der Wachschutz, auch eine Branche, die expandiert.

    Da diese Personen auch Taschengeld beziehen oder über andere Geldquellen - da schaut niemand so genau hin - verfügen, freut sich der Einzelhandel und es freuen sich natürlich auch Elektronikmärkte wie Saturn etc. und die gesamte Handybranche samt Tarifanbietern.

    Es freuen sich Vermieter, die ihre Bruchbude zum gewünschten Preis nicht vermieten konnten oder keine Käufer fanden. Inzwischen läßt sich jede Hundehütte vergolden. Und es freuen sich natürlich auch die Vermieter, die wegen der energetischen Sanierung und anderen Auflagen vor kurzem noch mit dem Staat völlig uneins waren, da ein Mangel erzeugt wird, der ziemlich sicher zur Mietpreiserhöhungen und zu Werterhöhungen der Immobilien führt. Auch ländliche Regionen bekommen davon noch ab, denn die Flüchtlinge werden ja nach einem Schlüssel in jedes Dorf verteilt. Hoteliers, die wegen der schlechten Wirtschaftslage in die Pleite gingen, können sich ebenfalls freuen. Sie beenden ihre Laufbahn nicht als Schuldner, sondern als Millionär.
    Die Baubranche, die noch vor kurzem als Sorgenkind galt, boomt. Handwerksbetriebe können sich vor Aufträgen kaum retten, sobald die Zuweisungen für Flüchtlinge beginnen.
    Und dann wären noch die vielen Absolventen von sozialen Studiengängen. Die Presse frohlockt, auf sie würde nun gewartet, viele lukrative Jobes wären im Zuge der Flüchtlingskrise entstanden. Nun wird sogar dazu geraten, diese Studiengänge, die früher vielfach in die Arbeitslosigkeit führten, zu wählen.
    Und es folgen die vielen Anbieter irgendwelcher Schulungsmaßnahmen, Motivationskurse oder Deutschkurse, Hobbykurse etc. Man bringt den Flüchtlingen kochen bei oder stärkt damit ihr Selbstbewußtsein, man bringt ihnen Waschen bei oder Bügeln, man erklärt ihnen den Bürokratiedschungel, man veranstaltet Rollenspiele, man bringt Frauen das Fahrradfahren bei, man veranstaltet interkulturelle Kurse und man lehrt Deutsch. Davon profitiert nicht nur eine Volkshochschule, die diese Aufträge an freie Dozenten oder gar an Firmen vergibt, sondern auch andere Anbieter, die sich erst gegründet haben oder schon seit den Schröderschen Reformen auf dem Markt unterwegs sind ("wie bewerbe ich mich richtig") profitieren.
    Eine ganze Migrationsindustrie ist entstanden, die mittlerweile so gut verankert ist, dass sie dringend Flüchtlingsnachschub braucht, um weiter überleben zu können. Da sich hier bekannte internationale Organisationen, lokale Gruppen, freie Unternehmer und Politiker miteinander auf diesem Sektor verknüpft haben, ist ein Gegensteuern kaum noch möglich.
    Lobbyismus und Korruption wären hier die Überschriften.

    Und dann kommt noch das gesamte Gesundheitswesen, das profitiert: Ärzte und Krankenhäuser, Pharmaindustrie und Krankenkassen, Therapeuten und Hersteller von Hilfsmitteln. Jeder Flüchtling, der kommt, ist ein Sanierungsfall. Es profitieren nicht nur die Ärzte, die 300,-- bis 500,-- Euro die Stunde kassieren, wenn sie die Flüchtlingsunterkünfte anfahren.

    Die Liste ist weitaus länger. Anzuführen wäre noch die Deutsche Bundesbahn, die profitiert, Bäderbetriebe, Vereine wie auch Sportvereine etc.

    Ein Wirtschaftswunder wird dies trotzdem nicht, denn es ist umgeleitetes Geld, es sind neue Schulden. Die Infrastruktur dieses Landes geht schon seit langem vor die Hunde. Es wurden bereits Autobahnbrücken gesperrt, so einsturzgefährdet sind sie. Und Schlaglöcher kann man kaum noch zählen. Es werden öffentliche Einrichtungen geschlossen, die Abgabenlast für die Bürger wird immer höher, denn auch die Gemeinden holen sich von ihnen, Leistungen werden immer weiter eingeschränkt und Herr Schäuble überlegt sich schon, wie er besonders trickreich die Autobahnen an private Investoren verscherbeln kann, die dann Maut von den Bürgern erheben. Die Autobahnen sollen in eine Autobahngesellschaft überführt werden. Das wäre dann der Anfang....
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #35


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    AW: Firmenchef will keine Türkinnen mehr einstellen - eure Meinung ?

    Wer sich nicht zu benehmen weiß fliegt raus. Anders kann es doch gar nicht sein. Egal wo er herkommt.

  6. #36
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    AW: Firmenchef will keine Türkinnen mehr einstellen - eure Meinung ?

    Wer um sein Leben bangt, benimmt sich im Zufluchtsort nicht daneben.

  7. #37
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    AW: Firmenchef will keine Türkinnen mehr einstellen - eure Meinung ?

    Naja, grundsätzlich alle Türkinnen abzulehnen, finde ich schon etwas grenzwertig. Es gibt ja tatsächlich Türkinnen, die lange in Deutschland leben oder hier geboren sind und voll integriert sind.

    Ich habe beruflich mit einer Deutsch-Türkin zu tun, die ist total selbstbewusst und lebt, wie eine selbstbewusste deutsche Frau. Sie sucht sich ihre Liebhaber und Männer aus, die trägt Piercings und würde nie ein Kopftuch tragen. Doch am krassesten ist es, wie sie lästert. Z. B. lästert sie gerne über die "Burkaschlampen", wie sie sie nennt oder über typisch türkische Machos, die hasst sie regelrecht. Und sie lästert über Erdogan. So würde noch nicht eimal ich mich trauen zu lästern! Ich will damit nur sagen, dass man nicht alle Türkinnen über einen Kamm scheren darf, auch wenn, in der Tat, viele von ihnen eine konservativ, islamische Einstellung haben. Aber alle zu verurteilen, wäre auch falsch. Es gibt auch Türkinnen, wie meine Bekannte, die die Freiheit der Frauen hier in Deutschland lieben und genau so leben wollen.
    Islamkritik ist kein Rassismus!

    Arthur Schopenhauer über den Koran: "...ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“


  8. #38


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    AW: Firmenchef will keine Türkinnen mehr einstellen - eure Meinung ?

    Zitat Zitat von Antonia Beitrag anzeigen
    Naja, grundsätzlich alle Türkinnen abzulehnen, finde ich schon etwas grenzwertig...........
    Da hast Du schon recht nur wie soll man es erkennen? Die Fronten verfestigen sich immer mehr und nicht mehr lange, dann wird das Problem durch ethnische Säuberungen gelöst.
    Der Druck steigt auf jeden Fall.
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  9. #39
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    AW: Firmenchef will keine Türkinnen mehr einstellen - eure Meinung ?

    Zitat Zitat von Thomas Beitrag anzeigen
    Da hast Du schon recht nur wie soll man es erkennen? Die Fronten verfestigen sich immer mehr und nicht mehr lange, dann wird das Problem durch ethnische Säuberungen gelöst.
    Der Druck steigt auf jeden Fall.
    Ja, ich verstehe genau, was Du meinst. Die Politik der offenen Grenzen schürt die Ausländerfeindlichkeit. Aber gerade durch die Gespräche mit meiner türkischen Bekannten habe ich gemerkt, wie froh manche türkische Frauen sind, hier ein freies Leben führen zu dürfen und dass sie genauso wie wir (oder sogar noch mehr) die Islamisten fürchten. Das trifft natürlich auch auf kritische türkische Männer zu, bekannte Beispiele Pirincci oder Cahit Kaya.
    Islamkritik ist kein Rassismus!

    Arthur Schopenhauer über den Koran: "...ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“


  10. #40
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    AW: Firmenchef will keine Türkinnen mehr einstellen - eure Meinung ?

    Das Problem ist,das diese Leute selber ja gar nichts dafür können hier geboren zu sein.
    Das Problem ist,das sie hier sind.

    Jedem Volk sein Land,meine Meinung.
    Dazu gehört aber auch Verantwortung zu wahren gegenüber jenen,die schon hier sind.

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