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  1. #1
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    Osama Haben wir überhaupt noch eine Chance gegen den Islam?

    Ich erlaube mir einmal zu analysieren, wie unsere Chancen in Deutschland stehen, uns noch gegen eine Islamisierung zu wehren.
    In unserem Land leben ungefähr 16 mio. Migranten, davon mehr als die Hälfte Muslime.
    Das bedeutet mehr als 10 % der Menschen in Deutschland sind dem Islam unterworfen.
    Da in vielen Städten überproportional viele Migranten mit islamischer Zugehörigkeit leben, ist eine bedrohliche Situation latent.
    Es bedarf nur eines Funken aus radikalen Medien oder der Umma, und schon geht das Morden los.
    Da in der heutigen Zeit die Mobilität sehr rasch für Nachschub an Kämpfern sorgen kann, wäre es nicht verwunderlich, wenn auch hierzulande rasche Siege islamischer Terroristen erfolgen würden.
    Allein schon die Salafisten und türkischen Untergrundkämpfer der Grauen Wölfe würden binnen weniger Tage ein Riesenmassaker unter deutschen Bürgern anrichten.
    Sie leben mitten unter uns, und bekommen heute schon täglichen Zuwachs durch junge Muslime, die in Hinterhofmoscheen aufgehetzt werden.
    Es ist zwar bemerkenswert, dass angeblich BKA und BND ein wachsames Auge auf einige dieser Organisationen haben, allerdings bezweifel ich, dass sie tiefere Einblicke in die Netzwerke dieser Terroristen haben.
    Ich weiß aus sicherer Quelle, dass schon kleine Museljungs im Alter von 10 Jahren bereits in solchen Moscheen aufgehetzt werden.
    Kein Wunder, dass diese jungen und aggressiven Bengel sich benehmen, als wären sie Herrenmenschen.
    Kurzum, ich denke darüber nach, wie man überhaupt noch dagegen angehen kann, und mit welchen Mitteln.
    Reden bringt gar nichts, denn mit Worten kann man keinen Muslim vom Gegenteil überzeugen.
    Gewalt dagegen setzen wäre eine Möglichkeit, aber das ergäbe eine Gewaltspirale ohne Ende.
    Mit den derzeitigen Parteien ist es auch nicht möglich, auch nur einen Hauch von Verständnis für die drohende Gefahr der Islamisierung zu erwarten.
    Also muss wieder sowas wie eine Nazipartei her, die den deutschen Mut machen kann, und den Schweinehund begräbt, der uns davon abhält, gegen diese Gefahr des Islam anzutreten.
    Ich sehe nur eine Möglichkeit diese Gefahr zu bannen, indem man diese ganze Muslimgemeinschaft irgendwie wegschafft.
    Dabei darf man nicht zimperlich sein, denn ansonsten bekommt man Skrupel und macht nur halbe Sachen.
    Entweder die schaffen uns, oder wir müssen sie loswerden.
    Islamisierung oder Beibehaltung unseres Status.
    So wie es momentan zugeht, kann man nicht umhin, festzustellen, dass eigentlich nur noch Forderungen an uns Dhimmis gestellt werden, die wir gefälligst zu erfüllen haben, da ansonsten mit Mord und weiteren Tätlichkeiten radikaler, junger Muslime gedroht wird.
    Das ist nicht mehr fern davon, was wir täglich aus Syrien und dem Irak sehen und hören.
    Auch wenn man es mir hier wieder mal übel nimmt, dass ich rechte Gesinnung äußere, aber mal ehrlich : liege ich so falsch?

  2. #2
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    AW: Haben wir überhaupt noch eine Chance gegen den Islam?

    Deine Zahlen stimmen zum Glück nicht ganz. 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund bedeutet nicht, dass es alles Migranten sind. Es reicht, wenn ein Elternteil aus dem Ausland gekommen ist. Sahra Wagenknecht und Beate Zschäpe fallen zum Beispiel auch darunter. Die erste hat einen iranischen Vater, die zweite einen aus Rumänien. Ein großer Teil der Mihigrüler hat ein deutsches Elternteil. Es sind auch nicht 8 Millionen Muslime hier, sondern knapp über 4 Millionen, was auch schon zuviel ist. Was mich immer wieder ärgert ist diese Bereitwilligkeit der Politik und zahlreicher Bürger einfach so deutsche Traditionen aufzugeben, weil es die Muslime stören könnte. Weihnachtsmärkte zum Beispiel werden umbenannt oder Veranstaltungen finden nicht mehr statt, weil ein paar Muslime Ärger gemacht haben. So ein traditioneller Karnevalsbrauch, der einfach so aufgegeben wurde, weil sich Zuwanderer äußerst aggressiv verhalten haben. Dieser ängstliche Rückzug der Deutschen ist das Problem. Ohne Not überlässt man den Muslimen Meter um Meter und hat schon akzeptiert, dass die Deutschen aussterben werden.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Haben wir überhaupt noch eine Chance gegen den Islam?

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Was mich immer wieder ärgert ist diese Bereitwilligkeit der Politik und zahlreicher Bürger einfach so deutsche Traditionen aufzugeben, weil es die Muslime stören könnte... Ohne Not überlässt man den Muslimen Meter um Meter und hat schon akzeptiert, dass die Deutschen aussterben werden.
    Das Auftreten der Muslime ist eine Sache, der politisch/mediale Rückhalt der andere. Diesen Rückhalt dürfte man eigentlich von den eigenen Leuten an entsprechender Stelle erwarten, doch leider fallen die uns wiedermal in den Rücken. Ich stehe der derart bereitwilligen Aufgabe nicht nur unserer Kultur, auch der Menschenrechte fassungslos gegenüber, und sehe es auch so, dass Wählerstimmen mobilisiert werden müssen, bevor Schlimmeres passiert. Das heißt, immer weiter aufklären und bei jeder Demo gegen diese freizügige EU-Politik mitmaschieren. Denn wenn es hier erst mal richtig in Krawall ausartet, kann man sich vorstellen, gegen wen die Polizeikräfte eingesetzt werden.

  4. #4
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    AW: Haben wir überhaupt noch eine Chance gegen den Islam?

    Fairerweise müssen schon von ca 4 Mio MUsel ein gutes Viertel abgezogen werden welches in der Tat angepasst ist und oft auch mit einem deutschen Ehepartner zusammen ist.Deren Kinder ( ein Freund von mit hat einen türkischen Vater ) sind merklich untürkischer im Verhalten und auch im Aussehen.Da sehe ich in einer weiteren Generation keine Probleme.Überhaupt sind die Muslime nicht so homogen ( zum Glück ) wie zu erwarten wäre.Und das wird sich auch nicht ändern.Wenn jetzt innerhalb der nächsten Jahre eine Regierung strenge Zuwanderungsgesetze erläßt und gleichzeitig Wirtschaftsflüchtlinge abschiebt,dann ist noch viel zu retten !!! Wenn das aber nicht passiert, ist definitiv in 25 Jahren der Ofen aus und wir gehen in die dauerhafte Defensive ohne Chance auf Rettung !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  5. #5
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    AW: Haben wir überhaupt noch eine Chance gegen den Islam?

    Die Frage ist auch, wie sich die sogenannten gemäßigten Muslime im Ernstfall entscheiden werden. Da sehe ich leider schwarz. Wenn sie wählen müssen zwischen der Zugehörigkeit zur Umma und Zugehörigkeit zur - sagen wir mal deutschen Gesellschaft inkl. der nichtmuslimischen Migranten - dann wählen die allermeisten die Umma. Am Ende werden sie unterscheiden zwischen Ungläubigen (alle, außer ihnen selbst) und wahren Gläubigen (je nach Richtung, Sunniten, Aleviten etc.) Möglicherweise werden sie sich auch gegenseitig bekämpfen, da sich innerhalb des Islams die einzelnen Richtungen nicht grün sind - aber erst, nachdem sie uns, die Ungläubigen unterworfen haben.

    Zur Frage, ob wir eine Nazipartei brauchen: NEIN, auf keinen Fall.

    Überhaupt keine Partei ist dafür notwendig, sondern nur persönlicher Mut von jedem einzelnen Bürger, eine gute Vernetzung untereinander, ein gewisses Maß an Kampfausbildung, um sich verteidigen zu können und weitere Vorbereitungen (speziell mental) aber auch praktischer Natur (Notvorsorge).

    Und wir sollten bedenken, dass wir alle Opfer dieser "Religion" sind, auch die Muslime selbst!

    Es gibt durchaus Muslime, die sich befreit haben und diese "Religion" verlassen haben, mit diesen Menschen müssen wir uns verbünden. Das sind Menschen, die viel Mut bewiesen haben und z.T. mit erheblichen Konsequenzen leben müssen.

  6. #6
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    AW: Haben wir überhaupt noch eine Chance gegen den Islam?

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Deine Zahlen stimmen zum Glück nicht ganz. 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund bedeutet nicht, dass es alles Migranten sind. Es reicht, wenn ein Elternteil aus dem Ausland gekommen ist. Sahra Wagenknecht und Beate Zschäpe fallen zum Beispiel auch darunter. Die erste hat einen iranischen Vater, die zweite einen aus Rumänien. Ein großer Teil der Mihigrüler hat ein deutsches Elternteil. Es sind auch nicht 8 Millionen Muslime hier, sondern knapp über 4 Millionen, was auch schon zuviel ist. Was mich immer wieder ärgert ist diese Bereitwilligkeit der Politik und zahlreicher Bürger einfach so deutsche Traditionen aufzugeben, weil es die Muslime stören könnte. Weihnachtsmärkte zum Beispiel werden umbenannt oder Veranstaltungen finden nicht mehr statt, weil ein paar Muslime Ärger gemacht haben. So ein traditioneller Karnevalsbrauch, der einfach so aufgegeben wurde, weil sich Zuwanderer äußerst aggressiv verhalten haben. Dieser ängstliche Rückzug der Deutschen ist das Problem. Ohne Not überlässt man den Muslimen Meter um Meter und hat schon akzeptiert, dass die Deutschen aussterben werden.
    Da lagen mir aber andere Zahlen vor.
    Muss wohl in einer Ausgabe der Jungen Freiheit gewesen sein.

  7. #7
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    AW: Haben wir überhaupt noch eine Chance gegen den Islam?

    Völlig egal wie viele Migranten, die sind nicht das Problem. Unter den Migranten und auch unter den Passdeutschen sind stets Muslime das Problem. Andere Gläubige verhalten sich eher ruhig, gehen ihrer Arbeit nach und greifen niemanden wg. seines Glaubens an. Also sollten wir die Dinge beim Namen nennen: Muslime sind die Bevölkerungsgruppe mit der niedrigsten Schulbildung, dem größten Anspruch und dem höchsten Beleidigtseinfaktor. Zudem sind Menschen aus diesem Kulturkreis oft weitaus aggressiver, hinterhältiger und verlogener, als der Durchschnitt der Bevölkerung, ob das nun Migranten sind oder Deutsche. An ihren Taten kann man sie leicht erkennen. Man muss nur die rosarote Multikultibrille abnehmen.

  8. #8
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    AW: Haben wir überhaupt noch eine Chance gegen den Islam?

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Deine Zahlen stimmen zum Glück nicht ganz. 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund bedeutet nicht, dass es alles Migranten sind. Es reicht, wenn ein Elternteil aus dem Ausland gekommen ist. Sahra Wagenknecht und Beate Zschäpe fallen zum Beispiel auch darunter. Die erste hat einen iranischen Vater, die zweite einen aus Rumänien. Ein großer Teil der Mihigrüler hat ein deutsches Elternteil. Es sind auch nicht 8 Millionen Muslime hier, sondern knapp über 4 Millionen, was auch schon zuviel ist. .........
    Von diesen vier Millionen leben allein in NRW 4,3 Millionen



    http://www.zukunftskinder.org/?p=43293

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Deine Zahlen stimmen zum Glück nicht ganz. 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund bedeutet nicht, dass es alles Migranten sind. Es reicht, wenn ein Elternteil aus dem Ausland gekommen ist. Sahra Wagenknecht und Beate Zschäpe fallen zum Beispiel auch darunter. Die erste hat einen iranischen Vater, die zweite einen aus Rumänien. Ein großer Teil der Mihigrüler hat ein deutsches Elternteil. Es sind auch nicht 8 Millionen Muslime hier, sondern knapp über 4 Millionen, was auch schon zuviel ist. .........
    Von diesen vier Millionen leben allein in NRW 4,3 Millionen



    http://www.zukunftskinder.org/?p=43293

  9. #9
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    AW: Haben wir überhaupt noch eine Chance gegen den Islam?

    4,3 Millionen Türkischstämmige alleine in NRW kann nicht stimmen. 4,2 Millionen Migranten sind nicht automatisch alles Türken


    http://www.rp-online.de/politik/deut...w-aid-1.480608
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  10. #10
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    AW: Haben wir überhaupt noch eine Chance gegen den Islam?

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    Wenn jetzt innerhalb der nächsten Jahre eine Regierung strenge Zuwanderungsgesetze erläßt und gleichzeitig Wirtschaftsflüchtlinge abschiebt,dann ist noch viel zu retten !!! Wenn das aber nicht passiert, ist definitiv in 25 Jahren der Ofen aus und wir gehen in die dauerhafte Defensive ohne Chance auf Rettung !!!
    Das könnte zb in Frankreich geschehen. Für Deutschland sehe ich da leider schwarz. Mal schauen obs noch 25 Jahre dauert.
    "Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit"

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