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    AW: Flüchtlings-Patenschaften

    Ein Freund von mir wollte nur mal ein Familienmitglied (ist mit einer Afrikanerin verheiratet) zu sich einladen (Schwager, jung selbständig, stabiles Familienverhältnis, Uni-Abschluß). Auch die einladende Familie ist finanziell gut gestellt. Verpflichtungserklärung, Einladungsschreiben, Krankenversicherung, Einkommensnachweis, wirklich ALLE erforderlichen Dokumente wurden vorgelegt! Der Schwager machte einen Termin bei der Visumstelle; das Gespräch dauerte keine fünf Minuten, Gebühr 60 Euro. Zwei Wochen später der Ablehnungsbescheid, ohne Begründung. Widerspruch eingelegt, erneute Ablehnung, diesmal mit (obligatorischer) Begründung, dass kein ausreichender Rückkehrwillen vorhanden sei! Also, noch einmal zusammengefasst: Der Bursche war so um die 28 Jahre alt, hatte Frau und kleines Kind, einen Uni-Abschluß, ein Geschäft. Wenn das alles kein Grund zur Rückkehr sein soll, dann weiß ich wirklich nicht! Später habe ich dann erfahren, dass die Botschaftsmitarbeiter die Anweisung hatten, alle normalen Touristenvisa abzulehnen, wegen? Genau! Wegen der Flüchtlingskrise in Deutschland! Aber die Gebühren haben sie trotzdem abkassiert, obwohl von Anfang an klar war, dass er keine Einreiseerlaubnis bekommen würde! Dummland eben . . .
    "...und dann gewinnst Du!"

  2. #22
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    AW: Flüchtlings-Patenschaften

    NIEDERSACHSEN: JOBCENTER FORDERT VON INVASIONSHELFERN SOZIALLEISTUNGEN ZURÜCK

    Bahnhofsklatscher schockiert: Sie sollen für ihre Schützlinge zahlen
    Seit Beginn der inszenierten sogenannten „Flüchtlingskrise“ überschlugen sich die Gut- und Bessermenschen, um es der Invasion so einfach und bequem wie möglich zu machen sich in Germoney festzusetzen. Viele übernahmen in ihrem Eifer, Deutschland mit dem Elend der Welt zu fluten sogar die Verpflichtung die Kosten des Lebensunterhalts der Versorgungssuchenden zu übernehmen, da das Aufenthaltsgesetz gemäß § 68 dann die Einreise von Ausländern ermöglicht.

    Jenen, die so eine Bürgschaft unterschrieben haben flattern nun Kostenbescheide der Arbeitsagenturen ins Haus. Allein in Wolfsburg betrifft das zurzeit rund 100 „Flüchtlingspaten“.

    Der NDR berichtet zum Beispiel über die Lukasgemeinde der Stadt. Dort wurde für eine ganze Familie gebürgt.

    Die Kirchenvertreter waren davon ausgegangen, nicht mehr zahlen zu müssen, sobald die Syrer das Bleiberecht erlangen. So hatten es das Ausländeramt und auch die rot-grüne Landesregierung in einem Erlass im Dezember 2014 bestätigt. Doch nun hat die Gemeinde vom Jobcenter einen Kostenbescheid in Höhe von 100.000 Euro zugeschickt bekommen. Auch bei Privatpersonen lagen solche Bescheide im Briefkasten.

    So geht es aber nicht nur Kirchengemeinden, sondern auch von Privatpersonen werden nun die Sozialleistungen zurückgefordert, schließlich haben sie sich ja bereit erklärt, für ihre Schützlinge alles zu bezahlen. In einem Fall soll sich die Forderung auf 700.000 Euro belaufen. Die Leistungserbringer stützen ihre Forderungen auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG 1 C 10.16) vom 26.1.2017, worin gemäß einer Entscheidung des 1. Berufungssenats in Leipzig festgehalten wird:

    Wird eine solche Verpflichtungserklärung zur Ermöglichung der Einreise syrischer Bürgerkriegsflüchtlinge im Rahmen einer Landesaufnahmeanordnung und damit zu einem humanitären Schutzzweck abgegeben, führt die Anerkennung als Flüchtling unter Erteilung einer entsprechenden Aufenthaltserlaubnis nicht zu einem anderen Aufenthaltszweck und verpflichtet weiterhin zur Erstattung von Sozialleistungen, die Begünstigte in der Folgezeit bezogen haben.

    Bis zu fünf Jahre soll die Verpflichtungserklärung Gültigkeit haben. Für diesen Zeitraum haften die Invasionsförderer für die erbrachten Sozialleistungen.

    Refugees welcome – die Kosten sollen andere tragen

    Natürlich wollte die Teddybärenfraktion nur, dass die uns „geschenkten Menschen“ möglichst rasch und problemlos nach Deutschland kommen können. Dass sie wirklich dafür bezahlen sollen, damit haben sie nicht gerechnet. Pastor Johannes Thormeier von der Lukasgemeinde sieht sich als Opfer, schließlich hätte der Staat gewollt, dass man sich kümmere, erklärt er. Und so sollen nun auch alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, dass die Zeche der Steuerzahler übernimmt.

    Der Flüchtlingsrat Niedersachsen rät, die Bescheide anzufechten oder notfalls zu klagen. Man sei mit der neuen rot-schwarzen Landesregierung in Gesprächen und optimistisch, dass das Problem gelöst werde, sagte Geschäftsführer Kai Weber gegenüber NDR 1 Niedersachsen. Es solle ein Fonds eingerichtet werden, so wie etwa in Nordrhein-Westfalen und Hessen, um die Flüchtlingshelfer finanziell zu unterstützen.

    Das niedersächsische Innenministerium, das nach eigenen Angaben die Bürgen auf das Risiko hingewiesen habe sieht den Bund in der Pflicht den finanziell überforderten Gutmenschen unter die Arme zu greifen.

    So oder so, am Ende wird’s darauf hinauslaufen, dass über die Steuerlast wir alle die „Großzügigkeit“ der Bahnhofsklatscher bezahlen und diese sich in weiteren „guten Taten“ ergehen können, deren Folgen einige Deutsche schon mit dem Leben bezahlt haben und die wohl noch mehr Menschen nicht nur finanziell gesehen bluten lassen werden. (lsg)
    http://www.pi-news.net/bahnhofsklats...zlinge-zahlen/
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  3. #23
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    AW: Flüchtlings-Patenschaften

    Kleine Erklärung:

    Wer eine Bürgschaft aufnimmt, muss bürgen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #24
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    AW: Flüchtlings-Patenschaften

    Es ist ein typisches Verhalten der Gutmenschen. Sie meinen, das ihr Handeln keine persönlichen Konsequenzen nach sich zieht. So wie sie auch nicht begreifen, dass der ungehinderte Zuzug in unser Land, den Kollaps zur Folge hat.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #25
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    AW: Flüchtlings-Patenschaften

    Also da hab ich mal gar kein Mitleid - Bürge bedeutet, Du haftest mit Deinem Vermögen...

  6. #26
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    AW: Flüchtlings-Patenschaften

    Claudia Roth will Hilfsfonds für Flüchtlingsbürgen in Finanznöten
    02. Februar 2018
    Viele Bürgen, die für Füchtlinge bürgten, wussten angeblich nicht, was bürgen bedeutet. Claudia Roth will nun auf Steuerzahlerkosten einen Hilfsfonds für Flüchtlingsbürgen in Finanznöten.



    Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) hat die Einrichtung eines staatlichen Hilfsfonds für Flüchtlingshelfer gefordert, die wegen ihrer Bürgschaften in Finanznöte geraten sind.

    "Der Einsatz der Flüchtlingspaten verdient unseren größten Dank und Respekt, denn sie haben Menschen geholfen, die zu uns vor Krieg und Zerstörung geflohen sind", sagte Roth der "Welt" (Online-Ausgabe).

    "Es ist nicht hinnehmbar, wenn der Staat nun Helfern nachträglich untragbare Kosten aufbürdet, wenn einmal mehr entmutigt statt ermutigt wird", so die Grünen-Politikerin. "Ich fordere Bund und Länder auf, umgehend Maßnahmen zu ergreifen, etwa in Form eines Hilfsfonds, um die Flüchtlingspaten bei den teils sehr hohen Rückforderungen zu entlasten."
    http://www.mmnews.de/politik/47695-c...n-finanznoeten
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  7. #27
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    AW: Flüchtlings-Patenschaften

    Sollte das kommen, braucht es auch keine Bürgen mehr. Bürgen bedeutet, diesbezüglich Verantwortung zu übernehmen. Das wußten diese Gutmenschen ganz genau, also sollen sie jetzt auch finanziell für ihre Lieblinge gerade stehen.
    "...und dann gewinnst Du!"

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