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07.11.2025, 10:11 #11
AW: Der strukturelle Antisemitismus in der Linken
Kommt einmal ans Licht der Öffentlichkeit, wofür die Linkspartei eigentlich steht, rudern die Parteivorsitzenden schnell zurück und relativieren, was das Zeug hält. Doch der tief sitzende Antisemitismus des gesamten Linksblocks lässt sich nicht leugnen, er ist Realität......
Die Spitze der Linken übt scharfe Kritik an einem gegen Israel gerichteten Beschluss der Parteijugendorganisation Solid. »Im Parteivorstand herrschte eine sehr breite Einigkeit darüber, dass der verabschiedete Antrag inhaltlich nicht mit den Positionen der Linken vereinbar ist«, heißt es in einer Stellungnahme der Parteivorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken.
Die Beschlusslage der Partei sei eindeutig: »Die Kritik der aktuellen israelischen Regierungspolitik ist absolut notwendig. Sie darf jedoch niemals den Schutz jüdischen Lebens infrage stellen oder die Existenz Israels delegitimieren.« Zuvor hatten nach einem Bericht der »Welt« auch 17 Bundestagsabgeordnete der Linken in einem Brief an die Partei- und Fraktionsspitze gegen den Beschluss der Linksjugend protestiert, darunter die früheren Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch und Gregor Gysi.
70 Prozent bei Solid-Kongress stimmten dafür
Die Linksjugend Solid hatte bei einem Bundeskongress am vergangenen Wochenende den Beschluss »Nie wieder zu einem Völkermord schweigen« mit rund 70 Prozent Zustimmung angenommen. Darin ist die Rede von einem »kolonialen und rassistischen Charakter des israelischen Staatsprojekts, der sich von seinen Anfängen bis heute in der Eroberung neuer Gebiete und in der Vertreibung ihrer Einwohner:innen ausdrückt«. Israel wird in dem Text ein »Apartheidsystem« und ein »Genozid in Gaza« vorgeworfen.
Weiter heißt es: »Die Unterdrückung des palästinensischen Volkes durch Israel ist ein fester Teil des undemokratischen Status quo, der von imperialistischen Mächten wie den USA und Deutschland in der ganzen Region aufrechterhalten wird.« Die »Befreiung Palästinas« müsse als »Teil einer breiteren demokratischen und sozialistischen Revolution« betrachtet werden. Es sei die Aufgabe deutscher Sozialisten, die »revolutionären demokratischen und sozialistischen Bewegungen in der Region« zu unterstützen.
https://www.juedische-allgemeine.de/...-parteijugend/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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08.11.2025, 21:09 #12
AW: Der strukturelle Antisemitismus in der Linken
Michael Moore ist auch so ein Salonlinker. Er riet den "armen unterdrückten und ausgebeuteten Palästinensern" im Kampf gegen das böse ausbeuterische Israel, sie sollten einfach streiken und keinen Finger mehr krumm machen. Mr. Moore, das tun die ohnehin höchst selten und wenn die Palis ihren (schwachsinnigen) Rat befolgen, werden sie verhungern. Die Israeli werden etwas dann allerdings etwas sicherer sein.
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