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    AW: Frachtkrftemangel und ungebremste Zuwanderung - die Wahrheit, die dahintersteckt.

    Wir werden belogen und betrogen. Angeblich sind die "Flchtlinge" jene Leute, auf die wir hnderingend gewartet haben.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #22
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    AW: Frachtkrftemangel und ungebremste Zuwanderung - die Wahrheit, die dahintersteckt.

    Ich kenne das Video,aber trotzdem danke frs reinsetzen.

  3. #23
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    AW: Frachtkrftemangel und ungebremste Zuwanderung - die Wahrheit, die dahintersteckt.

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Wir werden belogen und betrogen. Angeblich sind die "Flchtlinge" jene Leute, auf die wir hnderingend gewartet haben.
    Es werden bewut die Begriffe Fachkrfte, Fachkrftemangel, Migranten, Asylanten und Flchtlinge vermischt, so da in der Tat der Eindruck entsteht, die aus Afrika gekommenen Asylbewerber seien die dringend bentigten Krankenschwestern, IT-Spezialisten und Ingenieure. Ein Hohn, da genau diese Fachkrfte bzw. Asylbewerber Toiletten demolieren, ihre Fkalien im Raum verteilen und die Herde binnen Monatsfrist in einen Zustand versetzen, in dem sich noch nicht einmal die uralten Herde, die achtlos auf den Sperrmll geworfen werden, befinden.

  4. #24
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    AW: Frachtkrftemangel und ungebremste Zuwanderung - die Wahrheit, die dahintersteckt.

    Name:  Arbeitsmarkt_Fachkraeftemangel.jpg
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    Islamkritik ist kein Rassismus!

    Arthur Schopenhauer ber den Koran: "...ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken knnen.


  5. #25
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    AW: Frachtkrftemangel und ungebremste Zuwanderung - die Wahrheit, die dahintersteckt.

    Also irgend etwas stimmt doch da nicht. Viele deutsche rzte gehen ins Ausland, weil sie in Deutschland keine Arbeit finden. In der Schweiz gibt es mittlerweile mehr deutsche rzte als Schweizer. Ich kenne persnlich ein rzteehepaar, dass nach Dnemark gezogen ist, weil sie in Deutschland keine Arbeit gefunden haben. Ein anderer Fall, der mir bekannt ist, arbeitet seit Jahren als Belegarzt, da er keine feste Stelle findet.
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  6. #26
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    AW: Frachtkrftemangel und ungebremste Zuwanderung - die Wahrheit, die dahintersteckt.

    Zitat Zitat von Antonia Beitrag anzeigen
    Also irgend etwas stimmt doch da nicht. Viele deutsche rzte gehen ins Ausland, weil sie in Deutschland keine Arbeit finden. In der Schweiz gibt es mittlerweile mehr deutsche rzte als Schweizer. Ich kenne persnlich ein rzteehepaar, dass nach Dnemark gezogen ist, weil sie in Deutschland keine Arbeit gefunden haben. Ein anderer Fall, der mir bekannt ist, arbeitet seit Jahren als Belegarzt, da er keine feste Stelle findet.
    Wieso arbeiten in den Kliniken denn so viele auslndische rzte?

    Keine Arbeit gefunden haben: Heit dies in diesem Fall, sich nicht niederlassen zu drfen, weil das Niederlassungsrecht hier eine Beschrnkung vorsieht?

  7. #27
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    AW: Frachtkrftemangel und ungebremste Zuwanderung - die Wahrheit, die dahintersteckt.

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Wieso arbeiten in den Kliniken denn so viele auslndische rzte?

    Keine Arbeit gefunden haben: Heit dies in diesem Fall, sich nicht niederlassen zu drfen, weil das Niederlassungsrecht hier eine Beschrnkung vorsieht?
    Nicht jeder Arzt hat die Mglichkeit sich selbststndig zu machen.
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  8. #28
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    AW: TV-Tipp, Mrchen Fachkrftemangel

    31.01.2015

    Mythos Fachkrftemangel: Wie die Zuwanderung herbeigelogen wird
    Gerhard Wisnewski
    Drah di net um – der Fachkrftemangel geht um, knnte man ein Lied des Schlagersngers Falco umdichten. Der Fachkrftemangel ist das Schreckgespenst von Politik und Wirtschaft und wird immer gern herausgeholt, wenn irgendjemand beim Zustrom von Zuwanderern abbremsen mchte. Aber gibt es den Fachkrftemangel berhaupt? Und wenn ja: Ist er dann wirklich so schlimm? Oder ist es nur eine ntzliche Lge fr eine ungebremste Zuwanderung?
    Unter einer Fachkraft versteht man in erster Linie jemanden mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Und unter Fachkrftemangel versteht man einen Mangel an eben jenen Fachkrften: Seit Jahren berichten unzhlige Medien tglich darber, schreibt der Personalberater Martin Gaedt in seinem Buch Mythos Fachkrftemangel (Weinheim, 2014), in dem er geschnte und tendenzise Statistiken entlarvt.
    Aber nehmen wir mal an, unser Bild ber den Fachkrftemangel wre falsch. Es beruht[e] auf Irrglauben und wre ein Phantom, geschaffen durch gebetsmhlenartige Wiederholung und die schiere Masse an Schlagzeilen in den Medien. Tatschlich ist die Fachkrftelcke hauptschlich ein Schreckgespenst – eine eingefhrte politische Floskel wie Klimawandel und Energiewende.

    Merkel setzt auf Einwanderer, konnte man am 15. Mai 2013 beispielsweise in der Stuttgarter Zeitung lesen (online): Die Kanzlerin sagt, um den Fachkrftemangel, der sich in vielen Branchen abzeichnet, meistern zu knnen, msse Deutschland ›durchaus auf Zuwanderung setzen‹.

    Auch politisch korrekte Wirtschaftsbosse schlagen Alarm: Der Fachkrftemangel wird zum Konjunkturrisiko Nummer eins, drohte der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der Union, Josef Schlarmann, laut Die Welt: Um ein weiteres Auseinanderklaffen der Fachkrftelcke zu verhindern, bedrfe es eines ›schlssigen Konzepts der geregelten Zuwanderung‹... Fazit: Zuwanderer dringend gesucht (Tagesschau,26.05.14).

    Her mit den Super-Migranten!

    Nur wenn jedes Jahr 400 000 Menschen mehr zu- als abwandern, kann Deutschland seine wirtschaftliche Kraft erhalten, postuliert die supranationale Organisation OECD (Organisation fr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). In keinem anderen industrialisierten Land werde die Erwerbsbevlkerung dramatischer schrumpfen als in der Bundesrepublik (tagesschau.de, 26.05.14).
    Migranten beziehungsweise Zuwanderer sind in den Augen dieser Migrationspolitiker die reinsten Supermnner (und frauen, versteht sich). Besonders Krisenflchtlinge seien nach Einschtzung der Bundesagentur fr Arbeit jung, gut ausgebildet, sie sprechen mehrere Sprachen, schwrmte die Tagesschau. Fast die Hlfte der Neuankmmlinge sind Akademiker.

    Die Bundesrepublik sehe in ihnen die Mglichkeit, ihren Status der fhrenden Wirtschaftsnation halten zu knnen: Die neue Qualitt der Zuwanderung ist ein Glcksfall, jubelte 2014 demnach auch die damalige Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen. Sie hilft unserem Land, macht es jnger, kreativer und internationaler. Das gibt frische Impulse und mehr Wettbewerbsfhigkeit.

    Zuwanderer bis zum Abwinken

    Hurra! Zuwanderer bis zum Abwinken, lautet die Botschaft. Vor allem sie werden uns aus der dunklen Hlle des Fachkrftemangels erlsen und in ein neues Zeitalter der Sicherheit, des Wohlstands und des Glcks fhren. Na so was! Wahrscheinlich haben wir uns schon zu sehr an das allgegenwrtige Mantra vom Fachkrftemangel gewhnt, um uns angesichts dieser Worte noch zu wundern. Denn schlielich klingt Fachkrftemangel ja erst mal nach Vollbeschftigung und nach der Wirtschaftswunderzeit der 50er und 60er Jahre, als man tatschlich auslndische Arbeitskrfte ins Land holen musste, um den Bedarf zu befriedigen.

    Schlielich knnte man nur von einem Mangel sprechen, wenn der Arbeitsmarkt zumindest in nennenswerten Teilbereichen leergefegt wre. In Wirklichkeit treffen diese Zuwanderer aber auf einen Arbeitsmarkt mit offiziell drei Millionen Arbeitslosen – und das auch nur, nachdem die Statistiken jahrzehntelang geschnt wurden. Bezieht man stille Reserven und in Sozialmanahmen versteckte Arbeitnehmer mit ein, kommt man auf das Doppelte bis Dreifache, also sechs bis neun Millionen.

    In Wirklichkeit gibt es hierzulande also enorme Potenziale von Arbeitskrften, die entweder offiziell arbeitslos sind, sich nicht als arbeitslos gemeldet haben oder in zahlreichen Sozialmanahmen aufgefangen und versteckt werden.

    Einen Arbeitskrfte- oder Fachkrftemangel zu begrnden, der vor allem durch Zuwanderer behoben werden knnte, ist daher gar nicht so einfach. Und tatschlich gibt es ihn derzeit auch gar nicht.

    Zwei Millionen Fachkrfte zu viel

    In Wirklichkeit haben wir zurzeit gar nicht zu wenige Fachkrfte, sondern zu viele. Und zwar gleich zwei Millionen. Selbst Artikel, die den Fachkrftemangel beschwren sollen, beweisen zumindest fr die Gegenwart das Gegenteil: Aktuell liegt die Gesamtzahl der Fachkrfte mit Berufsausbildung in Deutschland bundesweit zwei Millionen ber dem Bedarf, hie es zum Beispiel im Handelsblatt (26.12.12). Beispiel Oldenburg.

    Whrend die Nordwest-Zeitung Online von einem grassierenden Fachkrftemangel berichtet, wunderte sich ein Leser direkt unter dem Artikel: Gbe (Konjunktiv!) es in Oldenburg einen Fachkrftemangel, knnten wir das zwangslufig an drei Kriterien ablesen:
    An einem leergefegten Arbeitsmarkt im Bereich der gesuchten Fachkrfte.
    An einem wahrnehmbar erhhten Vergtungsniveau. Von solchen attraktiven, geradezu ›magnetischen‹ Vergtungsangeboten gebe es jedoch keine Spur.
    Daran, dass Fachkrfte ausschlielich ber die gewnschten Fhigkeiten gesucht wrden – unabhngig von formaler Qualifikation, Herkunft, Geschlecht und Alter...
    Er sei auf die Belege fr den Fachkrftemangel gespannt, schrieb der Leser.

    Keine Anzeichen fr Fachkrftemangel

    Beispiel Hamburg: Jeder zweite der rund 76 000 Arbeitslosen in Hamburg hat eine qualifizierte Ausbildung, schrieb das Hamburger Abendblatt und meinte: Wirtschaft ignoriert gut ausgebildete arbeitslose Fachkrfte (02.04.14). Junge Mnner und Frauen strmen in die Ingenieurstudiengnge – mit der Hoffnung auf einen sicheren Job und ein gutes Gehalt, hie es auch in der Sddeutschen Zeitung (online, 10.03.14). Doch immer mehr Absolventen landen bei Leiharbeitsfirmen.
    Fr Statistikprofessor Gerd Bosbach sprchen solche Flle daher gegen einen Ingenieurmangel: Die Arbeitgeber machen eine Kampagne, um mehr Leute ins Studium zu locken, damit sie anschlieend aus einem Heer gut Ausgebildeter whlen knnen. Und genau diese Studienkampagne knnte – wenn berhaupt – irgendwann wirklich zu dem von Politik und Wirtschaft beklagten Fachkrftemangel fhren. Einfach deshalb, weil kaum noch jemand eine Berufsausbildung absolvieren mchte.

    Zuwanderer und das Heer der Arbeitslosen

    Ein Mangel herrscht laut Handelsblatt derzeit nur in einigen Regionen und Berufen – etwa in der Pflege, den Kindergrten und der Gastronomie. Also erstens nicht gerade in Deutschlands Kernindustrien. Und zweitens zum Teil in Problembereichen, die durch eine verfehlte Wirtschafts- und Sozialpolitik erst geschaffen wurden (Stichwort: Zerstrung der Familie). Drittens existieren natrlich wirklich regionale Unterschiede.

    Unter dem Strich gibt es einen angeblich bedrohlichen Fachkrftemangel, wie er von Politik und Wirtschaft stndig suggeriert wird, jedoch nicht. Jedenfalls keinen, der nicht mit bundesdeutschen Bordmitteln behoben werden knnte. In Wirklichkeit wird er, wenn, erstens selbst geschaffen und zweitens erst fr die Zukunft erwartet, und zwar fr die Zeit in zehn bis 15 Jahren. Trotzdem wird damit die aktuelle Zuwandererschwemme begrt, die jetzt auf einen Arbeitsmarkt mit offiziell drei Millionen Arbeitslosen (inoffiziell sechs bis neun) und mit einem Fachkrfteberschuss von zwei Millionen trifft.

    Wenn berhaupt, werden die angeblich gut qualifizierten Zuwanderer also erst in zehn bis 15 Jahren gebraucht. Bis dahin machen sie deutschen Bewerbern Konkurrenz, landen selbst in der Arbeitslosigkeit und kosten den deutschen Staat Milliarden. Whrend die offizielle Arbeitslosenquote bei Deutschen bei sieben bis acht Prozent liegt, liegt sie bei Auslndern bei 17 bis 18 Prozent.

    Selbst wenn die Zuwanderer also in ein bis zwei Jahrzehnten ntzlich sein knnten, htten sie bis dahin jede Menge Geld gekostet. Bezieht man smtliche Staatsausgaben ein, so kme auf jeden 2012 in Deutschland lebenden Auslnder ein stolzes Defizit von 79 100 Euro, schrieb die Junge Freiheit (05.12.14). Bei Deutschen betrage das Defizit lediglich 3000 Euro.
    Aber auch, ob die Prognosen berhaupt eintreffen, ist mehr als unsicher. Schlielich hngt das von der Qualitt der Vorhersagen, der wirtschaftlichen Entwicklung sowie der weiteren Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik ab. Und selbst wenn dann um das Jahr 2024 oder 2030 ein flchendeckender Fachkrftemangel eintrte, verfgte Deutschland ber jede Menge mobilisierbare Reserven im Heer der offiziell Arbeitslosen oder im Bereich Hartz IV.

    Die vielgepriesenen hochqualifizierten und akademischen Flchtlinge, von denen manche Politiker schwrmen, sind sogar besonders fehl am Platz, weil hier selbst laut offiziellen Vorhersagen auch in der Zukunft ein deutliches berangebot zu erwarten sei, so das Handelsblatt: Erreichen die Bildungspolitiker alle Ziele – wozu auch die Steigerung des Akademikeranteils auf 42 Prozent eines Jahrgangs gehrt –, wird es im Jahr 2030 rund 1,5 Millionen Hochqualifizierte ›zu viel‹ geben. Was nochmals beweist, dass die Politik den Mangel an berufsausgebildeten Fachkrften – wenn er berhaupt eintritt – durch eine Akademisierung der Jahrgnge erst selbst herbeifhrt.

    Man sprt die Absicht und ist verstimmt. Mithilfe des angeblichen Fachkrftemangels sollen also politisch erwnschte Gruppen ins Land und/oder auf den restlos berfllten deutschen Arbeitsmarkt gebracht werden – etwa Zuwanderer und Frauen. Die Folgen werden einstweilen durch ausufernde Sozialleistungen und Arbeitsmarkttricks berdeckt, drften mittel- bis langfristig aber katastrophal sein...


    http://info.kopp-verlag.de/hintergru...ogen-wird.html
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  9. #29
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    AW: TV-Tipp, Mrchen Fachkrftemangel

    Und wieder einer der ber den angeblichen Mangel jammert


    Firmen-Boss Lutz Friedrich (47) ist ratlos. Der Sachse hat bervolle Auftragsbcher, knnte die Produktion gewaltig steigern. Doch es gibt keine Arbeitskrfte!
    http://www.bild.de/bild-plus/regiona...ogin.bild.html
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  10. #30
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    AW: TV-Tipp, Mrchen Fachkrftemangel

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Und wieder einer der ber den angeblichen Mangel jammert
    Wer's glaubt! Liegt's vielleicht an den Arbeitsvertrgen?
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

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