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  1. #21


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    AW: Al-Qaida will Eiffelturm sprengen

    Warum haben Stahlträger so viele Nieten?

    nieten verhindern, dass verbindungen komplett starr sind.
    heutzutage werden bolzen benutzt...z.b bei grossen stahlkonstruktionen wie wolkenkratzern oder brücken.
    verschweissen wäre zu starr.
    http://www.cosmiq.de/qa/show/2961713...oviele-nieten/

  2. #22


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    AW: Al-Qaida will Eiffelturm sprengen

    Früher gabs Stahlträgerverbindungen mit Nieten. Heute gibts Bolzen.

    Als Bolzensetzgerät wird ein technisches Gerät der Befestigungstechnik bezeichnet. Diese Geräte sind sowohl mit pneumatischer als auch pyrotechnischer Energieerzeugung sowie auch mit Gasantrieb (Verbrennung von Flüssiggas) erhältlich und werden zum Setzen von Bolzen oder Nägeln, Krampen (z. B. im Trockenbau) verwendet.
    Druckluftgeräte sind am Bau v.a. im Holzbau gebräuchlich, Gasgeräte im Holzbau, dem Trockenbau (Befestigung von Trockenbauschienen auf Beton und Stahl) sowie in der Elektroinstallation (Befestigung von Klemmen, Klammern, Kabelhaltern etc. auf Beton und Stahl) sowie im Stahlbau (Befestigung von Profilblechdächern auf Stahl-Tragkonstruktionen).
    Die Eintreibenergien ("Setzenergien") liegen bei Druckluft- und Gasgeräten meist unter 100 J, bei Pulvergeräten bis ca. 350 J auf Beton und bis ca. 600 J für den Einsatz auf Stahl.
    Bolzenschussgeräte sind heute in Deutschland durch berufsgenossenschaftliche Vorschriften verboten, Bolzensetzgeräte dagegen sehr verbreitet.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bolzensetzger%C3%A4t


    Vom Bolzenschußgerät zum Bolzensetzgerät
    http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&...70810081,d.bGE


    Anwendung in Stahl S.17
    http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&...70810081,d.bGE

    Bolzen scheinen anders und nicht so schön auszusehen wie Nieten.

  3. #23


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    AW: Al-Qaida will Eiffelturm sprengen

    60 Tonnen Farbe für den Eiffelturm

    Das Wahrzeichen von Paris bekommt zum 19. Mal ein neues bleifreies Farbkleid. Damit sind zwei Dutzend akrobatisch begabte Maler achtzehn Monate beschäftigt - mit rund 1500 Pinseln, 1000 Spachteln und 1000 Paar Lederhandschuhen.
    11.05.2009, von Wolfgang Häg
    ...
    ...
    http://www.faz.net/aktuell/technik-m...m-1802190.html

    Kompletter Anstrich alle sieben Jahre für 7 mio euro.

    Meldung von 2009... ist die Restauration des Eiffelturms schon begonnen worden, bzw ist sie mittlerweile komplett abgeschlossen und finanziert worden oder reicht es aus den Turm regelmäßig nur frisch zu streichen?

  4. #24


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    AW: Al-Qaida will Eiffelturm sprengen

    Frage: Was ist die Besonderheit des Eiffelturms?

    Beckmann: Die Form des Turms ist im Wesentlichen eine Funktionsform und entspricht der eines Menschen, der mit auseinander gestellten Beinen stabil steht. Die Form ist die Antwort auf die horizontalen Windkräfte, die am Turm zerren. Die Rundbögen am Fuße des Baus sind in der Konstruktion gar nicht notwendig, weil die horizontale Kraftübertragung über die Publikumsebenen erfolgt. Die Bögen sind ein Element aus der älteren Architektur und erfüllten da wohl einen verschönernden Aspekt. Bis heute aber bleibt der Turm eine optische Sensation, obwohl er zu einem vertrauten Symbol für Frankreich geworden ist.


    Frage: Warum setzten die Architekten dann die Rundbögen ein?

    Beckmann: Die Menschen waren Ende des 19. Jahrhunderts optisch an solche Bogenformen zur Überwindung großer Spannweiten gewöhnt. Das eigentliche Dilemma liegt darin, dass die technischen Möglichkeiten vorhanden waren, aber die zugehörigen Architekturformen noch nicht entwickelt. Für die neuen Baustoffe – industriell hergestelltes Glas, Stahl und Stahlbeton – war das adäquate Gewand noch nicht gefunden.
    Ohne die Bögen müßten die horizontalen Träger sicher dicker dimensioniert werden, wären nicht mehr so schön filigran.


    Frage: Nach 125 Jahren ist das Monument auch restaurationsbedürftig. Worin sehen Sie die Herausforderung?

    Beckmann: Das Arbeiten in großer Höhe ist und bleibt wohl immer eine große Herausforderung. Die vielen einzelnen Bauteile sind mit ihren Oberflächen Wind und Wetter ausgesetzt und müssen vor Korrosion geschützt werden. Werden tragende Teile ausgetauscht, müssen die Kräfte auf andere, provisorisch eingefügte Bauteile umgeleitet werden. Millionen von Nieten, welche das Bauwerk zusammenhalten, müssen kontrolliert und umständlicher – als dies mit Schrauben möglich wäre – ausgetauscht werden. Ich wundere mich auch, wie das alles augenscheinlich ohne Probleme vonstatten geht.
    http://www.nwzonline.de/interview/ei...743649793.html

  5. #25


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    AW: Al-Qaida will Eiffelturm sprengen

    Der Eifelturm wurde in den Jahren 1887-1889 erbaut und besteht aus Puddel-Eisen (0,002 % C; 0,44 % P; 0,22 % Si), da Stahl damals für derartige Konstruktionen noch nicht verwendet wurde. Das Bauwerk besteht aus 10.000 Konstruktionsteilen und 2,5 Millionen Nieten, hat eine Höhe von 300 m und wiegt 8.000 t. Die Distanz der Stützfüße beträgt 104 m.
    http://www.baufachinformation.de/den.../1987057100135

  6. #26


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    AW: Al-Qaida will Eiffelturm sprengen

    Aber auch das Puddelverfahren war sehr arbeitsintensiv. Außerdem verbrauchte der Ofen ständig Brennstoff. Der Ofen durfte nicht gänzlich auskühlen, um Schäden an diesem zu verhindern und das Anfeuern (nach Feiertagen) zu verkürzen. Dadurch war auch dieses Verfahren im Vergleich zu heutigen Verfahren teuer. Zudem konnten in einem Puddelofen nur Mengen von höchstens 300 Kilogramm Eisen in einem Arbeitsgang verarbeitet werden. Die Herstellung von größeren Mengen Stahl war auf diese Weise nicht möglich.
    Das Puddelverfahren verlor an Bedeutung, als sich mit der Bessemerbirne und später dem Thomas-Verfahren effizientere und vor allem wesentlich schnellere Roheisen-Konvertierverfahren verbreiteten: Eine Charge Roheisen konnte in der Bessemerbirne in 20–30 Minuten zu Stahl umgewandelt werden.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Puddelverfahren


    Welche Stahlsorte wird heutzutage für den Ersatz der durchgerosteten Träger des Eiffelturms verwendet? Legt man Wert auf das aufwendige teure Puddelverfahren, um einheitliches Material tu verbauen?

  7. #27


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    AW: Al-Qaida will Eiffelturm sprengen

    "Der Eiffelturm besteht aus einem ganz speziellen Eisentyp, nämlich Puddeleisen und nicht aus Stahl. Das ist insofern wichtig, als Puddeleisen kaum rostet. Die Grundstruktur basiert auf vernieteten Eisenplatten. Und heutzutage ist diese Eisenstruktur zu 95 Prozent noch originalgetreu. Verändert wurden zwischenzeitlich allerdings die Etagen, die Plattformen, die mit Restaurants, Seminarräumen und einem kleinen Museum ausgestattet wurden."

    Diese Umbauten, die nachträglich installierte Klimaanlage und die schweren Stromkästen haben dem Turm einiges an keineswegs gleichmäßig verteiltem Mehrgewicht aufgebuckelt. Die zusätzlichen 200 Tonnen Antirost- und Verschönerungsfarbe der bisherigen 19 Tünchaktionen sind da laut Roussin nur ein Klacks. Und dazu zerrt das widrige Wetter am Eiffelturm: Sturmböen von bis zu 220 Kilometer pro Stunde ließen die Turmspitze schon um 25 Zentimeter schwingen. Doch bis heute verfügt das Monument über ein eisernes Rückgrat.

    "Bei der Planung hat Gustave Eiffel seine Konstruktion gewissermaßen überdimensioniert angelegt: Er kalkulierte mit sehr großen Sicherheitsmargen."
    "Wir haben das Modell im Computer auf die neuen europäischen Baunormen getestet. Da wurde deutlich: Der Turm steht fest. Wir haben sogar bei einer Simulation dem Monument einen zweiten Eiffelturm aufgesetzt. Das hält der Originalturm aus. Dennoch kann es manchmal Probleme geben, etwa, wenn partiell eine Plattform vereist, massiv beschwert wird. Das simuliere ich gerade und dabei werden die belasteten Partien im Computer rot markiert. Diese Stellen müssten wir uns dann im Ernstfall auf dem richtigen Turm genauer anschauen."
    http://www.deutschlandfunk.de/der-sc...ticle_id=28334

  8. #28


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    AW: Al-Qaida will Eiffelturm sprengen

    Die Arbeiten an den Gründungen wurde am 28. Januar 1889 begonnen. Da der Turm auf vier Füßen steht, die die Ecken eines Quadrates von 124,90 Metern Kantenlänge bilden, galt es also, jedem Fuß ein sicheres Fundament zu geben. Die beiden Baugruben auf der von der Seine abgewandten Seite des Turmes konnten einfach ausgehoben werden. Für jeden der vier Eckträger eines quadratischen Turmfußes wurde eine zwei Meter dicke, zehn Meter lange und sechs Meter breite Fundamentplatte aus Beton gegossen. Da die tragende Tonschicht aber zur Seine hin abfällt, konnte an den beiden näher am Fluss gelegenen Gründungen, die bis zu fünf Meter unter dem Grundwasserspiegel liegen, nur unter Druckluft gearbeitet werden. Senkkästen mit 15 Metern Länge und sechs Metern Breite kamen hier zum Einsatz. Die Betonplatten waren ebenfalls zwei Meter dick, aber entsprechend der Senkkästen meist fünf Meter länger als die flussabgewandten Gründungen. Für die vier Baugruben wurden etwa 31.000 Kubikmeter Erdreich bewegt. Auf den Betongründungen wurden Mauerwerkspfeiler errichtet, in die jeweils zwei Justiereisen eingelassen waren, um die Position des jeweiligen Eckträgers eines Turmfußes nachträglich noch mit Pressen anpassen zu können. 12.000 Kubikmeter Mauerwerk wurden bis zum 31. Juni 1887 verbaut.

    Fundamentpfeiler aus Mauwerk (Foto: Pierre Petit (1832-1909) / Musée d'Orsay
    [ Bauphasen des Eiffelturms vom 8.10.1887 bis 14.10.1888 (Einzelbilder: Théophile Féau / L'histoire par image)
    Fast zwei Millionen Besucher wagten es im Jahre 1889, den Turm selbst zu besteigen, sodass die Baukosten, die zum Schluss doch noch knapp 7,8 Millionen Francs betrugen, schon innerhalb des ersten Jahres eingespielt wurden. Der Gewinn betrug 1889 zwar lediglich 20 484 Francs, Eiffel wurde aber durch den Turm zum mehrfachen Millionär.

    Die Besucherzahl reduzierte sich natürlich im Jahr nach der Weltausstellung drastisch, aber auch in den Folgejahren sank sie weiter. 1899 waren es sogar weniger als 150.000 Besucher und lediglich die Weltausstellung von 1900 mit erneut über einer Million Besucher lief gegen den Trends, der bis 1902 anhielt. 1894 waren die Aktien der Betreibergesellschaft von ursprünglich 500 auf 35 Francs gefallen. Erst danach stiegen die Besucherzahlen fast jedes Jahr wieder an und liegen derzeit bei etwa 7 Millionen Besuchern jährlich. Somit ist der Eiffelturm nach der Kathedrale Notre-Dame de Paris an zweiter Stelle der meistbesuchten Monumente Frankreichs, ist aber doch das meistbesuchte für welches Eintritt gezahlt werden muss. Der 250-Millionste Besucher bestieg im Jahre 2010 den Turm.

    Diese Zahlen hätten Eiffel sicherlich beeindruckt.
    Schon zur Weltausstellung von 1900 gab es die waghalsigsten Ideen, den Turm umzubauen oder gar abzureißen, die Eiffel aber als Konzessionär nicht zuließ. Es wurde lediglich die Beleuchtung verändert. Die Entwicklung des Rundfunks sowie der drahtlosen Telegraphie, für die Eiffel sich ebenfalls interessierte, waren dann aber ausschlaggebend für die Erhaltung der Konstruktion. Bereits 1903 unterstützte Eiffel ein Projekt von Gustave Ferrié, der für seine Ideen zur Telegrafie beim Militär keine Unterstützung fand. Eine Antenne wurde auf der Turmspitze installiert und die Versuche liefen erfolgreich, sodass ab 1907 auch das Militär den Eiffelturm zu nutzen begann. Aufgrund der strategischen Bedeutung des Eiffelturms wurde die Konzession schließlich um 70 Jahre verlängert, der Erhalt des Turms damit dauerhaft gesichert. Mit der Entwicklung des Rundfunks − 1921 wurde die erste Radiosendung, 1935 die erste Fernsehübertragung vom Turm aus gesendet − wuchs auch der Eiffelturm. 1957 brachte ihn eine Fernsehantenne auf 318.70 m Höhe und das Digitalfernsehen bescherte ihm 2000 fast sechs weitere Meter, sodass er heute 324 Meter misst. Von 120 Antennen werden heute 6 analoge und 30 digitale Fernsehkanäle sowie 31 Radiosender übertragen.

    Am 1. Januar 1980 endete die insgesamt 90-jährige Konzession. Die Stadt Paris übernahm damit auch die Nutzungsrechte am Eiffelturm. Heute würde sich wohl niemand mehr Paris ohne dieses Wahrzeichen vorstellen können. Die Stadt lässt auch keine anderen Bauten derartiger Höhe mehr zu, sodass Eiffels Turm auf absehbare Zeit konkurrenzlos bleiben wird. Derzeit wird die erste Plattform renoviert, der Turm bleibt trotzdem uneingeschränkt geöffnet.
    http://momentum-magazin.de/de/125-ja...rksgeburtstag/

  9. #29


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    AW: Al-Qaida will Eiffelturm sprengen

    Das Gleiche gilt für die Struktur des Turms. Sie besteht aus 10.000 Konstruktionsteilen aus Puddel-Eisen, einem elastischem Material mit geringem Karbonanteil, das von 2,5 Millionen Nieten zusammengehalten wird. Das erlaubt dem Turm, sich durch Sonneneinstrahlung oder Sturm zwischen 12 und 25 Zentimeter zu bewegen. Doch nicht die Elemente, sondern vor allem Taubendreck und Luftverschmutzung sind es, die dem Äußeren zusetzen.
    Deshalb muss das Pariser Wahrzeichen etwa alle sieben Jahren ein neues Kleid erhalten: 50 Tonnen Farbe sind dazu nötig, nach nunmehr 19 Retuschen mit Quast oder Pinsel summiert sich das Trockengewicht auf rund 300 Tonnen. "Die kritische Grenze ist erreicht, die Schichten halten nicht mehr aufeinander", sagt Roussin. "Innerhalb der nächsten zehn Jahre wird eine Runderneuerung fällig, mit Sandstrahl oder Laser."
    http://www.spiegel.de/reise/staedte/...-a-957081.html

  10. #30


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    AW: Al-Qaida will Eiffelturm sprengen

    Frankreich auch der Suche für einen Ausdruck von neuem Selbstbewusstsein

    Die Idee für einen 300 Meter hohen Turm war nicht zuletzt eine indirekte Folge des verlorenen deutsch-französischen Krieges von 1870/71. Frankreich litt schwer unter der Niederlage, die mit einer wirtschaftlichen Depression einher gegangen war. Als sich die Aussicht konkretisierte, dass Paris zum 4. Mal - nach 1855, 1867 und 1878 - eine Weltausstellung ausrichten sollte, war dies auch ein Anlass, ein Synonym zu finden für ein neues Selbstbewusstsein der französischen Nation. Zudem befand sich die aufsteigende Weltstadt in Konkurrenz zu britischen, amerikanischen und europäischen Metropolen wie London, New York oder Wien. Daher galt es, etwas zu finden, das die Einzigartigkeit der Weltausstellung 1889 besonders unterstreichen könnte. Verschiedene Monumente waren in der Diskussion. Schließlich einigte man sich darauf, einen hohen Turm zu konzipieren.
    Wer bei dem Namen Eiffel an die Region im heutigen Nordwesten der Bundesrepublik denkt, liegt dabei sogar nicht ganz falsch. Die Familie von Gustave Eiffel stammt aus dem Ort Marmagen in der Eifel. Anfang des 18. Jahrhunderts waren Vorfahren nach Frankreich eingewandert. Dem für französische Verhältnisse unaussprechlichen Namen Bönickhausen fügten die Immigranten den Nachsatz Eiffel hinzu.
    http://pagewizz.com/bon-anniversaire-eiffelturm-30314/

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