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  1. #51


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    AW: Isis weiter auf dem Vormarsch, Mekka in Gefahr

    ... Ähnlich wie der christlichen Minderheit in Mossul hätten die Extremisten auch den Jesiden ein Ultimatum gesetzt: Sie sollten zum Islam konvertieren und eine zusätzliche Steuer zahlen - oder sie würden hingerichtet. Tatsächlich gibt es Hinweise darauf, dass die Extremisten ihre Drohung bereits wahrgemacht haben. So gibt es Berichte über gezielte Massaker, die IS-Extremisten an Jesiden verübt haben sollen. In Sindschar sollen 67 junge Männer mit Schüssen hingerichtet worden sein, meldete die Nachrichtenagentur dpa. Sie hätten sich geweigert, zum Islam überzutreten. Die kurdische Nachrichtenagentur Bas News schrieb, 88 junge Männer seien hingerichtet worden. ...
    http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-984361.html

    und schon wieder: zum Islam konvertieren UND Dhimmisteuern zahlen!

    Anstatt die Wahl zwischen beidem zu lassen...


    http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden

    http://www.pi-news.net/2013/06/niede...als-schleuser/
    Geändert von burgfee (04.08.2014 um 20:08 Uhr)

  2. #52
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    AW: Isis weiter auf dem Vormarsch, Mekka in Gefahr

    Wenn die IS-Kämpfer Mekka plattmachen wollen, haben sie meinen Segen! Dann ernten die Muslime mal, was sie so fleißig aussäten.

  3. #53
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    AW: Isis weiter auf dem Vormarsch, Mekka in Gefahr

    Ich glaube wenn die ISIS nach Saudi Arabien eindringen würde, was sie eigentlich auch vor hat, dann würden die USA nicht untätig zusehen. Vielleicht werden sie den Saudis im Kampf gegen die ISIS helfen - Saudi Arabien hat in den letzten Jahren für viele Milliarden Dollar Waffen eingekauft, das darf man nicht vergessen - Ob die Truppe sich dem saudischen Königshaus verbunden fühlt, ist allerdings eine andere Frage. Im schlimmsten Fall geschieht ähnliches wie zuvor im Irak und die ISIS erbeutet modernstes Kriegsmaterial. Die meisten Muslime kennen den wahren Islam und wissen, dass die ISIS korantreu handelt, ganz im Gegensatz zum saudischen Königshaus. Die Sauds werden nicht als Kalifen (Erben Mohammeds) anerkannt.

    Sie sind ehemalige Stammesführer, vormals Herrscher von Diriyya, die damals einen Pakt mit Abd al-Wahhab geschlossen haben und nur deshalb ihre gegenwärtige Stellung besitzen. Heute sind sie vor allem noch mächtig, aufgrund der westlichen Unterstützung. Bekannt ist, dass die Saudis die Muslimbruderschaft fürchten und in ihrem Land verfolgen. Die ISIS möchte genau das selbe, was auch die Muslimbrüder wollen: (nach dem Fall des Osmanischen Reiches) Das Kalifat wieder herstellen. Nur gehen sie unterschiedlich vor. Die Mittel der ISIS scheinen erfolgreicher zu sein. Das beweist: Allah ist mit ihnen. Dabei ist das massenhafte Ermorden von Ungläubigen nichts verwerfliches im Koran, vielmehr wird es darin als Pflicht verstanden und immerhin ist der Koran die Grundlage des Islam.

    Oder die Amerikaner lassen das Land ins Chaos stürzen und erobern die wichtigsten Ölfelder und damit es in der breiten Öffentlichkeit nicht gleich nach Eroberung aussieht, wird so getan, als ob diese noch unter der Kontrolle der Saudis stünden.

    Es ist fraglich, ob sich die Amerikaner überhaupt noch eine solche Intervention leisten können, oder ob Russland und China Prorität haben. Vielleicht gibt es noch genügend Armeeangehörige, die den Saudis treu bleiben, so dass diese selbst die wichtigen Ölfelder halten können, mit US-Unterstützung und Bedingungen, wie Waffen gegen Öl. Kurzum : es ist belanglos was in Saudi Arabien geschieht, wer dort regiert, wieviele tote zu beklagen sind, hauptsache das Öl befindet sich unter US-amerikanischer Kontrolle, denn es sichert den Wert des Dollars und damit die ökonomische Vormachtstellung.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #54


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    AW: Isis weiter auf dem Vormarsch, Mekka in Gefahr


  5. #55
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    AW: Isis weiter auf dem Vormarsch, Mekka in Gefahr

    Solange keine pro-iranischen Kräfte in SA herrschen ist es egal. Weder die Saudis noch die ISIS sind pro-iranisch. Die Schiiten sind in den Augen der ISIS Ungläubige und in den Augen der Saudis regionale Konkurrenten, womit auch die Waffenkäufe der letzten Jahre zu erklären sind. Nur einen Unterschied gibt es: Bis vor kurzem vernahm man keine antiisraelische Rhetorik aus SA.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  6. #56
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    AW: Isis weiter auf dem Vormarsch, Mekka in Gefahr

    Da die USA Truppen in Saudi-Arabien stehen haben, wäre ein schnelles Eingreifen gegen die "IS" möglich. Die Kurden haben gestern eine Offensive gegen die "IS" angekündigt. Ich wünsche ihnen viel Erfolg. Irgendjemand muss doch diese Wahnsinnigen stoppen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #57
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    AW: Isis weiter auf dem Vormarsch, Mekka in Gefahr

    Nun haben die Christen kapiert, dass sie sich nicht auf andere verlassen können...


    Dem Kampf im Irak gegen die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) hat sich nun auch die "Christliche Brigade Babylon" angeschlossen, welche die christliche Minderheit im Land vertritt. Einst, zu Zeiten Saddam Husseins, lebten im Irak 1,5 Millionen Christen. Heute sind es maximal 200.000.

    Als die IS vor einiger Zeit Mossul einnahm, wurde von den Christen verlangt zum Islam zu konvertieren oder Schutzzölle zu bezahlen, ansonsten drohte die Hinrichtung. Auf ihrer Flucht aus Mossul wurden viele der Christen dann an Checkpoints bis aufs Hemd ausgeraubt.

    Viele der Christen wurden dabei durch Nachbarn und islamische Geistliche an die ISIS verraten. Jetzt versucht die "Brigade Babylon" zusammen mit dem irakischen Militär unter anderem Mossul zurückzuerobern. Außerdem bietet man Christen in Bagdad Zuflucht und Schutz.


    http://www.shortnews.de/id/1101179/i...on-is-entgegen
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #58
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    AW: Isis weiter auf dem Vormarsch, Mekka in Gefahr

    Die Kurden waren jahrhundertelang untereinander zerstritten was es den unterschiedlichen Machthabern der jeweiligen Länder, in denen sie leben, leicht machte, dieses Volk gegeneinander auszuspielen. Nun stehen sie zusammen, der Kampf gegen "IS" macht es möglich.

    http://www.dw.de/koordinierte-kurden...rak/a-17834883

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Den Saudis geht nun gewaltig die Muffe. Die von ihnen unterstützte Terrorgruppe "IS", (vormals "ISIS") hat sich zu einer ernsten Gefahr für das Land entwickelt. Das Gejammer des Königs ist absurd, angesichts der Tatsache, dass es ja die Saudis waren, die diese Leute erst aufgebaut haben.
    Erstaunlich für mich ist die Ankündigung der "IS" die Kaaba zerstören zu wollen.

    Wochenlang hatte der saudische König Abdullah zur Tragödie in Gaza geschwiegen. Kürzlich ließ der 90-Jährige im Staatsfernsehen dann endlich eine fünfminütige Erklärung zum Krieg zwischen Israelund Hamas verlesen. Doch diese offenbarte vor allem eins, wie sehr den Herrschenden in Riad der Vormarsch des „Islamischen Staates (IS)“ in die Knochen gefahren ist. Die muslimische Welt gehe dieser Tage durch eine „historische und gefährliche Phase“, weil Terroristen glaubten, „ihnen wird der Rücken gestärkt“, deklamierte der Monarch.

    Die internationale Gemeinschaft aber schaue schweigend zu, was sich in der gesamten Region abspiele. Sie gebe sich unbeteiligt, als wenn sie dies alles nichts angehe. „Es gibt keine Rechtfertigung für dieses Schweigen“, tadelte Abdullah entnervt, um gleichzeitig indirekte Kritik an radikalen Predigern zu üben, die das „reine und humanitäre Wesen des Islam entstellen“.
    Seit der Blitzinvasion der IS-Gotteskrieger im benachbarten Irak geht in Riad die Angst um. Denn die Vorkämpfer des „Islamischen Kalifates“ lassen keine Zweifel daran, ihr nächstes Ziel ist die Eroberung von Mekka. „Wenn Allah es wünscht, werden wir alle töten, die Steine anbeten, und wir werden die Kaaba in Mekka zerstören“, zitierten türkische Medien die Twitter-Botschaft eines IS-Führungsmitglieds mit Kriegsnamen Abu Turab Al Mugaddasi. Auf Propaganda-Videos zerreißen saudische Dschihadisten ihre Pässe und schwören, sie würden „das Land der beiden heiligen Moscheen“ befreien, sobald „wir in Syrien und Irak fertig sind“.
    Nach einem Bericht der Londoner „Times“ hat Saudi-Arabien darum dieser Tage Pakistan und Ägypten gebeten, Truppen zu Sicherung seiner 814 Kilometer langen Grenze mit dem Irak zu schicken. „Niemand weiß, was IS plant“, zitiert das Blatt einen Regierungsberater in Riyadh. Klar aber sei, dass diese Gruppe – wenn sie könne - Mekka erobern wolle. „Wir gehen davon aus, dass ihr Angriffsschwung erlahmt, aber wir werden kein Risiko eingehen.“ Zusätzliche 30.000 Soldaten will König Abdullah fest im Norden stationieren, verstärkt durch die ägyptischen und pakistanischen Elitekräfte.
    Die größte Gefahr für das Königshaus jedoch könnte im Inneren lauern. Die saudischen Stämme im Grenzgebiet haben enge Verbindungen zu sunnitischen Clans in Mesopotamien, von denen viele offene Sympathie für die radikalen Eroberer hegen. Mindestens 3000 junge Saudis kämpfen mittlerweile in Syrien und Irak, aufgehetzt durch ihren heimischen Klerus, der einen ähnlich puritanisch-intoleranten Islam predigt wie die Vorkämpfer des „Islamischen Kalifates“. In Riad tauchten kürzlich erstmals ISIS-Graffiti auf. Bewohner ganzer Stadtteile fanden morgens Flugblätter der Radikalen an ihren Windschutzscheiben. Im Mai hoben die saudischen Sicherheitskräfte in Abha nahe der jemenitischen Grenze eine ISIS-Zelle aus und verhafteten 62 Leute, die meisten von ihnen Saudis.
    Praktisch auf allen Ebenen der Gesellschaft gebe es offene Sympathie für ISIS, schreibt der bekannte schiitische Publizist und langjährige Bürgermeister von Qatif, Jafar Alshayeb, in einer für saudische Verhältnisse ungeschminkten Analyse. „Ich bin erstaunt über das Ausmaß an Zustimmung, das ISIS in lokalen Zirkeln genießt, besonders unter jungen Leuten, selbst unter Intellektuellen und Gelehrten“, heißt es im dem Text mit dem Titel „ISIS unter uns“. In Saudi-Arabien gebe es „viele Bürger, die die gleiche Orientierung und die gleichen Ideen haben wie diese Leute, und die Terrorakte gegen politische Regime und soziale Gruppen gut heißen“, konstatiert Alshayeb. „Sie finden es richtig, wenn Christen in Mosul gezwungen werden, Sondersteuern zu zahlen oder ihre Häuser zu verlassen. Sie finden es richtig, wenn Menschen wegen Ehebruchs gesteinigt werden. Sie finden es richtig, wenn Leute gekreuzigt werden, weil sie die Fastenregeln des Ramadan oder die Gesetze von ISIS gebrochen haben.“
    Zwischen der Weltsicht eines jungen Saudi, der in Japan Buddha-Statuen zertrümmert, und ISIS, die in Mosul Gräber und Mausoleen zerstören, gebe es keinen Unterscheid, argumentiert Alshayeb, der für eine grundlegende Revision der Schulcurricula plädiert, vor allem beim Religionsunterricht. Die Erziehung in Saudi-Arabien müsse gereinigt werden von „Militanz, Abgrenzung und Diskriminierung.“ Nur so könne eine Gesellschaft entstehen, „die offener, toleranter und menschlich vielfältiger ist“.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/terror-in-syrien-und-im-irak-die-angst-der-saudischen-fuehrung-vor-den-is-gotteskriegern/10289686.html
    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Mittlerweile ist auch der Libanon Angriffsziel der "IS".
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  9. #59
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    AW: Isis weiter auf dem Vormarsch, Mekka in Gefahr

    Zuviele Söhne führen zwangsläufig zum Krieg

    http://www.amazon.de/S%C3%B6hne-Welt.../dp/3280060087

    Einige finden seine Theorie unwissenschaftlich,aber die Fakten sprechen ein klare Sprache und das ist ja wohl UR Wissenschaftlich oder nicht ?
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  10. #60
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    AW: Isis weiter auf dem Vormarsch, Mekka in Gefahr

    Nun ist den Terroristen ein neuralgischer Punkt in die Hände gefallen. Die Trinkwasserversorgung eines großen Teils des Iraks ist nun von der Terrororganisation "IS" anhängig

    Nach mehreren christlichen Dörfern im Nordirak hat die Terrormiliz Islamischer Staat auch den größten Staudamm des Landes in ihre Gewalt gebracht.
    Die Extremisten stürmten den Damm des Tigris bei Mossul. Kurdische Soldaten hatten die Kämpfer zuvor eine Woche lang zurückgehalten. Die Milizen kontrollieren damit von nun an große Mengen Trinkwasser. Sie haben jetzt auch Zugang zu dem Fluss, der durch das Herz der Hauptstadt Bagdad fließt.

    Bild.de
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