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    Linksextreme und Rassisten gewalttätiger

    Tja, wen wunderts?

    Linksextreme und Rassisten werden gewalttätiger

    Extremisten haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Gewalttaten verübt. Fremdenfeindliche Übergriffe stiegen um 20 Prozent, die Zahl linksextremistischer Gewalttaten nahm sogar noch stärker zu.

    Extremisten in Deutschland verfolgen ihre Ziele immer häufiger mit Gewalt: In seinem am Mittwoch in Berlin vorgestellten Jahresbericht 2013 verzeichnet das Bundesamt für Verfassungsschutz starke Zuwächse bei Gewalttaten mit fremdenfeindlichem und mit linksextremistischem Hintergrund. Die Zahl der Gewalttaten gegen Fremde stieg demnach im Jahresvergleich um 20,4 Prozent auf 473, bei den linksextremen Taten verzeichneten die Verfassungsschützer ein Plus von 26,7 Prozent auf 1110 Taten. Auch islamisch-extremistische Gruppen erlebten demnach wachsenden Zulauf, wobei sie von einem Mobilisierungseffekt durch den Konflikt in Syrien profitieren.
    Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) zeigte sich anlässlich der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts besorgt über die abnehmende Hemmschwelle extremistischer Täter. "Den Anstieg von Gewalttaten können wir nicht hinnehmen", erklärte er. "Wir werden mit allen Mitteln des Rechtsstaats gegen Gewalttäter vorgehen."
    Die Zahl der als gewaltbereit eingestuften Rechtsextremen blieb 2013 mit rund 9600 im Vergleich zum Vorjahr zwar konstant. Die Zahl der Linksextremen war mit 27.700 sogar leicht rückläufig (2012: 29.400). Die Extremisten ließen sich aber deutlich öfter zu Gewalttaten hinreißen als noch im Vorjahr.


    Stimmungsmache gegen Asylbewerber

    Rechtsextremisten versuchen dem Verfassungsschutzbericht zufolge gezielt, Vorbehalte gegen Asylbewerber auszunutzen und Proteste gegen Asylbewerberheime zu radikalisieren. "Es besorgt mich sehr, dass die rechte Szene unablässig versucht, die Stimmung gegenüber Fremden zu vergiften, in dem sie Ängste und Vorurteile gegen Asylsuchende schürt", erklärte de Maizière.
    Linksextreme Gewalttaten richteten sich nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes immer häufiger gegen Polizisten und Sicherheitsbeamte (plus 34,2 Prozent im Vergleich zu 2012) sowie gegen Rechtsextremisten (plus 39,8 Prozent). Wer Polizisten angreife, "muss mit der konsequenten Reaktion des Staats rechnen", warnte de Maizière.
    Anders als die Rechts- und Linksextremisten verzeichneten islamische Extremisten 2013 einen personellen Zuwachs, wie es im Verfassungsschutzbericht heißt. Vor allem der Konflikt in Syrien mobilisiert nach Einschätzung der Verfassungsschützer die salafistische Szene.
    Bereits in der vergangenen Woche hatte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen vor deutschen Islamisten gewarnt, die zum Kampf nach Syrien ausreisen, nach Deutschland zurückkehren und hier dann möglicherweise Anschläge planen oder junge Extremisten rekrutieren. Die Zahl der Rückkehrer schätzte er auf etwa hundert
    .

    Quelle
    Schön, dass islamische Extremisten (nicht Islamisten) als einzige einen Zuwachs verzeichnen und dieses erst am Schluss der Meldung mitgeteilt wird. Das Gefährlichste wird, wie sooft, verniedlicht, wohl in der Hoffnung, dass es überlesen wird.


    Bezeichnend für seine Unfähigkeit ist auch, dass
    de Maizière sich besorgt über die Entwicklung zeigt. Bereits bei Günther Jauch konnte man am vergangenen Sonntag miterleben, wie realitätsfern, ahnungslos und beschwichtigend dieser Mann auftritt. Natürlich hat er keine Lösung der Probleme anzubieten. Das ist umso trauriger, denn wer, wenn nicht der Innenminister, könnte diese Zustände wohl ändern? Es ist so typisch für die Merkel-Politik, alle Probleme zu ignorieren, bzw. keinzureden, um nur nicht tätig werden zu müssen. Offensichtlich hat auch das Innenministerium der Devise "Aussitzen zum Machterhalt" Folge zu leisten.



    "Es besorgt mich sehr, dass die rechte Szene unablässig versucht, die Stimmung gegenüber Fremden zu vergiften, in dem sie Ängste und Vorurteile gegen Asylsuchende schürt", erklärte de Maizière.


    Und noch besorgender ist es, dass ohne Rücksicht auf die eigene Bevölkerung fleissig alles mögliche ins Land geholt wird, egal ob es Asylbetrüger, Wirtschaftsflüchtlinge oder politisch Verfolgte sind. Vielleicht sollte diesbezüglich einmal mehr differenziert und genauer hingeschaut werden, wer hier alles kommt? Ganz offensichtlich sinkt die Hemmschwelle gerade deshalb, weil das Gros dieser Leute aus wirtschaftlichen Gründen und eben nicht aus Gefahr für Leib und Leben kommen. Die Menschen haben ein sehr feines Gespür dafür entwickelt. Zudem macht das Auftreten vieler "Asylanten" es den Leuten leicht, sie zu durchschauen. Man denke nur an Berlin und Hamburg. Und außerdem sollte vielleicht auch mal abgeschoben, anstatt ständig und wie in den meisten abgelehnten Fällen, immer nur geduldet werden. Die Sorgen und Nöte der eigenen Bevölkerung sollten durch die Politik zuerst ernst genommen werden, anstatt sich ständig fremder Probleme anzunehmen.

  2. #2
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    AW: Linksextreme und Rassisten gewalttätiger

    In Demokratien ist der Auswuchs von Extremismus immer ein Zeichen von zuviel Toleranz.
    Eigentlich bieten unsere Gesetze genügend Handhabe, solche Auswüchse abzuwürgen.
    Aber dazu fehlt es unseren Sesselpupsern an Mut und Willen.
    Die Polizei wird es schon regeln, und wenn nicht, trifft es in erster Linie die kleinen Bürger.
    Auch wenn es radikal klingt, aber es müssten wieder mal ein paar Politiker umgebracht werden, damit man endlich zur Tat schreitet.
    Nur ob man dabei die richtigen ins Visier nimmt, bezweifel ich.
    Die Bader-Meinhoff-Bande war nur ein kleiner Teil der damaligen, radikalen linken Szene.
    Anstatt die ganze Schar linker Idioten einzusperren, nahm man nur diese paar Ideologen aufs Korn.
    Die Folgen sehen wir ja heute.
    Was die rechte Szene anbetrifft, so ist diese eigentlich in viele kleine Grüppchen aufgeteilt und selten in größeren Horden aktiv.
    Die Islamisten hingegen treten immer häufiger in großen Gruppen auf und werben auch noch für ihre radikal-islamischen Hasstiraden.
    Kaum irgendwo wird gegen diese Schreihälse eingeschritten.
    Die umstehenden müssen nd zusehen, wie diese Idioten gegen uns hetzen und dazu noch labile junge Leute konvertieren.
    Das sollten mal Neonazis machen und dabei Hitlers Mein Kampf verteilen.
    Das Chaos ist vorprogrammiert.

  3. #3
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    AW: Linksextreme und Rassisten gewalttätiger

    Wer sehen will, wie es um die innere Sicherheit dieses Landes bestellt ist, braucht sich nur die Sendung Günther Jauch von vergangenem Sonntag ansehen. Dort saß ein sichtlich verängstigter Innenminister, der nur am Schwurbeln war und krampfhaft nach Worten suchte, um die Wahrheit ja nicht beim Namen nennen zu müssen. Jauch, der sonst immer total systemkonform moderiert, sprach den Minister darauf sogar ganz offen an. Wie zu erwarten, hatte besagte Null natürlich keine Antworten auf die Fragen und Probleme der Gegenwart, sondern übte sich lieber im Ausreden erfinden. Das zeigt ganz deutlich, dass wir von den falschen Leuten regiert werden, die sich nur dem Euro und der EU, nicht aber dem eigenen Volk, verpflichtet fühlen. Zu dem Auftritt de Maizieres fällt einem nur eins ein: man kann oftmals gar nicht soviel fressen, wie man ko..en möchte! Falsch, verlogen, Brüssel- und Kanzlerinhörig. Einfach nur widerlich, dieses Gummirückgrat!

  4. #4
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    AW: Linksextreme und Rassisten gewalttätiger

    "Linksextreme und Rassisten werden gewalttätiger".



    Nimmt man nun aufgrund zu weniger Neo-Nazis kurzerhand "Rassisten" hinzu? Dann sollte man aber auch die ganzen zugewanderten Rassisten mit einbeziehen. Auch Hass gegen Deutsche ist Rassismus.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Linksextreme und Rassisten gewalttätiger

    Um Asylbewerber in Misskredit zu bringen, braucht es keine Neonazis oder Fremdenfeinde - das besorgen die "Fremden" schon selbst, mikt Drogenhandel, Buntmetallklau und diversen Krankheiten.

  6. #6
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    AW: Linksextreme und Rassisten gewalttätiger

    Übrigens beziehen sich viele der angeblichen Straftaten rechtsextremer darauf, dass sie sich zu Demonstrationen für die Naziszene versammeln.
    Wenn sich linke versammeln, dann fast ausschließlich, um gewalttätig zu werden.
    Nimmt man diese Gegebenheiten, so sieht die Bilanz noch mehr zu Ungunsten linker Gewalt aus.
    Statistiken sind eben nur Zahlen, ohne die Hintergründe zu nennen.

  7. #7
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    AW: Linksextreme und Rassisten gewalttätiger

    Zitat Zitat von holzpope Beitrag anzeigen
    Übrigens beziehen sich viele der angeblichen Straftaten rechtsextremer darauf, dass sie sich zu Demonstrationen für die Naziszene versammeln.
    Wenn sich linke versammeln, dann fast ausschließlich, um gewalttätig zu werden.
    Nimmt man diese Gegebenheiten, so sieht die Bilanz noch mehr zu Ungunsten linker Gewalt aus.
    Statistiken sind eben nur Zahlen, ohne die Hintergründe zu nennen.
    Holzi, es geht doch bei diesen Statistiken einzig und allein darum, von den wahren Problemen abzulenken. Deshalb muss auf Biegen und Brechen Rechtsextremismus herbeigeredet werden, um sich der Hauptproblematik Islam und Islamismus nicht in vollem Umfange widmen zu müssen. Sonst kräht doch gleich wieder der ZMD ganz laut 'Diskriminierung'. Das eigene Versagen wird kaschiert. So wurde gestern im Fernsehen darauf verwiesen, dass ein jugendlicher Halbmigrant (Muselvater+dt. Mama) 2013 von Nazis verprügelt wurde. Viel schlimmer ist, dass das Thema Ausländergewalt in dem Bericht keine Rolle spielt, bzw. diese in den Medien keine Erwähnung findet. So wurde im TV natürlich nicht erwähnt, dass Daniel Siefert letztes Jahr von mehreren Migranten totgetreten/ totgeprügelt wurde. Der Fall Jonny K. spielt natürlich auch keine Rolle, weil er schon 2012 stattfand. Die gesamten Messereien, "Familienstreits", Schiessereien, etc., die tagtäglich durch unsere Bereicherer geschehen, gibts offensichtlich gar nicht und entspringen unserer Phantasie. Ablenkung lautet die Devise, denn was wäre wohl los, wenn das Thema Ausländergewalt auf den Tisch käme? Dann wäre wohl Schluss mit lustig! Deshalb wird geschwurbelt und abgelenkt, was das Zeug hält, denn multikulti ist schließlich bereichernd.
    Diese feige Politik des ewigen Wegguckens, Totschweigens und Wegduckens wird eines Tages bitterste Früchte tragen und Folgen für uns alle haben. Darüber sollten wir uns langsam aber sicher klar werden.

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