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  1. #1
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    Die Toilettenfrage

    M. erklärt, warum selbst Grundbedürfnissen nachzugehen für manche Trans*-Personen nicht so einfach ist. Über die Wahl zwischen den Türen

    Als ich meine Ernährung veränderte und vegan wurde, fiel es mir zu Beginn schwer, im öffentlichen Raum mal schnell etwas zu essen. Ich wollte aus Prinzip nicht immer nur Beilagen essen, während andere die nichtveganen, "besseren" Sachen bekamen. Mittlerweile haben viele Essensläden vegane Speisen, und manche sind ganz vegan. So ist es in der Öffentlichkeit leichter geworden, sich vegan zu ernähren.
    Seitdem ich angefangen habe, mich als Trans*-Weiblichkeit zu definieren, fällt es mir schwer, im öffentlichen Raum einfach mal eine Toilette aufzusuchen....
    Quelle: http://dastandard.at/2000001724703/Die-Toilettenfrage

    Nachsatz: die lachsfarbene Postille ist das schrecklichste Propagandaorgan des linsgrün_in Establishments in Österreich. Ohne staatliche Presseförderung wäre das Blattl schon längst eingegangen!

  2. #2
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    AW: Die Toilettenfrage

    Zitat Zitat von Schurliwurli Beitrag anzeigen
    Quelle: http://dastandard.at/2000001724703/Die-Toilettenfrage

    Nachsatz: die lachsfarbene Postille ist das schrecklichste Propagandaorgan des linsgrün_in Establishments in Österreich. Ohne staatliche Presseförderung wäre das Blattl schon längst eingegangen!

    Das sind Sorgen! Das erinnert fatal an die Toilettenprobleme der Moslems: Mit welcher Hand wische ich mir den Hintern, brauche ich dafür Sand (wie Mohammed seinerzeit), ist die Toilette richtig gen Mekka ausgerichtet (keine Überspitzung, sondern Wirklichkeit) und ganz wichtig: Gibt es dazu eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten)?

    Neue Ideologien haben offensichtlich wirklich Schwierigkeiten mit der Verdauung, den Ausscheidungen und den Toiletten.

    Wobei wir im Bereich Verdauung auch die unmittelbare Nähe von verkrampften Veganismus zu moslemischen halal-Essensgeboten bewundern dürfen. Gegen Schweinemetzger sind beide Glaubensverbände und so wundert es nicht, daß auch von beiden Verbänden Anschläge auf Metzgereien verübt werden. Und noch etwas fällt in diesem Zusammenhang auf: Die halal-Produktion geht in weiten Teilen mit der Produktion für vegane Produkte Hand in Hand.

  3. #3
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    AW: Die Toilettenfrage

    Es erstaunt schon etwas, das sich Menschen mit ihren abwegigen Essgewohnheiten auch Steine in den Weg legen.
    Dabei verleugnen Veganer ihre Natur und glauben mit ihrem gestörten Verhalten der Natur einen Gefallen zu tun.
    Wenn sich die gesamte Menschheit nur vegan ernähren wollte, müsste der Mars mit in die landwirtschaftliche Produktion einbezogen werden, da die Anbauflächen inkl. Unwetter bedingter Ernteausfälle auf der Erde nicht ausreichen würden, um alle satt zu bekommen.
    Wer seinen Tagesbedarf an Nahrung mit ihren wichtigen Spurenelementen decken will, darf eigentlich nicht auf Fleisch verzichten, denn dazu gehört ja auch Fisch.
    Nur allein mit Gemüse auszukommen, ist der menschliche Organismus überfordert, und es bedarf mindestens der doppelten Menge an Nahrung, um die unverdaulichen Zellen pflanzlicher Nahrung auszugleichen.
    Wer mit Schwachsinn die Menschheit retten will, soll sich seine eigenen Toiletten bauen!

  4. #4
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    AW: Die Toilettenfrage

    Zitat Zitat von holzpope Beitrag anzeigen
    Wenn sich die gesamte Menschheit nur vegan ernähren wollte, müsste der Mars mit in die landwirtschaftliche Produktion einbezogen werden, da die Anbauflächen inkl. Unwetter bedingter Ernteausfälle auf der Erde nicht ausreichen würden, um alle satt zu bekommen.
    Selten so einen Unsinn gehört. Was fressen denn die vielen Tiere, die nur zum Schlachten gezüchtet werden? Die Kühe und Schweine und Hühner? In der Massentierhaltung stehen die doch nicht auf Weiden und grasen, sondern sie werden mit Getreide, meistens Mais, gefüttert. Wenn man dieses Getreide, dass an Tiere verfüttert wird, direkt den Menschen geben würde, könnten viel mehr Menschen davon ernährt werden, als von dem Fleisch der Tiere. Hunger braucht es nicht zu geben, es ist nur eine Frage er Verteilung.
    Islamkritik ist kein Rassismus!

    Arthur Schopenhauer über den Koran: "...ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“


  5. #5


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    AW: Die Toilettenfrage

    Es wäre gut, die Tiere wieder artgerecht zu halten, sie auf der Weide grasen zu lassen, Gras gibts genug.

  6. #6


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    AW: Die Toilettenfrage

    Hunger braucht es nicht zu geben, es ist nur eine Frage der Verteilung.
    Ich reagiere auf diese These mittlerweile allergisch. Es geht darum, den Menschen ihren Grund und Boden zu nehmen, damit irgendwelche Heuschrecken sich darüber hermachen können. Das oist doch genau die Politik, die den Hunger fördert. Würde man den Leuten ihre Böden lassen könnnten sie sich in den allermeisten Gegenden selbst versorgen.

  7. #7


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    AW: Die Toilettenfrage

    Was die Toilettenfrage angeht kann jeder an sich herunterschauen und sehen welches Geschlecht er oder sie hat und die entsprechende Türe wählen.

    Diejenigen, die sich operativ umwandeln lassen können sich auch gleich nen künstlichen Blasen- und Darmausgang legen lassen, dann ist ihr Problem gelöst.

  8. #8
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    AW: Die Toilettenfrage

    Zitat Zitat von burgfee Beitrag anzeigen
    Ich reagiere auf diese These mittlerweile allergisch. Es geht darum, den Menschen ihren Grund und Boden zu nehmen, damit irgendwelche Heuschrecken sich darüber hermachen können. Das oist doch genau die Politik, die den Hunger fördert. Würde man den Leuten ihre Böden lassen könnnten sie sich in den allermeisten Gegenden selbst versorgen.
    Nicht nur das! Ich reagiere mittlerweile auf das Wort "Verteilen". Das Verteilte muß zuerst erarbeitet werden. Wenn verteilt wird, werden die Früchte derer, die erarbeitet haben, zunichte gemacht zugunsten von anderen, die nicht erarbeitet haben. Die ersteren sind die Unternehmer, die ihr Stück am Kuchen des Erarbeiteten immer größer werden lassen und diejenigen, die ihren Wohlstand erarbeiten, immer weniger Gegenwert zukommen lassen, auf der anderen Seite wird denen, die Wohlstand erarbeiten, der letzte Rest des ihnen zugeteilten Anteils auch noch genommen, in dem man sie nötigt, mit anderen Menschen ferner Kontinente zu teilen, Menschen, die manchmal nicht in der Lage sind, sich Wohlstand zu erarbeiten, die oft aber auch gar nicht den Willen haben, sondern im bildlichen Sinne lieber Mittags schon in der Hängematte liegen, während die anderen sich noch abstrampeln. Nehmen wir mal konkrete Beispiele anderer Länder: Führt jemand einen Laden oder einen Handwerksbetrieb, so hat er manchmal zu und manchmal auf. So kann es passieren, daß man auf den Philippinen etwas in Auftrag gibt, um es, wie zugesichert, zwei Wochen später (schon diese Zeitspanne hat südliches Flair) abzuholen. Man kommt und stellt fest, der Laden ist zu und wird vom Besitzer nächste Woche oder zu einem unbekannten Termin wieder geöffnet. Und mit diesem Ladenbesitzer soll man seinen Ertrag teilen, damit ihm der gleiche Wohlstand zuteil wird?

  9. #9
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    AW: Die Toilettenfrage

    Zitat Zitat von Antonia Beitrag anzeigen
    Selten so einen Unsinn gehört. Was fressen denn die vielen Tiere, die nur zum Schlachten gezüchtet werden? Die Kühe und Schweine und Hühner? In der Massentierhaltung stehen die doch nicht auf Weiden und grasen, sondern sie werden mit Getreide, meistens Mais, gefüttert. Wenn man dieses Getreide, dass an Tiere verfüttert wird, direkt den Menschen geben würde, könnten viel mehr Menschen davon ernährt werden, als von dem Fleisch der Tiere. Hunger braucht es nicht zu geben, es ist nur eine Frage er Verteilung.
    Lass es dir mal von schlauen Leuten vorrechnen.
    Denn noch sind es in der Hauptsache grasfressende Tiere, die sich vom Grün ernähren, käme aber die gesamte Menschheit hinzu, die ja auch eine höhere Lebenserwartung als Kühe oder Ziegen hat, sähe die Lage sehr dramatisch aus mit dem Grünfutter.
    Ihr Tierfreunde macht es euch sehr leicht und glaubt, damit die Lösung aller Probleme gefunden zu haben.
    Glaube macht eben blind, auch der an ein veganes Leben.

  10. #10


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    AW: Die Toilettenfrage

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Nicht nur das! Ich reagiere mittlerweile auf das Wort "Verteilen". Das Verteilte muß zuerst erarbeitet werden. Wenn verteilt wird, werden die Früchte derer, die erarbeitet haben, zunichte gemacht zugunsten von anderen, die nicht erarbeitet haben. Die ersteren sind die Unternehmer, die ihr Stück am Kuchen des Erarbeiteten immer größer werden lassen und diejenigen, die ihren Wohlstand erarbeiten, immer weniger Gegenwert zukommen lassen, auf der anderen Seite wird denen, die Wohlstand erarbeiten, der letzte Rest des ihnen zugeteilten Anteils auch noch genommen, in dem man sie nötigt, mit anderen Menschen ferner Kontinente zu teilen, Menschen, die manchmal nicht in der Lage sind, sich Wohlstand zu erarbeiten, die oft aber auch gar nicht den Willen haben, sondern im bildlichen Sinne lieber Mittags schon in der Hängematte liegen, während die anderen sich noch abstrampeln. Nehmen wir mal konkrete Beispiele anderer Länder: Führt jemand einen Laden oder einen Handwerksbetrieb, so hat er manchmal zu und manchmal auf. So kann es passieren, daß man auf den Philippinen etwas in Auftrag gibt, um es, wie zugesichert, zwei Wochen später (schon diese Zeitspanne hat südliches Flair) abzuholen. Man kommt und stellt fest, der Laden ist zu und wird vom Besitzer nächste Woche oder zu einem unbekannten Termin wieder geöffnet. Und mit diesem Ladenbesitzer soll man seinen Ertrag teilen, damit ihm der gleiche Wohlstand zuteil wird?
    Auch hierzulande werden die meisten Leute träge, es ist eben einfacher die Sachen im Supermarkt einzukaufen als eigenes Gemüse anzubauen. Die meisten Leute haben nur Rasenfläche und Zierpflanzen in ihrem Garten. Apfelbäume auf debn Feldern werden nicht mehr abgeerntet, es fehlt die Motivation.

    Auch andere Dinge die die Leute früher meistens noch selbst erledigten, Stoffe herstellen, weben, nähen, spinnen, stricken können nur noch relativ wenige, einkaufen ist unkomplizierter. Die Autos werden imer komplizierter, es gibt immer weniger Leute, die ihr Auto noch selbst reparieren usw.

    Die Abhängigkeit wird immer größer, Wissen geht verloren. Je größer die abhängigkeit, umso mehr steigen die Preise.

    Vor einiger Zeit las ich, Afrika stellt die vielen Stoffe, die die Näherinnen verarbeiten nicht mehr selbst her, sondern importieren ihn aus Europa. da war ich schon überrascht, hielt ich doch die vielen bunten Druckmuster für original afrikanisches Design. Aber auch das läßt nach, weil wir denen Unmengen aus den Altkleidersammlungen zuschicken, sie kleiden sich westlich, verlieren ihre eigene Kultur.
    Auch importieren sie Tiefkühlhähnchen aus Europa, B-Ware, günstiger als heimische Hühner, daher halten immer weniger Leute dort Hühner, dafür nehmen die Fleischvergiftungen zu, die Tiefkühlkette kann oft nicht eingehalten werden.

    Die Abhängigkeit wächts und immer ewniger sind in der Lage ihren Lebensstandard zu halten, ihn zu finanzieren.

    Was die Diskussion um die Tierhaltung versus Vegetarismus/ vegan angeht... Gras wächst überall unkompliziert ohne besondre Pflege, davon können sich Schafe, Ziegen, Kühe wunderbar ernähren, man muß sie lediglich hüten, anleinen oder einzäunen.

    Die Veganer reihen sich in die Liga der Klimaextremisten ein, stellen sich gegen das Leben. Wollen Haustiere abschaffen, jahrtausende alte Errungenschaften der Menschheit platt machen. Mal ganz davon abgesehen, daß es noch nie vegane Kulturen gab und die Veganlehre ein Experiment am lebenden Menschn ist, chronische Mangelernährung, die dem Menschen schadet.

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