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  1. #1
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    Prominente gegen Scharia in Brunei

    Der Scheich, Besitzer mehrere Luxushotels, u.a. der Kette Dorchester Collection, hat nun die Scharia in seinem kleinen, aber reichen Ländle eingeführt. Dagegen protestieren seit Anfang Mai Prominente in Beverly Hills.
    "Bürgermeisterin Lili Bosse bezeichnete die neuen Gesetze als "schockierend und grausam". Deshalb sei es notwendig, ein starkes Zeichen zur Unterstützung der Menschenrechte in Brunei zu setzen."
    http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...-a-968269.html

    "Hollywood-Protest gegen Scharia in Brunei: "Stoppt den Sultan"
    http://www.spiegel.de/video/beverly-...8.html#ref=vee

    Der Protest greift auf Europa über: "Protest gegen Scharia: Bruneiische Hotels nun auch in Frankreich boykottiert"
    http://news.feed-reader.net/147139-p....html#10634470

    Promis bringen auf diese Weise durch ihre Aktionen auch den Unbedarften den Islam näher. Bleibt zu hoffen, dass sich hier noch viele anschließen und die Politik endlich Farbe bekennen muss.
    Geändert von Liberté (05.06.2014 um 20:16 Uhr)

  2. #2
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    AW: Prominente gegen Scharia in Brunei

    Es ist für mich kaum nachvollziehbar, wieso man eine solche Gesetzgebung einführen kann, bzw. warum man sie überhaupt hat.
    Für mich gibt es nur eine einzige Erklärung dafür : dieser bekloppte Mohammed war Kinder- und Frauenschänder und liebte es, sich nach seinem Willen Frauen untertan zu machen.
    Da Frauen sich das aber in den wenigsten Fällen freiwillig antun, muss man sie zwingen.
    Also hatte er und seine hirnschwindsüchtigen Nachkommen alle möglichen Dogmen verfasst, die die Frau zu einem untertänigen Wesen degradiert, und sie dem Mann als williges Blas- und Fickinstrument zur Verfügung zu stellen.
    Also haben es die Muselmänner gerne, mit der Scharia ein Instrumentarium zu besitzen, mit dem sie jede Frau zwingen können, ihm zu Willen zu sein.
    Ist doch praktisch, denn Widerworte enden automatisch im Schlaghagel männlicher Fäuste und notfalls auch mit Peitschenhieben, oder gar mit dem Tod.
    In unseren Breiten kennt man solches nur von Zuhältern und Mädchenhändlern.
    Beides sind kriminelle und gehören hinter Gittern.
    Aber dicke Autos fahren und heimlich in Bordelle gehen, dass erlauben sich diese feinen Herren in ihren Pumphosen.
    Wie mich das ankotzt!

  3. #3
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    AW: Prominente gegen Scharia in Brunei

    Ist ja ganz nett aber so ein Boykott muss auch durchgehalten werden. Unlängst ließ sich Kate Middleton in so einem boykottierten Hotel sehen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Prominente gegen Scharia in Brunei

    Wenn man wirklich etwas gegen diesen Scharia-Wahnsinn tun will, dann müsste er weltweit geächtet werden.
    Solange das nicht geschieht, ist alles Getue darum hohles Gerede.
    Die Frauen sind es, die sich ihre Rechte erkämpfen müssen, das haben sie hier auch getan.
    Es muss einen Aufstand der Frauen in islamisch geprägten Ländern geben, ansonsten machen die durch den Koran gestärkten Machos mit den Frauen, was sie wollen.
    Indien ist ein ebenso geprägtes Macho-Land, was die Hindus schuld sind.
    Aber die romantisch verklärten Europäer sehen in dieser Religion ja noch etwas ganz tolles und spirituell vollkommenes.
    Bildung tut Not, leider wird diese aber auch nur vorgekaut weiter gegeben.
    Ja keinen beleidigen.
    Ja niemand ins schlechte Licht rücken.
    Ja keine Fremdenfeindlichkeit aufkommen lassen.
    Unbedingt fremde Kulturen achten und anerkennen.
    Alles deutsche hinten an stellen, denn das Fremde ist vorrangig zu behandeln.
    Ach wie gut, dass man sich die Religion aussuchen kann.
    Nur gibt es halt eine, von der man sich hinterher nicht mehr lösen darf ohne den Kopf zu verlieren.
    Ansonsten ist es jedem freigestellt, sich den individuellen Himmel auszusuchen, in den man als Astralkörper entfleuchen will!

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