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    Worum es in der Ukraine wirklich geht

    Worum es in der Ukraine wirklich geht

    von till-eulenspiegel Pro @ 2013-12-19

    Wenn es nach der Politpropaganda der gleichgeschalteten Medien geht, versucht sich das ukrainische Volk gerade von der Tyrannei ihres Präsidenten und Russlands zu befreien, um von der EU "gerettet" zu werden. Nichts ist von der Wahrheit weiter entfernt als das. Es ist bereits wie zu Zeiten der DDR Politpropaganda: Mann muss die Aussagen umdrehen, um der Wahrheit näher zu kommen.

    Denn bei der Ukraine geht es um sehr, sehr viel - für die Strategen der totalitären neuen Weltordnung (NWO). Allein der Blick auf die Landkarte offenbart die geostrategische Bedeutung. Der texanische und gut informierte US-Nachrichtendienst Stratfor
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    bringt es auf den Punkt wenn er sagt, dass die Ukraine ein Gebiet sei, "das tief im Herzen Russlands liegt" und dessen Ausscheiden aus der Einflußspäre Rußlands bedeute, "daß Rußland nicht mehr zu verteidigen ist".
    Und genau darum geht es: Um die politische, ökonomische und militärische Einkreisung Russlands, einem mächtigen Störfaktor in den Weltherrschafts-Plänen der dunklen Eliten. Wirtschaftlich verfügt die Ukraine über beträchtliche industrielle und landwirtschaftliche Kapazitäten, die traditionell eng mit Russland verbunden sind. Diese würden bei einer Eingemeinschaftung in die EU den gleichen Regeln des wirtschaftlichen Niedergangs zugunsten der Großkonzerne unterworfen werden wie wir es derzeit in der EU erleben - inklusive Einschränkung der landespolitischen Entscheidungsfreiheit. Indirekt träfe man damit auch Russland ökonomisch an einem empfindlichen Nerv.

    Militärisch ist die Situation noch viel brisanter: Die Stationierung einer "Raketenabwehr" durch die NATO in Tschechien und Polen, angeblich um Europa von Angriffe aus dem Iran zu schützen, spricht eine deutliche Sprache: In Wahrheit zielen die Raketen auf Russland. Die Ukraine nun in das EU- und damit auch in das NATO-Boot zu holen, wäre ein militärisches Einnisten in den russischen Vorgarten. Das würde sich Putin nicht bieten lassen und ist somit ein gefährliches Spiel mit dem Feuer eines europäischen Krieges.
    Warum gehen nun in der Ukraine so viele Menschen auf die Straße, um sich freiwillig dem Diktat der EU zu unterwerfen?

    Offensichtlich wissen diese nicht um die Hintergründe. Anti-russische Demagogie und verlockenden Märchen von Freiheit, Demokratie und Wohlstand unter dem Dach der EU werden mit großem Eifer im Volk verbreitet. Das gedeiht prächtig auf dem Boden der bestehenden Unzufriedenheit mit der schwierigen wirtschaftlichen Situation des Landes, der Korruption und Misswirtschaft, an der die Regierung Janukowitsch sicherlich auch mitverantwortlich ist. Die Hauptinstrumente dafür sind sogenannte Nichtregierungs-Organisationen (NGO's), die vom Westen mit Milliarden unterstützt werden. Wenn man weiß, wer dahinter steckt, offenbaren sich deren Ziele hinter den Masken von Freiheit, Demokratie und Wohlstand.

    Die USA des Drohnenkillers und Überwachungsmonsters Obama mischt sich seit langem indirekt in die inneren Angelegenheiten der Ukraine ein. Schon zu Zeiten der sog. "Orangenen Revolution" unterstützte die USA politisch und finanziell jene Kräfte, die sich für einen prowestlichen Kurs gegen Russland aussprachen, um ein US-freundliches Regime an die Macht zu bringen. Die Folge war ein politischer und wirtschaftlicher Niedergang der Ukraine unter Wiktor Juschtschenko und Julia Timoschenko. Letztere wird gerne als Märtyrerin dargestellt, obwohl gegen sie mehrere Strafverfahren wegen Amtsmissbrauch, Bestechung des Gerichts und Veruntreuung von Steuergeldern anhängig sind.

    Es waren die gleichen Methoden, mit denen zuvor die Palastrevolte in der ehemaligen Sowjetrepublik Georgien, die sogenannte "Rosenrevolution" inszeniert wurde. Ähnlich wie die Orangene Revolution in der Ukraine hat auch die Rosenrevolution ein korruptes und antidemokratische Regime hervorgebracht. Der georgische Präsident Michael Saakaschwili unerdrückt seine politischen Gegner gewaltsam, hat einen verantwortungslosen Krieg gegen Russland vom Zaun gebrochen, der katastrophale Folgen hatte und steckt bis zum Hals im Sumpf der Korruption.

    Dieses Schicksal erwartet auch die Ukraine, wenn sich das Volk weiter blenden lässt. Und die Blender sind emsig und finanzstark. In der Ukraine arbeiten über 2000 (!) vom Ausland finanzierte NGO's! Damit läßt sich einiges bewirken.

    Da gibt es z.B. die von Finanzmafiosi George Soros finanzierte "Open Society Foundataion", das "National Endowment for Democracy", das "Carnegy Endowment", die "Smith Richardson Fondation" und diverse andere scheinheilige Destabilisierungs-Instrumente mit wohlklingenden Namen. Sie haben alle das gemeinsame Ziel, einen "Regime-Wechsel" herbeizuführen gegen eine legitim gewählte Regierung, die nicht bereit war, sich dem US- und EU-Imperialismus zu unterwerfen.

    Die Schlüsselagenturen für die Politik sind das "Center for US-Ukrainian Relataions" (CUSUR) und die "National Endowment for Democracy" NED aus den USA mit mehreren Tochterorganisationen. Letztere ist eine Tarnorganisation der CIA und arbeitet konspirativ mit destruktiven und kriminellen Methoden überall dort, wo Regierungen nicht nach der Pfeife USraels tanzen. Es wäre der Inhalt eines Buches, die ganzen Machenschaften zur Destabilisierung nicht US-Linientreuer Staaten aufzuzählen. Es wäre ein Lehrbuch der Manipulation, der Korruption und des Terrors.

    Angesichts dieser massiven Einflussnahme warnt die EU mit einer beispiellosen Arroganz Russland, sich nicht in die inneren Angelegenheiten der Ukraine einzumischen. Heuchelei zum Fremdschämen. Siehe Info in der Tagesschau

    Derzeit wird medienwirksam der Boxer Klitschko auf höchster politischer Ebene herumgereicht. Auch wenn er inhaltlich nicht viel zu sagen hat, wird er bereits als Präsidentschaftskandidat und als publikumswirksame Leitfigur - u.a. von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung- hochgepäppelt. Er ist ein Blender an der Spitze eines beispiellosen Blendwerkes.

    Nach eigenen Angaben hat Klitschkos UDAR drei internationale Partner:

    Merkels CDU
    das IRI (international Republican Institute) und
    NDI (National Democratic Institute)

    Das IRI (gehört zur NED) und die NDI sind Einrichtungen der US-Regierung und werden von ihr bezahlt (Budget im dreistelligen Millionen-$-Bereich). Vorsitzende sind McCain und Madleine Albright. Ersterer ist DER Warlord für US-Staatsterrorismus (Irak, Libyen, Syren), Letztere ist jene, die der US-Aussenpolitik beim völkerechtswidrigen Bombardement Jugoslawiens und dem herbeigelogenen Krieg gegen den Irak vorstand. Wo sie mitmischen, entsteht Terror und Destabilisierung im Interesse des US-Imperialismus.

    Ob Klitschko weiß, dass er nur eine nützliche Marionette im Dienste einer zerstörerischen Agenda ist? Was der Boxer sonst noch so alles auf der Politbühne macht, kann man hier in Bildern sehen.

    Deshalb ein Aufruf an die Ukrainer:

    Lasst Euch nicht von einer imperialistischen Kaste verführen und korrumpieren. Schaut Euch um, wie derzeit die EU-Länder hinterhältig gezwungen werden, ihre Souveränität an demokratisch nicht legitimierte EU-Funktionäre abzugeben und wirtschaftlich ins Chaos gestürzt werden. Siehe Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Frankreich. Deutschland stürzt alsbald hinterher. Durchschaut das falsche Spiel! Informiert Euch! Die Maidan-Marschierer von Kiew sind vom Westen aufgestachelte und manipulierte Dummköpfe, die Rattemfängern hinterherlaufen und letztlich nur Kanonenfutter sind.

    Die konstruktive Gegenbewegung heißt eurasischer Kontinent der Vaterländer mit eigener gemeinsamer Wirtschafts- und Währungspolitik, frei von der Dikatur der USraelischen Finanz- und Politmafia. Diese Gegenbewegung vertritt kein anderer Politiker so glaubwürdig und entschlossen wie der russische Präsident Wladimir Putin. Verständlich, dass er in den Propagandamedien zur Unperson karikiert wird. Was für eine Heuchelei, um von der eigenen Hinterhältigkeit abzulenken!

    Nun hat Putin in der Ukraine einen Trumpf aufgetischt: Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch ist den hinterhältigen Versprechungen der EU zunächst nicht auf den Leim gegangen. Am 18. Dez. unterzeichnete er das von der regierenden Partei als "schicksalsträchtig" bezeichnete Abkkommen mit Russland, in dem der Gaspreis für die Ukraine um etwa 33 Prozent gesenkt wird. Zudem wird Russland ukrainische Eurobonds im Gesamtwert von 15 Milliarden Dollar kaufen. - Eine schallende Ohrfeige für die EU-Politmafia. Ob sie hilfreich war, wird sich in der nächsten Zeit herausstellen. Janukowitschs zeitweises Lavieren zwischen den Fronten lässt nichts Gutes erahnen.

    Aktuelle Ergänzung am 16.2.14:
    In einem Interview mit der Webseite km.ru am 10.2.14 spricht der ehemalige russische General Lenoid Iwaschow von einem Informationskrieg und warnte vor einer militärischen Eskalation:

    "Das Szenario könnte sich so entwickeln, daß die [Situation in der] Ukraine bis zum äußersten getrieben wird; Janukowitsch und Russland wird die gesamte Verantwortung zugeschoben, um dann sagen zu können, daß die NATO nicht einfach weiter zuschauen kann und dann Truppen schickt, um die Ordnung wiederherzustellen. Darauf würde eine Übergangsregierung gebildet, wie im Irak und Kosovo und die NATO würde die Gesamtkontrolle übernehmen. . . . Aber bevor das geschieht, muß die Aggression mit Mitteln des Informationskriegsführung gerechtfertigt werden. ... Sie haben [den Oppositionsführern] Klitschko, Jatsenjuk und Tjanybok noch nicht einmal beigebracht, effizient eine Regierung zu führen. Es geht vor allem darum, die Macht zu ergreifen und den ukrainischen Staat zu zerstören."

    Nachtrag:

    "Russland unter Attacke" titelt eine weitere sehr aufschlussreiche politische Analyse zu diesem Thema von Paul Craig Roberts (USA), der am 14. Febr. fast prophetisch voraussagte, dass die US-Imperialisten die Zeit der Olympischen Winterspiele nutzen werden. Lesenswert! Auch wenn das Monster der NWO sich derzeit mächtig aufbläht: Der Wind wird sich - nach einer Kulmination der Ereignisse - ganz gewaltig drehen. Die Uhr des finalen Countdowns für das Ende der Tyrannei tickt.

    --------------------------------------------------

    Nachtrag vom 21.2.14:

    Der oben zitierte russische General Lenoid Iwaschow wird vielleicht zum Propheten: Jetzt fordert die Marionette Klitschko eine Militärintervention des Westens und schiebt der Ukrainischen Regierung die Schuld am Blutvergießen in die Schuhe - genau wie Iwaschow es vermutete. Hier die Info bei Stimme Russlands.

    Paul Craig Roberts, USA (stellvertr. Finanzminister unter der Regierung Reagan) erklärt am 17. Febr. nochmals die politischen Interessen der USA in der Ukraine und die dort agierenden leichtgläubigen und bezahlten Tölpel, welche sich benutzen lassen, die politisch-militärischen Absichten der USA gegenüber Russland zu unterstützen - sie wissen nicht, was sie tun. Zitat daraus:

    "Was Frau Nuland unter Zukunft der Ukraine unter Oberaufsicht der Europäischen Union versteht, ist dass die Ukraine ausgeplündert wird wie Lettland und Griechenland und von Washington benutzt wird als Stationierungsgebiet für Raketenbasen der USA gegen Russland"
    ------------------------------------------------
    Update 24.2.2014:

    Der Machtwechsel in Kiew hat die Eskalation der Gewalt nicht beendet. Es herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände. Das läßt vermuten, dass das Land im Sinne der beschriebenen Agenda weiter destabilisiert wird. Mögliche Szenarien:

    US-hörige Marionetten werden dadurch an die Macht gebracht,
    das Land wird gespalten, damit die US-Imperialisten den Westen einnehmen können,
    Chaos und Gewalt weiten sich weiter aus, um eine NATO Eingreiftruppe politisch zu rechtfertigen.
    Oder das Blatt wendet sich drastisch:
    es mobilisieren sich die Gegenkräfte, um die frühere Unabhängigkeit der Ukraine wiederherzustellen und das Land von den Terroristen befreien.

    Egal, welchen weiteren Weg die Ukraine beschreiten wird, der bisherige Verlauf zeigt jedenfalls das übliche "Strickmuster" der terroristischen Destabilisierung zwecks Machtwechsel im Dienst des US-Imperialismus. Hier ein Live-Bericht eines Compact-Lesers aus Kiew vom 22.2.14.

    Jetzt, nach der Winter-Olympiade, wird sich auch Russland intensiv um die Vorgänge in ihrem Vorgarten kümmern. Wie hierzulande sich die gleichgeschalteten Medien zur Kriegspropaganda im Dienste der NATO instrumentalisieren lassen, ist nicht nur peinlich sondern eine kriminelle Verherrlichung der terroristischen Gewalt. Einen erschreckenden Einblick dazu bringt der Blog Hinter der Fichte.
    Geändert von der wache Michel (03.03.2014 um 19:09 Uhr)

  2. #2
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    AW: Worum es in der Ukraine wirklich geht

    Die Russen werden sich die Krim niemals abnehmen lassen.

  3. #3
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    AW: Worum es in der Ukraine wirklich geht

    Die Krim wurde 1954 der Ukraine geschenkt

    Nachdem der Ukrainer Nikita Chruschtschow sowjetischer Parteichef geworden war, wurde die Krim 1954 an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik angegliedert. Anlass war das 300-jährige Jubiläum des Vertrags von Perejaslaw von 1654, bei der sich der von Polen bedrängte ukrainische Kosakenstaat dem Schutz des russischen Zaren unterstellt hatte.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Krim
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Worum es in der Ukraine wirklich geht

    Was für ein Unsinn.
    Da will sich ein Land nicht mehr in die Abhängigkeit ihres einstigen Souveräns begeben, weil dieser (Russland) sich der Ukraine gegenüber nie friedlich verhalten hat.
    Nachdem Justschenko und Timoschenko durch russische Intrigen aus ihren Ämtern "gewählt" wurden, betrat die russische Marionette Janukowitsch die Szene und sorgte Stück für Stück dafür, das Russland immer mehr an Einfluss gewann.
    Das wollen mehrheitlich die Ukrainer nicht.
    Warum ihnen also jetzt etwas anderes unterstellen?
    Schließlich sind ihnen seitens der EU genügend Angebote gemacht worden, aber nicht zu den Konditionen, die hier genannt werden.
    Dem Westen geht es sicher auch um strategische Ziele, aber das ist eine andere Sache, denn wie man sieht, ist es durchaus erforderlich, Russland und Putin Grenzen aufzuzeigen.
    Und das wörtlich und geografisch!

  5. #5
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    AW: Worum es in der Ukraine wirklich geht

    Ich kann es Putin nicht verdenken, dass er sowohl leichten Zugang zur Schwarzmeerflotte wie auch zur Kornkammer haben will. Er tut das, was unsere Politkaste auch tun sollte: Das Beste für sein Land rausholen. Dass dabei auch an sich denkt, kann ich ihm nicht verübeln. Putin ist fähiger als so mancher westliche Landeschef.

  6. #6
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    AW: Worum es in der Ukraine wirklich geht

    Zitat Zitat von holzpope Beitrag anzeigen
    Was für ein Unsinn.
    Da will sich ein Land nicht mehr in die Abhängigkeit ihres einstigen Souveräns begeben, weil dieser (Russland) sich der Ukraine gegenüber nie friedlich verhalten hat.
    Nachdem Justschenko und Timoschenko durch russische Intrigen aus ihren Ämtern "gewählt" wurden, betrat die russische Marionette Janukowitsch die Szene und sorgte Stück für Stück dafür, das Russland immer mehr an Einfluss gewann.
    Das wollen mehrheitlich die Ukrainer nicht.
    Warum ihnen also jetzt etwas anderes unterstellen?
    Schließlich sind ihnen seitens der EU genügend Angebote gemacht worden, aber nicht zu den Konditionen, die hier genannt werden.
    Dem Westen geht es sicher auch um strategische Ziele, aber das ist eine andere Sache, denn wie man sieht, ist es durchaus erforderlich, Russland und Putin Grenzen aufzuzeigen.
    Und das wörtlich und geografisch!
    anderweitig bist du ja sonst auch kein so starker Redner für die EU. Im Fall Ukraine sieht das anders aus. Dass du kein Freund Russlands oder Putins bist, hab ich auch schon mitbekommen.
    Aber was soll eine Ukraine in der EU bringen? Wir brauchen keine EU, die Ukraine braucht sie noch weniger als Deutschland. Handelsbeziehungen und evtl Einfuhr/Ausfuhr Abkommen lassen sich mit europäischen Staaten sowie mit Russland auch ohne dieses Theater schließen. Eine Ukraine als Mitglied in diesem europäischen Gebilde wäre ein Desaster. Das Land ist pleite, wie so ziemlich jedes Land in Europa. Wer soll das zahlen? Letztendlich wird wieder ein riesen Brocken vom deutschen Steuerzahler geschultert werden. Dann wäre da noch der zu erwartende Zustrom an "Fachkräften". Die übliche Propagandamschinerie springt an und Verkauft dem Dummbürger auch noch den letzten ukrainischen Armutsflüchtling als hochgebildeten Raketenwissenschaftler. Nicht auszudenken, was passieren sollte, schachert man dem Land dann auch noch diese Falschwährung €uro zu.
    Mir ist eine unabhängige, oder vma auch eine pro russische Ukraine lieber als eine Ukraine, die man in unseren Völkerkerker presst. Zumal es in erster Linie nicht gilt, Putin auf die Finger zu klopfen, weder wörtlich noch geographisch. Sondern zuerst muss diesem Konglomerat aus Verrätern und Verbrechern, welches uns hier zum Narren hält, Einhalt geboten werden. Unsere Deppenregierung, die Träumer in Brüssel, die Spinner auf der anderen Seite des Teiches sowie deren Strippenzieher usw usf. Sonst sind wir wirklich irgendwann im 1984 angekommen und dann wird auch noch dem Jemen eine EU Mitgliedschaft in Aussicht gestellt. - Nein danke!
    "Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit"

  7. #7
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    AW: Worum es in der Ukraine wirklich geht

    als Nachtrag hier ein gleichnamiger Artikel von PI News aus dem ich ein Stück zitieren möchte:


    Einerseits hätte die UA dadurch den Zugang zu ihrem wichtigsten Handelspartner (Russland) verloren bzw. wäre dieser stark erschwert worden (da ein Land prinzipiell nicht gleichzeitig mit mehreren Wirtschaftszonen ohne Zollschranken handeln kann). Welche Exportchancen hätten ukrainische Maschinen, ukrainischer Stahl, ukrainische Kohle in Westeuropa? Abgesehen von diesen Gütern wird dort nämlich nicht allzu viel für den Export produziert. Ukrainischer Schinken, Butter, Milch in französischen, spanischen, deutschen Supermärkten, der ukrainische Saporoshjez auf deutschen Autobahnen? Sicher nicht in einem Volumen, das einen Wirtschaftskollaps verhindern würde.
    Und nun die andere Seite: grenzenloser, weil unverzollter Import aller möglichen westlichen Konsumwaren in die Ukraine, zu nicht mehr durch Zölle erhöhten Preisen, die „zur Marktöffnung“ günstiger sind als die der lokalen Erzeuger (Lebensmittel, Schreibwaren, alles vom Joghurt bis zum Auto). Starke Anhebung der Kosten für alle möglichen Versorgungsleistungen (Strom, Wasser, Abwasser, Miete), weil die Privatisierung der staatlichen Versorger im Zusammenhang mit dem Assoziierungsabkommen angemahnt worden war.
    Fazit des damals geplanten Assoziierungsabkommens: für die ukrainische Bevölkerung Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, gepfefferte Preiserhöhungen im kommunalen Sektor.
    Und nun die andere Seite: grenzenloser, weil unverzollter Import aller möglichen westlichen Konsumwaren in die Ukraine, zu nicht mehr durch Zölle erhöhten Preisen, die „zur Marktöffnung“ günstiger sind als die der lokalen Erzeuger (Lebensmittel, Schreibwaren, alles vom Joghurt bis zum Auto). Starke Anhebung der Kosten für alle möglichen Versorgungsleistungen (Strom, Wasser, Abwasser, Miete), weil die Privatisierung der staatlichen Versorger im Zusammenhang mit dem Assoziierungsabkommen angemahnt worden war.
    Fazit des damals geplanten Assoziierungsabkommens: für die ukrainische Bevölkerung Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, gepfefferte Preiserhöhungen im kommunalen Sektor.Für die „westliche Wirtschaft“: Erschließung eines 45-Millionen-Marktes, ohne nennenswerte lokale Konkurrenz. Möglicherweise Zugriff auf relativ gut ausgebildete, billige Arbeitskräfte (ukrainische Wanderarbeiter in den westlichen EU-Staaten), das macht sich immer gut zum Lohndumping. Gigantische Gewinnchancen bei der Privatisierung der Kommunalunternehmen (ob nun für ukrainische Oligarchen oder westliche Investoren, spielt keine so große Rolle). Und natürlich die Befreiung der aufrechten Demokratin Timoschenko, die zweifelsfrei allein durch ihr Können innerhalb von ein paar Jahren zur Milliardärin wurde, und deren Freilassung zur „sofortigen Behandlung wegen Lebensgefahr“ (Bandscheiben….) eine der Kernbedingungen des Assoziierungsabkommens war und von europäischen Politikern gefordert wird, seitdem sie vor zwei Jahren wegen Korruption verurteilt wurde.
    Und genau das trifft doch den Nagel auf den Kopf. Mit einer Ukraine in der EU weitet sich nur das Ausbeutungssystem der Herrschenden auf die Menschen dort aus.
    Es geht hier von europäisch/amerikanischer Seite darum, über die geschlossene Volkswirtschaft der Ukraine herzufallen. Nicht anderes.
    Wäre ich Ukrainer, ich würde letztendlich auch mittels Waffengewalt dagegen ankämpfen.
    "Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit"

  8. #8
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    AW: Worum es in der Ukraine wirklich geht

    Freund Putins bin ich auch nicht unbedingt. Heute ist die Souveränität der Ukraine durch Rußland verletzt worden!! Die Vernunft hat man begraben und es bleibt zu befürchten, daß da ein Blutrausch entsteht, der wieder einmal in einer Katastrophe enden könnte.

    Sicherlich hat der Völkerkerker der Ukraine zuvor übel mitgespielt und hyperventilliert jetzt wegen einer "Teilung" "Europas", was überhaupt keinen Sinn ergibt. Dies weil die ach so heilige Ideologie schon wieder Kratzer abbekommt. Ob die Ukrainer, die den Präsidenten, der mit Sicherheit im Übermaß korrupt war und politisch offenbar auch nicht zur zarten Sorte gehörte, aus dem Land gefegt haben, jetzt wirklich den Völkerkerker wünschen, das sei angezweifelt. Die etablierten Medien lügen uns etwas vor, auch bekannt.

    Die Irren und Wahnsinnigen in Brüssel tragen große Schuld an den Ereignissen. Putin ist auch nicht bei Verstand und verletzt die Souveränität der Ukraine, dabei müßte er nur den Geldbeutel zücken und eine Lösung für die Krim vorlegen, die der Ukraine das Gesicht wahren läßt. Denn eines hat niemand im Westen: Geld!

    Die USA verlieren ihren Status als einzige Weltmacht und wabern von einem außenpolitischen Abenteuer ins nächste, wobei man sich dort auch fragen muß, ob die Nomenklaturen noch ihre eigene Lage einschätzen können oder auch bereits von allen guten Geistern verlassen sind. Die Oberameisen in Peking müssen natürlich auch den Macker rauslassen, eh klar!

    Die Opfer dieses Tages sind die Vernunft und der Verstand. Und warum, weil ein paar Wahnsinnige an der Macht sich einbilden, sie müßten an das Tor der Geschichten anklopfen, auf unser aller Kosten!

  9. #9
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    AW: Worum es in der Ukraine wirklich geht

    Heute ist die Souveränität der Ukraine durch Rußland verletzt worden!!
    Heute erst? Durch wen, wenn nicht durch die EU! Und das schon jahrelang. Die ständige unverschämte Einmischung, die finanzielle und politische Unterstützung einer sog. Opposition und das alles vor der Haustür Russlands kann sich Putin einfach nicht bieten lassen. Wenn ich schon das Wort "Menschenrechte" lese, wird mir schlecht. Dieser Begriff dient als Schutzschild und Deckmantel um den EU Wahnsinn (von mir aus auch die NWO) als Heilsbringendes System zu installieren.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Und ausserdem regiert jetzt eine illegitime Minderheit in der Ukraine.

  10. #10
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    AW: Worum es in der Ukraine wirklich geht

    Zitat Zitat von der wache Michel Beitrag anzeigen
    Heute erst? Durch wen, wenn nicht durch die EU! Und das schon jahrelang. Die ständige unverschämte Einmischung, die finanzielle und politische Unterstützung einer sog. Opposition und das alles vor der Haustür Russlands kann sich Putin einfach nicht bieten lassen. Wenn ich schon das Wort "Menschenrechte" lese, wird mir schlecht. Dieser Begriff dient als Schutzschild und Deckmantel um den EU Wahnsinn (von mir aus auch die NWO) als Heilsbringendes System zu installieren.
    Die Militärischen Grenzverletzungen hat Rußland begangen. Daß das mit den Menschenrechten nur Quaqua ist, das wissen wir alle. Aber eine Nation als Hinterhof anzusehen ist auch nicht unbedingt ein Zeichen von Respekt der Souveränität gegenüber. Das Zentralkomitee des Völkerkerkers hat dem Land übelst mitgespielt mit seiner Einmischung und seiner Heuchelei. Putin führt aber auch nichts Gutes mit der Ukraine im Schilde. Man sollte sich überlegen, wie man sich dort jetzt gerade fühlt, so als Teil einer Nation, von der man alles mögliche will, nur nicht sie in Ruhe lassen!

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