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  1. #1
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    Stuttgart: Stadt will Firmen von Migranten helfen

    Mal ganz exklusiv unter dem neuen grünen Bürgermeister die Diskriminierung anders herum

    Integration in Stuttgart Stadt will Firmen von Migranten helfen
    Bürger mit Migrationshintergrund sind Gründertypen. Sie machen sich doppelt so häufig selbstständig wie ihre deutschen Nachbarn. „Nur leider erleiden sie auch doppelt so häufig Schiffbruch“,
    scheint die Begründung. Ich erspare mir den Hinweis auf die orientalischen Geschäftspraktiken, die solche Pleiten als Teil des erfolgreichen Geschäftskonzepts von Anfang an einkalkulieren.

    Und weil die Hilfe von der Stadt neben der Diskriminierung nichtmigrantischer Unternehmer zugleich auch eine Wettbewerbsverzerrung darstellt, hält man sich in der Schilderung, welche Art der Hilfe den Migranten zuteil wird, sehr zurück

    Teilweise fehlen Grundkenntnisse, zum Beispiel, wie man die Buchhaltung führt“, erklärt der Referent, der bei der Stadt für die Migrantenökonomie zuständig ist. Wie man hier durch bessere Beratung im Vorfeld positiv einwirken könnte, ist nur ein Aspekt, den die Stadt aktuell versucht herauszufinden.
    Noch bis Mitte März läuft eine von der Abteilung Integration in Kooperation mit dem Statistischen Amt gestaltete Umfrage unter Stuttgarter Unternehmern mit Migrationshintergrund. „Wir erkennen Potenziale bei den Unternehmen, gleichzeitig möchten wir die Bedürfnisse besser unterstützen“, sagt Günes. Ziel sei, die Dienstleistungen für die Zielgruppe zu verbessern
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/in...bf893493e.html

    auch wenn sich nicht vermeiden läßt, daß die Bürger doch ansatzweise erfahren, daß Unterstützungen und Dienstleistungen speziell nur für diese Gruppe bzw. deren Unternehmen ausgebaut werden.

    Wieviel Geld das kostet, wird natürlich verschwiegen, denn es sind Steuergelder, die in diese Förderung fließen.

  2. #2
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    AW: Stuttgart: Stadt will Firmen von Migranten helfen

    In Baden-Württemberg liegt die Arbeitslosenquote seit Jahrzehnten im Bereich unter 5%, es herrscht praktisch Vollbeschäftigung. Schwer in den Arbeitsmarkt vermittelbar sind, wie überall in Deutschland, die Türken und eben auch zunehmend Araber. In Berlin kennt man das schon seit den 80ger Jahren und hier hat es ähnliche Projekte zur Unterstützung gegeben. Das fing damit an, dass Türken nicht die Voraussetzungen mitbringen mussten, wie sie ein Deutscher brauchte. Kein türkischer Friseur hatte den Meisterbrief oder war überhaupt gelernter Friseur. Trotzdem konnte er sich als Friseur selbstständig machen. Als es den deutschen Geschäften gesetzlich verboten war, Preise für den Kunden frei aushandelbar zu machen, praktizierten die Türken das ohne Probleme. Während die Deutschen ihre Läden pünktlich schließen mussten, öffneten die Türken sogar Sonntags.
    Seit geraumer Zeit kennt man auch das Phänomen der Scheinfirmen. Vor allem Zigeuner eröffnen "Firmen" um an Sozialleistungen zu kommen. So werden die Statistiken enorm verfälscht und die Ausländer in Deutschland werden so zu mutigen Existenz-Gründern stilisiert.
    Aber auch die Job-Center drängen verstärkt die Arbeitslosen in die Selbstständigkeit und wissen nur zu gut, dass damit nur vorübergehend diese Leute aus der Statistik verschwinden. Die Firmengründungen enden meistens in der Pleite.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3


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    AW: Stuttgart: Stadt will Firmen von Migranten helfen

    Die Türken haben die Preise im Friseurhandwerk dermaßen geschliffen, daß ich mich frage, wie bei den Kosten es möglich ist einen Herrenhaarschnitt inkl. waschen für 12,00 €uro anzubieten. Letztendlich müssen hier ja auch noch Leerzeiten mit einkalkuliert werden..
    Bin gegen jede Form extremistischer Gewalt dabei unerheblich aus welchem Lager.

  4. #4
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    AW: Stuttgart: Stadt will Firmen von Migranten helfen

    Zitat Zitat von von Nettelbeck Beitrag anzeigen
    Die Türken haben die Preise im Friseurhandwerk dermaßen geschliffen, daß ich mich frage, wie bei den Kosten es möglich ist einen Herrenhaarschnitt inkl. waschen für 12,00 €uro anzubieten. Letztendlich müssen hier ja auch noch Leerzeiten mit einkalkuliert werden..

    Wenn man dem Finanzamt nicht alle Einnahmen zur Kenntnis bringt und die Mitarbeiter unter der Hand bezahlt um Sozialabgaben zu sparen, dann ist das kein Problem.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Stuttgart: Stadt will Firmen von Migranten helfen

    Erst ab einer bestimmten Größe braucht man für ein Geschäft eine einfache Buchhaltung, bis dahin reicht das Führen eines Kassenbuchs.
    Das heißt, das Aufschreiben von Ausgaben und Einnahmen.
    Wer dann so groß wird, dass er Buchführung braucht, kann ganz einfach zum nächsten Steuerberater gehen.
    Der arbeitet die Unterlagen von Einnahmen und Ausgaben entsprechend um.
    Daran kann es also nicht liegen, wenn Migranten ein Geschäft nicht ordentlich führen.
    Ich denke mal, denen passt es nicht, dass sie überhaupt etwas angeben müssen.
    Dann werden sie vom Finanzamt geschätzt und dabei kommen dann Einnahmen heraus, die ein hohes Steueraufkommen anzeigen, dass dann auf einen Schlag bezahlt werden muss.
    Das kann den neuen BMW kosten.
    Die vielen goldenen Ketten und sonstigen Behange sind dann das einzige, was diese Idioten als Rücklage haben.
    Das man hier Steuern bezahlen muss, geht denen meistens nicht auf.
    Man versorgt ja auch die ganze Mischpoke, auch die im Herkunftsland.
    Mit Unterstützungsprogrammen fördert man höchstens das Familieneinkommen dieser unwissenden, denn mindestens einer muss ja gefördert werden, und das meistens in Form von Kursen, die bei Besuch gut bezahlt werden.
    Es ist schon erstaunlich, dass man neuerdings Dummheit fördert.
    Denn lernen tun diese Bratzen selten was, höchstens das sie uns ungläubigen niedertreten dürfen, ohne dafür bestraft zu werden.

  6. #6
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    AW: Stuttgart: Stadt will Firmen von Migranten helfen

    Zitat Zitat von von Nettelbeck Beitrag anzeigen
    Die Türken haben die Preise im Friseurhandwerk dermaßen geschliffen, daß ich mich frage, wie bei den Kosten es möglich ist einen Herrenhaarschnitt inkl. waschen für 12,00 €uro anzubieten. Letztendlich müssen hier ja auch noch Leerzeiten mit einkalkuliert werden..
    Das ist nicht nur in dem Bereich so, auch in vielen anderen Bereichen. Ich denke, das ist das Ziel dieser Einwanderungspolitik: die Löhne für die Arbeit in Deutschland zu drücken.
    Vor ein paar Jahren kostete z. B. eine Wellness-Massage in der Regel so 30 Euro für eine halbe Stunde und eine Stunde mindestens 50-60 Euro für den Kunden. (In gehobenen Hotels zahlten Kunden sogar 70-90 Euro pro Stunde). In den letzten Jahren sind die Thai-Massage Studios wie Pilze aus dem Boden geschossen. In fast jedem Dorf gibt es mittlerweile so ein Studio. Dort arbeiten meistens Frauen, die direkt aus Thailand kommen, als Masseurinnen. Meistens sprechen sie kein Wort Deutsch. Preis für eine Stunde ist in der Regel 20-30 Euro und eine halbe Stunde 10-15 Euro. Also gut die Hälfte! Diese Studios machen die reinsten Dumping-Preise. Man kann sich selber überlegen, was die Masseurinnen verdienen. Kein deutscher, gut ausgebildeter Masseur würde für den Preis arbeiten. Die Branche wurde in den letzten Jahren wirklich zerstört!
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    Arthur Schopenhauer über den Koran: "...ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“


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