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    DER SPIEGEL ber Michael Strzenberger 10/2014

    Der Spiegel eben. Wer den Artikel fter liest, wird feststellen, dass dieser gar nicht sooo negativ ist.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefgt- - - -

    https://magazin.spiegel.de/digital/i...4/10/125300590
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  2. #2
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    AW: DER SPIEGEL ber Michael Strzenberger 10/2014

    Sollte doch mal so allmhlich ein Umdenken stattfinden?

  3. #3
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    AW: DER SPIEGEL ber Michael Strzenberger 10/2014

    "Die Zahl der Islamgegner in Deutschland nimmt zu." Und das ist auch gut so. Strzenberger und viele andere Islamkritiker leisten eben gute Aufklrungsarbeit.
    Wer die Faust ballt, kann die Hand nicht reichen.
    In Zeiten, da Tuschung und Lge allgegenwrtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionrer Akt.

  4. #4
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    AW: DER SPIEGEL ber Michael Strzenberger 10/2014

    Und die Wahrheit ist die beste Waffe.

  5. #5


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    AW: DER SPIEGEL ber Michael Strzenberger 10/2014

    Es wachen anscheinend immer mehr Menschen auf. Schn, wenn sich das endlich auch in den Europawahlen artikulieren wrde.
    Bin gegen jede Form extremistischer Gewalt dabei unerheblich aus welchem Lager.

  6. #6
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    AW: DER SPIEGEL ber Michael Strzenberger 10/2014

    Die Frage ist aber, wie lange noch kann einer wie Strzenberger sowas durchziehen?
    Die Linkspopulisten und die Muslimbrder werden auf Dauer nicht hinnehmen, dass man ihnen das Wasser abgraben will.
    Der Mainstream muss fr die erhalten bleiben, weil er die Grundlage fr all ihrer Argumente und Forderungen ist.
    Es nutzt auch wenig, wenn man nur in Brssel rechte Argumente zu hren bekommt, denn diese werden nur dann publiziert, wenn man sie gegen die rechten ausschlachten kann.
    Ansonsten wird der normale Brger kaum etwas davon mitbekommen, wenn sich rechte Politiker in Brssel zu Wort melden.
    Selbst hier in Deutschland hrt man so gut wie nichts vom rechten Flgel der einzelnen Rechts-Parteien, auer hirnrissige Hitlerreden unterbelichteter NPD-Schreihlse.
    Das ist das Einzige, was man dem unbedarften Hrer- und TV-Seher zukommen lsst.
    Manipulation ist hier die Waffe der linken Politiker und der Mainstream-Moderatoren.
    Wir knnen nur hoffen, dass auch bald im deutschen Parlament rechte Parteien zu Wort kommen.
    Vielleicht gehen dann mal einigen uninformierten die Augen auf!

  7. #7


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    AW: DER SPIEGEL ber Michael Strzenberger 10/2014

    Den rechten Parteien fehlt ganz einfach das geistige Potential. Alles nur Kleingeister, sonst htten sie schon lngst begriffen, da der Hebel bei anderen Themen angesetzt werden mu. Wir haben hier so viele unfertige Baustellen. Rentner z.B. haben keine Lobby, Kindesmibrauch ist ein Thema, Marode Schulen, Schleusen, Straen und Autobahnen, schlecht ausgerstete Polizei, Bundespolizei uns Bundeswehr sind Themen mit denen man sich beschftigen kann und mu. Der stndig zunehmende Wohlstandsverlust der arbeitenden Bevlkerung, unseres marodierende Bildungswesen. Es gibt unendlich viel zu tun, ohne das man gleich in die rechtsextreme Ecke gestellt werden wird.
    Bin gegen jede Form extremistischer Gewalt dabei unerheblich aus welchem Lager.

  8. #8
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    AW: DER SPIEGEL ber Michael Strzenberger 10/2014

    Zitat Zitat von von Nettelbeck Beitrag anzeigen
    Den rechten Parteien fehlt ganz einfach das geistige Potential. Alles nur Kleingeister, sonst htten sie schon lngst begriffen, da der Hebel bei anderen Themen angesetzt werden mu. Wir haben hier so viele unfertige Baustellen. Rentner z.B. haben keine Lobby, Kindesmibrauch ist ein Thema, Marode Schulen, Schleusen, Straen und Autobahnen, schlecht ausgerstete Polizei, Bundespolizei uns Bundeswehr sind Themen mit denen man sich beschftigen kann und mu. Der stndig zunehmende Wohlstandsverlust der arbeitenden Bevlkerung, unseres marodierende Bildungswesen. Es gibt unendlich viel zu tun, ohne das man gleich in die rechtsextreme Ecke gestellt werden wird.
    Im Prinzip richtig, aber es kommt immer darauf an, wer diese Themen angeht!
    Einen eher linken Politiker wird man nicht so schnell in die rechte Ecke stellen.
    Einem eher rechten Politiker wird man umgehend schlechtes unterstellen.
    Die vorherrschende Meinung macht eine sinnvolle Diskussion von vorneherein zum Problem.
    Also ist es fr eher rechte Tendenzen egal, wie und von wem sie vorgetragen werden.
    Sie haben schlichtweg kaum eine Chance, gegen den Mainstream anzukommen!
    Nur der Whler hat es in der Hand, daran etwas zu ndern, aber er ist sich dessen nur bedingt bewusst!
    Zu sehr sind viele in ihrem vorherrschenden Denkmodell gefangen.
    Umdenken ist nicht jedermanns Sache.
    Genau davon profitieren die bisherigen, etablierten Parteien, und damit sich daran nichts ndert, wird fleiig die Trommel gegen rechts geschlagen!

  9. #9
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    AW: DER SPIEGEL ber Michael Strzenberger 10/2014

    Es wachen anscheinend immer mehr Menschen auf. Schn, wenn sich das endlich auch in den Europawahlen artikulieren wrde.
    Wenn Wahlen etwas ndern knnten, wren sie verboten. Ich traue den Wahlen schon lange nicht mehr. Umdenken knnen erfordert Bildung und Mut. Beides wurde uns aberzogen.

  10. #10
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    AW: DER SPIEGEL ber Michael Strzenberger 10/2014

    Das Problem liegt auch darin, da bei den Gegnern der derzeitigen Nomenklaturen und deren Dogma sich seltsame Zeitgenossen befinden, mit denen man auch nichts zu tun haben will, die wrden die Gesellschaft am liebsten in die Zeit der Inquisition katapultieren, die Sklaverei wieder einfhren, oder hegen feuchte Trume von "Gestern", wobei sie sich in obskuren Exerzitien gegenseitig die Wangerln aufschlitzen, ganz abgesehen von anderen Extremschnitterln, die ganz am Rand der Gesellschaft ein Gedankengut pflegen, das nicht einmal mehr jenseits von gut und bse steht.

    Die westliche Welt, im besonderen dieser Erdteil, bentigt eine zweite Aufklrung, die dem Irrsinn Ideologie ein Ende bereitet.

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