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Hits: 3231 | 17.02.2014, 17:42 #1
Nigeria: schon wieder Pogrom gegen Christen
Mehr als 100 tote Christen ist die traurige Bilanz eines erneuten Pogroms in Nigeria. Muslime ermorden dort systematisch seit Jahren Christen. Der Staat ist machtlos, bzw. lässt diese Massenmorde zu.

die christliche Welt schweigt, der Papst sieht weg. In ganz Afrika tobt inzwischen der Dschihad. Saudi-Arabien und Iran rüsten die afrikanischen Muslime mit Waffen auf und fördern sie finanziell.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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17.02.2014, 21:11 #2
AW: Nigeria: schon wieder Pogrom gegen Christen
Ein paar Neutronenbomben auf den Iran und auf Saudi Arabien und der Spuk hätte ein Ende. Aber da würde es zu viele Unschuldige treffen. Gibt in den Ländern auch unendlich viele Menschen die sich andere Zustände wünschten...
Bin gegen jede Form extremistischer Gewalt dabei unerheblich aus welchem Lager.
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18.02.2014, 16:57 #3
AW: Nigeria: schon wieder Pogrom gegen Christen
Nigerias Präsident Goodluck Jonathan, äußerte sich in die gleiche Richtung die ich schon vermutet habe. Hohe Regierungskreise sympathisieren mit Boko Haram, der islamischen Terrororganisation. Auch das Militär scheint bereits unterwandert, denn gegen den Genozid an den Christen unternimmt das Militär nichts, erklärt sich machtlos.
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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18.02.2014, 17:07 #4
AW: Nigeria: schon wieder Pogrom gegen Christen
Damit wird sich Nigeria selbst ins Aus schießen.
Bin gegen jede Form extremistischer Gewalt dabei unerheblich aus welchem Lager.
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21.02.2014, 19:32 #5
AW: Nigeria: schon wieder Pogrom gegen Christen
Erneut wurden zahlreiche Christen Opfer mordlüstender Muslime
Nigeria kommt einfach nicht zur Ruhe: Im Nordosten des afrikanischen Landes haben nun Islamisten einen verheerenden Anschlag in einem christlichen Dorf verübt.
Dabei starben 60 Menschen, das ganze Dorf ist zerstört.
"Alle wichtigen Gebäude, darunter auch das der Lokalregierung, sowie zahlreiche Schulen, Wohnhäuser und Teile des Palastes des Königs von Bama wurden zerstört", so der Polizeichef.
http://www.shortnews.de/id/1077389/n...e-dorfbewohnerAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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22.02.2014, 11:32 #6
AW: Nigeria: schon wieder Pogrom gegen Christen
Diese Brut muß komplett ausgemerzt werden bevor sie noch mehr Schaden anrichtet. Deutsche und französische Truppen in Afrika, wo der Islam bei ist immer mehr Fuß zu fassen. Vielleicht wäre es an der Zeit Russland im gemeinsamen Kampf gegen dieses Pack mit zu involvieren.
Bin gegen jede Form extremistischer Gewalt dabei unerheblich aus welchem Lager.
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22.02.2014, 11:38 #7
AW: Nigeria: schon wieder Pogrom gegen Christen
Nachrichten aus der verfolgten Kirche - 02/21/2014 Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen (G. Orwell)
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22.02.2014, 11:39 #8
AW: Nigeria: schon wieder Pogrom gegen Christen
Nachrichten aus der verfolgten Kirche - 02/21/2014 Nigeria: Zahlreiche tödliche Angriffe auf Christen Boko Haram Mitglieder zunehmend gewaltbereit
(Open Doors) – Für die Menschen im Norden Nigerias waren die letzten Wochen von Gewalt gekennzeichnet. Mitglieder der extremistischen Boko Haram, welche überall im volkreichsten Land Afrikas die Herrschaft des Islams etablieren will, haben seit Anfang 2014 etliche Anschläge vor allem auf christliche Ziele durchgeführt.
Einige Beispiele:
26. Januar, Waga Chakawa, Provinz Adamawa: Angreifer stürmen die St.-Pauls-Kirche während des Gottesdienstes; sie blockieren das Haupttor, zünden selbstgemachte Bomben und eröffnen das Feuer. "Mein Bruder wurde abgeschlachtet wie ein Hammel", berichtet Moses Yohanna. Der Bischof von Yola ergänzt: "Unmittelbar nach dem Angriff wurden mehrere Häuser niedergebrannt und Geiseln gefangen genommen." Bei dem Anschlag sollen bis zu 53 Personen getötet worden sein.
31. Januar, Sabon Gari Yamdula in Adamawa: Bewaffnete Rebellen stürmen einen Abendgottesdienst und eröffnen das Feuer. Der Pastor und 10 Gemeindemitglieder werden erschossen. Die Angreifer versuchen, das gesamte Dorf niederzubrennen, werden aber von bewaffneten Anwohnern vertrieben.
31. Januar, Manchok in Kaduna: Alle sieben Mitglieder einer christlichen Familie werden angegriffen und getötet.
Boko Haram wütet trotz Verbot und wird zunehmend gewaltbereiter
Mitglieder der extremistischen Boko Haram werden außerdem verdächtigt, bei den jüngsten Anschlägen im Bundesstaat Borno Menschen wahllos getötet zu haben: So überfielen mehrere Täter am 26. Januar das Dorf Kawuri. Mit Militärgewehren und Bomben bewaffnet, feuerten sie auf die Einwohner und zündeten hunderte Häuser an. 85 Personen fielen ihnen zum Opfer. In der Nähe des Dorfes Kuthra fuhr am 31. Januar ein Bus auf eine Bombe; sieben Personen wurden getötet und viele andere verletzt.
Nach Angaben des Christian Elders Forum of Northern States sind in den ersten sechs Wochen des Jahres 2014 bei 22 Zwischenfällen insgesamt 367 Menschen durch die Boko Haram getötet worden. "Bisher haben wir in diesem Jahr nicht eine Woche erlebt, in der unsere christlichen Brüder und Schwestern in Nordnigeria nicht bedroht, verprügelt und ermordet worden sind", berichtet das Forum. "Sie wurden für das getötet, wofür sie standen und woran sie geglaubt haben. Sie wurden ermordet, weil sie entschlossen beteten. Beinahe täglich erhalten wir schockierende Meldungen, die uns informieren, dass es schon wieder Gewalt gegen unsere Gemeinschaft und auch unsere muslimischen Nachbarn gegeben hat."
"Regierung muss jetzt für Sicherheit sorgen"
Das Forum forderte darum von der Zentral- und Provinzregierungen, "ihre Pflicht zu erfüllen, wie sie in der Verfassung verankert ist, und den Schutz aller Nigerianer zu garantieren." Außerdem sollen die Regierungen sich darum kümmern, dass das Recht auf freie Religionsausübung in Nigeria gewährleistet wird. "Keiner der Befehlshaber über die Streitkräfte sollte mehr schlafen, bevor gewährleistet ist, dass auch die Nigerianer aus allen Konfessionen im Bundesstaat Borno wieder schlafen können", erklärte das Forum. Der Generalsekretär des Christenverbandes von Nigeria, Pfr. Musa Asake, beklagte, dass die Serie blutiger Zwischenfälle, Erschießungen und dem Abbrennen christlicher Häuser und Kirchen seit langer Zeit nicht abreiße, als er im Februar von neusten Entwicklungen berichtete.
Nicht weniger als 30 Menschen hätten auch im zentral gelegenen Bundesstaat Plateau unterschiedlich schwere Verletzungen erlitten. "Die Zentralregierungen müssen endlich ein wirkungsvolles und nachhaltiges System gegen Boko Haram und Fulani-Hirten entwickeln, die sich in Dörfern herumtreiben und auf unschuldige Christen schießen und sie töten, besonders diejenigen, die im nördlichen Teil von Nigeria leben", sagte Asake. Das offizielle Verbot, das für Boko Haram seit Monaten gilt, lässt sich bisher weder kontrollieren noch durchsetzen. Auf dem Open Doors Weltverfolgungsindex, einer Liste der Länder, in den Christen weltweit am stärksten verfolgt werden, belegt Nigeria derzeit Rang 14.
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Über Open Doors Open Doors ist ein überkonfessionelles christliches Hilfswerk, das seit fast 60 Jahren in mehr als 50 Ländern verfolgte Christen unterstützt mit Hilfe zur Selbsthilfe-Projekten sowie Bibeln und christlicher Literatur. Open Doors bildet Gemeindeleiter aus, engagiert sich für Gefangene und unterstützt die Familien ermordeter Christen. Mit einer breiten Öffentlichkeitsarbeit ("Sprachrohrdienst") informiert das Werk in Publikationen und mit Vorträgen über Christenverfolgung und ruft zu Gebet und Hilfe für verfolgte Christen auf. Jedes Jahr veröffentlicht Open Doors den Weltverfolgungsindex, eine Rangliste der Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden.Die Arbeit von Open Doors Deutschland e.V. wird durch Spenden finanziert. Das Werk trägt das Spendenprüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz.
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