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  1. #191
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    AW: Gerichtsurteile: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    In zurckliegenden Beitrgen geht es u.a. um eine fast 90-jhrige Frau, die wegen Ladendiebstahl zu einer Gefngnisstrafe verurteilt wurde und die Haft auch antreten musste. Das es auch anders geht, zeigt das Beispiel eines Italieners, der bereits 24 mal erwischt wurde und nie juristisch belangt wurde. Auch hier scheint der Migrantenbonus zu wirken...……….

    Kln – Dieser Dieb ist eine Ein-Mann-Kriminalittswelle. Alleine in den letzten zwei Monaten sorgte der gebrtige Italiener fr 24 Einstze der Bundespolizei am Klner Hauptbahnhof. Und jedes Mal konnte der notorische Dieb danach wieder nach Hause gehen.
    Die berwachungskamera einer Bckerei zeichnet am 8. November um 21.28 Uhr auf, wie sich der 44-Jhrige Brtchen in die Tasche steckt und verschwinden will. Erwischt!
    Es war nicht das erste und auch nicht das letzte Mal, dass der Mann am Hauptbahnhof eine Straftat begeht. Trotz Hausverbots ging er dort seit Ende Oktober immer wieder auf Diebestour.
    ► So klaute er etwa am 2. November Brtchen im Backwerk, zwei Tage spter lie er bei Rewe eine Flasche Whisky mitgehen.

    ► Am 14. November wurde der mehrfach vorbestrafte Dieb erneut beim Klauen im Supermarkt erwischt. Trotzdem tauchte er auch in den nchsten Tagen immer wieder dort auf, steckte Sachen ein.
    ► Am Zweiten Weihnachtstag gab‘s zur Abwechslung eine Prgelei.
    Bislang letzte Festnahme am 6. Januar. Wieder bei Rewe. Auf der EinKLAUfsliste dieses Mal: Sushi und Whisky. „Nach der Festnahme wurden bei ihm knapp drei Promille Atemalkohol festgestellt“, sagt die Sprecherin der Bundespolizei Martina Dressler. „Wir erstatten erneut eine Anzeige.“
    Weil der Mann einen festen Wohnsitz hat, durfte er auch am Montag wieder nach Hause gehen.

    https://www.bild.de/regional/koeln/k...0010.bild.html
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    Ein anderer Fall
    Das es nicht nur einen Migrantenbonus gibt, ahnt jeder, der aufmerksam Gerichtsurteile verfolgt. Auch die Linken genieen regelrecht Narrenfreiheit in diesem Land. Kein Wunder, mehrheitlich verorten sich Richter, Staatsanwlte und Anwlte im politischem Spektrum auf der linken Seite...…

    Angriffe auf Polizisten in Leipzig
    Mildes Urteil im Blitzprozess gegen 1. Silvester-Chaoten
    Leipzig – Mildes Urteil gegen den 1. Silvester-Chaoten von Leipzig! Satpal A. (27), der am Connewitzer Kreuz einem Polizisten das Bein stellte und ihn damit verletzte, muss 60 Stunden gemeinntzig arbeiten und kassierte ein halbes Jahr auf Bewhrung.
    BLITZURTEIL IM BLITZPROZESS GEGEN DEN CONNEWITZ-CHAOTEN!
    Der 27-Jhrige, gebrtige Zwickauer, der in Leipzig bei seiner Freundin lebt, wurde nur eine Woche nach den Slivester-Randalen am Connewitzer Kreuz und am Mittwoch innerhalb von nur 55 Minuten verurteilt. Ihm wurden ein Angriff und Widerstand auf, bzw. gegen Vollstreckungsbeamte sowie Krperverletzung vorgeworfen. Er hatte einem Polizisten ein Bein gestellt, der daraufhin gestrzt war. ……..Nach berzeugung der Staatsanwaltschaft hatte der 27-Jhrige mitgemischt, als an Silvester nach Mitternacht die Situation zwischen Linksradikalen und der Polizei eskalierte. Nach seiner Festnahme noch in der Nacht landete der Mann in U-Haft.
    In einem Eilverfahren bereitete die Staatsanwaltschaft die Anklage vor. Das Gericht setzte einen Blitztermin in dem sogenannten beschleunigten Verfahren an. Dieses Verfahren wird angewandt, wenn der Sachverhalt relativ einfach oder die Beweislage klar ist. Es kann laut Staatsanwaltschaft maximal eine Strafe von bis zu einem Jahr ausgesprochen werden.
    Satpal A., der zur Tatzeit betrunken (1,1 Promille) war, muss keine Strafe zahlen. Er muss lediglich 60 Stunden gemeinntzig arbeiten. Erst wenn er erneut wegen Krperverletzung straffllig wird, muss er fr ein halbes Jahr ins Gefngnis. Das Gericht ordnete eine entsprechende Bewhrungsstrafe an.
    Wohl auch wegen der eindeutigen Beweislage hatte Satpal A. vor dem Urteilspruch ein Gestndnis abgelegt. Einsicht zeigte der Mann jedoch nicht. Er rechtfertigte den Angriff auf die Polizei vielmehr: Er sei das erste Mal zu Silvester am Connewitzer Kreuz gewesen. Bevor er den Beamten angriff, habe er gesehen, wie Polizisten auf Zivilisten losgegangen seien...………...

    https://www.bild.de/regional/leipzig...6898.bild.html
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  2. #192
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    AW: Gerichtsurteile: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Satpal A. (27) der gebrtige Zwickauer...

    Ist es in Indien blich da man sich so verhlt wie Satpal ? Bei aller Liebe zu Indien - warum haben die Eltern mit Faible fr Indien ihrem Sohn nicht ordentliche Manieren beigebracht ?

  3. #193
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    AW: Gerichtsurteile: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Zitat Zitat von Narima Beitrag anzeigen
    Satpal A. (27) der gebrtige Zwickauer...

    Ist es in Indien blich da man sich so verhlt wie Satpal ? Bei aller Liebe zu Indien - warum haben die Eltern mit Faible fr Indien ihrem Sohn nicht ordentliche Manieren beigebracht ?
    Das fragt man sich allerdings auch, wenn man einige Sprlinge in (noch) unserem Land agieren sieht.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  4. #194
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    AW: Gerichtsurteile: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Ein „Mann“ hat in Offenburg ein gerade einmal 10 Jahre altes Mdchen brutal vergewaltigt. Beim nunmehr stattgefundenen Gerichtsprozess lie die Richterin Milde walten und den gewissenlosen Kinderschnder laufen.
    von Roscoe Hollister
    Ein unglaublicher Justizskandal erschttert ganz Deutschland. In Offenburg ist ein 21 Jahre alter Triebtter, der ein 10-jhriges Mdchen missbraucht hatte, nicht zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Doch was war passiert?
    Der zur Tatzeit 19 Jahre alte „Mann“ hatte sein spteres Opfer im Internet kennengelernt. Das 10-jhrige Mdchen lockter der Triebtter an die Kinzig bei Haslach, nahe Offenburg. Das Treffen war erst wenige Minuten alt und einige Stze waren gesprochen, dann schritt der 19-Jhrige auch schon zur Tat. Ohne gro zu zgern, nahm er sich, was er wollte. Das wehrlose Mdchen wurde noch an Ort und Stelle brutal vergewaltigt. Die Schlerin war krperlich deutlich unterlegen und hatte keine Chance, sich aus den Klauen des Vergewaltigers zu befreien.
    Tter phantasiert vor Gericht
    Beim nunmehr stattgefundenen Prozess vor dem Jugendschffengericht in Offenburg lie der Kinderschnder seiner Phantasie freien Lauf. Weil die Tat nicht zu leugnen war, behauptete er, das 10-jhrige Mdchen htte damit angefangen, ihn zu kssen. Die Frage des Staatsanwalts Steffen Ganninger, ob ihm nicht klar gewesen sei, dass es verboten sei, sich Minderjhrigen sexuell zu nhern, beantwortete der Vergewaltiger mit: „Ich wei es nicht.“
    Doch das war lngst nicht alles. Nur kurz nach dem abscheulichen Verbrechen fand die Polizei, von der Mutter des Mdchens eingeschaltet, auf dem Handy des jungen „Mannes“ sagte und schreibe 113 kinder- und jugendpornografische Bilder und Videos. Damit drfte wohl klar sein, dass es sich bei der grauenhaften Tat, welche bereits im Mai 2018 stattgefunden hatte, nicht um einen Zufall gehandelt haben kann. Die Aussage des Opfers besttigte des Weiteren, dass der Angeklagte sie zunchst sogar nach Sex gefragt hatte, das Mdchen hatte aber entschieden abgelehnt.
    Mdchen vergewaltigt und trotzdem auf freiem Fu
    Der grte Skandal ergab sich dann aus dem Urteil. Obwohl mehr als klar war, dass der gewissenlose Triebtter nicht nur das 10-jhrige Mdchen brutal vergewaltigt hatte, sondern auch eine Gefahr fr die Allgemeinheit darstellt, lie Richterin Marion Pabst Milde walten. Der aktuell 21 Jahre alte Kinderschnder muss nicht hinter Gitter. Richterin und Staatsanwalt waren sich einig darin, dem Angeklagten eine mangelnde Reife zu bescheinigen. Deshalb wurde das Jugendstrafrecht angewendet.
    Gericht verhhnt das Opfer
    Auerdem herrsche Einstimmigkeit darber, dass das Opfer angeblich keine psychischen Schden davontragen werde. Deshalb einigte man sich auf einen ppigen Bonus fr den grandenlosen Kinderschnder und lie ihn mit einer lcherlichen Bewhrungsstrafe von 9 Monten davonkommen. Zudem muss er 1.000 Euro zahlen. Der Verteidiger meinte sogar, eine erzieherische Manahme reiche aus, um diesen kleinen Fehltritt zu shnen.
    In BRD-typischer Tter-Opfer-Umkehr wurde der eiskalte Triebtter pltzlich zum Opfer deklariert. Anders ist es nicht zu erklren, dass man ihn laufen lie. Dass durch dieses verantwortungslose Urteil weiterem Kindesmissbrauch durch den Angeklagten Tr und Tor geffnet ist, scheint am Jugendschffengericht in Offenburg niemanden zu interessieren. Solange nur deutsche Mdchen die Opfer sind, ist das alles scheinbar halb so schlimm.

    https://www.anonymousnews.ru/2020/01...erm=2020-01-21
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  5. #195
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    AW: Gerichtsurteile: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    >Der zur Tatzeit 19 Jahre alte „Mann“ hatte sein spteres Opfer im Internet kennengelernt. Das 10-jhrige Mdchen lockter der Triebtter an die Kinzig bei Haslach, nahe Offenburg.

    Hast Du dazu eine Quelle ?

    Das junge 10 jhrige Kind LOCKTE den Triebtter ???

    Welche Ethnie hat denn der zur Tatzeit 19 Jhrige Kinderschnder ?

    Mit was hat das Kind den gelockt ? Durch ihre Jugendlichkeit ? Durch ihre Unschuld ?

  6. #196
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    AW: Gerichtsurteile: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Zitat Zitat von Narima Beitrag anzeigen

    Das junge 10 jhrige Kind LOCKTE den Triebtter ???

    Nein...……

    Das 10-jhrige Mdchen lockte der Triebtter an die Kinzig bei Haslach, nahe Offenburg.
    ...die Satzstellung ist falsch. Der Triebtter lockte das 10 jhrige Mdchen muss es heien.
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  7. #197
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    AW: Gerichtsurteile: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Was man aber sagen wollte, war
    Das 10-jhrige Mdchen lockte den Triebtter an die Kinzig bei Haslach, nahe Offenburg.
    Schlielich ist der Tter doch das Opfer.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  8. #198
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    AW: Gerichtsurteile: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Und wieder der Migrantenbonus. Im Grunde war es ein Mordversuch.....

    Nur 900 Euro Strafe
    SUV-Fahrer schiet absichtlich auf Radler zu
    Bad Homburg – Ein Radler wird erst von einem schweren Gelndewagen geschnitten, dann hlt der Fahrer voll auf ihn zu – und kommt doch mit einer milden Strafe davon.

    Am 11. Mai 2018 qult sich Christof F. (58) mit dem Rad die steile Strae Bornhohl in Steinbach hinauf. Da schiet ein schwarzer Mitsubishi Pajaro vorbei: „Mit hchstens drei Zentimeter Abstand.“ Der Bahner mahnt den Fahrer laut zur Vorsicht.

    F.: „An der nchsten Kreuzung stellte er sich quer, wartete. Als ich nher kam, drehte er, hielt voll auf mich zu.“ Obwohl die Fahrbahn 4,50 Meter breit war.

    Christof F. macht eine Vollbremsung, fliegt ber den Lenker – Schrfwunden.
    Die Staatsanwaltschaft klagt Pajero-Halter Mohamad B. (40) an. Nur wegen Straenverkehrsgefhrdung und Krperverletzung. Auch wenn es Stimmen in der Behrde gibt, die eine Anklage wegen versuchten Mordes fr mglich halten.

    Der Angeklagte behauptet, nicht er, sondern sein in Spanien lebender Freund Mohssin A. habe den Wagen damals gekauft und gefahren. Trotzdem wird er verurteilt. Zu 900 Euro. Berufung folgt ziemlich sicher.

    https://www.bild.de/regional/frankfu...7314.bild.html
    - - - Aktualisiert oder hinzugefgt- - - -

    Name:  automrder.jpg
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  9. #199
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    AW: Gerichtsurteile: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Was sind das nur fr Menschen!? Eigentlich kann man sie nicht einmal mehr so bezeichnen . . .
    "...und dann gewinnst Du!"

  10. #200
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    AW: Gerichtsurteile: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Gera – Die Tat macht fassungslos. Aber noch fassungsloser macht das Urteil: Ein Richter, frher Stadtrat bei den Grnen, verurteilt einen 19jhrigen, der eine 100-jhrige Seniorin vergewaltigte, zu einer milden Bewhrungsstrafe mit 101 Stunden gemeinntziger Arbeit. Der gleiche Kuschelrichter steckte vor Jahren einen 73 Jahre alten Schwarzfahrer in den Knast. Ein Paradebeispiel, in welche Richtung unser Rechtsstaat torkelt.
    „Es gibt Verbrechen, die sprachlos machen“ textet die Bild ber den Fall aus dem Landkreis Greiz, der sich vor einem Jahr am 14. Februar zugetragen hatte und erst jetzt vor dem Jugendschffengericht Gera unter Leitung des mutmalich seniorenfeindlichen Kuschelrichters Eugen Wagner verhandelt wurde. Der damals 18-jhrige Pfleger, der wie blich von der Tterschutzjustiz absolut schutzbedrftig und anonym behandelt wird, hatte als Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes laut Bildzeitung die Aufgabe „eine 100-Jhrige in ihrer Wohnung zu betreuen. Als die Seniorin nach dem Baden aus der Wanne stieg, packte der Jugendliche die 100-Jhrige, vergewaltigte sie!“
    Von der Tat offenbar wenig beeindruckt oder schockiert war dem Vernehmen nach der Richter des Jugendschffengericht. Das Urteil fr den jungen inzwischen 19-Jhrigen, dessen Name auch in anderen Medien nicht auftaucht: 22 Monate auf Bewhrung und 101 gemeinntzige Arbeitsstunden wegen „Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch unter Ausnutzung eines Betreuungsverhltnisses“. Die Emprung im gleichgeschalteten Bltterwald ist gro. „Das Unvorstellbare: Der ehemalige Pflegehelfer muss fr sein abscheuliches Verbrechen nicht ins Gefngnis“, schreibt der Focus.
    Sogar im Ausland sorgt der Fall mit seinem fr deutsche Richter so typischem Messen mit zweierlei Ma fr Aufsehen und Kopfschtteln. Etwa im benachbarten sterreich. Dort schreibt der Nachrichtensender oe24: „Der ehemalige grne Stadtrat hatte schon einmal fr Schlagzeilen gesorgt, als er einen 73-jhrigen Schwarzfahrer ohne Bewhrung ins Gefngnis brachte. In diesem Fall zeigte Wagner nun Milde.“ Die Bewhrungsauflage solle pdagogisch wirken, berichten alle Medien fast gleichlautend. Beim Abfeiern seiner aufgebrummten Sozialstunden solle der junge Tter, der immerhin schon 19 ist, immer an seine Tat denken, erklrt der mitleidlose Richter. (KL)


    https://www.journalistenwatch.com/20...ger-jaehriger/
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