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  1. #171
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Jugendrichterin Jana Ritschel (47) lies den Krawall-Flchtling auf freiem Fu, setzte die Haftstrafe zur Bewhrung aus. Warum, wollte Amtsgerichtsdirektor Markus Kadenbach (52) „auf Rcksicht auf das Alters des Angeklagten“ nicht verraten.
    Vielleicht arbeitet er (King Abode) ja als IM fr den Verfassungsschutz?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #172
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Nur noch zum Fremdschmen!
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #173
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Komatreter schuldunfhig, Krawallflchtling frei, aber Knast fr 86jhrige Rentnerin
    Memmingen – Weil die 86.jhrige gebrechliche, im Rollstuhl sitzende Rentnerin Ingrid Millgramm im April 2018 aus einem Supermarkt in Bad Wrishofen Puder, Wimperntusche, eine Gesichtscreme, Haarklammern und ein Sahnesteif im Wert von 18,73 Euro gestohlen hat, will ein zynischer Staatsanwalt diese Frau fr weitere vier und sogar 11 Monate in den Knast stecken. Das erste Mal sa die alte Frau, die aus Hunger Lebensmittel im Wert von lcherlichen 70 Euro klaute, 2017 fr acht Wochen im Gefngnis, verurteilt wie eine Schwerverbrecherin zu ber sechs Monaten Knast. (merkur). Seitdem sitzt sie im Rollstuhl und ist gesundheitlich schwer angeschlagen. Wird ein neuer Gefngnisaufenthalt ihr Todesurteil?
    Insgesamt hat Ingrid M. inzwischen fr ihre Bagatelldelikte mehr Knast aufgebrummt bekommen, als Uli Hoene, der fr Steuerhinterziehung im zweistelligen Millionenbereich lcherliche drei Jahre bekam, mit groen Vergnstigungen absitzen musste. Im Fall der gebrechlichen Rednerin ist das bayrische Oberlandesgericht nicht so grozgig. Laut Bildzeitung wurde die Revision der 86-jhrigen Witwe, die von einer kleinen Rente lebt, als „unbegrndet verworfen, da die Nachprfung des Urteils aufgrund der Revision keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat“.
    Empathielos verkndet Staatsanwalt Sebastian Murer (41) mit Eisesklte der BILD: „Es gibt aktuell noch keinen Termin zum Haftantritt. Die Akten liegen beim Amtsgericht.“ Weil die alte Frau in der Vergangenheit mehrmals kleine Ladendiebsthle begangen hat, sind laut BILD „noch sieben Monate Gefngnis offen, ausgesetzt zur Bewhrung. Murer beharrt darauf, die Frau weiterhin hart zu bestrafen: „Wir prfen derzeit, ob wir einen Antrag zur Bewhrungs-Widerrufung stellen.“
    Im Klartext: Murer nimmt anscheinend den Tod der kranken Frau in Kauf, die nach Abbung von weiteren 11 Monaten dann 88 Jahre alt wre. Eigentlich ist das ein Fall fr den Europischen Gerichtshof fr Menschenrechte (EGMR), der in diesem Fall auch die Rechtstaatlichkeit Deutschlands unter die Lupe nehmen knnte.
    Zum Beispiel wie in Sachen Strafverfolgung in Deutschland mit zweierlei Ma gemessen wird. Angefangen von einer Empfehlung, Ladendiebsthle von Migranten berhaupt nicht zu verfolgen, bis hin zu einer Bewhrungsstrafe fr einen Vergewaltiger im benachbarten Augsburg, gefolgt von einem Freispruch wegen Notwehr nach sieben tdlichen Messerstichen und dem reihenweisen Ausstellen von „Schuldunfhigkeitsbescheinigungen“ nach bestialischen Morden und Gewalttaten durch muslimische Migranten. Zum Beispiel im Fall des Somaliers der den Rentner Detlef J, in Offenburg vor dem Bahnhof zum dahinsiechenden Pflegefall trat. Auch die Frage, warum eine alte Frau mit entsprechender krperlicher wie geistiger Verfassung in das Knast muss, aber der so genannte Krawall-Flchtling weiter auf Bewhrung sein Unwesen treiben darf, ist eine spannende Frage.
    Fr Menschen, die auf all diese Dinge mit ihrer bis zum Himmel stinkenden Doppelmoral und willkrlicher Rechtsauslegung keine Antwort mehr wissen, gibt es in Zeiten des Meinungs- und Denunzianten Terrors inmitten eines Regime-Staates eine kleine geistige altbewhrte Entspannungsbung. Gedichte wie Heinrich Heine schreiben, oder Lieder wie Harro Harring komponieren, die man natrlich auf Grund der Zensur unter Strafandrohung niemals verffentlichen kann. Weiterhin Aphorismen und Wortspiele entwickeln. Eine Methode dabei ist, einen Buchstaben in ein Wort einzufgen, dass danach einen anderen Sinn bekommt, oder sogar einen tieferen Sinn.

    https://www.journalistenwatch.com/20...chtling-knast/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #174
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Es ist reine Willkr, was man in diesem Land als Recht" interpretiert.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  5. #175
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Komatreter schuldunfhig, Krawallflchtling frei, aber Knast fr 86jhrige Rentnerin
    Memmingen Weil die 86.jhrige gebrechliche, im Rollstuhl sitzende Rentnerin Ingrid Millgramm im April 2018 aus einem Supermarkt in Bad Wrishofen Puder, Wimperntusche, eine Gesichtscreme, Haarklammern und ein Sahnesteif im Wert von 18,73 Euro gestohlen hat, will ein zynischer Staatsanwalt diese Frau fr weitere vier und sogar 11 Monate in den Knast stecken. Das erste Mal sa die alte Frau, die aus Hunger Lebensmittel im Wert von lcherlichen 70 Euro klaute, 2017 fr acht Wochen im Gefngnis, verurteilt wie eine Schwerverbrecherin zu ber sechs Monaten Knast. (merkur). Seitdem sitzt sie im Rollstuhl und ist gesundheitlich schwer angeschlagen. Wird ein neuer Gefngnisaufenthalt ihr Todesurteil?
    Insgesamt hat Ingrid M. inzwischen fr ihre Bagatelldelikte mehr Knast aufgebrummt bekommen, als Uli Hoene, der fr Steuerhinterziehung im zweistelligen Millionenbereich lcherliche drei Jahre bekam, mit groen Vergnstigungen absitzen musste. Im Fall der gebrechlichen Rednerin ist das bayrische Oberlandesgericht nicht so grozgig. Laut Bildzeitung wurde die Revision der 86-jhrigen Witwe, die von einer kleinen Rente lebt, als unbegrndet verworfen, da die Nachprfung des Urteils aufgrund der Revision keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat.
    Empathielos verkndet Staatsanwalt Sebastian Murer (41) mit Eisesklte der BILD: Es gibt aktuell noch keinen Termin zum Haftantritt. Die Akten liegen beim Amtsgericht. Weil die alte Frau in der Vergangenheit mehrmals kleine Ladendiebsthle begangen hat, sind laut BILD noch sieben Monate Gefngnis offen, ausgesetzt zur Bewhrung. Murer beharrt darauf, die Frau weiterhin hart zu bestrafen: Wir prfen derzeit, ob wir einen Antrag zur Bewhrungs-Widerrufung stellen.
    Im Klartext: Murer nimmt anscheinend den Tod der kranken Frau in Kauf, die nach Abbung von weiteren 11 Monaten dann 88 Jahre alt wre. Eigentlich ist das ein Fall fr den Europischen Gerichtshof fr Menschenrechte (EGMR), der in diesem Fall auch die Rechtstaatlichkeit Deutschlands unter die Lupe nehmen knnte.
    Zum Beispiel wie in Sachen Strafverfolgung in Deutschland mit zweierlei Ma gemessen wird. Angefangen von einer Empfehlung, Ladendiebsthle von Migranten berhaupt nicht zu verfolgen, bis hin zu einer Bewhrungsstrafe fr einen Vergewaltiger im benachbarten Augsburg, gefolgt von einem Freispruch wegen Notwehr nach sieben tdlichen Messerstichen und dem reihenweisen Ausstellen von Schuldunfhigkeitsbescheinigungen nach bestialischen Morden und Gewalttaten durch muslimische Migranten. Zum Beispiel im Fall des Somaliers der den Rentner Detlef J, in Offenburg vor dem Bahnhof zum dahinsiechenden Pflegefall trat. Auch die Frage, warum eine alte Frau mit entsprechender krperlicher wie geistiger Verfassung in das Knast muss, aber der so genannte Krawall-Flchtling weiter auf Bewhrung sein Unwesen treiben darf, ist eine spannende Frage.
    Fr Menschen, die auf all diese Dinge mit ihrer bis zum Himmel stinkenden Doppelmoral und willkrlicher Rechtsauslegung keine Antwort mehr wissen, gibt es in Zeiten des Meinungs- und Denunzianten Terrors inmitten eines Regime-Staates eine kleine geistige altbewhrte Entspannungsbung. Gedichte wie Heinrich Heine schreiben, oder Lieder wie Harro Harring komponieren, die man natrlich auf Grund der Zensur unter Strafandrohung niemals verffentlichen kann. Weiterhin Aphorismen und Wortspiele entwickeln. Eine Methode dabei ist, einen Buchstaben in ein Wort einzufgen, dass danach einen anderen Sinn bekommt, oder sogar einen tieferen Sinn.

    https://www.journalistenwatch.com/20...chtling-knast/
    Es sind die letzten Jahre im Leben eines Menschen.

    (Wie sich andere Menschen in diesem Alter entwickeln, auch der Herr Staatsanwalt - den vielleicht wenigstens materielle Sorgen nicht plagen - sei mal dahingestellt. )
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  6. #176
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Ich meine, das die alte Frau mit ihren belanglosen Diebsthlen Hilferufe sendet. So wie ein vernachlssigtes Kind ebenfalls zu Diebsthlen neigt, ohne sich dessen bewusst zu sein. Anstatt eine Gefngnisstrafe auszusprechen, htten psychologische Behandlungen deutlich mehr gebracht. Es ist ein absolutes Unding fr Bagatellen eine Haftstrafe auszusprechen und erst recht, wenn die verurteilte Person schon so alt ist. Warum erspart man jungen Mnnern, die wegen schwerer Krperverletzung verurteilt wurden das Gefngnis, weil sie angeblich haftempfindlich sind? Ist eine 86-Jhrige so robust, dass sie einsitzen kann? Was der alten Frau zum Verhngnis wurde ist ihre ethnische Herkunft. Als Deutsche hat man eben keinen Migrantenbonus.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #177
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Als Deutsche hat man eben keinen Migrantenbonus.
    Nicht nur, da man keinen Bonus hat, man hat als Einheimischer sogar einen Malus.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  8. #178
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr


    „...und das werden wir auch hinbekommen...", ist wohl die neue Version von „Wir schaffen das".
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  9. #179
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Migrantenbonus fr Eltern des verhungerten kleinen Mohamed
    Hamburg – Wieder einmal: Mildes Urteil fr Islamglubige: Ganze zwei Jahre auf Bewhrung verhngte ein Kuschelgericht im Hamburg fr ein kasachisch-marokkanisches Paar, dass ihren im August 2017 geborenen Sugling elendig verhungern lie. Die Frau ist bereits wieder schwanger und erwartet ihr achtes Kind. Das verstorbene Kind wog im November weniger als bei der Geburt.
    Der Rechtsstaat hat fertig. Die Hamburger Richter haben fr den 34 Jahre alten Vater und die 33-jhrige Mutter nach dem als Totschlag eingestuften Hungertod des Suglings nur eine milde Bewhrungsstrafe und ein paar mahnende Worte parat. Das Gericht erteilte den Angeklagten detaillierte Auflagen, die erneute Geburt und alle rztlichen Untersuchungen den Behrden zu melden. „Wir werden Sie im Blick behalten“, betonte Richter Joachim Blter.
    Wie die WELT detailliert schildert, hatte der Hunger den kleinen Mohamed kurz vor seinem Tod sichtbar gezeichnet: ein Greisengesicht, eingefallene Wangen und tief liegende Augenhhlen zeugten von fehlender Nahrung. Selbst das Landgericht kam zu dem Schluss, dass der lebensbedrohliche bedrohliche Zustand des Suglings nicht zu bersehen gewesen sei. Trotz dieser Merkmale und dem enormen Gewichtverlust – Mohamed wog weniger als sein Geburtsgewicht 2820 Gramm –holten die Eltern keine Hilfe und sagten einen Termin bei der Kinderrztin ab. Die htte den Sugling umgehend ins Krankenhaus berwiesen, wo er htte gerettet werden knnen. Besonders pikant: In der Vergangenheit hatte es bereits mehrfach „einen Verdacht auf Kindeswohlgefhrdung gegeben“, der aber keine Konsequenzen fr die Familie hatte. So war der marokkanische Vater 2016 durch ein Drogendelikt aufgefallen, die Mutter wegen mehrfachem Ladendiebstahl. Im Gegensatz zu der 86jhrigen Sozialrentnerin in Bayern gabs dafr keine Gefngnisstrafe, geschweige denn, dass ein Jugendamt ttig wurde.
    Begrndung fr das Hamburger Skandal-Urteil: Um die anderen sechs Kinder htten sich die Eltern „gut gekmmert“ und auerdem werde im Februar ja erneut Nachwuchs erwartet. Der soll, falls es ein Junge wird, wie sein verhungertes Brderchen den ausgefallenen Namen Mohamed tragen.
    Diese Doppelmoral findet auch beim jetzigen Urteil des Hamburger Landgerichtes ihre unselige Fortsetzung. Zum Vergleich: Eine Frau, die im Raum Winterberg 2018 ihr zweijhriges Kind verhungern lies, wurde zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. (Westfalenpost). Zu fnf Jahren verurteilte ein Gericht in Rottweil 2013 eine 25jhrige Mutter, die ihre drei Kinder sich selbst berlassen hatte. Die jngste starb. (MOZ.de) Noch hrter wurde 2014 eine 22jhrige Mutter in Soest bestraft, die gleichfalls ihren Sugling verhungern lies. Die drogenabhngige Frau bekam sogar lebenslnglich. „Eine verminderte Schuldfhigkeit durch den Drogenkonsum sah die Kammer nicht.“ , heit es dazu in der WAZ. (KL)

    https://www.journalistenwatch.com/20...ltern-mohamed/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #180
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Frankenberg – Ein Gericht in Frankenberg hat einen jungen gewaltbereiten AfD-Gegner, der im Oktober 2018 einen Wahlkampfstand attackierte und dabei sogar einen Krperbehinderten zu Boden stie, zu der milden Strafe von 90 Tagesstzen 10 Euro, also 900 Euro verurteilt. Ursprnglich hatte der Richter fr den bereits zwei mal vorbestraften Mann – vor allem wegen der ausgestoenen Morddrohungen – mehr gefordert. „Machen Sie aus ihrem Leben etwas Sinnvolles“, so der Rat der betroffenen AfD-Kreissprecherin Sonja R. an den „Kmpfer gegen rechts“.
    Mit groer Souvernitt schildert Sonja R., Kreissprecherin des AfD Kreisverband Waldeck-Frankenberg, was am 13. Oktober 2018 im Landtagswahlkampf am AfD- Infostand in Frankenberg auf dem Georg-Thonet Platz. Ihre Schilderungen decken sich mit dem, was auch Tage spter auf der Onlineplattform 112-Magazin zu lesen war. Da heit es: „Gegen 13.50 Uhr erschien der 20jhrige erstmalig am Stand und beleidigte nach Zeugenaussagen die 31-jhrige Sonja R. in unfltiger Weise durch frauenverachtende uerungen und eindeutige, sexistische Handzeichen.“
    Als das Wahlkampfteam gegen 14:05 Uhr den Stand wieder abbauen wollte, kam der passionierte Anti-Rechts-Kampfgenosse zurck und leitete das Finale seiner Hassattacken ein. Er beleidigte einen Helfer aus Battenberg und stie den an Muskelschwund erkrankten Mann sogar um. „Daraufhin stellte sich Wahlkmpfer Stefan G. schtzend vor seinen Helfer, verletzte sich dabei aber am Knie,“ berichtet das 112-Magazin weiter. Das Wahlkampfteam ging daraufhin, anders wie berichtet, direkt zum Polizeirevier und erstattet Anzeige. Nicht nur wegen der krperlichen Attacke, sondern auch wegen den Morddrohungen, die der Waffenbesitzer ausstie. Sonja R.: „Er wohnt ganz in meiner Nhe. Da bekommt man wirklich Angst.“ Dazu heit es im Bericht: „Ebenso wurde die Waffenbehrde im Kreishaus ber den Vorfall unterrichtet, weil eine Wiederholung der Tat bereits durch das aggressive Auftreten des AfD-Gegners am 13. Oktober mit einer ausgesprochenen Todesdrohung impliziert scheint.“
    Als fast erheiternd empfand die Klgerin, dass beim Prozess Broschren mit „Aussteigerprogrammen gegen rechts“ herumlagen. Trotz allem ist die Kreissprecherin mit dem Urteil zufrieden und meint, dass man whrend der Verhandlung gerecht mit der AfD umgegangen ist, auch wenn das Urteil erst mal nicht so hart klingt. Im Gesprch mit Jouwatch schildert die 31-Jhrige wie wichtig es fr sie war, mit dem jungen Mann ins Gesprch zu kommen. „Ich habe ihm mal erzhlt, welche Gefhle und ngste man aushalten muss, wenn man am Stand oder bei Veranstaltungen von Fremden angebrllt und bedroht wird, nur weil man sich ehrenamtlich in einer demokratisch gewhlten Partei engagiert.“ Sie rechnet dem Angeklagten Philip H. hoch an, dass er sich nun endlich fr sein Verhalten bei ihr entschuldigt hat und wnsche sich, „dass der Angeklagte seine Chance nutzt und sich nicht weiter seine Zukunft verbaut.“ (KL)
    https://www.journalistenwatch.com/20...de-strafe-afd/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefgt- - - -

    Eine unglaubliche Sauerei. Der Migrantenbonus rettet Araber...…..

    Freispruch fr Syrer und Co: Betrunkene Polizistentochter ausgezogen, abgeknutscht und gefilmt
    Bielefeld – Mit berwiegenden Freisprchen und Gesprchstherapie endete der Prozess vor dem Bielefelder Landgericht fr eine neunkpfige Jugendgruppe, darunter drei syrische Migranten, die im November 2017 ein 14jhriges Mdchen zu einer „Geburtstagsfeier“ in einen Keller lockten, betrunken machten, sie entkleideten, abknutschten und dabei filmten. Anschlieend legten sie das hilflose Mdchen in einem Park ab. Von einer ursprnglichen Gruppenvergewaltigung rckte das Gericht ab, da laut Anklage nur ein Knutschfleck nachgewiesen werden konnte.
    „Die Mnner filmten ihre Taten in Harsewinkel im Kreis Gtersloh. Doch eine Vergewaltigung war auf den Aufnahmen offenbar nicht zu erkennen“, berichtet die Medienplattform owl24 ber den lange von der Polizei zur Verschlusssache erklrten heimtckischen bergriff auf das zur Tatzeit erst 14-jhrige Mdchen. Fr sieben Angeklagte endete der Prozess daher erwartungsgem mit einem Freispruch. Die beiden als Haupttter wurden zur Gesprchstherapie verurteilt. Einer hatte dem nackten Mdchen im Partykeller an die Brust gegriffen, der andere gefilmt und die Aufnahmen anschlieend an Freunde verschickt.
    „Die Angeklagten, berwiegend arabischer Herkunft mit Flchtlingshintergrund, nahmen das Urteil am Mittwochabend erleichtert auf.“, textet mit offenkundlicher Sympathie fr die Neubrger das Westfalenblatt und drckt dabei sogar ordentlich auf die Trnendrse, wenn es schreibt: „Manche weinten, als ihnen der Dolmetscher bersetzte, sie seien freigesprochen worden.“
    Gericht belastet Opfer schwer
    Das Pikante an dem Fall: Beim Opfer handelt es sich laut Zeitung um eine Polizistentochter. Sie wird im Gericht nach der inzwischen gewohnten Tter-Opferumkehr sogar schwer belastet. Schlielich zog Richterin Schlingmann die Schlinge zu Gunsten der Angeklagten zu und behauptete, dass „das mutmaliche Opfer in wesentlichen Teilen seiner mehrfachen Vernehmung schlicht gelogen habe.“ Angeblich habe die Tochter eines Polizisten-Ehepaares laut Westfalenblatt „schon seit lngerem gekannt, auch sei es vor der Einladung in den Partykeller schon zu einvernehmlichem Sex gekommen.“
    Die beiden Verteidiger sehen die Hauptangeklagten nun vollkommen rehabilitiert. Eine Anwltin sagte dem WB: „Es hat sich in der Beweisaufnahme gezeigt, dass wir es hier mit kleinen Jungs und nicht mit Sexttern zu tun hatten.“ Die Kleinstadt-Jugendlichen htten unter dem Prozess enorm gelitten. Ihr Kollege sprach von einem „enormen Flurschaden“, und kritisierte „schwere Ermittlungspannen“ der Polizei. Diese hatte es am Tat-Tag, wie die NW berichtet, zunchst nur mit einem schwer alkoholisierten Mdchen zu tun, dass in einer Parkanlage aufgefunden wurde, nachdem es das „Filmteam“ dorthin begleitet hatte. Die arabischen jugendlichen sollen noch den Rettungsdienst alarmiert haben und dann verschwunden sein.
    Dank PI wurde der Fall ffentlich
    Bis Mitte 2018, also mehr als ein Jahr vor Prozessbeginn hatte die Polizei Gtersloh den Fall unter Verschluss gehalten. Erst im Juni 2018 hing sie damit an die ffentlichkeit. Aus Grnden des Opferschutzes, wie ein Polizeisprecher damals mitteilte. Dass der Fall berhaupt vor dem Prozess an die ffentlichkeit kam, ist mutmalich das Verdienst von PI, das am 6. Juni 2018 unter der Headline „Vier Syrer und ein Kurde sollen deutsches Mdchen bel misshandelt haben – Harsewinkel: Massenvergewaltigung an 14-Jhriger wird vertuscht“ erstmalig ber die Tat schrieb.
    Damals konnte Michael Strzenberger exklusiv verknden: „Die Pressestelle der Polizei in Gtersloh hat aber eine absolute Nachrichtensperre verhngt. Man besttigte auf meine heutige Nachfrage lediglich, dass der Vorfall bearbeitet werde und die Ermittlungen liefen. Bisher gibt es auch noch keinen einzigen Zeitungsbericht. PI-NEWS ist das erste Medium, das diesen Skandal ffentlich macht.“
    Diese Meldung hat anschlieend zu hektischen Aktivitten in Sachen „Rechtfertigung von blockierter Kommunikation“ gefhrt. Sowohl bei der gleichgeschalteten Presse als auch bei der Polizei, die daraufhin mehr Details preis gab. Wohl auch auf Druck von CDU-Innenminister Reul, wie aus dem Bericht der NW eindeutig hervorgeht. Zitat: Wir erwarten von den Polizeibehrden Transparenz und Offenheit. Manchmal kann es aber auch gute Grnde geben, die gegen eine Verffentlichung sprechen, etwa wenn es um den Schutz eines Opfers geht. Im vorliegenden Fall haben wir die Polizei in Gtersloh um einen Bericht gebeten.“
    Ein Beweis, wie wichtig Leitmedien der Gegenffentlichkeit wie PI oder Journalistenwatch sind. Ohne sie wrde so mancher Fall von Migrantengewalt komplett vertuscht, relativiert, auf nischenhafte Lokalberichterstattung beschrnkt oder in einem vllig verzerrten Licht dargestellt werden. Kein Wunder, dass solche Medien den Einheitsmeinungsmachern und staatlichen Zensoren ein Dorn im Auge sind, und alles dran gesetzt wird, sie inzwischen mit den Methoden totalitrer Staaten zu bekmpfen und auszuschalten. (KL)

    https://www.journalistenwatch.com/20...ruch-syrer-co/
    …..selbst wenn es keine Vergewaltigung war, wie sind diese Freisprche zu rechtfertigen, wenn alleine schon der Besitz von Kinderpornografie strafbar ist? Was das Mdchen damit einverstanden, sich nackt auszuziehen und sich filmen zu lassen? Die Justiz in diesem Land ist ein Skandal.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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