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  1. #121
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Ihn dann hflich bitten, doch Platz zu nehmen, bis die Polizei eintreffe!
    Und wann wird die Polizei eintreffen? Etwa 3 Stunden spter, schlicht weil es dank ideologischem Kaputtsparens der Polizei an den ntigen Ressourcen fehlt.

    Und das war einst auch so hnlich in den USA. Da konnte der Sheriff nicht zu den Farmern in die hinterste Provinz reiten, da mussten die Eigentmer ihr Eigentum selbst vor Banditen schtzen. So hat man diese Gangart, die eben auch abschreckend wirkt, beibehalten.
    Du hast das Recht, jeden Einbrecher zu erschieen (zumindest in vielen Staaten). Peng und gut is! Da wrden sich so manche Kulturbereicherer hier schwer berlegen, irgendwo einzubrechen!
    Und wenn sich die gegenwrtigen Tendenz fortsetzt, wird es wohl auch in Europa immer mehr ntig.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  2. #122
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Ein typisches Beispiel fr den Migrantenbonus..................

    Freispruch fr Messerstecher
    Seyed M. (18)
    Die Jugendstrafkammer Mnster hat am Montag Seyed M. (18) vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen! Der Flchtling aus Afghanistan hatte in Ochtrup den Studenten Jos M. (20) erstochen.
    Bild.de
    ......starker Tobak!!! Was ist geschehen? Der Afghane Seyed M. belstigte mehrfach eine Bekannte vom Opfer Jos M. dieser bestellte seinen Mrder zur Aussprache in den Stadtpark, wo es zu einer Rangelei kam. Seyed M. stach 8 mal auf Jos ein und ttete ihn. Dem Mrder aus Afghanistan wurde Notwehr attestiert und freigesprochen. Es gab bereits hufiger Urteile, wo derjenige, der angegriffen wurde, anschlieend im Gefngnis landete weil er ber die Notwehrsituation hinaus den Angreifer abwehrte. Dieser Freispruch ist ein handfester Skandal und belegt die Existenz des Migrantenbonus.
    Die erschtterte Mutter des Ermordeten reagierte fassungslos und kndigte an, alles zu unternehmen, dass es zu einer Revision kommt.

    Das Mordopfer Jos M. engagierte sich als Untersttzer fr "Flchtlinge"

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    Der Mrder aus Afghanistan
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    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #123
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Es ist wirklich recht gebeugt, dieses deutsche Recht, das sich anscheinend vor jedem Unrecht verneigt, vorausgesetzt, es wurde von keinem Deutschen begangen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  4. #124
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Es ist wirklich recht gebeugt, dieses deutsche Recht, das sich anscheinend vor jedem Unrecht verneigt, vorausgesetzt, es wurde von keinem Deutschen begangen.
    Art 3 GG:

    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religisen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
    Banananrepublik.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

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  5. #125
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Die 15-jhrige Alexandra ist davon berzeugt – sie wurde von einem Deutsch-Syrer vergewaltigt. Untersuchungen der Rechtsmedizin sttzen ihre Aussage. Doch weder Polizei noch Staatsanwaltschaft glauben ihr. Gegen den mutmalichen Tter wird keine Anklage erhoben. Zurck bleibt ein zerbrochenes junges Mdchen und eine verzweifelte Mutter, die nicht verstehen kann, das so etwas in Deutschland mglich ist.
    Der 10. Mai ist ein lauer Abend. Die 15-jhrige Alexandra aus Ilsede feiert am Vatertag vergangenen Jahres mit Freunden und Bekannten auf einem alten Httengelnde ab. Auch ein ehemaliger Klassenkamerad, der damals 17 Jahre alte Sallarr G. ist mit von der Partie. Man trinkt und unterhlt sich. Auch Alexandra trinkt, aber nicht so sehr, dass sie die Kontrolle verliert. Irgendwann gegen 23 Uhr soll der in Deutschland geborenen Syrer Alexandra aufgefordert haben, mit ihm an einen ruhigeren Platz zu kommen, damit man sich besser unterhalten kann. Nach nur wenigen Schritten setzen die Erinnerungen des jungen Mdchens aus.
    Wohin sie gingen und was dann mit ihr geschah, wei sie Stunden spter nicht mehr. Als Alexandra morgens zu Hause auftaucht, ist ihre Mutter ber den desolaten Zustand ihrer Tochter entsetzt. Die beiden versuchen zu rekonstruieren, was passiert sein knnte. Ein verlorenes teures Handy und ihr fehlender Schlpfer sind Hinweise, dass Alexandra etwas Furchtbares passiert sein muss. Sie vermuten,dass das Mdchen entweder mit Hilfe von Drogen bzw. K.-o.-Tropfen oder durch ihre Diabeteserkrankung den Alkohol nicht vertragen hat, einen Gedchtnisverlust erlitten hat und Opfer einer Vergewaltigung geworden ist. Noch am Vormittag des 11. Mai macht sich Alexandra zusammen mit ihrer Mutter Lorina Seiler auf den Weg zum Polizeirevier, um Anzeige zu erstatten.
    Der Fall scheint klar: Die bliche Untersuchung durch die Gerichtsmedizin sttzt den Verdacht von Mutter und Tochter: Im Gutachten werden Bissspuren an Hals und De.kolle.t, Hautrtungen durch das Aufliegen auf hartem Untergrund, eine Kratzspur am rechten Oberschenkel, sowie eine deutliche Rtung der Schleimhaut im Bereich des Scheideneingangs festgestellt – die „eventuell durch das brske Einfhren eines Penis in die Scheide“ zu Stande gekommen sein knnte.
    Schtzt hier die Justiz einen Vergewaltiger?
    Doch schon bei der Vernehmung wendet sich das Blatt – ab jetzt versucht man von Seiten der Behrden scheinbar alles, um das Opfer in ein schlechtes Licht zu rcken und den mutmalichen Tter – den syrischstmmigen Deutschen Sallarr G. – von jedem Verdacht reinzuwaschen. Es bahnt sich ein handfester Justizskandal an.
    Alexandras vllige Abwesenheit und Verschlossenheit bei der Vernehmung, wird gegen sie ausgelegt. Sie htte im Rahmen der Befragung „unbeeindruckt“ gewirkt, vermerkt die Kriminaloberkommissarin. Alexandra weise in der Schilderung der Ereignisse groe Lcken auf – „insbesondere fehlt die Detailvielfalt“, hlt das Protokoll fest. Andererseits scheint fr die Ermittler klar, dass das Mdchen offenbar nicht betrunken gewesen ist: „Eine Hilflosigkeit durch Alkohol ist ebenfalls auszuschlieen“. Schwere Gedchtnislcken, keine Details, das alles ohne betrunken gewesen zu sein – diesem Widerspruch gehen weder die Kommissarin, die Staatsanwltin und auch nicht die „Opferanwltin“, die eigentlich die Interessen des jungen Mdchens vertreten msste, nach. Eine Blut- oder Urinprobe, die mgliche Drogen oder auch Alkohol nachweisen und somit die Erinnerungslcken erklren knnte, wird nicht angeordnet.
    Die erdrckenden medizinischen Befunde, die den Geschlechtsverkehr belegen und durchaus auf eine Vergewaltigung hinweisen knnten, spielen offenbar fr die ermittelnde Kommissarin keine Rolle. Sie glaubt Sallarr G., der die Tat offen zugibt, aber behauptet, der Geschlechtsverkehr sei „einvernehmlich“ geschehen.
    Fr Polizei und Justiz scheint der Fall damit erledigt, sie geben dem Deutsch-Syrer volle Rckendeckung und nutzen so gut wie jedes Detail gegen das Mdchen. Es ist nicht nur der fehlende Drogentest, der dem Opfer zum Verhngnis wird, auch wichtige Zeugenaussagen werden nicht in die Akten aufgenommen. „Weil sie einen Freund hat“, wird Alexandra indirekt im Polizei-Protokoll unterstellt, sie htte die Anzeige nur aufgegeben, um einen Fehltritt zu vertuschen. „Vielleicht erfolgte die Anzeige aus diesem Grund“, heit es da fast sarkastisch. Wichtige Beweisstcke, wie die Kleidung des Verdchtigen werden nicht gesichert – der Vater des 17-Jhrigen verweigert erfolgreich die Herausgabe.
    Ohne Alexandras fehlender „Detailvielfalt“ auf den Grund zu gehen, kommt die Kommissarin zu dem Ergebnis, „dass Alexandra eventuell an dem Abend Geschlechtsverkehr mit dem Beschuldigten gehabt hat, aber wohl eher einvernehmlich“.
    Sogar Rufmord muss das Vergewaltigungsopfer noch ertragen
    Bei dem Deutsch-Syrer hingegen wird ganz genau hingeguckt: Alles was seiner Entlastung dienen kann, wird akribisch protokolliert. Als erster Zeuge taucht ein gewisser Samuel H. auf, der Alexandra einen „schlechten Ruf“ bescheinigt, weil sie „stndig mit anderen Jungen liiert sei“. Das klingt fast nach einer persnlichen Abrechnung, sogar nach einer Rache, weil Samuel mit Alexandra anbandeln wollte, sie ihm jedoch einen Korb gab. Es stellt sich die Frage, warum wird eine solche Aussage, die nichts mit dem Tathergang zu tun hat, hier festgehalten? Muss ein solcher Zeuge allein wegen seiner Befangenheit nicht mit Skepsis betrachtet werden? Weiter behauptet Samuel, Alexandra und Sallarr G. wren mal ein Liebespaar gewesen. Soll der Eindruck entstehen, Alexandra wre ein „Flittchen“ und htte einfach mal ein bichen „Sex mit dem Ex“ gehabt?
    All diese verworrenen Mosaiksteine zu Gunsten des Beschuldigten mnden schlielich in der Abschlusserklrung der Staatsanwltin, die ohne weitere Nachforschungen den offensichtlich schlampigen und lckenhaften Polizeibericht wiedergibt. Wieder heit es, dass die 15-Jhrige „nicht detailliert“ angeben knne, „was tatschlich passiert sein soll“. Die Staatsanwltin kommt zu dem Schlu „Mit dieser Aussage sind die Angaben des Beschuldigten nicht zu widerlegen.“
    Im Klartext: Eine Vergewaltigung, an die man sich nicht erinnern kann, ist auch keine Vergewaltigung. hnlich wie in islamischen Staaten heit es heute offenbar auch bei der deutschen Justiz: Im Zweifel fr den mutmalichen Vergewaltiger.
    Auch wenn der Vergewaltigungsvorwurf nicht eindeutig geklrt werden kann, verzichtet die Staatsanwaltschaft darber hinaus sogar auf eine Anklage nach Paragraph179 StGB, der im Falle eines „Geschlechtsverkehres mit einer hilflosen oder unter Bewusstseinsstrungen leidenden Person“ greift. 179 StGB regelt den „sexuellen Missbrauch widerstandsunfhiger Personen“. Unter „Widerstandsunfhigkeit“ versteht der Paragraph eine Person, die “wegen einer geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung einschlielich einer Suchtkrankheit oder wegen einer tiefgreifenden Bewusstseinsstrung zum Widerstand unfhig ist.
    Es wird keine Anklage erhoben, die mutmaliche Vergewaltigung der 15-jhrigen Alexandra ad acta gelegt.
    Sollte der Fall von Anfang an vertuscht werden?
    Die Behrden scheinen sich durchaus darber bewusst zu sein, dass hier etwas gewaltig in Schrglage ist: Ein YouTube-Video, in dem die 54-jhrige Mutter sich angesichts des Unrechts, das ihrer Tochter auch noch von Seiten der Justiz angetan wird, an die ffentlichkeit wendet, wurde innerhalb krzester Zeit gelscht – ist inzwischen aber wieder online. Doch liegt der Verdacht nahe, dass hier der Vorgang mit allen Mitteln unter den Teppich gekehrt werden soll.
    Die Vorwrfe der Mutter wiegen schwer. In ihrem Interview vor dem Berliner Kanzleramt schildert Lorina Seiler glaubhaft, wie die Gerichtsmedizin von einer Blut- und Harnuntersuchung bezglich K.-o.-Tropfen Abstand nahm. Begrndung: Der Zeitraum der Tat lge zu weit zurck. Doch nach eigener Aussage und nach den Behrden-Protokollen sind Mutter und Tochter nur wenige Stunden nach der vermeintlichen Tat bei der Polizei vorstellig geworden. Im Anschluss hatte die obligatorische Untersuchung im Gerichtsmedizinischen Institut stattgefunden. Von Zeitverzgerung kann also keine Rede sein.
    Selbst die Opferschutzorganisation Weier Ring sei von der Aussage der Gerichtsmedizin berrascht gewesen, so Leonie Seiler. Besagte K.-o.-Tropfen wrden sich auch noch nach Tagen in den Haarspitzen nachweisen lassen, so die Experten.
    Fr die „Hilfsorganisation fr Kriminalittsopfer und ihre Familien“ Weier Ring arbeitet auch die Rechtsanwltin von Alexandra. Doch die Frau, die das Mdchen verteidigen soll, ist sich in ihrer Beurteilung des Falls mit der Staatsanwaltschaft einig. Sie rt von einer Beschwerde gegen die Behrde ab und so verstreicht weitere wertvolle Zeit.
    Spielt hierbei eine Rolle, dass der Weie Ring eine „regierungsnahe Organisation“ ist, die sich im Groen und Ganzen aus Geldbuen der Justiz finanziert? Die Justiz ist also mehr geldgebender Partner als Gegner. Der jetzige Vorsitzende Jrg Ziercke war Prsident des Bundeskriminalamts (BKA), also Deutschlands ranghchster Polizist. Polizisten und Staatsanwalte ausgerechnet ber den Weien Ring juristisch anzugehen, war also wohl von Anfang an ein aussichtsloses Unterfangen.
    15 Jahre alt und von allen im Stich gelassen
    Darber hinaus hat der Verein hat bei der Beurteilung von Straftaten durch Migranten die gleiche reflexartige Tterschutz-Relativierung, wie die Justiz selbst. Die Aussagen des Vereins gegenber den kritischen Stimmen gegen importierte Gewalt sind eindeutig. So hat der Bundesvorstand des Vereins den Beschluss gefasst, „dass knftig niemand ehren- und hauptamtliche Funktionen im WEISSEN RING ausben kann, der gleichzeitig ffentlich fr Parteien oder Organisationen aktiv ist, die Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit vertreten.“
    Es scheint unwahrscheinlich, dass Alexandras Rechtsanwltin eine andere politische Haltung als ihr Arbeitgeber vertritt, wenn es um einen mutmalichen Vergewaltiger mit Migrationshintergrund geht. Im berall gefhrten „Kampf gegen rechts“ setzt hier sofort der bekannte Schutzreflex ein – zumal die 54-jhrige Mutter Lorina Seiler seit zwei Jahren ein engagiertes AfD-Mitglied ist. Ein Umstand, der in der niederschsischen 21.000-Seelen-Gemeinde Ilsede kaum verborgen bleiben drfte.
    Wenige Wochen nach der Tat, wird Alexandra nach exzessiven Alkohol- und Marihuana-Missbrauch in einem fast komahnlichen Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert. Fr die Mutter ist das ein klarer Hilfeschrei, vergleichbar mit einem Suizidversuch, ein Zeichen fr eine typische posttraumatische Belastungsstrung.
    Bis heute ist die mutmaliche Vergewaltigung ungeshnt. Alexandra wurde nicht nur von der Polizei- dem „Freund und Helfer“ – und der Justiz im Stich gelassen. Sie wurde offenbar auch noch von Seiten des „Opfervereins „Weier Ring falsch beraten. Die Folgen dieser Taten drften schwerwiegende Folgen fr ihr weiteres Leben haben. Ihr mutmalicher Vergewaltiger hat offenbar nichts zu befrchten – hinter ihm steht ein ganzer Staatsapparat. (KL/MS)

    https://www.journalistenwatch.com/20...ige-ich-keine/
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  6. #126
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Asylbewerber vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen
    Der 25-jhrige Asylbewerber, der eine krperlich behinderte Flchtlingshelferin vergewaltigt haben soll, ist vom Landgericht Nrnberg-Frth freigesprochen worden. Das teilte der Pressesprecher des Gerichts, Friedrich Weitner, heute mit.
    Laut Weitner sei das Gericht nicht restlos berzeugt gewesen, dass der Geschlechtsverkehr gegen den Willen der Flchtlingshelferin erfolgte. Deshalb sei der Grundsatz "im Zweifel fr den Angeklagten" angewendet worden.
    Frau auf Flasche Wein eingeladen
    Laut Staatsanwaltschaft hatte der Asylbewerber die Frau im Dezember 2017 nach verschiedenen Behrdengngen in ihrer Wohnung besucht und auf eine Flasche Wein eingeladen. Dort soll er die Sozialpdagogin vergewaltigt haben. Nicht zuletzt, weil die Frau an einer linksseitigen Spastik leide, sei sie dem jungen Mann krperlich unterlegen gewesen, so die Staatsanwaltschaft. Der 25-Jhrige hatte die Tat bestritten.

    https://www.br.de/nachrichten/bayern...rochen,RGTCPd2
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  7. #127
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    AW: Die Verhltnismigkeit stimmt nicht mehr

    Schwanzgesteuerte Monster! Man sollte ihnen diese Steuerung nehmen!
    "...und dann gewinnst Du!"

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